38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts !
Außer das der Zusammenhalt in den Produktiven Bereichen immer noch gut ist .
Mangelnde Kommunikation, Selbstüberschätzung der eigenen Fähigkeiten, nicht einhalten von Versprechen, massives Mobbing von alt eingesessenen Kollegen die darauf hin die Firma verlassen haben usw.
Offene und ehrliche Kommunikation mit allen Kollegen. Ratschläge von älteren und erfahrenen Kollegen annehmen und umsetzen .
Seit Einsatz der neuen Führungsriege hat sich die Arbeitsatmosphäre extrem verschlechtert
Ja ,die Geschäftsleitung versteht es sich nach außen hin sich gut darzustellen .
Was soll das sein ?
Nach Gesprächen mit ehemaligen Kollegen wurde mir zugetragen das es in den nächsten zwei Jahren keine nennenswerten Gehaltsverbesserungen geben soll. Ich kann nur für meinen ehemaligen Bereich sprechen ,wo die Kollegen Ingenieursarbeit leisten und als Facharbeiter bezahlt werden
Trotz intensiver Bemühungen meinerseits ist es den Verantwortlichen nicht gelungen ( in einem Zeitraum von 3 Jahren ) In jeder Abteilung eine Gelbe Tonne zu Platzieren so das der Plastemüll in den Hausmüll wandert
Trotz der schlechten Führungsebene ist der Zusammenhalt unter der arbeitenden Bevölkerung sehr gut !!!
Ja man möchte sie gerne outsourcen !
Nichts als heiße Luft !
Trotz aller Beteuerungen der Geschäftsleitung hat sich im Bezug auf bessere Kommunikation nichts getan !
Keine Frau in einer Führungsposition !
Wenn man mehr in Innovation investieren würde gäbe es jede Menge Interessante Aufgaben .
Die Geschichte spielt in einem Dorf in der Südholsteinische Geest. Majestix ist zur Flucht gezwungen worden und ist los gezogen um mit einigen Bewohnern ein neues Dorf zu gründen, aber um diese Geschichte soll es heute nicht
gehen. Heute will ich davon erzählen wie es dem alten Dorf und seinen Bewohnern ergangen ist.
Diese Dorf stand unter dem Schutz von Lutetia, ja richtig -stand-, jetzt gehört das Dorf zu einer großen Stadt in Raetia. Der neue Maxime Ozeanix hat neue Bewohner geholt und sie als Verwalter um sich positioniert. Durch eine bösen
Zauber sind sie zu Augenblix, Blicktnix, Kannehnix oder Merktenix geworden. Man weiß aber nie genau wer gerade der Augenblix, der Blicktnix, der Kannehnix oder der Merktenix ist. Rohrpostix wurden schon ausgesandt um zu erfahren wie man diesen bösen Zauber brechen könnte. Auch eine Steintafel wurde den Herrschern aus der großen Stadt bei einem Besuch präsentiert. Aber bisher verhallte jeder Hilferuf der Dorfbewohner ungehört in den Hallen der großen Stadt in Raetia. Unter den Dorfbewohnern hält man zusammen selbst bei heftigen Meinungsverschiedenheiten artet es nie aus wie bei Automatix und Verleihnix. Leider haben viele der Dorfbewohner den Mut verloren und ihren
Namen in Fortwienix geändert. Hoffentlich nehmen sich bald die Druiden aus Raetia der Sache an und schicken Hilfe. Ich werde davon aber nicht berichten können, ich bin Fortwienix.
Da gibt es nicht viel..
- Fehlende Kommunikation
- Probleme der Arbeitnehmer werden ignoriert.
- "Schlechte" Dinge werden einem Ewig vorgehalten.
- ...
- ..
- .
Das würde den Rahmen sprengen.
- Aber, wie wäre es denn mal damit, die Leute, die WIRKLICH sich einsetzen und in dem Unternehmen arbeiten wollen zu übernehmen, statt mit billigen Ausreden rauszuschmeißen?
Nicht gerade gut. Extreme Kontrolle. Kein Vertrauen in den Arbeitnehmer.
Es soll mal eine gute Firma gewesen sein. Das muss aber vor meiner Zeit gewesen sein.
War in Ordnung. Gute Arbeitszeit, gute Pausenregelung, bezahlte Raucherpausen auch für Nichtraucher.
Folie und Pappe wurden gestrennt.
Einige gute Kollegen dabei gewesen. Aber Gelästere wird hier groß geschrieben!
Es wurde schon drauf geachtet.
Extreme Kontrollausübung. Man wird stark kontrolliert, beonbachtet und bekommt viel Druck. Mit direktem Vorgesetzten leider nicht möglich ein vernünftiges Gespräch zu führen. Hat einen nicht Ernst genommen.
Absolut kein Platz. Viel zu viel in den Gängen. Dadurch schlechte Arbeitssicherheit!
