34 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stimmung zwischen Kollegen, Verwaltung und Management sehr gut.
Abhängig vom Projekt, in der Regel gegeben.
Externe Weiterbildungen incl. Zertifizierung werden stark forciert.
Kollegenzusammenhalt sehr gut, man unterstützt sich gegenseitig... auch privat trifft man sich gern mal.
Klare Kommunikation,Berücksichtigung persönlicher Belange, realistische Zielsetzungen, Entscheidungen immer begründet, es wird auf jeden individuell eingegangen.
Sehr schöne repräsentative Büros, die (vor Corona) nie überfüllt sind, höhenverstellbare Tische, kostenlose Getränkeversorgung, Dachterrasse vorhanden ;-)
Quartalsweise Informationsveranstaltung zu aktuellen Projekten, Zahlen, Daten und Fakten.
Aufgaben am Puls der Zeit in der Automotive Industrie.
- Zusammenhalt zwischen Kollegen
- Hoher Verschleiß an Mitarbeitern
- Gefühl, dass Mitarbeiter nicht zu 100% wertgeschätzt werden
- Erfahrene Mitarbeiter halten. Die Einarbeitung neuer Kollegen belastet verbliebene zusätzlich.
- Ehrliche Transparenz hinsichtlich Personalplanung
- Positive Anreize schaffen und sich nicht auf alten Lorbeeren ausruhen
Die Arbeitsatmosphäre war anfangs sehr gut, man hatte aber seit Anfang 2020 immer mehr das Gefühl, dass die Firma ausschließlich als Sprungbrett zum Kunden diente.
War mal sehr gut, später wurde die Vorgehensweise und Personalpolitik von ESPRiT intern öfter in Frage gestellt. Das Image anderer Zulieferer war allerdings vor allem in bezug auf Qualität eher schlechter als besser.
Kaum Möglichkeiten. Es gibt einige wenige Projektleiter mit vielen Mitarbeitern. Meistens bestand der Karriereschritt darin zum Kunden zu wechseln. Weiterbildungen waren proaktiv zu fordern.
Junge Teams voller Absolventen
Da die Teams sehr jung waren, gab es so gut wie keine älteren Kollegen. Diese wurden aber gut integriert.
Sehr passiv und leider oft nicht nachvollziehbar. Auf keinen Fall eine flache Hierarchie.
Teaminterne Kommunikation klappte gut. Leider wurden firmeninterne Beschlüsse sehr von oben nach unten gedrückt und die Bedürfnisse der Teams wenn überhaupt zu spät adressiert.
Bewegt sich im Branchendurchschnitt und hängt stark vom verhandelten Einstiegsgehalt ab. Verhandlungen bei späteren Gehaltsanhebungen bringen wenig bis nichts, da der Vehandlungspartner nicht selbstständig entscheiden kann und man das vorgebene akzeptieren musste.
Die Arbeit konnte sehr spannend sein. Zuletzt eher ein Verhältnis Kreativität zu Monotonie von 20% zu 80%.
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Einarbeitung gut organisiert.
Überwiegend monotone Aufgaben. Kommunikationsweise im Unternehmen.
Qualifizierte Führungspersonen einstellen. Arbeit der Mitarbeiter würdigen. Offener kommunizieren bzgl. neuer Projekte und Ziele. Schulungen anbieten. Ehrlichkeit auf Manager-Ebene.
Verhältnis und Zusammenarbeit mit gleichgestellten Mitarbeitern ist in Ordnung. Es wird versucht Fehler weiter an Mitarbeiter zu schieben, um selber gut dazustehen. Wenn man sich nicht mehr genau erinnert was man vor 2 Monaten gemacht hat, bleibt der Fehler bei einem hängen.
Dienstleister wie er im Buche steht. Unternehmen in der Gesellschaft eigentlich unbekannt, deshalb auch kein wirkliches Image vorhanden. Beim Kundenumfeld befriedigend.
