136 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt inklusive Zusatzleistungen (Jobticket, Familienbudget, Betriebsrente), professionelle IT-Abteilung und damit eine gute IT Infrastruktur, Zusammenhalt der Mitarbeiter, internes riesiges Netzwerk mit jeder menge Einrichtungen, die potentiell hilfreich sein können
manchmal ist das riesige Schiff noch etwas träge und unübersichtlich
noch mehr die Basis anhören, wenn es um fachliche Fragen geht, was aber bereits oftmals gemacht wird
Ich kennen den ERV/Diakonie seit 25 Jahren und der Arbeitergeber hat viel dazugelernt, insbesondere nach dem letzten Führungswechsel.
dies müssen andere beantworten
Auch hier wird auf soziale/private Aspekte so weit es geht Rücksicht genommen.
Leitungsstellen sind begrenzt, grundsätzlich gibt es aber die Möglichkeit aufzusteigen und sich fortzubilden
in Brachendurchschnitt werden wir gut bezahlt, bei der Kirche/Diakonie wird man aber nicht reich
ist ausgeprägt vorhanden
Insbesondere im Bereich der sozialen Arbeit eine große Stärke von uns
auch hier zeigt sich eine soziale Einstellung gegenüber dem Leistungsvermögen, falls es denn etwas nachlassen sollte
Dies ist von Einrichtung zu Einrichtung natürlich verschieden, aber die Unternehmenskultur hat sich hier auch sehr positiv gewandelt, man spürt deutlich mehr Wertschätzung als früher
sind je nach Vorgaben der Kostenträger (meist die Stadt oder überörtliche) schon herausfordernd
Hier hat sich in den letzten Jahren auch einiges professionalisiert mit Luft nach oben.
wird gelebt
Es gibt so viele Arbeitsfelder und wenn man hier nicht eine sinnstiftende Aufgabe findet, wo sonst
das man einen Tag zwischen den Jahren geschenkt bekommt
Schlechte Atmosphäre, ungeeignete und unkompetente Leitungen
Leitungen sollten Kompetenzen erwerben und auch Mitarbeiter Ideen ernst nehmen. Es ist ehr hierarchiesch
Ist richtig schlecht. Leitung spaltet das Team
Institut hat wegen den sehr guten Leistungen der Mitarbeiter einen guten Image bei den Ratsuchenden
Gar nicht. Es wird viel Druck ausgeübt
Überhaupt keine. Weiterbildungen müssen zum grüßten Teil selbst getragen werden
im normalen Bereich
Überhaupt keins. Es wird aber nach aussen so getan als ob
Null. Jeder kämpft für sich und schleimen bei der Leitung
Null Rücksicht
Die Leitungen haben keine Leitungskompetenzen. Halten alle zusammen und Mitarbeiter, die mitdenken, werden gebremst
Ganz schlecht. Es wird viel Druck ausgeübt
Ganz schlecht. Es wird gelogen bis zum geht nicht mehr. Kein Vertrauen
Keine
Die Arbeit an sich macht Spass
Besonders positiv empfinde ich die sehr gute Zusammenarbeit innerhalb des Teams. Die gegenseitige Unterstützung und der kollegiale Umgang tragen zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei. Auch die Vielseitigkeit der Aufgaben und die damit verbundene Flexibilität empfinde ich als sehr positiv. Die abwechslungsreichen Tätigkeiten bieten die Möglichkeit, unterschiedliche Erfahrungen zu sammeln und sich flexibel auf neue Situationen und Anforderungen einzustellen.
Die Bezahlung ist grundsätzlich angemessen, wenn man in der entsprechenden Gehaltsstufe eingestuft ist und eine Vollzeitstelle hat. Leider ist dies nicht bei allen Mitarbeitern der Fall. Aus meiner Sicht wäre es wünschenswert, wenn mehr Mitarbeiter die Möglichkeit hätten, in Vollzeit zu arbeiten und entsprechend ihrer Tätigkeit, Leistung und Verantwortung vergütet zu werden.
in weiterer wichtiger Punkt ist aus meiner Sicht eine leistungsgerechte Bezahlung und eine angemessene Anerkennung der geleisteten Arbeit. Mitarbeiter, die sich engagieren, Verantwortung übernehmen und gute Arbeit leisten, sollten dies auch durch entsprechende Wertschätzung und faire Rahmenbedingungen spüren. Eine stärkere Anerkennung der individuellen Leistung könnte meiner Meinung nach die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter weiter fördern.
Die Arbeitsatmosphäre in unserer Einrichtung empfinde ich als sehr angenehm und positiv. Dies ist aus meiner Sicht maßgeblich der guten Arbeit und dem Engagement unserer Einrichtungsleitung zu verdanken. Durch die wertschätzende und unterstützende Art wird ein gutes Arbeitsklima geschaffen, in dem man sich wohlfühlen und gerne arbeiten kann.
