Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Mai 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 30.4.2026
Das Ev. Johanneswerk wird von seinen Mitarbeiter:innen insgesamt neutral bewertet, wobei die Erfahrungen stark variieren. Im Bereich der Kommunikation zeigt sich ein gespaltenes Bild: Während einige Beschäftigte die Kommunikation als offen und transparent erleben, kritisieren andere mangelnde Informationsweitergabe und eine problematische Kommunikation mit der Führungsebene. Positiv hervorzuheben sind die interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben sowie die übertarifliche Bezahlung mit guten Sozialleistungen. In Bereichen wie Arbeitsatmosphäre, Kollegenzusammenhalt und Work-Life-Balance gibt es sowohl sehr positive als auch kritische Stimmen – während viele Mitarbeiter:innen den respektvollen Umgang, die Flexibilität und den starken Teamzusammenhalt schätzen, berichten andere von Hierarchiedruck, mangelnder Un...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei Ev. Johanneswerk wird überwiegend negativ bewertet. Im Bereich der organisatorischen Transparenz zeigen sich deutliche Schwächen. Mehrere Mitarbeiter:innen berichten, dass wichtige Informationen häufig nur indirekt ankommen und die Kommunikation mit der Führungsebene als katastrophal empfunden wird. Einige beklagen, dass zwar über Kommunikation und Konfliktlösung gesprochen wird, in der Praxis jedoch kaum ein Austausch stattfindet. "Vertraue nur dir selbst" und "funktioniert selten" sind weitere kritische Stimmen.
Allerdings gibt es auch positive Erfahrungen: Einige Mitarbeiter:innen beschreiben die Kommunikation als offen und transparent. Die Teamkommunikation wird von manchen als ehrlich und lösungsorientiert wahrgenommen. Probleme können angesprochen werden, auch wenn nicht immer Lösungen gefunden werden. Besonders die interne Kommunikation wird vereinzelt als zeitnah und meinungsfördernd beschrieben.
Die Arbeitsatmosphäre beim Ev. Johanneswerk wird von den Mitarbeiter:innen unterschiedlich wahrgenommen. Einerseits berichten einige Beschäftigte von einer angenehmen, kollegialen Atmosphäre mit respektvollem Umgang, der den Arbeitsalltag positiv gestaltet. Besonders hervorgehoben wird die wertschätzende Kommunikation unter Kolleg:innen sowie die Anerkennung durch die Pflegedienstleitung, die regelmäßig Lob ausspricht. Andererseits bemängeln einige Mitarbeiter:innen, dass Teamarbeit zwar gefordert, aber nicht wirklich gefördert wird. Die hierarchische Struktur des Johanneswerks wird teilweise als druckerzeugend empfunden, und die Qualität der Arbeitsatmosphäre scheint stark von den jeweiligen Kolleg:innen abzuhängen. Wenige Bewertungen beschreiben die Stimmung sogar als bedrückend aufgrund mangelnder Führungskompetenzen.
Der Kollegenzusammenhalt bei Ev. Johanneswerk wird von den Mitarbeiter:innen unterschiedlich bewertet. Einerseits berichten viele Beschäftigte von einem starken Teamgefühl, wobei Kolleg:innen einander unterstützen, gemeinsam Lösungen erarbeiten und besonders in stressigen Zeiten füreinander da sind. Einige fühlen sich wohl im Team und arbeiten effektiv mit ihren Kolleg:innen zusammen. Andererseits gibt es auch kritische Stimmen, die auf fehlende Unterstützung für neue Mitarbeiter:innen hinweisen oder von einer "jeder gegen jeden"-Mentalität berichten. Vereinzelt wird erwähnt, dass der Zusammenhalt abnimmt oder Personen, die nicht zum eingespielten Team gehören, mit negativen Erfahrungen konfrontiert werden.
Das Vorgesetztenverhalten bei Ev. Johanneswerk zeigt sich in den Bewertungen durchmischt. Einige Mitarbeiter:innen beschreiben ihre Vorgesetzten als unterstützend, fair und respektvoll. Sie betonen die gute Kommunikation, konstruktives Feedback und die Wertschätzung von Mitarbeiterideen. Besonders positiv wird hervorgehoben, dass Führungskräfte auf Augenhöhe kommunizieren und Mitarbeitende in Prozesse einbeziehen. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen, die das Verhalten als unfreundlich oder unmenschlich bezeichnen. Manche berichten, dass Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar sind und die Mitarbeiterfürsorge vernachlässigt wird. In einigen Fällen wird eine Diskrepanz zwischen der Qualität verschiedener Führungsebenen wahrgenommen, wobei beispielsweise der Pflegedienstleitung gute Noten gegeben werden, während die Heimleitung kritischer gesehen wird.
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