42 von 255 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind die Offenheit und Transparenz der Geschäftsführung, insbesondere durch die regelmäßige Kommunikation zur aktuellen Unternehmenssituation. Ebenfalls schätze ich, dass das Unternehmen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bemüht ist, keine überstürzten betriebsbedingten Kündigungen auszusprechen und Arbeitsplätze möglichst zu erhalten.
Aus meiner Sicht werden viele aktuelle Herausforderungen pauschal mit der Krise in der Automobilindustrie begründet, ohne dass ausreichend Verantwortung für unternehmensinterne Entscheidungen übernommen wird. Besonders kritisch empfinde ich, dass im Bewerbungsprozess durch die individuelle Gehaltstabelle eine planbare Gehaltsentwicklung nahezu zugesichert wurde. Diese Perspektive wurde später jedoch ersatzlos gestrichen, ohne eine gleichwertige Alternative oder einen nachvollziehbaren Ausgleich zu schaffen. Eine transparente Kommunikation sowie verlässliche Zusagen wären hier wichtig, um das Vertrauen der Mitarbeitenden langfristig zu erhalten.
Besinnt euch wieder auf die ursprüngliche Idee und Unternehmenskultur von Evomotiv – genau diese hat das Unternehmen für viele Mitarbeitende attraktiv gemacht. Gerade in der aktuellen Marktsituation ist es wichtig, Berufseinsteigern nicht nur einen Arbeitsplatz, sondern auch eine echte Perspektive für ihre fachliche und persönliche Entwicklung zu bieten. Gute Leistungen sollten konsequent anerkannt und belohnt werden. Eine langfristige Mitarbeiterbindung gelingt vor allem dann, wenn Entwicklungsmöglichkeiten und Wertschätzung wieder stärker in den Mittelpunkt rücken.
Die aktuelle Situation ist aufgrund der Krise in der Automobilindustrie verständlicherweise herausfordernd. Dennoch werden Mitarbeitende häufig mit dem Spagat zwischen den Sparvorgaben des Unternehmens und den hohen Erwartungen der Kunden allein gelassen. Einerseits soll konsequent Kosten eingespart werden, andererseits wird unverändert eine hohe Leistungsbereitschaft erwartet. Eine stärkere Unterstützung sowie klarere Prioritäten seitens des Managements wären in dieser Situation wünschenswert.
Das Unternehmen genießt insbesondere im Bereich Fahrerassistenz einen guten Bekanntheitsgrad und verfügt dort über eine etablierte Marktposition. Außerhalb dieses Umfelds ist der Bekanntheitsgrad jedoch vergleichsweise gering.
Die Work-Life-Balance ist je nach Tätigkeitsbereich unterschiedlich. Mitarbeitende mit einem hohen Anteil an Meetings und der Möglichkeit zum Homeoffice profitieren häufig von einer guten Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. In den wertschöpfenden Projektbereichen kommt es aufgrund von Termin- und Projektdruck hingegen regelmäßig zu Belastungsspitzen. Positiv hervorzuheben ist, dass Überstunden in der Regel durch Freizeitausgleich abgebaut werden können und auch die T-ZUG-Tage flexibel genutzt werden können.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten haben sich aus meiner Sicht seit der Krise deutlich verschlechtert. Während Entwicklungsdienstleister wie Evomotiv früher häufig als Sprungbrett zu OEMs oder Zulieferern dienten, sind externe Wechsel aufgrund der aktuellen Marktlage nicht möglich. Dies ist zwar in erster Linie auf die Situation der Automobilindustrie zurückzuführen, wirkt sich jedoch unmittelbar auf die Karriereperspektiven der Mitarbeitenden aus.
Auch das Weiterbildungsangebot überzeugt bei genauerem Hinsehen nicht. Nach außen wirkt es umfangreich, in der Praxis fehlt es jedoch an fachlicher Tiefe. Externe Schulungen oder Qualifizierungen zur gezielten Weiterentwicklung technischer Kompetenzen werden nicht angeboten. Stattdessen liegt der Schwerpunkt überwiegend auf allgemeinen Soft-Skill-Themen wie Präsentationstechniken oder professionellem Auftreten. Diese Inhalte sind zwar sinnvoll, ersetzen jedoch keine fundierte fachliche Weiterbildung.
