52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt gute Weiterbildungsmöglichkeiten und viele nette Kolleginnen und Kollegen.
Die Abhängigkeit von Broadcom und das Fehlen von Alternativen. Fehlende Prozesse fallen bei einer schnell wachsenden Firma schnell auf. Man sollte etwas mehr Fokus auf Wertschätzung legen, denn manchmal sind es die kleinen Dinge, die zählen.
Es braucht eine offenere und klarere Kommunikation, weniger Wachstum und die Rückkehr zu mehr Wertschätzung für Qualität und den Menschen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich im Laufe der Zeit verändert. Insbesondere Mitarbeiter ohne Billable-Projekt stehen unter mehr Druck. Insgesamt ist es aber sehr unterschiedlich, da es Kolleginnen und Kollegen gibt, die zu 100 % in ein Projekt involviert sind und dadurch keinen Projektzwang verspüren.
Das Image ist in Ordnung, war aber schon einmal besser. Mit großem Wachstum geht nun mal auch viel Veränderung einher und die Qualität steigt nicht automatisch.
Realistisch gesehen ist es für viele keine 40-Stunden-Woche, wie es auch bei vielen anderen IT-Dienstleistern auf dem Markt der Fall ist. Evoila war immer recht flexibel, was Ausgleiche anging, aber das ist wohl auch team- und projektabhängig.
Zertifizierungswünsche werden erfüllt und es wird sehr viel Wert darauf gelegt. Die Möglichkeiten sind intern nicht so zahlreich. Es gibt die klassischen Entwicklungsstufen junior, intermediate, senior und Architekt.
Wer gut begründet und argumentiert, kann etwas erreichen. Das Gehalt entspricht aber eher dem Branchenschnitt. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, Edenred und Corporate Benefits. Alles in allem nichts Überdurchschnittliches.
Ich bewerte neutral, da ich weder etwas Positives noch etwas Negatives wahrgenommen habe.
Das wird sehr individuell erlebt und hängt unter anderem vom Team, der Führungsperson und dem persönlichen Stellenwert im Unternehmen ab.
Hier habe ich nichts Negatives wahrgenommen, ich gehöre aber potenziell zur nicht betroffenen Gruppe. Deshalb bewerte ich neutral.
Über meinen direkten Vorgesetzten kann ich mich nicht beschweren. Er hatte immer ein offenes Ohr, steht aber genauso unter Druck wie viele andere aktuell auch und kann am Ende auch nicht viel verändern.
Es gibt Hybridverträge, was mittlerweile Standard in der Branche ist. Wenn ein Kunde Onsite verlangt, bekommt er das in der Regel auch. Auch hier ist es also wieder sehr projektabhängig. Ab gewissen Job Levels gibt es die Möglichkeit, ein Firmenfahrzeug zu erhalten. Ansonsten werden Bus und Bahn genutzt. Nach Absprache mit dem Lead kann auch das private Kfz genutzt werden. Es gibt ein zentrales Travel Management. Das Hauptbüro in Mainz ist modern und schick gestaltet, aber leider ohne Schallschutz und unverständlicherweise ohne Klimaanlage. Es ist toll, wenn man ein Teammeeting hat und 10–15 Leute in einem stickigen Besprechungsraum gequetscht werden. Für die Ausstattung zu Hause gibt es ein Notebook (Mac oder Windows, je nach Wahl) und einen Dongle. Das war's. Jeder ist selbst für den Rest verantwortlich.
Die Kommunikation ist insgesamt ausbaufähig. So werden beispielsweise neue Bonusmodelle angekündigt, aber wenn man nachfragt, erhält man nur die Auskunft, dass es noch nicht fertig ist. Dann sollte man solche Dinge erst ankündigen, wenn sie sinnvoll sind. Wichtige personelle Veränderungen werden mit einem Dreizeiler per E-Mail bekannt gegeben. Über andere Dinge erfährt man nur hinter vorgehaltener Hand. In der Vergangenheit gab es auch immer wieder schlecht kommunizierte Veränderungen, die zur allgemeinen Verunsicherung beigetragen haben.
