20 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen und vorgesetzte sind größtenteils echt Top.
Immer weniger und weniger, aktuell nichts akutes was schlecht ist.
Richtig guter Weg auf dem wir sind.
Gutes Arbeitsklima, tolle Kollegen, sehr gute Vorgesetzte.
Auch hier habe ich selten bis gar nichts schlechtes von Kollegen etc gehört.
Man kann sich seine Arbeitszeit mehr oder weniger selber einteilen und man ist echt sehr flexibel.
Man hat viele Möglichkeiten der Weiterbildung und Zertifizierung. Diese werden auch vom Arbeitgeber gewünscht.
Gehalt ist gut, Förderungen gibt es viele. Im Vertrieb ist man selber für sein Gehalt mitverantwortlich. Es kommt immer alles pünktlich an.
Kann ich nicht viel dazu sagen, mir ist nie etwas schlechtes diesbezüglich zu Ohren gekommen.
Alle arbeiten zusammen und ziehen an einem Strang.
Wir sind ein junges Team gepaart mit einzelnen älteren "Hasen".
Bin mit meinen Vorgesetzten mehr als zufrieden, faires Verhalten und Leistung wird belohnt.
Alles super, meistens Homeoffice und daher eigene Arbeitsbedingungen. Im Büro ist alles auf dem neuesten Stand.
Regelmäßige Besprechungen um auf den neuesten und aktuellen Stand gebracht zu werden. Könnte allerdings noch etwas besser sein.
Gleichberechtigung sehe ich hier zu 100%.
Arbeitslast kann zuweilen hoch sein, das muss einem Bewusst sein. Aber von nichts kommt nichts also passt das. Auch hier, Leistung wird belohnt.
Notebook!
Firmenwagenregelung
Firmenhandyregelung
Sozialleistungen
Gehalt
Vorgesetzenverhalten
Bessere Kommunikation. Ehrlichkeit und Transparenz. Professionelle Meetings mit Inhalt und Output.
Naja, gefühlt zu wenige Projekt. Das drückt auf die Stimmung. Alles sehr chaotisch und nicht erwachsen. Es ist geradezu lächerlich, wie viele Kollegen sich Ihren Terminkalender künstlich mit irgendwelchen künstlichen Calls zuballern. Evoila liegt irgendwo zwischen Start Up und etabliertem Unternehmen. Gefühlt habe ich mich eher in einem Start Up gesehen. Mit allen damit verbundenen Risiken.
Kann ich nicht wirklich sagen.
Ist gegeben, allerdings ist eine hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit nötig. Arbeiten aus dem Home-Office ist grundsätzlich möglich und wird auch gelebt. Gute Ausstattung. Macbook oder Dell als Firmennotebook. Firmenwagenregeleung und Handyregelung etwas verwirrend und von den Konditionen unattraktiv.
Zertifizierung wird verlangt. Aber die Zeit dafür muss man sich selbst freischaufeln.
Unter dem Branchendurchschnitt.
Nette Kollegen, auch wenn manche etwas verbissen wirken. Es gibt hier einen klaren Unterschied von Kollegen die eng mit der GF verbunden sind und den Kollegen die es nicht sind.
Gibt nicht so viele ältere Kollegen.
Das war mit Abstand der schlimmste Punkt. Es gibt mehrere Geschäftsführer. Leider haben nicht alle die nötige Kompetezn. Nach kurzer Zeit wird klar, dass jeder ersetzbar ist. Vereinbarungen und Zusagen wurden in meinem Fall nicht eingehalten. Ein absolutes no go. Die Stimmung kann sehr schnell umschlagen.
Die Kommunikaiton ist sehr chaotisch auch wenn die GF bemüht ist tranparent zu sein. Unzählige unnötige Meetings und Calls ohne Output.
Ja, wenn man zum Einsatz kommt.
Es ist möglich, zu 100% remote zu arbeiten, aber das hängt auch vom Kunden ab.
Ehrlichkeit und Kommunikation.
