15 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Arbeitgeber selbst leider nichts
Leider vieles. Die (kaum vorhandene) Kommunikation. Das nicht gehört werden. Das Austauschen von guten Mitarbeitern. Und weniger gute behält man. Die Respektlosigkeit. Das ignorante Verhalten. Das vortäuschen besser zu sein als man ist(z.b die Unterrichtsqualität.)
Und noch einiges mehr
Das Unternehmen sollte mehr Wert auf Qualität und nicht auf Quantität setzen. In einer Branche, in der es genug Bildungsträger auf dem Markt gibt, sollte man sich schon mehr Mühe geben.Mehr für ihre Mitarbeiter tun anstatt gegen sie.Kostenloses Wasser ist damit nicht gemeint. Es macht auch keinen guten Eindruck, jedes Jahr die Mitarbeiter auszutauschen, weder bei den Förderstellen noch bei Teilnehmenden oder Kooperationspartnern.Angemessene Bezahlung wäre auf jeden Fall ratsam. Und leider muss ich sagen dass die Führung des Unternehmens ausgetauscht werden sollte, aufgrund massiven nicht- bzw. halbwissen, zum Beispiel Tätigkeiten/Aufgabenbereiche der Mitarbeiter, Arbeitsschutzgesetz, Mitarbeiterführung , Formulierung /Aufsetzen eines Arbeitszeugnisses. Und auch aufgrund der Kommunikation die extrem zu wünschen übrig lässt ,da diese sehr respektlos ist.Zudem muss mehr für die Umschüler und Teilnehmenden getan werden. Die Unterrichtsqualität muss besser sein. Die Kommunikation mit den Förderstellen muss besser werden.
Alles im allen kann ich diese Firma leider nicht empfehlen. Da viel zu viel schlecht läuft. Und dies ist mehr Schein als Sein. Leider wahr.
Ganz schlecht! Dachte immer es geht nicht schlechter,aber EVB Training ript alles negative nochmal mehr! Leider wahr.Sehr Toxisch! Mitarbeiter werden bis auf das äusserste ausgepresst und dann ausgetauscht!
Sehr schlecht! Leider auch zu Recht
Gibt es nicht
Es gibt keine Möglichkeiten.
Unter Branchenniveau! Vor Arbeitsaufnahme heißt es nach der Probezeit wird das Gehalt dann angepaast/erhöht werden. Ein Gespräch gab es nach einem Jahr (auf Mitarbeiterwusch) und erhöht wurde nie etwas!
Nicht existent
Mit sehr wenigen ganz gut,bei den meisten sollte man aufpassen was man sagt
Genauso wie mit allen anderen! Schlecht
Grausig! Respektloser grenzüberschreitender Ton gegenüber den Mitarbeitern! Nicht einmal,sondern immer! Zudem Kontrollwahn & Mikromanagement.Toxisch!
Dreckige Büros!Mann muss also erstmal putzen!Veraltete -kaum funktionstüchtige- Technik!Bei Beginn nicht einmal Schreibtisch oder Bürostühle vorhanden!
Sehr schlecht.Mühselig und zäh.Auf Antworten wartet man sehr oft umsonst.Meinungen sind unerwünscht.Ebenso wenig wie Ehrlichkeit .Ideen werden entweder ignoriert oder im späteren Verlauf als die eigenen ausgegeben!
Nein! Männer werden bevorzugt behandelt.Das ist Fakt,selbst wenn sie es abstreiten
Die Aufgaben an sich sind sehr interessant wenn man die Mitarbeiter auch die Aufgaben machen lassen würde! Stattdessen bombardiert man Mitarbeiter wöchentlich mit neuen Mehraufgaben die teilweise absolut sinnfrei sind!
Leider nichts mehr. Was zu Beginn meiner Tätigkeit mal anders.
Eigentlich so ziemlich alles. Sehr schade ist es, das man ohne vorheriges Gespräch und Begründung gekündigt wird. Selbst nach erfolgreicher Klage vor dem Arbeitsgericht setzt EVB das Gerichtsurteil nicht um. Man rennt den letzten Gehaltszahlung, Abfindung und Arbeitszeugnis hinter.
Sich an Abmachungen und Verträge halten. Und das bei Mitarbeitenden und Teilnehmenden. Zu seinen Fehlern stehen und auf erfahrene Mitarbeiter hören.