Hier habe ich nichts Negatives wahrgenommen, ich gehöre aber potenziell zur nicht betroffenen Gruppe. Deshalb bewerte ich neutral.
Die Aufgaben variieren von Projekt zu Projekt sehr stark. Es gibt Projekte, in denen man lediglich Erfüllungsgehilfe für den Betrieb ist, und es gibt auch komplexe Projekte, in denen komplette Plattformen aufgebaut werden müssen. Das hängt von den persönlichen Fähigkeiten und der Auftragslage ab. Das Geschäft ist jedoch sehr stark von Broadcom geprägt und wird mittlerweile auch über Entitlements und die von Broadcom aktiv forcierte Partnersituation gesteuert. Das ist kein Problem von evoila, nahezu alle Broadcom-Partner erleben das.
- Das Gehalt kommt pünktlich
- Benefits
- Homeoffice
Man muss sich um alles selber kümmern, organisieren und bezahlen. Ja, man bekommt es zurück aber nicht jeder kann es sich leisten ein paar hundert Euro auszulegen für anfallende Flüge und co. Es gibt nicht eimal Parkplätze am Büro.
Man wird be- und verurteilt aufgrund von undurchsichtigen Prozessen wie dem Hören- Sagen und Momentaufnahmen.
Diese geschönten Berichte hier sind ein schlechter Witz und entsprechen nicht dem, wie es wirklich ist. Jeder der lesen kann wird verstehen, dass die nur zum aufbessern der Bewertung hier dienen.
Vielleicht sollte sich die Chefetage mal seine C-Level schnappen und die Bewertungen lesen, ernst nehmen, intensiv darüber nachdenken und verstehen. Immerhin sind es recht viele Bewertungen die das gleiche sagen. Nicht einfach abwinken und grinsen wie es sonst in der Firmenkultur verankert ist. Mal den Kreis durchbrechen und besser machen.
Und macht euch mal die Mühe eure Mitarbeiter kennenzulernen!
Anfangs war die Arbeitsatmosphäre super, allerdings nimmt sie stetig ab. Der Druck wird größer und der Spaß wird kleiner. Manche sind zu 110% ausgelastet und manche zu 0%. Verkauft und abgerechnet beim Kunden wird man pauschal als Senior, bezahlt und behandelt wie ein Junior. Die Chefetage lebt in einer Fantasiewelt die von Blondchen verschönt wird die nach außen die Firma schön darstellen.
Außen Hui - Innen Katastrophe...
Selbst bei einigen Kollegen steht die Firma nicht besonders gut da und man hört öfter Kritik als man möchte. Es ist alles darauf ausgelegt nach außen eine tolle Figur abzugeben, egal wie es im inneren aussieht.
Außerhalb von Projekten ist Work-Life Balance durchaus gegeben. Wenn man allerdings in Projekten steckt sieht es anders aus.
Die Weiterbildungen bestehen hauptsächlich daraus, sich die Fragen für die nächste Prüfung zu besorgen, auswendig zu lernen und die Prüfung zu schaffen. Das man aber den Stoff, für den man die Bescheinigung erhalten hat, nicht umsetzen kann ist dabei egal. Hauptsache man sieht gut vor dem Partner und den Kunden aus.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist recht schwer zu benennen, da jeder im Projekt mehr oder weniger Einzelkämpfer ist und sich der Rest der Kollegenkontakte recht oberflächlich abspielt.
Die meisten Leads sollten keine Leads sein, denn dazu gehört mehr als ein Titel.
Gibt keine älteren Kollegen... aber nach dem was so abläuft ist das nicht das richtige für ältere.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist eine Katastrophe. Je höher der Vorgesetzte über einem steht, desto höher hat er seine Nase. Es gibt auch ausnahmefälle, allerdings lassen die sich an einer Hand abzählen. Den Rest kann man nur fragen ob man ihnen ein Stück Würfelzucker holen soll, für das hohe Ross auf dem sie sitzen...
Die Arbeitsmittel sind ganz ok, angeblicher Austausch der hardware alle 3 Jahre, was aber nur mit viel Fantasie der Fall ist.
Ansonsten sind die Arbeitsbedingungen schlecht. Man wird allein gelassen und wer fragt verliert...
