29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr.
Zu viel.
Am image ändern. Nicht nur das geld sehen. Ohne die mitarbeiter bekommen sie kein geld. Glückliche mitarbeiter machen eine gute firma aus. Mehr zuhören.
Erst nachdenken dann handeln.
Wird immer schlimmer. Vorgesetzen versuchen einen rauszuwerfen. Obwohl man die arbeit kaum noch schafft.
Wird immer schlechter.
Am besten immer Überstunden machen und Samstag. Auf der arbeit immer alles geben privat leben ist egal.
Nope.
Gehalt wird nicht erhöht. Ausser man macht alles für den Chef.
Wird zu viel müll produziert.
Viele kollegen verpetzen einen und es wird schlecht hinter dem Rücken geredet.
Es wird selten drauf geachtet das die älteren körperlich eingeschränkter sind.
Es gibt abmahnung für angebliche Fehlverhalten. Zb arbeitsverweigerung obwohl man genau das getan hat was man müsste. Setzen druck aus auf dem Mitarbeiter. Sind nicht kritik fähig. Und reden schlecht über die mitarbeiter. Vereinzelt gibt es gute.
Die meisten wissen aber nicht wie man sich als vorgesetzter verhalten soll.
Hoffnung für die Zukunft gibt es vereinzelte vorgesetze die auch für den Mitarbeiter einstehen. Ich drücke die Daumen und hoffe das es klappt. Dann könnte die firma wieder zukunft haben und voran kommen.
Staub, Lärm, schlechter luft.
Es wird in den Abteilungen kaum Kommuniziert.
Frauen müssen in bestimmten Abteilungen alles machen aber Männer nicht.
Es gibt viele verschiedene Arbeitsplätze mit vielen Aufgaben.
Junges und engagiertes Führungsteam und ein sehr guter Betriebsleiter lenken das Schiff in die richtige Richtung! Weiter so... dann kann aus dem Standort etwas großartiges werden!
Nicht in die Vergangenheit schauen, sondern die Zukunft aktiv gestalten! Das gilt für alle!
Die Leitung in der Schweiz hat erkannt, dass die Firma viel Potential hat und durch gute Führung sehr erfolgreich sein kann.
Seit dem Einstieg des neuen Betriebsleiters geht es in die richtige Richtung.
Teilweise unter dem tatsächlichen sein. Führungsarbeit notwendig.
Ausgewogen, Home-Office möglich.
Steigerungsfähig. Personalentwicklung über HR auf niedrigem Niveau.
Im unteren bis mittleren Bereich. Ansprechende Leistungsanreize wären sinnvoll!
Hier besteht noch erhebliches Potential.
Grundsätzlich gut und familiär.
Gut
Durch neue Führungskultur wesentlich besser!
Grundsätzlich gut. Viele klimatisierte und saubere Bereiche, Getränke werden zur Verfügung gestellt.
Ebenfalls durch den neuen BL auf dem richtigen Weg.
Sehr gut
Leute von außen sagen oft, dass man nicht erwartet, was bei Europtec in Goslar an Hightech produziert wird. Sehr vielfältige und komplexe Aufgaben.
tarifliche Verträge, Betriebsrat
Der Mensch ist nur eine Nummer, Engagement und Erfahrung spielen für die neue Chefetage keine Rolle. Es wird mehr drauf geachtet, dass man sich bloß keine kleinen Augenpausen erlaubt. Wegen der fehlerhaften Planung, Unkenntnis vor Entscheidungsträgern, fehlender Kommunikation, ist der Druck enorm. Leider werden immer wieder neue Stellen in oberen Etagen durch Bekanntschaften nicht unbedingt nach Kenntnissen erworben.
Das Hierarchiesystem abbauen
und bei kununu reinschauen
Gute Arbeitsatmosphäre wird von den Vorgesetzten nicht erwünscht. Man kann so besser die Mitarbeiter gegeneinander aufspielen.
leider auch nicht mehr, die Mehrheit von erfahrenen Mitarbeitern haben in den letzten 3 Jahren die Firma verlassen
viele Überstunden
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mittleiweile reicht nur zum überleben
zu wenig entwickelt, keine Projekte aus der Umgebung, die unterstützt werden, bekannt. Ein Kindergarten wurde vor Jahren beim alten Firmenvorstand ins Leben gerufen
Die Menschen werden unterschiedlich bezahlt und belohnt, die Erfahrung spielt dabei nicht die wichtigste Rolle. Durch die Unterschiede wird der Kollegenzusammenhalt nicht besonders gestärkt
unter Gürtellinie
Es wird keine eigene Meinung zugelassen, erwünscht, wird sogar bekämpft. Die Gespräche werden abgeblockt, Probleme als Jammerei abgestempelt, Probleme nicht gelöst sondern verschleppt
In der Produktion wird extrem gespart, es wird nur das nötigste umgesetzt. Der Arbeitgeber investiert leider nur in eine Richtung, nämlich Autoindustrie, für die anderen Kunden arbeitet man wie vor 20 Jahren.
