49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


evoila GmbH Bewertungen
Ich schreibe eigentlich keine Bewertungen, aber...
Verbesserungsvorschläge
...auch ich war bis 2025 im Vertrieb bei der evoila tätig. Durch den letzten Post, der durchaus durchweg negativ war, fühle ich mich motiviert doch ein paar Sätze zu verlieren. Ich hatte auch meine Punkte, auf Grund derer die Wege sich getrennt haben. Dennoch muss ich hier kurz klarstellen, dass die letzte zerreißende Bewertung weder der Führungsperson, die in das Unternehmen kam, noch dem Unternehmen gerecht wird.
Durch das extreme Wachstum gab es durchaus, sagen wir mal "Wachstumsschmerzen", die sich in fehlenden Prozessen und nicht klar definierten Zuständigkeiten äußerten. Durch unklare Erwartungshaltungen zwischen Vertrieb und Technik gab es vereinzelt Reibungspunkte, dies war aber stark Personenabhängig (also eher ein individuelles Thema). Durch das gezielte Besetzen von Schlüsselpositionen und die Schaffung klarer Strukturen hat besagte Führungsperson massiv dazu beigetragen Transparenz und Strukturen zu schaffen.
Also ist die evoila perfekt? Nein. Aber sie ist auch ganz bestimmt nicht so, wie dargestellt. Also macht euch euer eigenes Bild...
Gehalt/Sozialleistungen
Wertschätzender Arbeitgeber mit angenehmer Arbeitsatmosphäre und großen Chancen am Unternehmenserfolg zu partizipieren
Gut am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben
Verbesserungsvorschläge
Kommunikation über verschiedene Hierarchie-Ebenen innerhalb des Unternehmens noch weiter verbessern (wurde schon angegangen, aber es gibt weiterhin Luft nach oben).
Arbeitsatmosphäre
Im Team herrscht eine sehr vertrauensvolle und offene Atmosphäre. Auch stressige Situationen werden schnell durch einen verständnisvollen Umgang miteinander entschärft. Fehler dürfen passieren und werden gemeinsam korrigiert. Man darf erstmal selbst viel ausprobieren und Eigeninitiative hat generell einen großen Stellenwert. Feedback wird sehr wertschätzend gegeben.
Image
Das Unternehmen ist außerhalb der Branche nicht besonders bekannt, deshalb ist es schwierig etwas zum Image zu schreiben. Innerhalb der Branche ist man jedenfalls sehr renommiert und genießt einen guten Ruf.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance ist für mich echt top. Es gibt flexible Arbeitszeiten und ein Überstundenkonto, das man durch Freizeit oder Auszahlung ausgleichen kann. Die Stunden trägt man einfach selbst im System ein. Den Mitarbeitenden wird vertraut (Stichwort: Eigenverantwortung) und man kann in den meisten Positionen komplett selbst entscheiden, ob man vom Homeoffice arbeitet oder ins Büro kommt. Hybrides Arbeiten wird hier kompromisslos gelebt.
Karriere/Weiterbildung
Wie schon erwähnt, bieten sich aufgrund des dynamischen Umfelds für engagierte Mitarbeitende viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Das Unternehmen wächst nach wie vor sehr stark und man muss nicht lange darum bitten, wenn man Verantwortung übernehmen möchte. Weiterbildung wird ebenfalls gefördert. Es gibt sogar bis zu 10 zusätzliche Bildungsurlaubstage pro Jahr für die fachliche Weiterentwicklung.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Einkommenslevel sind eher durchschnittlich und kein Alleinstellungsmerkmal, aber ich empfinde sie als fair und ehrlich. Zudem gibt es viele attraktive Corporate Benefits (Altersvorsorge, Jobrad, Gadget Fee, EGYM Wellpass etc.).
