48 von 260 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt und Image in der Branche. Spannende Aufgaben.
Die vom Teamleiter abhängigen und ungleichen Aufstiegschancen.
Nachvollziehbare Leistungsbeurteilungen, offenere Kommunikation bei den Führungskräften in schweren Zeiten.
Die aktuelle branchenübliche Lage drückt auf die Stimmung. Unsicherheit und aktuell wenig Perspektive.
Bei vielen Kunden sehr gut, aber oft gekoppelt an einzelne interne Ansprechpartner.
Je nach Projekt unterschiedlich, aber mit wenigen Ausnahmen WLB sehr gut umsetzbar.
Aktuell kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten mit der Aussicht auf eine Gehaltsentwicklung.
Die Rahmenbedingungen, wie ein Aufstieg möglich ist, werden leider von Teamleiter zu Teamleiter flexibel ausgelegt. Unfair und frustrierend.
Unter den Dienstleistern gut. Als Berufseinsteiger hatte man einen sehr guten Einstieg, hat sich wahrscheinlich aktuell geändert. Leider fehlt eine nachvollziehbare und leistungsbezogene Vergütung. Gewisse Gehälter sind nicht nachvollziehbar bei der gegebenen Leistung.
Man bemüht sich. Die strenge Firmenwagenpolitik passt nicht so wirklich dazu. Warum nicht alternativ bspw. ein Deutschlandticket angeboten wird ist unklar.
Projektabhängig, aber grundsätzlich sehr gut. So arbeitet man gerne. Hohe Hilfsbereitschaft.
Sehr gut
Sehr unterschiedlich. Leider haben einige Teamleiter absolut keine Führungsqualitäten. Ein paar Schulungen und Workshops mit anderen TL reichen hier nicht aus. Es braucht fachliche Kompetenz und persönliche Erfahrung. Die sollte man erstmal sammeln, bevor man über die (unternehmensinterne) Karriere eines Mitarbeitenden entscheiden kann.
Sehr stark vom jeweiligen Büro abhängig. Die wenigsten Büros verfügen über eine Klimaanlage. Die technische Ausstattung, wie Laptop und Co. ist gut. Wenn man etwas braucht, bekommt man es unkompliziert und schnell.
Grundsätzlich gut, die GF ist bemüht alles transparent zu kommunizieren. Gerade in der jetzigen Situation wäre es aber wünschenswert, wenn die eine oder andere Führungskraft die aktuelle Lage etwas realistischer einschätzen würde, anstatt immer darauf zu verweisen, dass alles passt. Dinge offen und ehrlich anzusprechen ist da mMn der besser weg.
Sehr gut
Abhängig vom Projekt sehr spannende Aufgaben. Man sollte sich vor der Zusage für ein Projekt aber genau informieren, wie die Aufgaben am Ende definiert sind. Hier wird gerne mal ein bisschen gedreht, damit es für MA und Kunde passt.
Der Kollegenzusammenhalt ist weiterhin einer der größten Pluspunkte des Unternehmens. Trotz der schwierigen Entwicklungen der letzten Zeit gibt es viele engagierte und hilfsbereite Kollegen, die den Arbeitsalltag positiv gestalten.
Kostenloser Kaffe, Müsli und Getränke.
Der zunehmende Identitäts- und Charakterverlust des Unternehmens und die Entwicklung zu einem austauschbaren 0815-Dienstleister. Besonders kritisch sehe ich die Entwicklung auf Teamleiterebene, bei der aus meiner Sicht häufig Führungskompetenz und ein einheitlicher Umgang mit Mitarbeitenden fehlen. Leistung und Engagement lohnen sich in diesem Unternehmen nicht. Ungeeignet als langfristiger Arbeitgeber.