Es findet auf oberen Etagen
Was man auch darunter verstehen mag. Wen man in höheren Etagen Beziehungen hat ist man in Vorteil, finanziell und arbeitstechnisch
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Druck ohne Ende. Keine Aufträge.
Vetternwirtschaft
Trotz mangelnder Aufträge soll man Überstunden machen.
GF kommuniziert nie! GF gehört ausgetauscht!
– Einführung eines respektvollen, modernen Führungsstils
– Transparente, nachvollziehbare Entscheidungen
– Aufbau echter Mitarbeiterbeteiligung und Wertschätzung
– Gesundheitsmanagement ernst nehmen, statt weiter psychischen Druck aufzubauen
– Geschäftsführende und leitende Personen sollten aktiv im Unternehmen präsent und erreichbar sein – insbesondere, wenn sie offiziell eine internationale Führungsrolle innehaben.
– Es wirkt höchst fragwürdig, wenn ein Mitarbeitender aus Goslar gleichzeitig als Geschäftsführer eines ausländischen EuropTec-Standorts geführt wird, dort aber nie anwesend ist. Stattdessen ist diese Person regelmäßig tagsüber in Goslar unterwegs – häufig in Begleitung seiner Entourage. Dieses Verhalten steht im Widerspruch zur Verantwortung, die mit einer solchen Rolle eigentlich einhergehen sollte.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark belastet durch ständigen Leistungsdruck und ein Klima der Kontrolle. Die Geschäftsführung fördert weder Vertrauen noch Eigenverantwortung – viele Mitarbeitende empfinden die Stimmung als angespannt und entmutigend. Wertschätzung findet kaum statt.
Das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens vermittelt Professionalität und Struktur – intern zeigt sich jedoch ein anderes Bild. Hohe Fluktuation in allen Bereichen und ein auffällig hoher Krankenstand sind deutliche Warnzeichen. Viele Mitarbeitende verlassen das Unternehmen bereits nach kurzer Zeit.
Die Work-Life-Balance ist problematisch. Überstunden und kurzfristige Anforderungen sind keine Ausnahme, sondern eher die Regel. Eine langfristige Planung ist kaum möglich, private Verpflichtungen geraten dadurch häufig ins Hintertreffen. Dies hat auch Auswirkungen auf die Gesundheit – was sich im hohen Krankenstand widerspiegelt.
Das nach außen kommunizierte Umwelt- und Sozialbewusstsein steht in starkem Kontrast zur internen Realität. Viele Maßnahmen wirken eher symbolisch als wirksam.
Karrierechancen sind begrenzt. Weiterbildungsmaßnahmen werden kaum aktiv angeboten oder gefördert. Entwicklungsperspektiven innerhalb des Unternehmens sind nicht klar erkennbar und abhängig von persönlichen Beziehungen zur Führung.
Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen herrscht unter den Mitarbeitenden in vielen Bereichen ein gutes Miteinander. Der gegenseitige Zusammenhalt ist oft eine Art Überlebensstrategie in einem belastenden Arbeitsumfeld.
Hier gibt es keine besonderen Auffälligkeiten – weder besonders positiv noch negativ.
Das Verhalten der Geschäftsführung ist aus meiner Sicht weder professionell noch förderlich für ein gesundes Arbeitsumfeld. Entscheidungen wirken häufig unkoordiniert, intransparent und nicht fachlich fundiert. Kritik wird nicht angenommen, stattdessen begegnet man ihr mit Druck oder gar persönlichen Konsequenzen.
Besonders tragisch war der Fall eines Kollegen, der nach der Arbeit in unmittelbarer Nähe zur Firma einen schweren Unfall erlitt – allem Anschein nach ausgelöst durch massiven Stress. Er verstarb kurze Zeit später. Der Umgang der Geschäftsleitung mit diesem Vorfall wurde von vielen im Unternehmen als pietätlos empfunden.
