20 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt gute Weiterbildungsmöglichkeiten und viele nette Kolleginnen und Kollegen.
Die Abhängigkeit von Broadcom und das Fehlen von Alternativen. Fehlende Prozesse fallen bei einer schnell wachsenden Firma schnell auf. Man sollte etwas mehr Fokus auf Wertschätzung legen, denn manchmal sind es die kleinen Dinge, die zählen.
Es braucht eine offenere und klarere Kommunikation, weniger Wachstum und die Rückkehr zu mehr Wertschätzung für Qualität und den Menschen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich im Laufe der Zeit verändert. Insbesondere Mitarbeiter ohne Billable-Projekt stehen unter mehr Druck. Insgesamt ist es aber sehr unterschiedlich, da es Kolleginnen und Kollegen gibt, die zu 100 % in ein Projekt involviert sind und dadurch keinen Projektzwang verspüren.
Das Image ist in Ordnung, war aber schon einmal besser. Mit großem Wachstum geht nun mal auch viel Veränderung einher und die Qualität steigt nicht automatisch.
Realistisch gesehen ist es für viele keine 40-Stunden-Woche, wie es auch bei vielen anderen IT-Dienstleistern auf dem Markt der Fall ist. Evoila war immer recht flexibel, was Ausgleiche anging, aber das ist wohl auch team- und projektabhängig.
Zertifizierungswünsche werden erfüllt und es wird sehr viel Wert darauf gelegt. Die Möglichkeiten sind intern nicht so zahlreich. Es gibt die klassischen Entwicklungsstufen junior, intermediate, senior und Architekt.
Wer gut begründet und argumentiert, kann etwas erreichen. Das Gehalt entspricht aber eher dem Branchenschnitt. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, Edenred und Corporate Benefits. Alles in allem nichts Überdurchschnittliches.
Ich bewerte neutral, da ich weder etwas Positives noch etwas Negatives wahrgenommen habe.
Das wird sehr individuell erlebt und hängt unter anderem vom Team, der Führungsperson und dem persönlichen Stellenwert im Unternehmen ab.
Hier habe ich nichts Negatives wahrgenommen, ich gehöre aber potenziell zur nicht betroffenen Gruppe. Deshalb bewerte ich neutral.
Über meinen direkten Vorgesetzten kann ich mich nicht beschweren. Er hatte immer ein offenes Ohr, steht aber genauso unter Druck wie viele andere aktuell auch und kann am Ende auch nicht viel verändern.
Es gibt Hybridverträge, was mittlerweile Standard in der Branche ist. Wenn ein Kunde Onsite verlangt, bekommt er das in der Regel auch. Auch hier ist es also wieder sehr projektabhängig. Ab gewissen Job Levels gibt es die Möglichkeit, ein Firmenfahrzeug zu erhalten. Ansonsten werden Bus und Bahn genutzt. Nach Absprache mit dem Lead kann auch das private Kfz genutzt werden. Es gibt ein zentrales Travel Management. Das Hauptbüro in Mainz ist modern und schick gestaltet, aber leider ohne Schallschutz und unverständlicherweise ohne Klimaanlage. Es ist toll, wenn man ein Teammeeting hat und 10–15 Leute in einem stickigen Besprechungsraum gequetscht werden. Für die Ausstattung zu Hause gibt es ein Notebook (Mac oder Windows, je nach Wahl) und einen Dongle. Das war's. Jeder ist selbst für den Rest verantwortlich.
Die Kommunikation ist insgesamt ausbaufähig. So werden beispielsweise neue Bonusmodelle angekündigt, aber wenn man nachfragt, erhält man nur die Auskunft, dass es noch nicht fertig ist. Dann sollte man solche Dinge erst ankündigen, wenn sie sinnvoll sind. Wichtige personelle Veränderungen werden mit einem Dreizeiler per E-Mail bekannt gegeben. Über andere Dinge erfährt man nur hinter vorgehaltener Hand. In der Vergangenheit gab es auch immer wieder schlecht kommunizierte Veränderungen, die zur allgemeinen Verunsicherung beigetragen haben.
Hier habe ich nichts Negatives wahrgenommen, ich gehöre aber potenziell zur nicht betroffenen Gruppe. Deshalb bewerte ich neutral.
Die Aufgaben variieren von Projekt zu Projekt sehr stark. Es gibt Projekte, in denen man lediglich Erfüllungsgehilfe für den Betrieb ist, und es gibt auch komplexe Projekte, in denen komplette Plattformen aufgebaut werden müssen. Das hängt von den persönlichen Fähigkeiten und der Auftragslage ab. Das Geschäft ist jedoch sehr stark von Broadcom geprägt und wird mittlerweile auch über Entitlements und die von Broadcom aktiv forcierte Partnersituation gesteuert. Das ist kein Problem von evoila, nahezu alle Broadcom-Partner erleben das.