Wer das Spiel "Simon says" gern spielt ist hier genau richtig, nur das Simon Broadcom ist und evoila blind gehorcht, koste es was es wolle.
Die Kommunikation ist ein schlechter Witz! Wenn was nicht rund läuft bekommt man das um die Ohren gehauen, wenn was gut läuft wird es als selbstverständlich hingenommen. Ein paar mal im Jahr gibt es Meetings in denen sich die Chefetage selber auf die Schulter klopft und erzählt wie toll doch alles ist. Weder die direkten vorgesetzten noch deren Vorgesetzten kennen einen... sämtliche beurteilungen beruhen hier auf momentaufnahmen und " Ich habe gehört, dass...."
Unterdruchschnittlich für die Leistung die man erbringen muss. Kein offizieller weg um sich markant zu verbessern.
Alle sind gleich doch manche sind gleicher. Wer zu den auserwählten gehört wird beachtet und wer nicht... tja, der halt nicht.
Es gibt sie, die interessanten Projekte. Allerdings liegt hier immer der Fokus auf die Partnerschaft zu Broadcom.
Dazu kommt für mich die starke Abhängigkeit vom Broadcom-Geschäft. Vieles, was auf der Website als Leistungsportfolio dargestellt wird, spielt im tatsächlichen Alltag aus meiner Sicht kaum eine Rolle. Am Ende dreht sich sehr viel um das, was von den Herstellern übrig bleibt. Die Außendarstellung und das tatsächliche Geschäft liegen dadurch ziemlich weit auseinander.
Was ich am Arbeitgeber kritisch sehe, ist der ständige Fokus auf Expansion und neue Akquisitionen. Es werden laufend neue Länder und Firmen aufgemacht bzw. übernommen, während die bestehenden Themen aus meiner Sicht nicht konsequent wirtschaftlich gemacht werden. Dadurch entsteht manchmal der Eindruck, dass man sich lieber mit dem nächsten neuen Thema beschäftigt, anstatt die eigentlichen Probleme zu lösen.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht vor allem durch Druck geprägt. Es geht weniger darum, gemeinsam gute Lösungen zu entwickeln, sondern möglichst viele Projekte und Aufgaben zu übernehmen.
Das Marketing machte definitiv einen guten Job. Nach außen sieht vieles nach Gold aus – intern merkt man allerdings schnell, dass nicht alles glänzt. In der Marketing Abteilung haben in den letzten zwei Jahren gefühlt acht Personen das Unternehmen nach dem Start verlassen – darunter auch die Leitung, die erst vor Kurzem plötzlich nicht mehr da ist.
Die sogenannte flexible Arbeitszeit bedeutet in der Praxis vor allem, dass 50 Stunden pro Woche durchaus erwartet bzw. ermöglicht werden. Eine echte Work-Life-Balance sehe ich nicht. Hohe Arbeitsbelastung gehört zum Alltag. Besonders problematisch finde ich die Unsicherheit, die entsteht, wenn gerade kein passendes Projekt vorhanden ist. Statt Mitarbeiter in dieser Zeit gezielt weiterzuentwickeln oder anderweitig einzusetzen, entsteht schnell die Angst: sobald kein Projekt mehr da ist, fragt man sich ziemlich schnell, wie lange der eigene Job noch sicher ist. Hire & Fire ist hier leider keine Übertreibung.
Karriere scheint nicht ausschließlich über Leistung, Kompetenz und fachliche Fähigkeiten zu funktionieren. Aus meiner Sicht spielt die persönliche Nähe zu Führungskräften bzw. zur Geschäftsführung eine sehr große Rolle. Wer einen guten Draht zum Business Unit Lead oder zur Geschäftsführung hat, kann dadurch schneller vorankommen – unabhängig davon, ob die fachliche Leistung entsprechend herausragend ist.
Der Zusammenhalt ist stark abhängig vom jeweiligen Team. Innerhalb der eigenen Unit funktioniert die Zusammenarbeit gut. Unternehmensweit ist die Situation deutlich schwieriger. Wenn es um interessante Projekte und Ressourcen geht, entsteht teilweise Konkurrenz – bis hin dazu, dass Projekte untereinander „weggenommen“ werden.
