40 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Holakratie erlaubt einem ein hohes Maß an Selbstbestimmung. Man muss aber auch ein hohes Maß an Selbstorganisation mitbringen. Den Gestaltungsmöglichkeiten bei Europace sind kaum Grenzen gesetzt. Man hat den Support und das Vertrauen der Vorgesetzten. Flache Hierarchien sind nicht nur Modewort, das wird hier gelebt.
Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind kaum Thema.
Gute und klare Kommunikation vom Unternehmensvorstand. Nette Kollegen, schönes, großes Office - offene Unternehmenskultur.
Fällt mir nichts gravierendes ein und auf.
Vielleicht noch mehr internationale Mitarbeiter:innen einstellen.
Sehr angenehm. Ich arbeite gern hier und verstehe mich mit (fast) allen meinen Kollegen sehr gut. Es herrscht ein freundlicher und kollegialer Ton, man unterstützt sich gegenseitig wo man kann und ich habe das Gefühl, dass wir alle auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten.
In der Branche natürlich sehr bekannt - für Branchenfremde noch nicht. Sympathisch, nicht abgehoben.
Beste Work-Life Balance, die ich jemals erlebt habe. Ich fühle mich angenehm herausgefordert, habe anspruchsvolle Ziele, kann mir aber auch immer meine Zeit einteilen, wie es für meine Lebensphase passt. Hier kann man wirklich von Balance sprechen. Ich kann meine Familie und Arbeit zum ersten Mal wirklich unter einen Hut bringen. Das finde ich sehr zeitgemäß.
Absolut faire Bezahlung!
Klare Kommunikation über Ziele, Erwartungen und auch Freiraum für persönliche Entwicklung wird geboten. Alle Ziele des Unternehmens sind klar und transparent kommuniziert.
Besonders in remote Zeiten ist eine gute Kommunikation das A und O. Hier gibt es verschiedenste Kanäle und Formate die für die interne Kommunikation genutzt werden, so dass ich mich zu jeder Zeit über alle Projekte und wichtigen Themen des Unternehmens sehr gut informiert fühle. Ich empfinde die Kommunikation immer wertschätzend unnd konstruktiv.
Absolut! Ich kann auch immer eigene Ideen reinbringen und umsetzen.
tolle Menschen, großartiges Büro, fantastisches Geschäftsmodell
missglückte Transition
Veränderungsprozesse professionalisieren; Produktentwicklung neu aufstellen, Englisch als Unternehmenssprache, einen Betriebsrat gründen
Immer noch sehr gut obwohl sich im Management größte "Mühe" gegeben wird, dass sich diese verschlechtert.
je größer die internen Herausforderungen werden desto mehr wird sich bemüht nach außen zu strahlen
Aufgrund fehlender Ziele und Vertrauensarbeitszeit wunderbar
es wird gerne in Mitarbeiter investiert
nicht vorhanden und wird nicht thematisiert
Direkte Führung meist sehr gut, ansonsten ausbaufähig
es gibt Montag und Freitags ein Meeting in dem alle zusammen kommen und Updates geben und bekommen.
Qualitativ sind die Meetings allerdings öfter nicht gewinnbringend sondern dienen der internen Selbstvermarktung.
- viele Freiräume
- gute Arbeitsbedingungen
- hohe Transparenz
- zunehmend klassisches 'Management aus den 90ern'
- Kompetenzen unklar oder liegen nur zentral vor
- Selbstorga ist nur noch eine Marketing-Fassade
- der Trend ...
Fragt die Mitarbeiter mal wieder zur Abwechslung was sie denken - und hört auch auf sie.
Das Pendel zwischen Autonomie und zentraler Orientierung schlägt grad zu sehr in letztere Richtung aus.
Seid ehrlich nach Innen. Wenn das mit der Selbstorga nicht mehr zu den Unternehmenszielen passt, dann ist es besser das auch so zu sagen.
Für ein Software-Unternehmen fehlt im Top-Level-Management eine Developer-Perspektive.
Gebt auch Mal echte Verantwortung ab. Selbst kleine Budgets müssen vom Vorstand (und vorher X anderen) freigegeben werden. Da ist die Diskussion teurer als das Invest.
