151 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird als Azubi sehr respektiert. Man wird wie ein richtiger Mitarbeiter gesehen. Z.B. kann man regelmäßig ins HO gehen. Es gibt Aktionen mit anderen Azubis, um das Gemeinschaftsgefühl zu erhöhen.
Als Ausbildungsstelle ist EUROPART der beste Ort!
Die Übernahmechancen
Übernahmechancen erhöhen
Die Übernahmechancen sind leider nicht so gut.
Je nach Abteilung kann man in Gleitzeit arbeiten
Die Ausbildung macht sehr viel Spaß. Es gibt viele Auszubildende.
Man wechselt regelmäßig die Abteilungen und hat dementsprechend viele unterschiedliche Aufgaben
Die Aufgaben variieren immer und sind abwechslungsreich.
Man wird als Azubi von den anderen Mitarbeitern geschätzt und respektiert
kostenlose parkplätze
das man als mitarbeiter in den niederlassungen ignoriert wird!
mal auf seine mitarbeiter hören und sich von gewissen „führungskräften“ trennen. damit kommt die europart nicht weiter!
mit solchen „führungskräften“ kann man nichts bewegen
wenn man kollegen hätte läufts gut, aber man ist dauerhaft unterbesetzt! ohne chance auf einstellungen
bitte nicht nach einer gehaltserhöhung fragen, auch dafür gibt es kein budget. NIE!
wenn man mal kollegen hat sind die ganz nett, dauerhaft unterbesetzt
dazu sag ich lieber nichts!
grauen voll, alles wird abgelehnt. da es kein budget für gibt!
am liebsten null sterne, es wird viel versprochen aber nichts passiert.
ja das man von allen anderen die aufgaben übernehmen darf weil es kein personal gibt
diesen punkt kann ich leider nicht vergeben
Fehlende Komunikation von oben
Fehlende weiterentwiklungs möglichkeiten
Fehlende gespräche
Fehlende Kräfte die einem Helfen anstat abzuwälzen....
mehr auf seine Mitarbeiter / kolegen eingehen gespräche führen an welchen stellen verbessert werden müste
leider ist die Arbeitsatmosphäre nicht gut man solte im großen und ganzen einmal mehr dran arbeiten
nach ausen wirkt es alles top nur wenn man hinter die Mauern schaut weis man was wirklich da abgeht
keine gute WLB. am tage kommt so viel auf einem zu das man nachts nicht gut schlafen kann da einem noch so viel im kopf um die Ohren hämmert und selbst im schlaf noch aktiv am planen ist wie kann und sollte es weiter gehen wie ich den morgigen tag Plane
biss lang habe ich keine weiterentwiklungen gesehen und es wurden mir auch keine angeboten ob es nicht gewollt ist oder nicht geplant ist lasse ich mal da hingestellt
für das was man da Tag täglich leisten muss und soll defenitiv zu wenig in meiner position
jeder Spielt für sich und versucht das selber sein nächster zu sein
Positiv zuvorkommend man kann über alles reden auch wenn er nur begrenzte möglichkeiten hat und es nur an eine höhere stelle weiter tragen kann
Es geht so leider nicht für meine gesundheit förderlich
ist leider ein Punkt der eher wenig in den Vordergrund trit und da es auch dran mangelt fehlende komunikation seitens von oben man wird immer mal wieder im Regen stehen gelassern was jetzt passirt und wie es weiter geht
leider in manchen sachen keine vorhanden
immer das selbe schema
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und die Azubis halten untereinander zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Die Übernahmechancen nach der Ausbildung sind gut. Wer motiviert ist und sich während der Ausbildung engagiert, hat Chancen übernommen zu werden.
Wenn man die Ausbildungsvergütung der letzten Jahre betrachtet, ist sie deutlich gestiegen.
