61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vergütung.
Einzelne Kollegen
Insbesondere den Umgang mit Kritik und wiederholt angesprochenen Problemen. Aus meiner Sicht fehlte es an einer offenen Fehlerkultur, transparenter Aufarbeitung und nachhaltigen Konsequenzen aus bekannten Problemen. Kritische Hinweise wurden teilweise relativiert oder waren später angeblich nicht mehr nachvollziehbar.
Problematisch empfand ich außerdem kurzfristige Änderungen der Dienst- und Tourenplanung, teilweise unrealistisch knapp bemessene Versorgungszeiten sowie eine aus meiner Sicht nicht konsequente Gleichbehandlung von Mitarbeitenden.
Am schwersten wiegt für mich, dass organisatorische Probleme letztlich Auswirkungen auf die Versorgung pflegebedürftiger Menschen haben können. Gerade in der Pflege sollte Patientensicherheit immer wichtiger sein als die Frage, ob Kritik an bestehenden Abläufen angenehm ist.
Kritik von Mitarbeitenden ernst nehmen und Probleme tatsächlich aufarbeiten, statt lediglich deren Nachvollziehbarkeit infrage zu stellen. Hinweise auf organisatorische und pflegerische Risiken sollten transparent bearbeitet und nachhaltige Maßnahmen daraus abgeleitet werden. Touren und Versorgungszeiten müssen so geplant werden, dass die vorgesehenen Leistungen fachgerecht und ohne permanenten Zeitdruck erbracht werden können.
Außerdem sollten für Führungskräfte dieselben Maßstäbe gelten, die von Mitarbeitenden erwartet werden. Fehlerkultur bedeutet für mich nicht, Fehler zu vermeiden oder kleinzureden, sondern offen mit ihnen umzugehen, Verantwortung zu übernehmen und daraus Konsequenzen für zukünftige Abläufe zu ziehen.
Vor allem sollte wieder stärker im Mittelpunkt stehen, worum es in einem ambulanten Pflegedienst eigentlich geht: eine sichere, verlässliche und würdevolle Versorgung der Menschen, die dem Dienst ihre Pflege anvertrauen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich zunehmend als angespannt und belastend erlebt. Probleme offen anzusprechen, führte aus meiner Sicht nicht immer zu einer konstruktiven Auseinandersetzung. Mit der Zeit entstand bei mir der Eindruck, dass Kritik eher als störend wahrgenommen wurde, anstatt sie als Möglichkeit zur Verbesserung zu nutzen. Das hat sich für mich deutlich auf das Vertrauen und die Atmosphäre am Arbeitsplatz ausgewirkt
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war für mich kaum gegeben. Kurzfristige Änderungen von Dienst- und Tourenplänen, teilweise noch am Vorabend, erschwerten eine verlässliche Freizeitplanung erheblich. Auch kurzfristiges Einspringen und eine hohe Arbeitsbelastung gehörten immer wieder zum Alltag. Besonders problematisch empfand ich, dass Planungen teilweise verändert wurden, ohne dass zuvor eine Absprache mit den betroffenen Mitarbeitenden erfolgte.
Der soziale Anspruch eines diakonischen Trägers und meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag passten für mich nicht immer zusammen. Gerade im Umgang mit hoher Arbeitsbelastung, angesprochenen Problemen und den Bedürfnissen der zu versorgenden Menschen hätte ich mir gewünscht, dass der soziale Anspruch auch im täglichen Handeln konsequenter erkennbar ist.
Mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen war der Zusammenhalt sehr gut. Von einem durchgehend starken Teamzusammenhalt konnte aus meiner Sicht jedoch keine Rede sein. Teilweise waren Spannungen, fehlende Unterstützung und Gespräche übereinander statt miteinander deutlich spürbar.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich einer der größten Kritikpunkte. Wiederholt angesprochene Probleme wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend aufgearbeitet oder waren später angeblich nicht mehr nachvollziehbar. Kritik führte bei mir zunehmend zu dem Eindruck, dass nicht die Ursache eines Problems, sondern die Person, die es anspricht, im Mittelpunkt stand. Ich hätte mir einen wesentlich offeneren, selbstkritischeren und professionelleren Umgang mit Rückmeldungen gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen waren für mich einer der größten Belastungsfaktoren. Teilweise sehr knapp bemessene Versorgungszeiten, kurzfristige Änderungen der Tourenplanung und eine hohe Arbeitsbelastung erschwerten es, dem eigenen fachlichen Anspruch an eine gute und sichere Versorgung gerecht zu werden. Besonders problematisch empfand ich Situationen, in denen notwendige Leistungen aus meiner Sicht zeitlich kaum realistisch eingeplant waren. Die Verantwortung dafür blieb dennoch bei den Mitarbeitenden vor Ort
Kommunikation erfolgte teilweise sehr kurzfristig und für mich nicht ausreichend verlässlich. Änderungen an Touren und Planungen wurden teils erst am Abend bekannt. Bei wiederholt angesprochenen Problemen fehlten mir transparente Rückmeldungen darüber, wie diese aufgearbeitet und künftig verhindert werden sollen.
Gleichberechtigung habe ich in der Praxis nicht erlebt. Für mich entstand wiederholt der Eindruck, dass nicht für alle Mitarbeitenden dieselben Maßstäbe galten. Entscheidungen und der Umgang mit Fehlern, Kritik oder besonderen Regelungen wirkten auf mich abhängig davon, um welche Person es sich handelte. Insbesondere innerhalb bzw. im direkten Umfeld der Führungsebene nahm ich deutliche Unterschiede wahr. Wer Verantwortung trägt, sollte Regeln und Erwartungen nicht nur gegenüber Mitarbeitenden einfordern, sondern diese selbst vorleben. Genau diese Konsequenz und Gleichbehandlung habe ich vermisst.
Ziemlich alles Leitung
Tarifvertrag.
Mobbing, Machtmissbrauch, Verhalten Einrichtungsleitung
Beschwerden und nachweisbaren Vorwürfen (Mobbing, Machtmissbrauch) nachgehen
Geprägt von Machtmissbrauch, Mobbing, unkollegialem Verhalten
Die Einrichtung hat mittlerweile in der gesamten Region einen schlechten und unprofessionellen Ruf.
Die Leitung macht sich regelmäßig über ältere Kolleg*innen lustig und tätigt herablassende Kommentare. Dies geschieht auch bei krankheitsbedingten Fehlzeiten.
absolut ungeeignet. Menschenverachtende Äußerungen und Diskriminierungen. Macht sich über andere Mitarbeitende lustig und lästert.
Die Arbeit mit den Klient*innen macht sehr viel Freude.
Den Tarifvertrag
Machtmissbrauch und willkürliche Kündigungen von Klienten. Beschwerden werden nicht ernst genommen.
Mobbing, Ausgrenzung etc. nachgehen.
In der gesamten Region hat die Einrichtung einen schlechten Ruf, insbesondere die Leitung seit letztem Jahr
Fortbildungen werden normalerweise genehmigt, wenn man sich gut mit der Leitung stellt
Werden wegen altersbedingter Einschränkungen ausgegrenzt.
Die Vorgesetzte ist rassistisch und menschenfeindlich
Altes Gebäude aber jeder hat sein eigenes Büro. Es gibt keine Fluchtwege.
Die Arbeit mit den Klienten ist vielfältig und macht Spaß.
Gehalt ist gut
Möcht ich nicht sagen
Die Mitarbeiter mit ins Boot nehmen
Könnte besser sein. Aber ok.
Geht so
Wenn man es mag ganz gut.
Kann man machen wenn man möchte
Könnte besser sein
Hoch
Nicht immer so toll
Gut
Geht so. Geht so.
Stressig aber das ist der job eben.
Könnte besser sein.
Gut
Bei Beschwerden über die Leitung null Reaktion.
