49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Starker Kollegenzusammenhalt, gutes Miteinander im Team.
Fehlende leistungsorientierte Bezahlung, mangelnde Kommunikation, starre Arbeitszeiten ohne Zeiterfassung, geringe Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern.
Mehr Transparenz und offene Kommunikation, klare Entwicklungsperspektiven, faire und leistungsbezogene Vergütung sowie bessere Arbeitszeitregelungen (inkl. Zeiterfassung).
Zwiegespalten: Auf Kollegenebene angenehm und locker, auf Unternehmensebene jedoch geprägt von fehlender Transparenz und Unsicherheit
Das Image ist eher unterdurchschnittlich.
Durch starre Arbeitszeiten und fehlende Zeiterfassung entstehen häufig Überstunden, was die Work-Life-Balance negativ beeinflusst.
Karrieremöglichkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden oder werden nicht transparent aufgezeigt.
Gehalt und Leistungen entsprechen oft nicht der individuellen Leistung oder dem generierten Umsatz. Eine leistungsbezogene Vergütung ist nicht erkennbar.
Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist nicht erkennbar.
Zusammenhalt unter den Kollegen ist meistens sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, versteht sich gut und der zwischenmenschliche Umgang ist positiv.
Ältere Mitarbeiter wirken teilweise weniger geschätzt, insbesondere wenn sie höhere Gehälter beziehen.
Es fehlt an klarer Führung und transparenter Kommunikation. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar.
Teilweise schwierig, insbesondere durch häufige Unterbrechungen und mangelnde Struktur im Arbeitsalltag.
Insgesamt unzureichend. Wichtige Informationen werden oft gar nicht aktiv geteilt, vieles erfährt man über inoffizielle Wege (Flurfunk).
Kaum gegeben. Insbesondere beim Gehalt bestehen deutliche Unterschiede, die nicht leistungs- oder qualifikationsgerecht erscheinen.
Aufgaben sind wechselhaft. Teilweise interessant, häufig liegt der Fokus jedoch stark auf dem Einwerben von Fördermitteln - unabhängig vom inhaltlichen Mehrwert.
Das schöne, moderne Firmengebäude am Standort Neunheim.
Positiv hervorzuheben ist auch, dass in der Theorie eine offene Fehlerkultur kommuniziert und das Einbringen von Verbesserungen propagiert wird – auch wenn es bei der praktischen und echten Umsetzung im Alltag leider noch stark hapert.
Ein stark ausgeprägtes Schubladendenken und eine Kultur, die extrem auf Sympathie aufbaut. Wer beim Management in Ungnade fällt, hat einen sehr schweren Stand und ist schnell abgeschrieben.
Dringend mehr Transparenz, Fairness und einheitliche Richtlinien etablieren! Es stiftet im Team enormen Unfrieden, wenn beispielsweise bei exakt gleicher Tätigkeit die Home-Office-Regelungen extrem unterschiedlich und subjektiv gehandhabt werden (90% vs. gar nicht).
Zudem sollten zeitgemäße, echte Benefits eingeführt werden, um auf dem Arbeitsmarkt kompetitiv zu bleiben: Ein Standard-Bike-Leasing oder eine betriebliche Altersvorsorge mit 20 % Zuschuss (was nur marginal über dem gesetzlichen Pflicht-Minimum liegt) sind heutzutage keine echten Alleinstellungsmerkmale mehr.
Viel Druck, wenig Lob. Echte Wertschätzung für geleistete Arbeit oder neue Impulse fehlt leider oft.
Nach außen hin wird das Bild eines sehr modernen und innovativen Beratungsunternehmens vermittelt. Intern konnte ich diesen hohen Anspruch an Professionalität und Modernität jedoch leider oft nicht wiedererkennen, da intransparente Strukturen und veraltete Ansätze den Arbeitsalltag prägen.
Stark verbesserungswürdig. Es herrscht eine unausgesprochene Erwartungshaltung für unbezahlte Überstunden. Das Prinzip "Work-Work-Balance" wird hier meiner Erfahrung nach eher gelebt.
