46 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das wir als Familie behandelt werden und nicht nur als Arbeitskräfte
Es hat sich alles sehr verbessert!
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Es klappt, nicht immeraber wir versuchen es weiterhin und es wird funktionieren
Per Kollegen Zusammenhalt ist aufjedenfall besser geworden
Mar wird in Entscheidungen mit einbezogen und die Bzl ist immer greifbar
Wirstellen uns im Team gegenseitige Aufgaben
Das ich jederzeit mich melden kann und sie mir weiterhelfen
Nichts
Passt alles
Sehr angenehm und sehr spannend
Finde die Aktionen und Angebote sehr gut
Es wird sehr auf Urlaub und Klassenfahrten und co geachtet
Funktioniert sehr gut und toll
Finde das Gehalt sehr passend
Finde ich sehr gut das die Reste gespendet werden
Sehr Hilfsbereit, nett und zuverlässig
Funktioniert sehr gut und sehr freundlich
Sehr nett und sehr freundlich
Ich finde den Arbeitsplatz sehr angenehm
Sehr freundlich und super zuverlässig
Es wird auf jeden geachtet und jeder wird respektiert
Der Verkauf und das backen
Es gibt in der Pause immer leckere Brötchen und heißen Kaffee.
Auch kostenlos Wasser!
?
An den Aufenthaltsräumen müsste dringend etwas getan werden.
Sauber, ordentlich, zum wohlfühlen
Jeder sollte selbst darauf achten, dass Arbeit und Privat ein ausgeglichenes Verhältnis haben.
Dafür ist gesorgt
Für die schwere Arbeit dürfte es wohl etwas mehr Gehalt geben
Sehr nette Kollegen*innen
Man nimmt Rücksicht auf die Bedürfnisse und Wünsche der älteren kollegen*innen
Nicht immer fünf Sterne
Manchmal etwas schwierig
Da kann ich nur für mich sprechen und ich fühle mich gleichberechtigt.
Sehr interessant. Es wird nicht langweilig!
Tolles Miteinander
Alle für Einen, einer für Alle
Respektvoll miteinander
Es gibt immer eine Lösung
Immer ein offenes Ohr
Ständig neue Herausforderungen
Garnichts! Es ist so das die Leute die da anfangen zu arbeiten ausgenutzt werden macht man nicht das was die von einem wollen bist du schneller weg als du gucken kannst! Es wird gesagt das man sich nicht mit denen anlegen soll! Zu der älteren Dame die da arbeitet brauch ich nicht viel sagen ausser das die da nicht arbeiten sollte aber anscheinend wird sie vom Arbeitgeber so sehr geschätzt das alles was da schief läuft im Hintergrund garnicht erst gesehen wird einfach traurig!
Es wird einem nicht zugehört.
Es sollte mehr darauf geachtet werden warum andere freiwillig kündigen!
Die jüngeren werden aussortiert sobald man nicht das macht was die von dir wollen.
Man wird mit den Leuten mit den man sich versteht nicht zusammen arbeiten das wird extra so gemacht aber die ältere Dame unterhält sich wie im Kaffeeklatsch während die anderen ackern müssen!
Die hören einem garnicht zu es wird nur drauf gehört was die ältere Dame zu sagen hat 5 Sterne von Kunden bedeuten nicht das es toll ist da zu arbeiten!
Gleich null den Beschwerden werden abgetan so als ob du nichts zu sagen hättest ausser die Filialleiter
Gibt es nicht
Das die dich schnell einstellen.
Keine Verständnis wenn man krank geschrieben wird. Bzw man muss sich viel zu oft selbst bei denen melden. Man wird einfach während der Krankmeldung gekündigt. Oder wenn man einmal für die Bezirksleitung nicht erreichbar war.
Das wenn man schon jeden einstellt, auch darauf achtet das die ohne Erfahrung mehr und richtig eingearbeitet werden. Und nicht in der Spätschicht komplett alleine gelassen werden. Natürlich passieren da auch Fehler und es kann immer mal was schief gehen wenn man noch neu ist und keine Erfahrungen darin hat.
Am Anfang war es noch in Ordnung, aber man hat sofort gemerkt das eine ältere Arbeitskraft eher das sagen hat als die Filialleiterin. Die ältere hat immer die jüngeren Kollegen runter gemacht bzw. hat es kaum erwarten können bis einer einen Fehler macht. Und man wird in der Spätschicht einfach im Stich gelassen. In der Frühschicht sind immer drei bis vier Mitarbeiter aber in der Spätschicht ist man alleine. Da muss man alleine bedienen und auch noch backen plus die To-Go Tüten vorbereiten. Dazu kommt es noch das es bei warmen Tagen voll ist.Und man soll alles in 30 min nach filial Schließung schaffen. Und dazu gehören: Aufräumen, putzen, Paletten tragen, Theke vorbereiten für die morgen Schicht. Kaffee Maschine sauber machen und auffüllen, Retour , Abrechnung, Müll, Geschirr plus die Spülmaschine reinigen. Verantwortung für den Safe wie für die Alarmanlage und den Backofen. Und wenn man mal was vergisst wird man sofort angemeckert. Und es ist ne Frechheit das man von einer Person die seid einem Monat da überhaupt arbeitet, so viel anvertraut und damit auch noch im Stich gelassen wird. Dann verlangt man auch noch man soll alles perfekt machen und richtig und bloß nix vergessen.