Es gibt keine älteren Kollegen
Die hohe Fluktuation lässt einen irgendwann schon fragen, wie sicher der eigene Arbeitsplatz eigentlich ist.
Innerhalb meiner Unit funktioniert die Kommunikation grundsätzlich gut. Über die Grenzen der eigenen Unit hinweg fehlt es allerdings häufig an Transparenz. Wichtige Informationen werden teilweise nicht nachvollziehbar weitergegeben. Größere strategische Themen werden zudem gerne einmal jährlich in All-Hands von der Geschäftsführung in einer eher humorvollen präsentiert. Dadurch wird aus meiner Sicht teilweise eher die Ernsthaftigkeit wichtiger Themen verschleiert, anstatt sie klar zu kommunizieren.
Hier sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial. Die Unternehmenskultur wirkt auf mich sehr männlich und stark auf jüngere Mitarbeiter ausgerichtet. Andere Perspektiven und unterschiedliche Hintergründe werden aus meiner Sicht zu wenig berücksichtigt.
Schlechte Stimmung nach Führungswechsel, deutlich unterdurchschnittliches Gehalt ohne Anpassungsbereitschaft, passives Management das Teamkonflikte ignoriert und nicht löst. Chaotische Prozesse und dauerhafte Spannungen prägen den Alltag, Entscheidungen ohne Einbindung und fehlende Transparenz schaffen Misstrauen.
Das Klima ist belastet durch Gegeneinander von Vertrieb und Engineers. Management greift nicht ein und löst Teamkonflikte nicht aktiv, was zu dauerhaftem Frust und Spannungen führt.
Image modern und vielversprechend nach außen, Realität jedoch chaotisch mit Teamkonflikten. Große Diskrepanz zwischen Marketingversprechen und gelebtem Alltag.
Work-Life-Balance ist schlecht: Hoher Stress durch Teamkonflikte und chaotische Prozesse. Kein Firmenhandy, aber ständige Erreichbarkeit über privates Smartphone (E-Mail, Teams) erwartet, trotz angekündigter Flexibilität.
Karrierechancen durch mangelnde Transparenz blockiert. Weiterbildung fehlt, Entwicklung hängt von persönlichen Beziehungen ab statt Leistung, wenig Perspektive
Kollegenzusammenhalt leidet unter Teamkonflikten (Vertrieb vs. Engineers). Gute Kolleg:innen werden durch Führungsentscheidungen benachteiligt, was Misstrauen schürt.
Vorgesetztenverhalten ist passiv: Konflikte zwischen Teams werden ignoriert, Entscheidungen ohne Einbindung getroffen. "Wir sind eine Familie" wird tatsächlich gelebt durch Nachholen von 'eigenen Leuten' und schafft Misstrauen und Ungerechtigkeit.
Kommunikation ist mangelhaft: Entscheidungen ohne Einbindung, fehlende Transparenz bei Konflikten zwischen Teams. Management kommuniziert Probleme nicht offen und lässt sie eskalieren.
Gehalt deutlich unter Marktniveau, wenig Anpassungsbereitschaft. Sozialleistungen insgesamt enttäuschend
Gleichberechtigung schwach: Führungsentscheidungen begünstigen 'eigene Leute' statt faire Chancen. Keine transparente Auswahl, was zu Ungleichheiten und Frust führt.
Aufgaben interessant, aber durch Teamkonflikte und chaotische Prozesse behindert. Potenzial bleibt ungenutzt, da Fokus auf internen Streitigkeiten liegt statt auf Arbeit.
...auch ich war bis 2025 im Vertrieb bei der evoila tätig. Durch den letzten Post, der durchaus durchweg negativ war, fühle ich mich motiviert doch ein paar Sätze zu verlieren. Ich hatte auch meine Punkte, auf Grund derer die Wege sich getrennt haben. Dennoch muss ich hier kurz klarstellen, dass die letzte zerreißende Bewertung weder der Führungsperson, die in das Unternehmen kam, noch dem Unternehmen gerecht wird.
