12 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
– Die Möglichkeit zum Homeoffice, vor allem als Ausgleich bei längeren Arbeitswegen.
– Die offene Kommunikation und die lösungsorientierte Haltung bei Fragen oder Konflikten.
– Dass Arbeitszeiten respektiert werden – keine Überstundenkultur, Erreichbarkeit nur während der regulären Zeiten.
– Ein angenehmes Miteinander unabhängig von Alter oder Hintergrund.
– Pünktliche Gehaltszahlung und ein insgesamt verlässlicher Rahmen.
Niemand ist perfekt – kleinere Schwächen gibt es überall, aber sie sind aus meiner Sicht nicht gravierend genug, um sie gesondert hervorzuheben. Wer möchte, kann aus den zuvor genannten Punkten sicher auch gegensätzliche Empfindungen ableiten. Für mich überwiegt aber klar das Positive.
– Etwas mehr Sichtbarkeit nach außen würde dem Unternehmen guttun – zum Beispiel durch gezielteres Marketing oder eine stärkere Online-Präsenz.
– Insgesamt läuft vieles gut – kleinere organisatorische Themen bieten aber noch Potenzial zur Optimierung.
Das Arbeitsklima ist ohne Beanstandung
Die Identifikation im Team ist deutlich spürbar. Nach außen ist das Unternehmen eher leise unterwegs – ohne eigene Marketing- oder Vertriebsabteilung verständlich, aber da wäre noch einiges drin.
Bei diesem Arbeitgeber ist Homeoffice ein klarer Pluspunkt. Längere Anfahrtswege lassen sich dadurch sehr gut ausgleichen. Mit Urlaubswünschen gab es bislang keine Schwierigkeiten – sie wurden immer problemlos berücksichtigt. Gearbeitet wird tagsüber, nicht bis in die Nacht, und das ist auch so gewünscht. Die Erreichbarkeit ist ebenfalls nur innerhalb der Arbeitszeit erforderlich.
Ich selbst habe noch keine Angebote genutzt, aber der Eindruck war offen – blockiert wird da nichts.
Das Gehalt kommt immer pünktlich und liegt im marktüblichen Rahmen. Zu Sozialleistungen kann ich nichts sagen, da ich keine in Anspruch genommen bzw. nicht danach gefragt habe.
Mir ist in diesem Bereich nichts Negatives aufgefallen – aktiv wahrgenommen habe ich aber auch keine besonderen Maßnahmen. Vielleicht ein Bereich mit Potenzial für die Zukunft.
Ich habe keine negativen Erfahrungen gesammelt, im Gegenteil.
Kein Thema – und warum auch. Alter spielt im Alltag keine Rolle, der Umgang ist ganz selbstverständlich und auf Augenhöhe.
Wenn es Konflikte hinsichtlich Aufgaben gab, stand die Tür immer offen und es gab lösungsorientiertes Feedback und Unterstützung.
Ich mag moderne Technik besonders und bin da vielleicht kein Maßstab – aber alles, was man für die Arbeit braucht, ist vorhanden.
Es ist Luft nach oben, aber Informationen sind jederzeit zugänglich und Fragen kein Problem.
Kein Thema – es gibt keine Unterschiede.
Du hast es selbst in der Hand, schwierige Aufgaben interessant zu gestalten und zu lösen. Hier ist nichts unmöglich – mit Eigeninitiative und der richtigen Einstellung lässt sich vieles bewegen.
Fällt mir nichts ein
Keine Wertschätzung, kein Respekt, viel Druck
Sinkender Schiff kann man nicht retten
Viel Druck, viel Fluchtuation, Personalmangel, Lästern, Teamleiter tratschen über die Mitarbeiter, eigene Meinung sagen ist gefährlich
Schlechter Image, hohe Fluchtuation, Personalmangel
So viel Arbeit, dass man am Wochenende richtig kaputt ist und nichts unternehmen kann. Krank in dem Urlaub werden ist Normalität
Keine Chancen
Keine Sozialleistungen. Gehalt ist sehr klein, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, die Fahrkarte wird nicht bezahlt. Firma sieht nur eigenen Profit.
