Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 2,8Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 4,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 41 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 41 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Kantine
Homeoffice
Betriebsarzt
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Kinderbetreuung
Parkplatz
Internetnutzung
Diensthandy
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Sehr familienfreundlich durch flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, etc.
Sicherer Arbeitsplatz.
Gute Vorsorge für die Mitarbeiter durch Teilnahme am Wellpass, Schulungen zu Ergonomie am Arbeitsplatz, etc.
Gute betriebliche Altersvorsorge.
dass er immer mehr auf das Vok hört und versucht, auch die Stukturen an die aktuelle Gesellschaft anzupassen.
Die Kantine ist gut.
Sie zahlen gut, sind fair
Keine Gewinnorientierung.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Bezahlung zwar nach Tarif, jedoch Tätigkeitsübernahme deutlich oberhalb der Tarifgruppe. Einer Höhergruppierung werden Steine in den Weg gelegt - damit Bezahlung deutlich zu gering.
Auch diese Verwaltung hat das Schicksal der "sich selbst" verwaltenden Verwaltung erteilt. Entmenschlichende Prozesse, Frustration durch Stagnation und erschreckend kurzsichtige Planung für eine solche Organisation.
dass er zu sehr an der Tradition hält, zu wenig die logik des Evangeliums durchführt und zu wenig die Mahnungen des Gründers erstnimmt wie "Ihr seid alle Brüder", "der erste soll der Diener aller sein" usw.
Probleme werden oft erst in mehreren Runden basisdemokratisch diskutiert, anstatt offenkundige Defizite direkt und unkompliziert anzugehen oder in die Führungsebene zu tragen, damit Entscheidungen gefällt werden können.
Ich hatte das Gefühl, Mitarbeitende haben teilweise Angst vor einem Fortschritt. Teilweise wird meiner Meinung nach nicht ökonomisch und ökologisch gehandelt.
Verbesserungsvorschläge
Bürokratieabbau wäre dringend nötig. Kürzere Dienstwege und höhere Entscheidungsbefugnisse bei Einzelpersonen / Führungskräften würde die Effizienz deutlich steigern.
Mehr Aufmerksamkeit auf das zentrale des Kirchenlebens - die Bibel - und auf Jesus als Gründer der Kirche schenken und in der konkreten Gestaltung eine wahre Herarchie der Werte präsentieren und nicht zuviel folklorische Gewohnheiten pflegen, die kaum Bedeutung in der Botschaft Jesu haben, z.B. die Kirchentitel wie Eminenz, Msgr, Prälat, Domkapitular usw.
Nicht jeder ist allein durch "die Sache" motiviert, ein stärkerer Zusammenhalt im Team sowie leistungsgerechte Chancen und Gehalt fehlen hier.
Es fehlt der Mut zu strategisch wichtigen Entscheidungen und Veränderungen.
Das organisatorische etwas besser „organisieren“.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der am besten bewertete Faktor von Erzbischoefliches Ordinariat Muenchen ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 4,1 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Es gab sogar eine Kommission für die Umwelt und die Mülltonen gut separat gefüllt.
Es wird viel zu viel ausgedruckt und dokumentiert. Mir tut das manchmal fast schon weh. Papierloses Büro Fehlanzeige. Sozialbewusstsein muss gut sein. Ist ja schließlich die katholische Kirche.
z. B. Die Kantine wird durch einen sozial sehr engagierten Betreiber geführt.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Erzbischoefliches Ordinariat Muenchen ist Image mit 2,8 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Meine individuelle Image war OK, aber die der gesamten Kirche immer schlechter wegen der Kindermisbrauchsfälle
Am liebsten würde ich keinen Stern vergeben, es entspricht dem was tagtäglich jetzt an die Oberfläche kommt. Das wird kaum zu retten sein.........da man das immer schon so gemacht hat.
Die katholische Kirche hat es schwierig und oft fühle ich mich wie auf "einem sinkenden Schiff". Ich kann mir nicht vorstellen was in 50 Jahren sein wird.
Das Erzbischöfliche Ordinariat könnte noch stärker und wirkungsvoller in der Öffentlichkeit auftreten und und das soziale Wirken, wie z.B. Beratungsstellen (ohne Konfessionszugehörigkeit), soziale Einrichtungen (Kita)..., betonen.
Image entspricht noch nicht den inneren Werten; da ist noch einiges zu tun.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
regelmässig wurden uns immer wieder freie und Pflichtfortbildungskurse angeboten
Da der Mitarbeiter Schlüssel sehr niedrig ist wahrscheinlich schlechte Chancen.
Die Karrierechancen sind abhängig von den zum Abschlusszeitraum ausgeschriebenen Stellen. Man muss sich wie jeder Mitarbeitende/externe Bewerber auf die jeweilige Stelle bewerben.
Möglich unter bestimmten Umständen
Es werden viele Schulungen angeboten.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Erzbischoefliches Ordinariat Muenchen wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Sonstige Branchen schneidet Erzbischoefliches Ordinariat Muenchen besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 73% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Erzbischoefliches Ordinariat Muenchen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 38 Bewertungen schätzen 37% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 18 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Erzbischoefliches Ordinariat Muenchen als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Unternehmenskultur
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Tradition bewahren.


