Durch das extreme Wachstum gab es durchaus, sagen wir mal "Wachstumsschmerzen", die sich in fehlenden Prozessen und nicht klar definierten Zuständigkeiten äußerten. Durch unklare Erwartungshaltungen zwischen Vertrieb und Technik gab es vereinzelt Reibungspunkte, dies war aber stark Personenabhängig (also eher ein individuelles Thema). Durch das gezielte Besetzen von Schlüsselpositionen und die Schaffung klarer Strukturen hat besagte Führungsperson massiv dazu beigetragen Transparenz und Strukturen zu schaffen.
Also ist die evoila perfekt? Nein. Aber sie ist auch ganz bestimmt nicht so, wie dargestellt. Also macht euch euer eigenes Bild...
Siehe oben
Kommunikation über verschiedene Hierarchie-Ebenen innerhalb des Unternehmens noch weiter verbessern (wurde schon angegangen, aber es gibt weiterhin Luft nach oben).
Im Team herrscht eine sehr vertrauensvolle und offene Atmosphäre. Auch stressige Situationen werden schnell durch einen verständnisvollen Umgang miteinander entschärft. Fehler dürfen passieren und werden gemeinsam korrigiert. Man darf erstmal selbst viel ausprobieren und Eigeninitiative hat generell einen großen Stellenwert. Feedback wird sehr wertschätzend gegeben.
Das Unternehmen ist außerhalb der Branche nicht besonders bekannt, deshalb ist es schwierig etwas zum Image zu schreiben. Innerhalb der Branche ist man jedenfalls sehr renommiert und genießt einen guten Ruf.
Die Work-Life-Balance ist für mich echt top. Es gibt flexible Arbeitszeiten und ein Überstundenkonto, das man durch Freizeit oder Auszahlung ausgleichen kann. Die Stunden trägt man einfach selbst im System ein. Den Mitarbeitenden wird vertraut (Stichwort: Eigenverantwortung) und man kann in den meisten Positionen komplett selbst entscheiden, ob man vom Homeoffice arbeitet oder ins Büro kommt. Hybrides Arbeiten wird hier kompromisslos gelebt.
Wie schon erwähnt, bieten sich aufgrund des dynamischen Umfelds für engagierte Mitarbeitende viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Das Unternehmen wächst nach wie vor sehr stark und man muss nicht lange darum bitten, wenn man Verantwortung übernehmen möchte. Weiterbildung wird ebenfalls gefördert. Es gibt sogar bis zu 10 zusätzliche Bildungsurlaubstage pro Jahr für die fachliche Weiterentwicklung.
Die Einkommenslevel sind eher durchschnittlich und kein Alleinstellungsmerkmal, aber ich empfinde sie als fair und ehrlich. Zudem gibt es viele attraktive Corporate Benefits (Altersvorsorge, Jobrad, Gadget Fee, EGYM Wellpass etc.).
Steht nicht im Vordergrund, ist aber grundsätzlich vorhanden.
Es gibt große Hilfsbereitschaft zwischen den Kolleg:innen, auch abteilungsübergreifend. Man ist ab Tag Eins Teil des Teams und wird über sämtliche Hierarchieebenen auf Augenhöhe wahrgenommen. Viele Kolleg:innen lernt man erstmal nur virtuell kennen, da die meisten remote arbeiten. Spätestens aber beim Sommerfest oder der Weihnachtsfeier trifft man sich, feiert gemeinsam und hat Spaß zusammen.
Es gibt deutlich mehr jüngere als ältere Kolleg:innen, das liegt aber in erster Linie an den Inhalten und Themen.
Aus meiner Sicht absolut einwandfrei. Ja, die Führungskräfte (insbesondere das C-Level) haben viel bis extrem viel zu tun, so dass man nicht direkt spontane Meetings einstellen kann. Sie sind aber jederzeit erreichbar und für jegliches Anliegen ansprechbar.
Angenehme Büroräume inklusive Steh-Schreibtischen. Jeder bekommt einen modernen Laptop (Windows oder Mac nach Wahl). Firmenhandy und -wagen gibt es, wenn die Position es erfordert.