Mehr Transparenz und Verbindlichkeit in der Kommunikation durch die Geschäftsführung und Standortleitung. Führungskräfte sollten stärker geschult und im Umgang mit Mitarbeitenden unterstützt werden. Zudem braucht es nachvollziehbare Leistungsbewertungen, echte Entwicklungsmöglichkeiten und eine bessere Anerkennung von Engagement und Leistung.
Jeder arbeitet für sich. Die Vorgesetzten sind im Arbeitsalltag kaum präsent und haben teilweise wenig Einblick in die tatsächlichen Abläufe und Probleme der Projekte. Führung und Austausch bleiben dadurch aus meiner Sicht deutlich auf der Strecke.
Die Stimmung unter vielen langjährigen Mitarbeitenden ist mittlerweile deutlich gekippt. Der ursprünglich sympathische und dynamische Startup-Charakter ist aus meiner Sicht weitgehend verloren gegangen. Gleichzeitig wird es zunehmend schwieriger, sich mit dem Unternehmen und seiner aktuellen Entwicklung zu identifizieren. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, besteht die Gefahr, dass gerade die engagierten und qualifizierten Mitarbeitenden das Unternehmen verlassen, während die unfähigen sich auf ihrem Posten ausruhen und nichts leisten.
Gleitzeit und HO möglich
Weiterbildungsangebote nicht existent. „Warum möchtest du überhaupt eine Schulung?“
Einer der wenigen positiven Punkte, die aus der besseren Zeit des Unternehmens übrig geblieben sind. Unter den Kollegen herrscht nach wie vor ein guter Zusammenhalt.
Aus meiner Sicht ein absolutes Versagen auf Führungsebene. In den letzten 1–2 Jahren sind neue Teamleiter hinzugekommen, bei denen man jegliche Führungskompetenz vermisst. Leistungen und Engagement im Projekt werden nach unterschiedlichen und nicht nachvollziehbaren Maßstäben bewertet. Bei Problemen fühlt man sich schnell allein gelassen – Aussagen wie „Was erwartest du jetzt eigentlich von mir? Was soll ich da jetzt machen?“ sprechen dabei aus meiner Sicht für sich.
Keine Klimaanlage, im Sommer teilweise um die 29 °C im Büro. Direkt neben einer Recyclinganlage, wodurch das Öffnen der Fenster aufgrund unangenehmer Gerüche häufig nicht möglich ist.
Sehr widersprüchliche Kommunikation seitens der Geschäftsführung und Standortleitung. Der Informationsfluss über die Teamleiter funktioniert äußerst schlecht, wodurch wichtige Informationen verspätet oder gar nicht bei den Mitarbeitenden ankommen.
Für einen Dienstleister immer noch gut, aber von Leistungsgerechten Anpassungen wird man für immer träumen müssen. Es wird einem nicht leicht gemacht die gewünschte Extrameile zu gehen, da es in keiner Form eine Anerkennung der Leistung im Projekt und der daraus resultierenden Kundenzufriedenheit gibt.
Spannende Projekte
Es wird immer mehr gespart, das wirkt sich überall intern aus.
Zurück zu den alten Werten, wieder mehr Wertschätzung
Inzwischen sehr angespannt - bedingt durch die Allgemeine Lage der Industrie. Nicht mehr mit der Lage vor wenigen Jahren zu vergleichen.
Image weiterhin gut - nach außen hat sich die Situation noch nicht so ausgewirkt
Aus meienr Sicht: unvermindert gut - das hängt aber auch stark von den (direkten) vorgesetzten und dem Projekt ab
Kaum mehr möglich aktuell, da an allen Ecken gespart wird
Hier wurden in den letzten Monaten/Jahren wohl die deutlichsten Einschnitte deutlich: Gehaltserhöhungen gibt es praktisch nicht mehr, Einstufungen sind deutlich ungünstiger, Verträge sind nicht mehr unbefristet
War schon deutlich ausgeprägter, hier wird entweder mehr gespart oder weniger kommuniziert was passiert.