Ich habe mich für das DevOps Bootcamp bei Evoila beworben und wurde angenommen. Es hat 3 Monate (12 Wochen) gedauert. Die Hälfte des Programms fand in Mainz statt, die restliche Zeit remote, inklusive Selbstlernphase.
Während des Bootcamps mussten 2 Projekte abgeschlossen werden, Phase 1 und 2.
Jede Phase umfasste 2 Wochen und danach die Präsentation bei Evoila in Mainz.
Das Bootcamp begann mit 12 TeilnehmerInnen, aber am Ende beendeten 9 TeilnehmerInnen das Bootcamp.
5 Teilnehmer haben einen Vertrag bekommen, darunter 4 Associates und ein Trainee, die alle wenig oder gar keinen Spielraum für Gehaltsverhandlungen hatten.
Uns wurde ständig signalisiert, dass alle es schaffen könnten und unser Bootcamp viel besser wäre als die vorherigen.
Am Anfang und während des Bootcamp haben wir gedacht, wenn wir das Bootcamp mit den Pflichtaufgaben abschließen, werden wir einen Job (Associate oder Trainee) bekommen, doch am Ende ist dann doch etwas anderes herausgekommen. Vielleicht wollten sie uns ermutigen, ich weiß es nicht.
Zu den Projektphasen:
Projektphase 1 umfasst 11 Aufgaben, die in einem Team von 3-4 Personen zu bewältigen waren.
Projektphase 1 beinhaltete 5 Aufgaben, die sehr schwer zu lösen waren, aber alle Teams konnten die notwendigen Aufgaben erledigen, was ausreichte, um einen Job zu bekommen, aber das Untenehmen hat anscheinend was anderes von uns erwartet.
Bitte überlegt es euch zweimal, wenn ihr euch eines Tages für dieses Bootcamp bewerben wollt. Am Anfang wird einem zu viel versprochen, aber am Ende war es nur frustrierend.
Dieses Unternehmen wirkt auf mich nicht sehr ehrlich.
Anscheinend wird sehr viel Wert auf die Zertifizierung gelegt.
Während des Bootcamps wurden 2 Teamevents organisiert.
Kommunikation hat hier keinen Platz oder funktioniert sehr mangelhaft.
Für diejenigen, die nach dem Bootcamp einen Job bekamen, gab es nur sehr wenig oder gar keinen Verhandlungsspielraum.
Kollegen, Atmosphöre, Arbeitsgerät, Feiern, Büros
Zu viele Versprechungen dem Kunde gegenüber bei zu wenig Resourcen.
Mitarbeiter werden bei toxischem Verhalten des Kunde nicht gedeckt sondern im Stich gelassen.
Mitarbeiter werden mehrere Jahre an nur einen Kunden vermietet ohne Aussicht auf Änderung... Zeitarbeit?
Engineers die selbe Aufmerksamkeit schenken wie Sales Mitarbeitern
Top, aber stressig
Spielt nur so lange eine Rolle, bis der Kunde "vor Ort" Zeit möchte. Dann ist plötzlich das privat Leben des Mitarbeiter egal. Ansonsten gut.
Top, ständig Zertifizierungen und jeder kann Aufsteigen. Auch die, die es nicht sollten
Kein Urlaubs/Weihnachtsgeld
Innerhalb einer Unit gut. Zwischen den Units nicht.
Top, bis auf einige Ausnahmen
Man wird halt sofort in Kundenprojekte gesteckt ohne große Wahl. Hängt also vom Projekt ab
Junges & agiles Unternehmen, tolle Kollegen & Unterstützung an allen Ecken!
In allen Situationen sehr flexibel (persönliche Entfaltung wie auch Kundenprojekte) Hoher Wert auf Qualität
Mitarbeiter sind Menschen und keine Gelddruckmaschinen
Etwas mehr Teamübergreifende Projekte wären wünschenswert.
Es wird gemeinsam auf Ziele hingearbeitet, wobei dabei "der Weg" dorthin und das Ergebnis wichtiger ist als ein hartes Hinarbeiten auf Dead Lines.