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Steht nicht im Vordergrund, ist aber grundsätzlich vorhanden.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt große Hilfsbereitschaft zwischen den Kolleg:innen, auch abteilungsübergreifend. Man ist ab Tag Eins Teil des Teams und wird über sämtliche Hierarchieebenen auf Augenhöhe wahrgenommen. Viele Kolleg:innen lernt man erstmal nur virtuell kennen, da die meisten remote arbeiten. Spätestens aber beim Sommerfest oder der Weihnachtsfeier trifft man sich, feiert gemeinsam und hat Spaß zusammen.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt deutlich mehr jüngere als ältere Kolleg:innen, das liegt aber in erster Linie an den Inhalten und Themen.
Vorgesetztenverhalten
Aus meiner Sicht absolut einwandfrei. Ja, die Führungskräfte (insbesondere das C-Level) haben viel bis extrem viel zu tun, so dass man nicht direkt spontane Meetings einstellen kann. Sie sind aber jederzeit erreichbar und für jegliches Anliegen ansprechbar.
Arbeitsbedingungen
Angenehme Büroräume inklusive Steh-Schreibtischen. Jeder bekommt einen modernen Laptop (Windows oder Mac nach Wahl). Firmenhandy und -wagen gibt es, wenn die Position es erfordert.
Kommunikation
Man merkt dem Unternehmen an, dass es in den letzten Jahren stark gewachsen ist und noch nicht alle Prozesse angepasst wurden. Das führt hin und wieder dazu, dass die Kommunikation verzögert stattfindet und nicht direkt alle Mitarbeitende erreicht. Man befindet sich generell in einem fortlaufenden Veränderungsprozess, was einerseits für manche eine Herausforderung darstellen kann, allerdings für motivierte Mitarbeitende große Chancen und einen enormen Gestaltungsfreiraum mit sich bringt.
Gleichberechtigung
Ist selbstverständlich und wird im Arbeitsalltag ohne Anstrengung oder besondere Beachtung gelebt.
Interessante Aufgaben
Wenn man dafür offen ist, bekommt man schnell viel Verantwortung übertragen. Es herrscht eine große Dynamik im Unternehmen und es ergeben sich somit schnell neue und spannende Aufgabengebiete. Für ambitionierte Personen ist das ein äußerst attraktives Umfeld, in dem man sich stark weiterentwickeln kann.
Mehr Schein als Sein
Verbesserungsvorschläge
Ich empfinde es als bezeichnend, dass der Trennungsprozess mit Mitarbeitenden häufig unnötig konfliktbehaftet wirkt. Insbesondere bei Arbeitszeugnissen entsteht der Eindruck, dass diese eher restriktiv formuliert werden und erst nach rechtlicher Klärung angepasst werden. Ein offeneres Akzeptieren, dass nicht jede Zusammenarbeit langfristig passt, wäre für beide Seiten deutlich fairer und effizienter.
Arbeitsatmosphäre
Innerhalb der einzelnen Teams ist der Zusammenhalt gut. Kolleginnen und Kollegen verstehen sich untereinander und organisieren eigene Team-Events, um Motivation und Teamgeist hochzuhalten. Diese Initiativen kommen überwiegend aus der Technik und entstehen eher bottom-up. Eine stärkere, bereichsübergreifende Unterstützung und Beteiligung – insbesondere auch aus dem Vertrieb – könnten den Teamzusammenhalt insgesamt noch verbessern.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbelastung ist teilweise hoch, ohne dass entsprechende Unterstützung oder Ressourcen bereitgestellt werden.
Kommunikation
Informationen werden nicht immer zeitnah oder transparent geteilt. Entscheidungen erscheinen gelegentlich unerklärt und führen zu Verwirrung.
Gehalt/Sozialleistungen
Aus meiner persönlichen Erfahrung werden Entwicklungsperspektiven und Verbesserungen häufig in Aussicht gestellt, jedoch nur selten verbindlich umgesetzt. Zusagen bleiben teilweise vage oder werden über längere Zeiträume verschoben. Der Eindruck entsteht, dass Entscheidungen bewusst hinausgezögert werden, was bei Mitarbeitenden Frustration erzeugt und Entwicklung eher bremst als fördert. Klare Aussagen, verbindliche Zusagen und transparente Zeitpläne würden hier deutlich zur Motivation beitragen.