Hier ein ganz klarer Kritikpunkt. Zum Arbeitsvertrag hat jeder Mitarbeiter eine „individuelle“ Gehaltsentwicklung bekommen. Dies war für viele ein Grund bei evomotiv anzufangen. Mit Beginn der Krise wurden die gehaltsentwicklung jedoch gestoppt. Juristisch mit Klauseln im Arbeitsvertrag begründbar. Moralisch jedoch äußerst fragwürdig. Vor allem für recht neue Mitarbeiter schmerzhaft, die jetzt auf unbestimmte Zeit mit dem Grundgehalt vorlieb nehmen müssen. Auch für die zukünftliche Zeit nach der Krise, ist die Gehaltsentwicklung gestrichen worden. So wird sämtliches Vertrauen in Evomotiv nachhaltig zerstört. Zudem wird individuelle Leistungsbereitschaft finanziell nicht belohnt.
Das Unternehmen engagiert sich nach außen sichtbar für Umwelt- und Sozialprojekte. Gleichzeitig wirft die Praxis, Dienstfahrzeuge in vergleichsweise kurzen Abständen zu erneuern, Fragen hinsichtlich der tatsächlichen Nachhaltigkeit auf. Darüber hinaus hat sich die strategische Ausrichtung im sozialen Bereich aus meiner Sicht spürbar verändert: Während Projekte im Rüstungssektor vor der aktuellen Krise offenbar strikt abgelehnt wurden, wird heute verstärkt versucht, entsprechende Aufträge zu gewinnen. Das ist grundsätzlich nachvollziehbar, zeigt aber, dass sich die Ausrichtung an den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen orientiert. Positiv hervorzuheben ist zudem, dass das Unternehmen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bemüht ist, betriebsbedingte Kündigungen nach Möglichkeit zu vermeiden und bestehende Arbeitsplätze zu erhalten.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen auf Arbeitsebene ist sehr gut. Die Zusammenarbeit in den Projekten ist von gegenseitiger Unterstützung und einem starken Teamgeist geprägt. Gleichzeitig sind Zielkonflikte zwischen den administrativen Bereichen bzw. dem Management und den wertschöpfenden Projektteams spürbar.
Eine direkte Altersdiskriminierung ist aus meiner Sicht nicht erkennbar. Dennoch entsteht der Eindruck, dass langjährige Berufserfahrung nicht in dem Maße wertgeschätzt wird, wie es zu erwarten wäre. Stattdessen scheint der Fokus zunehmend auf der Einstellung kostengünstiger Berufseinsteiger zu liegen, wodurch die Erfahrung und Expertise langjähriger Mitarbeitender an Bedeutung verlieren könnten.
Insgesamt ist das Verhalten der direkten Führungskräfte in Ordnung. Allerdings entsteht der Eindruck, dass Teamleiter nur über einen begrenzten Entscheidungsspielraum verfügen und letztlich die Vorgaben des Managements umsetzen müssen. Dadurch bleibt wenig Raum für eigenständige Entscheidungen oder die Berücksichtigung individueller Belange innerhalb der Teams.
Die Gebäude und die Arbeitsausstattung übertreffen die Erwartungen. Es wird erkennbar Wert darauf gelegt, eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Positiv hervorzuheben sind zudem die kostenlosen Angebote wie Kaffee, frisches Obst und Müsli, die zum Wohlbefinden der Mitarbeitenden beitragen. Mängel gibt es lediglich bei der Internet Performance vor Ort.
Die Geschäftsführung informiert die Belegschaft monatlich über die aktuelle Unternehmenssituation, was ich als transparent und vorbildlich empfinde. Gleichzeitig werden regelmäßig Mitarbeiterbefragungen durchgeführt. Allerdings entsteht der Eindruck, dass auf das Feedback der Mitarbeitenden nicht konsequent oder nachhaltig reagiert wird. Darüber hinaus ist die projektbezogene Kommunikation teilweise verbesserungswürdig, da relevante Informationen nicht immer zuverlässig bzw. korrekt weitergegeben werden.
