115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gleitzeit
- Kommunikation
- Leere Versprechen
- Vorgesetztenverhalten
Viele Mitarbeiter haben Angst vor der Personalabteilung und der Geschäftsleitung und trauen sich deshalb nicht, ihre Meinung zu sagen. Kontakte zwischen den verschiedenen Abteilungen gibt es so gut wie gar nicht.
Man hört nur selten, dass sich jemand positiv über das Unternehmen äußert. Bei meinem Bewerbungsgespräch gab es große Worte, aber nach einer Weile stellte sich heraus, dass es sich um eine Menge Blabla handelte.
Urlaub muss bereits zu Beginn des Jahres geplant werden. Die Arbeitszeiten sind übliche Bürozeiten.
Seit Covid gibt es keine Weiterbildungsmöglichkeiten mehr.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt, aber versprochene Gehaltserhöhungen / Titeländerungen werden nicht eingehalten.
Zumindest nicht spürbar.
Jeder arbeitet für sich selbst. Viel Klatsch zwischen den einzelnen Abteilungen.
Hier entscheidet der Vorgesetzte über das Ganze. Die Meinung der Arbeitnehmer wird selten berücksichtigt. Außerdem werden Mitarbeiter belogen.
Die IT ist in Ordnung, theoretisch kann jeder im Homeoffice arbeiten. Homeoffice ist jedoch von der Geschäftsleitung und der Personalabteilung strikt untersagt, obwohl es von vielen Mitarbeitern gewünscht wird. Sogar mit der heutigen Homeoffice-Pflicht ist es untersagt.
Die Mitarbeiter werden so wenig wie möglich informiert. Während Kurzarbeit gab es monatelang keine Benachrichtigungen von Vorgesetzten oder der Personalabteilung.
Man hat wenig Einfluß auf die Gestaltung des eigenen Aufgabenbereichs, und wenn es dem Unternehmen paßt, werden einem andere Aufgaben zugewiesen.
Hochmoderner Arbeitsplatz. Vollverpflegung: für vielleicht 20€ monatlich durch die Pauschale Versteuerung erhält man: Morgens frische Brötchen und diversen Aufschnitt und Marmeladen, Kaffeespezialitäten und diverse Tees. Täglich frisches Obt und in der Erkältungszeit auch Zitronen und Ingwer. Nussspender. Warmes Mittagessen vom Caterer mit Salatbuffet. Getränke wie Wasser, Cola, diverse Säfte.
Freiheit selbständig seine Arbeit zu erledigen umzusetzen oder dass einem jeder Schritt vorgekaut wird. Hauptsache das Ziel wird erreicht. Gespräche mit den Kollegen werden ermöglicht und es wird viel gelacht. Die Weihnachtsfeiern und Feste sind legendär. Man hat engen Kontakt zu den Kollegen in den Hotels und bekommt einige Rabatte für Übernachtungen und die Restaurants.
Das man leider so stur an seiner Meinung festhält, obwohl so viele das gleiche sagen. Es könnte so schön sein.
Es wiederholt sich leider: Homeoffice für mindestens 1 Tag die Woche sollte jedem MA gewährt werden. Wenn Gehaltserhöhungen teilweise wegen Budget nicht möglich ist, könnte man überlegen wie man den MA sonst mal etwas Anerkennung zeigen könnte. Öfter mal kleine Bonus Zahlungen oder Zuzahlung z.B. zu Massagen oder Tankgutscheine etc.
Elektronische Zeiterfassung.
Von den Vorgesetzten und Kollegen habe ich meist gutes Feedback erhalten und Probleme wurden offen besprochen. Leider kommen von Kollegen aus der anderen Finanz Abteilung oft Herablassende Kommentare und es wird einem das Gefühl vermittelt, dass man nicht zusammen, sondern FÜR diese andere Abteilung arbeitet. Da es keinen ersichtlichen Grund dafür gibt (IT technisch wäre es locker Möglich, auch vom eigenen Computer zuhause) warum man sich gegen Homeoffice so sträubt, wird der Eindruck vermittelt von der oberen Führungsebene, dass man zweifelt ob die MA wirklich arbeiten würden. Das vermittelt dass man kein Vertrauen in die eigenen MA hat. Nicht sehr motivierend. Außerdem macht es den Eindruck, dass die Bedürfnisse der MA keinen Wert haben, denn trotz mehrfacher Äußerung, Kündigungen und Beschwerde der MA bzgl. dem Wunsch auf Homeoffice, wird es bislang ohne Erklärung nicht gewährt bzw. ignoriert. Das kann frustrieren, man fühlt sich dem UN nicht verbunden und ggf. führt es zu Kommentaren wie teilweise hier im Portal.
