50 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts, Lauterbach sollte das Geschäftsmodell abstellen
Alles, die Internationalisierung macht es noch schlimmer als es vorher schon war
Vom Mittelständler ist durch Investor und ausländischen Management nichts mehr übrig geblieben. Jetzt soll noch das letzte bisschen rausgekitzelt werden
Profitgier ist der einzige Antrieb
für Mitarbeitende katastrophal mit Werbung übermalt
Wer tut wird verheizt
auf dem Papier ESG
Teamabhängig sonst jeder gegen jeden
müssen in der Regel weg
Management hat nichts mit Radiologie und Medizin zutun
Druck, Druck, Druck
Mischung aus Englisch und ab und zu Deutsch
wenn Chef es erlaubt
der Mensch (ob Patient oder Mitarbeiter) scheint völlig egal zu sein.
Die guten Bewertungen bei Kununu sind offensichtlich Fake.
Die Frage ist nur, welche Abteilung dafür beauftragt wird
Kommunikation verbessern
Medizin in den Vordergrund stellen
Motivierte Mitarbeiter nicht stetig verärgern
im Team gut, aber die undurchdachten Entscheidungen lähmen
die Abwärtsspirale geht weiter.
Wenn man sich rausnimmt, scheint es auch niemanden zu interessieren
nichts Außergewöhnliches
ESG wird auf dem Papier gemacht
das Team schlägt sich so durch
der Umgang mit allen Mitarbeitern ist nicht gut. Man ist nur eine Zahl oder ein Name
In der Region nicht gut
Viel Gesuche, wenig Gerüst
das überladene Intranet soll die Kommunikation sein. Keine Erklärung, kein Austausch
Entscheidungen werden nicht gerecht getroffen - dies ist geschlechterunabhängig
man kennt seine Aufgaben nicht - die Ausführung ist reine Interpretation
Die Flexibilität, Innovation, Wachstum, für mich alles sehr spannend.
Man kann mehr Werbung für sich machen.
An das schnelle Unternehmenswachstum muss man sich anpassen.
Egal wen man fragt, alle sind freundlich und helfen einander.
Ich finde das Image bei Kununu spiegelt nicht die Realität wieder. Für mich war es die richtige Entscheidung zu Evidia zu gehen.
Homeoffice und Gleitzeit möglich. Wer es anders kennt weiß das wirklich zu schätzen.
Kommt darauf an, was man möchte. Aber wenn man unzufrieden ist, gibt es bei dieser Unternehmensgröße immer etwas, was man tun kann. Man muss es nur sagen.
Ich bin zufrieden
Es gibt einen extra Fachbereich für Nachhaltigkeit
Das Team ist super! Und auch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen läuft gut
Kann ich nichts negatives sagen
Keine Beschwerden.
Wenn einem etwas fehlt, kann man es beantragen.
Innerhalb der Verwaltung super. In einem so großen Unternehmen kann nicht immer jeder alles gleichzeitig erfahren. Aber es wird hart daran gearbeitet.
Es gibt immer neue Aufgaben und Themenbereiche. Das Unternehmen wächst.
Man versucht hier wirklich eine angenehme Arbeitsumgebung zu schaffen. Obwohl das in einem stark wachsendem Unternehmen nicht immer leicht ist bekommt man das aber gut hin.
In jedem Unternehmen ist nicht immer Sonnenschein, es gibt immer die ein oder anderen Reibungspunkte. Bezogen auf die Verwaltung herrscht definitiv eine gute Atmosphäre.
Leider ist ein Konzern im Gesundheitswesen nicht immer gerne gesehen. Es gibt Leute, z.B. aus der Politik, die kritisch auf solche Konstrukte schauen. Aber ohne solche Konstrukte würde es an vielen Stellen in diesem Sektor auch vielleicht gar nicht weiter gehen. Aber grundsätzlich ist das Image der vielen Standorte nicht schlechter als wenn sie nicht einem Konzern angehören würden. Das Image das hier in diesem Portal z.T. verbreitet wird ist leider nicht nachvollziehbar. Es wirkt leider wie ein Versuch diesem Arbeitgeber absichtlich zu schaden. Und ich bin mir sicher dass manche Bewertungen immer wieder von ein und derselben Person verfasst wurden.
Man hat hier einen sehr guten Weg gefunden zwischen Präsenz in der Verwaltung und Homeoffice. Feste Arbeitszeiten gibt es auch nicht. An dieser Stelle dürfte sich hier in der heutigen Zeit keiner beschweren dürfen.
Es ist überall so: Wer gut ist und was leistet kommt auch weiter. Hier ist es auch so. Weiterbildung ist gerne gesehen und wird auch unterstützt. Es muss natürlich Sinn ergeben und auch dem Arbeitgeber nützen.
Marktüblich. Und man ist weiterhin bestrebt auch hier immer attraktive Wege zu gehen.
Die Gesundheitsbranche sollte immer in diese Richtung ausgelegt sein. Und das versucht man hier auch immer bestmöglich umzusetzen.
Ich kann hier nichts Negatives sagen. Das Team funktioniert, unterstützt sich, schätzt sich gegenseitig.
Alter spielt keine Rolle. Der Wille sich in dem Unternehmen zu arrangieren zählt. Und wer sein Bestes gibt, ob alt oder jung, der bekommt auch einen angemessenen Umgang.
Der Umgang ist fair und auf die Bedürfnisse der Angestellten wird eingegangen. In jedem Job liegt es aber eben auch an der Einstellung der Angestellten.