Die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen ist aus meiner Sicht gegeben. Der Frauenanteil entspricht in etwa der Verteilung in den Ingenieurstudiengängen. Unabhängig vom Geschlecht wirft jedoch die teilweise unterschiedliche Eingruppierung von Mitarbeitenden mit vergleichbarem Studienabschluss, ähnlicher Berufserfahrung und gleicher Leistung Fragen hinsichtlich der Nachvollziehbarkeit und Fairness auf.
Die Qualität und der Anspruch der Aufgaben hängen stark vom jeweiligen Kundenprojekt ab. In einigen Projekten bieten sich interessante technische Herausforderungen, während andere durch einen sehr hohen Anteil an Meetings geprägt sind. Dadurch bleibt mitunter wenig Raum für die eigentliche Ingenieurstätigkeit, sodass das im Studium erworbene Fachwissen nicht immer sinnvoll eingesetzt werden kann.
Work life balance
Fehlende Kommunikation, vieles wird für selbstverständlich gehalten, Kommunikation zu Neuerungen und Veränderungen
In externe Berater mal Geld investieren
das hohe Maß an Miteinander, gegenseitige Unterstützung, Transparenz auf allen Ebenen
nichts gefunden
Zusammenhalt, Interesse am anderen
es herrscht hohe Zufriedenheit und Dazugehörigkeitsgefühl/Identifikation
Hohe Toleranz, falls private Themen anstehen, moderate Arbeitszeiten, alles im Rahmen
hier gilt: Zusammen schafft man mehr
ältere Kollegen werden sehr geschätzt, alle auf einer Ebene gesehen
niedrige Hierarchie, auf Augenhöhe, transparentes Verhalten und Entscheidungen
Schnelle Wege, harmonischer Umgang miteinander
eigen Ideen, Wünsche werden angehört und gefördert, Anregung zum Verlassen der Komfortzone für persönliche Weiterentwicklung
Guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Die Mitarbeiter hinter den Kulissen (Office, Controlling etc.) machen Evomotiv zu einem besonderen Ort :)
Man kann frei seine Meinung äußern.
Keine Leistungsgerechtigkeit.
Management und Arbeitsebene sind komplett entkoppelt.
Gute Leistung von Mitarbeitern belohnen.
Rückbesinnen warum Evomotiv gegründet wurde. Ihr wolltet mal alles besser machen als andere Dienstleister. Davon ist wenig übrig geblieben. Beim Management scheint in 10.000m Höhe immer die Sonne. Was unten auf Arbeitsebene passiert ist euch egal.
Im Allgemeinen gut.
Kunden sind sehr zufrieden und kommen wieder. Darüberhinaus weitgehend unbekannt.
Für den Berufseinstieg ein guter Start. Jedoch kaum Aufstiegschancen auf Arbeitsebene für motivierte Mitarbeiter möglich, da es kein Leistungsprinzip gibt. Keine langfristige Perspektive, da die Laufzeit des eigenen Projektes ausschließlich vom Kunden abhängt. Heute kann man ein tolles Projekt haben, morgen muss man nehmen was übrig bleibt. Auszeichnungen für das Weiterbildungsprogramm sind nicht nachvollziehbar.
Gibt eine Gehaltsentwicklung -> besser als die meisten Dienstleister
Keine Leistungsgerechtigkeit -> kein langfristiger Arbeitgeber für motivierte Mitarbeiter
Sehr guter Zusammenhalt, man kommt gerne zur Arbeit.
Alles über Teamleitung versucht nur den guten Schein zu waren.
Man muss sich dem Willen des Arbeitgebers und dem des Kunden beugen.
Monatlich wird über die Geschäftsentwicklung und Aussichten informiert.
Man Bewirbt sich für Thema a) und hat dann die Wahl zwischen b) und c). Nicht mehr und nicht weniger interessant als wo anders. Die meisten Projekte sind mehr Testing und Prozessbefriedigung als klassische Entwicklungsarbeit.