Image
Karriere/Weiterbildung
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Großer Fehler hier her zu kommen
Gut am Arbeitgeber finde ich
leider nichts positives zu vermelden
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Sehr viele. Zusagen wurden nicht eingehalten.
Verbesserungsvorschläge
zuviele. Wüsste ich nicht wo ich Anfangen soll.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Mehrere Jahre evoila und immer noch happy
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, insbesondere das Miteinander im Team ist von Kollegialität und Hilfsbereitschaft geprägt. Bei Herausforderungen kann man stets auf die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen zählen.
Work-Life-Balance
Natürlich kann es – wie in jedem Beratungsunternehmen – auch bei evoila zu stressigen Phasen im Projekt kommen. Insgesamt wird aber darauf geachtet, dass die Arbeitslast nicht auf zu wenige Schultern verteilt wird. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine frühzeitige Kommunikation mit dem Vorgesetzten in solchen Situationen sehr viel bewirken kann.
Karriere/Weiterbildung
Besonders in der IT ist es wichtig, fachlich am Ball zu bleiben. Ich habe bisher jede gewünschte Schulung oder Weiterbildung genehmigt bekommen, was ich sehr zu schätzen weiß. Zertifizierungen werden nicht nur gefördert, sondern auch zu 100 % vom Arbeitgeber übernommen – das zeigt, wie wichtig persönliche und fachliche Entwicklung hier genommen wird.
Gehalt/Sozialleistungen
Klar, beim Gehalt wünscht man sich immer ein bisschen mehr. Trotzdem habe ich das Gefühl, fair und angemessen für meine Arbeit entlohnt zu werden. Und mit Zusatzangeboten wie dem JobRad gibt es auch über das Gehalt hinaus attraktive Extras.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Generell wird darauf geachtet, möglichst viele Dienstreisen mit der Bahn durchzuführen – ein Ansatz, den ich persönlich sehr begrüße und als wichtigen Schritt in die richtige Richtung sehe.
Ein weiteres schönes Beispiel für verantwortungsvolles Handeln ist die sogenannte Gadgetfee: Wird sie bis zum Jahresende nicht genutzt, wird der Betrag automatisch an einen guten Zweck gespendet. Eine einfache, aber wirkungsvolle Initiative mit positivem gesellschaftlichem Beitrag.
Kollegenzusammenhalt
In all meinen Jahren bei evoila habe ich noch keinen Kollegen erlebt, der nicht bereit war zu helfen – sei es bei technischen Herausforderungen oder bei persönlichen Anliegen. Wer offen kommuniziert und aktiv um Unterstützung bittet, kann sich sicher sein, diese auch zu erhalten.
Umgang mit älteren Kollegen
a, das Team ist überwiegend jung, aber es gibt auch einige ältere Kolleginnen und Kollegen. Ich habe nie erlebt, dass jemand wegen seines Alters benachteiligt wurde – ganz im Gegenteil: Der Umgang miteinander ist offen, respektvoll und altersunabhängig.
Vorgesetztenverhalten
Ich habe bisher ausschließlich positive Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten bei evoila gemacht – sie waren stets offen, ansprechbar und sachlich in ihrer Rückmeldung. Gerade die regelmäßigen Jahres- und Halbjahresgespräche haben dabei geholfen, Probleme frühzeitig anzusprechen und gemeinsam den weiteren Weg zu gestalten.
Arbeitsbedingungen
Durch die vorwiegende Arbeit im Homeoffice oder Mobile Office ist man ein Stück weit selbst dafür verantwortlich, wie man seinen Arbeitstag gestaltet. Wer lieber im Büro arbeitet, kann jederzeit ganz unkompliziert von dort aus arbeiten. Diese Flexibilität funktioniert wirklich gut.