Keine
Lästern, Tratschen, Aufgaben liegen lassen, sodass andere Kollegen sie machen müssen
Ältere Kollegen werden ausgelacht hinter dem Rücken
Von oben herab. Kriecher werden bevorzugt. Gebildete, ehrliche, fleißige Mitarbeiter werden nicht geschätzt
Großraumbüro, laut, dunkel, die Mitarbeiter sitzen eng an einander, im Büro wird nicht geputzt und nicht gelüftet, viel Staub
Von oben herab, die Wünsche der Mitarbeiter werden nicht gehört, Mitarbeitergespräche bringen nichts
Kriecher werden bevorzugt und gefördert, Bewertung nicht nach Leistung, sondern nach Verhältnis zum Vorgesetzten
Eintönige Aufgaben, Exceltabellen ohne Ende, veraltete Software, veraltete Technik
Das am Homeoffice und den flexiblen Arbeitszeiten festgehalten wird.
Das die Team Meetings und regelmäßigen Updates wieder stattfinden.
Das einige Projekte und die Digitalisierung noch nicht weiter gekommen ist. Da geht noch was.
Die Digitalisierung weiter vorantreiben
Zusammenarbeit mit allen Kollegen ist sehr angenehm
Das könnte besser sein, hat wahrscheinlich viel mit früheren Entwicklungen zu tun.
Homeoffice macht’s möglich
Wird sehr flexibel möglich gemacht
Aktuell haben wir ein super Team
Wir sind dran und haben aber auch schon einiges in 2024 geändert
Hier gibts noch Verbesserungspotenzial
Das war noch nie ein Thema bei uns
Scheint vom Vorgenannten überlagert zu sein.
Schädigendes Verhalten gegenüber dem Arbeitnehmer. Das Leitungspersonal darf sich auch mal schützend vor die Mitarbeiter stellen.
Sozialkompetenz, Wertschätzung der Mitarbeiter,
Transparenz und Fehler-Kultur
Auf Ausführungsebene angenehm und zielführend
Die teuerste Form der Hausverwaltung sollte vielleicht auch effizient und wirtschaftlich sein.
Habe noch nie soviel gearbeitet. Klassisches Leistungs-Opfertum mit Burn Out als Ziel.
Kann bezweifelt werden.
mäßig
Die billigsten Handtücher aber Mülltrennung?
Wird nicht gefördert.
Entlassung von ganzen Abteilungen.
Kein Schutz der eigenen Mitarbeiter, Schuldverortung.
Über zu wenig Zugluft konnte ich nicht klagen. Homeoffice keine Kostenübernahme.
hat reibungslos funktioniert
Meine Beziehungsfähigkeit und Kinderumgangsvermögen wurden am 1. Tag laut im Großraumbüro erfragt.
Ja, aber leider keine Zeit dafür
Viele Freiräume und Vertrauen
Nette Kollegen
Zentrale Lage
Die Fluktuation von aktuell ca. 50% ist offensichtlich völlig egal. Es wird nicht nach den noch übrigen Mitarbeitern gesehen, es geht nur ums Geschäft. Es erfolgt keine Einarbeitung der neuen Mitarbeiter, weil das Personal an allen Ecken fehlt. Keine Parkplätze. Die Geräte sind veraltet. Die Büros sind voller Papierkram. Wirklich sehr schade, einige Mitarbeiter haben wirklich Potenzial!
Bessere Kommunikation und ehrlicher Umgang
Mitarbeiter entlasten und nicht vergraulen durch unendlich viel Arbeit, lieber auf deren Bedürfnisse eingehen
Einarbeiten von neuen Mitarbeitern
Weitere Mitarbeiter einstellen, im besten Fall aus der Branche
Das Gehalt nach oben anpassen
Bonus Zahlungen einführen
Interne Schulungen einführen
Modernisierung der Betriebsmittel
Stets angespannt und stressig, jeder ist überlastet! Arbeiten macht so keinen Spaß! Die Schuld wird von einer Ecke in die andere geschoben und Arbeitet versucht an Kollegen abzuschieben.
Kaum bekannt und wenn dann eher ein schlechtes Image.
Durch die Homeoffice Regelung ist es auszuhalten, aber die Arbeit ist unerträglich an Masse und nicht zu schaffen, man bekommt keine bis kaum Unterstützung, der pure Stress. Auch wenn man um Entlastung bittet, wird es nicht gehört.