Entwicklungs- und Aufstiegschancen schienen in meiner Wahrnehmung weniger an objektive Leistungen gekoppelt zu sein, sondern vielmehr an das persönliche Netzwerk und das Wohlwollen der jeweiligen Führungsebene. Ein strukturierter, transparenter Karriere- oder Weiterbildungsplan hat mir hier leider komplett gefehlt.
Die Gehaltsstrukturen wirken extrem intransparent und willkürlich. Bei Werkstudierenden gibt es bei gleicher Qualifikation eine immense Gehaltsspannen (14 € bis 20 €). Gehaltssprünge scheinen weniger an Leistung und eher an ein gutes Verhältnis zur Führungsebene gekoppelt zu sein.
Nach außen werden Nachhaltigkeitsprojekte beraten und gefördert, intern klafft jedoch eine Lücke zwischen Schein und Sein. Gefühlt gehört es hier noch zum Standard, jede E-Mail auszudrucken.
Das absolute Highlight! Die Mitarbeitenden untereinander und in den einzelnen Teams harmonieren auch über verschiedene Niederlassungen hinweg super. Man hilft sich gegenseitig.
Ältere Mitarbeitende mit langer Betriebszugehörigkeit werden geschätzt. Neueinstellungen in diesem Alterssegment habe ich jedoch nicht beobachtet.
Sehr inkonsistent. Es hängt extrem von der individuellen Führungskraft (und dem Wohlwollen des Vorstands) ab, ob man gefördert wird oder auf der Stelle tritt. Klare, professionelle und vor allem einheitliche Führungslinien haben mir hier leider gefehlt.
Solider Standard. Die Arbeitsplätze sind meist ergonomisch durch höhenverstellbare Schreibtische ausgestattet.
Der sprichwörtliche Flurfunk ist meist schneller und besser informiert als die offizielle Kommunikation. Hier fehlt es an Transparenz.
Wirkte auf mich bei Personalentscheidungen leider extrem subjektiv. Ich hatte oft den Eindruck, dass persönliche Sympathie (Alter, Geschlecht, Herkunft) schwerer wiegt als objektive Qualifikation oder moderne Diversity-Aspekte.
Typisch Mittelstand im positiven Sinne: Man betreut abwechslungsreiche Projekte und kommt mit vielen unterschiedlichen Themen in Kontakt.
Das Verhältnis im eigenen Team und zu einzelnen Kollegen außerhalt ist gut; mit anderen Teams / Abteilungen ist leider ein Konkurrenzwettkampf zu spüren. Man erhält wenig Unterstützung von außerhalb.
In der Region Ostwürttemberg leider kein gutes Image. Da viele ehemalige Mitarbeiter hier leben, spricht sich das herum.
Bereitschaft zur Mehrarbeit wird erwartet und auch verlangt.
Weiterbildungen werden für einzelne, wenige bewilligt. Karriere ist nur für Personen mit guter Beziehung zur Vorständin möglich.
Sehr ungleich. Man hat das Gefühl, das Gehalt wird ausgewürfelt. Sozialleistungen sind auch nicht nennenswert vorhanden.
Muss man negativ bewerten. Nach außen zeigt man sich gerne als sehr Umwelt-/Sozialbewusst - tatsächlich wird von der Führung kaum auf diese Punkte geachtet wenn sie mit dem wirtschaftlichen Erfolg nicht im Einklang stehen.
Wie gesagt, mit wenigen einzelnen Kollegen herrscht ein guter Zusammenhalt. Insgesamt ist das aber leider negativ zu bewerten.
Ältere Kollegen werden respektiert - leider aber auch oft ausgebootet.
Die Vorgesetzten haben leider nicht die Fähigkeiten, Mitarbeiter zu führen. Das liegt vermutlich daran, dass intern die jüngeren mit gutem Verhältnis zur Vorständin hochgezogen werden.
Im Büro findet man grundsätzlich gute Arbeitsbedingungen vor. Leider wurden und werden diese irgendwie verschlimmbessert.
