63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Zahlung
Betriebsrat ist da aber macht nichts für die Mitarbeiter. Sitzen sehr oft zusammen, trinken Kaffee und Kuchen und sitzen ihre Zeit ab ist ja schließlich Arbeitszeit. In der Zeit wo ich da war keine Änderungen!!! Alles nur Heuchler
Da müsste man von ganz vorne anfangen. Alles
Sehr schlecht. Produktion sogut wie null. Keiner hat auf das Lust. Alle am meckern
Sehr schlecht jeden Tag sind andere Menschen da.
Alte Maschinen überall Öl, Fette und andere Chimikalien. Null Umweltbewusstsein
Viel versprochen und nichts gehalten. Produktionsmitarbeiter werden nur kleingehalten und ausgebeutet. Sogut wie keine Aufstiegschancen.
Gibt es sogut wie nicht. Auszubildende werden nur zum Öl saugen genutzt und zum putzen. Viele sind falsch und schauen nur auf sich. Hinter dem Rücken reden ganz groß geschrieben. Viele Neider.
Ob jung oder alt, ob Facharbeiter oder ungelernt spielt keine Rolle. Die da neu anfangen bekommen mehr oder mindestens das gleiche. Gibt kein unterschied, wird auch kein Wert drauf gelegt. Hauptsache die Stückzahlen sind da.
Abteilungsleitung geht. Geschäftsführung null interessiert denen auch nicht. Sind sich für vieles zu fein. Arrogant denken sind was besseres.
Ich kann nur von der Produktion reden. Wo fange ich da an. Sommer denkt man das man im Dschungel ist. Sicherheit so gut wie null. Arbeitsunfälle werden unter dem Tisch gekehrt und nicht gemeldet. Reinste Ausbeutung. Vogelplage wo man noch aufpassen muss nicht vollgemacht zu werden. Laut, Kunstoffgeruch den man den ganzen Tag einatmet. Usw.
Wird nicht auf Schutz für den Arbeitnehmer Wert gelegt.
So gut wie null ständig Änderungen im Stundentakt. Der eine weiß nichts von anderem obwohl jeden Tag Meeting gemacht wird. Einfach katastrophal und der normale Arbeiter muss es ausbaden.
Tariflich aber unterste Grenze. Wenn man zb. Als Schlosser 14 Euro verdient ist das schon das höchste der Gefühle. Leute die da seid 20 bis 30 Jahre schon arbeiten sogut wie keine Erhöhung oder wertgeschätzt. Wucher
Also den Frauen die im Büro sitzen geht es super. Produktion, billige Arbeitskräfte gleiche Arbeit wie die Männer gibt kein Unterschied
Hat man keine Zeit für.
Kostenlose Bereitstellung von Getränken und Obst, sowie ein lockerer Umgang.
kollegen nett also die meiste jedenfalls
7 tage woche ist so dermaßen überholt das geht gar nicht schon gar nicht für so ein geringes gehalt im gegensatz
wie gesagt für die arbeitzeit in produtkion null gerecht einfach nur noch traurig
greenwashing mehr nicht
kaffee trinken über neue leute anlernen
ist dem meisten egal die sollen ainfach machen egal ab es ihn körperlich gut geht
viele gut aber auch welche die gern "alte zeiten" zurück wünschen...
oft unstrukturell
viel diskriminierung gegenüber größe , geschlecht,handicaps
das einzige positve
Hängt vom Kundenunternehmen ab, die Bestrebung ist aber immer da, nicht zu viele Überstunden auflaufen zu lassen
Es wird versucht, die Kollegen zueinander zu bringen, bei Arbeitsleistung im Kundenunternehmen ist das jedoch schwierig
Sehr angenehm, Gespräche werden auf Augenhöhe geführt, es wird von beiden Seiten geduzt
Kollegialen Führungsstil finden.
Abteilungsintern sehr gute Atmosphäre, im Werk deutlich schlechter.
Entspr. Anzahl der Projekte kann eine Balance gefunden werden, Tendenz Projekte + / Balance -, die Homeoffice Regelung ist veraltet, kein Vertrauen in MA.
Geringe Weiterbildungschancen.
Bezogen auf die Region o.k.
Es gibt entsprechende Bemühungen.
Die Kollegen untereinander halten meist zusammen, Ausnahmen gibt es immer.
o.k. soweit
In der Abteilung ist das o.k.; übergreifend haben sich die Strukturen deutlich verschlechtert.
Unsere Büros entsprechen eher einem Provisorium. Arbeitsmittel werden
auf Bedarf beschafft.
