Gut gemeint
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist ganz nett. Wer mit „hire and fire“ kein Problem hat, wird sich hier wohlfühlen. Die meisten Gesichter kommen und gehen. Aktuell verlassen viele langjährige Mitarbeitende das Unternehmen.
Gefürchtet sind Positionen im Backoffice mit Schnittstelle zur Schwesterfirma. Der Umgang der Kollegen ist teilweise völlig inakzeptabel.
Kommunikation
Es gibt regelmäßige Gesprächsrunden und einen internen Newsletter.
Work-Life-Balance
Die Kernarbeitszeit sowie die Regelung zum mobilen arbeiten sind Standard. Der Vorstand dreht regelmäßig seine Runden im Gebäude und prüft, wer anwesend ist. Gegenüber der Produktivität im Home Office scheint man misstrauisch zu sein.
Vorgesetztenverhalten
Die meisten Vorgesetzten sind fachfremd und stammen aus dem Netzwerk des Vorstands. In der Regel sind diese aus den bekannten Unternehmensberatungen und haben fachlich, beispielsweise von Themen wie der Personalentwicklung oder dem Recruiting, wenig Vorkenntnisse. Es geht primär um effiziente Prozesse und Tempo.
Interessante Aufgaben
In den meisten Bereichen verändern sich die Aufhaben eigentlich nie. Man macht Tag ein, Tag aus das gleiche. Gerade im Vertrieb sind die Tätigkeiten sehr stupide.
Gleichberechtigung
Etengo legt viel Wert auf Gleichberechtigung.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt eigentlich keine älteren Kollegen.
Arbeitsbedingungen
Das Büro in Mannheim ist super und dort fehlt es auch an nichts.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist okay. Gehaltserhöhungen sind jedoch nicht erwähnenswert und fühlen sich eher wie „Charity“ an.
Karriere/Weiterbildung
Auf dem Papier gibt es Entwicklungsmöglichkeiten - es ändert sich allerdings primär der Titel und der Druck. Schulungsangebote gab es jedoch nur für den Vertrieb.