Steuert weniger über Entscheidungen und Ansagen - stattdessen wieder mit Informationen und Perspektive. Lokale Entscheidungsträger sind viel näher am Thema.
Es gibt 2 Welten: In der lokalen Team-Blase wird offen und vertrauensvoll gearbeitet - in der Kommunikation zum (anteilig sehr kleinen) Top-Level-Management ist in wenigen Quartalen eine Blockade entstanden: Feedback wird bestenfalls ignoriert - schlimmstenfalls verlieren kritische Geister ihre Position oder gar Job.
Aus der Historie heraus ist der Ruf hervorragend - wird jedoch zunehmend schlechter (sonst würde ich das hier auch nicht schreiben ...)
Dank Vertrauensarbeitszeit und Autonomie beim Buchen von Urlauben liegt die Verantwortung vor allem beim Mitarbeiter selbst.
Auch dass Kinder mal im Hintergrund durchs Bild rennen (und sich keiner daran stört) war schon vor Corona-Zeiten recht normal (nur nicht so häufig :) )
Weiterbildung: Gut, dank vieler Freiräume. Potenzial gibt es bei den Budgets hierfür, die ggf. gut verargumentiert werden müssen.
Karriere: Für Techniker sehr undankbar, da keine klaren Karriere-Pfade bestehen - und Management-Position eher mit Fachkollegen besetzt werden (Lead-Developer ist also eher möglich als Team-Lead).
Viele Gehälter sind im oberen Drittel angesiedelt - allerdings gibt es aus historischen Gründen durchaus Schwankungen. Die Gehaltsentwicklung ist mal mehr mal weniger nachvollziehbar begründet.
Mülltrennung im Büro ist die einzig mir bekannte Maßnahme. Dass Diesel-Dienstwagen gefahren werden und keine sozialen Engagements der Tochter-Gesellschaft stattfinden wird mit einem vermeintlichen sozialen Beitrag durch den geschäftlichen Auftrag schöngeredet.
Man achtet aufeinander und gibt sich Feedback. Über Retros und andere Räume zum Besprechen von Themen gibt es früh und regelmäßig Möglichkeiten Probleme und Potenzial anzusprechen.
Diverse Kollegen sind mittleren Alters und ob ihrer Berufs- und Lebens-Erfahrung geschätzt. Alters-Diskriminierung ist mir nicht bekannt.
Auch hier zwei Welten: Direkte Vorgesetzte (das mittlere Management) sind in der Regel sehr gut erreichbar, nah am Menschen und Diskussions-fähig.
Das Top-Management informiert sehr gut - kann aber nicht mit kritischem Feedback umgehen. Da entsprechende "alles ist toll"-Feedback-Geber mit besseren Positionen belohnt werden (oder zumindest nicht abgestraft werden), etabliert sich eine Ja-Sager-Kultur.
Die technische Ausstattung der Mitarbeiter und Arbeitsräume ist hervorragend. Im Büro gibt es neben Café-Ausstattung auch ein Fitness-Studio und andere Benefits.
Der Support für die HomeOffice-Ausstattung (gerade in Corona-Zeiten oder auch für permanent remote Arbeitende) wird aber immer wieder abgelehnt.
Informationen werden sehr offen und regelmäßig geteilt. Entstehende Fragen können aufgeklärt werden und alle Personen sind gut erreichbar.
'Passive Elemente' wie Teilzeit, Elternzeit & Co. können konfliktfrei in Anspruch genommen werden.
Proaktiver Invest in Diversität ist aber praktisch kein Thema.
Kein Startup, daher nicht alles Greenfield und etwas Maintenance - aber auch neue Projekte gibt es dank zunehmender Microservice-Struktur und professioneller Infrastruktur und aktuellen Technologien häufig.
Flexible Arbeitszeiten
Die Organisationsform, Mangel an Struktur, alter Code, viel Maintenance.
In Zeiten von Umstrukturierungen und strategischer Neuausrichtung eher schlecht.
Gibt es, diese sind hauptsächlich intern.
