259 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
259 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
259 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Projekte
Es wird immer mehr gespart, das wirkt sich überall intern aus.
Zurück zu den alten Werten, wieder mehr Wertschätzung
Inzwischen sehr angespannt - bedingt durch die Allgemeine Lage der Industrie. Nicht mehr mit der Lage vor wenigen Jahren zu vergleichen.
Image weiterhin gut - nach außen hat sich die Situation noch nicht so ausgewirkt
Aus meienr Sicht: unvermindert gut - das hängt aber auch stark von den (direkten) vorgesetzten und dem Projekt ab
Kaum mehr möglich aktuell, da an allen Ecken gespart wird
Hier wurden in den letzten Monaten/Jahren wohl die deutlichsten Einschnitte deutlich: Gehaltserhöhungen gibt es praktisch nicht mehr, Einstufungen sind deutlich ungünstiger, Verträge sind nicht mehr unbefristet
War schon deutlich ausgeprägter, hier wird entweder mehr gespart oder weniger kommuniziert was passiert.
Kollegenzusammenhalt unvermindert gut - vermutlich der letzte große Pluspunkt
Soweit ich weiß gut und unauffällig. Die Firma hat aber tendenziell eher jüngere Mitarbeiter
Gemischt: Teilweise sehr gut und direkt, von anderer Stelle wird auch mal gern viel versprochen und dann nicht geliefert mit Verweis auf die wirtschaftliche Lage. Was da dran ist weiß dann aber auch niemand wirklich
Prinzipiell angemessen, hier wird aber auch eher auf das nötigste geachtet.
Gute Kommunikation über Entscheidungen, die meisten Infos werden kurzfristig direkt kommuniziert.
Habe keine gravierende Mängel mitbekommen, der fachliche Bereich rund um Engineering ist da aber auch eher männerlastig aufgestellt..
Auf jeden Fall auch immernoch sehr spannende Projekte im Angebot
Wie das Verhalten mal war. Pro Mitarbeiter und nicht gegen Mitarbeiter.
Ich glaube Ihr vergesst eins, fühlen sich Mitarbeiter wohl, sind sie Fans, wenn sie Fans sind schauen alle über den Tellerrand hinaus und das Unternehmen glänzt. Ihr denkt viel zu klein. Mitarbeiter einschüchtern Gehalt kürzen um Geld einzusparen. Kurzfristig effektiv aber langfristig massiver Schaden. Ich schau zu wie ihr langsam bankrott geht.
Hört auf mit so einer seltsamen Führung. Ehrlich gesagt hat das in meinen Augen nichts mehr mit guter Führung zu tun. Es war alles mal besser und ich bin mal sehr gerne zu Evo zur Arbeit gegangen. Zum Glück bin ich nicht mehr dort. Mein jetziger Arbeitgeber versteht was von Führung und dass man noch "Fehler" machen darf.
Nach außen toll nach innen bröckelt es gewaltig.
War bis dato noch ok aber man darf kaum noch Homeoffice machen und wenn doch ruft permanent der Chef an und kontrolliert ob man arbeitet.
Sie versprechen viel aber halten es dann nicht ein. Wenn man die Karriereleiter hochklettert suchen sie Gründe dich von der Leiter zu schubsen.
Wie bereits erwähnt, es ist hier eine bekannte Masche dass sie bei Kleinigkeiten das Gehalt kürzen. Leute bewerbt euch lieber wo anders!!!!! Ich rate es euch!!! Ihr seid schneller weg als ihr gucken könnt. Und wenn ihr euch hier doch bewerbt holt euch eine sehr gute Rechtschutzversicherung!!! Kann ich euch nur empfehlen. Denn vieles was sie versuchen hier durchboxen zu wollen ist laut Gesetz und meinem Anwalt gar nicht zulässig.