Man merkt dem Unternehmen an, dass es in den letzten Jahren stark gewachsen ist und noch nicht alle Prozesse angepasst wurden. Das führt hin und wieder dazu, dass die Kommunikation verzögert stattfindet und nicht direkt alle Mitarbeitende erreicht. Man befindet sich generell in einem fortlaufenden Veränderungsprozess, was einerseits für manche eine Herausforderung darstellen kann, allerdings für motivierte Mitarbeitende große Chancen und einen enormen Gestaltungsfreiraum mit sich bringt.
Ist selbstverständlich und wird im Arbeitsalltag ohne Anstrengung oder besondere Beachtung gelebt.
Wenn man dafür offen ist, bekommt man schnell viel Verantwortung übertragen. Es herrscht eine große Dynamik im Unternehmen und es ergeben sich somit schnell neue und spannende Aufgabengebiete. Für ambitionierte Personen ist das ein äußerst attraktives Umfeld, in dem man sich stark weiterentwickeln kann.
Ich empfinde es als bezeichnend, dass der Trennungsprozess mit Mitarbeitenden häufig unnötig konfliktbehaftet wirkt. Insbesondere bei Arbeitszeugnissen entsteht der Eindruck, dass diese eher restriktiv formuliert werden und erst nach rechtlicher Klärung angepasst werden. Ein offeneres Akzeptieren, dass nicht jede Zusammenarbeit langfristig passt, wäre für beide Seiten deutlich fairer und effizienter.
Innerhalb der einzelnen Teams ist der Zusammenhalt gut. Kolleginnen und Kollegen verstehen sich untereinander und organisieren eigene Team-Events, um Motivation und Teamgeist hochzuhalten. Diese Initiativen kommen überwiegend aus der Technik und entstehen eher bottom-up. Eine stärkere, bereichsübergreifende Unterstützung und Beteiligung – insbesondere auch aus dem Vertrieb – könnten den Teamzusammenhalt insgesamt noch verbessern.
Die Arbeitsbelastung ist teilweise hoch, ohne dass entsprechende Unterstützung oder Ressourcen bereitgestellt werden.
Informationen werden nicht immer zeitnah oder transparent geteilt. Entscheidungen erscheinen gelegentlich unerklärt und führen zu Verwirrung.
Aus meiner persönlichen Erfahrung werden Entwicklungsperspektiven und Verbesserungen häufig in Aussicht gestellt, jedoch nur selten verbindlich umgesetzt. Zusagen bleiben teilweise vage oder werden über längere Zeiträume verschoben. Der Eindruck entsteht, dass Entscheidungen bewusst hinausgezögert werden, was bei Mitarbeitenden Frustration erzeugt und Entwicklung eher bremst als fördert. Klare Aussagen, verbindliche Zusagen und transparente Zeitpläne würden hier deutlich zur Motivation beitragen.
leider nichts positives zu vermelden
Sehr viele. Zusagen wurden nicht eingehalten.
zuviele. Wüsste ich nicht wo ich Anfangen soll.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, insbesondere das Miteinander im Team ist von Kollegialität und Hilfsbereitschaft geprägt. Bei Herausforderungen kann man stets auf die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen zählen.
Natürlich kann es – wie in jedem Beratungsunternehmen – auch bei evoila zu stressigen Phasen im Projekt kommen. Insgesamt wird aber darauf geachtet, dass die Arbeitslast nicht auf zu wenige Schultern verteilt wird. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine frühzeitige Kommunikation mit dem Vorgesetzten in solchen Situationen sehr viel bewirken kann.
Besonders in der IT ist es wichtig, fachlich am Ball zu bleiben. Ich habe bisher jede gewünschte Schulung oder Weiterbildung genehmigt bekommen, was ich sehr zu schätzen weiß. Zertifizierungen werden nicht nur gefördert, sondern auch zu 100 % vom Arbeitgeber übernommen – das zeigt, wie wichtig persönliche und fachliche Entwicklung hier genommen wird.
Klar, beim Gehalt wünscht man sich immer ein bisschen mehr. Trotzdem habe ich das Gefühl, fair und angemessen für meine Arbeit entlohnt zu werden. Und mit Zusatzangeboten wie dem JobRad gibt es auch über das Gehalt hinaus attraktive Extras.