Eine inhaltlich belastbare und offene Kommunikation von der Führung zu den Mitarbeitern findet so gut wie gar nicht statt.
Kann ich nicht genau beurteilen. Tendenz geht eher zu nicht sehr hoher Gleichberechtigung.
Teilweise sind die Themenfelder interessant, man hat aber kaum die Gelegenheit tiefer in Themen einzutauchen. Einzelne Projekte müssen wegen Zeitdruck schnell "abgearbeitet" werden.
Ich finde das gute Miteinander und das freundliche Miteinander, sodass ich immer gerne zur Arbeit komme. Das finde ich wichtig, da ich doch sehr viel Zeit hier verbringe.
Es gibt immer Punkte wo man diese anders sieht als der Arbeitgeber, jedoch wo gibt es das nicht!
Es gibt soch ein Paar Dinge wo man ändern könnte, jedoch wird dies Schritt für Schritt angegangen. Durch den jahrelangen großen Wachstum hat man manches versäumt aber der neue Vorstand ist dran dies nun umzusetzten.
Ich finde, dass wir bei EurA ein sehr gutes Arbeitsklima haben und in meinem Arbeitsbereich werden Mitarbeitende unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund gleich behandelt. Karrierechancen und Verantwortung orientieren sich aus meiner Sicht an Leistung und Engagement.
In Deutschland und auch teils in Brüssel haben wir uns einen guten Namen aufgebaut.
Da wir eine Vertrauensarbeit haben, finde ich ist dies auch ein Vorteil. Man kann unkompliziert wenn man mal Termine hat dies mit dem Vorgesetzten abstimmen und somit muss man keinen Urlaub nehmen. Homeoffice ist ebenfalls möglich und wird kann sogar teilsweise 2-3 Tage genommen werden, wenn die Fahrt zum Arbeitsplatz zu weit ist!
Je nach Ausbildung und bestreben kann auch hier eine Karriere gemacht werden. Weiterbildungsmaßnahmen finden jedes Jahr statt.
Gehalt ist Durchschnittlich, wenn man Leistung bringt wird dies gesehen und dann auch honoriert- somit kann man schnell ein höheres Gehalt bekommen. Wir sind in einem Dienstleistungssektor unterwegs und es wird darauf geachtet, dass wir auch wie die Branche verdienen. Man hat monatliche Benefiz in Höhe von 50€, Jobrad, Altersversorgung....
Vom Vorstand wird dies gelebt und versucht so gut als möglich Dinge zu verbessern - wenn möglich!
Auch der Zusammenhalt ist meistens sehr gut, es gibt wie überall Kollengen die sich mehr oder weniger einbringen
Hierzu konnte noch nie etwas nachteiliges erkennen, im Gegenteil, dass ältere Kollegen gerne gefragt werden um ihre Erfahrung bei prikären Themen einzubringen
Mein Verhältnis zum Vorgesetzten ist gut, man hier auch mal Dinge ansprechen die nicht so gut laufen und man wird wahrgenommen!
Schöne Büros, Getränke und Obst sind für jeden frei. Ich komme gerne zur Arbeit.
Ich finde, dass wir gerade auf einem guten Weg sind, um Kommunikation bei uns besser hinzubekommen
Ich finde das hier auf kein Unterschied gemacht wird, ob Mann oder Frau. Sobald man seine Leistung bringt, kann man auch Führungspositionen erlangen. Es sind Frauen bei uns im Marketing, Nachhaltigkeit, Abrechnungsleitung, Buchhaltung und Vorstand an Führungspositionen.
Ich empfinde es als großen Mehrwert, dass wir Unternehmen durch Förderprojekte unterstützt können, die gezielt auf Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen ausgerichtet sind. So kann ich täglich dazu beitragen, ökologische Verbesserungen umzusetzen. Das gibt meiner Arbeit Sinn und zeigt, dass wirtschaftlicher Erfolg und Umweltschutz hier miteinander verbunden werden.
