20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Bezahlung, gute Arbeitsatmosphäre.
Es gibt nichts was ich schlecht finde
Gute Mittarbeiter besser und mehr unterstützen
Der Bewohner steht an erster Stelle und das ist auch gut so!
Ich arbeite lange als Pflegekraft im Stift,habe viele Veränderungen erlebt,habe viele Mitareiterwechsel mitbekommen und strukturelle Veränderungen mitgemacht.
Die Pflege ist kein leichter Beruf,es benötigt viel Empathie und Einfühlungsvermögen,Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft sich für die Menschen,die Hilfe und Pflege benötigen einzusetzen.Keine Frage,dass unsere Politik an einigen Stellschrauben drehen müsste,um den Pflegebedürftigen ein optimales Maß an Pflege und Zuwendung zukommen lassen zu können.Trotzdem habe ich in all den Jahren erlebt,dass sich viele Pflegekräfte für das Wohl der Bewohner einsetzen,hart dafür arbeiten,um eine gute,herzliche und professionelle Pflege zu leisten.
Es ist wie überall ,es gibt gute und schlechte Aussagen zum Image.Die guten Meinungen werden oftmals weniger häufig nach außen getragen.Negative Erfahrungen/Erlebnisse verbreiten sich rasent schnell.
Wir arbeiten in der Pflege,die Bewohner benötigen Pflege 24/7,365 Tage im Jahr.Jeder weiss,das Wochenenddienste und Dienste an Feiertagen notwendig sind und zum Berufsbild dazu gehören.In der Realität steht aber für viele das LIFE mehr im Vordergrund und nicht die Bereitschaft fürs arbeiten.
Tatsächlich finde ich aber auch,daß Teildienste vermieden werden sollten.
Dies ist ist in Zeiten von Fachkräfte und Personalmangel nur schwerlich zu erreichen.
Der Tarif ist sehr gut!
Ich kann den Zusammenhalt nicht in allen Bereichen beurteilen,aber in vielen Jahren habe ich schon viel positives erlebt.Kollegen,die sich unterstützen,in Notsituationen Hand in Hand arbeiten,bereit sind Dienste zu tauschen,Verständnis für private Schieflagen von Kollegen haben und auch Nachsichtig sind bei Fehlern,die passieren.Nicht Jeder kann sich gut mit jedem verstehen und es gibt überall da wo Menschen miteinander arbeiten auch Konflikte und schlechte Kommunikation untereinander.
Die Vorgesetzen/PDL sind offen für Kritik und Verbesserungsvorschläge,wenn man das Gespräch sucht und Anliegen/Forderungen realistisch sind.
Es wird versucht Lösungen für alle Beteiligten zu finden.
Ich arbeite seit vielen Jahren in der Pflege und natürlich ist es ein schwerer Job,der sich in den vergangenen Jahren sehr verändert hat.Unser Bewohner sind zum größten Teil schwer bis schwerst Pflegebedürftig und der Aufwand eine gute Pflege zu leisten groß!
Das Stift versucht gute Arbeitsbedingungen zu schaffen,es fehlt nie an Arbeitsmaterialien oder Hilfsmitteln.Es ist ein schönes,freundliches Haus,es wird auf eine gemütliche/wohnliche Atmosphäre geachtet.
Wie in jedem Bereich des Leben,woMenschen mit den verschiedensten Charakteeigenschaften aufeinander treffen,gibt es Reibungspunkte,Konflikte,vielleicht auch Missverständnisse.Wer das Gespräch offen sucht wird auch gehört,es werden Gespräche geführt. und Lösungen gesucht.Vorraussetzung ist natürlich die Suche nach dem Austausch Seitens des AN.
Ein Arbeitgeber der für seine Mitarveitenden da ist und das trotz der Umstände die nur die Politik ändern könnte. Man muss es auch realistisch sehen und das tue ich. Hier wird alles getan um das beste für die MA rauszuholen. MA sind immer einbezogen und können sich auch aktiv beim Vorstand melden wenn nötig oder gewünscht.
