111 von 341 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Interessante und spannende Arbeit
- Jeder Tag ist anders
- Man lernt viel
- Die Kollegen sind einfach großartig
- Teamfähigkeit pur
- die Arbeit macht Spaß
- Man kann sich intern weiterentwickeln
- Benefits
- Layover in PMI
- Es wird nie langweilig
- verschiedene Arbeitsmodelle
- Planung des kompletten Urlaubs auf einmal, man kann nicht spontan Urlaub einreichen
- Gehalt am Anfang sehr gering
- Uniformeinzelteile lassen zu lange auf sich warten, vor allem kurzärmelige Blusen
- Schichtarbeit und Standby bringen die innere Uhr durcheinander und man ist oft erschöpft. OFF Tage dienen meistens nur der Regeneration
- Nur Blockstunden zählen als Überstunden
- Informationen muss man sich mühselig erarbeiten, raussuchen
- spontane Planungen [in der Freizeit] nicht mehr möglich je nach Dienstplan
Einfach ein paar Punkte aus 'Schlecht am Arbeitgeber finde ich..." raussuchen und daran arbeiten
Mir gefällt die Unternehmenskultur. Darauf können und sollten wir weiterhin aufbauen.
Das wir oft mit verbesserungsfähigen Arbeitsbedingungen (Beispiel: Equipment/Beladung) zu kämpfen haben.
In meinen Augen sollte man attraktivere Einstiegsgehälter anbieten, um den Job interessanter zu gestalten.
Insgesamt wäre es schön, wenn einige Abteilungen intern besser zu erreichen sind.
Kommunikation ist der Schlüssel.
Kollegen und Kollegen Zusammenhalt
Alles ausser die Kollegen.
Komplette Führungsetage austauschen.
Keine Organisation
Kollegen waren positiv
Für diese Person hab ich keine Worte mehr. Ich hoffe diese Person bekommt die Hilfe , die diese Person braucht.
Es wird ins Gesicht gelacht und gelogen. Studierte Menschen werden von Schulabbrechern für unterbelichtet verkauft.
Leider nur den Namen
Umgang, soziale Kriterien, Show- Image, mehr versprechen als halten, Motivation, Ton, Struktur, Fachkenntnisse kaum vorhanden bei sehr vielen MA,…
Mitarbeiterführung
Ich bin glücklich
Nichts
Vorwärtsdenken mit Vertrauen und Empowerment wird gefördert
Dort wo ich arbeite, sind die Mitarbeiter zufrieden miteinander und freuen sich über den guten Zusammenhalt
Durchaus machbar. Einflussnahme auf die Arbeitszeitgestaltung möglich.
Die Aufstiegs und Weiterbildungsmöglichkeiten gefallen mir gut
Ich fühle mich sehr gut bezahlt für meine Tätigkeit. Wenn ich in anderen Unternehmen schaue, geht es mir wirklich gut.
Für eine Fluggesellschaft, die regelmäßig tonnenweise tonnenweise in die Luft. Tut man, was man kann. Ideen sind da die Umsetzung einfallsreich und innovativ.
Ausgezeichnet, hier macht es, Spaß zu arbeiten. Das Vertrauen ist groß, ein gutes Team.
Respektvoll
Fair, vertrauensvoll, ermutigend
Mir steht alles zur Verfügung, was ich benötige, um meine Arbeit zu erledigen
Zahlreiche Kommunikationswege und zeitnahe Informationen an die gesamte Belegschaft
Ich habe noch nie erlebt, dass Unterschiede zwischen Mann und Frau gemacht werden
Mitwirkungsmöglichkeiten in vielen Bereichen
Nun ja ich bin gegangen. Denke das sagt alles
Es überwiegt bei weitem das Negative. Schade, dachte bei Einstieg, dass das wirklich toll wird.
Bessere Erreichbarkeiten bzw. schnellere Reaktionszeiten vom Management und aber auch gerade von HR.
Giftig. Mein direkter Manager war schwierig. Entweder er mag dich oder nicht. Das ist bedingt in Ordnung aber das Leben bei der Option "oder nicht" wird sehr steinig im Gegensatz zu der Option "mag dich". Dadurch ist die Stimmung im Team leider toxisch.
