44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er ist pünktlich bei Zahlungen und Forderungen.
Die Getränkeauswahl kann größer sein und es kann Obst enthalten sein.
Freundlich
Freundlich
Es gab immer wieder einen Grund zum lachen, trotz Stress
Zu viele Vorurteile, gegenüber so ein junges Unternehmen
Wie die meisten Bildungsträger
Aktion Baum für Mitarbeiter und Teilnehmer finde ich sehr gut
Keine unhöfliche Verhalten wahrgenommen
Außer einige Mitarbeiter mit Altlasten ist die Stimmung ganz
Alles ist dabei, vom Alter, Geschlecht, Religion, Hautfarbe
Die Aufgaben sind sehr interessant aber die Abwechslung müsste man noch etwas dosieren
Die meisten Tätigkeiten sind sinnvoll und ich sehe den direkten Beitrag meiner Arbeit.
Vielleicht könnten wir solche Umfragen auch mal intern etablieren, um regelmäßig ein Stimmungsbild zu bekommen. Das wäre sicher wertvoll.
Auf persönliche Situationen wird oft Rücksicht genommen, sofern man im Austausch bleibt.
Entscheidungen werden häufig kurzfristig getroffen, was zu Unsicherheit im Arbeitsalltag führt.
Klare Kommunikationsstrukturen schaffen, um widersprüchliche Informationen zu vermeiden und Zuständigkeiten nachvollziehbar zu machen.
Angesichts der Tatsache, dass wir regelmäßig mehrere Jobs parallel übernehmen, halten wir eine angemessene Anpassung der Vergütung für gerechtfertigt.
Home-Office
Sozialleistung??
Der Fisch stinkt vom Kopf her
Angst, Stress, Gaslighting und verachtender Ton seitens der Firmenleitung.
An dem Standort, an den ich gebunden war, konnten kaum noch neue Teilnehmer akquiriert werden, weil die ansässigen Jobcenter oder AA keine allzu guten Erfahrungen gemacht haben und diesen Stress definitiv nicht wollen...
Diese gilt nur für die paar Mitarbeiter in der Zentrale, da dort nach 14 Uhr niemand mehr erreichbar ist. Alle anderen müssen maximal flexibel sein. Und wehe man geht nicht gegen 21 Uhr ans Telefon, weil jemand von der Leitung wieder eine "geniale" Idee hat...
Vielen Teilnehmern wird das blaue vom Himmel versprochen. Die EVB ist stark auf Migranten spezialisiert und diesen wird oft versprochen, dass sie stets eine Ansprechperson in ihrer Landessprache zur Seite gestellt bekommen. Ihr könnt euch anhand der restlichen Bewertungen schon wahrscheinlich denken, wie gut das funktioniert...
Wenn man sich mit den Chefs versteht und brav alles macht, was von einem verlangt wird, dann gibt es hier und da durchaus Möglichkeiten. Für uns "Normalos" gibt es weder Weiterbildungen noch irgendwelche Karrierezuwüchse.
Von anfänglich guten Beziehungen zu den Kollegen aus eigenen Abteilungen ist absolut nichts mehr übrig geblieben. Die Fluktuation ist so hoch, dass man gar nicht mehr hinterherkommt, wer hier noch arbeitet und wer nicht.
Das war hier noch nie allzu gut, doch spätestens seit 2024 ist etwas passiert. Der Ton ist sehr oft unter der Gürtellinie.
Normales Unterrichten ist nur sehr sehr selten möglich. In der Regel scheitert es an absolut einfachen Sachen: Teilnehmer bekommen wochenlang keine Laptops, Accounts in Teams können nicht fristgerecht angelegt werden, der Versand von Lehrbüchern dauert mehrere Wochen, die angegebenen Supportnummern oder E-Mails bleiben unbeantwortet, sodass man als Dozent das auch noch machen muss usw.
Jeder hat einen anderen Informationsstand. Das normale täglich anfallende Arbeiten ist kaum möglich, weil man nicht weiß, wie und was zu tun ist. Selbst in den Online-Ordnern finden sich mehrere Versionen von Dokumenten, die eine Vorgehensweise vorgeben.
Auf vieles kann man sich leider auch nicht verlassen, weil die leitenden Personen immer telefonieren wollen, statt einem etwas schriftlich zu geben. Jeder, der schon eine Weil in der Arbeitswelt ist, weiß ganz genau warum das gemacht wird ...
Wie hier schon paar Mal erwähnt wurde: wenn man den aktuellen Mindestlohn mit ca. 173 Stunden multipliziert und es von seinem Verdienst abzieht, ist die Differenz zum Heulen...
Frauen haben es hier nicht leicht...
Wenn man Chaos und absolute Orientierungslosigkeit interessant findet, dann ist man hier richtig. Für mich ist das eher nichts.
Die Umschulungen im Bereich Bürokommunikation scheine besser zu laufen
Der Unterricht fiel häufig aus, ohne dass die Teilnehmer darüber informiert wurden, was zu erheblichem organisatorischem Chaos führte. Zudem waren die Mitarbeiter offensichtlich mit zu vielen Aufgaben belastet, sodass Anfragen oft unbeantwortet blieben oder nur verzögert bearbeitet wurden.
