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Europcar 
Mobility 
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Germany
Bewertungen

50 von 671 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 36%
Score-Details

50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Moderne Außendarstellung, ernüchternde Realität, katastrophal im Detail und in der Führung

1,3
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 bei Europcar Mobility Group Germany in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Moderne Außendarstellung, ernüchternde Realität

**Arbeitsbedingungen / IT**

Die IT-Systemlandschaft ist aus meiner Sicht eines der gravierendsten Probleme. Ein zentrales Kernsystem basiert noch auf **DOS** und wirkt damit technologisch völlig überholt. Darauf wurde im Laufe der Jahre eine kaum noch überschaubare **Excel-Welt** aufgebaut.

Das Ergebnis ist ein Geflecht aus Excel-Dateien, manuellen Auswertungen und Workarounds mit unzähligen Fehlerquellen. Besonders problematisch: Viele Auswertungen basieren auf **exportierten und damit bereits veralteten Daten**. Es wird also teilweise mit Daten gearbeitet, die den aktuellen Systemstand gar nicht mehr zuverlässig abbilden.

Statt eines zentralen, aktuellen und verlässlichen Datenbestands gibt es zahlreiche Insellösungen. Informationen werden zwischen Systemen und Excel-Dateien hin- und hergeschoben. Das erzeugt unnötigen Aufwand, Intransparenz und eine enorme Fehleranfälligkeit.

Für ein Unternehmen dieser Größe ist das aus meiner Sicht nicht mehr zeitgemäß.

**Vorgesetztenverhalten**

Das Vorgesetztenverhalten empfinde ich angesichts der strukturellen Probleme als desaströs. Gerade in einer schwierigen Unternehmenssituation wären klare Führung, Verantwortungsübernahme und eine offene Kommunikation erforderlich.

Stattdessen entsteht bei mir der Eindruck, dass **Integrität und kritische Stimmen keinen besonders hohen Stellenwert haben**. Mitarbeiter, die Probleme offen ansprechen und Verantwortung übernehmen, scheinen nicht unbedingt diejenigen zu sein, die langfristig gefördert werden.

Gleichzeitig wirkt der verbleibende Führungsapparat zunehmend zerfleddert. Verantwortlichkeiten werden verschoben und Probleme teilweise eher verwaltet als gelöst.

**Aufgaben und Arbeitsbelastung**

Besonders widersprüchlich empfinde ich den Umgang mit dem Thema **„Kompetenz vor Ort“**. Dieses Prinzip wird gerne propagiert: Mitarbeiter vor Ort sollen Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen und eigenständig handeln.

In der tatsächlichen Arbeitsrealität entsteht jedoch ein völlig anderes Bild. Eigenverantwortliches Handeln wird durch eine **übertriebene Ahndung selbst kleinster Fehler** konterkariert.

Wer Verantwortung übernehmen soll, muss auch die Möglichkeit haben, Fehler zu machen und daraus zu lernen. Wenn andererseits selbst geringfügige Fehler unverhältnismäßig stark thematisiert oder sanktioniert werden, führt das dazu, dass Mitarbeiter Entscheidungen absichern, Risiken vermeiden und letztlich lieber gar keine Verantwortung übernehmen.

Damit wird genau das Gegenteil von „Kompetenz vor Ort“ erreicht.

**Kommunikation**

Die interne Kommunikation ist aus meiner Sicht ein weiteres großes Problem. Eine **tägliche E-Mail-Flut** erstickt eine sinnvolle und zielgerichtete Kommunikation bereits im Keim.

Statt Informationen nach Relevanz zu filtern und gezielt an die tatsächlich betroffenen Personen zu kommunizieren, werden E-Mails gefühlt grundsätzlich an möglichst viele Empfänger verteilt. Das obligatorische **„Alle noch schnell in CC“** scheint dabei zum festen Bestandteil der Unternehmenskultur geworden zu sein.

Der Eindruck entsteht: Es geht weniger darum, die richtigen Informationen zur richtigen Zeit an die richtigen Personen zu bringen, sondern vor allem darum, später nachweisen zu können, dass **„es ja jeder hätte wissen können“**.

Das Ergebnis ist paradox: Je mehr kommuniziert wird, desto schwieriger wird es, die wirklich wichtigen Informationen überhaupt noch wahrzunehmen. Relevantes geht in einer Masse von Nachrichten unter, Postfächer werden zugemüllt und Mitarbeiter verbringen unnötig viel Zeit damit, Informationen zu sortieren, die für ihre eigentliche Arbeit gar nicht relevant sind.

**Externe Partner / Kundenservice**

Ein weiteres erhebliches Problem ist aus meiner Sicht die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern, beispielsweise im Bereich **Call-Center**.

Kundenkontakte werden teilweise an externe Partner ausgelagert, die irgendwo auf der Welt sitzen und offenbar nur begrenzt in die tatsächlichen Abläufe und Prozesse des Unternehmens eingebunden sind. Dadurch entstehen immer wieder Situationen, in denen Kunden mit widersprüchlichen oder nicht hilfreichen Informationen konfrontiert werden.

Die Folgen bekommt am Ende nicht der externe Dienstleister zu spüren, sondern die **Mitarbeiter in den Stationen**. Kunden kommen frustriert oder verärgert in die Station, weil ihnen zuvor etwas anderes zugesagt wurde oder ihre Angelegenheit über den externen Kanal nicht vernünftig gelöst wurde.

Die Mitarbeiter vor Ort müssen anschließend versuchen, die entstandenen Probleme irgendwie zu erklären und zu lösen – häufig ohne die notwendigen Informationen, Kompetenzen oder technischen Möglichkeiten.

**Stationsstruktur / unterschiedliche Systeme**

Zusätzlich muss man berücksichtigen, dass nur ungefähr **die Hälfte der Stationen tatsächlich in Eigenregie betrieben wird**. Der übrige Teil arbeitet faktisch nach einem **Franchise- bzw. Partner-


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Larissa Janta, Recruiting & Employer Branding Manager
Larissa JantaRecruiting & Employer Branding Manager

Danke für die ausführliche Zeitreise! Ja, wir haben eine echte Historie und bei uns trifft bewährte System-Hardware auf moderne Mobilität.