(Und vor allem aufhören die Bewertungen aufzupeppen im dem man Fake Bewertungen selbst schreibt. Es ist schon sehr auffällig, wenn dieses Unternehmen mit über 2 Sternen beurteilt wird. Strengt euch weniger beim Lügen an).
Am Anfang echt gut, doch mittlerweile absolut schlecht bei Teilnehmende, Kostenträgern und IHK.
Interne Fortbildung mit Alibifunktion. Also eher nicht wirklich vorhanden.
Branchendurchschnitt
Nicht vorhanden
Mit ein paar Kolleg*innen ganz gut. Andere wiederum schwärzen dich durch Lügen bei der Geschäftsleitung an.
Äußerst mangelhaft. Eigentlich gibt es nur 2 Personen die was zu sagen haben und diese haben weder vom Bildungswesen und angemessener Führung Ahnung.
Second-Hand Büromöbel. Rechner für die Tätigkeit nicht ausreichend. es wird grundsätzlich die günstigste Hardware gekauft.
Alle werden gleich schlecht behandelt. Freundlichkeit und Verständnis ist nur vorgetäuscht. Das bekommt man auf übelste Weise zu spüren, wenn es mal nicht so läuft wie die Geschäftsführung es möchte.
Eigentlich schon, nur muss man nach Vorgaben der Geschäftsführung handeln. Auch wenn das meistens nicht zielführend ist
Nichts
Respektlos er Umgang durch die beiden Geschäftsführer.
Gehalt wird nicht gezahlt. Zwangsvollstreckung nach Gerichtsbeschluss ist beantragt.
Mit Kollegen, wenn man sie kannte war der Austausch gut. Alle hatten die gleiche schlechte Situation.
Schlecht. Viele Beschwerden der Schüler aufgrund Unterrichtsausfall oder unqualifizierten Dozenten.
Gab es nicht, starre Zeiten.
Keine Möglichkeit
Schlecht im Branchenvergleich
Nicht relevant
Im engeren Kreis gut.
Alter im Umgang war egal, alle wurden gleich schlecht behandelt.
Grausam, auf Fragen oder Anregungen wurde garnicht geantwortet.
Teilweise sehr undurchsichtig. Ansprechpartner für einzelne Bereiche waren nicht bekannt oder schon wieder nicht im Unternehmen.
Nur unter Kollegen abermit Vorsicht zu genießen. Feind hört mit.
Extreme Gehaltsunterschiede, 500 € und mehr, für gleiche Tätigkeiten.
Nur feste Tätigkeiten.
Kollegiale Arbeitsatmosphäre
Interessante Aufgaben
Gute Work-Life-Balance
Faire Gehalts- und Sozialleistungen
Kommunikation könnte klarer und schneller sein.
Vorgesetztenverhalten benötigt noch etwas Zeit zur Verbesserung.
Kommunikation klarer und zeitnaher gestalten.
Vorgesetztenverhalten weiterentwickeln.
Weiterbildungsmöglichkeiten ausbauen.
Die Arbeitsatmosphäre bei der EVB Training GmbH ist sehr angenehm, kollegial und unterstützend.
Das Image des Unternehmens entwickelt sich positiv und wird sich mit der Zeit weiter verbessern.
Die Work-Life-Balance ist bei der EVB Training GmbH sehr gut, da flexible Arbeitszeiten und Verständnis für private Belange bestehen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten entwickeln sich kontinuierlich und verbessern sich mit der Zeit.
Gehalt und Sozialleistungen werden fair gezahlt; ich erhalte meine Ansprüche vollständig.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wird im Unternehmen aktiv gefördert, zum Beispiel durch durchgeführte Projekte.
Der Kollegenzusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist sehr gut und trägt zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und harmonisch.
Das Vorgesetztenverhalten entwickelt sich positiv, braucht jedoch noch Zeit für weitere Verbesserungen.
Die Arbeitsumgebung gefällt mir sehr gut.
Kommunikation manchmal etwas verbessert werden könnte.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gefördert und ist für die Weiterentwicklung der Organisation von großer Bedeutung
Die Aufgaben sind interessant, und ich lerne dabei neue Bereiche kennen.
Der Fisch stinkt vom Kopf her
Angst, Stress, Gaslighting und verachtender Ton seitens der Firmenleitung.