- Das Gehalt kommt pünktlich
- Benefits
- Homeoffice
Man muss sich um alles selber kümmern, organisieren und bezahlen. Ja, man bekommt es zurück aber nicht jeder kann es sich leisten ein paar hundert Euro auszulegen für anfallende Flüge und co. Es gibt nicht eimal Parkplätze am Büro.
Man wird be- und verurteilt aufgrund von undurchsichtigen Prozessen wie dem Hören- Sagen und Momentaufnahmen.
Diese geschönten Berichte hier sind ein schlechter Witz und entsprechen nicht dem, wie es wirklich ist. Jeder der lesen kann wird verstehen, dass die nur zum aufbessern der Bewertung hier dienen.
Vielleicht sollte sich die Chefetage mal seine C-Level schnappen und die Bewertungen lesen, ernst nehmen, intensiv darüber nachdenken und verstehen. Immerhin sind es recht viele Bewertungen die das gleiche sagen. Nicht einfach abwinken und grinsen wie es sonst in der Firmenkultur verankert ist. Mal den Kreis durchbrechen und besser machen.
Und macht euch mal die Mühe eure Mitarbeiter kennenzulernen!
Anfangs war die Arbeitsatmosphäre super, allerdings nimmt sie stetig ab. Der Druck wird größer und der Spaß wird kleiner. Manche sind zu 110% ausgelastet und manche zu 0%. Verkauft und abgerechnet beim Kunden wird man pauschal als Senior, bezahlt und behandelt wie ein Junior. Die Chefetage lebt in einer Fantasiewelt die von Blondchen verschönt wird die nach außen die Firma schön darstellen.
Außen Hui - Innen Katastrophe...
Selbst bei einigen Kollegen steht die Firma nicht besonders gut da und man hört öfter Kritik als man möchte. Es ist alles darauf ausgelegt nach außen eine tolle Figur abzugeben, egal wie es im inneren aussieht.
Außerhalb von Projekten ist Work-Life Balance durchaus gegeben. Wenn man allerdings in Projekten steckt sieht es anders aus.
Die Weiterbildungen bestehen hauptsächlich daraus, sich die Fragen für die nächste Prüfung zu besorgen, auswendig zu lernen und die Prüfung zu schaffen. Das man aber den Stoff, für den man die Bescheinigung erhalten hat, nicht umsetzen kann ist dabei egal. Hauptsache man sieht gut vor dem Partner und den Kunden aus.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist recht schwer zu benennen, da jeder im Projekt mehr oder weniger Einzelkämpfer ist und sich der Rest der Kollegenkontakte recht oberflächlich abspielt.
Die meisten Leads sollten keine Leads sein, denn dazu gehört mehr als ein Titel.
Gibt keine älteren Kollegen... aber nach dem was so abläuft ist das nicht das richtige für ältere.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist eine Katastrophe. Je höher der Vorgesetzte über einem steht, desto höher hat er seine Nase. Es gibt auch ausnahmefälle, allerdings lassen die sich an einer Hand abzählen. Den Rest kann man nur fragen ob man ihnen ein Stück Würfelzucker holen soll, für das hohe Ross auf dem sie sitzen...
Die Arbeitsmittel sind ganz ok, angeblicher Austausch der hardware alle 3 Jahre, was aber nur mit viel Fantasie der Fall ist.
Ansonsten sind die Arbeitsbedingungen schlecht. Man wird allein gelassen und wer fragt verliert...
Wer das Spiel "Simon says" gern spielt ist hier genau richtig, nur das Simon Broadcom ist und evoila blind gehorcht, koste es was es wolle.
Die Kommunikation ist ein schlechter Witz! Wenn was nicht rund läuft bekommt man das um die Ohren gehauen, wenn was gut läuft wird es als selbstverständlich hingenommen. Ein paar mal im Jahr gibt es Meetings in denen sich die Chefetage selber auf die Schulter klopft und erzählt wie toll doch alles ist. Weder die direkten vorgesetzten noch deren Vorgesetzten kennen einen... sämtliche beurteilungen beruhen hier auf momentaufnahmen und " Ich habe gehört, dass...."
Unterdruchschnittlich für die Leistung die man erbringen muss. Kein offizieller weg um sich markant zu verbessern.
Alle sind gleich doch manche sind gleicher. Wer zu den auserwählten gehört wird beachtet und wer nicht... tja, der halt nicht.