Kollegenzusammenhalt unvermindert gut - vermutlich der letzte große Pluspunkt
Soweit ich weiß gut und unauffällig. Die Firma hat aber tendenziell eher jüngere Mitarbeiter
Gemischt: Teilweise sehr gut und direkt, von anderer Stelle wird auch mal gern viel versprochen und dann nicht geliefert mit Verweis auf die wirtschaftliche Lage. Was da dran ist weiß dann aber auch niemand wirklich
Prinzipiell angemessen, hier wird aber auch eher auf das nötigste geachtet.
Gute Kommunikation über Entscheidungen, die meisten Infos werden kurzfristig direkt kommuniziert.
Habe keine gravierende Mängel mitbekommen, der fachliche Bereich rund um Engineering ist da aber auch eher männerlastig aufgestellt..
Auf jeden Fall auch immernoch sehr spannende Projekte im Angebot
mehr zu den alt bewerten Werten zurückkehren und nicht nur auf Sicht fahren. Die Stimmung kippt bei den Mitarbeitenden und dadurch wird schlechte Stimmung verbreitet.
In letzter Zeit geprägt von Stress und Unmut, da hohe Arbeitsverdichtung
Arbeitszeiten sind komplett selbst einteilbar im Rahmen des Projektes. Durch sie aktuelle Projektsituation aber sehr schwierig, eine Balance zu haben.
Internes Schulungsprogramm gibt's, könnte größer sein. Externe Schulungen nicht mehr möglich, außer sie werden unbedingt benötigt für das Projekt.
War mal auf Top Niveau.
Das hängt stark vom Team ab, ich wurde leider oft enttäuscht
Es gibt teilweise sehr gutes Verhalten, aber teilweise auch absolut arrogantes und überhebliches Auftreten. Leider hat der negative Teil einen größeren Eindruck bei mir hinterlassen.
Im Sommer kaum aushaltbar.
war schonmal besser, als die Zeiten besser waren
wird gelebt und erwartet
Stark Projektabhängig. Manche haben das Glück, ein tolles Projekt zu bekommen und andere müssen dann schauen, wie sie durchs Projekt kommen.
Positiv hervorzuheben sind die Offenheit und Transparenz der Geschäftsführung, insbesondere durch die regelmäßige Kommunikation zur aktuellen Unternehmenssituation. Ebenfalls schätze ich, dass das Unternehmen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bemüht ist, keine überstürzten betriebsbedingten Kündigungen auszusprechen und Arbeitsplätze möglichst zu erhalten.
Aus meiner Sicht werden viele aktuelle Herausforderungen pauschal mit der Krise in der Automobilindustrie begründet, ohne dass ausreichend Verantwortung für unternehmensinterne Entscheidungen übernommen wird. Besonders kritisch empfinde ich, dass im Bewerbungsprozess durch die individuelle Gehaltstabelle eine planbare Gehaltsentwicklung nahezu zugesichert wurde. Diese Perspektive wurde später jedoch ersatzlos gestrichen, ohne eine gleichwertige Alternative oder einen nachvollziehbaren Ausgleich zu schaffen. Eine transparente Kommunikation sowie verlässliche Zusagen wären hier wichtig, um das Vertrauen der Mitarbeitenden langfristig zu erhalten.
Besinnt euch wieder auf die ursprüngliche Idee und Unternehmenskultur von Evomotiv – genau diese hat das Unternehmen für viele Mitarbeitende attraktiv gemacht. Gerade in der aktuellen Marktsituation ist es wichtig, Berufseinsteigern nicht nur einen Arbeitsplatz, sondern auch eine echte Perspektive für ihre fachliche und persönliche Entwicklung zu bieten. Gute Leistungen sollten konsequent anerkannt und belohnt werden. Eine langfristige Mitarbeiterbindung gelingt vor allem dann, wenn Entwicklungsmöglichkeiten und Wertschätzung wieder stärker in den Mittelpunkt rücken.