An dem Standort, an den ich gebunden war, konnten kaum noch neue Teilnehmer akquiriert werden, weil die ansässigen Jobcenter oder AA keine allzu guten Erfahrungen gemacht haben und diesen Stress definitiv nicht wollen...
Diese gilt nur für die paar Mitarbeiter in der Zentrale, da dort nach 14 Uhr niemand mehr erreichbar ist. Alle anderen müssen maximal flexibel sein. Und wehe man geht nicht gegen 21 Uhr ans Telefon, weil jemand von der Leitung wieder eine "geniale" Idee hat...
Vielen Teilnehmern wird das blaue vom Himmel versprochen. Die EVB ist stark auf Migranten spezialisiert und diesen wird oft versprochen, dass sie stets eine Ansprechperson in ihrer Landessprache zur Seite gestellt bekommen. Ihr könnt euch anhand der restlichen Bewertungen schon wahrscheinlich denken, wie gut das funktioniert...
Wenn man sich mit den Chefs versteht und brav alles macht, was von einem verlangt wird, dann gibt es hier und da durchaus Möglichkeiten. Für uns "Normalos" gibt es weder Weiterbildungen noch irgendwelche Karrierezuwüchse.
Von anfänglich guten Beziehungen zu den Kollegen aus eigenen Abteilungen ist absolut nichts mehr übrig geblieben. Die Fluktuation ist so hoch, dass man gar nicht mehr hinterherkommt, wer hier noch arbeitet und wer nicht.
Das war hier noch nie allzu gut, doch spätestens seit 2024 ist etwas passiert. Der Ton ist sehr oft unter der Gürtellinie.
Normales Unterrichten ist nur sehr sehr selten möglich. In der Regel scheitert es an absolut einfachen Sachen: Teilnehmer bekommen wochenlang keine Laptops, Accounts in Teams können nicht fristgerecht angelegt werden, der Versand von Lehrbüchern dauert mehrere Wochen, die angegebenen Supportnummern oder E-Mails bleiben unbeantwortet, sodass man als Dozent das auch noch machen muss usw.
Jeder hat einen anderen Informationsstand. Das normale täglich anfallende Arbeiten ist kaum möglich, weil man nicht weiß, wie und was zu tun ist. Selbst in den Online-Ordnern finden sich mehrere Versionen von Dokumenten, die eine Vorgehensweise vorgeben.
Auf vieles kann man sich leider auch nicht verlassen, weil die leitenden Personen immer telefonieren wollen, statt einem etwas schriftlich zu geben. Jeder, der schon eine Weil in der Arbeitswelt ist, weiß ganz genau warum das gemacht wird ...
Wie hier schon paar Mal erwähnt wurde: wenn man den aktuellen Mindestlohn mit ca. 173 Stunden multipliziert und es von seinem Verdienst abzieht, ist die Differenz zum Heulen...
Frauen haben es hier nicht leicht...
Wenn man Chaos und absolute Orientierungslosigkeit interessant findet, dann ist man hier richtig. Für mich ist das eher nichts.
Durch das Chaos entwickelt man einiges an Resilienz. Unterhaltsam war’s ja, ständig was Neues.
Schlecht am Arbeitgeber ist, dass gute Mitarbeiter entweder rausgekickt oder mürbe gemacht werden. Das Ganze hatte viel Potenzial, aber gute Leistung ist leider hier vergebene Liebesmühe.
Ein stärkerer Fokus auf zwischenmenschliche Werte und die eigentliche Arbeit
können dazu beitragen, die Unternehmenskultur positiv und zielführend zu verändern.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt schlecht, besonders im Umgang mit
Vorgesetzten. Abgesehen davon hängt sie stark vom Standort, den jeweiligen Mitarbeitern und davon ab, ob die „durchsetzungsstärkeren“ dominieren.
Das Image der Firma ist eher negativ. Es herrscht ständiger Druck, und vieles erinnerte an ein Spiel. Wer die richtigen Züge macht, hat es leichter. Eine Art ‚Springer‘ im System schlüpft in viele Rollen, während der ‚böse Bulle‘ für Chaos und Unruhe sorgt.
Die engagierten Mitarbeiter mussten viel leisten, während diejenigen, die wenig beitrugen und ihre Arbeit abwälzten, oft durch große Worte auffielen und trotzdem immer wieder Zugeständnisse erhielten.