Die MA sind leider recht unzufrieden wegen dem Thema Homeoffice und Gehalt wodurch vermittelt wird, dass dem UN die Mitarbeiter nicht wichtig sind oder man Ihnen kein Vertrauen gibt.
Es wird in der Regel für jeden MA auch mal 3 Wochen Urlaub genehmigt. Wenn mal persönlich etwas ansteht(Handwerker, Kind Krank, Termine..) kann auch mal Homeoffice gewährt werden. Die Vorgesetzten sind da stets bemüht für die Kollegen einiges zu ermöglichen. Leider ist es aber von oben nicht gewünscht Homeoffice anzubieten und es muss deshalb in jedem Fall abgewogen werden. Leider gibt es da immer wieder vereinzelte Kollegen die dann das Gefühl haben andere haben einen „Vorteil“ wenn sie Kinder haben die Krank sind, Risiko Schwanger sind, ein Hausumbau betreuen oder mit dem Vorgesetzten scheinbar „befreundet“ sind. Diese „Störer“ sind aber eigentlich die wenigsten im Team. Die meisten gönnen es den anderen auch mal. Die Vorgesetzten achten aber sehr darauf jeden gerecht zu behandeln, aber selbstverständlich ist dies kaum immer möglich, da jeder Mensch andere Umstände und Bedürfnisse hat auf die man eben einzeln eingehen muss und entsprechend anders entscheiden muss
Es wurden schon mehrere Schulungen oder auch ein Studium finanziert. Man kann sich jederzeit mit seiner Idee/Wunsch beim Vorgesetzten melden und man bespricht was möglich ist
Leider wird von der oberen Führungsebene immer noch der Gedanke vertreten, dass man mit Geld die Kollegen nicht glücklich machen kann. Natürlich ist dies nicht ausreichend aber es zeigt in gewissem Rahmen auch die Anerkennung gegenüber dem MA. Gerade auch weil andere Branchen mit viel höheren Gehältern locken. Da muss man sich überlegen was man den MA bieten kann. Ist dies gerade nicht möglich kann man es offen kommunizieren aber dem Kollegen vermitteln dass man ihn bei der nächstmöglichen Runde berücksichtigt. Man könnte auch mal vorerst einen kleinen Bonus anbieten sozusagen als Anerkennung für die Leistung. So zeigt man dass man den MA wertvoll findet. Die Vorgesetzten sind bemüht aber die Frage ist immer was Ihnen von oben gewährt wird.
Das Team hält zusammen. Die meisten Kollegen unterstützen sich sofort wenn man Hilfe braucht. Es wird auch gerne mal zusätzlich Arbeit auf sich genommen, um einem Kollegen einen kurzfristigen Urlaub zu ermöglichen. Oft denken die Kollegen an die anderen und versuchen es den anderen gut vorzubereiten. Auch bei vielen Krankheitsfällen sind die meisten Kollegen trotz der jetzt länger schwierigen Zeit sehr hilfsbereit.
Das Wissen älter Kollegen wird sehr geschätzt. Es gibt allerdings wenige ältere Kollegen. Dies scheint aber weniger an der Einstellung des Unternehmens sondern eher auf die eingegangenen Bewerbungen zu liegen. Ich habe mitbekommen dass man auch gerne noch etwas erfahrenere Kollegen einstellen würde
Stets bemüht die Wage zwischen den Vorgaben und Wünschen der MA zu halten
Großraumbüro aber generell vom Lärm Ok. Elektrische höhenverstellbare große Schreibtische und neueste Bildschirme und gute Stühle . Gut funktionierende Klimaanlage. Es ist alles wirklich sehr Hell, modern, sauber (Vorgesetzte achtet sehr darauf) und technisch gut eingerichtet. Es fehlt leider nur die Möglichkeit zum Homeoffice/mobilen Arbeiten.
In den wöchentlichen Team-Meetings wurden wir von den Vorgesetzten eigentlich immer auf dem aktuellen Stand gehalten. Auch was zukünftige Entwicklungen im UN oder anderen Abteilungen betrifft. Für die Erledigung der Aufgaben wurden teilweise Einzel Coaching oder Gruppen Coaching angeboten und es kann jeder bei den Vorgesetzten anfragen wenn man mehr Infos benötigt oder etwas nicht richtig verstanden hat und man bekommt es erklärt, manchmal klappt es vielleicht nicht sofort weil aktuell auch viel zu tun ist aber man bleibt nicht allein
In der Branche gibt es sehr viele Frauen auch in Führungspositionen. Das ist schon mal gut. Generell geht man sehr offen mit Kulturen, immigrationshintergrund oder sexueller Orientierung um. Leider habe ich im Vergleich aber oft gesehen dass Frauen generell weniger verdienen als die Männer. Auch in der gleichen Position.