Als Marktteilnehmer mit enormer Flotte und hybridem Netzwerk (Agenturpartner & Eigene Stationen) bewegen wir täglich Tausende Menschen. Dass dabei komplexe IT-Landschaften die immer wieder modernisiert werden müssen und E-Mail-Postfächer teilweise voll sind, leugnen wir gar nicht. Was wir aber nicht unterschreiben: Dass Kritik bei uns nicht zählt. Wir wollen Mitarbeitende die Mitgestalten und die Verantwortung übernehmen, auch wenn's mal ruckelt.

Transformation ist hart und läuft nicht immer geräuschlos. Wir sind stolz auf unsere Teams in den Stationen, die täglich Großartiges leisten und den Laden am Laufen halten. Schade, dass du deinen Platz in diesem Wandel nicht finden konntest.

Wir danken dir für deine Sichtweise und wünschen dir für die Zukunft nur das Beste!

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Unglaubliches Unternehmen, leider im negativen Aspekt.

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Europcar Mobility Group Germany in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt wurde immerhin pünktlich ausbezahlt. Dennoch halte ich nichts mehr von diesem Unternehmen. Es hätte so viel Potezial ein absolut tolles Unternehmen zu werden, aber dafür müsste sich von Grund auf alles verändern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kunden werden nicht Transparent und Fair behandelt. Diese werden umfangreich abgezogen von den Mitarbeitern, für den maximalen Umsatz und um Provision in der Tasche zu haben. Bearbeitet bitte eure Unternehmenswerte, denn davon sind keine der Wahrheit getreu. Die Mitarbeiter werden mehr als alles andere Vernachlässigt, da gibt es kein We Move as One.

Verbesserungsvorschläge

Am Besten mal das Blatt wenden. Die Obersten Vorgesetze kümmern sich nicht um Ihre Mitarbeiter, sondern nur dass es dem Unternehmen gut geht. Ich kann den anderen Bewertungen der Kollegen nur Übereinstimmen. Es hat sich in letzter Zeit nichts in dieser Hinsicht verändert. Schaut am Besten mal euren Mitarbeitern über die Schulter. Die Kunden werden abgezockt ohne Ende, nur um Umsatz zu generieren! Die Menschlichkeit fehlt sehr in diesem Unternehmen. Es hält sich nunmal nicht alles nur mit dem Umsatz!

Arbeitsatmosphäre

Im Team ist es okay, die Umgangsweise miteinander ist sehr sehr ausbaufähig. Kommunikation untereinander nicht vorhanden. Die Flotte ist an vielen Station auch nicht vorhanden, weswegen man den Kunden schön erklären darf, wieso dieser keinen Mietwagen bekommt, obwohl dieser eine bestehende Reservierung hat, da das Unternehmen die Fahrzeugverteilung nicht fair verteilt, oder gar keine Fahrzeuge vorhanden sind. Hauptsache die Reservierungen werden angenommen und die Leidtragenden am Ende sind wir, die Counter-Mitarbeiter. Kunden beschweren sich täglich wegen des Unternehmens und ziehen und Mitarbeiter damit rein. Da Frage ich mich, wie ist es möglich von uns Professionalität zu erwarten, wenn das Unternehmen dies nicht zurückgeben kann? Dafür, das Europcar ein Weltweites Unternehmen ist und nicht gerade klein, ist es für mich nicht nachvollziehbar, dass in dieser Hinsicht nichts verändert wird. Die Werte, die einem am Anfang beigebracht werden, sind auch nicht der Wahrheit entsprechend.

Image

Image? Schaut gerne in die Restlichen Bewertungen, dann habt Ihr eure Antwort.

Work-Life-Balance

Meiner Meinung nach nicht vorhanden. Ich habe kaum Zeit für mein Privatleben. Es dreht sich nur um die Firma. Oft wird nach der Arbeitszeit noch geplant und ständig auf eine Antwort gewartet, oder angerufen. Dennoch gibt es die Möglichkeit auf Gleitzeit, leider kann man selten davon gebraucht machen, da die Stationen oftmals nicht genug besetzt sind, oder es ist viel los und man braucht alle Hilfe die man bekommen kann.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungprogramme sind vorhanden und auch gar nicht schlecht. Hocharbeiten geht hier laut anderen gut und realtiv schnell. Es gibt keine Möglichkeit mehr, eine Ausbildung in diesem Unternehmen zu machen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ausbaufähig, da man teilweise die Aufgaben mehrerer Abteilungen selbst erledigen muss. Die Benefits sind gut, Provision, Rabatte für Mitarbeitermieten, Rabatte für Privaten gebraucht wie z.b. Onlineshopping gibt es auch. Zusatzleistungen sind auch vorhanden. Zuschuss für das Deutschland-Ticket und sehr gnädiges Taschengeld auf der eigenen Sachbezugskarte. Gehalt an sich könnte definitiv mehr sein, damit man alles drumherum besser aushalten kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird stark Werbung gemacht, E-Autos zu mieten. Leider ist es aber noch zu wenig. An Umliegenden Stationen teilweise auch schwierig die Fahrzeuge zu Laden. Was der Klimaschutzbeitrag ausmacht, weiß ich leider nicht.

Kollegenzusammenhalt

Untereinander in der Station ist es in Ordnung, aber von den Kollegen der anderen Stationen Katastrophal. Es wird nur auf dein Eigenbedarf geschaut, wie es den anderen Stationen geht ist fast jedem egal, Hauptsache der eigenen Station geht es gut. Es werden teilweise herabschauende Emails geschrieben, in denen Erläutert wird, wie schlecht in den Stationen gearbeitet wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Arbeitnehmer werden sowohl eingestellt, als auch gleich behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Die Location Mangager sind Stationsabhängig. Von der oberen Nahrungspyramide bekommt man nur noch Druck. Es wird wenig bis gar nicht "gelobt", außer man verdient viel Geld für die Firma mit den Zusatzverkäufen, ansonsten sind wir am Counter die Leidtragenden.