Zusammenhalt, Arbeitsklima, Firmenwagen
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Eine Kantine wäre der Hammer, und ein paar mehr Parkplätze
einfach angenehm, vollstes Vertrauen der Vorgesetzten in ihre Mitarbeiter
Egal wo man hinkommt, sobald der Name EVOMOTIV fällt hat jeder nur positives im Kopf. Sowohl bei Kunden als auch allen anderen die jemals etwas mit dem Unternehmen zu tun hatten
11/10
Individuelle Entwicklungspläne
IG-Metall, passt also :) (Weihnachtsgeld wär nicht schlecht)
Top
Hier versteht sich jeder mit jedem und jeder ist absolut hilfsbereit
Fair und transparent
In manchen Räumen fehlt etwas Schallschutz, aber ansonsten kann ich kein negatives Wort verlieren
Hier weiß jeder wie das Unternehmen dasteht, wie die Zukunftsplanung aussieht und was aktuell wichtig ist.
Hier ist man Mensch
Freie Projektwahl auf Basis der eigenen Interessen
Flexible Arbeitszeiten, interessante Aufgaben, angemessene Bezahlung, flache Hierarchie
Am Standort Weissach haben wir leider noch keine Kantine, das wäre cool
Einführung von Weihnachts- und Urlaubsgeld
Mir gefallen die Möglichkeiten die Evomotiv den Mitarbeitern gibt. Man kann sich freiwillig weiterbilden und somit Herr über seine eigene Weiterentwicklung sein. Die vielen Events (Sportveranstaltungen, Sommerfeste, Weihnachtsfeier, Essensevents) finde ich auch sehr sehr gut, dass stärkt den Kollegenzusammenhalt und man kommt auch mit anderen Kollegen zusammen, mit denen man vielleicht nicht ganz so viel im Berufsalltag zu tun hat.
Bis jetzt gibt es nichts.
Man wird von den Vorgesetzten gesehen und wertgeschätzt. Auch ist der Umgang unter den Kollegen sehr gut.
Macht spaß.
In den wöchentlichen Teammeetings und den monatlichen Bereichsmeetings wird sehr viel Transparenz an den Tag gelegt.
- Freie Projektwahl: niemand muss in einem Projekt arbeiten, Projekte können gewechselt werden
- Feedback mit Vorgesetzten: Regelmäßige Feedbackrunden (vor allem am Anfang) mit der Teamleitung
- Entwicklung: Entwicklungsmöglichkeiten in alle Richtungen, falls man das möchte
- Firmenwagen
- IG Metall Tarifvertrag
- Viele tolle Teamevents (z.B. Segeln am Ammersee, Grillen, GoKart, uvm.)
- Tolles Büro in München (Im 30. Stock, super Aussicht über ganz München)
Nichts
Keine
Es wird viel für die MA gemacht; viele Events in Sachen Sport und Soziales, frisches Obst, Müsli und Getränke vor Ort, AG Mitarbeiterzufriedenheit, etc. unterm Strich wird permanent an Verbesserungen gearbeitet
derjenige der immer danach sucht, wird auch bestimmt was finden, aber aktuell habe ich nichts zu bemängeln
für bessere Akustik in den Räumen sorgen (Stichwort: Schallschutzwände oder ähnliches); wenn die Büros voll sind und viele Kollegen gerade aktiv in einer Telko sind, ist es schwer sich zu konzentrieren
Expertenlaufbahn ausbaubedürftig
die Zusatzleistungen sind top aber die monetäre Bezahlung könnte etwas besser sein, vor allem wenn man weiß, was man auf dem Markt mit der entsprechenden Erfahrung wert ist
es wird viel in der Richtung unternommen und viele Projekte unterstützt
eine etwas bessere Akustik in den Räumen wäre wünschenswert (Schalschluckende Trennwände)
Durchwegs sehr hohe Transparenz
über mehrere Jahre tolle Projekte mit viel Verantwortung und breiten Entwicklungsmöglichkeiten
die Atmosphäre, die Kommunikation, die Beziehung zu den Geschäftsführern
bis jetzt fällt mir nichts ein
So verdient kununu Geld.