Kollegen halten zusammen aber man merkt dass alles gerade sehr angespannt ist. Es werden gerade viele bei Porsche, Mercedes und co entlassen und diese Kriese ist spürbar auch bei Evo.
Ältere Kollegen verdienen mehr deshalb versucht man sie "los zu werden". Als ob man das nicht merken würde!?
Naja was soll ich sagen? Sie suchen "Das Haar in der Suppe" um Leute zu entlassen, Gehalt zu kürzen und Abmahnungen zu verteilen. Wer kann denn bitte mit Runterstufungen von 4 Gehaltsklassen leben wenn man eine Familie hat, das Haus abbezahlen muss und noch was essen muss?
Die Kommunikation ist unter den Kollegen und Abteilungen gut. Bei Vorgesetzte richtig mies. Macht man einen Fehler wird man im Gehalt dermaßen zurückgestuft was meiner Meinung nach echt nicht geht. Wir sind alles Menschen und machen Fehler. Wären es gravierende würde ich es verstehen aber nein. Die Vorgesetzten suchen förmlich nach Fehlern inklusive von vor 10 Jahren, um vermutlich Geld zu sparen. Was bitte ist das denn für eine Arbeitsmoral? Das Schüchtert ein und man lebt in Dauerangst bloß nichts falsch zu machen. Dabei machen die "Oben" auch Fehler aber da wird es gerne vertuscht.
Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann? LOL
Meine Arbeit machte mir immer spaß. Sehr abwechslungsreich und vielfältig.
mehr zu den alt bewerten Werten zurückkehren und nicht nur auf Sicht fahren. Die Stimmung kippt bei den Mitarbeitenden und dadurch wird schlechte Stimmung verbreitet.
In letzter Zeit geprägt von Stress und Unmut, da hohe Arbeitsverdichtung
Arbeitszeiten sind komplett selbst einteilbar im Rahmen des Projektes. Durch sie aktuelle Projektsituation aber sehr schwierig, eine Balance zu haben.
Internes Schulungsprogramm gibt's, könnte größer sein. Externe Schulungen nicht mehr möglich, außer sie werden unbedingt benötigt für das Projekt.
War mal auf Top Niveau.
Das hängt stark vom Team ab, ich wurde leider oft enttäuscht
Es gibt teilweise sehr gutes Verhalten, aber teilweise auch absolut arrogantes und überhebliches Auftreten. Leider hat der negative Teil einen größeren Eindruck bei mir hinterlassen.
Im Sommer kaum aushaltbar.
war schonmal besser, als die Zeiten besser waren
wird gelebt und erwartet
Stark Projektabhängig. Manche haben das Glück, ein tolles Projekt zu bekommen und andere müssen dann schauen, wie sie durchs Projekt kommen.
Positiv hervorzuheben sind die Offenheit und Transparenz der Geschäftsführung, insbesondere durch die regelmäßige Kommunikation zur aktuellen Unternehmenssituation. Ebenfalls schätze ich, dass das Unternehmen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bemüht ist, keine überstürzten betriebsbedingten Kündigungen auszusprechen und Arbeitsplätze möglichst zu erhalten.
Aus meiner Sicht werden viele aktuelle Herausforderungen pauschal mit der Krise in der Automobilindustrie begründet, ohne dass ausreichend Verantwortung für unternehmensinterne Entscheidungen übernommen wird. Besonders kritisch empfinde ich, dass im Bewerbungsprozess durch die individuelle Gehaltstabelle eine planbare Gehaltsentwicklung nahezu zugesichert wurde. Diese Perspektive wurde später jedoch ersatzlos gestrichen, ohne eine gleichwertige Alternative oder einen nachvollziehbaren Ausgleich zu schaffen. Eine transparente Kommunikation sowie verlässliche Zusagen wären hier wichtig, um das Vertrauen der Mitarbeitenden langfristig zu erhalten.