Denke das ist in Ordnung
Ist ok
Wenn man die Zeit hätte gäbe es Möglichkeiten
Man bekommt was man zahlt. Die Qualität ist unterm Durchschnitt, das Gehalt auch. Hat sich etwas gebessert aber kompensiert bei weitem kein faires Gehalt. Besser geht immer aber das war schon eine Hausnummer.
Man versucht.
Unter direkten Kollegen in Ordnung - oft Kleinkindverhalten. Kann man mögen aber nach einiger Zeit fand ich es schrecklich.
Ich hoffe alle Kollegen werden bis zur Rente top in Form bleiben. Wehe es sieht anders aus! Gefühlt ist deine Kündigung beim Schnupfen geschrieben. Krank in der Probezeit? Besser nicht, nur ein Tipp!
Hier würde ich gerne 0 Sternen geben. Ich weiß nicht wie sich ein Manager so lange halten kann. Perönliche Meinung und Erfahrung einbringen? Ich fand es unmöglich. Schwere/Einseitige Gespräche. Mein Person und Lebensumstände waren egal.
Nichts herausragendes aber auch kein Schrott
Grundsätzlich ist man "bemüht". Aufgesetzt aber bemüht.
Konnte hier nichts negatives feststellen
Am Anfang war alles gut. Schnell wurde ich vorgeführt aber auch ständig, obwohl ich für viele Unternehmen erfolgreich tätig war, beleehrt und schon fast "fertig" gemacht. Mich hat es sehr belastet.
Man hat aus dem Defizit gelernt und versucht nun sukzessive bei Benefits und Umfeld im Büro aufzuholen. Positiver Trend!
Wirklich schlecht ist nichts, sicherlich aber ausbaufähig im Bezug auf Gehaltsstrukturen.
Es muss eine Möglichkeit geben leistungsgerechte Sprünge zu machen, junge Leute verlassen aus diesem Grund das Unternehmen
In meinem übergreifenden Fachbereich als auch in meinem Team ist die Atmosphäre und die Zusammenarbeit hervorragend - wahrscheinlich überdurchschnittlich zum restlichen Unternehmen.
Image eher durchschnittlich, meine eigenen Erfahrungswerte sind deutlich positiver.
Man kann viel Homeoffice machen und sich die Tage im Büro selber einteilen, es herrscht großes Vertrauen in die Arbeitsweise.
Ich persönlich wurde von meinem Vorgesetzten sehr gefördert und weitergebildet. Auch das sonstige Angebot (LinkedIn Learning) ist gut.
Kommt auf das jeweilige Team an, bei mir hervorragend.
Ich kann nur von meinem direkten Vorgesetzten sprechen und dieser ist sehr gut.
Insgesamt gut, aufgrund von Großraumbüros bevorzuge ich aber das Home Office. Es ist einfach zu laut manchmal und durch das OneOffice Konzept kann es auch mal knapp mit Arbeitsplätzen werden.
Intern im Team sehr gut, unternehmensübergreifend nicht immer optimal - interne Kommunikation auf eigener Plattform ist gut
Zwar sind die Gehälter durch den neuen VTV im letzten Jahr deutlich gestiegen, nichtsdestotrotz ist es eher durchschnittlich - insbesondere problematisch finde ich, dass Mitarbeiter mit langer Zugehörigkeit benachteiligt werden, weil eine leistungsgerechte Anpassung außerhalb der 2-jährigen Stufensprünge für Tarifmitarbeiter nicht möglich ist. Man muss das Unternehmen verlassen und dann nach einiger Zeit zurückkehren, um einen Sprung zu machen. Warum nicht die Leute belohnen, die dem Laden in guten wie in schlechten Zeiten die Treue gehalten haben und die Identität verinnerlicht haben. Die Sozialleistungen sind deutlich besser geworden, ich bin seit meiner Zeit als Azubi im Unternehmen tätig und so viel wie jetzt gemacht wird, gab es noch nie. (Wertgutscheine von 30 EUR, ID-Tickets, Corporate Benefits, etc.)
Komplex, vielseitig, spannend und sehr motivierend.
Verantwortungsvolle Aufgaben und positive Atmosphäre
Zu wenig Struktur in den Prozessen
Karrierepfade und -entwicklung sollte ausgebaut werden
Sehr positive und wertschätzende Atmosphäre
Durch die hohe Flexibilität in den Arbeitszeiten sehr gut
Die Kollegen halten gut zusammen
Die Geschäftsführung kommuniziert regelmäßig und transparent
Faire Bezahlung, Kommunikation und Rabatte sowie Sonderkonditionen vielfältiger Natur.