Kommunikation
Die offizielle Kommunikation erfolgt größtenteils in größeren Runden sowie über regelmäßige Updates per SharePoint oder E-Mail. Dennoch wäre in einigen Bereichen eine noch transparentere oder frühzeitigere Kommunikation wünschenswert, da informelle Informationswege wie der Flurfunk gelegentlich zu Verunsicherung im Team führen.
Gleichberechtigung
Ich habe nie erlebt, dass eine Kollegin oder ein Kollege anders behandelt wurde – Fairness und respektvoller Umgang sind bei evoila gelebte Realität.
Interessante Aufgaben
Klar, es gibt auch mal Projekte, die nicht ganz so viel Spaß machen – das gehört dazu. Doch die große Mehrheit der Projekte ist fachlich wie organisatorisch wirklich stark. Gerade im VMware-Bereich ist es selten, bei einem Arbeitgeber so viele große und spannende Projekte umsetzen zu können. Es macht einfach Freude, hier mitzuwirken und mit Motivation Teil des Ganzen zu sein.
Image
Verbesserungspotenzial bei Kommunikation & Organisation
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Gehalt
- Weiterbildungen und Zertifikate werden gefördert und bezahlt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Kein guter Einarbeitungsprozess
- Kommunikation
- Organisation
- Ungleiche Arbeitsauslastung im Team
Verbesserungsvorschläge
Arbeitet an der Kommunikation und der Organisation!
Arbeitsatmosphäre
Man merkt, dass viele Kolleg*innen keine Lust mehr haben.
Die Arbeitsauslastung ist sehr ungleich verteilt.
Image
Es gibt viele Kolleg*innen die nicht mehr zufrieden sind und das auch entsprechend kommunizieren.
Nach außen ist das Image aber gut und die Kunden sind soweit zufrieden.
Work-Life-Balance
Prinzipiell kann man sich die Arbeitszeit frei einteilen und das Zeitbuchungstool ist in Ordnung.
Dennoch werden bspw. bewusst Meetings außerhalb der Kernarbeitszeiten gelegt und es wird erwartet, dass man an diesen teilnimmt. Beides zusammen funktioniert nicht.
Entweder man hat Kernarbeitszeiten und legt relevante Meetings in die entsprechenden Zeitslots oder man muss sich eingestehen, dass die Arbeitszeit eben doch nicht so flexibel sind wie man es gerne hätte.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wird bei der Evoila auf jeden Fall gefördert!
Verschiedene Schulungen und Zertifikate wurde ohne große Diskussion bezahlt.
Auch sonst gibt es gut definierte Karrierepfade.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist gut!
Allerdings werden Kolleg*innen mit gleichen Skills teilweise sehr unterschiedlich bezahlt.
Hier kommt es halt wie immer auf die individuelle Verhandlung an.
Es gibt einige Benefits.
Das Bonusmodell ist recht kompliziert gestaltet und zum Teil kann man keinen Einfluss auf die Zielerfüllung nehmen.
Das ist der Firma aber bereits bewusst und das Modell wird derzeit überarbeitet.
Der Prozess für Reisekosten ist teilweise unklar oder je nach Bearbeiter*in anders und es dauert lange, bis die Abrechnung bearbeitet wird.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt die Möglichkeit für ein Jobrad-Leasing.
Ansonsten habe ich keinen besonderen Fokus in die Richtung wahrgenommen.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt im Team ist gut!
So kann man als Junior auch drauf vertrauen, dass man von erfahreneren Kolleg*innen unterstützt wird, sollte es im Kundenprojekt mal zu Problemen kommen.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt quasi keine älteren Kolleg*innen.
Vorgesetztenverhalten
Ich persönlich hatte hier keine Probleme.
Man merkt allerdings, dass die Firma zu schnell gewachsen ist und die Management-Ebene nicht im gleichen Maße mitgewachsen ist.
Ich habe bis heute niemanden gefunden, der mir vernünftig die Unternehmensziele erklären konnte.
Es wird überall das Ziel "Auf 1000 Mitarbeitende wachsen" angepriesen. Einen Plan wie dieses Ziel erreicht werden soll gibt es aber scheinbar nicht.