Eigentlich keine Möglichkeit, es wird immer mal wieder erzählt, aber getan wird nichts. Auch wenn man fragt, ist man eher weniger offen für finanzielle Unterstützung.
Keine Sozialleistungen, Keim Urlaubs-oder Weihnachtsgeld, kein Bonus. Gehalt recht weit unten im Frankfurter Gehaltsgefüge.
Nicht vorhanden.
Fragen werden immer versucht zu beantworten und man findet immer ein offenes Ohr, man sitzt ja im selben Boot.
Alle werden herzlich aufgenommen und integriert, egal wie alt sie sind... nur die Einarbeitung ist sehr mangelhaft und bringt somit Stolpersteine mit sich, vor allem für ältere Kollegen.
...weghören statt hinsehen und die Augen vor der Realtime verschließen, absolut fehlbesetzt. Auch oft von oben herab und respektlos.
Ganz ok, könnte neuer, digitaler und umweltbewusster sein.
Stille Post oder keine Informationen, wirklich schade, ständig eine Überraschung nach der nächsten.
Jeder macht was er möchte und das interessiert auch oben recht wenig, man will Mitarbeiter halten und gibt dem ein oder anderen mehr als den Kollegen, sei es HO Tage oder ÜS Abbau, der eine ja, der andere nein.
Die Aufgaben sind durch fehlende Mitarbeit an etlichen Stellen sehr abwechslungsreich, man macht vieles allein und bekommt dadurch einige Einblick, auch die Portfolios sind divers und ganz oke.
Team in Frankfurt, relativ wenig Fluktuation, keine Bevorzugungen, ganz gute Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeiten
Veraltete Technik, wenig bis keine Unterstützung seitens der Assistent für das Team, wenig Kommunikation
moderner und digitaler werden, mehr den einzelnen Mitarbeitern zuhören/ Gespräche führen, in Technik investieren
das Gefüge innerhalb des Teams ist entspannt, falls man Fragen hat oder Hilfe benötigt kann man jederzeit fragen.
Zusammenhalt könnte noch besser sein, war wohl in der Vergangenheit auch so.
etwas angestaubt, stehen nicht für Innovationen oder modernes Arbeiten, man hat nicht das Gefühl, dass das Unternehmen wirklich Gas geben will
Es gibt temporäre Spitzen an Belastung, oftmals Ausfälle, die das weitere Team dann über längere Zeit mitzutragen hat, Belastung bei anderen Kollegen auch mehr und ggf. eher ungerecht verteilt
Wird im Einzelfall unterstützt (flexible Arbeitszeiten/reduzieren etc. möglich, aber proaktiv nicht angesprochen, daher besser selbst organisieren
Eher unteres Mittelfeld, kein Inflationsausgleich, Erhöhungen eher schwierig durchzusehen, kein Bonus, Urlaubs- und Weihnachtsgeld direkt beim Verhandeln fix beachten
leider sehr unmodern bezogen auf Papier, viele Kopien, es könnte viel mehr digitaler gearbeitet werden ohne dauerndes Drucken.
Innerhalb des PM Teams ganz gut. Besonders unter jüngeren Kollegen.
Sind einige vertreten und gut integriert
in Frankfurt selbst gut, weiter oben wird eher gerne totgeschwiegen und proaktiv nichts angesprochen
Technik ist leider wirklich veraltet, keine Home Office Ausstattung, kein zweiter Monitor. Sehr Papier lastig, viele physische Dokumente
Leider keine Parkmöglichkeiten außer die teuren Parkhäuser in der Innenstadt, oder stundenweises Parken in Straßen, Anbindung an S-Bahn dafür sehr gut, allerdings ist man hinsichtlich Auto dann unflexibel und kann S-Bahn Fahrten leider nicht vermeiden (COVID!)
Sollte einen etwas stören, besser direkt ansprechen, da es sonst eher nicht bemerkt oder nicht angesprochen wird
Wird hier gelebt , querbeet alle Altersgruppen etc.
Vom Kunden abhängig, aber auch herausfordernde, interessante Tätigkeiten, die nicht nur im Büro stattfinden
Nix.
Bringt eh nix.
Vor Ort in den Niederlassungen ok. Von der Zentrale null Unterstützung.
Welches Image? Die Firma kennt eh keiner...
Interessiert eh keinen, was man macht.