Die Zufriedenheit mit der Vergütung hängt aus meiner Sicht teilweise von der jeweiligen Gehaltsgrupp ab. Ich würde mir wünschen, dass gute Arbeitsleistung, Engagement und Verantwortungsübernahme noch stärker bei der Vergütung und der Gestaltung der Arbeitsverträge berücksichtigt werden.
Insbesondere bei engagierten Kollegen mit Teilzeitverträgen besteht teilweise der Wunsch nach einer höheren Anzahl an Arbeitsstunden. Zudem gibt es Kollegen, deren befristete Verträge trotz guter Arbeitsleistung und Engagement nicht in unbefristete Verträge umgewandelt werden. Hier wäre aus meiner Sicht mehr Transparenz wünschenswert, nach welchen Kriterien über eine Verlängerung oder Entfristung entschieden wird.
Gleichzeitig entsteht gelegentlich der Eindruck, dass langjährige Betriebszugehörigkeit bei den Vertragsbedingungen eine größere Rolle spielt als die individuelle Leistung und das Engagement. Eine möglichst transparente und faire Berücksichtigung von Leistung, Einsatz, Entwicklung und Zugehörigkeit könnte aus meiner Sicht zu einer höheren Zufriedenheit und Motivation beitragen.
Ja, vorhanden.
Innerhalb der Einrichung gut.
Sehr gut
Räumlichkeiten veraraltet, technische Geräte gut.
Innerhalb der Einrichtung gut.
Die Arbeit ist sehr interessant und abwechslungsreich. Besonders positiv finde ich, dass eigene Ideen und Vorschläge wahrgenommen, ernst genommen und nach Möglichkeit berücksichtigt und umgesetzt werden. Dadurch hat man die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und die Arbeit mitzugestalten.
viel Veränderung zum Guten
Macht Spaß.
Diakonie ist sehr bekannt und anerkannt
ist gegeben
eine eigene Weiterbildungsakademie
Tarifvertrag und viele Benefits
Gute Stimmung und Zusammenhalt auf Augenhöhe.
wer will, kann auch über den Rentenbeginn weiterarbeiten
im großen und ganzen gut bis sehr gut
gut
Der Newsletter ist informativ
Diversität ist normal.
Sozialarbeit und viel Engagement
Mangelnde Wertschätzung. Dienst nach Vorschrift wird gefördert. Leitungen können machen, was sie wollen, Hauptsache es dringt nicht nach draußen.
Transparenz
Man kann Glück und Pech haben. Alles hängt von den Vorgesetzten ab. Die Führungskultur ist extrem schlecht.
Das Schlimmste in meinem ganzen Berufsleben. Erfolge des Teams werden als eigene Leistung verkauft. Bei Fehlern wird die Schuld sofort auf die Mitarbeitenden geschoben.
Extrem autoritäres Führungsverhalten
Neue Ideen sind nicht wilkommen. Es soll einfach so bleiben, wie es ist.
Gehalt
Einsatz und Kompetenz werden nicht belohnt. Man will einfach seine Ruhe haben. Beschwerden von Mitarbeitenden werden ignoriert, deswegen gehen viele. Leitungen haben quasi freie Hand. Auf dem, auf der einen Seite beruft man sich auf christliche Werte auf der anderen Seite schaut man weg, wenn diese mit Füßen getreten werden.
Fehlverhalten von Leitungen wird toleriert. Es wird vermittelt, dass es besser ist, den Mund zu halten. Der Arbeitgeber sollte hinschauen und Leitungen nach Kompetenz auswählen.
Die meisten machen Dienst nach Vorschrift und mehr wird auch nicht verlangt..
Das beste dort
Autoritäres und unprofessionelles Verhalten wird geduldet.
Es gilt das Prinzip Mund halten und mitmachen
Es wird verwaltet statt gestaltet. In meinem Eindruck geht es langjährigen Führungskräften vor allem darum, bestehende Strukturen zu sichern und nicht darum, Entwicklung zu fördern. Eigenes Denken ist unerwünscht. Wer Dinge hinterfragt, stört das bestehende System. Stillstand ist allgemein akzeptiert, mehr jedenfalls als Entwicklung. Es entsteht der Eindruck, dass Veränderung in jedem Fall verhindert werden soll, um Einfluss oder Unersetzbarkeit nicht zu verlieren.
Mal in die Einrichtungen kommen und hören was das Herz so sagt.
Vertrauen hinkt etwas hinterher. Bemühungen sind da von oben nach unten mehr Vertrauen aufzubauen…
Über den Träger äußert sich nicht jeder im Team positiv. Habe in den letzten Jahren immer wieder Erfahrungen gemacht, dass viele keine Verbindung haben emotional zum Arbeitgeber. Eher zu den Kindern vor Ort. Das ist was hält. Insgesamt aber ist da zu wenig.
