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61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 58%
Score-Details

61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Hoher Anspruch nach außen – große Defizite in Führung und Organisation

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Evangelische Perthes-Stiftung e.V. in Arnsberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Vergütung.
Einzelne Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Insbesondere den Umgang mit Kritik und wiederholt angesprochenen Problemen. Aus meiner Sicht fehlte es an einer offenen Fehlerkultur, transparenter Aufarbeitung und nachhaltigen Konsequenzen aus bekannten Problemen. Kritische Hinweise wurden teilweise relativiert oder waren später angeblich nicht mehr nachvollziehbar.

Problematisch empfand ich außerdem kurzfristige Änderungen der Dienst- und Tourenplanung, teilweise unrealistisch knapp bemessene Versorgungszeiten sowie eine aus meiner Sicht nicht konsequente Gleichbehandlung von Mitarbeitenden.

Am schwersten wiegt für mich, dass organisatorische Probleme letztlich Auswirkungen auf die Versorgung pflegebedürftiger Menschen haben können. Gerade in der Pflege sollte Patientensicherheit immer wichtiger sein als die Frage, ob Kritik an bestehenden Abläufen angenehm ist.

Verbesserungsvorschläge

Kritik von Mitarbeitenden ernst nehmen und Probleme tatsächlich aufarbeiten, statt lediglich deren Nachvollziehbarkeit infrage zu stellen. Hinweise auf organisatorische und pflegerische Risiken sollten transparent bearbeitet und nachhaltige Maßnahmen daraus abgeleitet werden. Touren und Versorgungszeiten müssen so geplant werden, dass die vorgesehenen Leistungen fachgerecht und ohne permanenten Zeitdruck erbracht werden können.

Außerdem sollten für Führungskräfte dieselben Maßstäbe gelten, die von Mitarbeitenden erwartet werden. Fehlerkultur bedeutet für mich nicht, Fehler zu vermeiden oder kleinzureden, sondern offen mit ihnen umzugehen, Verantwortung zu übernehmen und daraus Konsequenzen für zukünftige Abläufe zu ziehen.

Vor allem sollte wieder stärker im Mittelpunkt stehen, worum es in einem ambulanten Pflegedienst eigentlich geht: eine sichere, verlässliche und würdevolle Versorgung der Menschen, die dem Dienst ihre Pflege anvertrauen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich zunehmend als angespannt und belastend erlebt. Probleme offen anzusprechen, führte aus meiner Sicht nicht immer zu einer konstruktiven Auseinandersetzung. Mit der Zeit entstand bei mir der Eindruck, dass Kritik eher als störend wahrgenommen wurde, anstatt sie als Möglichkeit zur Verbesserung zu nutzen. Das hat sich für mich deutlich auf das Vertrauen und die Atmosphäre am Arbeitsplatz ausgewirkt

Work-Life-Balance

Eine ausgewogene Work-Life-Balance war für mich kaum gegeben. Kurzfristige Änderungen von Dienst- und Tourenplänen, teilweise noch am Vorabend, erschwerten eine verlässliche Freizeitplanung erheblich. Auch kurzfristiges Einspringen und eine hohe Arbeitsbelastung gehörten immer wieder zum Alltag. Besonders problematisch empfand ich, dass Planungen teilweise verändert wurden, ohne dass zuvor eine Absprache mit den betroffenen Mitarbeitenden erfolgte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der soziale Anspruch eines diakonischen Trägers und meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag passten für mich nicht immer zusammen. Gerade im Umgang mit hoher Arbeitsbelastung, angesprochenen Problemen und den Bedürfnissen der zu versorgenden Menschen hätte ich mir gewünscht, dass der soziale Anspruch auch im täglichen Handeln konsequenter erkennbar ist.