Es ist immer spannend im Hotel. Es passieren interessante Geschichten über die man sich austauscht. Immer neue Fälle auf die man neu eingehen muss. Man hat die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen über Prozesse oder Ähnliches. Die Digitalisierung ist weit voran geschritten und man hat viele Programme mit denen man arbeitet. Man kann sehr viel lernen.
Eigeninitiative, Engagement und Loyalität werden wertgeschätzt und eröffnen Möglichkeiten zu interessanten Arbeitsaufgaben und Karriere.
Mobile Work könnte Interesse der AN und des Unternehmens stärker genutzt werden!
Teilzeit möglich
Sehr gute Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten
Branchen equivalent
Moderne Meeting Strukturen
Man kann mitgestalten, wenn man es will! Dasmacht den Job vielfältig und interessant!
Mittagessen und Zentrale Arbeitsstelle
Keine Gehaltserhöhung bzw nicht entgegenkommen, wie andere Unternehmen das machen
Bitte die Prämie auszahlen oder generell eine Gehaltserhöhung für alle. Mit der 3000 Euro Prämie wäre sicherlich JEDER glücklich und auch bereit im Unternehmen zu bleiben
Könnte besser werden, indem man als Team
mehr unternimmt
Könntet ihr verbessern, indem ihr Arbeitnehmern entgegenkommt und versucht diese nicht wie eine Nummer zu behandeln. Zusammen was unternehmen ist Ok, aber wir brauchen alle mehr Geld
Es wird immer schwieriger Fristen einzuhalten. Teilweise geht man mit Kopfschmerzen und Verspannungen nach Hause, weil man Angst hat, die arbeit nicht zu schaffen oder für Fehler kritisiert zu werden
Man kann sich wenn möchte als Supervisor hocharbeiten
Siehe oben
Unsere Vorgesetztin ist nett und menschlich. An ihr scheitert eigentlich nichts. Sie hat ja selber einen Vorgesetzten
Nicht schlecht. Die Kaffeemaschine ist nicht mehr gut. Schmeckt nicht mehr.
Zwischen Kollegen gut aber sonst nicht so
Also wenn es um Aufgaben geht, finde ich den Arbeitgeber gar nicht so schlecht. Es ist nur viel zu viel Arbeit da. Und wenig Personal. Man muss sehr vieles auffangen. Wenn es um Gehaltserhöhungen geht, ist es schwierig. Es ist alles teurer geworden. Wenn man sich andere Stellen anschaut, kriegt man deutlich mehr. Daher gehen auch viele. Damit die Arbeitnehmer etwas Unterstützung bei diesen Zeiten haben, kann man doch die 3000 Euro Prämie auszahlen, damit Mitarbeiter bleiben, oder? Es ist kein Spaß. Bei den Zeiten muss man Mitarbeiter motivieren… und es ist echt alles verdammt teuer geworden.
Scheuklappen weg und mal rechts und links schauen
Eher 0 als 1 Stern
Kein Kommentar
Naja, wäre gemein wenn ich sage: alles… ist aber leider so.
Kein Kommentar
Immer schlechte Laune
Total schaden!
Kann man hier auch null Sterne angeben? Katastrophe! Homeoffice? Nope das gibt es nicht! Ah warte doch… wenn man Corona positiv ist. Dann kann man von zuhause aus arbeiten. Ansonsten, sprich am besten Work-Life-Balance & Homeoffice nicht an.
Gehaltserhöhung gibt es nicht! Da kann man lang warten und bekommt nur leere Versprechungen
Kein Kommentar
Wäre besser… wenn man sich mehr um das Personal kümmert. Anstatt nur das Geld hinter jagt.
Am liebsten 0 Sterne! Man erfährt nichts, erst wenn es zu spät ist. Oder über 1000 tausend Umwegen
Nicht vorhanden!!!
Naja geht so…
Mittagessen
Wenn man Dinge nur macht, weil man sie heute wohl so macht, ist es mehr als unauthentisch , unprofessionell. Teilweise peinlich
Schulungen zu zeitgemäßer Führung und vor allem Kommunikation intern wie extern.