Es wird bei mir darauf geachtet, das ich einen guten Ausgleich finde und ich fühle mich auf dem Radar erfasst.
Ich kann mir Fortbildungen raussuchen. Als langjähriges Mitglied fällt es mir schwer die Standard Fortbildungen der Weiterbildungsakademie für mich als sinnvoll zu erachten. Ich gehe dann ins externe Angebot für spezielle Angebote/ Interessen.
Bin zufrieden. Soweit - halte aber auch nicht so viel vom Gehaltsvergleich. Hauptsache das Team stimmt.
Auf mehrfaches Nachfragen kommt nicht viel zum Thema Nachhaltigkeit. Oder dem Bildungsbereich Umwelt des hessischen Bildungs- und Erziehungsplans. Es wird versucht von Träger im Bereich Lebensmittel auf Gesundheit zu achten.
Gut- man wächst gut zusammen- es gibt Offenheit miteinander trotz starken Unterschieden- es gibt viele tolle Menschen (so wie überall)
Ist manchmal schwierig mit den Neuerungen und dem Tempo unter einen Hut zu bringen - Funktion ist mehr gefragt als Wissen
Bei starken schwierigen Situationen gelingt es nicht immer professionell und menschenfreundlich/ christlichen zu bleiben. „Wer unter euch der Größte sein will, der sei der Diener aller“ manchmal ist Verwundbarkeit der Schlüssel für etwas NEUES
Einrichtungen sind unterschiedlich gut ausgestattet. Beim Hospitieren habe ich gemerkt wie unterschiedlich die Einrichtungen mit Bereichen wie Technik, Lärm oder Temperaturen umgehen, oder eher gut oder schlecht aufgestellt sind. Sehr abhängig von Leitung.
Sehr schwierig. „Die kleine Partizipation ist auf der Stufe der Information stehen geblieben und möchte da von ihren Eltern abgeholt werden.“
Es kommen jährlich neue Anforderungen für unsere Arbeit mit den Kindern. Es bleibt so lebendig, aber auch belastend, da keine Ruhe und Beständigkeit herrscht
Wer Wert auf persönliche Entwicklung, Mitgestaltung und Wertschätzung legt, findet hier nicht die passenden Rahmenbedingungen. Es besteht deutlicher Bedarf an Veränderung – sowohl im Führungsverständnis als auch in der gelebten Zusammenarbeit.
Möglichkeit Studierende in die Kitas zu holen als Ergänzungskräfte, um Personalmangel etwas abzufangen & die Teilnahme an regelmäßiger Supervision.
In KiTa selten Kontakt zur "Chefebene", um Probleme nochmal anders ansprechen zu können.
Überdenken von Arbeitszeit/Forbildungszeit. Allgemein Zeus-Programm an/mit Kita-Leitungen angehen - wir haben immense Probleme und müssen fast täglich Buchungskorrekturen machen in der wertvollen Vorbereitungszeit!
Bei akutem Personalmangel MUSS jemand, trotz Feierabend, bleiben, wenn die Kita zu einer gewissen Uhrzeit sonst zu wenig Personal hätte - man sollte es untereinander klären, jedoch hatten alle Termine! Sowas geht gar nicht, erst recht nicht alles klären am selben Tag?! So hat jemand vom Team den "am wenigsten schlimmes Arzttermin" abgesagt und dann hieß es noch, wir sollen keine Arzttermine direkt nach der Arbeit legen (selbst das ist schon schwierig genug). Unfassbar!
Eigene Weiterbildungsakkademie, jedoch seit über 1 Jahr nichts für mich dabei (habe ich entweder schon gemacht, oder eine Kollegin oder nicht mein Einsatzgebiet zB Krippenarbeit).
Zudem gibts immer Minusstunden am Fortbildungstagen, da diese kürzer als die Arbeitszeit sind, außer man arbeitet nur 25h/Woche.
Zudem habe ich Karriere-mäßig nichts groß davon, kann damit intern nicht aufsteigen.
Gemeinsam gegen Probleme (auch wenn die nur widerwillig richtig gehört werden)
Je nach dem wer es ist: top oder flop.
Gut ist aber: "obere Ebenen" sind bei großen Problemen an der Seite des Beschuldigten.
Ich kann seit geraumer Zeit zu keinem Sportkurs in meiner Nähe aufgrund von nicht umsetzbaren (verstehe die Begründung nie, ergibt schlicht keinen Sinn) Arbeitszeiten. Und es gäbe Kollegen, die sofort den Dienstplan tauschen würden, selbst das wird nicht gehört. Es geht um maximal 1 Stunde eher Feierabend an 1 Tag der Woche...
Oft keine "tiefe Problemlösungssuche". Auch der Grund, warum so viele Kolleg*innen zuletzt gekündigt haben
So verdient kununu Geld.