Kollegenzusammenhalt

Mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen war der Zusammenhalt sehr gut. Von einem durchgehend starken Teamzusammenhalt konnte aus meiner Sicht jedoch keine Rede sein. Teilweise waren Spannungen, fehlende Unterstützung und Gespräche übereinander statt miteinander deutlich spürbar.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war für mich einer der größten Kritikpunkte. Wiederholt angesprochene Probleme wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend aufgearbeitet oder waren später angeblich nicht mehr nachvollziehbar. Kritik führte bei mir zunehmend zu dem Eindruck, dass nicht die Ursache eines Problems, sondern die Person, die es anspricht, im Mittelpunkt stand. Ich hätte mir einen wesentlich offeneren, selbstkritischeren und professionelleren Umgang mit Rückmeldungen gewünscht.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren für mich einer der größten Belastungsfaktoren. Teilweise sehr knapp bemessene Versorgungszeiten, kurzfristige Änderungen der Tourenplanung und eine hohe Arbeitsbelastung erschwerten es, dem eigenen fachlichen Anspruch an eine gute und sichere Versorgung gerecht zu werden. Besonders problematisch empfand ich Situationen, in denen notwendige Leistungen aus meiner Sicht zeitlich kaum realistisch eingeplant waren. Die Verantwortung dafür blieb dennoch bei den Mitarbeitenden vor Ort

Kommunikation

Kommunikation erfolgte teilweise sehr kurzfristig und für mich nicht ausreichend verlässlich. Änderungen an Touren und Planungen wurden teils erst am Abend bekannt. Bei wiederholt angesprochenen Problemen fehlten mir transparente Rückmeldungen darüber, wie diese aufgearbeitet und künftig verhindert werden sollen.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung habe ich in der Praxis nicht erlebt. Für mich entstand wiederholt der Eindruck, dass nicht für alle Mitarbeitenden dieselben Maßstäbe galten. Entscheidungen und der Umgang mit Fehlern, Kritik oder besonderen Regelungen wirkten auf mich abhängig davon, um welche Person es sich handelte. Insbesondere innerhalb bzw. im direkten Umfeld der Führungsebene nahm ich deutliche Unterschiede wahr. Wer Verantwortung trägt, sollte Regeln und Erwartungen nicht nur gegenüber Mitarbeitenden einfordern, sondern diese selbst vorleben. Genau diese Konsequenz und Gleichbehandlung habe ich vermisst.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Einmal und nie wieder. Bin bald weg

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Evangelische Perthes-Stiftung e.V. in Plettenberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ziemlich alles Leitung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nicht empfehlenswert.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Evangelische Perthes-Stiftung e.V. in Lüdenscheid gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tarifvertrag.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mobbing, Machtmissbrauch, Verhalten Einrichtungsleitung

Verbesserungsvorschläge

Beschwerden und nachweisbaren Vorwürfen (Mobbing, Machtmissbrauch) nachgehen

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von Machtmissbrauch, Mobbing, unkollegialem Verhalten

Image

Die Einrichtung hat mittlerweile in der gesamten Region einen schlechten und unprofessionellen Ruf.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Leitung macht sich regelmäßig über ältere Kolleg*innen lustig und tätigt herablassende Kommentare. Dies geschieht auch bei krankheitsbedingten Fehlzeiten.

Vorgesetztenverhalten

absolut ungeeignet. Menschenverachtende Äußerungen und Diskriminierungen. Macht sich über andere Mitarbeitende lustig und lästert.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit den Klient*innen macht sehr viel Freude.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Nicht zu empfehlen

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Evangelische Perthes-Stiftung e.V. in Lüdenscheid gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Tarifvertrag

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Machtmissbrauch und willkürliche Kündigungen von Klienten. Beschwerden werden nicht ernst genommen.

Verbesserungsvorschläge

Mobbing, Ausgrenzung etc. nachgehen.

Image

In der gesamten Region hat die Einrichtung einen schlechten Ruf, insbesondere die Leitung seit letztem Jahr

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen werden normalerweise genehmigt, wenn man sich gut mit der Leitung stellt

Umgang mit älteren Kollegen

Werden wegen altersbedingter Einschränkungen ausgegrenzt.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzte ist rassistisch und menschenfeindlich

Arbeitsbedingungen

Altes Gebäude aber jeder hat sein eigenes Büro. Es gibt keine Fluchtwege.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit den Klienten ist vielfältig und macht Spaß.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Könnte besser sein

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Clemens-Theodor-Perthes-Stiftung in Münster gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt ist gut

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Möcht ich nicht sagen

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter mit ins Boot nehmen

Arbeitsatmosphäre

Könnte besser sein. Aber ok.

Image

Geht so

Work-Life-Balance

Wenn man es mag ganz gut.

Karriere/Weiterbildung

Kann man machen wenn man möchte

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hoch

Kollegenzusammenhalt

Nicht immer so toll

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Geht so. Geht so.