Arbeitsbedingungen
Das Büro in Mainz ist für größere Teamevents nicht ausgelegt.
Es gibt nur einen etwas größeren Meetingraum. Dieser ist nicht belüftet und dadurch im Sommer nur sehr kurz benutzbar.
Als Arbeitsequipment setzt man auf MacBooks.
Diese sind zum Teil schon etwas in die Jahre gekommen, reichen aber fürs normale Arbeiten aus.
Sehr fragwürdig finde ich den Umgang mit Firmenhandys.
Es wird standardmäßig erwartet, dass man sein privates Handy inkl. privater Rufnummer für dienstliche Zwecke verwendet.
Ein Opt-Out ist im Onboardingprozess gar nicht vorgesehen.
Während meiner Zeit in der Firma wurde eine Gadget-Fee wieder eingeführt.
Jährlich kann sich für bis zu 120€ Hardware, Büromöbel etc. gekauft werden.
Das ist ein netter Bonus, reicht natürlich aber nicht aus, um sich eine wirklich gute Ausstattung zuzulegen.
Leider kann das Budget auch nicht über mehrere Jahre angespart werden.
Kommunikation
Hier muss definitiv etwas getan werden.
Die meisten Meetings starten verspätet, dann schweigen sich die Kolleg*innen 10 Minuten lang an, bis jemand was sagt. Generell gibt es wenig Interaktion und Austausch in den Meetings. Höchstens 5% nehmen mit aktiver Kamera an Meetings teil, 10% beteiligen sich direkt am Gespräch in Meetings.
Abseits der Meetings gibt es wenig Erklärung zu Prozessen oder es ist mehr Glück als Logik, das man die richtige Sharepoint-Seite findet.
Dadurch dass die meisten Kolleg*innen Vollzeit in Kundenprojekten verplant sind ist auch sonst der Austausch eher dürftig.
Immerhin bekommt man relativ schnell eine Antwort in 1:1 Chats mit den Kolleg*innen.
Gleichberechtigung
Es gibt einige Kolleg*innen die nach einer Kündigung nochmal zur Evoila zurückgekehrt sind.
Die Teams sind durchmischt.
In meinen Augen werden alle Kolleg*innen gleich fair behandelt.
Interessante Aufgaben
Die meiste Zeit über hatte ich keine festen Kundenprojekte. Dafür buchen andere Kolleg*innen teilweise auf drei Projekte gleichzeitig.
Themengebiete die im Vorstellungsgespräch versprochen wurden, fanden später keine Beachtung mehr.
Arbeitgeber mit viel Potential, wachsendem Business und ambitionierten Zielen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt leider immer wieder Menschen, die allergisch gegen Eigeninitiative sind und entsprechende Bewertungen schreiben.
Ich finde das sehr unfair gegenüber einer ganzen Firma.
Natürlich ist nicht alles Gold, was glänzt, aber wer bereit ist sich einzubringen, dazulernen möchte und offen für Neues ist, ist meiner Meinung nach bei der Evoila genau richtig.
Verbesserungsvorschläge
Es gibt immer Dinge, die man besser machen kann. So auch bei der Evoila.
Ich bin jedoch guter Dinge, dass die richtigen Grundlagen für das aktuelle Wachstum und die Zukunft der Firma gelegt wurden.
Deswegen ist meine Meinung: "Trust the process"
Arbeitsatmosphäre
Natürlich gibt es immer Menschen, die nicht 100% auf der gleichen Wellenlänge sind, aber das ist noch kein Grund die ganze Firma schlecht zu bewerten.
Nach meiner Erfahrung gibt es überwiegend motivierte und sympathische Kollegen, mit denen es Spaß macht zu arbeiten.
Egal aus welchem Teil Europas man kommt.