Der Komfort für den Arbeitnehmer in der Funktion Flugbegleiter seine Funktion auszuüben ist durch maximale Gewinnorientierte Flugzeugausstattung mit maximaler Bestuhlung ziemlich Anstrengend. Beispiel wie oben mit den Pausen und Ruhemöglichkeiten. (Auf den alten Maschinen ging es doch auch…)
Eine weniger enge Taktung von
Umläufen würde die Stimmung von Crews und auch Passagieren bezogen auf vermiedene Verspätung erheblich erhöhen.
In der Kabine ist man ständig einer anderen Atmosphäre ausgesetzt da es sich um eine besondere Art von Service Dienstleistung handelt. Tagtäglich wechseln die Faktoren. Mich persönlich reizt allerdings genau dieseAbwechslung am Job.
Es wird leider von einigen Mitarbeitern (zu Unrecht) über bestimmte individuelle Belange gemeckert. Am Ende des Tages ist die Luftfahrt ein sehr spezieller Wirtschaftssektor für sich und kann nicht auf die Art und Weise verglichen werden wie viele es tun. Meine persönliche Empfindung vom Image ist besser als ich es durch Kollegen ausgedrückt wahrnehme.
Auf de einen Seite bleibt bei eng getakteten Dienstplänen unter der Arbeitswoche kaum Zeit für Hobbys, auf der anderen Seite hat man genügend Freizeit in Form von Urlaub und freien Tagen. Wochenend- und Feiertags Arbeit findet regelmäßig statt. Auch wenn es attraktive Teilzeit Modelle gibt bleiben die 3 Sterne aus Sicht eines Vollzeitarbeitenden.
Als Flugbegleiter gibt es die ein oder andere Möglichkeit sich Fortzubilden. Beispielsweise als Kabinenchef (Purser) oder Trainer für die Fachbereiche Safety oder Service. Auch eine IHK Schulung zum Fachberater für Servicemanagement kann absolviert werden. Darüber hinaus bleibt das Fliegen dennoch die Hauptfunktion.
In Gehaltsstufe 1 und Steuerklasse 1 habe ich im Schnitt 2.200 Euro Netto verdient (2023). Dabei lag das geringste bei etwa 1.700 Euro während des Winterflugplans (also Außerhalb der Hochsaison). Das Gehalt kommt einige Tage vor Monatsende. Verzögerungen gab es bisher nie.
Für eine Airline TOP - Recycling on Board und CO2 Kompensation. Auf die persönlichen Belange der Passagiere wird bestmöglich eingegangen.
Durch häufig wechselnde Crews dauert es einige Zeit bis man einen Teil der Belegschaft kennt. Selbst langjährige Kollegen lernen einander neu kennen. Crew Ressource Management wird groß geschrieben, entsprechende Abläufe sind festgelegt, sodass im Kontext der Arbeit das gemeinsame Ziel immer erreicht wird. Das persönliche miteinander ist wie überall individuell.
Man arbeitet mit Kollegen quer durch alle Altersschichten - alle lernen Voneinander und kommen so wie ich es bisher beobachten konnte gut aus.
Pausen Möglichkeiten an Bord der Flieger sind äußerst kompliziert. Beispielsweise ist man auf einer Tour zu den Kanaren und zurück etwa je 4,x Stunden dauerhaft für die Passagiere der Ansprechpartner, die einzigen Sitze sind direkt vor den Toiletten (es gibt keinen Pausenraum und keine adäquate Ruhemöglichkeit) und vor Ort hat man etwa eine Stunde abzüglich Deboarding und Boarding also auf einen Arbeitstag von 12 Stunden nichtmal eine Stunde vernünftige Pause.
Es gibt verschiedene Kanäle auf denen die Mitarbeiter informiert werden. Dazu zählen eine Firmen eigene NewsApp mit allgemeinen Infos, regelmäßige E-Mail Newsletter von den disziplinarischen Vorgesetzten und der Personalvertretung. Tagesaktuelle Neuerungen und betriebliche Hinweise bekommt man im täglichen Briefing vor Arbeitsbeginn.