Kurzfristiger Urlaub/Gleitzeitstag ist nur erlaubt, wenn es die Projektlage zulässt. Wer zuerst kommt mahlt zuerst. Weit in Zukunft gelegener Urlaub ist einfacher zu nehmen. Urlaub sollten nur in 2 Wochen-Paketen genommen werden. Ausnahmen sind möglich.
Es gibts Wochen in denen man fast nichts zu tun hat und Wochen in denen Überstunden die Regel sind. Gleitzeitausgleich ist aber, vorausgesetzt 1-2 Wochen im Voraus gemeldet, im Allgemeinen problemlos möglich.
Nicht vorhanden. Bei fast jedem Gespräch wurde das Thema Schulungen angesprochen. Dennoch wurde es nicht aktiv unterstützt.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Corona-Situation wird total ausgenutzt. Hoch qualifizierte Absolventen sind nicht lange zufrieden und werden sich höchstwahrscheinlich direkt weiter auf die Suche nach einer neuen Stelle machen.
Mülltrennung vorhanden in den Büros. Andere Dienstleister werden diffamiert.
Krankheitstage, Urlaubstage, Feiertage werden nicht voll bezahlt.
Mit den gleichgestellten Kollegen hatte man überwiegend ein gutes Verhältnis. Einzelne lassen einen aber manchmal hängen oder unterstellen direkt Fehler, bei denen sich am Schluss herausstellt, dass es keine waren.
Keine älteren Mitarbeiter vorhanden.
Kommunikationsweise gewöhnungsbedürftig. Aufgaben werden oft nicht richtig bewertet. Wenn schnell und gut gearbeitet wird, wird man ausgenutzt. Zeitkritische und große Themen, werden dann oft den Selben zugewiesen, die am besten noch am selben Tag fertig sein sollen.
Laptop, Arbeitshandy wird zur Verfügung gestellt. IT-Probleme und Zugriffsprobleme treten immer wieder auf, die einem gerne mal den Tag kosten.
Gleichgestelle Mitarbeiter haben ein offenes Ohr und sind hilfsbereit. Es ist unerwünscht Kunden direkt über aufgabenbezogene Themen zu fragen, da diese angeblich unter Stress sind. Dadurch fehlen manchmal wichtige Informationen, die über Umwege hergeholt werden müssen. Erst wenn kein Mitarbeiter weiterweiß kann der Kunde kontaktiert werden.
Neue Projekte werden im Team nur schwammig vorgestellt und werden teilweise nur von einem bearbeitet. Wenn derjenige ausfällt soll einfach ein anderer übernehmen.
Frauen wurden soweit ich beurteilen kann fair behandelt.
Akkordarbeit. Schnell und qualitativ die selben Arbeitspakete abarbeiten. Fast alle Aufgabenpakete sind nach Anleitung abzuarbeiten. Ausnahmen sind vorhanden, in denen man an neuen und kreativen Themen arbeiten darf für paar Wochen. Das ist aber eine totale Ausnahme. Für Leute, die nur ca. 3% des Wissens aus dem Studium nutzen wollen, bestimmt eine gute Stelle.
offenes Ohr, Zukunftsorientiert
wirklich schlechtes fällt mir nichts ein, einzig vielleicht die Parkmöglichkeiten sind sehr eingeschränkt
klarere Strukturen und Zuständigkeiten (manches in sehr hemdsärmelig). Büros zeitgemäßer ausstatten. Gerne auch ein paar Bilder, Pflanzen, Farbe.
Angenehmes Betriebsklima, Du-Kultur, fühle mich sehr wohl
soweit ich das beurteilen kann, haben wir bei den Kunden einen sehr guten Ruf
Ausgewogene Anwesenheits/HomeOffice Quote. Aktuell bleibt es noch jedem selbst überlassen.
interne und externe Schulungsangebote möglich
Marktüblich
Mülltrennung wird nicht überall gelebt.