Vordergründig erstmal alles super aber der Schein trügt. Zu viele Befindlichkeiten. Aufgrund der holakratischen Organisationsform muss man Allianzen bilden, um auf Kreisebene Dinge durchzusetzen. Über neue Mitarbeiter tauscht man sich in Chats über deren Können, Eignung und Performance aus.
Durch Selbstorganisation und Holakratie erstmal per sé flache Hierachien. Die Konsequenz davon ist, dass kleinste Entscheidungen in epischer Tiefe ausdiskutiert und demokratisch abgestimmt werden müssen. Alles dauert ewig, nichts geht vorwärts, es regiert das Chaos. Wenn auffällt, dass Aufgaben keinen Verantwortlichen haben, wird in großen Kreis-Meetings darüber konferiert, wer denn nun zuständig sein könnte, um dann darüber demokratisch abzustimmen. So wird alles zu einem Politikum und hält einem von der eigentlichen Arbeit ab.
Großartig, man kann zwischen Mac und Windows wählen. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische, selbst der eigens geshoppte Laptop Rucksack wird bezahlt.
Es gibt viel zu viele Kommunikationsanwendungen. Es wird viel kommuniziert auch hinten rum.
Hilfsbereite Kollegen.
Unehrliche Kommunikation, schlechte Gehälter
Weniger inhaltsloser Gerede und einen Funken Ehrlichkeit.
Es war lange ganz in Ordnung, seit dem Umzug in die neue Niederlassung und Corona ist es allerdings schlechter geworden. Der Ton ist deutlich rauer und die wöchentlichen firmenweiten Calls dienen eher der gegenseitigen Kontrolle, als dem Austausch. Zur Zeit geht mal wieder die Panik um, weil Umstrukturierungen drohen.
Kennt vom Namen her kaum jemand, keine Schande aber eben auch kein Glanzstück auf dem Lebenslauf.
Wenig zu meckern, allerdings verschlechtert sich die Situation mit mehr Verantwortung. Es wird nicht explizit gefordert Überstunden (werden nicht bezahlt oder anders vergütet) zu machen, aber implizit sollte man für seine "Kollegen Familie" schon bereit sein sich ein wenig kaputt zu machen.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung, allerdings hauptsächlich intern.
Wenn überhaupt dann durchschnittlich.
Müll wird jedenfalls nicht getrennt.
Schwierig. Im großen und ganzen sind alle in Ordnung. Es herrscht ein freundlicher Umgang, allerdings gibt es auch viele Befindlichkeiten und eine gehörige Portion Missgunst. Viele Kollegen sind nicht selten mehr als 10 Jahre im Unternehmen, was die üblichen Schmerzen mit sich bringt.
Viele alte Kollegen, was so seine Vor- und Nachteile hat.
Von oben wird der zugängliche Kumpelvorstand gemimt. Viele merken leider tatsächlich nicht, dass die gerade über den Tisch gezogen werden, wenn jemand mit sanfter Stimme und gratis Mate vor ihnen herum wedelt. Die Gehälter sind am unteren Durchschnitt und Mitbestimmung ist nur gewünscht, solange diese keine tatsächlichen Konsequenzen hat.
Freie Wahl der Arbeitsmittel, die Tätigkeiten leider häufig langweilig.
Grundsätzlich wird einem die "Happy Family" Ideologie verkauft. Das ist zwar häufig unfreiwillig komisch, aber es fallen doch nicht gerade wenige darauf herein. Mitarbeiter-Partizipation und flache Hierarchien darf man spielen, solange es um Entscheidungen ohne Konsequenzen geht. Wenn es wirklich um etwas geht wird der Hammer rausgeholt, allerdings wird selbst das mit warmen Worten kaschiert. Einen Betriebsrat gibt es explizit nicht.
Sexismus existiert, aber es gibt schlimmere Läden.
Das kommt aufs Team an. Es soll interessante Aufgaben geben, aber die meisten sitzen auf todlangweiligen Maintenance Positionen, die einem das letzte bisschen Motivation rauben.