Schlecht. Anstatt direkt zu dem Arbeitnehmer zu gehen und das Gespräch zu suchen, wird einem alles vermeindlich schlechte viel viel später vorgehalten.
Sozialleistungen gibt es hier keine!
Neu eingestellte Mitarbeiter bekommen von Anfang an mehr an Gehalt, als die, die schon länger im Unternehmen beschäftigt sind.
Die Gleichberechntigung war in Ordnung. Es wurden alle gleich schlecht behandelt.
Durch meine vielfältige Einsetzmöglichkeit war das in Ordnung.
Minimalstandard
Kündigungsfrist ist kurz.
Selbst wenn über den Konzernbetriebsrat auf die schlechte Lage aufmerksam gemacht wird ändert sich nichts.
Anfangen wieder auf die Fachleute zu hören.
Vor ein paar Jahren wurde die Firma von einem Luftfahrtkonzern an einen Konzern im Bahnbereich verkauft. Im Zuge dieses Verkaufs fand ein Wechsel in der Geschäftsführung statt. Eine neue Hirachieebene (Direktoren) wurde eingeführt. Alle negativen Aspekte die man damit verbindet sind eingetroffen.
Wird immer schlechter
Zeiteinteilung ist im gewissen Maße eigenverantwortlich. Durch die hohe Arbeitslast ist der Stress hoch. Freizeit ist absolut wichtig! Daher ist die Mutivation freiwillig mal länger zu machen um ein Projekt zu retten gleich null.
Nicht möglich
Überlastung in allen Bereichen, man versucht anderen zu helfen, geht meistens nicht, weil man eigene Aufgaben dann nicht fertig bekommt. Wenn es dann schief geht, ist dann Fingerpointing angesagt! Es wird schlechter.
Direktoren, die erst seit ein paar Monaten in der Bahnbranche arbeiten, meinen alles besser zu wissen, als Mitarbeiter, die das seit Jahrzehnten machen. Mitarbeiter breiten Entscheidungen vor und bieten z.B. 3 Lösungsansätze an. Von oben wird ein vierter Weg befohlen, bei dem der Erfolg fraglich, die Kosten höher und es auch noch länger dauert. Kurz gesagt Narzissten auf dem Egomanentripp. Oder das andere Extrem Rückrad wie ein Gummibaum.
Ausstattung ist ordentlich, wenn man mobil Arbeiten möchte, darf man das am Mi. und Fr. Dafür bekommt man Ausstattung für zu Hause.
Untereinander auf der unteren Ebene gut. Von der Geschäftsführung und den Direktoren nach unten und auch untereinander ... weniger als nichts nämlich gar nichts. Also was die Effektivität angeht nicht die Effizienz. Wenn die das Lesen, davon bin ich zu mindest überzeugt, kennen viele von denen nicht den Unterschied.
Neue Mitarbeiter werden mit etwas umter dem Marktdurchschnitt eingestellt, das ist aber mehr als die bestehende Belegschaft bekommt. Gehaltserhöhung gibt es in homöopathischer Höhe. Es wird verbreitet die Direktoren bekommen keine Gehaltserhöhung. Angleichung der Gehälter an Konzernniveau wird Oben durchgeführt und Unten immer wieder verschoben.
Alle werden gleich von oben herab behandelt.
Da kein Personal vorhanden ist und auch nichts beschafft wird, ist man im täglichen trot gefangen.
Gut finde ich, dass man Gleitzeit hat und dass man feste Zeiten für die Raucher hat. Die Raucherpausen sind bezahlt und gelten für Raucher und Nichtraucher. Das finde ich fair.
Auf Feedback und Erfahrungen der Mitarbeiter wird nicht gehört. Verbesserungen und Veränderungen treten gar nicht, oder sehr langsam in Kraft. Das Arbeitsmaterial, die entsprechende Dokumentation, die Arbeitsplätze und die Umsetzung werden nicht verbessert. Arbeitsplanung, Abläufe und Durchführung sind sehr chaotisch.
Das Unternehmen sollte mehr auf die Arbeiter hören und wichtige Kritikpunkte im Betrieb SOFORT lösen. Besonders die, die die Produkte betreffen. Dabei sollten die entsprechenden unteren Etagen dringend und vollumfänglich einbezogen werden.
Die Kollegen in der Abteilung sorgen ab und zu für gute Stimmung. Der Arbeitgeber kümmert sich leider nicht um seine Leute.
Gutes habe ich über den Betrieb schon lange nichtmehr gehört, eher schlechtes. Und leider kann ich das Gehörte teils bestätigen.
Die Arbeitszeit ist ok. Wenn man aber Urlaub plant, kann es ewig dauern. Der Arbeitgeber achtet dabei leider oftmals nicht auf die Verteilung, sodass gern mal alle Ansprechpartner auf einmal im Urlaub sind.