Die Arbeit an den Kundenprojekten steht klar im Vordergrund wobei auch immer Zeit ist, um eigenen Projekten nachzugehen und sich selbst zu verbessern.
Von internen Stellen wird man stets unterstützt.
Anstatt bei Problemen Druck zu machen werden die Thematiken sachlich bewertet und lösungsorientiert behoben.
Im näheren Umkreis um das Unternehmen bekannt für Qualität und kompetente Mitarbeiter. Da die Firma aber noch relativ jung und klein im IT-Consulting unterwegs ist für viele (noch) komplett unbekannt.
Solange es die aktuellen Kundenprojekte hergeben sind auch flexible Arbeitszeitenregelungen möglich.
Auf Sondersituationen (Kind ist krank, kurzfristige private Termine etc.) wird Rücksicht genommen.
Durch Kombination von Home-Office Regelung mit Möglichkeit auf Büro Präsenz lässt sich die Arbeitswoche sehr individuell gestalten und auch der persönliche Kontakt zu den Kollegen kommt nicht zu kurz.
Weiterbildungen werden aktiv gefördert, je nach Person und Themenbereich natürlich mit anderem Fokus. Bei uns im Team Weiterbildung hauptsächlich in Form von Zertifizierungen.
Karrierelaufbahn wird gefühlt hauptsächlich über Level in der Fachqualifikation abgebildet (z.B. Junior Developer => Senior Developer => Lead Developer), ich denke wenn man sich gut macht ist es aber bestimmt auch möglich Verantwortung für eine eigene Fachabteilung zu übernehmen.
Sozialleistungen gibt es einige, wenn auch nicht das Riesenpaket wie bei manch anderen Arbeitgebern, brauche ich persönlich aber auch nicht unbedingt.
Gefordertes Gehalt ohne große Diskussion erhalten und mit allem drum herum (nette Kollegen, Weiterbildungsmöglichkeiten, Arbeitszeitregelung) für mich persönlich sehr angemessen.
Es gibt Möglichkeiten wie Jobrad, Zugticket etc., es wird jetzt aber gefühlt auch nicht zu viel Wert auf den Themenbereich gelegt.
Top. Freundlicher Umgang und einem wird immer geholfen.
Ich persönlich gehöre eher zur jüngeren Generation, hatte von älteren Kollegen aber auch nichts schlechtes gehört.
Im Falle meiner Führungskraft: Besitzt sehr viel technische Erfahrung im zuständigen Themenbereich. Jede Situation wurde bis jetzt Kompetent und Menschlich angegangen.
Im Büro Kaffee & Getränke, aktuelle Hardware fürs Home Office, solide Arbeitszeitenregelung... für mich alles was ich brauche.
Innerhalb des Teams sehr gut. (Deutschlandweit verteilt, größtenteils Remote - funktioniert super, teilweise sieht man Kollegen auch im Büro oder bei übergreifenden Veranstaltungen)
Zu Firmenübergreifenden Themen wird man regelmäßig von der Führungskraft abgeholt und es gibt auch immer wieder Newsletter, wobei der Informationsgehalt eher gering ist.
Daher bekommt man von den Kollegen außerhalb des eigenen Teams eher wenig mit, außer man pflegt den persönlichen Kontakt.
Hatte bis jetzt keine Probleme und auch soweit von den Kollegen nichts mitbekommen.
Die Aufgaben außerhalb der Kundenprojekte sind sehr interessant, da man hier auch viel selbst mit gestalten kann. Innerhalb der Kundenprojekte ist man natürlich etwas stärker vom Auftraggeber abhängig. Dadurch sind die Aufgaben hier relativ vielfältig, man muss aber ggfs. auch mal Aufgaben nachgehen, die einem nicht so viel Spaß machen. Es wird aber grundsätzlich viel Wert darauf gelegt, solche Situationen zu vermeiden so das man in der Regel mit Kundprojekten betreut wird, welche den eigenen Fähigkeiten und Interessen so weit wie möglich entsprechen.
Sympathisch, gute Führungskräfte die einen Wertschätzend behandeln. Homeoffice und Flexibilität wird gelebt. Selbstständig arbeiten können ist auch toll.