Es wurden rosige Zukunftsperspektiven als Köder versprochen. Anfragen wurden regelmäßig mit ‚Ich überlege‘ abgespeist oder einfach vergessen.
Das Gehalt war vor allem für diejenigen gut, die viel redeten, während die, die gute Leistung brachten, nicht entsprechend honoriert werden. Es gab auch den Eindruck, dass Herkunft und Geschlecht eine Rolle bei der Gehaltsstruktur spielten.
Das kann ich nicht beurteilen, aber angesichts der Dinge, die sonst versprochen und nicht eingehalten werden, denke ich eher nicht – und wenn doch, dann wohl nur für‘s Titelblatt.
Im richtigen Team ist der Zusammenhalt gut, da wir alle gemeinsam den gleichen Arbeitsnonsens meistern müssen. Es geht so verrückt zu, dass man es – ohne es selbst zu erleben – nicht glauben kann, so hat man wenigstens die Möglichkeit, sich über den Wahnsinn auszutauschen.
Ältere Kollegen wurden respektiert, allerdings oft auch nur, weil sie die rechtlichen Rahmenbedingungen besser abschätzen konnten und in diesem Moment als nützlich angesehen wurden.
Vorgesetzte Person haben Schwierigkeiten mit der „Ausdrucksweise“… und sind in den Arbeitsbereichen nicht ausreichend informiert.
Oftmals trat die Person
widersprüchlich auf und hielt sich nicht an Abmachungen - es lag oft eine gewisse Aggression und Unruhe in der Luft. Es gab zudem Bedenken hinsichtlich der Transparenz und ethischen Praktiken der Führung.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt schlecht. Man muss sich eigenständig um die Ausstattung kümmern. Manche Personen bekommen aber besondere Zugeständnisse, sodass
einige einen regelrechten ‚Kiosk‘ an Extras vorweisen…
Die Kommunikation war oft sehr
unklar...
Was heute noch als Information galt, wurde morgen bereits revidiert.
Oftmals sind nur wenige Mitarbeiter informiert, und es wird nicht einmal von der zuständigen Person übermittelt.
Selbst die fähigsten Mitarbeiter verlieren schnell die Motivation, weil ständig neues Chaos durch widersprüchliche Entscheidungen der Führungsebene und den Eingriffen von ‚‚konfliktsuchenden“ Personen entsteht. Überforderte Personen werden in höhere Positionen befördert, während andere versuchen, das Chaos abzufangen.
In Bezug auf Gleichberechtigung haben es insbesondere gebildete Frauen und fähige Mitarbeiter schwer. Wer jedoch in der Lage ist, unrealistische Pläne zu unterstützen und sich mit aggressivem Verhalten, sowie ständiger Zustimmung durchsetzten kann, hat die Chance zu bestehen.
Es waren interessante Aufgaben dabei, aber durch das ständige Chaos wurde der Spaß an der Arbeit genommen. Es ist viel Potenzial vorhanden, aber dieses wird nicht ausgeschöpft.
Wie in vielen anderen Bewertungen bereits beschrieben wurde, ist die Arbeitsatmosphäre von Druck und Angst geprägt. Ich habe vollkommen den Überblick verloren, wer hier noch arbeitet und wer nicht, da die Fluktuation extrem hoch ist und das Vertrauen unter den Mitarbeitern nahezu gegen Null geht.
Es wird ein Maximum an Flexibilität verlangt. Nicht selten erhält man Anrufe am Freitag Abend, ob man den Unterricht am Montag übernehmen könnte zu einem vollkommen fremden Thema. Selbstverständlich existieren keine Unterlagen und man arbeitet das Wochenende durch und erstellt dann irgendetwas mit ChatGP.T.
Dieser war mal wirklich gut. Doch spätestens seit Mitte 2024 sind so viele unglaublich gute Mitarbeiter gegangen, die verstanden was das Wort Team bedeutete.
Unterirdisch. Der Ton geht teilweise unter die Gürtellinie. Vor allem Mitarbeiterinnen haben es hier nicht leicht.
Seitens der Geschäftsführung erfolgt diese folgendermaßen: Montag A, Dienstag B, Mittwoch C, Donnerstag wieder A und Freitag sind alle anderen schuld.
Man betreibt Brandbekämpfung, weil permanent irgendwo irgendein Dozent wieder fehlt.
Die eine Handvoll an Kollegen, mit denen man sein Leid teilen konnte.