Nichts
* Mitarbeiter feiern, man gibt sich Mühe für die Mitarbeiter ein schönes Fest zu gestalten. Manches könnte zwar noch besser sein. Aber das wäre jammern auf hohem Niveau.
* Relativ seriöses Pflegeheim
* Gehalt pünktlich
* Gutes Gehalt aber auch nicht anders wie in anderen Betrieben da Tarif
* Gute Hilfsmittel und ausreichend vorhanden
* Familiär
* Mitarbeiter werden verheizt
* Bereitschaftsdienste
* Es wird teilweise nur in Teilzeit (Max. 35 Std) eingestellt. Erhöhung nur mit Befristung
* Nicht alles einstellen was sich bewirbt. Auch nicht unbedingt gutes Personal
* Es muss alles getan werden das es den Bewohnern gut geht. Bewohner fühlen sich wie im Hotel. Habe ich noch in keiner Einrichtung erlebt.
* teilweise denkt jeder Mitarbeiter nur an sich
War mal besser. Sagen selbst die Angehörigen.
Viele Teildienste. Man kann an seinem Dienst Wochenende schon davon ausgehen das man Teildienst hat. Private Termine sind nicht möglich. Bei Ansprache der WBL wird nur gesagt das es das Dienst WE wäre und man davon ausgehen kann geteilten Dienst oder auch Tagdienst zu machen. Freie Wochenende werden teilweise ohne zu fragen auch mit Diensten eingeplant. Dienstwünsche auch nur bedingt möglich.
Weiterbildungen werden wenig angeboten
Bezahlung nach Tarif. Gibt es woanders auch.
Das Team hat zusammengehalten. Wenn es aber ums Einspringen geht. Hat keiner was für den anderen getan.
Ältere Kollegen werden auch eingestellt
Konflikten werden aus dem Weg gegangen. Man hat das Gefühl als wenn der Vorstand nicht weiß was auf Station los ist. WBL bezieht Mitarbeiter nicht mit ein.
Alle Hilfsmittel die benötigt wurden, wurden bestellt. Zimmer teilweise etwas veraltet
Termine mit Vorgesetzten sind möglich wie PDL. Die WBL spricht man besser nicht an.
Viele Dienstbesprechungen
Erwartet Perfektion am ersten Tag in der Pflege
Viele kurze Schichten, darum jeden Tag Arbeit
Neue werden nicht akzeptiert
Meinen sie sind der Chef
Ignorant
Meinung der Mitarbeiter egal
Nicht da
Das Gehalt
Die fehlende Wertschätzung der Chefetage gegenüber allen Mitarbeitern
Mehr Wertschätzung für die Angestellten, leider nicht vorhanden
Viel
Einiges
Vieles
besser zuhören und handeln und nicht sagen alles wäre super
arbeitnehmer werden teilweise verheitzt so nach dem motto funktioniert also alles gut
jeder denkt nur daran seine arbeit zu erledigen
gibt tolle kollegen und das gegenteil wie überall
respektlos teilweise
konflikten wird ausgewichen
wenn alle besserer nachdenken würden wäre vieles einfacher
es wird registriert wenn man etwas anspricht konfrontation wird vermieden und verschwiegen
absolutes seriöses gehobenes Pflegeheim.
Sehr viele regelmässige Angebote für die Bewohner.
Erstklassige Versorgung.
Das Essen ist sehr gut. Sehr abwechslungsreich und üppig.
Das Gehalt den Leistung entsprechend sehr gut und pünktlich.
Es wird sich sofort gekümmert und/oder nach Lösungen gesucht.
Angehörige sind zufrieden.
nichts
da fällt mir nichts ein.
Betriebsklima auf dem Wohnbereich (Ich kann jetzt nur von einem sprechen) ist abhängig von einigen anwesenden Kollegen die sich über alles stellen.