Die aktuelle Situation ist aufgrund der Krise in der Automobilindustrie verständlicherweise herausfordernd. Dennoch werden Mitarbeitende häufig mit dem Spagat zwischen den Sparvorgaben des Unternehmens und den hohen Erwartungen der Kunden allein gelassen. Einerseits soll konsequent Kosten eingespart werden, andererseits wird unverändert eine hohe Leistungsbereitschaft erwartet. Eine stärkere Unterstützung sowie klarere Prioritäten seitens des Managements wären in dieser Situation wünschenswert.
Das Unternehmen genießt insbesondere im Bereich Fahrerassistenz einen guten Bekanntheitsgrad und verfügt dort über eine etablierte Marktposition. Außerhalb dieses Umfelds ist der Bekanntheitsgrad jedoch vergleichsweise gering.
Die Work-Life-Balance ist je nach Tätigkeitsbereich unterschiedlich. Mitarbeitende mit einem hohen Anteil an Meetings und der Möglichkeit zum Homeoffice profitieren häufig von einer guten Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. In den wertschöpfenden Projektbereichen kommt es aufgrund von Termin- und Projektdruck hingegen regelmäßig zu Belastungsspitzen. Positiv hervorzuheben ist, dass Überstunden in der Regel durch Freizeitausgleich abgebaut werden können und auch die T-ZUG-Tage flexibel genutzt werden können.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten haben sich aus meiner Sicht seit der Krise deutlich verschlechtert. Während Entwicklungsdienstleister wie Evomotiv früher häufig als Sprungbrett zu OEMs oder Zulieferern dienten, sind externe Wechsel aufgrund der aktuellen Marktlage nicht möglich. Dies ist zwar in erster Linie auf die Situation der Automobilindustrie zurückzuführen, wirkt sich jedoch unmittelbar auf die Karriereperspektiven der Mitarbeitenden aus.
Auch das Weiterbildungsangebot überzeugt bei genauerem Hinsehen nicht. Nach außen wirkt es umfangreich, in der Praxis fehlt es jedoch an fachlicher Tiefe. Externe Schulungen oder Qualifizierungen zur gezielten Weiterentwicklung technischer Kompetenzen werden nicht angeboten. Stattdessen liegt der Schwerpunkt überwiegend auf allgemeinen Soft-Skill-Themen wie Präsentationstechniken oder professionellem Auftreten. Diese Inhalte sind zwar sinnvoll, ersetzen jedoch keine fundierte fachliche Weiterbildung.
Hier ein ganz klarer Kritikpunkt. Zum Arbeitsvertrag hat jeder Mitarbeiter eine „individuelle“ Gehaltsentwicklung bekommen. Dies war für viele ein Grund bei evomotiv anzufangen. Mit Beginn der Krise wurden die gehaltsentwicklung jedoch gestoppt. Juristisch mit Klauseln im Arbeitsvertrag begründbar. Moralisch jedoch äußerst fragwürdig. Vor allem für recht neue Mitarbeiter schmerzhaft, die jetzt auf unbestimmte Zeit mit dem Grundgehalt vorlieb nehmen müssen. Auch für die zukünftliche Zeit nach der Krise, ist die Gehaltsentwicklung gestrichen worden. So wird sämtliches Vertrauen in Evomotiv nachhaltig zerstört. Zudem wird individuelle Leistungsbereitschaft finanziell nicht belohnt.