Besonders positiv ist das jährliche Azubi-Treffen, bei dem man sich standortübergreifend kennenlernt und gemeinsam Zeit verbringt. Auch Messebesuche oder die Waffelaktion tragen zu einem tollen Miteinander bei. Wenn Events anfallen, ist es immer spannend, dabei zu sein.
Auch unter den Kollegen kann man viel Spaß miteinander haben. :)
Die Aufgaben in der Ausbildung sind sehr abwechslungsreich, da man immer alle Abteilungen durchläuft. Zudem fühlt man sich nicht so, wie ein Azubi, da man die Kollegen aktiv bei den Aufgaben unterstützt.
Du wirst unterstützt und gefördert. Niemand ist dir böse bei einem Fehler, sondern hilft dir dich zu verbessern.
Am Anfang mehr Aufgaben geben
Die Möglichkeiten und freundliche Umgang
Je nach Abteilung Homeoffice und Gleitzeit
Durchschnittlich gut in der Ausbildung
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Teilweise sehr unterschiedliche Aufhaben und teilweise monoton.
– Echte Transparenz statt Selbstdarstellung
– Führungskräfte stärker in den operativen Alltag einbinden
– Arbeitszeitkonto einführen & Überstunden anerkennen
– Faire Gehaltsstrukturen schaffen
– Weiterbildung nicht dem Zufall überlassen
– Bürostandort verbessern oder gezielt sanieren
– Kommunikations-App funktional weiterentwickeln statt nur präsentieren
Der Zusammenhalt innerhalb des eigenen Teams war gut, viele Probleme wurden intern durch Kollegialität abgefedert. Die generelle Stimmung im Unternehmen war jedoch deutlich getrübt durch ein Führungsverständnis, das mehr auf Selbstdarstellung als auf echte Transparenz setzte. Vieles wirkte nach außen moderner und professioneller, als es im Alltag tatsächlich gelebt wurde. Eine offene, wertschätzende Unternehmenskultur war intern nur in Ansätzen spürbar.
Das Unternehmen gibt nach außen ein sehr modernes, fortschrittliches Bild ab, das durch zahlreiche Auszeichnungen untermauert wird. Intern ist diese Außendarstellung jedoch nur begrenzt spürbar. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität wurde im Team häufig kritisch gesehen.
Offiziell gab es Gleitzeit, praktisch aber ohne ein funktionierendes Arbeitszeitkonto. Das bedeutete: viel Vertrauen in die Beschäftigten, allerdings fast ausschließlich zugunsten des Unternehmens. Überstunden wurden regelmäßig erwartet, nicht erfasst und nicht honoriert. Work-Life-Balance war dadurch immer wieder eine Herausforderung – vor allem in stressigen Phasen.
Nach außen bemühte man sich um ein zeitgemäßes Image. Intern spielten Nachhaltigkeit und soziale Aspekte jedoch eher eine untergeordnete Rolle. Initiativen wirkten selten strukturiert oder überzeugend.
Bedeutende Weiterentwicklung war nur schwer möglich. Interne Schulungen waren selten, externe Weiterbildungen kaum vorgesehen. Karrierechancen hingen stärker von Beziehungspflege zum Management ab als von fachlicher Leistung. Eine strukturierte Personalentwicklung war nicht erkennbar.
Der Austausch und die Hilfsbereitschaft im Team waren sehr positiv. Viele interne Probleme konnten überhaupt erst deshalb bewältigt werden. Ohne diesen Zusammenhalt wären viele Abläufe erheblich schwieriger und belastender gewesen.
Die Teamleitung war nahbar, bemüht und offen für Ideen. Gleichzeitig war ihr Handlungsspielraum stark eingeschränkt – viele Entscheidungen wurden schlicht von oben vorgegeben, unabhängig davon, wie sinnvoll oder realistisch sie für den Alltag waren.