Keine Chance. Es wird viel geredet, viel Hoffnung gemacht, aber es passiert nichts. Man bleibt beruflich stecken.
Von zufriedenstellendem Lohn kann leider keine Rede sein. Sozialleistungen werden nicht, oder nur geringfügig geboten.
Grob wird auf Mülltrennung Wert gelegt, allerdings nicht zu 100%. Viele Dinge werden noch mit sehr viel Papier bearbeitet, wo eine elektronische Lösung bereits besteht und nur benutzt werden müsste.
In meiner Abteilung waren die meisten Kollegen nett.
Davon habe ich nicht viel mitbekommen.
Mitarbeiter werden nicht einbezogen, es werden teils utopische Ziele erwartet, Führungspersonen sind bei Feedback uneinsichtig, Entscheidungen sind so gut wie nie nachvollziehbar.
Man hat Werkzeug. Wenn man aber etwas braucht bekommt man nicht unbedingt das, was man braucht. Die Gestaltung der Räume wird sehr theoretisch behandelt.
Allgemeine Meetings und Inforunden gibt es. Infos für die jeweilige Abteilung bezüglich Arbeit ist sehr unstrukturiert.
In dem Betrieb ist ein recht hoher Frauenanteil.
Die Aufgaben an sich sind interessant, jedoch werden sie durch mangelhafte und teils nicht vorhandene Dokumentation madig gemacht, Verbesserungsvorschläge werden abgetan. Man muss zusehen, wie man mit dem, was man hat, klar kommt.
Arbeitsbedigungen, interessante Produkte
Neue Führungsetage agiert ohne Transparenz, ohne Kommunikation, ohne Ziele und ohne die Bereitschaft zwingend notwendige Organisationsoptimierung zu betreiben.
HR hält nicht viel von Datenschutz und professioneler Arbeitsweise
Dafür reicht der Platz auf dieser Seite nicht aus..........
Ein Paarung aus Mißtrauen und Gegeneinander
Ein ehemaliger Technik-und Weltmarktführer entwickelt sich in die Bedeutungslosigkeit (und das innehalb von nicht einmal zwei Jahren)
Homeoffice wird nur widerwillig akzeptiert. Der Rest war OK
Bildungsbudget wurde auf Null heruntergesetzt
Gibt es ein Umweltbewußtsein?
War bis vor zwei Jahren deutlich besser
Meinungen der Experten und der längjährigen Mitarbeiter werden ignoriert
Wenn Mikromanagement und fehlendes Vertrauen Einzug halten..........
Seit dem Wechsel im Management ist die Komunikation auf fast Null heruntergefahren worden
Abwechslung, offene Tür bis zum Geschäftsführer, Standort
Einheitliche Prozesse und die Alteingesessenen etwas mehr unterstützen, auch mit modernen Anforderungen zurecht zu kommen.
EVAC steht für internationale Sauberkeit auf Schienen
Gleitzeit, Überstunden können in Gleittag umgewandelt werden und kurz - hier kann man sich auch in schweren Zeiten auf flexible Regelungen verlassen.
Alles möglich - Argumente und Planung sind bei der Entwicklung wichtig
Freundlich, hilfsbereit und immer ein offenes Ohr
Modern und sicher
Alles wird offen angesprochen und man kann immer und jede Frage stellen
Keine Chance
Wer will nicht mehr
Nicht mal Kunststoffe werden recycelt. Metalle werden nicht getrennt.
Nichts zu bemängeln
Hält sich für etwas besseres
Mitarbeiter werden oft nicht optimal nach Ihren Stärken von der Leitung eingesetzt.
Brauchst du Hilfe oder hast Fragen wirst du von der Führung oft blos gestellt in überheblich Art
Abwechslung ist gegeben
Aufgaben eigentlich spannend
Negative Entwicklung, seltsame Entscheidungen, miese Stimmung ..Planlosigkeit
Da für reicht der Platz hier nicht
Immer furchtbarer, von Vertrauen und Fairness nicht mehr vielzu merken. Weniger Freiheiten, mehr regeln.
Guter Ruf geht bergab..Mit den Flugzeugen im Konzern im Sinkflug
Teils Veraltete Ansichten, Home-office nicht gern gesehen
Früher ganz ok, wird weniger..neue Abteilungsleiter wurden lieber von außen geholt als von innen
Geht immer mehr, Geld kommt pünklich.
War mal besser, jetzt mehr Wettbewerb gegeneinander
Chaotische nicht nachvollziehbare Entscheidungen, wenig Einbeziehen erfahrener Kollegen. .
Nichts zu meckern
Was ist das ?Nur in der Kommandozentrale im kleinen Kreis, nach unten wird wenig weiter gegeben, und wenn unklar obs stimmt..
Denk schon, aber wurden 2 Frauen im Management durch Männer ersetzt..
So verdient kununu Geld.