So viel Platz haben die Kanunu-Server nicht, das alles hier aufzuschreiben.
Dem Schatten-GF einen Grundkurs in Unternehmensführung spendieren, statt einem 0815-Studium in Barcelona.
Sehr unangenehm. Der Ton der GF wird immer rauer. In letzter Zeit hat man bei jeder E-Mail das Gefühl, dass man erniedrigt wurde. Viele Kollegen trauen sich nicht mehr gegenseitig.
Auch hier hätte ich vor 1-2 Jahren noch 3 Sterne vergeben. Mittlerweile sagen uns mehrere Arbeitsagenturen und Jobcenter aktiv, dass sie mit uns nicht zusammenarbeiten wollen. Auch bei den ersten IHKs sickert durch, wie die Umschulung hier stattfindet, da mehrere Teilnehmer ganz offen erzählen, dass sie sich bei ihrer IHK beschwert haben.
Man würde denken, dass HO mit Abstand das maximum des WLB ist, doch nicht hier. Permanente Erreichbarkeit wird vorausgesetzt. Es kommt ständig vor, dass man um 20-21 Uhr kontaktiert wird, ob man denn kurzfristig den Unterricht morgen übernehmen kann. selbstverständlich gibt es dazu kein Material und man sitzt bis 3 Uhr, um noch schnell etwas zusammenzubasteln.
Wenn ihr aus der Türkei und ein Mann seid, dann steht euch nichts im Weg. Weiterbildungen gibt es nur für die "Lieblinge".
In einer anderen Bewertung habe ich gelesen, dass wenn man den Mindestlohn mit 160 Stunden multipliziert und diesen von dem Brutto abzieht, den man hier bekommt, dann ist die Differenz marginal. Besser kann man es nicht umschreiben. Sozialleistungen gibt es kein.
vor einem Kahr hätte ich hier noch 3 Sterne gegeben. Aber mittlerweile haben so viele gekündigt und die neuen bleiben nicht lange, dass hier kaum ein Zusammenhalt zustande kommen kann.
Es gibt einen einzigen Kollegen über 50.
Unter der Gürtellinie. Vor allem Frauen haben es hier schwer. Die muslimisch geprägte Kultur spürt man an jeder Ecke.
Durchschnittlich. Nichts, was es nicht in den meisten Unternehmen gibt.
Stellt euch das so vor: Man bekommt haufenweise Mails zu ein und demselben Thema, diese Mails widersprechen sich aber alle. Wenn jetzt einer nachfragt, was denn nun Sache ist, wird man sofort als mindergebildet dargestellt.
Um hier Karriere zu machen benötigt man nur 2 Sachen: 1. Du MUSST türkischer Abstammung sein. 2. Du MUSST ein Mann sein. Alle anderen haben keine Chance.
Nicht wirklich. es ist eigentlich ganz normale Bandarbeit, nur am Laptop.
Innovative Projekte und interessante Aufgaben machen die Arbeit abwechslungsreich.
Die Arbeitsbelastung ist in manchen Phasen zu hoch, ohne ausreichenden Ausgleich.
Die Weiterbildungsangebote könnten breiter aufgestellt und aktiver gefördert werden.
Die Atmosphäre ist durchweg angenehm und motivierend – man fühlt sich wertgeschätzt und unterstützt.
Ein Unternehmen, das für Werte und soziale Verantwortung steht.
Überstunden werden vermieden, sodass man genug Zeit für die Familie hat.
Weiterbildung wird angeboten, aber man muss sie aktiv einfordern.
Es gibt einige Benefits wie Jobtickets, aber keine besonderen Highlights.
Nachhaltigkeit wird gelebt – ein Vorbild für andere. Bewusst wird auf Green-IT gesetzt, und für jede Person wird ein Baum gepflanzt.
Die Zusammenarbeit im Team ist in Ordnung, aber nicht außergewöhnlich.
Erfahrung wird geschätzt und aktiv eingebunden.
Es gibt flache Hierarchien und einen respektvollen Umgang mit den Mitarbeitern.
Arbeitsbedingungen sind solide, aber nicht außergewöhnlich.
Die Kommunikation ist insgesamt okay, könnte aber strukturierter sein.
Ein Arbeitsplatz, der Vielfalt wirklich lebt. Diskriminierung wird nicht toleriert – vorbildliche Maßnahmen!