Leitung versetzen. Am. Vertrauen im Team arbeiten und wieder mehr Konzentration auf die Klienten
Man arbeitet größtenteils alleine
Man kann sich die Arbeitszeit gut einteilen
Fortbildungen sind oft möglich
Mit den Kollegen immer nur zur Not
Leitung hat seine "Lieblinge" und lästert über den Rest.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich
Das Geld kam immer pünktlich, nette Kollegen, für die der Mensch im Vordergrund steht
Auf Dauer keine Chance zur Weiterentwicklung, die Psyche leidet, das Privatleben ebenso
Mitarbeitern zuhören, Schulungen für die PDL anbieten: Mitarbeiterführung, Planung, Kommunikation, Verhalten gegenüber Kunden und Mitarbeitern, sicherere Planung von Diensten, mehr Rücksicht auf work-Life-Balance
Unfaires Verhalten gegenüber Mitarbeitern, kein Lob, ständiges Einspringen, Gerede hinterm Rücken von Seiten der Führungskräfte
Mitarbeiter sind unzufrieden. Dies ist bekannt, wird aber nicht weiter hinterfragt. Man wird oft angesprochen, was denn los sei, der gute Ruf ist nicht mehr da, Mitarbeiter weinen oft, sind überlastet, fühlen sich ungesehen
Keine Rücksicht auf private Bedürfnisse, selbst bei Krankheit wird gefragt, ob man nicht bitte „durchziehen“ kann
Kein Geld da und kein Interesse daran, dass sich Mitarbeiter weiterentwickeln
Gehalt war okay. Vergleichbar mit jeder anderen Einrichtung.
Sie versuchen es
Super Team, leider am Limit
Naja… bei starker Belastung wird die Lösung angeboten „doch aufzuhören“
Inkompetent, nimmt sich keine Zeit für Gespräche, lehnt Weiterbildungen ab („kein Geld dafür“), chaotische Pläne, kein sicherer Dienstplan
Laptops funktionieren oft nicht, es ist laut, keine Kopfhörer oder Ähnliches zur Verfügung gestellt für Schulungen online
Keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche, keine Jahresgespräche, oft keine Absprachen
Es werden Lieblinge bevorzugt
Dieselben Menschen machen dieselben Dinge, Mitarbeiter, die sich gerne mal krank melden, werden in Watte gepackt, aus Angst sie melden sich krank
Dringend neue Besetzung der Leitungspositionen.
Der Meckmannshof ist optisch durch kürzliche Renovierung sehr schön. Doch dies ist beinahe das einzige Positive hier.
Außen hui, innen …, dies bezieht sich nicht auf die Optik.
Hier sollte Work-Work-Balance stehen. Man erfährt erst nach Einstellung von einer 5,5 Tage Woche. Diese bedeutet, dass man 6 Tage im Monat frei, 2-3 mal die Woche einen Schichtwechsel hat und regelmäßig 9 und mehr Tage am Stück arbeiten muss. Überstunden gibt es trotz Stempelkarte nicht, da das System jeden Monat aufs Neue Manipuliert wird, es dient ausschließlich der Erfassung, dass der Abgestellte pünktlich zum Dienst kommt.
Vereinzelt gibt es Fälle, denen nach einigen Jahren Zugehörigkeit Weiterbildungen gegeben werden. Sonst gibt es das Wort, Weiterbildung nur zum Ködern neuer Mitarbeiter im Unternehmen.
Das Gehalt ist ok, hierfür muss man aber auch sehr viel tun und für die Arbeit leben. Zusätzlich gibt es eine Betriebliche Altersvorsorge. Geprahlt wird aber mit viel mehr vor und bei der Einstellung.
Hauptsache billig, ob und in wie weit hierbei die Umwelt beachtet wird kann ich nichts zu sagen. Verkauft sich als Soziales Unternehmen kommt diesem aber nicht wirklich nach.
Vereinzelt gibt es Leute die sich gegenseitig unterstützen. Wenn jemand aber nicht im Dienst ist wird über alles und jeden hergezogen.
Ok
Sehr negativ, die eine redet beinahe jeden Tag jedem ins Gewissen und zwingt sie dadurch so zu sagen an ihren Freien Wochenenden doch einzuspringen. Die Andere kommt täglich mit schlechter Laune zur Arbeit und läßt diese alle spüren. Die Einrichtungsleitung ist jedoch der Höhepunkt, beim Bewerbungsgespräch wird dir das Blaue vom Himmel versprochen mit hohem Gehalt, Weiterbildungen und Qualifikation. Bei Vertragsunterzeichnung ist es dann aber doch ein anderes Gehalt als besprochen. Mit den Weiterbildungen wird man ewig hingehalten in der Hoffnung, diese doch nicht geben zu müssen. Es wird von ihr persönlich verlangt, krank zur Arbeit zu kommen! Sie spielt ein absolut falsches Spiel und wird sowie von den Bewohnern, sowie den Angestellten überwiegend nicht gemocht. Wenn man sie sieht, dann nur wenn sie mit ihren Hunden Gassi geht.