Abteilungsintern gute Kommunikation, übergreifend meist Optimierungsbedürftig.
Ich glaube unter dem momentanen Management haben es Frauen schwerer.
Ich habe interessante Aufgaben die mich immer wieder herausfordern.
Wir haben eine gute Stimmung unter den Kollegen in der Abteilung, Freiheiten in der Umsetzung der Aufgaben und auch sonst Standort übergreifend eine gute Zusammenarbeit.
Abteilungsbedingt unterschiedlich.
Passt, es gibt regelmäßige Anpassungen ohne zutun.
Siehe unter Atmosphäre
Passt, sehe keine Unterschiede oder gar Benachteiligung.
Top, passt.
In der Produktion ausbaufähig, im Büro ok.
Siehe unter Atmosphäre
Ständig neue Aufgaben und Produkte fur regionale Märkte, weltweit.
Lohn wird pünklich überwiesen
Einfach zu viel
Zwecklos
Unter den Kollegen ok,
GF Richtung Kollegen katastrophal
Schlecht, wer neu anfängt kommt aus Berlin, kennt nicht das schlechte Image
Tarif an der Grenze zum Mindestlohn
Wird gepredigt, aber NICHT!! praktiziert
Einfach unglaublich
Oft wird man vor vollendeten Tatsachen gestellt
Seit einiger Zeit hat man erkannt, dass Veränderungen notwendig sind (personell sowie bei den Abläufen), um für die Zukunft erfolgreich aufgestellt zu sein und geht dies aktuell an.
Es wurde lange verpasst Veränderungen anzustoßen. Dadurch sind einige Strukturen und Abläufe veraltet. Das wurde zwar erkannt, aber bis Veränderungen spürbar werden dauert es immer.
Coronabedingt aktuell etwas eingeschränkt, aber sonst angenehm.
Das Unternehmen sollte an seiner regionalen Bekanntheit arbeiten. Hier ist noch Luft nach oben.
Da wo es möglich ist (Produktionsbetrieb) wird darauf geachtet.
Coronabedingt gab es hier nochmal weitere Anpassungen bzgl. flexibler Arbeitszeiten, Urlaubsregelungen und Homeoffice.
Ein Betrieb der auf die Umwelt achtet. Angefangen beim Stromanbieter bis zum Materialeinsatz für die Produkte.
Unter den Kolleg*innen gut.
Neue Kolleg*innen werden freundlich im Team begrüßt.
Seit einiger Zeit gibt es eine neue Führungsebene mit klaren Vorstellungen für die Zukunft und einem Ohr für die Kolleg*innen.
Die Arbeitsplätze sind mit der notwendigen neusten Technik ausgestattet.
Auch PSA wird je nach Bedarf gestellt.
Kommunikation auf Augenhöhe.
Informationen werden über diverse Kanäle für alle Mitarbeiter zugänglich gemacht. An einigen Stellen jedch Optimierungsbedarf.
Das Gehalt wird nach Tarif bezahlt.
Neben den Standards (z.B. kostenlosem Wasser und Kaffee) gibt es seit einiger Zeit eine vergünstigte Fitnessstudio-Mitgliedschaft sowie eine AG finanzierte private Unfallversicherung.
Routineaufgaben und immer wieder Projekte, wodurch es abwechslungsreich bleibt.
Die ESE ist ein solides und eines der größeren Unternehmen in der Region. Bei einer stabilen und guten Auftragslage wird nicht nur in die Zukunft investiert, sondern es werden auch die notwendigen Verbesserungen und Veränderungen eingeleitet, um die Weichen für die Zukunft zu stellen.
Man hält oft zu lange an alten Gewohnheiten fest und schaut zu lange zu bis sich was tut. Da ist und das muss man anerkennen, in den letzten Wochen Bewegung reingekommen, es ändert sich was.
Ist halt ein typischer Produktionsbetrieb. Wichtig ist, dass hier die neue Führung auch ansetzt und das Verbesserungsvorschlagswesen schrittweise ausbaut und nach vorne bringt.
Ja, es gibt viel zu tun. Viele neue Projekte. Jede Umstrukturierung ist eine Chance.
Für diese Belastung ist die Atmosphäre überdurchschnittlich gut. Hier herrscht positiver Druck und man muss sich nicht um Entlassungen und Kündigungen sorgen.
Hier darf die Geschäftsleitung was tun. ESE wird in der Region nicht als einer der größeren Arbeitgeber wahrgenommen und ist auch viel zu wenig bekannt.
In der Produktion gehen die Arbeitsmodelle von Tagschicht über Zwei-, Drei-, bis zu Vierschichtsystem mit exakt geregelten Arbeitszeiten und allen damit verbundenen Vor- und Nachteilen.