Vorgesetzte (WBL) bekommt den Zickenkrieg wenn nur von außen mit. Bei anwesenheit ist ja alles normal.
es gibt regelmäßige Orientierungsgespräche. Finde ich an sich gut, wenn es auch da nicht Kollegen gäbe die dieses und jenes negatives erzählen was noch nicht mal begründet werden kann in diesem Gespräch oder schon vorher mal zugetragen worden wäre
Das Unternehmen hat eine m.A perfekte Organisation die Schichten zu besetzen um eine sehr gute Versorgung zu gewärleisten.
Für den AN ist das aber nicht optimal. Es gibt sehr viele Teildienste. Meist am Wochenende. Oder 3 std Dienste. Die Schichten sind so kurz das man gefühlt jeden Tag da ist.
Mein Privatleben?
Schaukeldienste, wie es dort heisst sind Standart. Schichten können sich tgl wechseln.
Dienste tauschen tut wohl auch nur die Elite untereinander. Als ich einmal gefragt habe hiess es nur: Nö
jeder redet über jeden. Bis auf die Elite. Die halten zusammen. Jeder der von außen neu kommt wird zwar erstmal gut aufgenommen aber man merkt schnell das man zu kuschen hat. In meiner kurzen Zeit dort wurden zwei mal Unwahrheiten über mich an die WBL weitergetragen die mich in einen sehr schlechten Licht darstehen lassen. Ich habe schnell angefangen mich unwohl zu fühlen.
Die Wohnbereiche sind sehr klein und es sind einfach zu viele Frauen da.
Viele Kollegen sind aber auch anders. Freundlich und wohlgesonnen. Das merkt man schnell. Aber insgesamt kommt bei mir keine Zugehörigkeit auf
Erstklassig. Ich bin jetzt seit 3 Monaten dort und kann nichts negatives sagen. Im Gegenteil. Heimleitung/Geschäftsführung, PDL und WBL sind mir gegenüber von Anfang an stets freundlich und respektvoll aufgetreten und sind sehr an einem guten Miteinander interessiert und wollen das die Mitarbeiter sich wohlfühlen. Sie suchen nach Lösungen und gehen Probleme konstruktiv an.
Auch die Fachkräft arbeiten sehr professionell, sind freundlich und hilfsbereit.
Also wer vorhat länger dort zu bleiben und Probleme mit irgendwas hat. Macht einfach den Mund auf.
Arbeitsbedingungen sind gut. Nur das Dienstzimmer finde ich sehr eng. Es gibt zwar ausreichend Material für alles, nur zusammen sitzen kann man da nicht. Die Übergabe findet in der gegenüberliegenden Wohnküche statt, welches ich doch sehr gewöhnungsbedürftig erachte und auf mich keinen Professionellen Eindruck macht. Es schallt sehr und wenn Frauen ihre Meinungen austauschen (da jeder an einem anderen Tisch sitzt)dann werden sie zum Teil sehr laut und/oder reden durcheinander das meine Ohren platzen und ich kein Wort verstehe.
es gibt extrem viele Vorgaben (was ich teilweise gut finde) die die Elite überprüft und beurteilt (was ich nicht gut finde, da selbst die Elite nicht makellos ist). Die Arbeit an sich hat keinen hohen Anspruch. Es gibt kaum Herrausforderungen oder Probleme die man schnell lösen muss. Es ist einfach alles glatt.
Die einzige Herrausforderung bisher war die, das die Bewohner auf meiner Liste (Egal wie viele) bis 10Uhr gepellt am Frühstück sitzen.
Eigenen Einfluss auf meine Aurgaben habe ich nicht.
Vergleichsweise sehr modernes und großes Haus, Top in Bezug auf Fortbildungen, Qualität, Hygiene und Hilfsmittel. Viele liebe Kollegen, der Mensch steht im Mittelpunkt. Sehr gute Kommunikation mit Vorgesetzten und Kollegen, wenn man mal ein Anliegen hat und etwas anspricht. Top Tarif!
So verdient kununu Geld.