Es gibt sie, die interessanten Projekte. Allerdings liegt hier immer der Fokus auf die Partnerschaft zu Broadcom.
Dazu kommt für mich die starke Abhängigkeit vom Broadcom-Geschäft. Vieles, was auf der Website als Leistungsportfolio dargestellt wird, spielt im tatsächlichen Alltag aus meiner Sicht kaum eine Rolle. Am Ende dreht sich sehr viel um das, was von den Herstellern übrig bleibt. Die Außendarstellung und das tatsächliche Geschäft liegen dadurch ziemlich weit auseinander.
Was ich am Arbeitgeber kritisch sehe, ist der ständige Fokus auf Expansion und neue Akquisitionen. Es werden laufend neue Länder und Firmen aufgemacht bzw. übernommen, während die bestehenden Themen aus meiner Sicht nicht konsequent wirtschaftlich gemacht werden. Dadurch entsteht manchmal der Eindruck, dass man sich lieber mit dem nächsten neuen Thema beschäftigt, anstatt die eigentlichen Probleme zu lösen.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht vor allem durch Druck geprägt. Es geht weniger darum, gemeinsam gute Lösungen zu entwickeln, sondern möglichst viele Projekte und Aufgaben zu übernehmen.
Das Marketing machte definitiv einen guten Job. Nach außen sieht vieles nach Gold aus – intern merkt man allerdings schnell, dass nicht alles glänzt. In der Marketing Abteilung haben in den letzten zwei Jahren gefühlt acht Personen das Unternehmen nach dem Start verlassen – darunter auch die Leitung, die erst vor Kurzem plötzlich nicht mehr da ist.
Die sogenannte flexible Arbeitszeit bedeutet in der Praxis vor allem, dass 50 Stunden pro Woche durchaus erwartet bzw. ermöglicht werden. Eine echte Work-Life-Balance sehe ich nicht. Hohe Arbeitsbelastung gehört zum Alltag. Besonders problematisch finde ich die Unsicherheit, die entsteht, wenn gerade kein passendes Projekt vorhanden ist. Statt Mitarbeiter in dieser Zeit gezielt weiterzuentwickeln oder anderweitig einzusetzen, entsteht schnell die Angst: sobald kein Projekt mehr da ist, fragt man sich ziemlich schnell, wie lange der eigene Job noch sicher ist. Hire & Fire ist hier leider keine Übertreibung.
Karriere scheint nicht ausschließlich über Leistung, Kompetenz und fachliche Fähigkeiten zu funktionieren. Aus meiner Sicht spielt die persönliche Nähe zu Führungskräften bzw. zur Geschäftsführung eine sehr große Rolle. Wer einen guten Draht zum Business Unit Lead oder zur Geschäftsführung hat, kann dadurch schneller vorankommen – unabhängig davon, ob die fachliche Leistung entsprechend herausragend ist.
Der Zusammenhalt ist stark abhängig vom jeweiligen Team. Innerhalb der eigenen Unit funktioniert die Zusammenarbeit gut. Unternehmensweit ist die Situation deutlich schwieriger. Wenn es um interessante Projekte und Ressourcen geht, entsteht teilweise Konkurrenz – bis hin dazu, dass Projekte untereinander „weggenommen“ werden.
Es gibt keine älteren Kollegen
Die hohe Fluktuation lässt einen irgendwann schon fragen, wie sicher der eigene Arbeitsplatz eigentlich ist.
Innerhalb meiner Unit funktioniert die Kommunikation grundsätzlich gut. Über die Grenzen der eigenen Unit hinweg fehlt es allerdings häufig an Transparenz. Wichtige Informationen werden teilweise nicht nachvollziehbar weitergegeben. Größere strategische Themen werden zudem gerne einmal jährlich in All-Hands von der Geschäftsführung in einer eher humorvollen präsentiert. Dadurch wird aus meiner Sicht teilweise eher die Ernsthaftigkeit wichtiger Themen verschleiert, anstatt sie klar zu kommunizieren.
Hier sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial. Die Unternehmenskultur wirkt auf mich sehr männlich und stark auf jüngere Mitarbeiter ausgerichtet. Andere Perspektiven und unterschiedliche Hintergründe werden aus meiner Sicht zu wenig berücksichtigt.
Schlechte Stimmung nach Führungswechsel, deutlich unterdurchschnittliches Gehalt ohne Anpassungsbereitschaft, passives Management das Teamkonflikte ignoriert und nicht löst. Chaotische Prozesse und dauerhafte Spannungen prägen den Alltag, Entscheidungen ohne Einbindung und fehlende Transparenz schaffen Misstrauen.