Arbeitsbedingungen

Wenn ich negative Sterne geben könnte, hätte ich dies getan. Apokalyptische Arbeitsbedingungen. Die Flotte ist an vielen Station nicht vorhanden, weswegen man den Kunden schön erklären darf, wieso dieser keinen Mietwagen bekommt, obwohl dieser eine bestehende Reservierung hat, da das Unternehmen die Fahrzeugverteilung nicht fair verteilt, oder gar keine Fahrzeuge vorhanden sind. Hauptsache die Reservierungen werden angenommen und die Leidtragenden am Ende sind wir, die Counter-Mitarbeiter. Kunden beschweren sich täglich wegen des Unternehmens und ziehen und Mitarbeiter mit rein, obwohl wir nichts für diese Situationen können. Da Frage ich mich, wie ist es möglich von uns Professionalität zu erwarten, wenn das Unternehmen dies nicht zurückgeben kann? Dafür, das Europcar ein Weltweites Unternehmen ist und nicht gerade klein, ist es für mich nicht nachvollziehbar, dass in dieser Hinsicht nichts verändert wird. Die Werte, die einem am Anfang beigebracht werden, sind auch nicht der Wahrheit entsprechend. Dieses Unternehmen lässt seine Mitarbeiter im Stich. Verkäufe und Kundenbewertungen müssen aber stimmen.

Kommunikation

Katasrophal. In jeglichen Aspekten scheitert es bei Europcar immer wieder an der Kommunikation! Selbst untereinander im Team gibt es das nicht. Man selbst sitzt teilweise mit den Kunden im Dunkeln, weil nichts weitergegeben wird, so wie es eigentlich sein sollte. Jeder macht das was er will in diesem Unternehmen.

Gleichberechtigung

Ist irgendwie in jeder Branche ausweitbar. Dennoch ist der Umgang miteinander nicht zu schlecht.

Interessante Aufgaben

Vielseitig ist der Job schon, aber alleine die Aufgaben von mindestens 2 Mitarbeiter zu tragen ist nicht ohne. Leider muss man am Counter oft die Aufgaben anderer Mitarbeiter erledigem, obwohl dies nicht die Hauptaufgabe ist. Die Kunden sind vielfältig, wie in anderen Berufen mit Kundenkontakt auch.

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Arbeitgeber-Kommentar

Larissa Janta, Recruiting & Employer Branding Manager
Larissa JantaRecruiting & Employer Branding Manager

Vielen Dank für deine deutlichen Worte. Ganz ehrlich: So ein Feedback tut im ersten Moment weh, aber wir schätzen es dennoch, wenn jemand Klartext redet.

Was du über den Stress am Counter, Fahrzeugengpässe und mangelnde Absprachen schreibst, nehmen wir sehr ernst. Unsere Teams an der Front halten den Laden am Laufen und wir wissen genau, wie fordernd dieser Job sein kann, wenn mal nicht jedes Rädchen ins andere greift. An diesen Prozessen und der internen Kommunikation schrauben wir kontinuierlich, denn Frust am Schalter ist das Letzte, was wir wollen.

Bei einem Punkt möchten wir aber ganz klar widersprechen: Wir sind stolz auf unsere Teams und darauf, wie sich der Großteil unserer Kolleginnen und Kollegen jeden Tag fair und verlässlich für unsere Kundschaft einsetzt. Abzocke oder unlautere Methoden gehören definitiv nicht zu unseren Werten und wenn so etwas irgendwo vorkommt, ist das weder unser Standard noch unser Ziel.

Es freut uns, dass du Punkte wie unsere Benefits, die pünktliche Bezahlung und die Weiterbildungschancen positiv hervorhebst. Wir sind als Unternehmen nicht perfekt und lernen täglich dazu.

Da du ganz konkrete Punkte ansprichst: Unser HR-Team hat immer ein offenes Ohr für ein vertrauliches Gespräch, damit wir aus deinen Erfahrungen direkt lernen können. Melde dich gern jederzeit bei uns oder auch dem BR.

Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute!

Mehrfachbewertung

Weiter so!

4,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Europcar Mobility Group Germany in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Die Menschen machen den Unterschied. Ganz egal, ob im zentralen Büro oder in den Stationen.

Image

Die Marke Europcar ist bekannt.

Work-Life-Balance

In einer internen Umfrage wurde "länger bleiben" oder "Arbeit mit nach Hause nehmen" und dadurch entstehender Stress bemängelt. Könnte ggf. besser von Führungspersonen vorgelebt werden und somit die Erwartungshaltung an die Leistungsbereitschaft, positiver beeinflusst werden, Stichwort "Vorbildfunktion".

Karriere/Weiterbildung

Gibt es von digitalen Formaten bis hin zu persönlichen Coaching eine Vielzahl an Möglichkeiten und interessanten Programmen.

Schön wäre es hierfür fest geplante "Lernzeiten" zu erhalten, damit Pflichtschulungen wie auch freiwillige Weiterbildung noch besser planbar ist und nicht reingequetscht werden muss bzw. in die private Zeit fällt.

Gehalt/Benefits

Es gibt einen bunten Blumenstrauß an Benefits, wirklich fast alles mit dabei und für jeden etwas dabei.

Teilweise könnte ein paar Themen "moderner" gedacht werden z.B. Thema Gesundheit/ Sport/ Nachhaltigkeit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ok: E-Mobilität, Strom sparen (durch Bewegungsmelder), gemeinsame Müllsammel-Aktionen. Könnte wahrscheinlich dennoch noch stärker in den Fokus rücken bzw. mehr kommuniziert werden, was wir alles schon so machen oder verändern wollen.