Sehr guter Zusammenhalt im Kollegenkreis
Altersdurchschnitt eher gering. Wenig ältere.
Kann mich über nichts beklagen. Sehr angenehm, immer ein offenes Ohr
HomeOffice Möglichkeit, Büroausstattung konnte Zeitgemäßer sein, höhenverstellbare Tische, weniger Großraumbüros, Rückzugsmöglichkeiten
Kommunikation ist ok, klar, könnte man an der ein oder anderen Stelle besser werden. Mitarbeiter sollten in etwa wissen, wie das Unternehmen gerade "dasteht"
Hängt beim Dienstleister halt immer vom Kunden und aktuellen Projekt ab. Aber im Großen und Ganzen anspruchsvolle Aufgaben
Die gute Stimmung, die spannenden Themen und der starke Zusammenhalt
Mir gefällt die Atmosphäre sehr gut: Ich und meinem Team macht die Arbeit fast immer Spaß.
Soweit ich das mitbekomme, haben wir einen sehr guten Ruf unter den Kunden, die uns kennen.
Teilweise vor Abgabeterminen war es schon mal ziemlich stressig bei mir. Aber ansonsten sind Arbeitszeiten / Home Office maximal flexibel geregelt. Wir treffen uns auch am Wochende manchmal.
Hatte bisher mehrere sehr gute Weiterbildungen pro Jahr. Zum Glück richtig vor Ort antatt schnöder Online-Kurse.
Jedenfalls überdurchschnittlich bei mir.
Die Bits und Bytes, die wir produzieren machen zwar wenig Müll, ansonsten passt auch der Punkt.
Top! Super Sitmmung in meinem Kollegenkreis.
keine Probleme; wenig ältere
Komme bisher sehr gut zurecht mit meinem Chef und den anderen Managern.
Momentan bin ich die meiste Zeit im Home Office wegen Corona. Ausstattung im Büro passt.
Die für mich relevanten Infos bekomme ich mit über Rücksprachen mit meinem Projektleiter bzw. Chef, montaliche Kurzinfos und quartalsweise Firmenkommunikationen. Leider seit Corona meistens online.
keine Probleme
Für mich superinteressant und öfters auch was neues zum reinfuchsen.
Stimmung unter den Kollegen in Ordnung. Kommunikation mit dem Management mangelhaft.
Nicht bekannt
Zweiklassengesellschaft. Gleitzeitmodell nicht für alle Mitarbeitenden
Karriereentwicklung und Weiterbildung nur in sehr begrenztem Maße möglich, auch vor Corona.
Unter Branchendurchschnitt
Teamabhängig.
Alterdurchschnitt relativ jung. Unternehmenspolitik auf Absolventen ausgerichtet die nach 2-3 Jahren Berufserfahrung nicht mehr zu den Gehaltsvorstellungen des Unternehmens passen.
Verbesserungsbedürftig. Strategische Ziele des Unternehmens werden in der Karriereleiter nur nach oben kommuniziert. Mitarbeiter kennen keine Zahlen oder aktuellen Stand des Unternehmens, vorallem während Corona nicht vertrauenserweckend, da man ohne jegliche Informationen immer vom schlimmsten ausgehen muss.
Niemand traut sich Probleme offen anzusprechen, da das Management in keinster Weise an konstrukitver Kritik interessiert ist. Es finden quartalsweise "Infoveranstaltungen" statt auf denen keine für die Mitarbeiter relevanten Informationen weitergegeben werden. Stattdessen werden Rätselspiele veranstaltet, die mit dem Berufsalltag absolut nicht in Verbindung stehen.
Abteilungsabhängig.
