5 von 189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Werkstudent:innen bei evoila Germany haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
5 Werkstudent:innen bei evoila Germany haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten bewertet.
Eine gute Zusammenarbeit, Respektvollen und Spaßigen Umgang sowie ein Auge für Innovation.
Trotz des überdurchschnittlichen Gehaltes, sollte es weiterhin die Möglichkeit geben über der festgelegten Grenze zu kommen. Sprich, Begrenzung abschaffen und je nach Qualifikation bezahlen!
Benefits sollten auch für Werkstudenten zu Verfügung stehen oder zumindest nach längerer Zusammenarbeit angeboten werden.
Gute Arbeit wird so gut wie immer gelobt und Wert geschätzt. Solange man fair bleibt, erhält man diesen Umgang auch zurück und auch wenn es mal Probleme gibt, sind die Vorgesetzten immer Hilfsbereit und Lösungsorientiert, auch bei schwierigen Lebensabschnitten.
Die Arbeitszeiten halten sich im normalen Rahmen, Urlaube können vorab gebucht werden und kurzfristige Urlaubstage können konsumiert werden.
Die evoila GmbH setzt auf Weiterbildung und bezahlt Zertifizierung und gibt einem Zeit neue Techniken zu erlernen.
Innerhalb der BUs ist der Umgang herausragend, wenn mal was ist, kann man immer mit den Kollegen darüber sprechen.
Ältere Kollegen können auf jeden Fall eingestellt werden, solange sie das nötige Know-How besitzen
Ich hatte bisher noch keinen Konfliktfall innerhalb der Firma, weshalb Ich dazu nicht viel sagen kann. Meine Vorgesetzen sind bisher immer zukommend gewesen und haben Lösungsorientiert Probleme die Ich hatte mit gelöst.
Es gilt BYOD. Sollte aber kein Gerät vorhanden sein, so kriegt man in der Regel Macbooks gestellt die eine hohe Leistung mit sich bringen. Auch eine Gadget Fee ist vorhanden, als festangestellter kann man damit sowas wie Mäuse oder Tastaturen frei einkaufen. Werkstudenten kriegen dieses Privileg jedoch nicht, was verständlich ist.
Alle Meetings erfolgen auf der selben Augenhöhe, es gab bisher noch keinen Fall bei mir, in dem Ich mich unwohl gefühlt habe, weil mit mir schlecht umgegangen wird. Ganz im Gegenteil, Ich habe mich bisher immer sehr wohl gefühlt Seniors auch gut mit Werkstudenten sprechen und nicht die Rolle des "Allwissenden" Einnehmen.
Das Gehalt ist als Werkstudent in der Branche überdurchschnittlich. Wegen einer Reform begrenzt sie sich jedoch auf die vereinbarte Summe und man kann nicht höher aufsteigen.
Mehrere Jahre lang waren die Kollegen in der Anwendungsentwicklung das beste Team, in dem ich je gearbeitet habe. Mit der schnellen Vergrößerung des Teams im letzten Jahr und dem Umzug in das aktuelle Büro ist das Familiäre abhanden gekommen und die Stimmung ist etwas nüchterner geworden. Diese Tendenz wird sicher noch zunehmen beim aktuellen Wachstumskurs und der damit einhergehenden Fluktuation.
Copitos ist eher unbekannt, da die Firma so spezialisiert ist und eher einen großen anstatt viele kleine/mittlere Kunden hat.
Notwendigkeit für Überstunden gab es so gut wie nie. Die wöchentlich festgelegte Arbeitszeit (bis zu 40 Stunden) wird normalerweise nicht überschritten. Es gilt Vertrauensarbeitszeit, das Kommen und Gehen ist sehr flexibel gehalten. Für mich als Werkstudenten waren auch die Arbeitstage innerhalb der Woche maximal flexibel.
Ich durfte als Student eine ITIL-Zertifizierung machen, da die Kunden diesen Standard bei den beauftragten Entwicklern erwarten. Auch andere Schulungen sind möglich, z. B. zum Thema Datenbank oder Sharepoint.
Aufstiegsmöglichkeiten im klassischen Sinne gibt es keine, da die wenigen Führungspositionen besetzt sind und zusätzliche Führungsebenen auf Grund der Größe des Unternehmens keinen Sinn machen. Selbst der Aufstieg zum Senior ist für die meisten schwierig bis unmöglich.
Ich habe nach Beendigung meines Studiums aus Mangel an Abwechslung und Möglichkeiten der Weiterentwicklung das Unternehmen verlassen. Für die fast drei Jahre Unternehmenszugehörigkeit habe ich jedoch eine Menge gelernt, was nicht zuletzt von der individuellen Wissbegier des Mitarbeiters abhängig ist.
Ich hatte wirklich klasse Kollegen (Bereich Anwendungsentwicklung in Frankfurt). Wie die Stimmung in anderen Bereichen des Unternehmens ist, kann ich nicht beurteilen.
Mal so, mal so.
Die Technik und das Equipment wurden in den letzten Jahren nach und nach erneuert und ersetzt. Ich war immer sehr zufrieden, sowohl mit meiner Hard- und Software, als auch mit den Möbeln und der Aufteilung im Büro.
Wenn man "proaktiv" und sehr selbstständig arbeiten kann, ist die Kommunikation kein Problem. Die Kehrseite einer eher minimalistischen Kommunikation des Chefs können aber auch mal fehlende Absprachen sein, die insbesondere diejenigen Kollegen überraschen, deren Arbeitsweise nicht so vorausschauend ist. Freiheiten im Arbeitsalltag sind schön, aber hin und wieder hat eine klare Ansage von oben Vorteile, z. B. dass man nachher nicht überrascht wird.
Die Verträge sind sehr individuell, alles ist einzeln zu verhandeln und unterscheidet sich unter Umständen stark zwischen verschiedenen Kollegen der selben Abteilung.
Ich habe sehr viel gelernt in meiner Zeit bei Copitos, jedoch flachte die Lernkurve zuletzt eher ab. Die Anforderungen von Kunden sind mehr oder weniger immer gleich, die verwendeten Technologien ebenso, da die Projekte ja meist auf den alten Programmen des Kunden aufbauen. Wer sich mit modernen Technologien beschäftigen und sich als Programmierer weiterentwickeln möchte, ist hier wahrscheinlich fehl am Platz. Die Architektur innerhalb der .NET-Projekte ist nahezu bei jedem Projekt die gleiche, ebenso die genutzten Frameworks. Das ist auch dem geschuldet, dass die Kunden hauptsächlich Finanzdienstleister sind und per se keine "Top-notch"-Technik verwenden und weitestgehend noch auf Sharepoint und Winforms-Desktop-Anwendungen setzen.