Das Klima ist belastet durch Gegeneinander von Vertrieb und Engineers. Management greift nicht ein und löst Teamkonflikte nicht aktiv, was zu dauerhaftem Frust und Spannungen führt.
Image modern und vielversprechend nach außen, Realität jedoch chaotisch mit Teamkonflikten. Große Diskrepanz zwischen Marketingversprechen und gelebtem Alltag.
Work-Life-Balance ist schlecht: Hoher Stress durch Teamkonflikte und chaotische Prozesse. Kein Firmenhandy, aber ständige Erreichbarkeit über privates Smartphone (E-Mail, Teams) erwartet, trotz angekündigter Flexibilität.
Karrierechancen durch mangelnde Transparenz blockiert. Weiterbildung fehlt, Entwicklung hängt von persönlichen Beziehungen ab statt Leistung, wenig Perspektive
Kollegenzusammenhalt leidet unter Teamkonflikten (Vertrieb vs. Engineers). Gute Kolleg:innen werden durch Führungsentscheidungen benachteiligt, was Misstrauen schürt.
Vorgesetztenverhalten ist passiv: Konflikte zwischen Teams werden ignoriert, Entscheidungen ohne Einbindung getroffen. "Wir sind eine Familie" wird tatsächlich gelebt durch Nachholen von 'eigenen Leuten' und schafft Misstrauen und Ungerechtigkeit.
Kommunikation ist mangelhaft: Entscheidungen ohne Einbindung, fehlende Transparenz bei Konflikten zwischen Teams. Management kommuniziert Probleme nicht offen und lässt sie eskalieren.
Gehalt deutlich unter Marktniveau, wenig Anpassungsbereitschaft. Sozialleistungen insgesamt enttäuschend
Gleichberechtigung schwach: Führungsentscheidungen begünstigen 'eigene Leute' statt faire Chancen. Keine transparente Auswahl, was zu Ungleichheiten und Frust führt.
Aufgaben interessant, aber durch Teamkonflikte und chaotische Prozesse behindert. Potenzial bleibt ungenutzt, da Fokus auf internen Streitigkeiten liegt statt auf Arbeit.
leider nichts positives zu vermelden
Sehr viele. Zusagen wurden nicht eingehalten.
zuviele. Wüsste ich nicht wo ich Anfangen soll.
- Gehalt
- Weiterbildungen und Zertifikate werden gefördert und bezahlt
- Kein guter Einarbeitungsprozess
- Kommunikation
- Organisation
- Ungleiche Arbeitsauslastung im Team
Arbeitet an der Kommunikation und der Organisation!
Man merkt, dass viele Kolleg*innen keine Lust mehr haben.
Die Arbeitsauslastung ist sehr ungleich verteilt.
Es gibt viele Kolleg*innen die nicht mehr zufrieden sind und das auch entsprechend kommunizieren.
Nach außen ist das Image aber gut und die Kunden sind soweit zufrieden.
Prinzipiell kann man sich die Arbeitszeit frei einteilen und das Zeitbuchungstool ist in Ordnung.
Dennoch werden bspw. bewusst Meetings außerhalb der Kernarbeitszeiten gelegt und es wird erwartet, dass man an diesen teilnimmt. Beides zusammen funktioniert nicht.
Entweder man hat Kernarbeitszeiten und legt relevante Meetings in die entsprechenden Zeitslots oder man muss sich eingestehen, dass die Arbeitszeit eben doch nicht so flexibel sind wie man es gerne hätte.
Weiterbildung wird bei der Evoila auf jeden Fall gefördert!
Verschiedene Schulungen und Zertifikate wurde ohne große Diskussion bezahlt.
Auch sonst gibt es gut definierte Karrierepfade.
Das Gehalt ist gut!
Allerdings werden Kolleg*innen mit gleichen Skills teilweise sehr unterschiedlich bezahlt.
Hier kommt es halt wie immer auf die individuelle Verhandlung an.
Es gibt einige Benefits.
Das Bonusmodell ist recht kompliziert gestaltet und zum Teil kann man keinen Einfluss auf die Zielerfüllung nehmen.
Das ist der Firma aber bereits bewusst und das Modell wird derzeit überarbeitet.
Der Prozess für Reisekosten ist teilweise unklar oder je nach Bearbeiter*in anders und es dauert lange, bis die Abrechnung bearbeitet wird.
Es gibt die Möglichkeit für ein Jobrad-Leasing.
Ansonsten habe ich keinen besonderen Fokus in die Richtung wahrgenommen.