Work-Life Balance, spannende Aufgaben, großartige Kollegen, tolle Events
siehe Verbesserungsvorschläge
- Projektzuschlag auch an Krankentagen zahlen; die geringere Bezahlung an Krankentagen sorgt dafür, dass teilweise Kollegen die eigentlich zu Hause ruhen sollten sich doch auf die Arbeit schleppen und gegebenfalls andere anstecken
- Firmenkommunikation sollte Arbeitszeit sein
- Mitarbeiter Beteiligung
Die Arbeit ist zeitweise auf Grund von Personalmangel stressig, aber insgesamt interessant und spannend
Insgesamt ist mein Eindruck, dass das Bild beim Kunden von der Firma sehr gut ist
Home Office (auch ohne Corona), auf Wunsch auch Arbeit in Teilzeit möglich, Überstunden werden bezahlt / abgefeiert (je nach Wunsch des Arbeitnehmers), super flexible Arbeitszeiten!
Alles wunderbar!
Weiterbildung wird sehr stark gefördert, allerdings sind die Aufstiegschanchen auf Grund der Firmengröße nicht so groß
Für einen Dienstleister ist die Bezahlung in Ordnung aber nicht berauschend und liegt so im mittleren Feld.
Kollegenzusammenhalt ist im Team großartig. Jeder hilft dem Anderen soweit er kann. Das macht wirklich Spaß und kann man sich nicht besser wünschen!
schwierig zu bewerten, da der Altersdurchschnitt insgesamt recht niedrig ist (circa 30 Jahre)
Insgesamt gut, auf der Firmenkommunikation werden Probleme oft jedoch nur verschwommen angedeutet
anstatt angesprochen. Dies verunsichert gerade neue Mitarbeiter.
Zudem ist die Firmenkommunikation, obwohl essentiell, eine private Veranstaltung. Das sollte angepasst werden.
Gut ausgestattete Büro Räume, Büros sehr schön, auf Wunsch kann auch im Home Office gearbeitet werden
Kommunikation innerhalb des Teams ist oft gut, bei der Kommunikation mit der Verwaltung treten jedoch ab und an Missverständnisse auf.
Aufgaben vom Projekt abhängig, aber bisher immer spanned und lehrreich.
Die Kollegen, die immer füreinander da sind
Klaffende Lücke zw. Management und Mitarbeitern
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
Management ist nur am Gewinn orientiert. Es wird ständig erzählt, dass die Firma gut durch Corona gekommen sei, Gehaltsanpassungen werden aber keine gemacht.
Vorgesetztenverhalten ist unterirdisch schlecht.
Es wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Problem ist nur, dass im Management scheinbar niemand weiß, dass sich die Mitarbeiter auch untereinander unterhalten.
War mal richtig gut beim Kunden. Mittlerweile driftet es mehr und mehr ab und man verliert Projekte, die man jahrelang betreut hat.
Die WLB ist tatsächlich gut. Man genießt viele Freiheiten durch Gleitzeit und Überstundenabbau.
Je nach Projekt ist es auch vom Arbeitspensum vertretbar.
Manche Projekte sind seit Jahren künstlich unterbesetzt, sodass da der ein oder andere Kollege seit längerem auf dem Zahnfleisch geht.
Nicht vorhanden.
Man hat minimale Möglichkeiten auf eine Stelle als Projektleiter zu kommen, sofern einer kündigt. Da es aber nur wenige Projektleiter gibt ist die Chance dementsprechend auch gering.
Weiterbildungsmaßnahmen werden nach Nöten bewilligt. Man muss sich aber auch dafür einsetzen.
Verhandlungssache. Es gibt Kollegen, die sich gut verkauft haben und andere die das eben am Anfang verpasst haben.
Gehaltsanpassungen wurden wegen Corona ausgesetzt, obwohl die Firma laut Management gut durch die Krise gekommen sei.
keine Aussage möglich
Der Kollegenzusammenhalt ist wie in den meisten Firmen gut, da man sich auf Mitarbeiterebene auf Augenhöhe und mit dem nötigen Respekt begegnet. Man hilft sich wo man kann.
Gibt keine, da das Geschäftsmodell ältere Kollegen nicht vorsieht.