Kollegenzusammenhalt

Ist unser größter Mehrwert und wird auch hoffentlich so von unseren Kunden/ Kundinnen wahrgenommen. Hilfsbereitschaft wird hier groß geschrieben.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier wird ein Jubiläum nach dem nächsten gefeiert, auch häufiger 35 Jahre+, sehe ich als ein sehr positives Zeichen für das Unternehmen.

Vorgesetztenverhalten

Auch hier gibt es aufgedeckte Verbesserungspotential, an diesen wird ordentlich dran gearbeitet, auf allen Ebenen. Vorbild, Vertrauen, Wertschätzung sind Stichworte, an denen sich noch weiter orientiert werden sollte. Klare, für alle verständliche Worte und eine nachvollziehbare auf den Punkt gebrachte Strategie sind hier sicherlich hilfreich und auch jeweils in Abteilungen und Stationen.

Arbeitsbedingungen

Sind gut: Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice für die Zentrale (ca. 3 Tage pro Woche), modernes Büro, Workation im EU-Ausland, Urlaub zum Geburtstag - diese Flexibilität gilt nicht für alle, zeigt aber ein modernes Arbeitsumfeld. Technische Ausstattung wird immer wieder optimiert z.B. Laptop, Diensthandy oder Zugang zu KI-Tools (wirklich sehr hilfreich)

Kommunikation

Es gibt hier zwar viel "Kritik" auf dieser Plattform, aber kommuniziert wird wirklich übersichtlich, auf unterschiedlichen Ebenen und gut zusammengefasst. Es wird auch immer weiter vereinheitlicht, damit man schnell alle notwendigen Informationen erhält.

Gleichberechtigung

Teilweise diverse Führungsteams (z.B. Geschäftsleitung), aber noch nicht auf allen Ebenen. Viele hilfreiche Angebote intern und auch extern z.B. Charta der Vielfalt.

Interessante Aufgaben

Ein bunter Haufen an Aufgaben, gilt auch immer wieder als "Vorteil", da es wirklich nie langweilig wird, abwechslungsreich ist und viele wirklich "mitgestalten" können.

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Arbeitgeber-Kommentar

Larissa Janta, Recruiting & Employer Branding Manager
Larissa JantaRecruiting & Employer Branding Manager

Moin und vielen Dank für dein tolles Feedback!

Dein Satz bringt es genau auf den Punkt: Die Menschen machen den Unterschied. Es ist klasse zu lesen, wie sehr du den Zusammenhalt, unsere Benefits und das moderne Arbeitsumfeld im Headquarter schätzt.

Genauso dankbar sind wir für deine konstruktiven Gedanken, vor allem zur Vorbildfunktion von Führungskräften und zu gewünschten Lernzeiten für Weiterbildungen. Genau solche Impulse helfen uns, noch besser zu werden.

Schön, dich im Team zu haben, auf weitere gute Zusammenarbeit!

Mangelhafte Einarbeitung, unberechenbare Führung und extreme Unterbesetzung

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Europcar Mobility Group Germany in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt war pünktlich und man durfte mal paar coole Autos fahren. Rechtfertigt dennoch die Unterbesetzung und merkwürdige Kommunikation nicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Völlig realitätsferne Erwartungen an Mitarbeiter in der Einarbeitung, gepaart mit einer chronisch unterbesetzten Station. Das Vorgesetztenverhalten war unberechenbar und von genervten Reaktionen geprägt, wenn man Fragen hatte. Dazu kommt ein absoluter Mangel an Professionalität, da ständig über Kunden und eigene Fahrer abgelästert wurde. Abgerundet wird das Ganze durch absurd lächerliche Sparmaßnahmen bei Cent-Beträgen.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte sollten im Umgang mit Mitarbeitern geschult werden – Respekt und eine verlässliche Kommunikation sind das A und O. Bietet neuen Mitarbeitern eine echte, strukturierte Einarbeitung, anstatt ab Tag eins realitätsferne Erwartungen zu stellen. Hört auf, bei Cent-Beträgen an der falschen Stelle zu sparen, und geht intern professioneller mit eigenen Kunden und Fahrern um. Wer ein gutes Image pflegen will, muss das auch intern leben.

Arbeitsatmosphäre

Der Vorgesetzte war die meiste Zeit gar nicht erst vor Ort. Und wenn er da war, war seine Laune absolut unberechenbar: Mal nett, im nächsten Moment direkt extrem gereizt. Erst heißt es „frag, wenn was ist“, aber sobald man eine Frage stellt, wird man direkt genervt angefahren. Da bin ich vorsichtig weil es nun mal teure Fahrzeuge sind dann heißt es von den ja mach einfach, widersprüchlicher Arbeitgeber bei Gott. Bei so einer Führung soll man eine Station lernen? Das ich nicht lache. Wenn Kunden den Laden verlassen, wird außerdem erst mal ausgiebig über jeden zweiten Firmenkunden abgelästert. Absolut unprofessionelles Niveau. Ich hatte das Gefühl, dass nach der Sache einfach ein Vorwand gesucht wurde, um die Kündigung auf dem Papier zu begründen, weil man sich nicht eingestehen will, dass die Station strukturell komplett unterbesetzt ist. Bin im Nachhinein ehrlich gesagt froh, dass es zu ner Kündigung kam – auf Dauer wäre das für die Nerven auf ernst nicht gut gegangen.

Image

Nach außen hin will man mit modernen Standorten und großem Auftreten auf Premium machen, aber intern bröckelt die Fassade gewaltig. Wenn man erlebt, wie an der Station mit neuen Mitarbeitern umgegangen wird, wie man wegen Pfennigbeträgen bei der Autoreinigung sparen soll und wie über Kunden und Fahrer geredet wird, bleibt vom glänzenden Image absolut nichts übrig. Das passt hinten und vorne nicht zusammen und schreckt motivierte Leute nur ab.