Nichts. Ehrlich, nichts. Bin mehr als glücklich gewechselt zu haben.
Derzeit tatsächlich nichts. Weitermachen wie bisher bitte. Das reicht mir schon völlig ;)
Sehr sehr angenehm. Man gibt einem die Zeit die man für das einarbeiten benötigt und man merkt dass hier generell Menschen arbeiten die ihr Fach verstehen und daher kann man auch viel lernen.
Ich denke gut. Wir sind technisch sehr gut aufgestellt, haben auch tolle Personen die in diversen Tätigkeiten eingesetzt werden.
Qualität ist also definitiv gut !
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Urlaube sind immer (fast) möglich. Was will man noch mehr ? Spitze!
Wird sehr gut gefördert.
Kann mich nicht beklagen. Mehr kann es natürlich immer sein ;) Aber es ist gut bezahlt und eine faire Sache.
Bahn karte wird gefördert zu einem großen Teil, Essenszulage, ein mal jährlich wird der Erwerb eines Goodies gefördert (ein Tool/Hardware für den Privatgebrauch)
Definitiv vorhanden, besonders auch von den Führungskräften. Auch der Erwerb eines “Klimatickets” für die Offis wird stark gefördert.
Mein Eindruck bisher ist sehr sehr gut. Viele neue Kollege , es bilden sich also alle Kontakte erst so richtig , aber alle auf Augenhöhe und ich mag wirklich alle sehr gerne.
Generell junges Team, aber ältere Kollegen werden natürlich genauso wertgeschätzt, völlig egal wie alt man ist.
Sehr angenehm. Habe da schon andere Dinge erlebt. Man merkt dass hier Leute arbeiten die ihr Fach verstehen, vom Vorgesetzten bis zu normalen Kollegen. Hierarchie ist flach und dass ist auch gut so, sonst blockiert man nur unnötig schnelle Prozesse.
Gut. Office ist bei und modern ausgestattet , ein großer Teil findet aber (derzeit) ohnehin im Homeoffice statt. Und ein Macbook mit M1 Prozessor, was will man noch mehr. :)
Gut, findet eigentlich permanent statt mit generellen Meetings natürlich ebenso, aber wenn etwas vorliegt dann ist immer Zeit das durch zu besprechen.
Ist vorhandene und wird gelebt. Besser kann mans nicht machen.
Viel zu erlernen und Zertifizierungsmöglichkeiten sind gegeben und werden auch stark gefördert. Auch Teamübergreifend wird gearbeitet.
Eine gute Zusammenarbeit, Respektvollen und Spaßigen Umgang sowie ein Auge für Innovation.
Trotz des überdurchschnittlichen Gehaltes, sollte es weiterhin die Möglichkeit geben über der festgelegten Grenze zu kommen. Sprich, Begrenzung abschaffen und je nach Qualifikation bezahlen!
Benefits sollten auch für Werkstudenten zu Verfügung stehen oder zumindest nach längerer Zusammenarbeit angeboten werden.
Gute Arbeit wird so gut wie immer gelobt und Wert geschätzt. Solange man fair bleibt, erhält man diesen Umgang auch zurück und auch wenn es mal Probleme gibt, sind die Vorgesetzten immer Hilfsbereit und Lösungsorientiert, auch bei schwierigen Lebensabschnitten.
Die Arbeitszeiten halten sich im normalen Rahmen, Urlaube können vorab gebucht werden und kurzfristige Urlaubstage können konsumiert werden.
Die evoila GmbH setzt auf Weiterbildung und bezahlt Zertifizierung und gibt einem Zeit neue Techniken zu erlernen.
Innerhalb der BUs ist der Umgang herausragend, wenn mal was ist, kann man immer mit den Kollegen darüber sprechen.
Ältere Kollegen können auf jeden Fall eingestellt werden, solange sie das nötige Know-How besitzen
Ich hatte bisher noch keinen Konfliktfall innerhalb der Firma, weshalb Ich dazu nicht viel sagen kann. Meine Vorgesetzen sind bisher immer zukommend gewesen und haben Lösungsorientiert Probleme die Ich hatte mit gelöst.