Ich hab bis jetzt nur in einer Filiale von Essmann gearbeitet aber was ich sagen kann ist das die Angestellten wohl egal sind. Es gab keine Toiletten für Angestellte und man musste auf die Kunden Toilette. Man hat keinen Raum wo man sich in den Pausen hinsetzen kann. Man hat noch nicht mal Platz wo man seine Tasche oder Jacke hintun kann.
Da kommt Freizeit auf jedenfall zu kurz. Es wird auch nicht Rücksicht genommen wenn man alleinerziehend ist.
Ich war bloß eine angestellte und das ohne vorherige Erfahrungen in dem Bereich und wurde sehr schlecht eingearbeitet. Ich möchte mir nicht vorstellen wie es für die ist die dort ne Ausbildung machen.
Also für die Arbeit nur den Mindestlohn finde ich unfair. Mit der Freizeit kommt man zu kurz und es werden angeblich keine Überstunden bezahlt. Dazu kommt es noch das man kein Weihnachtsgeld bekommt und auch kein Urlaubsgeld. Man bekommt nur eine Kundenkarte mit einem Guthaben von 50€ drauf für jeden Monat und damit kann man auch nur bei Essmann sich wiederum was kaufen. Und das Trinkgeld wird auch nicht an die Mitarbeiter verteilt.
Es wird sehr viel weggeworfen, was zb für die Spätschicht dann immer schwer ist. In der Frühschicht wird zu dritt oder zu viert eingeräumt und in der Spätschicht ist man komplett alleine und Überstunden werden nicht bezahlt. Bzw man muss sich so eintragen wie viele Stunden einem auch eingetragen wurde. Seid dem ich in der Spätschicht gearbeitet hab wurde mir auch klar warum die Filialleiterin nie Spätschicht machen wollte oder die älteren Kollegen.
Die die schon länger da waren haben die neuen immer ausgeschlossen von Gesprächen und es gab kein Verständnis dafür wenn man krank war.
Ich fand es komisch das die älteren sich oftmals zusammen in der Frühschicht befanden zusammen mit der Filialleiterin. Als ob die das so wollten wie beim Kaffeeklatsch. Dann wird man angemeckert das man zu langsam sei obwohl man neu ist oder dann wird gesagt man kann alles mit der Ruhe machen. Und warum wurden die älteren Mitarbeiter denn nie auch mal für die Spätschicht eingeteilt ? Weil es denen wohl zu schwer war und es nicht machen wollten. Und jemand so neues so früh schon alleine in der Spätschicht zu lassen finde ist dreist!
Die Filialleitern hat kein Verständnis dafür wenn man mal nicht einspringen kann und obwohl sie die freien Tage der Mitarbeiter plant, hat sie dich dann wiederum angerufen ob du dann doch arbeiten kommen könntest. Man hat gemerkt das sie nie alleine arbeiten möchte und hat sich immer selber so eingeteilt dass sie nie alleine ist. Sie hat auch selber zugegeben das sie ein fauler Mensch ist und hatte noch nicht mal Lust Dinge selber abzuheften. Sogar das abheften muss die Spätschicht übernehmen.
Man sollte die Mitarbeiter die gar keine Erfahrung in dem Bereich haben, nicht zusammen in einem Topf schmeißen mit denen die Erfahrung in dem Bereich haben. Ich finde man sollte denen die keine Erfahrung darin haben doch mehr einarbeiten wenn man sie schon so schnell einstellt.
Alles wird nur durch WhatsApp besprochen. Und die Filialleiterin hat ständig in rätseln gesprochen und verlangt das man alles schon kann. Hat ständig etwas Neues in der WhatsApp Gruppe gepostet. Sogar in der Freizeit wurde man deswegen benachrichtigt.
Es wurden immer die älteren Mitarbeiter bevorzugt und die jüngeren eher ausgenutzt. Und auf Erkrankungen nimmt man gar keine Rücksicht.
Man wird nur 70 Stunden eingearbeitet und die dann auch nicht richtig. Es wird einem nicht alles gezeigt und man wird dann auf sich selber gestellt, dann wundern die sich das man manche Dinge mal falsch macht. Dazu kommt das man jedes Mal von anderen lernt und die Filialleiterin dann behauptet es sei falsch was man von den älteren Kollegen gelernt hat. Und jedesmal kommt was neues dazu auch nach den 70 Einarbeitungsstunden. Ich finds auch unmöglich das man von jedem was anderes lernt aber dann wird von jedem wiederum gesagt es ist falsch was man von dem anderen gelernt hat.
Da kommt das Privatleben zu kurz. Da arbeitet man auch mal öfters 12 Tage am Stück
Man arbeitet dran
Es werden Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten
Wir sind ein super Team und einer ist für den anderen da.