Hier ist jeder Mensch Willkommen
Es gibt Benefits die man durchaus mal nutzen kann. Flugvergünstigung ist nett.
Vieles schon geschrieben aber ich kann nur raten einige Manager oder die sich so aufspielen als wären sie einer aus der IT besonders gut zu prüfen. Hier läuft einiges schief. Interessanter weiße läuft es bei unserem kleinen hippen Ableger wesentlich besser. Wie kommt das nur?
Weniger Fake Bewertungen täten gut. Manager sollten dringend mal soziale Schulungen bekommen.
Die guten Mitarbeiter sind schon lange gegangen. Die neuen bekommen schlechte Verträge glauben aber das große Los gezogen zu haben. Übertriebenes Gehabe des alten Stamms. Das Umfeld ist wirklich nett am Airport aber das war es auch schon. Neue werden grundsätzlich auf den "Prüfstand" gestellt und müssen wie in der Ausbildung sich beweisen. Es ist oft fremdschämen und man glaubt man ist im Kindergarten. Abgesehen davon wird sich auf Tagesbasis über die sehr positiven Fake-Bewertungen von HR lustig gemacht. Meint ihr wirklich Interessierte lesen nicht, dass die irgendwie alle gleich klingen und auf die Idee kommen, dass das nicht authentisch klingt. Entsprechend gute neue IT Mitarbeiter haben wir auch dadurch gefunden. Danke HR. Weiter so. Hauptsache billig wa
Keine Lufthansa aber immerhin haben wir Flugzeuge
Durch die alte Technik und alte einfach alles gibt es kaum Automatisierung. Interessiert auch niemanden. Läuft ja. Dadurch kann man schon einmal sehr viel beschäftigt sein. Gern gesehen auch über die Arbeitszeiten/Wochenenden/Feiertage etc. hinaus. Wer hier kein Gesicht zeigt lernt seine "Vorgesetzten" richtig gut kennen.
Kann man mal nach Fragen. Das war es auch schon. Nach zig Jahren hatte ich nicht einmal eine Schulung
Ist besser geworden aber viel Luft nach oben
Geht so. Es könnte besser. Einarbeitung war katastrophe. Hätte ich nicht so einen guten IT-Hintergrund wäre ich einfach verloren gewesen. Auf die Hilfe einiger Mitarbeiter war kein verlass. Mit wurden sogar falsche Informationen gegeben damit ich fehler mache und meine Kollegen mir dann "natürlich" vor meinem Manager aus der Falle helfen konnten. Irgendwie scheint das aber Mode im ganzen Konzern zu sein.
Naja.
Ein Fall für sich. Es gibt sicherlich gute in der EW. Nun habe ich in der IT nur keinen kennenlernen dürfen. Man fühlt sich wie in den 80ern. Sehr starr und unkommunikativ. Wer Fehler macht wird zum Fraß vorgeworfen. Sehr starke Mitarbeiterüberwachung. Fast schon erdrückend. Mein Manager hat nur auf seinen Stuhl geschaut und das Team, der Einzelne war immer egal. Wenn man Probleme hatte war hier die letzte Stelle wo man auf Hilfe bauen konnte. Ganz im Gegenteil sogar. Man hat drauf getreten. Für jemanden mit Familie würde ich die EW durch die unfähigen Manager nicht empfehlen. Wie geschrieben vielleicht anders in anderen Abteilungen aber mein Manager gab mir das Gefühl mich einfach zu hassen. Vielleicht, weil ich einfach ein Leben außerhalb der EW habe.
Nette Versuche sind da aber auch die sind oft verpackt mit Vorwürfen, wenn es mal nicht so gut läuft. Derzeit ist die Stimmung gut, EW hat auch gute Zahlen hingeworfen aber wehe wenn nicht. Dann ist die gesamte Chefetage recht Schroff und vergreift sich sehr oft im Ton. Mit ging das an die Substanz
Konnte hier nichts negatives feststellen
Alte Technik alte Prozesse alte alles. Das Umfeld reißt einem im ersten Moment mit aber nach ganz kurzer Zeit ist es monoton und das war es. Als Durchgangsstelle, Quereinstieg der von nichts eine Ahnung hatte vielleicht ok.
So verdient kununu Geld.