336 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
336 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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336 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vergünstigungen/Corporate Benefits, Zuschläge
Wie oben genannt.
Mehr Fairness, angemessenere Bezahlung und vor allem Wertschätzung. Konsequenzen für unangemessenes Verhalten gegenüber anderen Mitarbeitenden.
Angespanntes Arbeitklima, viel Kritik der Chefin und unangebrachte Kommentare
Firma zeigt sich öffentlich gut, fair und verständnisvoll, spiegelt jedoch nicht das wieder, was hinter den Kulissen geschieht
Schwierig im Schichtdienst
Schlechte Aussichten auf Weiterentwicklung oder Perspektivenwechsel
Gehalt okay, aber nur wegen der Schichtdienstzulagen- ohne diese zu niedrig eingestuft aufgrund der hohen Verantwortung des Jobs, der Wichtigkeit und des Stresspegels
Kann ich nicht beurteilen
Zumindest in meiner Abteilung viele Lästereien, Beschuldigungen und wenig respektvoller Umgang
Teilweise unfaire Behandlung auch von Menschen, die schon viele Jahre im Unternehmen sind.
Keine/wenig Konsequenzen bei Regelverstößen, teilweise unangebrachte Kommentare der Vorgesetzten und Bevorzugung von einzelnen Mitarbeitern
Technische Ausstattung ist ziemlich gut.
Es wird viel kommuniziert, gefühlt ändern sich ständig Dinge alle paar Tage/Wochen und man verliert den Überblick.
Bevorzugungen einiger Mitarbeiter
Spannender Aufgabenbereich mit viel Abwechslung und interessanten Ereignissen und Einblick in das Themengebiet
Mega
Winter besser als sommer
Stationsbedingt mega
Immer alle Infos geteilt im intranet
Um ein positives und produktives Arbeitsklima zu fördern, empfiehlt es sich, die Auswahl und Vorbereitung von Führungskräften systematisch zu gestalten.
Die Vorgesetzte der Station hat eine Atmosphäre der Angst und des Misstrauens geschaffen
Fast täglich 10-12 Stunden Einsatz durch viele Verspätungen
Eigentlich gut, aber die weibliche Stationsleitung versucht einen dies zu untergraben
Die Führungskraft zeigt einen autoritären Führungsstil, der durch Kontrollmechanismen und eine Kultur der Angst geprägt ist. Es kommt vor, dass Mitarbeiter:innen gezielt ausgefragt und untereinander ausspielt werden, was das Vertrauen im Team nachhaltig beeinträchtigt. Entscheidungen über Personal werden teilweise willkürlich und ohne nachvollziehbare Kriterien getroffen, was zu Unsicherheit und Demotivation führt.
Flugbegleitung, die Aufgaben wiederholen sich, interessant wird es durch das Team und die Passagiere
Flache Hierarchien, vier Optionen sich einzubringen, sich ständig ändernde Marktbedingungen auf die man sich einstellen muss
Mehr Diversität in der Führung, verschiedene Führungskonzepte sollten eingeführt werden wie geteilte Führung oder fachliche Führung
Lockere Atmosphäre, flache Hierarchien
Insbesondere in der Lufthasa Gruppe
Ein Team
Fördernd und nah am Mitarbeitenden
Sehr offene Kommunikation
Sehr männlich besetzes Führungsteam
Interessante Branche
Nette Kollegen, nette Gäste, beides zumindest meistens.
Wäre besser, wenn man richtig planen könnte. Oft nur Minimum Ruhezeit, anstrengende Tage
Es gibt immer wieder Zusatzfunktionen und Weiterbildungen zur persönlichen Entwicklung, wenn man das möchte.
Viele 4er legs in sehr anstrengenden Kombinationen, Arbeitsverteilung nicht gleichmäßig innerhalb der Belegschaft, Requestsystem mangelhaft
Guter Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen, offene Kommunikation im Team und die Aussicht während der Flüge.
Unprofessionelles Führungsverhalten, intransparente Planung, hohe Belastung durch Rufbereitschaften sowie fehlende individuelle Entwicklung und geringe Wertschätzung.
Mehr Transparenz, faire Planung, professionelles Führungsverhalten und realistische Entwicklungs- sowie Gehaltsperspektiven würden die Arbeitsbedingungen deutlich verbessern.
Einzelne Vorgesetzte überschreiten persönliche Grenzen. Ablehnung von privatem Interesse führte aus meiner Sicht zu gezielter Ausgrenzung und einem belastenden Arbeitsklima. Es ist auch bekannt das man sie bei der anderen Firma nicht mehr wollte und sie dann zu EW befördert wurde… leide häufig so bei EW, so ist auch das Klima und Persönlichkeit
Das Imagine ist ganz gut. Nur auffällig ist, dass Eurowings sich selbst mit als Low cost sondern lieber als value bezeichnet. Spiegelt die Firmen Politik. Problematisch ist dass es zb auch keine wirklich BIZ class gibt.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als sehr unausgeglichen. Eine verlässliche Planung ist kaum möglich, da Einsätze und Flüge kurzfristig verschoben oder umgeplant werden. Besonders belastend ist die Regelung der Rufbereitschaft, da diese erst ab dem Zeitpunkt der Aktivierung zählt. Dadurch kann es vorkommen, dass man sehr früh am Morgen eingesetzt wird und am selben Tag – kurz vor Ende der Rufbereitschaft – erneut zum Dienst gerufen wird, was faktisch zu extrem langen Arbeitstagen führt. Diese Belastung wird aus meiner Sicht nicht angemessen angerechnet. Die anschließende Ruhezeit von zehn Stunden empfinde ich im Verhältnis zur tatsächlichen Beanspruchung als nicht fair.