Das Unternehmen engagiert sich nach außen sichtbar für Umwelt- und Sozialprojekte. Gleichzeitig wirft die Praxis, Dienstfahrzeuge in vergleichsweise kurzen Abständen zu erneuern, Fragen hinsichtlich der tatsächlichen Nachhaltigkeit auf. Darüber hinaus hat sich die strategische Ausrichtung im sozialen Bereich aus meiner Sicht spürbar verändert: Während Projekte im Rüstungssektor vor der aktuellen Krise offenbar strikt abgelehnt wurden, wird heute verstärkt versucht, entsprechende Aufträge zu gewinnen. Das ist grundsätzlich nachvollziehbar, zeigt aber, dass sich die Ausrichtung an den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen orientiert. Positiv hervorzuheben ist zudem, dass das Unternehmen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bemüht ist, betriebsbedingte Kündigungen nach Möglichkeit zu vermeiden und bestehende Arbeitsplätze zu erhalten.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen auf Arbeitsebene ist sehr gut. Die Zusammenarbeit in den Projekten ist von gegenseitiger Unterstützung und einem starken Teamgeist geprägt. Gleichzeitig sind Zielkonflikte zwischen den administrativen Bereichen bzw. dem Management und den wertschöpfenden Projektteams spürbar.
Eine direkte Altersdiskriminierung ist aus meiner Sicht nicht erkennbar. Dennoch entsteht der Eindruck, dass langjährige Berufserfahrung nicht in dem Maße wertgeschätzt wird, wie es zu erwarten wäre. Stattdessen scheint der Fokus zunehmend auf der Einstellung kostengünstiger Berufseinsteiger zu liegen, wodurch die Erfahrung und Expertise langjähriger Mitarbeitender an Bedeutung verlieren könnten.
Insgesamt ist das Verhalten der direkten Führungskräfte in Ordnung. Allerdings entsteht der Eindruck, dass Teamleiter nur über einen begrenzten Entscheidungsspielraum verfügen und letztlich die Vorgaben des Managements umsetzen müssen. Dadurch bleibt wenig Raum für eigenständige Entscheidungen oder die Berücksichtigung individueller Belange innerhalb der Teams.
Die Gebäude und die Arbeitsausstattung übertreffen die Erwartungen. Es wird erkennbar Wert darauf gelegt, eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Positiv hervorzuheben sind zudem die kostenlosen Angebote wie Kaffee, frisches Obst und Müsli, die zum Wohlbefinden der Mitarbeitenden beitragen. Mängel gibt es lediglich bei der Internet Performance vor Ort.
Die Geschäftsführung informiert die Belegschaft monatlich über die aktuelle Unternehmenssituation, was ich als transparent und vorbildlich empfinde. Gleichzeitig werden regelmäßig Mitarbeiterbefragungen durchgeführt. Allerdings entsteht der Eindruck, dass auf das Feedback der Mitarbeitenden nicht konsequent oder nachhaltig reagiert wird. Darüber hinaus ist die projektbezogene Kommunikation teilweise verbesserungswürdig, da relevante Informationen nicht immer zuverlässig bzw. korrekt weitergegeben werden.
Die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen ist aus meiner Sicht gegeben. Der Frauenanteil entspricht in etwa der Verteilung in den Ingenieurstudiengängen. Unabhängig vom Geschlecht wirft jedoch die teilweise unterschiedliche Eingruppierung von Mitarbeitenden mit vergleichbarem Studienabschluss, ähnlicher Berufserfahrung und gleicher Leistung Fragen hinsichtlich der Nachvollziehbarkeit und Fairness auf.
Die Qualität und der Anspruch der Aufgaben hängen stark vom jeweiligen Kundenprojekt ab. In einigen Projekten bieten sich interessante technische Herausforderungen, während andere durch einen sehr hohen Anteil an Meetings geprägt sind. Dadurch bleibt mitunter wenig Raum für die eigentliche Ingenieurstätigkeit, sodass das im Studium erworbene Fachwissen nicht immer sinnvoll eingesetzt werden kann.
Spannende Projekte, insbesondere im Automotive- und Entwicklungsumfeld.
Viele motivierte und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen.
Eigenverantwortliches Arbeiten und die Möglichkeit, fachlich viel zu lernen.
Wer Initiative zeigt, kann zusätzliche Verantwortung übernehmen und sich fachlich weiterentwickeln
- Ein leistungsorientierteres Vergütungssystem schaffen, bei dem Engagement, Verantwortung und gute Ergebnisse stärker berücksichtigt werden.