Work-Life-Balance

Ist okay

Karriere/Weiterbildung

Die Führungskraft an der Station lässt Weiterbildung offensichtlich nicht zu. Als das Thema angesprochen wurde, gab es direkt genervte Reaktionen. Man hat das Gefühl, dass laut seinen Vorstellungen niemand anderes besser sein darf als er. Richtig peinlich, so mit Aufstiegschancen umzugehen

Gehalt/Benefits

Gehalt kam pünktlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Ahnung

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen vor Ort – besonders mit einigen Fahrern, die wirklich sehr korrekt waren – war an sich das Einzige, was die Schicht überhaupt erträglich gemacht hat. Man hat sich gegenseitig unterstützt, wo es ging. Aber wie extrem von den Führungskräften über die eigenen Fahrer abgelästert wird, ist einfach nur verrückt. Dieses positive Miteinander unter den Mitarbeitern wird von oben durch fehlenden Respekt und ungesunden Druck komplett kaputtgemacht.

Umgang mit älteren Kollegen

Schlimm

Vorgesetztenverhalten

Der Vorgesetzte war die meiste Zeit schlichtweg abwesend. Wenn er doch mal greifbar war, wechselte seine Laune sprunghaft von nett zu extrem gereizt. Anstatt als Führungskraft Orientierung zu bieten, wurde man bei Rückfragen direkt genervt angefahren – obwohl man sich mitten in der Einarbeitung befand. Kritik wird grundsätzlich nach unten abgewälzt, während man das eigene Versagen und die fehlerhafte Organisation konsequent ausblendet. Von professioneller Führung oder Vorbildfunktion fehlt hier jede Spur.

Arbeitsbedingungen

Ist ok

Kommunikation

Die Kommunikation untereinander ist komplett im Eimer. Einerseits heißt es großspurig, man solle sich bei Fragen jederzeit melden, aber andererseits bekommt man bei jedem kleinen Anliegen direkt den Frust ab und wird abgewatscht. Anstatt sachlich und auf Augenhöhe zu reden, herrscht ein Ton, der alles andere als förderlich ist. Vor allem nach außen hin wird kaum vernünftig gesprochen, sondern stattdessen hinter verschlossenen Türen über Kunden hergezogen. Das hat mit professionellem Austausch absolut nichts zu tun.

Gleichberechtigung

Ist ok

Interessante Aufgaben

Ja war ok

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Larissa Janta, Recruiting & Employer Branding Manager
Larissa JantaRecruiting & Employer Branding Manager

Danke für dein Feedback. Wir nehmen Kritik sehr ernst, auch um uns ständig zu verbessern. Aber zu dieser Bewertung möchten wir kurz ein paar Dinge klarstellen:

Persönliche Angriffe gehen gar nicht
Kritik an Abläufen ist okay, aber persönliche Beleidigungen und Sprüche über das Aussehen von Kolleginnen und Kollegen überschreiten eine klare Grenze. Das verletzt das Persönlichkeitsrecht unserer Mitarbeitenden und davor schützen wir unser Team konsequent. Dein Kommentar habe ich deshalb bei Kununu gemeldet.

Gegenseitiger Respekt im Team
Ein cooler, respektvoller Umgang im Team und gegenüber unseren Kunden ist für uns das A und O, am Schalter wie dahinter. Was du über die Stimmung und Führung beschreibst, deckt sich nicht mit unseren Werten und werden wir überprüfen und eine Stellungnahme aus den Stationen anfragen.

Wirklich schade, dass du das so erlebt hast. Wenn du Redebedarf hast, melde dich gerne direkt bei unserer HR-Abteilung für ein sachliches Gespräch.

Für deine Zukunft wünschen wir dir weiterhin alles Gute!

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
Mehrfachbewertung

Es wird nicht besser…

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Europcar Mobility Group Germany in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen Zusammenhalt in den einzelnen Teams

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles…sehr vieles.

Verbesserungsvorschläge

Nicht von oben herab diktieren, sondern auch auf Expertise von erfahrenen Mitarbeitern hören. Dringend inkompetente Führungskräfte los werden und den aufgeblähten Apparat im HQ reduzieren. Es gibt viel zu viel unnötige Positionen.
Nichts von Kultur erzählen, wenn jeder Joghurt im Kühlschrank mehr davon hat.
Floskeln und leere Worte sein lassen, wenn die Führungskultur in vielen Bereichen darauf angelegt ist, dass Mitarbeiter nur Nummern und keine wertvollen Menschen sind.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Larissa Janta, Recruiting & Employer Branding Manager
Larissa JantaRecruiting & Employer Branding Manager

Deutliche Worte, dass du den Kollegenzusammenhalt dennoch positiv hervorhebst, freut uns.
Denn wir sind stolz auf unsere Teams vor Ort, die täglich Großartiges leisten.

Dass in einem großen Apparat nicht jede Entscheidung auf Zustimmung stößt und Führung sich stetig weiterentwickeln muss, leugnen wir nicht. Wir arbeiten mit Nachdruck an einer Kultur, die zuhört und einbindet, denn #WeMoveAsOne.

Vom täglichen Lesen der Kununu-Bewertungen über Feedback und Fragenrunden im Staff Update bis hin zu Mitarbeiterpreisen für Ideen gibt es bei uns viele unterschiedliche Wege, die eigene Meinung einzubringen und gehört zu werden.

Schade, dass deine eigene Erfahrung anscheinend so negativ war.
Wir wünschen dir für die Zukunft weiterhin viel Erfolg!

Nicht zu empfehlen, unqualifizierte Führungskräfte, veraltete Technik, schlechte Kommunikation.

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Europcar Mobility Group Germany in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zahlt pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Minderwertige Arbeitsumgebung, zunehmend planlose Geschäftsleitung die mehr daran interessiert den eigene Kopf zu retten, als das Unternehmen. Kurzfristige Ziele stehen vor Langfristigen. Man hangelt sich von Ast zu Ast …

Verbesserungsvorschläge

Investiert in Mitarbeiterzufriedenheit, hört auf arrogant von oben herab zu „regieren“, hört zur Abwechslung mal zu und nicht nur das, was ihr hören wollt.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht mittlerweile eine große Unzufriedenheit unter den Kollege, vor allem im Netzwerk. Das drückt die Atmosphäre. Das Unternehmen spart wo es kann, vor allem bei den Mitarbeitern. Mitarbeiterzufriedenheit spielt ganz offensichtlich keine Rolle für die Geschäftsleitung und wird in Umfragen zunehmend schlechter.

