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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 10 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Euroshop die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 11 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Euroshop
Branchendurchschnitt: Handel

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Euroshop
Branchendurchschnitt: Handel

Die meist gewählten Kulturfaktoren

10 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen im Stich lassen

    Umgang miteinanderTraditionell

    60%

  • Dauernd Überstunden machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    60%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    50%

  • Nur für die Arbeit leben

    Work-Life BalanceModern

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Zeitarbeiter/in

menschenverachtende Betriebsleitung,einsätze/Vertretung von jetzt auf " setz dich in den nächsten Bus! Aushilfen wird Urlaub nur auf Nachfrage gezahlt, Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld - was ist das ?

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen war leider sehr schlecht. Von Anfang an war spürbar, dass Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden kaum vorhanden ist. Die Vorgesetzten zeigten sich distanziert und wenig interessiert an den Anliegen oder Problemen der Mitarbeitenden. Kritik oder Rückmeldungen wurden oft ignoriert, und Unterstützung bei Schwierigkeiten gab es kaum. Dies führte schnell zu Unsicherheit und Frustration im Team.

Das Klima war geprägt von Stress, Druck und Überlastung. Lange Arbeitszeiten und ständige Überstunden waren die Regel, während Pausen oder Erholungsphasen kaum eingeplant wurden. Dies wirkte sich stark negativ auf die Motivation und die allgemeine Zufriedenheit aus. Kolleginnen und Kollegen wurden teilweise gegeneinander ausgespielt, sodass ein echtes Miteinander und Zusammengehörigkeitsgefühl kaum entstehen konnte.

Zudem gab es eine spürbare Ungleichbehandlung von Mitarbeitenden. Menschen mit ausländischen Wurzeln wurden offensichtlich benachteiligt, was das Vertrauen in die Führung weiter schwächte. Anstatt ein respektvolles und unterstützendes Umfeld zu schaffen, herrschte oft Angst vor Kritik oder negativen Konsequenzen, wenn man seine Meinung

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation in diesem Unternehmen war sehr unzureichend und führte zu vielen Problemen im Arbeitsalltag. Informationen wurden nur sporadisch weitergegeben, oft verspätet oder unvollständig. Wichtige Änderungen, Abläufe oder Vorgaben wurden nicht klar erklärt, sodass Mitarbeitende häufig im Unklaren über Aufgaben und Verantwortlichkeiten waren. Dies führte zu Unsicherheit, Fehlern und zusätzlichem Stress.

Rückfragen wurden oft ignoriert oder nur oberflächlich beantwortet, und konstruktives Feedback fand kaum statt. Entscheidungen der Führung wurden selten erläutert, wodurch Mitarbeitende das Gefühl hatten, dass ihre Meinung oder ihr Engagement keine Rolle spielt. Gleichzeitig herrschte eine Atmosphäre, in der Kritik oder Nachfragen als störend oder unwillkommen wahrgenommen wurden, was die Hemmschwelle, Probleme anzusprechen, noch weiter erhöhte.

Auch die interne Kommunikation innerhalb des Teams war stark beeinträchtigt. Informationen wurden nicht gleichmäßig verteilt, Absprachen waren unklar, und es gab kaum koordinierte Strukturen, die die Zusammenarbeit erleichtert hätten. Dadurch kam es zu Missverständnissen, Doppelarbeit und Konflikten zwischen den Mitarbeitenden.

Bes

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1,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Work-Life-Balance beschreibt das Gleichgewicht zwischen beruflichen Verpflichtungen und dem persönlichen Leben. In einer Zeit, in der Leistungsdruck und ständige Erreichbarkeit zum Alltag gehören, wird dieses Gleichgewicht immer wichtiger. Arbeit soll Sicherheit und Erfüllung geben, darf jedoch nicht auf Kosten von Gesundheit, Familie oder innerer Ruhe gehen. Eine gute Work-Life-Balance ermöglicht es, nach der Arbeit abzuschalten, neue Energie zu tanken und Raum für persönliche Interessen zu schaffen. Sie trägt dazu bei, Stress zu reduzieren, die Lebensqualität zu steigern und langfristig zufrieden und leistungsfähig zu bleiben.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Arbeitgeber sollten sich nicht wundern, wenn sie keine Mitarbeitenden finden, die langfristig in ihrem Unternehmen arbeiten möchten. Die Bezahlung ist schlecht, der Umgang mit den Mitarbeitenden mangelhaft, obwohl diese stets einsatzbereit waren. Statt Wertschätzung zu zeigen, wurden Überstunden verlangt, die Arbeitszeiten nicht korrekt übernommen, sodass die Menschen am Ende deutlich weniger bekamen. Ich selbst habe im gesamten Dezember durchgehend gearbeitet, abgesehen von der ersten Woche, und dafür lediglich 1.200 € erhalten. Das ist absolut unzureichend und lächerlich, insbesondere im Vergleich zu den geleisteten Stunden.

Ohne nachvollziehbaren Grund wurde ich schließlich gekündigt. Ich bin mir bewusst, dass ich mich noch in der Probezeit befand, aber die Art, wie mit mir umgegangen wurde, war ausnutzend. Ich wurde mehrfach zu unterschiedlichen Einsätzen geschickt – insgesamt vier Mal –, und als ich zum ersten Mal meine Meinung äußerte, wurde dies sofort als Anlass für die Kündigung genommen.

Die Betriebsleitung zeigt anfangs möglicherweise ein freundliches Auftreten, doch dies ist trügerisch. Hinter einem Lächeln versteckt sich ein Verhalten, das Mitarbeitende schwächt und

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1,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben in diesem Unternehmen waren leider weder interessant noch abwechslungsreich. Die Tätigkeiten waren überwiegend monoton, wiederholend und boten kaum Möglichkeiten, eigene Fähigkeiten einzubringen oder sich fachlich weiterzuentwickeln. Es gab kaum Verantwortung oder eigenständige Entscheidungen, sodass die Arbeit schnell eintönig und demotivierend wurde.

Auch die angekündigten Lern- oder Entwicklungsmöglichkeiten wurden kaum umgesetzt. Mitarbeitende hatten selten die Chance, neue Aufgaben zu übernehmen oder sich neuen Herausforderungen zu stellen. Stattdessen bestand der Arbeitsalltag aus Routineaufgaben, die wenig Sinn oder Motivation erzeugten. Selbst Aufgaben, die eigentlich Verantwortung erforderten, wurden stark überwacht oder sehr eng angeleitet, sodass kein eigenständiges Arbeiten möglich war.

Darüber hinaus fehlte jegliche Förderung von Kreativität oder Eigeninitiative. Vorschläge für Verbesserungen oder neue Vorgehensweisen wurden oft ignoriert oder als unwichtig abgetan. Dies führte dazu, dass Mitarbeitende das Gefühl hatten, nur als „Ausführende“ und nicht als wertvolle Mitglieder des Teams wahrgenommen zu werden.

Insgesamt trugen die langweiligen und unint

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