Der Zusammenhalt im Team ist gut!
So kann man als Junior auch drauf vertrauen, dass man von erfahreneren Kolleg*innen unterstützt wird, sollte es im Kundenprojekt mal zu Problemen kommen.
Es gibt quasi keine älteren Kolleg*innen.
Ich persönlich hatte hier keine Probleme.
Man merkt allerdings, dass die Firma zu schnell gewachsen ist und die Management-Ebene nicht im gleichen Maße mitgewachsen ist.
Ich habe bis heute niemanden gefunden, der mir vernünftig die Unternehmensziele erklären konnte.
Es wird überall das Ziel "Auf 1000 Mitarbeitende wachsen" angepriesen. Einen Plan wie dieses Ziel erreicht werden soll gibt es aber scheinbar nicht.
Das Büro in Mainz ist für größere Teamevents nicht ausgelegt.
Es gibt nur einen etwas größeren Meetingraum. Dieser ist nicht belüftet und dadurch im Sommer nur sehr kurz benutzbar.
Als Arbeitsequipment setzt man auf MacBooks.
Diese sind zum Teil schon etwas in die Jahre gekommen, reichen aber fürs normale Arbeiten aus.
Sehr fragwürdig finde ich den Umgang mit Firmenhandys.
Es wird standardmäßig erwartet, dass man sein privates Handy inkl. privater Rufnummer für dienstliche Zwecke verwendet.
Ein Opt-Out ist im Onboardingprozess gar nicht vorgesehen.
Während meiner Zeit in der Firma wurde eine Gadget-Fee wieder eingeführt.
Jährlich kann sich für bis zu 120€ Hardware, Büromöbel etc. gekauft werden.
Das ist ein netter Bonus, reicht natürlich aber nicht aus, um sich eine wirklich gute Ausstattung zuzulegen.
Leider kann das Budget auch nicht über mehrere Jahre angespart werden.
Hier muss definitiv etwas getan werden.
Die meisten Meetings starten verspätet, dann schweigen sich die Kolleg*innen 10 Minuten lang an, bis jemand was sagt. Generell gibt es wenig Interaktion und Austausch in den Meetings. Höchstens 5% nehmen mit aktiver Kamera an Meetings teil, 10% beteiligen sich direkt am Gespräch in Meetings.
Abseits der Meetings gibt es wenig Erklärung zu Prozessen oder es ist mehr Glück als Logik, das man die richtige Sharepoint-Seite findet.
Dadurch dass die meisten Kolleg*innen Vollzeit in Kundenprojekten verplant sind ist auch sonst der Austausch eher dürftig.
Immerhin bekommt man relativ schnell eine Antwort in 1:1 Chats mit den Kolleg*innen.
Es gibt einige Kolleg*innen die nach einer Kündigung nochmal zur Evoila zurückgekehrt sind.
Die Teams sind durchmischt.
In meinen Augen werden alle Kolleg*innen gleich fair behandelt.
Die meiste Zeit über hatte ich keine festen Kundenprojekte. Dafür buchen andere Kolleg*innen teilweise auf drei Projekte gleichzeitig.
Themengebiete die im Vorstellungsgespräch versprochen wurden, fanden später keine Beachtung mehr.
Interessante Technologie
Keine Karrierepfade, Gehaltsspielraum nicht möglich da selbst bei geringen Forderungen die GF zustimmen muss und die sind extrem geizig. Sommerfeste etc. nur in Doppelzimmern ohne Privatsphäre, auch an Essen, Musik und Location wird gespart, Kundeneinsätze in mittel- bis saumäßigen Hotels. Es ist kein Geben und Nehmen. In Summe spüre ich schlichtweg keine Annerkennung und keinen Respekt vor den Leistungen der Mitarbeiter.
Transparenz, Wort halten, lieber nichts versprechen was man nicht halten kann und es auch nicht andeuten, delegieren lernen und den Führungskräften Gestaltungsfreiheit geben, Leadership insb. auf C-Level verstehen und leben. Kontrollsucht los lassen.
Leider hat keiner mehr Lust und das ist sehr demotivierend.
Remotearbeit OK, man muss sich aktiv gegen zu viele Projekte verteidigen und Nein sagen, dann gehts. Allgemein ist die Ressourcensituation jedoch ein absolutes Chaos und mehr als anstrengend.
Weiterbildung im VMware Kontext gut, alles Andere wird nur sehr ungern akzeptiert. Karriere ist jedoch kaum möglich, da muss man schon in einem extrem guten Licht stehen.
Es gibt eigentlich keine.
Risiken werden so lang ignoriert bis es zum Desaster wird. Dann dürfen einzelne das Unternehmen verlassen.