Besinnt euch wieder auf die ursprüngliche Idee und Unternehmenskultur von Evomotiv – genau diese hat das Unternehmen für viele Mitarbeitende attraktiv gemacht. Gerade in der aktuellen Marktsituation ist es wichtig, Berufseinsteigern nicht nur einen Arbeitsplatz, sondern auch eine echte Perspektive für ihre fachliche und persönliche Entwicklung zu bieten. Gute Leistungen sollten konsequent anerkannt und belohnt werden. Eine langfristige Mitarbeiterbindung gelingt vor allem dann, wenn Entwicklungsmöglichkeiten und Wertschätzung wieder stärker in den Mittelpunkt rücken.
Die aktuelle Situation ist aufgrund der Krise in der Automobilindustrie verständlicherweise herausfordernd. Dennoch werden Mitarbeitende häufig mit dem Spagat zwischen den Sparvorgaben des Unternehmens und den hohen Erwartungen der Kunden allein gelassen. Einerseits soll konsequent Kosten eingespart werden, andererseits wird unverändert eine hohe Leistungsbereitschaft erwartet. Eine stärkere Unterstützung sowie klarere Prioritäten seitens des Managements wären in dieser Situation wünschenswert.
Das Unternehmen genießt insbesondere im Bereich Fahrerassistenz einen guten Bekanntheitsgrad und verfügt dort über eine etablierte Marktposition. Außerhalb dieses Umfelds ist der Bekanntheitsgrad jedoch vergleichsweise gering.
Die Work-Life-Balance ist je nach Tätigkeitsbereich unterschiedlich. Mitarbeitende mit einem hohen Anteil an Meetings und der Möglichkeit zum Homeoffice profitieren häufig von einer guten Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. In den wertschöpfenden Projektbereichen kommt es aufgrund von Termin- und Projektdruck hingegen regelmäßig zu Belastungsspitzen. Positiv hervorzuheben ist, dass Überstunden in der Regel durch Freizeitausgleich abgebaut werden können und auch die T-ZUG-Tage flexibel genutzt werden können.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten haben sich aus meiner Sicht seit der Krise deutlich verschlechtert. Während Entwicklungsdienstleister wie Evomotiv früher häufig als Sprungbrett zu OEMs oder Zulieferern dienten, sind externe Wechsel aufgrund der aktuellen Marktlage nicht möglich. Dies ist zwar in erster Linie auf die Situation der Automobilindustrie zurückzuführen, wirkt sich jedoch unmittelbar auf die Karriereperspektiven der Mitarbeitenden aus.
Auch das Weiterbildungsangebot überzeugt bei genauerem Hinsehen nicht. Nach außen wirkt es umfangreich, in der Praxis fehlt es jedoch an fachlicher Tiefe. Externe Schulungen oder Qualifizierungen zur gezielten Weiterentwicklung technischer Kompetenzen werden nicht angeboten. Stattdessen liegt der Schwerpunkt überwiegend auf allgemeinen Soft-Skill-Themen wie Präsentationstechniken oder professionellem Auftreten. Diese Inhalte sind zwar sinnvoll, ersetzen jedoch keine fundierte fachliche Weiterbildung.
Hier ein ganz klarer Kritikpunkt. Zum Arbeitsvertrag hat jeder Mitarbeiter eine „individuelle“ Gehaltsentwicklung bekommen. Dies war für viele ein Grund bei evomotiv anzufangen. Mit Beginn der Krise wurden die gehaltsentwicklung jedoch gestoppt. Juristisch mit Klauseln im Arbeitsvertrag begründbar. Moralisch jedoch äußerst fragwürdig. Vor allem für recht neue Mitarbeiter schmerzhaft, die jetzt auf unbestimmte Zeit mit dem Grundgehalt vorlieb nehmen müssen. Auch für die zukünftliche Zeit nach der Krise, ist die Gehaltsentwicklung gestrichen worden. So wird sämtliches Vertrauen in Evomotiv nachhaltig zerstört. Zudem wird individuelle Leistungsbereitschaft finanziell nicht belohnt.