Einzelne Kolleginnen und Kollegen sind fachlich wie menschlich sehr engagiert und machen die Zusammenarbeit in bestimmten Situationen angenehm. Zudem gibt es grundsätzlich spannende Themenfelder, aus denen sich Potenzial entwickeln könnte.
Fehlende Struktur und Verlässlichkeit in Führung und Kommunikation. Erwartungen, Aufgaben und Ziele wirken häufig nicht klar definiert oder ändern sich kurzfristig. Zudem empfinde ich die Unternehmenskultur stellenweise als wenig wertschätzend.
Mehr Transparenz, klare Kommunikation und verbindliche Absprachen würden aus meiner Sicht sehr helfen. Außerdem wäre eine stärkere Vertrauenskultur, ein professioneller Umgang mit Arbeitszeitbelastung sowie ein konsequent respektvolles Miteinander wichtige Schritte.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht von Unsicherheit und Misstrauen geprägt. Vertrauen (insbesondere im Homeoffice) ist kaum vorhanden.
Es entsteht der Eindruck, dass hohe zeitliche Flexibilität eher erwartet als wertgeschätzt wird.
Quasi nicht vorhanden
Abseits weniger Ausnahmen ist Zusammenhalt eher punktuell vorhanden als fest verankert.
Es kommt wiederholt zu widersprüchlichen Aussagen der Führungskraft, auch in schriftlicher Form, beispielsweise im Rahmen von Feedback- bzw. Jahresgesprächen. Absprachen ändern sich kurzfristig oder stehen im Widerspruch zu vorherigen Aussagen. Termine werden zudem gelegentlich ohne vorherige Absage nicht wahrgenommen. Eine verlässliche Führung oder klare Linie ist für mich nicht erkennbar.
Kommunikation wirkt häufig unklar und unstrukturiert. Aufgabenstellungen sind nicht immer sauber definiert, Ziele verändern sich teils im Nachhinein. Geleistete Arbeit wird aus meiner Wahrnehmung teilweise anders bewertet als zuvor kommuniziert, unabhängig von vorherigem Feedback.
Eine klare Perspektive für Entwicklung und langfristige Förderung ist für mich aktuell nicht eindeutig erkennbar. Gespräche wirken teilweise eher formal als inhaltlich getragen.
Aus meiner Wahrnehmung besteht hier deutlicher Verbesserungsbedarf. Es fallen immer wieder Bemerkungen, die ich als frauenfeindlich oder zumindest abwertend gegenüber Frauen empfinde.
In Aussicht gestellt werden anspruchsvolle und inhaltlich tiefe Aufgaben. In der Realität erlebe ich eine deutliche Diskrepanz zwischen dem, was im Bewerbungsprozess vermittelt wird, und dem tatsächlichen Arbeitsalltag.
viele Möglichkeiten sich einzubringen
Geizig
Arbeitszeitaufzeichnung und Überstunden abgelten!!
Es gibt keinen Betriebsrat...
Der Geschäftsleiter unserer Niederlassung ist echt ein super Kerl, aber leider sind die Standorte oft sehr klein und haben wenig Teamkultur. Freundschaften unter Arbeitskollegen gibt es bei uns keine wirklichen. Am Hauptstandort in Ellwangen ist es besser
Urlaub ist bis jetzt immer durchgegangen und kann auch kurzfristig genommen werden. Auch auf persönliche Termine wird viel Rücksicht genommen.
Allerdings gibt es keine Arbeitszeitaufzeichnung und daher werden auch keine Überstunden abgegolten, obwohl doch öfters mehr gearbeitet wird.
Kommt sehr auf die Niederlassung an. In der Zentrale in Ellwangen sind die Chancen besser.
Um die 4000€ brutto Einstiegsgehalt als Innovationsberater bzw. Netzwerkmanager, je nach Ausbildung und Erfahrung auch mehr möglich.
12. Und 13. Gehalt gibt es nicht.
Je nach Umsatz den man reinbringt kann ab dem zweiten Jahr weiter verhandelt werden.
