20 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Montagsessen...
Die Liste der Kritikpunkte ist leider länger. Homeoffice wird nur ungern gesehen, obwohl es im Bewerbungsprozess aktiv beworben wurde. Anfragen zum mobilen Arbeiten werden kritisch hinterfragt, und in der Probezeit ist Homeoffice grundsätzlich nicht möglich. Auch Urlaubsanträge werden teilweise mit Misstrauen behandelt.
Ein weiteres Problem liegt in der Führungsebene: Viele Positionen sind unglücklich besetzt, während andere Mitarbeitende deutlich besser geeignet wären. Wer keine Führungsverantwortung hat, wird kaum gefördert und oft klein gehalten. Kontrolle steht über Vertrauen – nahezu alles wird mehrfach überprüft, und es gibt detaillierte Vorgaben selbst für Kleinigkeiten wie Abwesenheitsnotizen oder externe E-Mails. Das Arbeitsumfeld erinnert dadurch stark an eine Behörde.
Zudem ist die Abhängigkeit von Geldgebern sehr deutlich spürbar. Statt die eigenen Werte zu vertreten, wird von den Mitarbeitenden erwartet, sich den externen Anforderungen vollständig anzupassen. Kritik oder eigenständige Meinungen werden nicht geschätzt. Respekt, Wertschätzung und offene Kommunikation bleiben dadurch auf der Strecke.
Angesichts dieser Erfahrungen sind die vielen positiven Bewertungen nur schwer nachvollziehbar.
Leider wirkt das Unternehmen in vielen Bereichen, als wäre es in der Vergangenheit stehen geblieben. Um neue Mitarbeitende langfristig zu gewinnen und zu halten, reicht es nicht aus, im Bewerbungsprozess ein positives Bild zu vermitteln – diese Werte sollten auch tatsächlich im Arbeitsalltag und in der Unternehmenskultur gelebt werden. Mitarbeitende, die keine anderen Unternehmen kennen, empfinden vieles als gut, während jene mit Vergleichserfahrungen meist schnell wieder gehen.
Ähnelt einer Behörde... ein "du" ist quasi ein Ordern, den man sich verdienen muss.
Nach Außen wird ein gutes Bild bewahrt.
Nicht vorhanden - Feste Dienstpläne und eigentlich kein Home-Office gewollt
Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden.
schlecht
denke O.K.
Gibt es nicht. Jeder ist sich selbst der nächste
O.K.
Von Vorgesetzten kommen mitunter Aussagen, die rechtlich oder menschlich grenzwertig und fragwürdig sind.
kann mich nur wiederholen - wie eine Behörde
Ist ok.
Eher das Gefühl, dass Männer in der Führungsebene lieber gesehen sind.
Wenn man Behördenarbeit mag - sicherlich.
Immer interessante Aufgaben und neue Herausforderungen.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
Einführung einer vernünftigen Reglung für Altersteilzeit
Sehr gutes Team aber leider nicht in allen Bereichen
Passt
Passt
Nur im Team sind wir stark
Da ist noch Luft nach oben
Es gibt kein Modell für Altersteilzeit
Ein bisschen mehr Vertrauen wäre wünschenswert
Man bekommt was man braucht um vernünftig arbeiten zu können
War schon mal deutlich besser
Jeden Tag eine neue Herausforderung
Es gibt viele zusätzliche Leistungen. Die Gleitzeit lässt etwas Spielraum zum Arbeitsbeginn und Arbeitsende. Es ist immer ein positives und freundliches Umfeld am Arbeitsplatz.
Eigenes Arbeitsfeld sollte mehr gewürdigt werden und auch der Beitrag der die eigene Arbeit für das Unternehmen hat, sollte besser geschätzt werden.
Es wäre gut sich mehr damit auseinanderzusetzen, ob der Umfang der Aufgaben für die Mitarbeiter machbar ist. Hier sollte es auch mehr gemeinsame Hilfe im Team geben. Ein zeitgemäßeres Arbeitsmodell hinsichtlich Work-Life-Balance ist auch wünschenswert. Persönliche Entfaltung der Mitarbeiter sollte auch im Vordergrund stehen, um ein effizienteres und effektiveres Arbeiten zu ermöglichen. So stärkt man auch die Loyalität der Mitarbeiter zur Firma.
Im Großen und Ganzen eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Die eigene Arbeit wird geschätzt.
Das Empfinden des Images ist recht positiv.
Es gibt zwar eine Gleitzeit, jedoch sind auch feste Kernarbeitszeiten definiert. Homeoffice wird gerade jetzt gegeben, aber eher von Seiten der Firma vermieden. Urlaub kann grundsätzlich ohne Probleme genommen werden.