Ein weiteres großes Problem war die hohe Fluktuation des Personals, wodurch die Kontinuität des Unterrichts und die Qualität der Betreuung stark beeinträchtigt wurden. Versprochene Inhalte, Materialien oder Unterstützungsangebote wurden nicht eingehalten, was das Vertrauen in den Bildungsträger nachhaltig beschädigt hat. Man hat mit einem großen Netzwerk geworben (und macht es immer noch), dass bei der Praktikumssuche helfen soll. Ein solches Netzwerk gibt es nicht (in keinem Bereich). Nach zwei Jahren Umschulung durfte ich wegen fehlendem Praktikum nicht an der Prüfung teilnehmen.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass hier weniger Wert auf hochwertige Bildung gelegt wird, sondern die Profitmaximierung im Vordergrund steht. Das spiegelt sich in der mangelhaften Organisation und der fehlenden Kommunikation wider. Leider kann ich diesen Bildungsträger nicht weiterempfehlen.
Ein paar weinige Gute
Nix
Schlechter Unterricht für die Teilnehmer, fehlende Dozenten, Unterrichtsmaterialien sind entweder Second Hand oder müssen selbst gekauft werden. Technische Ausstattung der Schüler minderwertig. Ausstattung der Arbeitsplätze eher unterstes Niveau
Dringend die Geschäftsführung austauschen
Vollmundig und viel Gerede um eigene (Un-)fähigkeiten. Es wundert mich, dass Auftraggber und Prüfinstitutionen anscheinend "die Augen zu machen".
Wenn man als angeblicher Mitarbeiter hier über-positives postet, zudem mit Perspektivenblick auf demnächst greifende Verbesserung, dann sollte man es zumindest so schreiben, dass Betroffene und Mitarbeiter nicht den Verfasser erkennen! Schwach - spiegelt aber diese Scheinwelt perfekt wieder
Durch das Chaos entwickelt man einiges an Resilienz. Unterhaltsam war’s ja, ständig was Neues.
Schlecht am Arbeitgeber ist, dass gute Mitarbeiter entweder rausgekickt oder mürbe gemacht werden. Das Ganze hatte viel Potenzial, aber gute Leistung ist leider hier vergebene Liebesmühe.
Ein stärkerer Fokus auf zwischenmenschliche Werte und die eigentliche Arbeit
können dazu beitragen, die Unternehmenskultur positiv und zielführend zu verändern.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt schlecht, besonders im Umgang mit
Vorgesetzten. Abgesehen davon hängt sie stark vom Standort, den jeweiligen Mitarbeitern und davon ab, ob die „durchsetzungsstärkeren“ dominieren.
Das Image der Firma ist eher negativ. Es herrscht ständiger Druck, und vieles erinnerte an ein Spiel. Wer die richtigen Züge macht, hat es leichter. Eine Art ‚Springer‘ im System schlüpft in viele Rollen, während der ‚böse Bulle‘ für Chaos und Unruhe sorgt.
Die engagierten Mitarbeiter mussten viel leisten, während diejenigen, die wenig beitrugen und ihre Arbeit abwälzten, oft durch große Worte auffielen und trotzdem immer wieder Zugeständnisse erhielten.
Es wurden rosige Zukunftsperspektiven als Köder versprochen. Anfragen wurden regelmäßig mit ‚Ich überlege‘ abgespeist oder einfach vergessen.
Das Gehalt war vor allem für diejenigen gut, die viel redeten, während die, die gute Leistung brachten, nicht entsprechend honoriert werden. Es gab auch den Eindruck, dass Herkunft und Geschlecht eine Rolle bei der Gehaltsstruktur spielten.
Das kann ich nicht beurteilen, aber angesichts der Dinge, die sonst versprochen und nicht eingehalten werden, denke ich eher nicht – und wenn doch, dann wohl nur für‘s Titelblatt.
Im richtigen Team ist der Zusammenhalt gut, da wir alle gemeinsam den gleichen Arbeitsnonsens meistern müssen. Es geht so verrückt zu, dass man es – ohne es selbst zu erleben – nicht glauben kann, so hat man wenigstens die Möglichkeit, sich über den Wahnsinn auszutauschen.
Ältere Kollegen wurden respektiert, allerdings oft auch nur, weil sie die rechtlichen Rahmenbedingungen besser abschätzen konnten und in diesem Moment als nützlich angesehen wurden.
Vorgesetzte Person haben Schwierigkeiten mit der „Ausdrucksweise“… und sind in den Arbeitsbereichen nicht ausreichend informiert.
Oftmals trat die Person
widersprüchlich auf und hielt sich nicht an Abmachungen - es lag oft eine gewisse Aggression und Unruhe in der Luft. Es gab zudem Bedenken hinsichtlich der Transparenz und ethischen Praktiken der Führung.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt schlecht. Man muss sich eigenständig um die Ausstattung kümmern. Manche Personen bekommen aber besondere Zugeständnisse, sodass
einige einen regelrechten ‚Kiosk‘ an Extras vorweisen…
Die Kommunikation war oft sehr
unklar...
Was heute noch als Information galt, wurde morgen bereits revidiert.
Oftmals sind nur wenige Mitarbeiter informiert, und es wird nicht einmal von der zuständigen Person übermittelt.
Selbst die fähigsten Mitarbeiter verlieren schnell die Motivation, weil ständig neues Chaos durch widersprüchliche Entscheidungen der Führungsebene und den Eingriffen von ‚‚konfliktsuchenden“ Personen entsteht. Überforderte Personen werden in höhere Positionen befördert, während andere versuchen, das Chaos abzufangen.
In Bezug auf Gleichberechtigung haben es insbesondere gebildete Frauen und fähige Mitarbeiter schwer. Wer jedoch in der Lage ist, unrealistische Pläne zu unterstützen und sich mit aggressivem Verhalten, sowie ständiger Zustimmung durchsetzten kann, hat die Chance zu bestehen.
Es waren interessante Aufgaben dabei, aber durch das ständige Chaos wurde der Spaß an der Arbeit genommen. Es ist viel Potenzial vorhanden, aber dieses wird nicht ausgeschöpft.
So verdient kununu Geld.