Es geht immer besser. Perfekt ist es nirgends. Aber auch hier führt der Wachstum manchmal dazu dass nicht immer alles zu 100 Prozent perfekt läuft. Aber man ist bestrebt die Bedingungen immer zum Positiven zu lenken.
In einem schnell und intensiv wachsendem Unternehmen funktioniert Kommunikation automatisch nicht immer direkt perfekt. Aber in den bestehenden Strukturen funktioniert die Kommunikation gut bis sehr gut.
Mir ist nicht bekannt dass jemand besser oder schlechter behandelt wird.
Der Wachstum bringt automatisch viele interessante und neue Aufgaben mit sich.
.
Zeitmaschine nutzen. Nochmal Umgangsformen lernen. Macher einstellen. Zauberer habt's ja genug.
Genauso, wie bei den anderen mit 1 beginnenden Bewertungen
Das bisschen Work reicht aus, um Balance bei dieser Frage zu streichen.
Ja und dann wieder nicht, doch, nein, ach -LdF
Green Washing.
Solange die Führung Äpfel mit Birnen vergleicht, um für sich alleinig die Kohle(n) aus dem Feuer(brennts schon) holt, keiner da. Nur Show. BrainwashingVerhalten.
Man arbeitet mit dem, was eben auf dem Markt zu diesen Gehaltskonditionen verfügbar ist?
Siehe Kollegenzusammenhalt. Überfordert, am Thema vorbei, keine Zeit, Respektlos. Hilflosigkeit......
Man ist zum arbeiten hier, nicht um sich wohl zu fühlen. O Ton Führung
Gerede, aber keine Information die wichtig zur Zielerreichung wäre. Apropos Ziel. ?
Keine
Sucht man sich selbst.
Leitung, Kolleginnen
Keine Parkmöglichkeiten
Nette freundliche Kolleginnen Leitung immer Freundlich, Hilfsbereit, hat immer ein offenes Ohr
Tolle Kolleginnen, super Zusammenhalt
Immer Kompetent, Nett Hilfsbereit
Menschlicher sein!
Mit Druck kommen wir klar, aber nicht mit Missachtung
Jeder gegen jeden
Außen Hui, Innen....
Es wird viel gefordert. Passt man nicht in System ist man weg vom Fenster
Man tut, als täte man was
Der Kleine arbeitet und gibt alles, andere bereichern sich und fahren die dicksten Autos
Alles Fassade. Niemand räumt etwas weg. Die Räume werden nach einem Meeting einfach verlassen.... Es wir schon jemand tun... Nachhaltigkeit gibt es im Intranet und auf dem Papier
Jeder gegen jeden
Umgang allgemein: gepusht werden immer die Gleichen
Jeder rettet sich selbst
Ständig neue Strukturen und anfangs tut man, als sei man besser, als der/die Vorherige. Nur, weil man E-Mail mit Liebe:r beginnt, ist sie noch lange nicht freundlich oder wertschätzend
Manche dürfen sich alles erlauben, andere nichts. Das ist jedoch unabhängig vom Geschlecht
Immer was Neues! Manchmal gut, oft aber immer entgegengesetzte Richtungen. Das schlaucht!
Es wird viel versucht, aber leider funktioniert nichts.
Respektlosigkeit
Kollegen die sich gegenseitig bitter böse beleidigen
Schlechte Bezahlung
Ohne eine 180 Grad Drehung ist die nächste Kündigung nicht mehr weit entfernt.
Nicht mehr schön. Der Ton untereinander war schon immer nicht der beste. Durch die Fusion und den entstandenen Druck jedoch noch mal schlimmer geworden.
Scheint ganz ok zu sein.
Überstunden gehören zum guten Ton!
Macht man sie nicht, gilt man schnell als faul.
Mehr Schein als sein
Alles sehr begrenzt.
Jeder gegen jeden!
Tagesformabhängig
Unterirdisch..
Wirklich schlecht!
Naja
...mir fällt nichts ein...
Geldgier, Egoistisches Management, Ignoranz, Missachtung, Respektlosigkeit, Ahnungslosigkeit, sehr kurzfristige Denkweise
Auf die erfahrenen Radiolog:innen hören und nicht nur auf Geldgier setzen. Wir haben es mit Menschenleben zu tun.
Die Mitarbeiter sind alle total angespannt.
Die Medien berichten über evidia. Das ist die Tatsache
nichts besonderes
Nicht besser als in den anderen Gruppen
Alle gegen alle, so fühlt es sich an
wenig Respekt, verglichen zu anderen Gruppen
Es ist gar kein Verhalten vorhanden. Sie sind sich zu wichtig für die Mitarbeiter.
In anderen Gruppen wird man z.T besser bezahlt, ist nicht so angespannt wie bei evidia
Management untereinander. die Mitarbeiter werden nicht involviert.
alpha Männchen (und ein Weibchen) überall
Daily work, nichts was man in anderen Radiologie Gruppen bekäme
engagiert man sich, bekommt man zum Dank einen Tritt in den Allerwertesten und kann schlimmstenfalls einfach gehen.
es gibt keins - und das ist traurig
Life? Was ist das? Kinder zu haben und dadurch nicht 24/7 zur Verfügung stehen zu können, wird nicht gern gesehen
war schon mal besser
wenn sie noch schnell genug sind, ist das okay. Aber wehe, sie "lahmen"...
unterirdisch, siehe oben
es gibt Townhall-Meetings (Englisch ist hier sehr in!), wo die CEO in vielen Worten inhaltlich nichts sagt
man hat manchmal eher den Eindruck, Geschlecht geht hier vor Qualifikation
man kann sich seine Nische sicher suchen, wenn sie nicht zu wenig Geld einbringt
So verdient kununu Geld.