Karriere unmöglich in dieser Firma, außer man ist ganz dicke mit der Geschäftsführung. Weiterbildung gleich Null.
Gehalt unteres Limit. Sozialleistungen gleich Null.
Keine Ahnung.
Teils, teils. Viel Fluktuation.
Keine Ahnung....
Eigentlich würde ich gar keinen Stern vergeben, geht aber leider nicht.
Interessiert eh keinen, was man macht.
Eigentlich würde ich gar keinen Stern vergeben, geht aber leider nicht.
Hab ich nix negatives mitbekommen.
Das ist das einzige gute, aber das hat ja auch nix mit der Firma zu tuen.
Lage, Infrastruktuelle Anbindung
Siehe oben.
Siehe oben.
Mit dem Wegfall der drei ursprünglichen Geschäftsführer änderte sich so einiges. Unsicherheit war nunmehr an der Tagesordnung und eine ungewisse Zukunft.
Das Image ist hinüber. Aufgrund einer zwischenzeitlich sehr hohen Fluktuation in einer bestimmten Abteilung hat das Image nach Außen hin sehr gelitten und leidet bis heute darunter. Es geht mehr rückwärts, als vorwärts.
Früher starre Arbeitszeiten von 9 bis 18 Uhr, nunmehr Gleitzeit (mit Fingerabdruck) für die einfachen Angestellten und Vertrauensarbeitszeit für die etwas höher gestellten. Work-Life-Balance hat sich zwar dadurch verbessert, ist aber weiterhin mäßig möglich.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es so gut wie keine. Fortbildungen werden zwar angeboten, aber lediglich aus dem Grund, um das Gehalt niedrig zu halten. Vereinbarungen werden mit den entsprechend zu fördernden Mitarbeitern geschlossen, welche Jenseits von Gut und Böse sind. Rechtlich sehr fraglich.
Miserabel. Auch nach dem Wechsel der Geschäftsführung zwar besser, aber marktüblich ist etwas vollkommen anderes. Man fühlt sich leicht ausgebeutet. Werden Gehaltswünsche bei Gesprächen geäußert, wird nach dem Credo gehandelt: Reisende soll man nicht aufhalten. Entsprechend ist auch die Fluktuation.
Nicht vorhanden. Profit ist das einzige was zählt.
Untereinander, innerhalb einer Abteilung, ist der Zusammenhalt schon recht gut vorhanden. Man unternimmt auch außerhalb der Arbeit Sachen miteinander.
50+ wird nicht gerne gesehen. Einerseits kosten diese Mitarbeiter mehr, was nicht dem Profilbild entspricht (Studienabgänger, geringes Einstiegsgehalt), andererseits könnten sich diese eine eigene Meinung aneignen, welche nicht konform mit der der Geschäftsführung korrespondiert. Zurecht formen kann man hier auch keinen mehr.
Bei Entscheidungen werden Mitarbeiter grundsätzlich nicht mit einbezogen. Man kann sich glücklich schätzen, wenn unternehmensinterne Änderungen nicht aus der Zeitung wahrgenommen werden.
Man sitzt wie die Hühner auf der Stange. Unpersönliche Großraumbüros. In England mag das noch akzeptabel sein, aber in Deutschland eher unüblich und unangemessen.
Die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Angestellten beläuft sich auf das Minimum. In wichtige Entscheidungen werden nur ausgewählte Personenkreise mit einbezogen, andere wiederum ausgeschlossen, was vor allem Macht demonstireren soll. Steigt ein einfacher angestellter zum Teamleiter auf, ist der Egosprung enorm.
Frauen und Männer erhalten die gleiche Berechtigung. Aufstiegschancen sind aber so gut wie nicht vorhanden und basieren eher auf privaten Beziehungen untereinander.
Sind so gut wie nicht mehr vorhanden. Es gehen mehr Mandate verloren, als neue hinzugewonnen werden. Adäquat ist auch ein Mitarbeiterschwund vorhanden.
Das alle Kollegen gleichberechtigt behandelt werden.
Es wäre schön, wenn auch etwas Frisches Obst den Mitarbeitern zur Verfügung stehen würde. Auch jährlich stattfindende Teamevents wären wieder toll. Egal ob diese Teamintern, oder Teamübergreifend stattfinden würden. Es wäre auch toll, wenn mehr gesundheitsfördernde Maßnahmen ermöglicht werden.