Generell wird darauf geachtet, möglichst viele Dienstreisen mit der Bahn durchzuführen – ein Ansatz, den ich persönlich sehr begrüße und als wichtigen Schritt in die richtige Richtung sehe.
Ein weiteres schönes Beispiel für verantwortungsvolles Handeln ist die sogenannte Gadgetfee: Wird sie bis zum Jahresende nicht genutzt, wird der Betrag automatisch an einen guten Zweck gespendet. Eine einfache, aber wirkungsvolle Initiative mit positivem gesellschaftlichem Beitrag.
In all meinen Jahren bei evoila habe ich noch keinen Kollegen erlebt, der nicht bereit war zu helfen – sei es bei technischen Herausforderungen oder bei persönlichen Anliegen. Wer offen kommuniziert und aktiv um Unterstützung bittet, kann sich sicher sein, diese auch zu erhalten.
a, das Team ist überwiegend jung, aber es gibt auch einige ältere Kolleginnen und Kollegen. Ich habe nie erlebt, dass jemand wegen seines Alters benachteiligt wurde – ganz im Gegenteil: Der Umgang miteinander ist offen, respektvoll und altersunabhängig.
Ich habe bisher ausschließlich positive Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten bei evoila gemacht – sie waren stets offen, ansprechbar und sachlich in ihrer Rückmeldung. Gerade die regelmäßigen Jahres- und Halbjahresgespräche haben dabei geholfen, Probleme frühzeitig anzusprechen und gemeinsam den weiteren Weg zu gestalten.
Durch die vorwiegende Arbeit im Homeoffice oder Mobile Office ist man ein Stück weit selbst dafür verantwortlich, wie man seinen Arbeitstag gestaltet. Wer lieber im Büro arbeitet, kann jederzeit ganz unkompliziert von dort aus arbeiten. Diese Flexibilität funktioniert wirklich gut.
Die offizielle Kommunikation erfolgt größtenteils in größeren Runden sowie über regelmäßige Updates per SharePoint oder E-Mail. Dennoch wäre in einigen Bereichen eine noch transparentere oder frühzeitigere Kommunikation wünschenswert, da informelle Informationswege wie der Flurfunk gelegentlich zu Verunsicherung im Team führen.
Ich habe nie erlebt, dass eine Kollegin oder ein Kollege anders behandelt wurde – Fairness und respektvoller Umgang sind bei evoila gelebte Realität.
Klar, es gibt auch mal Projekte, die nicht ganz so viel Spaß machen – das gehört dazu. Doch die große Mehrheit der Projekte ist fachlich wie organisatorisch wirklich stark. Gerade im VMware-Bereich ist es selten, bei einem Arbeitgeber so viele große und spannende Projekte umsetzen zu können. Es macht einfach Freude, hier mitzuwirken und mit Motivation Teil des Ganzen zu sein.
- Gehalt
- Weiterbildungen und Zertifikate werden gefördert und bezahlt
- Kein guter Einarbeitungsprozess
- Kommunikation
- Organisation
- Ungleiche Arbeitsauslastung im Team
Arbeitet an der Kommunikation und der Organisation!
Man merkt, dass viele Kolleg*innen keine Lust mehr haben.
Die Arbeitsauslastung ist sehr ungleich verteilt.
Es gibt viele Kolleg*innen die nicht mehr zufrieden sind und das auch entsprechend kommunizieren.
Nach außen ist das Image aber gut und die Kunden sind soweit zufrieden.
Prinzipiell kann man sich die Arbeitszeit frei einteilen und das Zeitbuchungstool ist in Ordnung.
Dennoch werden bspw. bewusst Meetings außerhalb der Kernarbeitszeiten gelegt und es wird erwartet, dass man an diesen teilnimmt. Beides zusammen funktioniert nicht.
Entweder man hat Kernarbeitszeiten und legt relevante Meetings in die entsprechenden Zeitslots oder man muss sich eingestehen, dass die Arbeitszeit eben doch nicht so flexibel sind wie man es gerne hätte.
Weiterbildung wird bei der Evoila auf jeden Fall gefördert!
Verschiedene Schulungen und Zertifikate wurde ohne große Diskussion bezahlt.