Das Unternehmen engagiert sich nach außen sichtbar für Umwelt- und Sozialprojekte. Gleichzeitig wirft die Praxis, Dienstfahrzeuge in vergleichsweise kurzen Abständen zu erneuern, Fragen hinsichtlich der tatsächlichen Nachhaltigkeit auf. Darüber hinaus hat sich die strategische Ausrichtung im sozialen Bereich aus meiner Sicht spürbar verändert: Während Projekte im Rüstungssektor vor der aktuellen Krise offenbar strikt abgelehnt wurden, wird heute verstärkt versucht, entsprechende Aufträge zu gewinnen. Das ist grundsätzlich nachvollziehbar, zeigt aber, dass sich die Ausrichtung an den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen orientiert. Positiv hervorzuheben ist zudem, dass das Unternehmen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bemüht ist, betriebsbedingte Kündigungen nach Möglichkeit zu vermeiden und bestehende Arbeitsplätze zu erhalten.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen auf Arbeitsebene ist sehr gut. Die Zusammenarbeit in den Projekten ist von gegenseitiger Unterstützung und einem starken Teamgeist geprägt. Gleichzeitig sind Zielkonflikte zwischen den administrativen Bereichen bzw. dem Management und den wertschöpfenden Projektteams spürbar.
Eine direkte Altersdiskriminierung ist aus meiner Sicht nicht erkennbar. Dennoch entsteht der Eindruck, dass langjährige Berufserfahrung nicht in dem Maße wertgeschätzt wird, wie es zu erwarten wäre. Stattdessen scheint der Fokus zunehmend auf der Einstellung kostengünstiger Berufseinsteiger zu liegen, wodurch die Erfahrung und Expertise langjähriger Mitarbeitender an Bedeutung verlieren könnten.
Insgesamt ist das Verhalten der direkten Führungskräfte in Ordnung. Allerdings entsteht der Eindruck, dass Teamleiter nur über einen begrenzten Entscheidungsspielraum verfügen und letztlich die Vorgaben des Managements umsetzen müssen. Dadurch bleibt wenig Raum für eigenständige Entscheidungen oder die Berücksichtigung individueller Belange innerhalb der Teams.
Die Gebäude und die Arbeitsausstattung übertreffen die Erwartungen. Es wird erkennbar Wert darauf gelegt, eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Positiv hervorzuheben sind zudem die kostenlosen Angebote wie Kaffee, frisches Obst und Müsli, die zum Wohlbefinden der Mitarbeitenden beitragen. Mängel gibt es lediglich bei der Internet Performance vor Ort.
Die Geschäftsführung informiert die Belegschaft monatlich über die aktuelle Unternehmenssituation, was ich als transparent und vorbildlich empfinde. Gleichzeitig werden regelmäßig Mitarbeiterbefragungen durchgeführt. Allerdings entsteht der Eindruck, dass auf das Feedback der Mitarbeitenden nicht konsequent oder nachhaltig reagiert wird. Darüber hinaus ist die projektbezogene Kommunikation teilweise verbesserungswürdig, da relevante Informationen nicht immer zuverlässig bzw. korrekt weitergegeben werden.
Die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen ist aus meiner Sicht gegeben. Der Frauenanteil entspricht in etwa der Verteilung in den Ingenieurstudiengängen. Unabhängig vom Geschlecht wirft jedoch die teilweise unterschiedliche Eingruppierung von Mitarbeitenden mit vergleichbarem Studienabschluss, ähnlicher Berufserfahrung und gleicher Leistung Fragen hinsichtlich der Nachvollziehbarkeit und Fairness auf.