Europace vereint die Agilität eines kleineren Unternehmens mit den Vorteilen eines Dax-Konzerns (Gehalt, Benefits).
Beim Thema Umweltschutz besteht noch viel Potential. Dass z.B. ÖPNV und Fahrrad fördern statt Parkplätze zu subventionieren, weniger und ökologisches merchandise verwenden, bei Veranstaltungen und Catering keine Wegwerfverpackungen verwenden,...
Sehr gute work-live Balance. Es gibt sehr wenig Druck oder unrealistische Deadlines. Die Vertrauensarbeitszeit wird meiner Meinung nach nicht ausgenutzt. Es ist üblich, sich Zeit für die Familie zu nehmen (z.B. Kranke Kinder oder Kinder pünktlich abholen)
Weiterbildung wird stark gefördert. Es gibt viele Angebote im Unternehmen aber auch externe Veranstaltungen können in der Regel problemlos besucht werden. Kosten werden erstattet und die Weiterbildung findet normal in der Arbeitszeit statt.
Top. Gutes Gehalt, Betriebsrente, Bonus-Aktien, Mitarbeitervorteile,...
Hier könnte aus meiner Sicht mehr getan werden.
Kollegen begegnen sich immer freundlich und auf Augenhöhe. Bisher habe ich das nicht nur bei Europace sondern im gesamten Hypoport Konzern so erlebt
Vorgesetzte im klassischen Sinne gibt es nicht. Man hat aber einen people lead, der einen bei der persönlichen Entwicklung unterstützt. Ich habe mich diesbezüglich immer wohl gefühlt. Wenn man mit seinem Lead nicht gut klar kommt gibt es auch die Möglichkeit zu wechseln.
Es wird sich viel Mühe gegeben, dass es den Mitarbeitern gut geht. Technik ist auf dem neuesten Stand. Es gibt frisches Obst, Joghurt und andere Leckereien. Es gibt mehr als monatlich afterwork Feiern. Viele Benefits
Entscheidungen werden transparent und zeitnah kommuniziert. Durch die Selbstotganisation kommen Informationen aus unterschiedlichsten Bereichen des Unternehmens und nicht "von oben"
Kann ich schlecht beurteilen. Aus meiner Sicht sind Frauen in Lead-Positionen (Lead links in der Holakratie) noch unterrepräsentiert. Wie in den meisten Tech-Unternehmen ist der Frauenanteil deutlich unter 50%
Es gibt viele interessante Aufgaben und man kann sich in alle möglichen Richtungen entwickeln. Technisch, fachlich oder organisatorisch vertiefen. Eigeninitiative ist aber notwendig.
Benefits, Arbeitszeiten
Mangel an Struktur, altbackene Firmenkultur, nicht offen für Innovation.
Projektziele von Anfang klarer definieren und Wege finden diese zu quantifizieren, weniger "Selbstorganisation".
Okay. Durch die eher ältere, nicht sehr "diverse" Belegschaft (Viele kommen aus dem Bereich Bankenvertrieb), herrscht eine eher ruhige, trockene, nicht wirklich lockere Atmosphäre. Extrovertiertheit wird nicht gern gesehen.
Gut. Da eben viele Mitarbeiter im fortgeschrittenen Alter sind und entsprechend Familie haben, wird dem durch großzügige Home Office Regelungen und flexiblen Arbeitszeiten Rechnung getragen. Auch Überstunden wurden nie verlangt und um 18h war das Büro meistens leer.
Einerseits konnte man sich als Mitarbeiter über die Firma einen dicken SUV zu günstigen Konditionen leasen, andererseits hatte man auf dem Dach eine Bienenkolonie.
Man kann viel lernen durch die Freiheiten in der Arbeitsgestaltung, aber Europace ist jetzt kein großer Name in der Tech Industrie, der auf dem Lebenslauf heraussticht.
Mir ist es bereits vorgekommen, dass sich jemand bei meinem Vorgesetzten über mich beschwert hat. Ich habe niemals erfahren wer das war und was für ein Problem vorlag. Ansonsten herrscht keine große Solidarität und jeder kämpft so ein wenig für sich allein.