Work-Life-Balance
Ich persönlich bin begeistert von dem Vertrauen, was mir entgegengebracht wird. In meiner Arbeitszeit bemühe ich mich die Firma voranzubringen. Im Gegenzug durfte ich meine wöchentliche Arbeitszeit verkürzen ohne, dass mir dabei ein schlechtes Gewissen eingeredet wurde.
Ich werde bei meinem "Work-Life-Balance-Plan" zu 100 % unterstützt.
Karriere/Weiterbildung
In der IT kann es einfach kein stagnieren geben.
So auch nicht bei der Evoila.
Trotz guter Auslastung bei Kunden werde ich immer wieder ermuntert mir Zeit zum lernen zu blockieren und mich weiter zu entwickeln.
Eigeninitiative ist auch gewünscht, wenn es um Weiterbildung geht!
Vorgesetztenverhalten
Es wurde vor kurzem erst eine Feedback-Strategie implementiert, die eine bessere Transparenz gegenüber möglichen Improvements gewährleistet.
Auch Vorgesetzte sind dadurch angehalten, ihr Feedback ernst zu nehmen und weiter zu wachsen.
Arbeitsbedingungen
Aufgrund der flexiblen Wahl des Arbeitsplatzes natürlich schwer zu bewerten. Aber wir kriegen sehr moderne Hardware, mit der es Spaß macht zu arbeiten.
Und auch ein jährliches Gadget-Guthaben mit dem man sich den Arbeitsplatz ganz individuell aufbessern kann ;)
Kommunikation
Die Kommunikation wurde über die letzten Jahre sehr in den Fokus genommen und deutlich verbessert.
Evoila ist ein stark wachsendes Unternehmen, was leider auch zu einigen Herausforderungen führt.
Diesen stellt sich die Führungsebene und es sind bereits viele gute Ergebnisse spürbar erreicht worden.
Gehalt/Sozialleistungen
Ich bin sehr zufrieden mit dem Gehalt.
Natürlich muss man realistisch bleiben. Also nicht von schlechten Bewertungen beeinflussen lassen, die alles schlecht reden. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass bei diesen Menschen das Problem meist vor dem Bildschirm sitzt.
Wer jedoch ein realistisches Bild von der Welt hat, wir bei der Evoila nicht enttäuscht.
Gute Leistungen und Einbringen in Projekten wird auch monetär belohnt.
Interessante Aufgaben
Natürlich kann man nicht erwarten, dass eine Firma plötzlich in komplett neuen Gebieten einfach so einsteigt und man alles umsetzen kann, was einem persönlich gerade begeistert.
Wer das erwartet, hat die Wirtschaft nicht verstanden.
Dennoch ist es möglich sich mit neuen Themen auseinander zu setzen und daraus auch interessante Projekte zu generieren.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gleichberechtigung
Keine Empfehlung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Interessante Technologie
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine Karrierepfade, Gehaltsspielraum nicht möglich da selbst bei geringen Forderungen die GF zustimmen muss und die sind extrem geizig. Sommerfeste etc. nur in Doppelzimmern ohne Privatsphäre, auch an Essen, Musik und Location wird gespart, Kundeneinsätze in mittel- bis saumäßigen Hotels. Es ist kein Geben und Nehmen. In Summe spüre ich schlichtweg keine Annerkennung und keinen Respekt vor den Leistungen der Mitarbeiter.
Verbesserungsvorschläge
Transparenz, Wort halten, lieber nichts versprechen was man nicht halten kann und es auch nicht andeuten, delegieren lernen und den Führungskräften Gestaltungsfreiheit geben, Leadership insb. auf C-Level verstehen und leben. Kontrollsucht los lassen.
Arbeitsatmosphäre
Leider hat keiner mehr Lust und das ist sehr demotivierend.
Work-Life-Balance
Remotearbeit OK, man muss sich aktiv gegen zu viele Projekte verteidigen und Nein sagen, dann gehts. Allgemein ist die Ressourcensituation jedoch ein absolutes Chaos und mehr als anstrengend.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung im VMware Kontext gut, alles Andere wird nur sehr ungern akzeptiert. Karriere ist jedoch kaum möglich, da muss man schon in einem extrem guten Licht stehen.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt eigentlich keine.