Die Qualität und der Anspruch der Aufgaben hängen stark vom jeweiligen Kundenprojekt ab. In einigen Projekten bieten sich interessante technische Herausforderungen, während andere durch einen sehr hohen Anteil an Meetings geprägt sind. Dadurch bleibt mitunter wenig Raum für die eigentliche Ingenieurstätigkeit, sodass das im Studium erworbene Fachwissen nicht immer sinnvoll eingesetzt werden kann.
Offene und positive Stimmung
Junges, dynamisches Unternehmen mit sehr gutem Image besonders beim Kunden
Arbeit und Privatleben kann man sehr gut vereinbaren
Entwicklungsmöglichkeiten sind vielfältig gegeben
Branchenübliches Gehalt , Firmenwagen als Benefit
Teil des Umsatzes wird für Nachhaltigkeit eingesetzt
Zusammenhalt ist sehr stark ausgeprägt
Alles sind gleich
Offenes Ohr der Vorgesetzten, konstruktive Kritik und Ideen können immer vorgebracht werden
Modernes Arbeitsumfeld
Grundsätzlich sehr transparent
Spannende Kundenprojekte
Spannende Projekte, insbesondere im Automotive- und Entwicklungsumfeld.
Viele motivierte und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen.
Eigenverantwortliches Arbeiten und die Möglichkeit, fachlich viel zu lernen.
Wer Initiative zeigt, kann zusätzliche Verantwortung übernehmen und sich fachlich weiterentwickeln
- Ein leistungsorientierteres Vergütungssystem schaffen, bei dem Engagement, Verantwortung und gute Ergebnisse stärker berücksichtigt werden.
- Klare Karrierepfade mit nachvollziehbaren Entwicklungsmöglichkeiten etablieren – sowohl fachlich als auch in Richtung Führung.
- Weiterentwicklung nicht nur über zusätzliche Aufgaben definieren, sondern diese auch mit entsprechenden Kompetenzen, Verantwortung und einer angemessenen Vergütung verbinden.
- Mehr individuelle Gestaltungsmöglichkeiten bei Gehalts- und Entwicklungsgesprächen schaffen, anstatt ausschließlich auf starre Strukturen zu setzen.
- Vielfalt und Chancengleichheit weiter fördern, insbesondere den Frauenanteil in technischen Bereichen erhöhen.
- Mitarbeitende stärker in Veränderungen einbinden und regelmäßig offen über Unternehmensziele, wirtschaftliche Entwicklungen und Entscheidungen informieren.
Das Unternehmen wirkt für mich inzwischen wie ein klassischer Entwicklungsdienstleister. Eigene Identität und langfristige Perspektiven könnten stärker in den Vordergrund gestellt werden.
Je nach Projekt und Team grundsätzlich in Ordnung
Grundsätzlich bestehen Möglichkeiten, zusätzliche Verantwortung zu übernehmen. In der Praxis bedeutet berufliche Weiterentwicklung jedoch häufig vor allem mehr Aufgaben, ohne dass sich dies in Gehalt oder Position widerspiegelt. Führungslaufbahnen sind stark begrenzt und Weiterentwicklungsmöglichkeiten wirken insgesamt recht starr. Wer sich besonders engagiert, erhält zwar oft zusätzliche Verantwortung, aber nur begrenzte Perspektiven hinsichtlich Karriere und Vergütung.
Hier sehe ich den größten Verbesserungsbedarf. Leistung sollte sich stärker auszahlen. Individuelle Gehaltsentwicklungen sind nicht möglich, da die Vergütung sehr starr geregelt ist. Dadurch entsteht der Eindruck, dass besonderes Engagement oder zusätzliche Verantwortung finanziell nur wenig honoriert werden. Zudem wurden Gehälter in der Vergangenheit teilweise stark an der Betriebszugehörigkeit ausgerichtet. Das führt dazu, dass langjährige Mitarbeitende unabhängig von ihrer aktuellen Leistung teilweise deutlich besser gestellt sind als leistungsstarke jüngere Kolleginnen und Kollegen.