Technisch sind die Arbeitsbedingungen durchschnittlich. Organisatorisch fehlt es jedoch an klaren Prozessen und vorausschauender Planung. Obwohl das Unternehmen eine Automotive-Zertifizierung erhalten hat, werden die entsprechenden Anforderungen im Alltag oft nicht erfüllt. Die Umstände der Zertifizierung wirken rückblickend fragwürdig.
Das Gehalt liegt im branchenüblichen Bereich. Allerdings ist es nicht nachvollziehbar, dass Mitarbeitende keinerlei Bonuszahlungen oder Anerkennung erhalten, während sich die Geschäftsführung selbst regelmäßig hohe Boni auszahlt – unabhängig von der tatsächlichen Leistung des Unternehmens.
Ich arbeite gerne hier. Die Aufgaben sind vielseitig und machen Spaß. Kein Tag ist wie der andere. Das Team ist super, man hilft sich gegenseitig. Die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr und stehen bei Fragen oder Problemen zur Seite. Insgesamt ein angenehmes Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt.
Es wäre schön, wenn das Angebot an Benefits noch weiter ausgebaut werden könnte, zum Beispiel durch zusätzliche Gesundheits- oder Fitnessangebote
kollegialer Umgang, Hilfsbereitschaft im Team, fairer Umgang
Kollegialität, Entwicklungsmöglichkeiten, Vertrauen
faire Arbeitszeitmodelle, Unterstützung bei der Kinderbetreuung, gesundheitsfördernde Maßnahmen
Weiterbildung wird gefördert
Weiterbildung, Aufstiegschancen, faire und leistungsgerechte Vergütung
saubere Arbeitsplätze, offene Kommunikation und Transparenz
gutes Miteinander, Jeder hilft jedem
Erfahrung wird anerkannt, freundschaftliche Atmosphäre
offen, wertschätzend, respektvoll, problemlösend
gute technische und moderne Ausstattung, gute Erreichbarkeit
direkter Austausch, regelmäßige Besprechungen, gute Abstimmung im Team
Chancengleichheit, Fairness
abwechslungsreiche Tätigkeiten, eigenverantwortliches Arbeiten
Gleitzeit, was besseres gibt es nicht
Änderung der Einstellungskriterien für Führungskräfte. Bessere Kommunikation und Verbesserung des Umweltbewusstseins/Digitalisierung/Prozesse.
Sorgt für ausgebildete Führungskräfte mit entsprechendem fachlichen Know-How als auch ausgeprägter Sozialkompetenz. Auch wenn das bedeutet, man "kegelt" Unfähige raus. Der "Fisch"er stinkt immer vom Kopf ab.
Vorgesetzte kommunizieren wichtige Informationen oft zu spät, obwohl diese schon länger bekannt sind. Entscheidungen werden sprunghaft geändert oder zurückgezogen, was zu Lasten der ausführenden Stellen geht, da hier die Arbeit und der Mehraufwand anfällt. Vorgesetzte gestehen eigenes Unvermögen nicht ein und verfügen nicht über die nötige Selbstreflexion. Die Organisation und Führung ist insgesamt als sehr chaotisch zu bezeichnen. Diese Probleme wurden zwar von den Mitarbeitern angesprochen, es änderte sich aber nichts. Lob wurde ausgesprochen, aber man hatte das Gefühl, dass dieses bewusst und gezielt getan wurde und war daher wenig glaubwürdig. In Summe bewerte ich die Arbeitsatmosphäre daher als wenig vertrauensvoll.
Die Arbeitszeiten variieren. Viele Mitarbeiter haben sich über die Arbeitsbelastung beschwert. Die Vorgesetzen haben hierauf versucht zu reagieren. Aufgrund der hohen Fluktuation ist dies aber nicht so recht gelungen.
"Jeder ist ersetzbar" - schon klar nur leider stirbt damit nachhaltig Erfahrung und Wissen.
Gehalt unterdurchschnittlich und nicht marktgerecht, Sozialleistungen?
Wer als Firmenwagen-Fuhrpark Audi-, Mercedes- und BMW-Modelle besitzt und damit durch Goslar saust, kann sich jetzt nicht wirklich als Umweltschützer schmücken.
One-Man-Show. Save your ass Politik und ganz oft Zeigefinger Buhmann Spielchen. Erbärmlich.