Das Gehalt liegt insgesamt auf einem niedrigen Niveau und entspricht dem einer klassischen Low-Cost-Airline. In den ersten vier Jahren erfolgen nur sehr geringe Gehaltssteigerungen, die sich insgesamt auf maximal etwa 100 Euro verteilen. Ab dem vierten Jahr fällt die Erhöhung nochmals deutlich geringer aus. Zusätzlich ist das Vergütungssystem inzwischen nach oben begrenzt, sodass ab einer bestimmten Stufe keine weiteren Gehaltssteigerungen mehr vorgesehen sind. Entwicklungsperspektiven im finanziellen Sinne sind dadurch stark eingeschränkt.
Fehlende Mitarbeiterparkplätze, lange Wege und unzureichende Parkplatzsicherung belasten den Arbeitsalltag. Vorfälle von Diebstahl wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend aufgefangen. Umweltfreundliche Alternativen wie das Fahrrad sind nicht für alle realistisch umsetzbar.
Im direkten Arbeitsumfeld an Bord sowie unter den Kolleginnen und Kollegen herrscht ein sehr guter Zusammenhalt. Der Umgang ist offen, kommunikativ und humorvoll, wodurch meist eine angenehme Atmosphäre und ein guter Arbeitstag entstehen.
Nicht tragbar, tatsächlich grenzwertig bis scherzhaft. Also wirklich schwer ernstzunehmen.
Die Büros der fortgesetzten befinden sich direkt auf dem Briefing Flur. Es wird mitgehört und im Briefing reingekommen und unterbrochen.
Die Kommunikation wirkt nach außen offen, ist intern jedoch von strategischer Einflussnahme und manipulativen Mustern geprägt.
Die Aufgaben sind stark routiniert und wenig abwechslungsreich. Positiv bleibt die Aussicht, die weiterhin ein Highlight ist.
Mehr Gehalt
Nicht ausreichend
Das fair und transparent kommuniziert wird, wie wir uns entwickeln.
Das leider nicht eingesehen wird, dass die gesamte Arbeitszeit vergütet werden muss.
Definitiv sollten die Gehälter angepasst werden und vor allem die gesamte Arbeitszeit vergütet werden.
• Echte Führungskultur etablieren: Mitarbeitende fördern statt einschüchtern
• Arbeitsbedingungen realistisch gestalten, Zeitdruck reduzieren
• Klare und faire Urlaubsplanung
• Qualität der Uniformen verbessern
• Bordprodukt ehrlich definieren und an die Realität anpassen
Die Atmosphäre ist von Druck, Kontrolle und fehlender Wertschätzung geprägt. Statt Unterstützung durch Vorgesetzte gibt es meist nur Drohungen mit Abmahnungen. Kolleginnen und Kollegen halten zwar oft zusammen, aber die ständige Demotivation von oben belastet das gesamte Teamklima.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als „Value Airline“, intern und für die Gäste zeigt sich jedoch ein Low-Cost-Produkt ohne echten Mehrwert. Mitarbeitende erleben eine Diskrepanz zwischen der Außendarstellung und der Realität an Bord, was zusätzlich frustriert.
Von einer echten Work-Life-Balance kann man hier kaum sprechen. Durch unfaire Dienst- und Urlaubsplanung sowie ständigen Zeitdruck bleibt kaum Raum für Privatleben oder Erholung. Besonders belastend ist die katastrophale Urlaubsvergabe, vor allem für Purser*ettes.
Karrierechancen oder echte Weiterbildungsangebote gibt es praktisch nicht. Neue Kolleg:innen kündigen häufig schnell wieder und wechseln zur Lufthansa, wo Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven vorhanden sind. Bei Eurowings hingegen stagniert man – Motivation für langfristiges Engagement entsteht so nicht.
Kollegenzusammenhalt innerhalb der Kabine ist oft das Einzige, was den Alltag erträglich macht
Vorgesetzte arbeiten nicht als Führungskräfte, sondern demotivieren durch ständige Drohungen mit Abmahnungen.
Probleme oder Anliegen werden mit Standardsätzen wie „ist nicht darstellbar“ abgewiesen, während von den Mitarbeitern uneingeschränktes Verständnis erwartet wird.
Führungskräfte fliegen nur einfache und kurze Strecken, meiden Krisengebiete und 4-Legs, verlangen es aber von den Mitarbeitern – Vorbildfunktion gleich null. Strenge Kontrollen und Abmahnungen, aber selbst setzen sie Standards an Bord nicht um.
Die Arbeitsbedingungen sind in vielen Punkten nicht tragbar: In den A319 ist es extrem laut, oft herrschen eisige Temperaturen in den Bereichen wo man arbeitet, Stauraum ist so gut wie nicht vorhanden und die Galleys sind winzig. Dazu kommen verschmutzte Flugzeuge und technische Defekte (kosmetische), die häufig nicht behoben werden.
Es werden regelmäßig Infos über das Intranet veröffentlicht.
Wer keine Kinder hat,hat Nachteile bei der Urlaubsvergabe
Sozialleistungen verbesserungswürdig
Zu viel Müll produziert. Lebensmittel wurden eher vernichtet, als sinnvoll weiterzugeben
Teilweise schlecht, da man oft improvisieren mußte bei Dingen die selbstverständlich vorhanden hätten sein müssen
Bei Kinderlosen leider nicht.Neue Kollegen von anderen Airlines wurden den Stammkollegen gegeüber dem Gehalt besser gestellt
So verdient kununu Geld.