Ich empfand es schwierig und mühselig um einen beruflichen Aufstieg zu machen. Ziele dafür waren anfangs auch nicht genau definiert. Wenn man aber gute Arbeit leistet und ich denke mittlerweile ist klar was es zu erfüllen gilt, dann ist auch dies möglich. Jährlich werden auch Seminare und Schulungen angeboten. Es sollte aber kein Problem sein, eine Weiterbildung oder Ähnliches zu machen, wenn man dies bespricht.
Das Gehalt war okay konnte für die Aufgaben aber schon etwas besser ausfallen. Es gibt Bonuszahlungen, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld. Auch Sonderleistungen werden geboten. Mitarbeiter Einkäufe mit Vergünstigungen gegenüber UVP werden gegeben, Jobrad, Benefits-Programm, VWL und ein paar weitere Leistungen gibt es. Leider hängt ein Gehaltsaufstieg an Jobtiteln, was etwas schade ist. Leistung sagt für mich mehr aus.
Ich konnte zu dieser Kategorie keine Probleme sehen. In wie weit Umwelt und sozialbewusstsein beachtet wird, kann ich daher nicht genau sagen.
Über manche Abteilungen hinweg funktioniert die Zusammenarbeit nicht immer ganz flüssig. In der eigenen Abteilung ist es jedoch sehr gut und auch der Teamzusammenhalt ist positiv. Unter anderen Umständen als die aktuellen gibt es auch des öfter Teamevents.
Hier konnte ich auch keine negativen Erfahrungen machen und fand den Umgang sehr gut.
In manchen Situationen hätte ich mir gewünscht, dass meine Anmerkungen und Bedenken auch berücksichtigt werden. Dies war jedoch recht mühselig und schwer zu vermitteln. Grundsätzlich ist aber Verständnis für gewisse Situationen da.
Die Technik wurde mit der Zeit aufgerüstet und die Computer waren für die Arbeit in Ordnung. Manche Programme waren nicht immer auf dem neusten Stand. Da für verschiedene Aufgabengebiete verschiedene Programme genutzt werden, war die Arbeit damit nicht immer einfach und auch etwas mühselig einige Infos doppelt zu pflegen. Im Großen und Ganzen hat man aber einen sehr guten Arbeitsablauf.
Manchmal gibt es in der Abteilung Schwierigkeiten in der Kommunikation. Aber alle Infos, die die Mitarbeiter im allgemeinen betrifft, werden regelmäßig mitgeteilt und Themen können angesprochen und diskutiert werden.
Ich empfand es als sehr positiv und konnte keine Benachteiligung zwischen Frauen und Männern erkennen.
An sich abwechslungsreiche Aufgaben. Mit der Zeit bewegte es sich jedoch in eine Richtung, die vom Aufgabenfeld nicht mehr den eigentlichen entsprach. Dennoch machten neue Herausforderungen Spaß. Hier hätte es nur bessere Unterstützung als Hinführung zu den neuen Aufgaben geben können.
Sehr gute, angenehme und kooperative Arbeitsatmosphaere
Mitarbeiter werden durch Weiterbildung in ihren Karriere-Absichten gefoerdert
Guter, fairer und kollegialer Umgang
Förderung und Wertschätzung älterer Kollegen
Fair, konstruktiv und sehr wertschaetzend
Sehr gute Arbeitsbedingungen, Räumlichkeiten und technisches Equipment auf sehr gutem Niveau
Kommt auf die Kollegen an
Kommt auf die Abteilung an
pünktliches Gehalt, 30 Tage Urlaub
Die unterirdische Fehlerkultur und der Umgangston teilweise
Die Personalabteilung könnte mal die Anliegen der Betroffenen Ernst nehmen anstatt diese dann auch noch in Frage zu stellen oder als einizge Lösung Aufhebungsverträge anzubieten.
Nicht durchweg schlecht, aber wie da teilweise mit bestimmten Kollegen (oder Ex-Kollegen) umgegangen wurde ist schon harte Kost.
