Broadcom-Abhängigkeit trifft auf extremes Prozesschaos
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die interne Ressourcenplanung ist eine Katastrophe: Manche Mitarbeiter brennen komplett aus und sind zu 150 % ausgelastet, während andere tatenlos auf der Bank sitzen. Zudem werden Jobtitel wie ‚Senior‘ teilweise schon an Leute nach nicht mal einem Jahr Berufserfahrung vergeben, nur um nach außen mehr Schein zu wahren. Intern werden sie gleichzeitig noch als Junior gehandelt. Die Kunden haben dann logischerweise eine entsprechende Erwartungshaltung. Gleichzeitig wird es schwer mit diesen Leuten Projekte zu stemmen da man echte Senioren teilweise sehr dringend benötigt.
Die starke Abhängigkeit von Partnern wie Broadcom führt dazu, dass man sich zu sehr anpasst und das Rückgrat verliert.
Arbeitsatmosphäre
Starker Leistungsdruck, der sehr ungleich verteilt ist. Das sorgt für viel Frust im Team
Work-Life-Balance
Hoher Druck und unzureichende Prozesse sorgen dafür, dass die Arbeit oft stark belastet
Karriere/Weiterbildung
Wenn man eine Weiterbildung machen möchte bekommt man die in der Regel auch. Karriere kann man hier aber nicht wirklich machen
Gehalt/Benefits
Eher unter dem Branchenschnitt und da gibt es auch nicht viel Potential
Kollegenzusammenhalt
Das Team hält zwar untereinander meistens zusammen, aber das Klima leidet stark unter dem Management
Vorgesetztenverhalten
Mit dem direkten Vorgesetzten überhaupt keine Probleme. C-Level jedoch zeigt wenig professionellen Umgang mit Kritik. Druck wird nach unten weitergegeben
Arbeitsbedingungen
Völliges Prozesschaos. Dazu eine gefährliche Abhängigkeit (u.a. von Broadcom), bei der man sich stark bücken muss
Kommunikation
Mangelhaft. Vieles läuft intransparent ab und Probleme werden oft nicht sachlich gelöst
Interessante Aufgaben
Inhaltlich gäbe es Potenzial, aber das Chaos und die Führung überstrahlen alles