Image

Hat im Grunde kein Image und keinen USP.

Work-Life-Balance

Aufgrund der gesetzlichen Regelungen, an die sich gehalten wird, ganz okay. Aber stark Standortabhängig. Es wird zunehmend eine „Extrameile“ gefordert.

Karriere/Weiterbildung

Schweres Weiterkommen ohne ausgeprägtes internes Netzwerk. Führungspositionen werden häufig nach Bauchgefühl und Sympathie besetzt. Es gibt Weiterbildungsprogramme, allerdings mit stark schwankender Qualität.

Gehalt/Benefits

Gehalt unterdurchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nutzen das Potential im Bereich Umweltbewusstsein nicht. Weder beim Reduzieren des "Flotten-CO2" noch beim Einsparen von Papier etc. Die Digitalisierung im Sinne des Umweltmanagements wurde vollständig verschlafen.

Kollegenzusammenhalt

Im kleinen Kreise je nach Standort gut, allgemein und übergreifend eher schlecht. Es wird teilweise gegeneinander gearbeitet.

Umgang mit älteren Kollegen

Ja, da wird eigentlich kein Unterschied gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt einige wenige gute Führungskräfte. Insgesamt findet man hier aber Menschen in Leitungsfunktionen, die dafür weder persönlich noch fachlich geeignet sind. Da muss man nicht lange suchen. Von oben wird vom Geschäftsleiter wie ein König „regiert“ und wer widerspricht wird ins lächerliche gezogen. Nur sich selbst widersprechen, das scheint in der GL erlaubt zu sein.

Arbeitsbedingungen

Fehlende technische Ausstattung, IT-Systeme stürzen häufig ab, IT insgesamt veraltet, vor allem das „Vermietsystem“. Internetverbindung im Netzwerk wie auch zentral schlecht und nicht auf dem heutigem Standard.

Kommunikation

Ist einfach schlecht. Informationen gehen verloren. Es gelingt nicht alle zu informieren. Das Netzwerk ist bis in die Führung teils sehr schlecht informiert. Die Kommunikationslinien sind nicht klar und es wird sich schwer getan, den richtigen Kommunikationskanal zu wählen. Die GL widerspricht sich zunehmend selbst.

Gleichberechtigung

Große Gehaltsunterschiede zwischen Mitarbeitern mit der gleichen Tätigkeit.

Interessante Aufgaben

Ja, es gibt durchaus interessante Bereiche in der Mobilitätsbranche. Hier sind allerdings keine Ideen der Mitarbeiter gefragt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Larissa Janta, Recruiting & Employer Branding Manager
Larissa JantaRecruiting & Employer Branding Manager

Liebe Kollegin/ Lieber Kollege,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, Europcar so ausführlich zu bewerten.
Wir nehmen Kritik ernst und arbeiten kontinuierlich daran, unsere internen Prozesse sowie die Führungskultur weiterzuentwickeln. Zudem investieren wir laufend in moderne Arbeitsmittel und die Optimierung unserer technischen Infrastruktur (z.B. Workday).

Ich finde es wirklich sehr schade, dass du dich derzeit an deinem Arbeitsplatz nicht richtig wohl fühlst und würde deshalb gern die Möglichkeit nutzen und mich persönlich mit dir austauschen, um mehr über die Umstände zu erfahren.

Schreibe mir dazu einfach eine kurze Email oder an hr-kununu@europcar.com! Ich melde mich umgehend bei dir zurück. Denn wir schätzen alle Mitarbeitenden, die sich aktiv einbringen und möchten ein Umfeld schaffen, in dem Ideen und konstruktive Kritik gehört wird.

Gleichzeitig möchten wir betonen, dass Kritik unbedingt sachlich bleiben sollte und nicht beleidigend wird, denn wir stehen für eine respektvolle Unternehmenskultur #weactwithrespect!

Ich würde mich wirklich freuen von dir zu hören!
Viele Grüße
Larissa

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Nicht zu empfehlen! Finger weg ;)

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Europcar Mobility Group Germany in Flensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nicht viel. War froh dort gekündigt zu haben.

Verbesserungsvorschläge

Kollegen in der Aufbereitung anständig bezahlen und von den benefits her zwischen den Berufsgruppen keine Unterschiede machen.

Arbeitsatmosphäre

Das Team untereinander hält einigermaßen zusammen. Ist soweit okay.
Kontrolle von Vorgesetzten fehlt aber, hatte einen Kollegen der in seiner Schicht kaum gearbeitet hat und es dann anderen überlassen hat. Kam er selber aber mal in diese Situation ist er ausfallend geworden.

Work-Life-Balance

In meinem Minijob konnte ich die Tage soweit selbst einteilen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist wirklich sehr schlecht. War zum Glück nur als kleines Taschengeld neben meinem Hauptjob gedacht. Der Lohn war natürlich vorher bekannt und wurde mir auch transparent gesagt, aber das was dafür an Leistung erwartet wird passt definitiv nicht zusammen. Wer Mindestlohn bezahlt bekommt eben auch Mindestlohnqualität.

Was aber ein wirkliches Unding ist, ist die Ungleichbehandlung zwischen den verschiedenen Berufsgruppen. Als kleines Beispiel: Die Kollegen die am Counter sitzen und vermieten bekommen monatlich 40€ als Benefit zum Beispiel zum Tanken. Mitarbeiter am Counter haben vernünftige Berufskleidung und die in der Aufbereitung werden mit den letzten Fetzen im Regen nach draußen geschickt um Autos aufzupolieren.