Arbeitsbedingungen

Stressig aber das ist der job eben.

Kommunikation

Könnte besser sein.

Gleichberechtigung

Gut


Interessante Aufgaben

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Puh schwierig

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Evangelische Perthes-Stiftung e.V. in Münster gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bei Beschwerden über die Leitung null Reaktion.

Verbesserungsvorschläge

Leitung versetzen. Am. Vertrauen im Team arbeiten und wieder mehr Konzentration auf die Klienten

Arbeitsatmosphäre

Man arbeitet größtenteils alleine

Work-Life-Balance

Man kann sich die Arbeitszeit gut einteilen

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen sind oft möglich

Kommunikation

Mit den Kollegen immer nur zur Not

Gleichberechtigung

Leitung hat seine "Lieblinge" und lästert über den Rest.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

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Never again

2,1
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 bei Evangelische Perthes-Stiftung e.V. in Werdohl gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Geld kam immer pünktlich, nette Kollegen, für die der Mensch im Vordergrund steht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Auf Dauer keine Chance zur Weiterentwicklung, die Psyche leidet, das Privatleben ebenso

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitern zuhören, Schulungen für die PDL anbieten: Mitarbeiterführung, Planung, Kommunikation, Verhalten gegenüber Kunden und Mitarbeitern, sicherere Planung von Diensten, mehr Rücksicht auf work-Life-Balance

Arbeitsatmosphäre

Unfaires Verhalten gegenüber Mitarbeitern, kein Lob, ständiges Einspringen, Gerede hinterm Rücken von Seiten der Führungskräfte

Image

Mitarbeiter sind unzufrieden. Dies ist bekannt, wird aber nicht weiter hinterfragt. Man wird oft angesprochen, was denn los sei, der gute Ruf ist nicht mehr da, Mitarbeiter weinen oft, sind überlastet, fühlen sich ungesehen

Work-Life-Balance

Keine Rücksicht auf private Bedürfnisse, selbst bei Krankheit wird gefragt, ob man nicht bitte „durchziehen“ kann

Karriere/Weiterbildung

Kein Geld da und kein Interesse daran, dass sich Mitarbeiter weiterentwickeln

Gehalt/Benefits

Gehalt war okay. Vergleichbar mit jeder anderen Einrichtung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sie versuchen es

Kollegenzusammenhalt

Super Team, leider am Limit

Umgang mit älteren Kollegen

Naja… bei starker Belastung wird die Lösung angeboten „doch aufzuhören“

Vorgesetztenverhalten

Inkompetent, nimmt sich keine Zeit für Gespräche, lehnt Weiterbildungen ab („kein Geld dafür“), chaotische Pläne, kein sicherer Dienstplan

Arbeitsbedingungen

Laptops funktionieren oft nicht, es ist laut, keine Kopfhörer oder Ähnliches zur Verfügung gestellt für Schulungen online

Kommunikation

Keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche, keine Jahresgespräche, oft keine Absprachen

Gleichberechtigung

Es werden Lieblinge bevorzugt

Interessante Aufgaben

Dieselben Menschen machen dieselben Dinge, Mitarbeiter, die sich gerne mal krank melden, werden in Watte gepackt, aus Angst sie melden sich krank

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Wer keine Freizeit, dafür einen stressigen Beruf möchte soll sich bewerben. Egal aus welcher Sicht, NICHT zu empfehlen.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Evangelische Perthes-Stiftung e.V. in Münster gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Dringend neue Besetzung der Leitungspositionen.

Arbeitsatmosphäre

Der Meckmannshof ist optisch durch kürzliche Renovierung sehr schön. Doch dies ist beinahe das einzige Positive hier.

Image

Außen hui, innen …, dies bezieht sich nicht auf die Optik.

Work-Life-Balance

Hier sollte Work-Work-Balance stehen. Man erfährt erst nach Einstellung von einer 5,5 Tage Woche. Diese bedeutet, dass man 6 Tage im Monat frei, 2-3 mal die Woche einen Schichtwechsel hat und regelmäßig 9 und mehr Tage am Stück arbeiten muss. Überstunden gibt es trotz Stempelkarte nicht, da das System jeden Monat aufs Neue Manipuliert wird, es dient ausschließlich der Erfassung, dass der Abgestellte pünktlich zum Dienst kommt.