Absolut nicht würdig für einen vermeintlichen Konzern mit 7000 Mitarbeitern. Vorgesetzte entscheiden nach Lust und Laune, keine sozialen Kompetenzen vorhanden. Die linke Hand weiß nicht was die rechte macht. Vorgesetzte sind nicht aufgrund ihrer Qualifikation in den entsprechenden Positionen, entschieden wird auch hier nach Lust, Laune und Wetterlage.
Absolute Kontrolle der Mitarbeiter und eine JA-Sager-Mentalität ist hier eine unabdingbare Eigenschaft die eine Führungskraft zwingend mitbringen muss.
Vorgesetzte Loben sich selbst in den Himmel, brüsten sich mit der Leistung der fleißigen Bienchen, sitzen selbst aber oft nur mit mangelndem Fachwissen und null Sozialkompetenz auf ihrem Thron, oder aber in ihrem Firmenwagen falls mal wieder um 15 Uhr Feierabend ansteht. Daraus resultiert eine grauenhafte Atmosphäre, erwünschte Werte werden nicht vorgelebt, eher sogar das Gegenteil. Personalabteilung gibt klein bei, um ja nicht in den Fokus zu rücken.
Es gibt zwar Regeltermine, in denen man über aktuelle Ereignisse informiert werden sollte, diese waren aber nicht klar strukturiert und definiert. Für die Mitarbeiter stellten diese oft reine Zeitverschwendung dar. Informationen müssen selbst beschafft werden, generell existiert eine Holschuld in Bezug auf Informationsbeschaffung. Wenigstens sind sowohl Vorgesetzte als auch Kollegen immer ansprechbar.
Frauen und insbesondere Schwangere werden eher auf das Abstellgleis gestellt und mit nicht so anspruchsvollen Aufgaben betraut.
Gute Verkehrsanbindung, welche einem die schnelle Flucht ermöglicht.
Die Führungskraft, die für mich zuständig war, ist meiner Ansicht nach nicht richtig geschult worden ein Team zu führen, sei es von der Arbeit her wie auch sozial.
Es muss eine vollständig neue Struktur und Führung errichtet werden.
Über die ständige Druckausübung und das manipulative Aufblähen von Kennzahlen kann man nur noch den Kopf schütteln. Das ständige Kontrollieren und Einmischen in jede kleinste Angelegenheit zeigt nur die Unfähigkeit der Führungsebene.
Das allgemeine Image des Unternehmens bei den Mitarbeitenden ist im allgemeinen nicht gut. Der Krankenstand ist aufgrund der Arbeitsbedingungen seit Monaten auf sehr hohen Niveau (jeder Fünfte Mitarbeitende krankgeschrieben).
Am besten für Leute, die keine Familie haben und voll auf EuropTec ausgerichtet sind.
Für den Raum Goslar sehr unterdurchschnittlich. Jediglich die Führungskräfte schütten sich untereinander exorbitante Boni aus.
Entweder sie behandeln Mitarbeiter ekelhaft und werden als Führungskraft befördert oder sie werden als Nutzlose gekündigt. Man kann nicht nachvollziehen, wie einige Personen befördert werden. EuropTec verfügt über unqualifizierte HR-Mitarbeitende. Die HR-Leitung aus Haldensleben hat nicht einmal das Wissen, für was sie unterschreiben. Ein bunter Haufen an komplett unfähigen Personen.
Wie im Tierheim. Man wollte Verbesserungsvorschläge anbieten, da man es von einer Führungskraft erwartet. Nie aber umgesetzt, weil es Geld kostet. Die Vorgesetzten lachen einen aus, wenn man was verändern möchte, da es gut für die Mitarbeitenden ist. Kindergarten.
Vorgesetzte fälschen hier Bewertungen, weil sie keine qualifizierten Fachkräfte mehr finden.
Kennzahlen, Kennzahlen, Kennzahlen und Menschen an der Bushaltestelle anquasseln, warum sie keine Überstunden machen.
Obst
Kontrolle, Bespitzelung
Geschäftsführung, Betriebsleitung, Vertriebsleitung, Technikleitung, HR-Leitung und Qualitätsleitung komplett austauschen und mit fähigen Leuten besetzen. Gruppenleitung aus der Schweiz gleich mit austauschen.
Einzig das Obst
Schlechtes Image aufgrund des hohen Mitarbeiterverschleisses
Arbeiten bis zum Umfallen, hoher Krankenstand
Nicht möglich
Unterdurchschnittlich
Intrigen auf allen Ebenen
Mobbing
Autoritär, Mikromanagement, Cholerisch
Keine Kommunikation
Mobbing bei Frauen und Diversen.
So verdient kununu Geld.