Da gefühlt 90% der Mitarbeiter "älter" waren, war entsprechend auch der Umgang mit ihnen gut.
In meinem Fall hat sich der Vorgesetzte etwas vor der Vorgesetztenrolle gedrückt. Dadurch kam es dazu, dass Konflikte nie resolut gelöst wurden, was sich mit der Zeit negativ auf das Arbeitsklima auswirkte.
Zumindest im alten Büro war es recht laut und eng. Gegen Ende gab es definitiv ein Platzproblem.
Kommuniziert wird viel, weil Projekte und deren Ziele oft so unklar definiert werden, dass man sich immer wieder in Meetings treffen muss, um auf einen Nenner zu kommen bzgl. dessen was man überhaupt erreichen will.
Gehalt etwas unterdurchschnittlich, dafür aber ganz gute Benefits wie Aktienbonus, Altersvorsorge, Equipment.
Es schien mir schon so, dass zumindest auf die Sensibilitäten von Frauen Rücksicht genommen wird und sie entsprechend auch in Führungspositionen vertreten sind. Andere "identitäre" Minderheiten sind bei Europace schlichtweg nicht groß vertreten gewesen, so dass man zu ihrer Gleichberechtigung keine Aussage treffen kann.
Da Europace sich als holakratisch, selbstorganisiertes Unternehmen sieht, kann man sich in der Theorie viele Aufgaben selbst aussuchen und gestalten. Jedoch kommt spätestens dann doch die absolut noch existierende Hierarchie ins Spiel, wodurch viele Ideen einfach verworfen werden und man praktisch umsonst gearbeitet hat.
Die Offenheit, mit der Informationen geteilt werden, keiner hockt auf seinem Wissen und blockiert damit andere. Alle sind sehr nahbar, Probleme werden zügig gelöst. Durch die holakratische Unternehmensstruktur hat man unglaublich viel Freiraum, seine Ideen umzusetzen. Das Feedback das man bekommt bezieht sich dann auch wirklich auf deine Arbeit und nicht auf die verwaschen Korrekturen oder Verschlimmbesserungen durch einen Vorgesetzten.
Schlecht finde ich garnichts. Es gibt höchstens in paar Dinge, die man noch verbessern könnte (siehe Gesellschaftliche Verantwortung, Arbeitsplätze etc.)
Es gibt nicht viel zu verbessern. Da ich ein Gewohnheitstier bin, wäre mir ein fester, ruhigerer Arbeitsplatz wichtig.
Die Mitarbeiter sind generell kritisch, es wird viel diskutiert - manchmal zuviel. Es ist aber durchaus gewünscht und Bestandteil der Unternehmenskultur, auf Missstände hinweisen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.
Policy ist, dass Politik/Soziales/Gesellschaftliches hier nichts zu suchen haben. grundsätzlich finde ich den Ansatz auch nicht schlecht, jeder soll so leben, wie er will und den anderen nicht mit seiner Meinung behellligen. In Zeiten wie diesen aber, fände ich es wichtig, dass auch Unternehmen bei Themen wie Rassismuss, Klimawandel, Soziale Ungerechtigkeit ein Zeichen setzen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.
Durch die holakratische Unternehmensstruktur gibt es quasi keine Vorgesetzten. Das führt manchmal zu Missverständnissen und Chaos. Die Kommunikationskultur ist aber ausgereift, heißt, es finden sich dann auch wiederum Lösungen für die Probleme.
Manchmal zu laut und zu viele Meetings. Ich bin sowieso kein Fan von wechselnden Schreibtischen. Immer wieder Stuhl neu einstellen, Tastatur/Adapter/Maus suchen... andererseits lernt man so immer neue Kollegen und Projekte kennen. Gibt also schlimmeres.
remote Arbeit möglich, flexible Arbeitszeitgestaltung, Freiraum
nicht jede Führungskraft ist dafür gemacht eine zu sein
bessere Arbeitsplatzausstattungen für Arbeitnehmer mit Homeoffice Verträgen
bei anderen Unternehmen könnte ich mehr verdienen
So verdient kununu Geld.