41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr familienfreundlich durch flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, etc.
Sicherer Arbeitsplatz.
Gute Vorsorge für die Mitarbeiter durch Teilnahme am Wellpass, Schulungen zu Ergonomie am Arbeitsplatz, etc.
Gute betriebliche Altersvorsorge.
Bezahlung zwar nach Tarif, jedoch Tätigkeitsübernahme deutlich oberhalb der Tarifgruppe. Einer Höhergruppierung werden Steine in den Weg gelegt - damit Bezahlung deutlich zu gering.
Bürokratieabbau wäre dringend nötig. Kürzere Dienstwege und höhere Entscheidungsbefugnisse bei Einzelpersonen / Führungskräften würde die Effizienz deutlich steigern.
Die Kantine ist gut.
Auch diese Verwaltung hat das Schicksal der "sich selbst" verwaltenden Verwaltung erteilt. Entmenschlichende Prozesse, Frustration durch Stagnation und erschreckend kurzsichtige Planung für eine solche Organisation.
Nicht jeder ist allein durch "die Sache" motiviert, ein stärkerer Zusammenhalt im Team sowie leistungsgerechte Chancen und Gehalt fehlen hier.
dass er immer mehr auf das Vok hört und versucht, auch die Stukturen an die aktuelle Gesellschaft anzupassen.
dass er zu sehr an der Tradition hält, zu wenig die logik des Evangeliums durchführt und zu wenig die Mahnungen des Gründers erstnimmt wie "Ihr seid alle Brüder", "der erste soll der Diener aller sein" usw.
Mehr Aufmerksamkeit auf das zentrale des Kirchenlebens - die Bibel - und auf Jesus als Gründer der Kirche schenken und in der konkreten Gestaltung eine wahre Herarchie der Werte präsentieren und nicht zuviel folklorische Gewohnheiten pflegen, die kaum Bedeutung in der Botschaft Jesu haben, z.B. die Kirchentitel wie Eminenz, Msgr, Prälat, Domkapitular usw.
Mit Sekretärinnen und Kollegen waren immer gute Gespräche und Diskussione dabei
Meine individuelle Image war OK, aber die der gesamten Kirche immer schlechter wegen der Kindermisbrauchsfälle
Die Ausflüge haben uns geholfen mehr zusammenzugehören
regelmässig wurden uns immer wieder freie und Pflichtfortbildungskurse angeboten
Mein Gehalt stellte mich zufrieden und meine Rente auch, besonders weil meine Arbeitszeit in einem anderen Land berücksichtigt wurde
Es gab sogar eine Kommission für die Umwelt und die Mülltonen gut separat gefüllt.
Manchmal spiete Machtkampf und Mangel an Vertrauen eine Rolle
Ein älterer Pfarrer im Ruhestand dachte, dass er immer Recht haben musste, was manchmal zu unguter Stimmung führte, wenn doch die Tatsache für mich sprach.
Bei Problemen haben mir meine Vorgesetzten durch Stellungnahme, Mediation oder Besuch geholfen
Ich hatte eine Arbeitswohnung, nicht sehr teuer, ich konnte frei arbeiten, auch wenn es arbeitsintensiv war und ich mit dem Essen kaum Zeit hatte.
Mit der Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat war manchmal die Kommunikation schwierig wegen Dialekter Sprache und Mangel an Transparenz
Ich durfte als Afrikaner, Pfarrer und Professor mit Deutschen arbeiten, auch wenn die Anerkennung nicht immer leicht war
Die Sakramentenvorbereitungen und -gestaltungen waren immer ein Aha-Erfahrung
Personal ist Ressource
keine Führungskompetenz bei Vorgesetzten
findet nicht statt
Sie zahlen gut, sind fair
Das organisatorische etwas besser „organisieren“.
Gut
Da der Mitarbeiter Schlüssel sehr niedrig ist wahrscheinlich schlechte Chancen.
Wirklich super Zeiten!
Ich bekomme im Schnitt mehr als die meisten meiner Klasse der Ausbildung
Super nett, lehrt gut
Der Job Ansich ist einfach super.
Alles gut soweit
Ja ich durfte in jeden Bereich schauen und sie sind offen für meine vorschläge
Keine Gewinnorientierung.
Es fehlt der Mut zu strategisch wichtigen Entscheidungen und Veränderungen.
partiell gut in den Abteilungen und teams, tendenziell zu wenige Mitarbeiter die unter Überlastung leiden. Oftmals sehr ressort eingeengtes Denken
Bis auf wenige Ausnahmen habe ich viele hilfsbereite Kollegen kennengelernt
Oftmals Entscheidungen im kleinen (Führungs-)Kreis. Strategie nur schwer erkennbar und nicht flächendeckend kommuniziert (aus Angst etwas falsch zu machen)
Eine sehr gute Führungskraft
Zuviel Bürokratie im großen
Menschlicher, besser auf die Bedürfnisse eingehen
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt
Erkennt den einzelnen nicht, Leistungen einzelner werden nicht geschätzt
Mal nicht nur nach den Regeln arbeiten, sondern auch mal einen Schritt nach links gehen
Bemühungen um Allgemeinheit und
zeitnahe Bearbeitung von Mitarbeiteranliegen
Der Facettenreichtum in den verschiedenen Tätigkeitsfeldern, das merklich überdurchschnittliche Kompetenzniveau der Mitarbeiter & Kollegen sowie der menschliche Einschlag.
Probleme werden oft erst in mehreren Runden basisdemokratisch diskutiert, anstatt offenkundige Defizite direkt und unkompliziert anzugehen oder in die Führungsebene zu tragen, damit Entscheidungen gefällt werden können.
Entscheidungen treffen, die Nachhall haben - im Kleinen (im eigenen Unternehmen) und im Großen (mit und für die Gesellschaft)!
So verdient kununu Geld.