Nette freundliche Kollegen bei denen man sich untereinander hilft
Die Zusammenarbeit mit direkten Vorgesetzten ist häufig gut. Allerdings fehlt es teilweise an einer einheitlichen Kommunikation zwischen Führungskräften, Standortleitung und Geschäftsführung. Unterschiedliche Aussagen zu denselben Themen erschweren die Orientierung und schaffen Unsicherheit.
Mehr Transparenz wäre wünschenswert. Teilweise werden von Führungskräften unterschiedliche Botschaften vermittelt, was zu Unsicherheit führt. Eine klarere und einheitlichere Kommunikation würde das Vertrauen der Mitarbeitenden stärken.
Der Frauenanteil ist insbesondere in technischen Bereichen vergleichsweise gering. Aus meiner Sicht könnte das Unternehmen noch stärker daran arbeiten, Vielfalt zu fördern und unterschiedliche Perspektiven aktiv einzubinden.
Work life balance
Fehlende Kommunikation, vieles wird für selbstverständlich gehalten, Kommunikation zu Neuerungen und Veränderungen
In externe Berater mal Geld investieren
Die ursprüngliche Idee von Evomotiv find ich stark und hat mich überzeugt gehabt. Bitte kehrt dahin zurück
- klarere Kommunikation
- Leistung honorieren
- Moral und Menschlichkeit einhalten
- Junge Leute nicht so ausnutzen
Keine Schulungen außer internen halbgaren. Man verschließt sich vor vielem neuen und sobald man mal alle Tools kennt, wird nicht viel Neues beigebracht.
Gehaltsidee ursprünglich fair, es gibt aber keine Gehaltserhöhungen mehr. Sehr starkes Gefälle in der Firma, wobei am Ende einfach nur zählt wie lange man dabei war, nicht wie viel man leistet.
Im Bewerbungsgespräch noch den Leuten von Moral und keiner Beteiligung in der Rüstung erzählen, jetzt wird auf einmal stark Richtung Rüstung gegangen. Hauptsache dem Geld her, keine echte Moral
Die Vorgesetzten sind alle sehr jung und wurden schnell befördert, ohne dabei anscheinend auf Qualifikation zu achten. Viele sind überfordert und grade in der aktuellen Situation nicht in der Lage, die Sorgen ihrer Mitarbeiter zu verstehen und zu vertreten.
Entscheidungen werden in letzter Zeit einfach von oben herab getroffen. Es gibt keine klaren Kommunikationswege, ständig kommen irgendwo anders die Infos her.
Kaum Frauen, es gibt aber auch keine besondere Förderung oder Sensibilisierung der Kollegen
Je nach Kunde, ich hatte Glück
Menschlich sehr angenehm
Alles kann nichts muss. Viele Freiheitsgrade aber viel Verantwortung
Fast schon zu viel :D
Viele E-Autos und die awareness ist da.
#BestesTeam
wenige da..
Keine Klagen meinerseits. In Summe über meine Erfahrung Maßstab.
Top!
Nicht immer perfekt aber offen, ehrlich und transparent.
Ja!
Yes
das hohe Maß an Miteinander, gegenseitige Unterstützung, Transparenz auf allen Ebenen
nichts gefunden
Zusammenhalt, Interesse am anderen
es herrscht hohe Zufriedenheit und Dazugehörigkeitsgefühl/Identifikation
Hohe Toleranz, falls private Themen anstehen, moderate Arbeitszeiten, alles im Rahmen
hier gilt: Zusammen schafft man mehr
ältere Kollegen werden sehr geschätzt, alle auf einer Ebene gesehen
niedrige Hierarchie, auf Augenhöhe, transparentes Verhalten und Entscheidungen
Schnelle Wege, harmonischer Umgang miteinander
eigen Ideen, Wünsche werden angehört und gefördert, Anregung zum Verlassen der Komfortzone für persönliche Weiterentwicklung
So verdient kununu Geld.