Junge Absolventen einstellen, 2-3 Jahre beschäftigen für einen geringen Lohn, kündigen lassen und neue Absolventen einstellen. Nach 2-3 Jahren sind die Leute schlicht zu teuer und wollen sich auch weiterentwickeln, was in der Firma schlichtweg nicht möglich ist.
Entscheidungen werden erst im Nachgang kommuniziert, meist mit wenigen oder gar keinen Begründungen. Im schlimmsten Fall wird gesagt, dass es sich um eine "Managemententscheidung" handelt und ob man diese in Frage stellen will.
Ziele werden keine kommuniziert, generell die strategische Ausrichtung geht den gewöhnlichen Mitarbeiter nichts an.
Zahlen aus den Projekten dürfen von den Projektleitern nur nach oben kommuniziert, aber nicht im Team dargestellt werden.
Geräte alle iO.
Je nach Standort Klimaanlage und räumliche Trennung vorhanden.
Wenn man an einem Standort in einem Großraumbüro arbeitet ist der Lärmpegel stellenweise nicht auszuhalten. Es wird dann seitens Management gesagt, dass man sich und auf private Kosten geräuschunterdrückende Kopfhörer kaufen soll.
Es finden vierteljährlich Firmenkommunikationen statt, bei denen das Management jedes mal aufs neue zeigt, dass sie keine Führungsqualitäten haben.
Es werden Zahlen gezeigt, die völlig aus dem Kontext gerissen wurden bzw. ohne weitere Daten absolut nichtssagend sind.
Zudem ist die Firmenkommunikation ein privates und freiwilliges Event, das nicht in der Arbeitszeit stattfindet, man aber letztlich gezwungen ist teilzunehmen.
In der Firmenkommunikation werden dann anonym Kollegen vor versammelter Mannschaft nieder gemacht und Fehler von wenigen auf die gesamte Firma ausgerollt, sodass man zum einen junge Kollegen völlig irritiert und alte Kollegen verjagt.
Gibt kaum Frauen. Die wenigen, die da sind, werden gleichbehandelt.
Wird in erster Linie vom Kunden vorgegeben.
Je nach Projekt mal spannendere Aufgaben, mal langweilige Aufgaben
Einer der größten Pluspunkte von Esprit. Die meisten Mitarbeitenden wirken immer motiviert, engagiert, und unterstützen gerne wenn es Fragen gibt.
Esprit hatte meiner Erfahrung nach einen sehr guten Stand bei den Kunden. Die Herausforderung aktuell in einem sich wandelnden Kundenumfeld scheint das Unternehmen gut zu meistern.
Urlaub kann jederzeit genommen werden - nur in wenigen Projektteams herrscht so großer Druck dass man es vorher abstimmen sollte. Zeitausgleich ist ebenfalls problemlos und unkompliziert möglich. Auf die Familie wird sehr große Rücksicht genommen - hier ist Esprit sehr flexibel und geht auf die Bedürfnisse eines jeden einzelnen gut ein.
Aufstiegsmöglichkeiten sind zwar begrenzt, aber vorhanden. Schulungsmöglichkeiten gibt es auch zahlreiche, und man kann auch eigene Wünsche anmelden die oft erfüllt werden können. In einem jährlichen Mitarbeitergespräch werden die Entwicklungsziele gemeinsam mit dem Mentor abgesteckt.
Das Gehalt ist zwar gut, aber das Modell basiert auf einem Grundgehalt und einer Projektzulage. Dieses Gehaltsmodell sollte man überdenken, denn an Abwesenheitstagen fällt die Projektzulage weg. Dadurch kommen einige Leute doch kränkelnd ins Büro, obwohl sie lieber im Bett hätten bleiben sollen.
Mülltrennung findet statt und wird auch gefordert.
Habe niemanden erlebt, der hier aus der Reihe tanzt. Der Kollegenzusammenhalt ist echt gut. Es bilden sich zwar Grüppchen, aber man findet hier problemlos Anschluss wenn man es möchte.