Das notwendige Material wird dir zur Verfügung gestellt. Sonst bist du der … für alles.
Es gibt in der Pflege täglich Übergaben um über das wichtigste Bescheid zu wissen. Sonst gibt es nur Anweisungen.
Wird hier sehr klein geschrieben, ich Chef, du nichts würde besser passen.
Kaum bis gar nicht und alles ohne Struktur!
Alle guten Punkte werden durch ihr kaputt gemacht
So ziemlich die Führungskraft
Die Führungskraft loswerden
Leute streiten untereinander vor allen die älteren
Wenn man nach den Bewertungen geht hatt unterdurchschnittlich
Wenn genug Leute da sind ist alles ok wenn nicht wird davon ausgegangen dass Mann wochenlang durcharbeitet
Du machst nur Fortbildungen wenn du der „auserwählte“ bist
Mieser Tarifvertrag
Alle haben Angst den Job zu verlieren
Der Vorgesetzten ist alles egal
Sie mobbt und lästert nur , sie hatt es geschafft das eine Dame kurz vor ihrer Rente den Job wechselt weil sie es nicht mehr ausgehalten hat, mir wurde nach meiner Krankmeldung von ihr gesagt ich wäre nicht zuverlässig und mir damit durch die Blume gesagt ich war nicht krank, und sie frisst den armen Bewohnern dass Essen weg und dann heißt es von oben wir müssen sparen , es wird oft versucht ihren eigenen Geschmack einzubringen ( alles mit Ananas und Käse überbacken ). Sie ist die ganze Zeit am Rauchen essen und spazieren.
Arbeite ist bei weitem nicht anstrengend aber die inkompetente Vorgesetzte macht alles kompliziert
Ist schlecht da die Vorgesetzte alles nur durch mobbing und laminierte Zettel kommuniziert
Nein keine Gleichberechtigung nur Lieblinge und keine Lieblinge
Immer das gleiche aber ist ok
Die Arbeitsatmosphäre ist aktuell sehr angespannt und teilweise richtig bedrückend. Früher war es schon nicht optimal aber seit einiger Zeit ist es deutlich schlimmer geworden. Es fehlt an klarer Führung und an Ansprechpartnern. Viele sind frustriert verunsichert und merken dass sich die Stimmung von Woche zu Woche weiter verschlechtert. Man kommt zur Arbeit und weiß nie was einen erwartet.
Der Umgang unter den Kollegen ist grundsätzlich gut und viele versuchen sich gegenseitig aufzufangen. Allerdings leidet das Miteinander stark unter der aktuellen Situation. Die Unsicherheit der Druck und das Chaos führen dazu dass die Nerven blank liegen. Trotzdem hält das Team eher zusammen als die Führung es tu
Sehr schwierig. Es gibt faktisch keine verlässliche Führung. Die frühere Leitung ist entweder in Elternzeit oder kaum da. Die neue Leitung bringt viel Unruhe rein kommuniziert nicht mit dem Team und wirkt oft überfordert. Wenn man Anliegen hat heißt es häufig man könne nichts machen. In Terminen wirkt sie desinteressiert verdreht die Augen oder sitzt da als wäre sie eigentlich woanders. Wertschätzung oder Orientierung fehlen komplet
Kommunikation findet kaum statt. Entscheidungen werden einfach getroffen ohne Rücksprache ohne Erklärung und ohne die Menschen mitzunehmen die es betrifft. Prozesse werden übergangen oder plötzlich geändert ohne dass jemand weiß warum. Rückfragen bleiben oft unbeantwortet oder man bekommt ausweichende Antworten. Das sorgt für Chaos und unnötige Fehler.
So verdient kununu Geld.