Viele ältere Mitarbeiter bleiben bis zur Rente dort und werden nicht wegen ihres Alters vorher aussortiert
Ich habe da persönlich mehrmals schlechte Erfahrungen gemacht
Aus Platzgründen keine Sitzmöglichkeit bei Büro und Schreibarbeiten. Höher Lärmpegel. Im Sommer oftmals 10 Grad wärmer als die Außentemperaturen.
Immer pünktliche Gehaltszahlungen. Ich persönlich werde untertariflich bezahlt. Kein Weihnachts oder Urlaubsgeld.
Gute Benefits
Die Aufstiegschancen sind für alle gut. Ob die Löhne dabei auch Gleichberechtigt sind kann ich nicht beurteilen
Umsonst arbeiten.
Miserabler Lohn.
Keine fairen Arbeitszeiten.
Fehlende Kommunikation.
Ein besserer Umgang zu Angestellten-was die Bezirksleitungen anbetrifft.
Lohnanpassung.
Fairere Arbeitszeiteinteilung
Die Filialleiterin ging überhaupt nicht-passte ihr nicht, dass man ein Kleinkind hat und dass hat sie einen auch zu spüren gegeben.
Mit den anderen Mitarbeitern war der Zusammenhalt gut.
Ok
Oftmals hatte man als Teilzeitkraft mehrere Tage hintereinander frei und musste dann viele Tage am Stück arbeiten. Hätte man auch anders machen können.
Keine Chance
Knapp über Mindestlohn trotz 12-jähriger Bäckereierfahrung
To good to go Tüten wurden angeboten-eine tolle Sache.
Bis auf den Zusammenhalt mit der Filialleiterin war der Zusammenhalt gut.
Der war ganz gut.
Miserabel- konnte einen nicht kündigen. Dann wurden einem Optionen wegen ner Versetzung vorgeschlagen, die mit Kind nicht umsetzbar waren. Kommentar darauf war:" nicht mein Problem, wie du dass mit dem Kind machst."
Es wurde davon ausgegangen, dass man abends länger unentgeltlich arbeitet.
Dinge wurden in eine WhatsApp-Gruppe gestellt-was vollkommen ok war.
Ansonsten-naja
Höhere Positionen hatten die besten Schichten. Mütter mit Kindern mussten oft an den Wochenenden die Spätschichten machen.
Immer gleicher Ablauf- aber hat man fast überall.
Eigentlich nicht so wirklich. Es würde immer super viel weg geschmissen nach jeder Schicht. Am ersten Tag war ich massiv geschockt über die ganzen wegzuschmeißenden Backwaren, da ich noch vor so viele auf einem Haufen gesehen hatte.
Siege oben
Neues Personal! Einmal komplett durchmischen und wenn nötig austauschen
In meiner Abteilung gab es richtig zwei Lager die sich immer untereinander angezickt haben. Generell wurde sehr viel hinter anderer Menschen Rücken geredet.
Als Bäckereifachverkäuferin hat man jetzt kein auserordentlich positiven Ruf
Leider auch negativ. Durch sehr kurzfristige schichtzuweisung (häufig einen Tag erst vorher) hatte man keine Möglichkeit sein Leben zu planen. Zudem mussten die, die grade nicht gut mit der Fillialleitung standen häufig nacheinander spät und Frühschicht machen. Was hieß um 21:00 Feierabend du haben und um 5:45 wieder bei der Arbeit sein zu müssen.(
Keine Weiterbildung möglich
Mindestlohn
War ok.
Diesen gabs nicht wirklich, da ein Großteil der Kollegen untereinander zerstritten waren
Sehr intensives Machtgefälle. Starke Herachien
Leider sehr unprofessionell
Relativ sauber und Pausen waren erlaubt
Die Filialleiterin war leider nicht in der Lage, mit zu ihr getragenen Problem umzugehen! In einem Fall hat sie sich auf die Seite der Problemcerursacherrin gestellt und zusammen mit ihr meine eine Kollegin beleidigt.
Gleichberechtigung hat zwar innerhalb der Filiale unter geschlechtern geherrscht. Als jedoch ein Kunde sich mal weigerte mit mir zu sprechen als Frau, da ich keine Ahnung haben würde, stand meine Cheffin neben mir und hat nichts gesagt, sondern meinen Kollegen von hinten gerufen.
Halt die aufgeben, die man beim Becker erfüllen muss. Relativ einseitig
Dass es im Unternehmen von Chefetage bis zur Putzfee immer herzlich ist. Jeder wird gleich behandelt egal welche Anstellung und woher
Durch Schulungen und vielen regelmäßigen Informationen ist man immer aktuell
Auch die Aufstiegschancen sind eine Möglichkeit seinen Kompetenzen gerecht zu werden
Kann mich definitiv nicht beschweren
Jeder hilft jedem auch Filialübergreifend
Super Vorgesetzte. Man kriegt viel Hilfe wenn man sie braucht auch wenn man 5 mal die selbe Frage stellt
Es gibt immer neue Informationen die für jeden einsehbar sind
So verdient kununu Geld.