Es gibt einige wenige ältere Kollegen, deren Erfahrung wertgeschätzt wird, aber das Durchschnittsalter ist doch deutlich jünger.
Eine Klimaanlage wurde lange gewünscht, denn im Sommer wird es echt sehr warm im Büro. Die Rechner kommen vom Kunden, darauf kann Esprit wenig Einfluss nehmen. Höhenverstellbare Tische werden aber zunehmend angeschafft. Es ist zwar ein Großraumbüro, jedoch können Meetings problemlos in einem der vielen Meetingräume abgehalten werden so dass die anderen Mitarbeitenden nicht gestört werden.
Je nach Projektteam etwas unterschiedlich gestaltet, aber man ist immer auf dem Laufenden. Die Firma kommuniziert regelmäßig die Firma über die aktuelle Entwicklung - standortübergreifend. Der Vorgesetzte ist immer relativ schnell erreichbar und hat ein offenes Ohr.
Habe keine Nachteile wahrgenommen - der Anteil der männlichen Belegschaft ist naturgemäß deutlich größer als der weibliche.
Esprit versucht, in sämtlichen Bereichen des V-Modells tätig zu sein und das gelingt auch. Wenn man feststellt, dass eine Aufgabe doch nicht den Erwartungen entspricht und man nicht richtig gefordert ist, ist es problemlos möglich den Wunsch zu äußern, in einem anderen Bereich der Softwareentwicklung tätig zu werden. Auf die Wünsche wird in einem realistischem Zeitrahmen in jedem Falle eingegangen.
Nichts.
Herangehensweise Unternehmen, Gehaltsstruktur (2-teiliges Gehalt). Die Versuche die Bewertungen einzuschränken, um die Wahrheit zu verschleiern.
Sich an Tarifverträge halten und nicht versuchen durch zwielichtige Abrechnung der Gehälter eine Benachteiligung zu vertuschen. Auch ein ZAK wird wie ein Werkvertrag abgerechnet. Branchenzuschlag wurde erst nach offizieller Androhung von der Entleihfirma bezahlt. Auch dann wird noch immer versucht Gehalt nicht zu bezahlen. Es kann keine vernünftige Berechnung vorlegen, wie der Tarif eingehalten wird (auch mit gleichen Gehalt jeden Monat).
In der Firma selbst wurde wenig kommuniziert, auch Anfragen wird gerne mal abgewimmelt.
Lag nicht an der Firma selbst, sondern am entleihenden Unternehmen.
Eher mäßig. Die angebotenen Angebote sind begrenzt.
Sie habe ihre Grüppchenbildung. Kommt drauf an, wem man im Empfang begegnet. Mal so mal so.
Unter aller Kanone. Ich selbst wurde vom Vorgänger eingestellt, der dann nach 2 Monaten das Unternehmen verlassen hat. Danach gab es nichts von konstruktiver Kommunikation und es besteht die Meinung, dass man froh sein sollte überhaupt ein Gehalt zu bekommen. Es wird sich nicht an Tarifverträge bzgl. Zeitarbeit gehalten.
Vom Unternehmen wo man als ZAK arbeitet abhängig.
Gehaltsstufen und Abrechnungen werden gar nicht erst erläutert. Nachberechnungsanfragen werden von Grund auf abgeschmettert. Außerdem wird stark Einfluss auf die Bewertungen genommen, damit vieles im Verborgenen bleibt.
Vom Unternehmen, wo man als ZAK arbeitet abhängig. Was gar nicht geht ist das zweigeteilte Gehalt. In ZAK Themen sind die Kompetenzen begrenzt. Die Sozialleistungen in dieser Firma sind eher mittlerweile woanders Standard.
Seid auf jeden Fall in einer Gewerkschaft, damit ihr mit Rechtsunterstützung euren Verdienst einfordern.
Vom Unternehmen wo man als ZAK arbeitet abhängig.
So verdient kununu Geld.