384 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
384 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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384 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht nur auf KI setzen. Am 05.08. beworben, am 07.08. wurden Unterlagen nachgefordert, die ich am 10.08. spät in der Nacht nachgereicht habe. Direkt am 11.08. um 00:01 Uhr erhielt ich eine Absage: „Wir haben deine Unterlagen sorgfältig geprüft und müssen dir leider mitteilen, dass wir uns dazu entschieden haben, derzeit andere Bewerber zu berücksichtigen.“
Auf meine Nachfrage erhielt ich dann erst am 16.08. eine Standard-Bla-bla-Antwort, die zudem nicht auf meine eigentliche Frage einging.
Schwach, EY Talent Team.
Im Interview erwarteten mich 2 weiße, alte Männer, die sich weniger für mich und meinen Werdegang, als für die Kunden und ihre Branchen meines aktuellen Arbeitgeber interessierten. Zudem nahm die Vorstellung der Interviewer unverhältnismäßig viel Zeit in Anspruch. Aus meiner Sicht waren viele dieser Informationen für das Gespräch wenig relevant. Nein, es interessiert mich nicht an welcher no name FH der Diplomwirt in 1988 absolviert wurde.
Rückmeldung zeitlich besser planen. Nicht zu lange warten lassen für eine Termin.
Der gesamte Bewerbungsprozess war extrem gut durchdacht. Das Gespräch mit den drei Führungskräften war ein fundierter fachlicher Austausch auf Augenhöhe. Besonders positiv ist mir die sehr schnelle Zusage im direkten Anschluss aufgefallen, genauso wie die frühzeitige Einbindung ins Team noch weit vor dem eigentlichen Start. Ein rundum professionelles und zielgerichtetes Vorgehen von allen Beteiligten.
Das Bewerbungsgespräch war sehr angenehm gestaltet und gleichzeitig fachlich anspruchsvoll. Insgesamt wurde ich von drei Personen interviewt, was mir einen guten Einblick ermöglicht hat. Besonders positiv ist mir die Recruiterin aufgefallen, die eine sehr entspannte Atmosphäre geschaffen hat, sodass ich mich direkt wohlgefühlt habe. Der Austausch fand auf Augenhöhe statt und hat den Arbeitsalltag realistisch widerspiegelt.
Bitte den Bewerbungsprozess genau so beibehalten - die Struktur, Kommunikation und Wertschätzung waren hervorragend.
Feedback geben. Keine Zeit? Kommt dann klar mit dieser Bewertung.
Reagiert auch schneller. 1 Monat ist zu lange zu dieser Zeit.
- Nicht verspätet zu Vorstellungsgesprächen erscheinen und diese nicht mitten im Gespräch unterbrechen
- Sich auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten, um die Aufgaben verständlich erläutern zu können
- Bei Absagen ein klareres Feedback geben. Es wirkt unprofessionell, wenn selbst die HR-Mitarbeiterin von der Entscheidung überrascht ist und keine Begründung geben kann
- Die Stellenanzeige wird regelmäßig auf LinkedIn erneut veröffentlicht, obwohl es bereits über 100 Bewerbungen gibt. Das wirft die Frage auf: Wird wirklich jemand für diese Stelle gesucht?
Das Gespräch begann mit einer Runde mit HR und einem Wirtschaftsprüfer. Die HR stellte fast nur Fragen zu meinem Lebenslauf, keine typischen HR-Fragen wie Stärken oder Schwächen. Fachlich war das Interview mit dem Wirtschaftsprüfer in Ordnung. Danach folgte direkt die zweite Runde mit einem Partner, die statt 30 Minuten eine Stunde dauerte und ein gutes Gefühl hinterließ.
Leider wurde der Gesamteindruck durch das Verhalten der HR stark getrübt: Schon beim Vorstellen und beim Verabschieden wurde mir die Hand in einer merkwürdigen, herablassend wirkenden Haltung gegeben. Kommunikation im Nachgang war ebenfalls schwach – zugesagte Rückmeldung „Anfang der nächsten Woche“ kam erst am Donnerstagabend. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits ein anderes Angebot angenommen. Statt einer erneuten Kontaktaufnahme folgte zwei Tage später nur eine Standard-Absage per E-Mail.
FAZIT: Fachlich gut, HR-Auftritt und Kommunikationsverhalten jedoch deutlich verbesserungswürdig.
Gründe für Wechsel
Fachkräftemangel kann man im ersten kleinen Schritt schon einmal begegnen, indem man auf über das Unternehmensportal eingereichte Bewerbungen überhaupt reagiert.
Wenn man sich proaktiv nach einem Monat, zwei und drei Monaten nochmals erkundigt, aber selbst darauf keinerlei Antwort erhält, dann handelt es sich objektiv um ein systemisches Defizit. Das ist zwar jetzt zwei Jahre her, aber auch nach sechs Monaten maximaler Aufbewahrungsdauer nach DSGVO nie wieder etwas gehört...
So verdient kununu Geld.