Laptop OK alles Andere ist Privatsache.
Es gibt coole Chefrunden als Livestream, wo alle sich anlächeln und erzählen wie toll alles ist. Es gibt aber nie Infos zu Vision/Mission/Strategie und wie man daran teil hat, was gut/schlecht läuft im Unternehmen, woran man das misst, woran arbeitet und welche Projekte gerade abgeschlossen wurden oder wo Dankbarkeit gezeigt wird.
unteres Mittelfeld, kaum eine Möglichkeit der Steigerung.
Ich habe lange gezögert, diese Bewertung zu schreiben – möchte aber anderen helfen, sich ein realistisches Bild zu machen.
Die Kollegen sind engagiert, hilfsbereit und zeigen oft großen persönlichen Einsatz. Der Zusammenhalt im Team ist stark – viele unterstützen sich gegenseitig, auch in stressigen Phasen.
Das Geschäftsmodell setzt stark darauf, Berufseinsteiger nach außen als Senior Consultants zu positionieren. In vielen Fällen führt das zu unrealistischen Kundenerwartungen, schwierigen Projektsituationen und letztlich zu einer hohen Belastung für die Mitarbeiter. Häufig entsteht so eine dauerhafte Überauslastung, bei der viele weit über ihre eigentliche Kapazität hinaus eingesetzt werden.
Die Organisation für Projekte ist sehr durcheinander. Es gibt keinerlei klare Informationen über den Umfang der Projekte, die vertraglichen Vereinbarungen oder die Abrechnungsmodalitäten. Niemand weiß genau, wer in welchen Projekten wie gestaffed ist – was dazu führt, dass einige ohne Projekt dastehen und andere mit 150 % Auslastung arbeiten.
Es fehlt eine sinnvolle Strategie, wie man Projekte langfristig akquirieren möchte. Das Kundenbeziehungsmanagement ist schlecht organisiert und der Umgang mit Geschäftspartnern ist unprofessionell. Aufgrund dieser Missstände wenden sich Geschäftspartner ab, was langfristig negative Auswirkungen auf das Unternehmen hat.
Auch grundlegende interne Prozesse – wie Gehaltsabrechnung, Reisekosten oder der Außenauftritt – laufen nicht reibungslos. Die zuständigen Mitarbeiter bemühen sich, sind jedoch häufig selbst überlastet. Aus meiner Sicht fehlen hier Ressourcen und strategische Klarheit.
Die Atmosphäre ist stark belastet. Es herrscht hoher Leistungsdruck. Verantwortung wird selten übernommen, und der Umgangston von Teilen der Führungsebene wirkt oft herablassend. Das führt zu einem spürbaren Spannungsverhältnis zwischen Management und Team.
Das Unternehmen ist wenig bekannt. Ehemalige äußern sich häufig kritisch. Auch intern hat das Unternehmen bei vielen kein gutes Standing.
Grundsätzlich möglich, aber durch häufige Überlastung (z. B. 150 %-Projektauslastung) wird es schwierig, eine gesunde Balance zu halten.
Zertifizierungen werden gefördert und erwartet – das ist positiv. Ein Karrieremodell existiert jedoch nicht. Seit Jahren wird darüber gesprochen, aber es wurde nichts umgesetzt. Das trägt zur hohen Fluktuation bei.
Das Gehalt liegt im Durchschnitt, entwickelt sich aber kaum weiter. Es gibt keine klar definierte Progression, wie sie in Beratungen üblich ist. Die angebotenen Benefits sind weitgehend Makulatur.
Es ist kein erkennbares Engagement im Umwelt- oder Sozialbereich vorhanden. Diese Themen scheinen keine Priorität zu haben.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Viele sind loyal und arbeiten engagiert. Einige arrangieren sich mit den bestehenden Herausforderungen – oft, weil es sich um ihren ersten Arbeitgeber handelt.
Es sind kaum erfahrene Mitarbeiter im Unternehmen – vermutlich, weil diese sich schneller beruflich umorientieren. Das spricht aus meiner Sicht für sich.
Insbesondere auf C-Level- und Business-Unit-Lead-Ebene fehlt es aus meiner Sicht an professionellem Führungsverhalten. Entscheidungen werden oft nicht transparent getroffen, Verantwortung wird selten übernommen. Der Umgangston ist stellenweise herablassend und wenig wertschätzend. Kritik wird nur selten konstruktiv aufgenommen. Viele Unit Leads treten dagegen professioneller auf, haben jedoch im Unternehmen nur begrenzten Einfluss.