Auch sonst gibt es gut definierte Karrierepfade.
Das Gehalt ist gut!
Allerdings werden Kolleg*innen mit gleichen Skills teilweise sehr unterschiedlich bezahlt.
Hier kommt es halt wie immer auf die individuelle Verhandlung an.
Es gibt einige Benefits.
Das Bonusmodell ist recht kompliziert gestaltet und zum Teil kann man keinen Einfluss auf die Zielerfüllung nehmen.
Das ist der Firma aber bereits bewusst und das Modell wird derzeit überarbeitet.
Der Prozess für Reisekosten ist teilweise unklar oder je nach Bearbeiter*in anders und es dauert lange, bis die Abrechnung bearbeitet wird.
Es gibt die Möglichkeit für ein Jobrad-Leasing.
Ansonsten habe ich keinen besonderen Fokus in die Richtung wahrgenommen.
Der Zusammenhalt im Team ist gut!
So kann man als Junior auch drauf vertrauen, dass man von erfahreneren Kolleg*innen unterstützt wird, sollte es im Kundenprojekt mal zu Problemen kommen.
Es gibt quasi keine älteren Kolleg*innen.
Ich persönlich hatte hier keine Probleme.
Man merkt allerdings, dass die Firma zu schnell gewachsen ist und die Management-Ebene nicht im gleichen Maße mitgewachsen ist.
Ich habe bis heute niemanden gefunden, der mir vernünftig die Unternehmensziele erklären konnte.
Es wird überall das Ziel "Auf 1000 Mitarbeitende wachsen" angepriesen. Einen Plan wie dieses Ziel erreicht werden soll gibt es aber scheinbar nicht.
Das Büro in Mainz ist für größere Teamevents nicht ausgelegt.
Es gibt nur einen etwas größeren Meetingraum. Dieser ist nicht belüftet und dadurch im Sommer nur sehr kurz benutzbar.
Als Arbeitsequipment setzt man auf MacBooks.
Diese sind zum Teil schon etwas in die Jahre gekommen, reichen aber fürs normale Arbeiten aus.
Sehr fragwürdig finde ich den Umgang mit Firmenhandys.
Es wird standardmäßig erwartet, dass man sein privates Handy inkl. privater Rufnummer für dienstliche Zwecke verwendet.
Ein Opt-Out ist im Onboardingprozess gar nicht vorgesehen.
Während meiner Zeit in der Firma wurde eine Gadget-Fee wieder eingeführt.
Jährlich kann sich für bis zu 120€ Hardware, Büromöbel etc. gekauft werden.
Das ist ein netter Bonus, reicht natürlich aber nicht aus, um sich eine wirklich gute Ausstattung zuzulegen.
Leider kann das Budget auch nicht über mehrere Jahre angespart werden.
Hier muss definitiv etwas getan werden.
Die meisten Meetings starten verspätet, dann schweigen sich die Kolleg*innen 10 Minuten lang an, bis jemand was sagt. Generell gibt es wenig Interaktion und Austausch in den Meetings. Höchstens 5% nehmen mit aktiver Kamera an Meetings teil, 10% beteiligen sich direkt am Gespräch in Meetings.
Abseits der Meetings gibt es wenig Erklärung zu Prozessen oder es ist mehr Glück als Logik, das man die richtige Sharepoint-Seite findet.
Dadurch dass die meisten Kolleg*innen Vollzeit in Kundenprojekten verplant sind ist auch sonst der Austausch eher dürftig.
Immerhin bekommt man relativ schnell eine Antwort in 1:1 Chats mit den Kolleg*innen.
Es gibt einige Kolleg*innen die nach einer Kündigung nochmal zur Evoila zurückgekehrt sind.
Die Teams sind durchmischt.
In meinen Augen werden alle Kolleg*innen gleich fair behandelt.
Die meiste Zeit über hatte ich keine festen Kundenprojekte. Dafür buchen andere Kolleg*innen teilweise auf drei Projekte gleichzeitig.
Themengebiete die im Vorstellungsgespräch versprochen wurden, fanden später keine Beachtung mehr.
So verdient kununu Geld.