Der Schlag hat mich allerdings wirklich bei der ersten Lohnabrechnung getroffen! Vom Minijob Gehalt wird in dieser Firma tatsächlich die Pauschalsteuer von 2% beim Arbeitnehmer abgezogen. Ich hatte schon verschiedenste Nebenbeschäftigungen, aber dass der AG die Pauschsteuer auf den AN abwälzt hab ich noch nie vorher erlebt.

Alles in allem, für eine Firma innerhalb der VW Gruppe einfach nur unangenehm und peinlich.

Vorgesetztenverhalten

Anscheinend gibt es dort eine relativ hohe Fluktuation, auch bei Vorgesetzten. Hat sicherlich auch seine Gründe.

Arbeitsbedingungen

Um Geld zu sparen, wurde angeordnet, nicht mehr mit jedem Wagen in die Waschanlage zu fahren sondern „Trockenshampoo“ zu benutzen. Bei den Preisen würde ich persönlich aber schon ein sauberes Auto erwarten.

Kommunikation

Nicht wirklich vorhanden, Personalabteilung ist nur per Mail erreichbar und telefonisch nicht. Für ein Unternehmen dieser Größe unverhältnismäßig.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Larissa Janta, Recruiting & Employer Branding Manager
Larissa JantaRecruiting & Employer Branding Manager

Danke für dein Feedback, auch wenn deine Wortwahl sehr direkt ist und wahrscheinlich abschreckend wirken soll.

Dass der Job in der Aufbereitung auch Anstrengung bedeutet, wissen wir, umso stolzer sind wir auf alle im Team, die bei jedem Wetter anpacken und den Fuhrpark glänzen lassen! Dass wir dabei nachhaltige Methoden prüfen und dadurch Wasser einsparen, ist Teil unserer Praxis.

Dass Anforderungen an Leistung gestellt werden und Verträge transparente Spielregeln haben, sehen wir als Professionalität. Transparenz bei Lohn und steuerlichen Standard-Regeln gehört für uns dazu, denn ein Minijob bringt klare rechtliche und steuerliche Spielregeln mit sich.

Schade, dass es für dich nicht gepasst hat. Wir danken dir für den Einsatz und wünschen dir für deine nächsten Jobs alles Gute!

Licht und Schatten im Arbeitsalltag

3,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Europcar Mobility Group Germany in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offener Umgang mit Kritik ist gegeben — die Geschäftsleitung ist nahbar und für jeden direkt ansprechbar.

Verbesserungsvorschläge

- Etablierung differenzierter, leistungsgerechter Vergütungsstrukturen anstelle pauschaler Vergütungsschemata.
- Kritische Überprüfung und Restrukturierung der Betriebsratsarbeit wegen unzureichender Wahrnehmung der Belegschaftsinteressen.
- Rücknahme der umfassenden IT-Überwachungssysteme; die lückenlose Kontrolle vermittelt eine stark einengende Arbeitsatmosphäre.

Arbeitsatmosphäre

Das hängt maßgeblich von der jeweiligen Entwicklung ab. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt präsentiert sich die Situation herausfordernd.

Work-Life-Balance

Gute Rahmenbedingungen wie Homeoffice und Flexibilität stehen einem stark geforderten Pensum gegenüber. Unter dem Strich hält sich beides die Waage.

Kollegenzusammenhalt

Unverändert gut — vor allem die Kollegenschaft spricht eindeutig für das Unternehmen.

Vorgesetztenverhalten

Bei den Führungskräften liegt Freud und Leid nah beieinander. Neben absoluten Positivbeispielen gibt es leider auch menschlich ungeeignete Personen.

Kommunikation

Formell wird viel geteilt — ob online oder in offenen Meetings. Inhaltlich fehlt es jedoch oft an Konkretisierung und echter Substanz, hat etwas von Phrasen-Bingo

Gehalt/Benefits

Beim Thema Gehalt gab es noch nie große Sprünge, aber aktuell geht die Tendenz eher nach unten als nach oben. Wie bei Mobilfunkverträgen profitieren vor allem Neueinsteiger von besseren Konditionen, während das Bestandspersonal das Nachsehen hat.

Gleichberechtigung

Durch die Bank ja. Phasenweise wirkt es allerdings etwas überspitzt, da Quotenentscheidungen manchmal vor der tatsächlichen Leistung rangieren.

Interessante Aufgaben

Ganz klar ja. Ergänzend zur täglichen Arbeit stehen diverse Projektgruppen jedem Interessierten offen.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Larissa Janta, Recruiting & Employer Branding Manager
Larissa JantaRecruiting & Employer Branding Manager

Liebe Kollegin/ Lieber Kollege,

Vielen Dank für die Weiterempfehlung und deine ehrlichen Einblicke! Es freut uns riesig, dass das Miteinander im Team so stark ist und du die Nahbarkeit unserer Geschäftsleitung schätzt.

Beim Punkt „Phrasen-Bingo“ in der Kommunikation mussten wir kurz schmunzeln, auch wenn das natürlich nicht unser Ziel ist. Wir nehmen deinen Punkt mit und versuchen uns an noch mehr Substanz in den Inhalten.

Auch deine kritischen Anmerkungen nehmen wir ernst. Bei unserer Gehaltsstruktur, sind wir derzeit an neuen Lösungen dran. Zu unseren IT-Systemen: neue Laptops und das neuste Update sowie mehr Arbeitsspeicher ist gerade neu geladen sowie der offiziell mögliche Einsatz von modernsten KI-Tools wie Google Gemini Pro und NotebookLM, um auch administrative Aufgabe zu erleichtern.

Als Führungskraft gestaltest du unseren Alltag aktiv mit. Lass uns deshalb genau da weitermachen, wo du das Lob angesetzt hast: beim offenen Wort. Bring deine konkreten Vorschläge gerne direkt in die nächsten Runden oder bei HR ein.

Schön, dass du an Bord bist und mit uns an den Stellen schraubst!
Lass uns gemeinsam nicht nur unsere Europcar-Schilder zum leuchten bringen!