Die Abteilungsleiter wirkten häufig überzeugt von ihren eigenen Konzepten, alternative Vorschläge hatten es sichtbar schwer. Die Führungsriege war insgesamt deutlich zu weit weg vom operativen Tagesgeschäft, wodurch unnötige Hürden und wenig praxisnahe Entscheidungen entstanden.
Die Arbeitsbedingungen waren ein deutlicher Schwachpunkt. Die heutige Bürofläche befindet sich in der alten Lagerhalle des Unternehmens, die nach dem Auszug des Lagers zu einer Bürolandschaft umgebaut wurde.
Für Besucher wirkt die Halle imposant und modern – im Arbeitsalltag jedoch war sie kaum geeignet:
Sommer: drückend heiß, kaum kontrollierbare Temperaturen
Winter: trotz Heizung unangenehm kalt
Kaum Isolierung: Raumklima instabil und schwer erträglich
Hohe Geräuschkulisse: Hallenakustik + offene Büros = dauerhaft laut
Regenzeit: wiederholt tropfte Wasser von der Decke
Wenig Möglichkeit für ruhiges Arbeiten: Konzentration oft schwierig
Kurzum: Modern im Erscheinungsbild, aber für effektives Arbeiten nur bedingt brauchbar.
Einer der kritischsten Punkte. Die Geschäftsführung trat hauptsächlich dann vor die Belegschaft, wenn der Betriebsrat zur Versammlung eingeladen hatte – und nutzte diese Termine eher zur Selbstdarstellung als zu echter Informationsvermittlung.
Auszeichnungen, für die teilweise Mitarbeiter und Kunden aktiv animiert wurden oder die man durch das Ausfüllen eines Fragebogens erhielt, wurden groß gefeiert, ohne die Hintergründe transparent darzustellen.
Eine interne Kommunikations-App wurde stark beworben, bot aber im Alltag nur sehr begrenzten Nutzen und wirkte mehr wie ein Prestigeprojekt als ein funktionales Werkzeug.
Das Gehalt war deutlich unter dem Branchenniveau angesiedelt. Auffällig war, dass neue externe Mitarbeitende häufig bessere Konditionen erhielten als bestehende Kräfte – was zu sichtbaren Ungleichheiten führte.
Positiv hervorzuheben ist lediglich das subventionierte Mittagessen in der Kantine. Weitere attraktive Benefits waren praktisch nicht vorhanden.
Karriere und Anerkennung orientierten sich nicht primär an Leistung. Vielmehr hatte man den Eindruck, dass Personen bevorzugt wurden, die besonders laut Zustimmung signalisierten oder sich geschickt gegenüber dem Management positionierten. Objektive Maßstäbe für Gleichbehandlung oder Entwicklung waren schwer erkennbar.
Die Aufgaben waren meist klar strukturiert und wiederkehrend. Zu bestimmten Terminen kam es vorhersehbar zu Belastungsspitzen, die aber selten durch strategische Planung abgefedert wurden. Obwohl die Teamleitung offen für Ideen war, hatten diese ohne Zustimmung der Abteilungsleiter kaum Chancen auf Umsetzung. Vieles wirkte dadurch starr, politisch geprägt und wenig entwicklungsorientiert.
Home Office Möglichkeit
Anpassungscheck Gehälter
Aktuell läuft es bei Europart gar nicht gut - doch der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist ungebrochen. Und das nicht nur dadurch bedingt, dass man im gleichen Boot sitzt und die Eskapaden bestimmter Personen ertragen muss sondern weil dies ein ganz klarer und fester Bestandteil der Europart DNA war und (noch) ist. Die individuellen Home Office Regelungen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld Zahlungen sowie zahlreiche Benefits wie das E Bike Leasing, die betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsvorsorge oder das subventionierte Essensangebot sind top aber leider nur noch ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Es war einmal...so beginnen normalerweise Märchen mit einem Happy End - wenn aber eine Mitarbeiterveranstaltung so startet und sich der CEO in den ersten Minuten negativ über einen langjährigen Mitarbeiter, der das Unternehmen jüngst verlassen hat, dann ist das hochgradig unprofessionell und beschämend!