Wer was tun will wird solide gefördert und vom Betrieb unterstützt. Natürlich sollten an Ende beide etwas davon haben und es gibt nicht unendlich viele „Traumjobs“ in der Verwaltung und Führungsebene.
Im Schichtbetrieb werden die tariflich vereinbarten Löhne, Gehälter und Zuschläge (gesetzlichen Höchstbeträge) gezahlt. Die sonstigen Leistungen sind gut. Auch gab es in der Krise und trotz Corona Pandemie bisher keine Kurzarbeit und ESE zahlte immer pünktlich Lohn und Gehalt, das ist nicht überall selbstverständlich!
Arbeitssicherheit und Umweltbewusstsein stehen an erster Stelle und das nicht nur wegen der Zugehörigkeit zur Berry Group.
Sehr gut! Offen für neue Kolleginnen und Kollegen.
Man hat den Eindruck das die neue Führung darauf achtet und man versucht weitestgehend ältere Kollegen zu schonen und man sucht auch hier nach Lösungen.
Mit den neuen Leuten im Management tut sich was. Es wurde eine neue Organisation mit klaren Strukturen gebildet. Man hat eine klare Vision wo das Unternehmen in ein paar Jahren sein soll. Man hat inzwischen auch genügend Fachwissen an Bord um das umzusetzen. Es wird spürbar besser.
Es ist da was gebraucht wird. Seit einigen Wochen werden seitens des neuen Management diese Sachen aktiv verändert. Erste Verbesserungen sind sichtbar. Ordnung und Sauberkeit haben sich schon spürbar verbessert. Es wird sich aktiv um Ausrüstung, Werkzeug u. s. w. gekümmert. Es gibt eine Betriebskantine mit großer Essensauswahl und vieles mehr …
Ich hoffe das hält an!
Gut, aber man muss den Draht zu Kollegen aktiv suchen. Wochenendarbeit und 4-Schicht-System erschweren den Informationsfluss, aber das ist ganz normal für ein Produktionsunternehmen. Das kann und muss besser werden.
Da gibt es nichts auszusetzen.
Sehr vielfältig. Sehr viele neue Projekte. Investition in neuen Anlagen. Da wird es in den nächsten Tagen und Monaten nicht langweilig. In der Produktion hat ESE eine gute Auslastung mit Standartprodukten und Routinetätigkeiten. Man hat i. d. R. eine große Gestaltungsfreiheit in seinem Arbeitsbereich bei einer normalen Belastung im Bereich Instandhaltung, Werkzeugbau und im Lagerbereich.
das sich etwas verändert. man versucht sich nach vorne zu orientieren.
hier kann der Arbeitgeber wenig dafür, dennoch: die schlechte Arbeit des Betriebsrates, der mitunter vergisst, dass er die Vertretung für alle Arbeitnehmer und nicht nur Auserwählte ist!
Erneuerung fortsetzen. weg mit dem Motto "das haben wir schon immer so gemacht"
im Verwaltungsbereich angenehm
fliegt ein wenig unter dem Radar, bzw. zu negativ gesehen wahrscheinlich bedingt durch viele negative Äußerungen
geregelte Arbeitszeiten, Kernarbeitszeiten sollten eingehalten werden, Ausnahmen möglich
Wer den Willen zeigt wird auch seine Chance erhalten
Für die Region recht gute Konditionen, im Werk noch ausbaufähig.
ein Hauptaugenmerk liegt auf dem Umweltbewusstsein (Recycling)
Der Zusammenhalt ist gut aber sofern man nicht zur "alten" Garde gehört bzw. sich nicht bedingungslos darauf einlässt, ist man auch ganz schnell Außen vor.
In der Verwaltung keine Beanstandungen. Im Werk ist die Alltag im höheren Alter ziemlich hart.
Da eine neue Führung implementiert wurde, ist eine richtige Bewertung noch nicht möglich. Es gibt positive Signale, dass sich etwas ändert (z.B. fallen Privilegien für einige Mitarbeiter weg) Diesen Weg beibehalten.
Gut, man versucht (auch durch Corona gezwungen) moderner zu werden.
Kommunikation wird besser mit der neuen Führung. Einige versuchen nach wie vor die Kommunikation zu stören bzw. blockieren diese aktiv
Gleichberechtigung wird im Unternehmen groß geschrieben aber es wurden/werden bestimmte Mitarbeiter nach wie vor bevorzugt.
kommt auf das Aufgabengebiet an, Langeweile kommt aber nie auf.
So verdient kununu Geld.