Die Ausstattung im Büro ist nicht auf dem erforderlichen Stand – funktionierende Mäuse, Klimaanlage oder sogar eine funktionierende Klingel fehlen. Auch die Bereitstellung von Smartphones ist unzureichend. Eine Corporate-Kreditkarte für Geschäftsreisen gibt es nicht, was Abrechnungen erschwert. Für ein Unternehmen dieser Größe und Branche wirkt das unprofessionell.
Informationen zu wichtigen Themen – etwa wirtschaftliche Lage oder strategische Ausrichtung – werden kaum oder gar nicht geteilt. Es entsteht schnell der Eindruck, dass relevante Dinge bewusst nicht offen kommuniziert werden.
In meiner Erfahrung gibt es bei der Gleichbehandlung noch deutlichen Verbesserungsbedarf. Einzelne Kommentare aus der Führungsebene waren unpassend und hätten sensibler behandelt werden müssen. Die Unternehmenskultur erinnert stark an eine Tech-Bro-Mentalität.
Das Projektgeschäft bietet grundsätzlich Vielfalt – die Qualität der Aufgaben variiert jedoch stark. Aufgrund des beschriebenen Geschäftsmodells landen häufig weniger attraktive Projekte im Team.
Die Menschen. Die Kultur. Die Energie. Bei evoila spürst du, dass hier was geht. Es gibt Raum für Ideen, Mut zum Andersdenken und echte Entwicklungschancen. Besonders beeindruckt hat mich der Umgang in schwierigen Situationen – da wird nicht weggeschaut, sondern geholfen. Ich habe Führung erlebt, die sich Zeit nimmt und zuhört. Für mich ist evoila nicht einfach ein Arbeitgeber – es ist ein Ort, an dem ich wachsen kann. Und das ist nicht selbstverständlich.
Ehrlich gesagt: Manchmal ist der Ton rau. Gerade wenn’s stressig wird oder viel gleichzeitig passiert, kann Kommunikation schon mal schärfer rüberkommen, als sie gemeint ist. Wer neu ist oder nicht lange im Unternehmen ist, kann das schnell falsch interpretieren. Ich glaube, es wäre gut, hier noch stärker auf eine bewusste Kommunikationskultur zu achten – denn oft steckt gar nichts Negatives dahinter, sondern einfach der direkte Stil. Generell gilt: Ein bisschen mehr Empathie im Alltag würde dem Miteinander guttun – vor allem in herausfordernden Zeiten.
evoila ist auf einem super Weg – aber klar, kein Unternehmen ist perfekt. Aus meiner Sicht wäre es hilfreich, noch strukturierter über interne Veränderungen zu kommunizieren, gerade bei strategischen Themen. Manche Entscheidungen wirken für Außenstehende plötzlich, obwohl sie im Hintergrund längst vorbereitet wurden. Mehr Transparenz könnte helfen, alle besser mitzunehmen.
Zudem: Bei all dem Wachstum sollte man darauf achten, die Kultur zu bewahren, die evoila so besonders macht – nahbar, schnell, mutig. Vielleicht nicht mehr jeden Trend mitnehmen, sondern gezielt fokussieren. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau
Am Anfang war ich skeptisch – neues Umfeld, neue Anforderungen. Heute kann ich sagen: Ich arbeite gerne bei evoila. Die Atmosphäre ist fordernd, aber wertschätzend. Es herrscht eine offene Kultur, in der man Feedback geben und erhalten kann. Ich habe mich nie wie eine Nummer gefühlt – sondern als Teil eines Teams, das gemeinsam wachsen will.
Ich finde, evoila hat ein ehrliches und bodenständiges Image – intern wie extern. Kein Bullshit-Bingo, sondern Substanz.
Ich bin in einem fordernden Bereich, ja – aber ich bekomme den nötigen Freiraum. Es wird nicht mit der Stoppuhr gearbeitet, sondern mit Vertrauen. Wenn man Leistung bringt und offen kommuniziert, ist eine gute Balance möglich. Gerade in stressigen Phasen habe ich Unterstützung gespürt.
Hier wird Weiterentwicklung wirklich gelebt. Ich habe es selbst erlebt: Wenn du willst und dich reinhängst, bekommst du Chancen. Ob interne Trainings, externe Zertifizierungen oder einfach Learning-on-the-Job – es gibt viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Mein:e Vorgesetzte:r hat sich sogar persönlich Zeit genommen, um mit mir einen Entwicklungsplan zu erarbeiten. Das war für mich ein echtes Signal: Hier wird nicht nur gefordert, sondern auch gefördert.
evoila ist kein Konzern, der mit Greenwashing wirbt – aber es wird Verantwortung übernommen, wo es möglich und sinnvoll ist. Ob es um soziales Engagement, flexible Arbeitsmodelle oder die Unterstützung von Mitarbeitenden in herausfordernden Lebenssituationen geht: Man merkt, dass hier mitgedacht wird. Auch bei Themen wie Homeoffice, Reisetätigkeit oder hybriden Formaten wird Nachhaltigkeit ernst genommen – ohne großes Aufheben, sondern pragmatisch und menschlich.
