124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation bei privaten Hindernissen
Zuwenig Personal bei zu großen Kindergruppen
Gerne mehr Gehalt und weniger Steuern. 4 Tage Woche. Mehr flexiblen Urlaub
Mehr Teamevent, mehr für die Mitarbeiter
günstige Kantine, das auch von Freunden und Familien mit benutzt werden darf
Verlogenheit. Intransparent und keine Kritikfähigkeit.
Umgang mit Kollegen. Einfaches Absetzen von Mitarbeitern ohne vorherige Kritikgespräch, nur um die Harmonie zu bewahren und daher Kritik zu umgehen.
Viel falsches Honig ums Maul schmieren, statt ehrliches konstruktives Feedback.
einfach alles.
Neuer Kardinal! Laden aufräumen und kompetente Menschen einsetzen.
Oberflächlich nett untereinander. Viel Lästerei hinter dem Rücken.
Berechtigt Miserabel.
Vorhanden. Doch wenn die Leitung etwas will, wird von einem erwartet das man auf Kommando springt
Reinstes geklüngel. Wenn man auffällt und gut vernetzt ist, kommt man weiter.
sehr schlecht
Team Nachhaltigkeit ist top.
Aber es wird viel Geld für Feiern/ externe Beauftragung verschwendet und dafür bei den Mitarbeitern selbst eingespart. Sehr verlogen und falsch.
Freundlich und Falsch.
schlechte Kommunikation, keine klare Formulierung von Aufgaben. Es ist alles vom Kardinal abhängig, wenn ihm am Ende die Nase nicht gefällt geht es nicht weiter.
Es geht nur um Sichtbarkeit des Vorgesetzten, um sich selbst zu profilieren.
scheinheilig und falsch.
Man bleibt gern unter sich in der Seifenblase und redet sich ein das alles gut ist. Nicht kritikfähig. Schlechte Performance Ergebnisse werden gern positiv formuliert und dargestellt, um sich besser zu fühlen.
Intransparent.
Die die auffallen und sichtbar sind kommen weiter, auch wenn sie keine Ahnung haben.
keine Innovation, es werden nur alte Aufgaben weiter geführt. Kein Mut für Neues.
Aktuell hat die Kirche in Deutschland und insbesondere in Köln nicht das beste Standing.
Des EGV setzt sich sehr für die Vereinbarung von Familie und Job ein
Ich arbeite in einer neu geschaffenen Abteilung, deren Arbeit die Erreichung bestimmter Nachhaltigkeitsziele ist.
Gehalt und Sozialleistungen sind OK.
Den Umgang mir Kollegen.
Ist es kommerziell? Ist es das nicht? Wie wäre es mir einer klaren Linie?
Für "Old White Men" durchaus angenehm
Rechtfertigungspflicht
Papier, Papier, Papier...
Nicht wirklich vorhanden
Nach unten hackt es sich bekanntlich am besten
Sehr einseitig
Leider ist davon auch 2025 nicht viel vorhanden
Die Leitung hat genug Freiheiten.
Altes Gebäude, alte Möbel und vieles kaputt.
Sich mehr für die Kita und die Mitarbeiter einsetzen.
Bessere Bezahlung für kleinere Stellen. Weniger hierarchisches Denken in der Kommunikation.
Es sind alle freundlich und kollegial.
Das Image der katholischen Kirche ist natürlich sehr schlecht, besonders das Kölner Erzbistum hat es sich durch Skandale schwer gemacht.
Ist trotz vielen Arbeitsstunden kein Problem.
Immer Möglich
Das Gehalt ist je nach Stelle und Ort recht fair!
Stets gibt es Aktionen für die Umwelt!
Meine Kollegen sind sehr bemüht und wir schauen immer, dass wir alles besetzt kriegen auch wenn jemand gerade weg ist.
Ältere Kollegen werden fast stärker respektiert!
Sehr freundliche Vorgesetzte.
Schönes Ambiente
Die Kommunikation war so, dass alles funktionierte. Jedoch wäre vieles mit einer besseren Kommunikation einfacher gewesen...
Gleichberechtigung ist kein Problem hier.
Letztendlich macht man, was man sich aussucht. Ob es interessant ist, liegt an einem selbst.
Pünktliche Gehaltszahlung, ZVK
Dass ich einen Pkw-Parkplatz mieten muss, eine früher beginnende Kernarbeitszeit als die Kollen habe, weniger Habdlungsspielraum als andere, mein Urlaub schlechter planbar ist an der anderer Mitarbeitenden
Mehr Kommunikation, mehr Information, Genehmigung von WB, die einen beruflich und persönlich weiterbringen, wertschätzenderer Umgang miteinander
Leider werden nicht alle Mitarbeitenden einbezoge
Für mich zu viele Überstunden aufgrund übermässig viel Arbeit. Privatleben kommt etwas zu kurz
Generell wird über viele WB-Angebote im Intranet informiert. Nicht alle eignen sich für jeden, für mich nichts, da ich nur WB beantragen darf, die ausschließlich auf meinen Hauptarbeitsbereich eingehen. Da gibt es nichts
Der Zusammenhalt in meiner Abteilung ist so la la. Einige sind sehr nett zueinander, die ein oder andere Person ist aussen vor, wird häufig ignoriert
Ich bin mit Abstand die älteste und dienstälteste. Leider werde ich ausgegrenzt, z.B. bei der Frühstückspause, Absprachen bez. Mittagessen und IInformationen, die in den Frühstückspausen bekannt gegeben werden
Neuer Chef, besseres Verhalten seinerseits uns gegenüber. Das hat sich also verbessert
Habe seit Neustem ein größeres Büro, also mehr Platz für alles, was ich zu erledigen habe
Lässt sehr zu wünschen übrig. Informationen werden nicht unbedingt weitergegeben, man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Nicht gut
Das Thema ist hier noch nicht wirklich angekommen
Leider keine Aufgaben, yie mich wirklich fordern würden aufgrund einer neuen Stellenbeschreibung, die gegen meinen Willen vor einigen Jahren erstellt wurde, so dass die wirklich interessanten Tätigkeiten gesteichen wurden
Mehr Work-Life-Balance. Auf Grund der vielen Krankheiten denen man ausgesetzt ist und dem hohen Risiko der Ansteckung wäre es nett, dafür mehr Gehalt oder Freizeit zu bekommen. Desweiteren sollten mehr Sozialarbeiter eingesetzt werden
Ob man seinen Urlaub nimmt oder nicht, interessiert die wenigsten Vorgesetzten.
Hier gibt es erste Bemühungen, aber eher halbherzig.
Personalentwicklung geschieht hier nur, wenn man sich selber drum kümmert.
Ungleiches Gehalt bei gleichem Job - starre Gehaltssysteme aus dem letzten Jahrhundert.
Karriere zu machen, können in meiner Abteilung nur Priestermänner.
So verdient kununu Geld.