Firma mit Potenzial zum umdenken!

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Europcar Mobility Group Germany in Frankfurt am Main gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Auswahl der Führungskräfte überdenken (wahlweise Austausch des Head of Area wäre eine Maßnahme) Hier stinkt der Fisch vom Kopf!

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre halte ich grundsätzlich für angespannt, man wird als Mitarbeiter nicht in wichtige Veränderungen rund um die Station eingebunden.

Work-Life-Balance

Ist durchaus gegeben und nach angemessener Vorlaufzeit unkompliziert umsetzbar.

Karriere/Weiterbildung

Schulungen sind durchaus möglich. Jedoch ist die Regelung für Fahrten zur Schulung mehr als schlecht. Wenn man einen Lehrgang in der "Umgebung" hat muss man jeden morgen mit seinem eigenen PKW in seine Station fahren und sich dort ein Fahrzeug holen und nach der Schulung wieder in der Station abstellen. Bei weiter entfernten Schulungen darf man nur zwischen der Schulungsstätte und dem Hotel (für welches man anscheinend in Vorkasse gehen muss) pendeln.
Andere Firmen bekommen das deutlich besser hin. Für eine Autovermietung auf jedenfall nur peinlich.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist im Branchenvergleich eher unterdurchschnittlich. Provisionen für Zusatzverkäufe (für z.B. Haftungsreduzierungen) werden durch das eigene Angebot der Europcar bei der Online-Buchung torpediert.

Kollegenzusammenhalt

Ist Grundsätzlich in Ordnung jedoch herrscht auch viel Gleichgültigkeit und Resignation.

Vorgesetztenverhalten

Den Vorgesetzten im unteren Bereich der Nahrungskette kann man durchaus mit Vernunft beikommen. Jedoch wirken die Führungskräfte der höheren Betriebsriege eher arrogant und handeln ohne Weitsicht und Augenmaß

Arbeitsbedingungen

Es wird mit einem Vermietprogramm aus Ende der 80er Jahre gearbeitet welches in Zeiten von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz komplett veraltet und überholt wirkt. Das die Umstellung auf neue Programme im Hinsicht der Europa- oder weltweiten Nutzung dieses Programmes nicht von heute auf morgen passieren kann ist verständlich. Die Einarbeitung in dieses Programm fordert aufgrund der Komplexität oft mehrere Wochen - Zeit und Geld das verloren geht wenn ein neuer RSA zu Europcar kommt

Kommunikation

Die Kommunikation bei Europcar empfinde ich als grundsätzlich mangelhaft - viele wichtige Informationen werden schlicht nicht weitergetragen. Insbesondere macht es den Eindruck, dass der zuständige HoA nicht besonders "personalfreundlich" ist


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Larissa Janta, Recruiting & Employer Branding Manager
Larissa JantaRecruiting & Employer Branding Manager

Potenzial zum Umdenken? Das nehmen wir als Ansporn!

Dass die Work-Life-Balance und Weiterbildungen bei dir punkten konnten, freut uns.
Wir wissen, dass große Systeme und internationale Strukturen aber auch Ausdauer erfordern, ob bei IT-Tools oder der internen Kommunikation.

Als Mobilitätsanbieter bewegen wir täglich extrem viel. Feedback zu Führungskultur und internen Abläufen nehmen wir wirklich ernst. Wir lesen hier jedes Kommentar und arbeiten stetig mit Nachdruck an einer starken Führungskultur auf allen Ebenen.

Lass uns an den kritischen Stellen und im täglichen Alltag der Autovermietung gerne weiterhin gemeinsam anpacken!

Leider hat sich nichts gebessert

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Europcar Mobility Group Germany in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personalplanung, da die meisten Stationen ständig unterbesetzt sind
Fahrzeug Dispo, da meistens nicht die benötigten Fzg vorhanden sind

Verbesserungsvorschläge

Auf die Basis hören und Entscheider von unten hochziehen

Arbeitsatmosphäre

Jede(r) gegen jede(n)

Karriere/Weiterbildung

Nur wenn der Vorgesetzte das möchte

Gehalt/Benefits

Gehalt knapp über Mindestlohn

Umgang mit älteren Kollegen

Passt schon

Vorgesetztenverhalten

Nach oben buckeln, nach unten treten

Arbeitsbedingungen

Veraltete Hard und Software

Gleichberechtigung

Passt schon

Interessante Aufgaben

Jeden Tag das Gleiche


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Larissa Janta, Recruiting & Employer Branding Manager
Larissa JantaRecruiting & Employer Branding Manager

Liebe Kollegin/ Lieber Kollege,

ein pünktliches Gehalt ist für uns auch selbstverständlich und somit kein Hauptargument, um bei uns zu arbeiten. Schade, dass du die Arbeit bei uns im Münchener Vertrieb aktuell so frustrierend erlebst.

Dass Stationen unterbesetzt sind oder Fahrzeuge fehlen, kann nerven. Wir alle arbeiten daran, dies gemeinsam umzuplanen. Solche Informationen dürfen gerne auch direkt an uns gespiegelt werden. Deine Kritik an der Stimmung im Team nehmen wir so nicht einfach hin. Ein Gegeneinander und schlechte Führung haben bei uns keinen Platz. Hier gibt es immer wieder persönliche Gespräche, um den Ist-Zustand zu erkennen und gemeinsam zu verbessern.

Dein Vorschlag, mehr auf die Basis zu hören, ist nachvollziehbar, deshalb gibt es viele interne Formate, wo dies immer wieder gezeigt wird. Von monatlichen Staff Updates mit Feedback und Fragerunde mit der Geschäftsleitung über Sammlung von Ideen von Kolleg*innen. Auch wenn du konkrete Ansätze hast, wie wir die Abläufe an deiner Station direkt verbessern können, komm damit direkt auf HR oder per Mail zu. Wir wollen, dass sich hier was bewegt!

Viele Grüße
Larissa

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