Ich habe selten ein Unternehmen erlebt, in dem der Zusammenhalt so groß ist. Klar gibt’s auch mal Reibungspunkte, aber man hilft sich gegenseitig. Viele bringen sich mit Know-how und Leidenschaft ein – das merkt man in Projekten, in Calls, im Alltag.
Ein Punkt, den ich besonders hervorheben will. Mein:e Vorgesetzte:r nimmt sich Zeit, hört zu und gibt ehrliches Feedback. Auch in schwierigen Situationen wurde ich nicht allein gelassen. Ich habe dadurch extrem viel gelernt – fachlich und menschlich.
Ich erlebe bei evoila einen respektvollen und wertschätzenden Umgang – ganz unabhängig vom Alter. Ältere Kolleg:innen bringen unglaublich viel Erfahrung mit, und das wird hier auch gesehen und genutzt. Es gibt keine "Jung gegen Alt"-Mentalität, sondern echtes Miteinander. In meinem Team funktioniert der Austausch zwischen den Generationen richtig gut – man lernt voneinander, auf Augenhöhe.
Transparenz wird bei evoila großgeschrieben. Klar, in einem schnelllebigen Umfeld geht auch mal was unter – aber es gibt Formate und Führungskräfte, die dafür sorgen, dass Infos fließen. Besonders gut gefällt mir, dass man nicht alles "top-down" serviert bekommt, sondern auch mitreden darf.
Ich habe evoila als ein Unternehmen kennengelernt, in dem Leistung und Engagement zählen – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft. In meinem Umfeld arbeiten Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen erfolgreich zusammen. Vielfalt wird nicht nur geduldet, sondern gefördert. Wer was bewegen will, bekommt hier die Chance dazu – ganz gleich, woher man kommt oder wie man tickt. Genau das schätze ich sehr.
Ich bin in zwei Jahren durch viele Lernkurven gegangen – und es wird nicht langweilig. Die Projekte sind anspruchsvoll, manchmal auch chaotisch, aber immer spannend. Besonders cool finde ich, dass eigene Ideen gehört und auch umgesetzt werden.
- Benefits (Wellpass, Eden-Red-Card, BAV, Jobrad)
- Remote (sollte Standard sein)
- flexible Arbeitszeiten
- Kommunikation
- Führungskräfte
- Wertschätzung
- Zielsetzung
- Transparenz
- Back Office verstärken
- Versprechen halten
- Führungsqualitäten ausbauen
- Bezahlung verbessern und Leistung belohnen
Innerhalb des Teams sehr harmonisch.
Cross-Team Zusammenarbeit schwierig.
Von überall hört man nur von dem Druck der allen entgegengebracht wird.
Hat nach außen wahrscheinlich noch Start-Up Vibes mit technisch interessanten Projekten, aber aus den Kinderschuhen ist das Unternehmen schon längst raus, was nicht überall angekommen ist. Wachstumsschmerzen spürbar.
flexible Arbeitszeiten möglich. Remote.
Auf höherer Ebene kommt es z.T. nicht gut an.
Urlaub kein Problem.
Klimaschutz war und ist nirgendwo ein Thema. Zumindest wird es nicht kommuniziert.
Keinerlei Perspektive geboten.
Innerhalb des Teams gut.
Führungsqualitäten fehlen an vielen Ecken.
Unrealistische Ziele und Forderungen treffen auf ungenügende Zu-Arbeit und Möglichkeiten.
Großteil arbeitet 100%, oder beim Kunden.
Office in MZ ist schick, aber keine Klimaanlage für den Sommer. Es wird Büroanwesenheit gewünscht, aber ab 15+ Leuten ist es schon fast zu voll und man sitzt dann ja doch nur in Meetings.
Hälfte der Monitore flackert.
Stay Home!
Flache Hierarchien versprochen, aber nicht existent.
Viele gehaltlose Meetings.
Unübersichtliche Teams-Chat-Kultur.
Wenig Respekt und Wertschätzung.
Bekannt für Gehälter unterm Branchenschnitt.
Gehaltsentwicklung nicht möglich.
So verdient kununu Geld.