Vorgesetztenverhalten
Risiken werden so lang ignoriert bis es zum Desaster wird. Dann dürfen einzelne das Unternehmen verlassen.
Arbeitsbedingungen
Laptop OK alles Andere ist Privatsache.
Kommunikation
Es gibt coole Chefrunden als Livestream, wo alle sich anlächeln und erzählen wie toll alles ist. Es gibt aber nie Infos zu Vision/Mission/Strategie und wie man daran teil hat, was gut/schlecht läuft im Unternehmen, woran man das misst, woran arbeitet und welche Projekte gerade abgeschlossen wurden oder wo Dankbarkeit gezeigt wird.
Gehalt/Sozialleistungen
unteres Mittelfeld, kaum eine Möglichkeit der Steigerung.
Kollegenzusammenhalt
Interessante Aufgaben
Tech-Bro-Unternehmertum mit organisatorischen Herausforderungen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich habe lange gezögert, diese Bewertung zu schreiben – möchte aber anderen helfen, sich ein realistisches Bild zu machen.
Die Kollegen sind engagiert, hilfsbereit und zeigen oft großen persönlichen Einsatz. Der Zusammenhalt im Team ist stark – viele unterstützen sich gegenseitig, auch in stressigen Phasen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Geschäftsmodell setzt stark darauf, Berufseinsteiger nach außen als Senior Consultants zu positionieren. In vielen Fällen führt das zu unrealistischen Kundenerwartungen, schwierigen Projektsituationen und letztlich zu einer hohen Belastung für die Mitarbeiter. Häufig entsteht so eine dauerhafte Überauslastung, bei der viele weit über ihre eigentliche Kapazität hinaus eingesetzt werden.
Die Organisation für Projekte ist sehr durcheinander. Es gibt keinerlei klare Informationen über den Umfang der Projekte, die vertraglichen Vereinbarungen oder die Abrechnungsmodalitäten. Niemand weiß genau, wer in welchen Projekten wie gestaffed ist – was dazu führt, dass einige ohne Projekt dastehen und andere mit 150 % Auslastung arbeiten.
Es fehlt eine sinnvolle Strategie, wie man Projekte langfristig akquirieren möchte. Das Kundenbeziehungsmanagement ist schlecht organisiert und der Umgang mit Geschäftspartnern ist unprofessionell. Aufgrund dieser Missstände wenden sich Geschäftspartner ab, was langfristig negative Auswirkungen auf das Unternehmen hat.
Auch grundlegende interne Prozesse – wie Gehaltsabrechnung, Reisekosten oder der Außenauftritt – laufen nicht reibungslos. Die zuständigen Mitarbeiter bemühen sich, sind jedoch häufig selbst überlastet. Aus meiner Sicht fehlen hier Ressourcen und strategische Klarheit.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist stark belastet. Es herrscht hoher Leistungsdruck. Verantwortung wird selten übernommen, und der Umgangston von Teilen der Führungsebene wirkt oft herablassend. Das führt zu einem spürbaren Spannungsverhältnis zwischen Management und Team.
Image
Das Unternehmen ist wenig bekannt. Ehemalige äußern sich häufig kritisch. Auch intern hat das Unternehmen bei vielen kein gutes Standing.
Work-Life-Balance
Grundsätzlich möglich, aber durch häufige Überlastung (z. B. 150 %-Projektauslastung) wird es schwierig, eine gesunde Balance zu halten.
Karriere/Weiterbildung
Zertifizierungen werden gefördert und erwartet – das ist positiv. Ein Karrieremodell existiert jedoch nicht. Seit Jahren wird darüber gesprochen, aber es wurde nichts umgesetzt. Das trägt zur hohen Fluktuation bei.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt liegt im Durchschnitt, entwickelt sich aber kaum weiter. Es gibt keine klar definierte Progression, wie sie in Beratungen üblich ist. Die angebotenen Benefits sind weitgehend Makulatur.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es ist kein erkennbares Engagement im Umwelt- oder Sozialbereich vorhanden. Diese Themen scheinen keine Priorität zu haben.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Viele sind loyal und arbeiten engagiert. Einige arrangieren sich mit den bestehenden Herausforderungen – oft, weil es sich um ihren ersten Arbeitgeber handelt.