Karriere/Weiterbildung

Vereinzelt gibt es Fälle, denen nach einigen Jahren Zugehörigkeit Weiterbildungen gegeben werden. Sonst gibt es das Wort, Weiterbildung nur zum Ködern neuer Mitarbeiter im Unternehmen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist ok, hierfür muss man aber auch sehr viel tun und für die Arbeit leben. Zusätzlich gibt es eine Betriebliche Altersvorsorge. Geprahlt wird aber mit viel mehr vor und bei der Einstellung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hauptsache billig, ob und in wie weit hierbei die Umwelt beachtet wird kann ich nichts zu sagen. Verkauft sich als Soziales Unternehmen kommt diesem aber nicht wirklich nach.

Kollegenzusammenhalt

Vereinzelt gibt es Leute die sich gegenseitig unterstützen. Wenn jemand aber nicht im Dienst ist wird über alles und jeden hergezogen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ok

Vorgesetztenverhalten

Sehr negativ, die eine redet beinahe jeden Tag jedem ins Gewissen und zwingt sie dadurch so zu sagen an ihren Freien Wochenenden doch einzuspringen. Die Andere kommt täglich mit schlechter Laune zur Arbeit und läßt diese alle spüren. Die Einrichtungsleitung ist jedoch der Höhepunkt, beim Bewerbungsgespräch wird dir das Blaue vom Himmel versprochen mit hohem Gehalt, Weiterbildungen und Qualifikation. Bei Vertragsunterzeichnung ist es dann aber doch ein anderes Gehalt als besprochen. Mit den Weiterbildungen wird man ewig hingehalten in der Hoffnung, diese doch nicht geben zu müssen. Es wird von ihr persönlich verlangt, krank zur Arbeit zu kommen! Sie spielt ein absolut falsches Spiel und wird sowie von den Bewohnern, sowie den Angestellten überwiegend nicht gemocht. Wenn man sie sieht, dann nur wenn sie mit ihren Hunden Gassi geht.

Arbeitsbedingungen

Das notwendige Material wird dir zur Verfügung gestellt. Sonst bist du der … für alles.

Kommunikation

Es gibt in der Pflege täglich Übergaben um über das wichtigste Bescheid zu wissen. Sonst gibt es nur Anweisungen.

Gleichberechtigung

Wird hier sehr klein geschrieben, ich Chef, du nichts würde besser passen.

Interessante Aufgaben

Kaum bis gar nicht und alles ohne Struktur!

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Arbeitet hier bloß nicht, es sei denn die Frau geht.

1,3
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 bei Evangelische Perthes-Stiftung e.V. in Bielefeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alle guten Punkte werden durch ihr kaputt gemacht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So ziemlich die Führungskraft

Verbesserungsvorschläge

Die Führungskraft loswerden

Arbeitsatmosphäre

Leute streiten untereinander vor allen die älteren

Image

Wenn man nach den Bewertungen geht hatt unterdurchschnittlich

Work-Life-Balance

Wenn genug Leute da sind ist alles ok wenn nicht wird davon ausgegangen dass Mann wochenlang durcharbeitet

Karriere/Weiterbildung

Du machst nur Fortbildungen wenn du der „auserwählte“ bist

Gehalt/Benefits

Mieser Tarifvertrag

Kollegenzusammenhalt

Alle haben Angst den Job zu verlieren

Umgang mit älteren Kollegen

Der Vorgesetzten ist alles egal

Vorgesetztenverhalten

Sie mobbt und lästert nur , sie hatt es geschafft das eine Dame kurz vor ihrer Rente den Job wechselt weil sie es nicht mehr ausgehalten hat, mir wurde nach meiner Krankmeldung von ihr gesagt ich wäre nicht zuverlässig und mir damit durch die Blume gesagt ich war nicht krank, und sie frisst den armen Bewohnern dass Essen weg und dann heißt es von oben wir müssen sparen , es wird oft versucht ihren eigenen Geschmack einzubringen ( alles mit Ananas und Käse überbacken ). Sie ist die ganze Zeit am Rauchen essen und spazieren.