Es gilt BYOD. Sollte aber kein Gerät vorhanden sein, so kriegt man in der Regel Macbooks gestellt die eine hohe Leistung mit sich bringen. Auch eine Gadget Fee ist vorhanden, als festangestellter kann man damit sowas wie Mäuse oder Tastaturen frei einkaufen. Werkstudenten kriegen dieses Privileg jedoch nicht, was verständlich ist.
Alle Meetings erfolgen auf der selben Augenhöhe, es gab bisher noch keinen Fall bei mir, in dem Ich mich unwohl gefühlt habe, weil mit mir schlecht umgegangen wird. Ganz im Gegenteil, Ich habe mich bisher immer sehr wohl gefühlt Seniors auch gut mit Werkstudenten sprechen und nicht die Rolle des "Allwissenden" Einnehmen.
Das Gehalt ist als Werkstudent in der Branche überdurchschnittlich. Wegen einer Reform begrenzt sie sich jedoch auf die vereinbarte Summe und man kann nicht höher aufsteigen.
Ist immer offen und ehrlich. Weiters stellt der Arbeitgeber sich nicht über dich, sondern vermittelt das man auf der selben Ebene ist.
Mehr Personen in der Firma kennen lernen, die auch nicht in der eigenen Abteilung sind
Es war immer sehr gelassen, in der Sicht das der eine dem anderen immer geholfen hat. Weiters sind im weekly die Arbeitskollegen wie Freunde geworden.
Ich hätte nicht irgendetwas abweichendes von der Realität gehört
Es wurde immer darauf geachtet in einem geregelten Maß Aufgaben verteilt werden. Es wurde nie zu viel oder zu wenig von einem verlangt.
Definitiv gehört Weiterbildung dazu und z.B. für Studenten wird hier sehr viel getan um sich diesen anzupassen. Wenn es aber um Festangestellte geht, muss noch ein bisschen an der Weiterbildungsecke gefeilt werden.
Da ich Schüler, mit sehr geringer bis gar keiner working experience war, habe ich mein Gehalt gerechtfertigt gefunden.
Das ist definitiv eines der Ziele der evoila austria! Es wurde stark auf Öffentliche Verkehrsmittel gesetzt (wenn es möglich war) und deshalb wurde man hier finanziell unterstützt.
Da ich ein Junior war haben mich meine Kollegen unterstützt, manchmal habe ich sie nerven müssen mir zu helfen. Sie waren trotzdem immer hilfsbereit!
Definitiv es gibt Kollegen die schon längere Zeit hier verbringen und es kommt herüber das diese sehr froh sind hier zu arbeiten.
Das Verhalten war einfach perfekt, ich konnte immer über alles reden und habe mich nicht zurückhalten müssen. Über Probleme konnte man immer offen reden.
Man konnte zwischen home office und co-working space entscheiden. Da ich eine längere Anfahrt zum Büro besitze, habe ich es sehr angenehm empfunden im home office zu arbeiten. Zuhause konnte ich ungestört abreiten und hatte mein eigenes Setup.
Ich hatte immer eine Ansprechperson wenn ich vor einem Problem gestanden bin, dass ich selber nicht lösen konnte.
Diese war definitiv gegeben, es wurde jeder gleich behandelt!
Da ich Junior war, wurde ich Schritt für Schritt vor neue Herausforderungen gestellt. Somit habe ich sehr viel Erfahrungen gesammelt.
Teamwork, offene Kommunikation, coole Events
Büroräume könnten moderner sein.
Sehr gut! Super Team, offene Kommunikation und immer jemanden, der hilft.
Himeoffice und Vertrauensarbeitszeit. Immer Rücksicht aus der Chefetage familiären Engpässen.
Im Team sehr gut.
Hier wird jeder respektiert
Und nach seinem Können und nicht nach Geschlecht, Alter oder Herkunft beurteilt.
Fair und kollegial.
Gut!
So verdient kununu Geld.