Umgang mit älteren Kollegen
Es sind kaum erfahrene Mitarbeiter im Unternehmen – vermutlich, weil diese sich schneller beruflich umorientieren. Das spricht aus meiner Sicht für sich.
Vorgesetztenverhalten
Insbesondere auf C-Level- und Business-Unit-Lead-Ebene fehlt es aus meiner Sicht an professionellem Führungsverhalten. Entscheidungen werden oft nicht transparent getroffen, Verantwortung wird selten übernommen. Der Umgangston ist stellenweise herablassend und wenig wertschätzend. Kritik wird nur selten konstruktiv aufgenommen. Viele Unit Leads treten dagegen professioneller auf, haben jedoch im Unternehmen nur begrenzten Einfluss.
Arbeitsbedingungen
Die Ausstattung im Büro ist nicht auf dem erforderlichen Stand – funktionierende Mäuse, Klimaanlage oder sogar eine funktionierende Klingel fehlen. Auch die Bereitstellung von Smartphones ist unzureichend. Eine Corporate-Kreditkarte für Geschäftsreisen gibt es nicht, was Abrechnungen erschwert. Für ein Unternehmen dieser Größe und Branche wirkt das unprofessionell.
Kommunikation
Informationen zu wichtigen Themen – etwa wirtschaftliche Lage oder strategische Ausrichtung – werden kaum oder gar nicht geteilt. Es entsteht schnell der Eindruck, dass relevante Dinge bewusst nicht offen kommuniziert werden.
Gleichberechtigung
In meiner Erfahrung gibt es bei der Gleichbehandlung noch deutlichen Verbesserungsbedarf. Einzelne Kommentare aus der Führungsebene waren unpassend und hätten sensibler behandelt werden müssen. Die Unternehmenskultur erinnert stark an eine Tech-Bro-Mentalität.
Interessante Aufgaben
Das Projektgeschäft bietet grundsätzlich Vielfalt – die Qualität der Aufgaben variiert jedoch stark. Aufgrund des beschriebenen Geschäftsmodells landen häufig weniger attraktive Projekte im Team.
Es war mal so schön…
Verbesserungsvorschläge
Mit der Umstrukturierung der C-Level Ebene kam der neue bad vibe ins Unternehmen.. das hat evoila nicht gut getan. Lieber nochmal drüber nachdenken, ob es nicht besser wäre das gute Alte zu behalten als dem neuen „Mehr“ hinterherzurennen. Wer zu lange zu schnell rennt, brennt.
Arbeitsatmosphäre
Angespannte Stimmung, viel Druck
Work-Life-Balance
Viele Projekte und unterbesetzte Teams
Gehalt/Sozialleistungen
Die top Leute können schnell weg sein, man sollte sich überlegen, mit was man gute ITler noch locken kann, wenn das was evoila mal war auch bröckelt
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine Ahnung, was hier gemacht wird?
Kollegenzusammenhalt
War mal super, mittlerweile leidet es auch unter Gesamtatmsphäre
Vorgesetztenverhalten
Direkter Vorgesetzter ist top, aber in manchen Teams ist’s wirklich schwierig
Arbeitsbedingungen
Entweder mega Stress oder die Leute sitzen unterfordert auf der Bank
Kommunikation
Zu intransparent, teilweise schon echt grober Ton
Interessante Aufgaben
Macht immer noch Spaß, aber nicht mehr so wie vor paar Jahren
Image
Karriere/Weiterbildung
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 56 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird evoila durchschnittlich mit 3,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 44% der Bewertenden würden evoila als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 56 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 56 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich evoila als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.