Führung, das verantwortungsvolle Leiten eines Betriebes, wird aktuell als Diktatur verstanden und gelebt. Eine handverlesene Personengruppe gibt die Marschrichtung vor und stellt die Belegschaft vor vollendete Tatsachen, erwartet aber ohne die notwendige Transparenz sämtliche Entscheidungen mit zu tragen. Wird dann konstruktive Kritik geäußert, muss mit
weitreichenden Konsequenzen gerechnet werden. Die Folge? Die Mitarbeiter ziehen sich zurück, werden zunehmend frustrierter und verlassen das Unternehmen. Die Fluktuation der letzten Monate bestätigt dies und sollte dem Management die Augen öffnen. Stattdessen wird die aktuell angespannte Situation gekonnt ignoriert oder/ und sehenden Auge in Kauf genommen.
Gerechte Entlohnung? Ausnahmen wie externe Einstellungen oder Vitamin B zur handverlesenen Personengruppe, bestätigen die Regel. Eine faire Entlohnung für Leistung wird leider nicht gezahlt. Man müsse erst in Vorleistung gehen um dann wieder eine fadenscheinig begründetete Absage, bspw. Kostenminimierung oder schlechte Marktlage, zu erhalten - wohlwissend das andere Personen/ Bereiche trotzdessen entlohnt werden. Überstunden werden als Selbstverständlichkeit gesehen solange man jene nicht abbauen oder auszahlen lassen möchte.
Vorgesetzte tragen lediglich Titel aber keinerlei Durchsetzungmacht da alles von wenigen Personen entschieden wird. Ausser wenn es darum geht, Verantwortung für deren Fehlentscheidnungen zu tragen dann sind die Vorgesetzten gern wieder im Fokus.
Offene Kommunikation? Klar wenn es darum geht Tenniserfolge oder sonstige private Belange zu posten. Ansonsten wird das moderne Tool, eine Firmen App, nicht zielführend genutzt. Aber auch über Mail erfährt man nicht das, was eigentlich wichtig für die zielgerichte Ausführung seiner Arbeit notwendig wäre. Man tappt förmlich im Dunkeln und wird erst informiert wenn alles unter Dach und Fach ist. Oder via Flurfunk. Und dieser sollte unter keinen Umständen als Kommunikationsmedium genutzt werden.
Die Beratungsresistenz des CEO zeigt sich auch in der Zusammenarbeit mit dem Bertriebsrat, der bei Europart leider mittlerweile als Sprachrohr der Geschäftsführung dient und nicht als Vermittler zw. Belegschaft und Management. Das öffentliche Analysieren von anonymen Briefe in einer Betriebsversammlung wird wichtiger verstanden als der Inhalt und der daraus resultierenden Hilferuf der Belegschaft.
Es ist nicht verwunderlich, dass neben vielen jungen Mitarbeitern auch immer mehr langjährige Kollegen das Unternehmen verlassen. Aber vielleicht ist das auch der aktuelle Plan des Management...
Hier sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dies meine persönliche Meinung ist.
Mein Chef, der sich kümmert!
BEZAHLUNG!
Relativ eingeschränktes Handlung, seine eigene Suppe kochen wird nicht geduldet.
Adäquate Kollegen nach Besetzung, gerade die Zentrale sollte Unterstützung in der NL geben und auf die NL hören.
Ich würde mich freuen, wenn Stellen, diesmal gab wieder besetzt werden. Beispielsweise gab es Kollegen, die aus der Zentrale ein offenes Ohr hatten und sich um Innovation und Idee. gekümmert haben. Seitdem Kollegen weg sind, hört man nichts mehr davon.
Bei uns in der Filiale super
NL-Leiter macht und tut
Vertrieb ist halt Vertrieb
So verdient kununu Geld.