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordern mich heraus.
Fällt mir tatsächlich nichts ein. Der einzige Grund warum ich, und übrigens manche andere ausländischen Mitarbeiter, hier noch sind, ist, weil mein Abschluss in Deutschland nicht anerkannt wird. sonst wäre ich hier schon längst weg. Doch will ich meinen Kindern ein Vorbild sein und nicht von Sozialleistungen abhängig sein.
GF austauschen würde mindestens 80% der Probleme beheben.
Ich kann mich den anderen Bewertungen nur anschließen. Es ist einfach nur grauenhaft hier zu arbeiten. Die komplette Geschäftsführung handelt immer im gleichen Muster:
Schritt 1: Irgendetwas einführen, das vollkommen sinnlos ist und jedem das Leben unnötig schwer macht.
Schritt 2-99: Nichts
Schritt 100: Jetzt kommt das Nachdenken
Ein Beispiel: 2025 wird bei uns ein neues System (schon wieder!) eingeführt, um unteranderem die Arbeitszeit zu erfassen. Der erste Termin, der uns angeboten wurde, fand einfach nicht statt. Einfach so ohne Kommentar oder Vorwarnung.
Die Person, die bei uns dafür zuständig sein sollte, hat immer noch keine Unterlagen erhalten, obwohl diese schon lange angefordert waren. Weiterhin hat man knapp 20% der Mitarbeiter darüber gar nicht informiert.
Der neue Termin ist auf ein Datum verschoben worden, in dem knapp 1/3 aller Mitarbeiter im Urlaub sind. Diese Urlaubsplanung ist seit mindestens 6 Monaten bekannt gewesen. Die gesamte Geschäftsführung ist im Urlaub und für niemanden erreichbar. Keine Ahnung, wie das 2025 laufen sollte.
Naja, lest euch die Kommentare hier durch. Mehrere Jobcenter und Arbeitsagenturen schicken uns keine Teilnehmer mehr.
Kaum vorhanden. Von Dozenten wird erwartet, dass man nach der Arbeitszeit noch alles andere notwendige für den Unterricht erledigt. Man darf das aber nicht als Arbeitszeit aufschreiben.
Zur Umwelt kann ich nichts sagen, das Sozialbewusstsein verdient aber gar keinen Stern. Im Jahr 2023 wurden knapp 30 türkische Teilnehmer aus der Stadt Düren in die Umschulung zum Fachinformatiker geholt, die zu diesem Zeitpunkt keine 12 Monate in Deutschland gelebt haben. Viele sind damals nach dem Erdbeben in der Türkei nach Deutschland geflohen.
Jetzt stellt euch Menschen vor, die kaum Deutsch sprechen, in einer Umschulung die von der IHK für Muttersprachler entworfen wurde. ja, genauso ist es gelaufen, wie ihr euch das gerade Denkt. Die Leute haben kaum etwas verstanden. Alle Dozenten haben sich beschwert, dass ein Unterricht nicht möglich ist. Aber das spielte keine Rolle, denn 30 Umschüler bringen dem Unternehmen viel Geld.
in meinen knapp 3 Jahren habe ich mehrere Weiterbildungen angefragt. Keine einzige wurde genehmigt.
Dieser ist in dem Team, in dem man hauptsächlich arbeitet, durchaus gut.
Permanenten Druck aufbauen, warum dies und das nicht noch besser sein kann, obwohl man bereits sein Ergebnis vom letzten Jahr übertroffen hat (bezüglich der neuen Teilnehmer).
Technik aus den 2000er Jahren. Gebrauchte, teils kaputte Möbel.
Finden auf der Führungsebene nicht statt. Man bekommt ständig nur zu hören "aber das haben wir doch abgesprochen!" oder "ich habs dir doch per Mail geschickt", obwohl weder das Gespräch noch die Zusendung jemals stattfand. Selbst, wenn die Admins sagen, dass keine Email geschickt wurde, bestehen die GF darauf, dass sie es getan haben.
Wenn ich meine 160 Stunden mit dem Mindestlohn multipliziere und diesem dann von meinem tatsächlichen Brutto abziehe, ist die Differenz nur marginal. Und ab 2025, da der Mindestlohn steigt, wird diese Differenz noch kleiner.
Es ist im Grunde immer das gleiche.
So verdient kununu Geld.