Arbeitsbedingungen

Arbeite ist bei weitem nicht anstrengend aber die inkompetente Vorgesetzte macht alles kompliziert

Kommunikation

Ist schlecht da die Vorgesetzte alles nur durch mobbing und laminierte Zettel kommuniziert

Gleichberechtigung

Nein keine Gleichberechtigung nur Lieblinge und keine Lieblinge

Interessante Aufgaben

Immer das gleiche aber ist ok


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wenn das Schiff Schlagseite hat hilft kein schönes Deck mehr!

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Evangelische Perthes-Stiftung e.V. in Münster gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist aktuell sehr angespannt und teilweise richtig bedrückend. Früher war es schon nicht optimal aber seit einiger Zeit ist es deutlich schlimmer geworden. Es fehlt an klarer Führung und an Ansprechpartnern. Viele sind frustriert verunsichert und merken dass sich die Stimmung von Woche zu Woche weiter verschlechtert. Man kommt zur Arbeit und weiß nie was einen erwartet.

Kollegenzusammenhalt

Der Umgang unter den Kollegen ist grundsätzlich gut und viele versuchen sich gegenseitig aufzufangen. Allerdings leidet das Miteinander stark unter der aktuellen Situation. Die Unsicherheit der Druck und das Chaos führen dazu dass die Nerven blank liegen. Trotzdem hält das Team eher zusammen als die Führung es tu

Vorgesetztenverhalten

Sehr schwierig. Es gibt faktisch keine verlässliche Führung. Die frühere Leitung ist entweder in Elternzeit oder kaum da. Die neue Leitung bringt viel Unruhe rein kommuniziert nicht mit dem Team und wirkt oft überfordert. Wenn man Anliegen hat heißt es häufig man könne nichts machen. In Terminen wirkt sie desinteressiert verdreht die Augen oder sitzt da als wäre sie eigentlich woanders. Wertschätzung oder Orientierung fehlen komplet

Kommunikation

Kommunikation findet kaum statt. Entscheidungen werden einfach getroffen ohne Rücksprache ohne Erklärung und ohne die Menschen mitzunehmen die es betrifft. Prozesse werden übergangen oder plötzlich geändert ohne dass jemand weiß warum. Rückfragen bleiben oft unbeantwortet oder man bekommt ausweichende Antworten. Das sorgt für Chaos und unnötige Fehler.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Leila Bacevac, Leitung Personalgewinnung
Leila BacevacLeitung Personalgewinnung

Vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung und dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Eindrücke so ausführlich zu schildern. Auch wenn die Bewertung kritisch ausfällt, ist sie für uns wichtig und ernst zu nehmen.

Die von Ihnen beschriebenen Punkte, insbesondere die angespannte Arbeitsatmosphäre, fehlende Orientierung, unklare Kommunikation und das erlebte Führungsverhalten – zeigen deutlich, dass aktuell Unsicherheit und Belastung empfunden werden. Diese Wahrnehmung nehmen wir sehr ernst. Eine verlässliche Führung, transparente Entscheidungen und ansprechbare Verantwortliche sind zentrale Voraussetzungen für gutes Arbeiten. Wenn dies nicht ausreichend gegeben ist, entsteht verständlicherweise Frustration.

Positiv hervorzuheben ist der von Ihnen beschriebene Zusammenhalt im Kollegenkreis. Dass Mitarbeitende sich trotz schwieriger Rahmenbedingungen gegenseitig unterstützen, ist ein wertvolles Zeichen und verdient Anerkennung.

Uns ist bewusst, dass schriftliche Antworten allein keine Lösungen schaffen. Viele Themen lassen sich am besten in einem persönlichen und vertrauensvollen Gespräch klären. Deshalb möchten wir ausdrücklich dazu ermutigen, den direkten Austausch zu suchen. Nur im Gespräch können Hintergründe erläutert, Missverständnisse ausgeräumt und konkrete Schritte gemeinsam besprochen werden.

Gerne stehen wir für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Ihre Erfahrungen und Hinweise können dabei helfen, bestehende Herausforderungen besser zu verstehen und notwendige Verbesserungen anzustoßen.

Vielen Dank für Ihre Offenheit und den Mut, kritische Punkte anzusprechen.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 67 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Evangelische Perthes-Stiftung durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 48% der Bewertenden würden Evangelische Perthes-Stiftung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 67 Bewertungen gefallen die Faktoren Gehalt/Benefits, Kollegenzusammenhalt und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 67 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Evangelische Perthes-Stiftung als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.