Zwischen den Arbeitskollegen herrscht ein gutes Arbeitsklima. Trotz zeitweise unterschiedlich vorkommendem Arbeitsaufwand (mal höher, mal geringer) kommen alle Kollegen super miteinander aus.
Wie es immer so ist, bleiben meist natürlich nur abgegebene Negativmeldungen bei den Mitmenschen/Arbeitskollegen hängen. Die Firma selbst hat sich definitiv weiterentwickelt in den letzten Jahren, aber eher zum Vor- als zum Nachteil.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten lässt sich der Vollzeit-Job sehr gut mit vorhandener Familie vereinbaren. Auch geplante Urlaube sind kein Problem.
Es ist möglich neben der Arbeit über Fortbildungen/Studiengänge eine Weiterentwicklung vorzunehmen. Dieses wird durch Estama unterstützt und gefördert.
Jeder versucht den anderen zu unterstützen, wenn mal Not am Mann ist.
Es gibt kein Alterslimit. Jeder kann sich mit seinem Fachwissen einbringen, egal wie alt.
Aufgrund der vorhandenen flachen Hierarchie ist es super über den Teamleiter, Head of..., etc. evtl. Probleme anzusprechen und gemeinsam Lösungswege zu finden. Generell steht die Tür für einen immer offen, was den Arbeitsalltag einfacher macht.
Gearbeitet wird in einem Großraumbüro. Das ist, je nach Abteilung auch mal etwas lauter. Jedoch ist das nicht über den gesamten Arbeitstag.
Abteilungsübergreifend kommt es durchaus mal vor, dass die Arbeitswege (durch Email oder Telefon) zu lang erscheinen. Im Großen und Ganzen jedoch ist die Kommunikation untereinander aber gut.
Die Gehaltszahlungen sind seit dem komplett erfolgten Geschäftsführerwechsel zum Glück angestiegen. Sowohl die Gehälter bei Bestandsmitarbeitern als auch bei Neuanstellungen liegen mittlerweile weit höher als noch vor ein paar Jahren.
Hier merkt man keinen Unterschied, ob Mann oder Frau. Im Gegenteil, die meisten Teamleiterpositionen sind durch Frauen besetzt.
Die Aufgabengebiete sind innerhalb der Abteilungen vielschichtig, was das Arbeiten sehr interessant gestaltet und den Berufsalltag nicht langweilig werden lässt.
nirgendwo mehr ging ich lieber zur Arbeit
Professionalität und Qualität ist das eindeutige Streben dieser Firma.
Freitags 18 Uhr kann durchaus mit Einzeltagsregelungen getroffen werden. Die Regemäßigkeit wäre ein Traum.
Im Großen und Ganzen wird jeder von jedem respektiert. Gemeinsame Abende werden auch ohne Firmenveranstaltungen wahrgenommen. Der ein oder andere fühlt sich manchmal nicht ausreichend von der Führungsriege gewürdigt, was sich leider auf andere abfärben kann, trotz guter Stimmung.
natürlich gab es hin und wieder auch menschliche Frustmomente. Doch niemals konnte ich mehr ein offenes Ohr zu absolut jeder Zeit finden.
Großraum hat seine Vor- und Nachteile. Gerade in der Hauptbuchhaltung ist manchmal etwas mehr Ruhe besser, jedoch gibt es Ausweichmöglichkeiten, die man nutzen kann.
Trotz des Wachstums und viele andere Herausforderungen werden täglich Verbesserungen eingeführt.
es kann immer besser sein oder auch viel besser. Aber kein Geld der Wert kann die andauernde Lust so fördern wie das erfolgreiche miteinander.
jeder hat seine Chance. Wer sie nicht wahrnehmen konnte oder sich nicht beweisen konnte, sollte in der Lage sein, sich dies einzugestehen.
Man kann seinen Arbeitsbereich frei und eigenverantwortlich gestalten, was sogar von jedem rausgekitzelt wird. Aufgrund der hohen jüngeren Generation, die oft keine anderen Beruferfahrungen mitbringen wird dies Spiel schnell zu "reicht man den kleinen Finger, will man die ganze Hand"
So verdient kununu Geld.