Ok
Schein statt sein
Unterirdisch
Nicht vorhanden, wirklich schwach, 90iger Jahre Stil
Ich war mehrere Jahre in einem der zahlreichen Hotels der Unternehmensgruppe beschäftigt.
Nach meinem beruflichen Wechsel in eine andere Branche kehrte ich als Aushilfe zurück. Und dann kam Corona.
Alle Minijobmitarbeiter meines Hotels wurden abgemeldet.
Mein Hotel bestätigte mir, dass sie darüber nicht informiert wurden. Auch ich wurde von Eventhotels nicht informiert.
Die Abmeldung fand wohl schon sehr zeitnah im Frühjahr 2020 statt. Die Info darüber erhielt im im Spätsommer.
Jeder kann sich seinen Reim selbst drauf bilden, welchen Stellenwert Personal in einem Hotel dieser Kette hat.
Hier stimmts hinten und vorne nicht. Keine Struktur möglich. Von den Mitarbeitern wird all das abverlangt, was man bei den vertraglichen Bestimmungen mit den einzelnen Hotels einfach nicht auf die Kette bekommt.
Die Depression wird schon von ganz oben weitergegeben. Unzufriedenheit wird unter Druck von der Direktion an die Teamleitung, von den Seniors an die Agents, weitergeleitet.
Im Servicecenter und durch Schichtarbeit eher mäßig. Anerkennung und Lohn sind gleichermaßen schlecht.
Mülltrennung schreibt man hier auf jeden Fall groß!
Die Teams sind eher gespalten. Die Seniors wollen sich aufsteigend in der Hierachie gut mit Ihren Vorgesetzten halten. Dabei wir der Druck weitergegeben, die Kommunikation ist dadurch sehr verhalten.
Hier und da gab es auch wirklich ein paar gute Kollegen. Aber wer da wirklich was im Kopf hat, bleibt eben auch nicht lange dort beschäftigt. Daraus ergibt sich dann eine Klasse unter sich.
Die Direktion verliert gern mal die Nerven. Private Gespräche sind gar nicht gern gesehen. Ständig flankiert dort die Direktion durch die Gänge und "erwischt" (o-ton) gerne mal die Mitarbeiter.
Könnten wirklich gut abschneiden, wenn Direktion und Management nicht selbst für die miese Stimmung verantwortlich wären.
Ein "Guten Morgen" ist dort bei weitem nicht selbstverständlich. Alle sind genervt und brauchen locker 2-3 Stunden, bis Sie auftauen. Small Talk auf Zwang und dabei auch völlig unangenehm.
Auf ca. 25 Frauen kommen 5 Männer, davon 3 Homosexuell. Das Maskulinum wird da gänzlich unterjocht.
Was zu Anfang recht komplex wirkt, wird schnell zur Routine am Fließband.
Den Mitarbeitern dankbarkeit entgegen bringen wäre ein Anfang. Eventuell mal darüber nachdenken, warum diese Firma eine extrem hohe Mitarbeiterfluktuation verschreibt.
Die Zimmerreservierung besteht aus einzelne Teams, welche für verschiedene Häuser (Hotels) in Deutschland arbeiten. Die ununterbrochene Lautstärke in der Callcenter-Atmosphäre ist auf Dauer kaum erträglich.
"In Ruhe" arbeiten ist nicht möglich, jedes Gespräch wird mitgehört und man bekommt das Gefühl nicht los durchgehend von den Vorgesetzten beobachtet zu werden. Die Pausen bestehen i.d.R. nur aus Gesprächen über diese undankbare Arbeit, welche kein Ende findet.
Überstunden abstottern wird gerne gesehen. Geht es allerdings darum, diese abzubauen kann ich schlecht gelaunte Gesichter geschaut werden. Sollte man sich krank melden, wird einem das Gefühl übermittelt das die Welt gleich untergeht und man doch bitte schnellstmöglich gesund werden muss.
Im Job aufsteigen ist leider unmöglich. Man bleibt auf der selben Stelle stehen und es existiert keinerlei Angebot an Fortbildungen/Schulungen etc.
Kaum bis überhaupt nicht vorhanden. Man erscheint zur Arbeit und darf lediglich die Arbeit erledigen. Privatgespräche sind unerwünscht und neue Regelungen, Maßnahmen etc. werden nur geringfügig kommuniziert.
Gehalt wird pünktlich gezahlt, allerdings verändert sich die Summer auch nach Jahren nicht.
So verdient kununu Geld.