Bis jetzt sehr respektvoll und angenehm
keine Überstunden werden abgegolten, schwieriges Thema
Förderanträge schreiben, viel eMailverkehr, ist der Grund warum ich aufgehört habe, für Berufseinsteiger aber ganz in Ordnung
Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant
Gehalt ist ok und es gibt einige Boni. Regelmäßige und faire Gehaltsanpassungen wären jedoch besser.
Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter ernst nehmen
Anfangs war das Klima sehr gut. Leider änderte sich das schlagartig, als ich Schwanger wurde.
Das kann ich nicht wirklich einschätzen.
Oft waren Termine und Fristen einzuhalten, weswegen Überstunden in großem Maß gemacht werden mussten während andere Mitarbeiter kamen und gingen, wie sie wollten.
Wer beim Vorstand gut angesehen war bekam auch Chancen. Das betraf allerdings nur ein paar wenige Kollegen, die bereits aus dem privaten Umfeld Bekanntschaft zu den Vorständen hatten.
Das Gehalt lag im Branchenvergleich unter dem Durchschnitt. Bei Kolleginnen sogar deutlich unter dem Gehalt von Kollegen mit gleichem Aufgabengebiet.
Wurde von mir nicht wahrgenommen.
Im Eigenen Team (5 Mitarbeiter) war der Zusammenhalt großartig. Zu anderen Teams und Abteilungen bestand eher ein Konkurrenzgedanke.
Es gab nur wenige ältere Kollegen, von denen manche beim Vorstand gut angesehen waren und manche wiederum nicht. Die gut angesehenen werden bei Gehalt und Führungspositionen bevorzugt, unabhängig vom Engagement und der Qualifikation.
Der Teamleiter war gut.
Von den beiden Vorständen hat man wenig Anerkennung und Wertschätzung erfahren.
Die Büroräume waren gut ausgestattet.
Leider gab es zu wenig Parkplätze und auch nur bedingt Platz für Pausen.
Man bekam einmal pro Jahr Infos über das Ergebnis und die Forderungen für das Folgejahr.
Keine Möglichkeit für mich, gegenüber Männern vorwärts zu kommen.
Da man für mehrere Klienten tätig ist erfährt man nirgends einen etwas tieferen Einblick.
Nach einiger Zeit muss man immer wiederkehrend das gleiche machen; nämlich Förderanträge ausfüllen und die Kunden dazu bewegen möglichst hohe Summen in Anspruch zu nehmen.
Tolle Führung, super Kolleginnen/Kollegenzusammenhalt, Ideen werden gehört
Die Strukturen und Prozesse müssen angepasst werden. Das Führungsteam in Hamburg ist da mit viel Eifer dran, aber die Voraussetzungen von der Zentrale sind schwierig.
Tolles Team, gute Führung
Da könnte es etwas mehr geben. Vor allem an externen Fortbildungen
Aufgrund der Zentrale sind keine optimalen Voraussetzungen geschaffen
Es ist okay. Geschäftsleitung und Führungskräfte drücken die Atmosphäre durch immer verrücktere Forderungen.
Dürfte noch das beste am ganzen Unternehmen sein.
Es wird verlangt, dass man 9, 10 Stunden an Werktagen und dann sogar noch an Wochenenden arbeitet. Dadurch soll das von der Geschäftsleitung in den Sand gesetzte wohl wieder rein geholt werden.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern eher schlecht.
Vermutlich nicht vorhanden.
Ein paar wenige sind sehr Kollegial und Hilfsbereit. Der Großteil schaut nur auf sich selbst.
Ältere Kollegen werden links liegen gelassen.
War mal gut; die jetzige Führungsriege kann es aber einfach nicht.
Räume sind Top. Die weichen Faktoren aber eher schlecht.
Geht gegen 0. Man sagt zwar dass man Transparent sein möchte - handelt aber in völligem Gegensatz dazu.
Kling anfangs interessant aber es geht nur darum, Förderanträge hin zu pfuschen und abzukassieren. 0,0 Qualitätsanspruch. Dienstleistungsgesanke fehlt gänzlich.
So verdient kununu Geld.