Das wichtigste ist = Außendarstellung. Wie es innen aussieht ist ist wurscht
Für manche gibt es HO, für manche nicht. Keine klare Strategie
Dieselfurhpark und es wird gedruckt bis alle Bäume weg sind
Sehr gemischtes Bild
Gibt keine
Sehr autoritär leider
Büros sind ok
Top-Down. Wer kriecht gewinnt. Leute mit eigener Meinung nicht gefragt
Nicht gut, vor allem als Sachbearbeiter
Kommt drauf an wo man ist
Montageanleitung von der Firma gesponsert
Gar nichts
Keine
Besser geht es nicht
Ja 2x die Woche Homeoffice
Ja sehr
Respektvoll
Sehr freundlich
1a
Ja
Immer und viel zu tun
Die schnellen und guten Entscheidungswege
Verbesserungsvorschlag an alle Kollegen: EURROBAUSTOFF wieder zu Leben und das Miteinander zu forden und zu fördern. Manchmal ist der Arbeitsplatz auch nur so gut eie jeder Kollege zulässt.
Es wird ein großer bunter Blumenstrauß an Weiterbildungsmaßnahmen angeboten.
Es besteht ein gutes Arbeitsklima mit vielen netten Kollegen.
Egal, ob alt oder jung, das Arbeitsverhältnis ist zu allen Kollegen gut.
Kurze und schnelle Enntscheidungswege
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und vielfältig
Positiv: Meist guter Umgang im Team, vertrauensvolle Zusammenarveit, Möglichkeit, eigenes Aufgabengebiet auszugestalten.
Negativ: Führungskräfte geben Druck „von oben“ gelegentlich 1:1 weiter. Führt zu unnötiger Unruhe, Stress und Diskussionen, da die Äußerungen oft nicht zur Sache sind sondern der Ton eher persönlich wird.
Bieder, konservativ, unscheinbar. Es gibt sicher Unternehmen mit besseren Images. Immerhin sind die Jobs relativ sicher.
Jobrad, Gleitzeit und Co ist ja ganz schön, aber an der Haltung zum Thema Homeoffice muss sich dringend was ändern! In Corona-Zeiten macht man nur, was wirklich nötig ist um, sobald die Zahlen wieder zurückgehen, zur Arbeitsauffassung der 1960er Jahre zurückzukehren. Homeoffice hat während des lockdowns gut geklappt, warum kann man nicht generell hier mehr auf die Mitarbeiter zugehen? Der Grund ist einfach mangelndes Vertrauen seitens der Führungskräfte und das steigert nicht gerade die Arbeitsmotivation. Rein technisch und inhaltlich steht für 80% der Mitarbeiter nichts dem HO im Weg. Fader Beigeschmack: für Führungskräfte ist HO nahezu unbegrenzt möglich.
Siege Kommentar oben zum Thema Gleichberechtigung.
Zäh, wenn man langjähriger Mitarbeiter ist. Chancen auf passendes Gehalt nur bei Neueinstieg. Berufsanfänger werden ziemlich schlecht bezahlt.
Über 100 Diesel als Firmenwagen, jede Mail wird ausgedruckt, kein Homeoffice um Verkehr zu reduzieren - schlechter und rückwärtsgewandter kann man sich in Sachen Unweltbewusstsein nicht aufstellen. Das Thema hat intern niemand auf dem Schirm.
Sehr gut bei uns, aber von Bereich zu Bereich unterschiedlich
Viele langjährige Kollegen da, die auch immer eingebunden werden - sofern sie sich auch neuen Themen öffnen.
Meist gut bei uns. Es wird nur oft an alten Virgehendweisen festgehalten. Innovation und das Annehmen neuer Themen ist eher nicht so angesagt. Druck wird oft ungefiltert an die Mitarbeiter weitergegeben.
Sehr enge Bürosotuation. Könnte man durch Homeoffice abfangen, ist den Führungskräften aber egal. Ansonsten ist die technische Ausstattung ok.
Gut bei uns, ist aber in anderen Teams auch weniger gut und offen
Auf Führungsebene ist die Verurteilung Mann/Frau geschätzt 98:2%! Das ist im Jahr 2021 nicht mehr tragbar! Als Frau kommt man auch durch jahrelange gute Leistung (durch verschiedenste Personen bestätigt) nicht weiter. Man spricht den Vorgesetzten darauf an, bekommt aber ohne Grund keine Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt. Das Thema Weiterentwicklung generell spielt keine Rolle. Es gibt hierzu keine Konzepte. Wenn man dann auch noch eine Frau hat man es doppelt schwer. Gleichzeitig werden Männer befördert, die zwar fachlich super gut sind, aber eher nicht führen können.
Das Unternehmen bietet komplexe Strukturen und daher auch grundsätzlich viel Potenzial. Führungskräfte müssen das aber auch zulassen!
Wenig
Unfair
Schlicht unmöglich
Nur an sich und dem eigenen Vorteil interessiert
Unterdurchschnittlich
Ossis sind dort chancenlos
So verdient kununu Geld.