- Klare Karrierepfade mit nachvollziehbaren Entwicklungsmöglichkeiten etablieren – sowohl fachlich als auch in Richtung Führung.
- Weiterentwicklung nicht nur über zusätzliche Aufgaben definieren, sondern diese auch mit entsprechenden Kompetenzen, Verantwortung und einer angemessenen Vergütung verbinden.
- Mehr individuelle Gestaltungsmöglichkeiten bei Gehalts- und Entwicklungsgesprächen schaffen, anstatt ausschließlich auf starre Strukturen zu setzen.
- Vielfalt und Chancengleichheit weiter fördern, insbesondere den Frauenanteil in technischen Bereichen erhöhen.
- Mitarbeitende stärker in Veränderungen einbinden und regelmäßig offen über Unternehmensziele, wirtschaftliche Entwicklungen und Entscheidungen informieren.
Das Unternehmen wirkt für mich inzwischen wie ein klassischer Entwicklungsdienstleister. Eigene Identität und langfristige Perspektiven könnten stärker in den Vordergrund gestellt werden.
Je nach Projekt und Team grundsätzlich in Ordnung
Grundsätzlich bestehen Möglichkeiten, zusätzliche Verantwortung zu übernehmen. In der Praxis bedeutet berufliche Weiterentwicklung jedoch häufig vor allem mehr Aufgaben, ohne dass sich dies in Gehalt oder Position widerspiegelt. Führungslaufbahnen sind stark begrenzt und Weiterentwicklungsmöglichkeiten wirken insgesamt recht starr. Wer sich besonders engagiert, erhält zwar oft zusätzliche Verantwortung, aber nur begrenzte Perspektiven hinsichtlich Karriere und Vergütung.
Hier sehe ich den größten Verbesserungsbedarf. Leistung sollte sich stärker auszahlen. Individuelle Gehaltsentwicklungen sind nicht möglich, da die Vergütung sehr starr geregelt ist. Dadurch entsteht der Eindruck, dass besonderes Engagement oder zusätzliche Verantwortung finanziell nur wenig honoriert werden. Zudem wurden Gehälter in der Vergangenheit teilweise stark an der Betriebszugehörigkeit ausgerichtet. Das führt dazu, dass langjährige Mitarbeitende unabhängig von ihrer aktuellen Leistung teilweise deutlich besser gestellt sind als leistungsstarke jüngere Kolleginnen und Kollegen.
Nette freundliche Kollegen bei denen man sich untereinander hilft
Die Zusammenarbeit mit direkten Vorgesetzten ist häufig gut. Allerdings fehlt es teilweise an einer einheitlichen Kommunikation zwischen Führungskräften, Standortleitung und Geschäftsführung. Unterschiedliche Aussagen zu denselben Themen erschweren die Orientierung und schaffen Unsicherheit.
Mehr Transparenz wäre wünschenswert. Teilweise werden von Führungskräften unterschiedliche Botschaften vermittelt, was zu Unsicherheit führt. Eine klarere und einheitlichere Kommunikation würde das Vertrauen der Mitarbeitenden stärken.
Der Frauenanteil ist insbesondere in technischen Bereichen vergleichsweise gering. Aus meiner Sicht könnte das Unternehmen noch stärker daran arbeiten, Vielfalt zu fördern und unterschiedliche Perspektiven aktiv einzubinden.
Work life balance
Fehlende Kommunikation, vieles wird für selbstverständlich gehalten, Kommunikation zu Neuerungen und Veränderungen
In externe Berater mal Geld investieren
Die ursprüngliche Idee von Evomotiv find ich stark und hat mich überzeugt gehabt. Bitte kehrt dahin zurück
- klarere Kommunikation
- Leistung honorieren
- Moral und Menschlichkeit einhalten
- Junge Leute nicht so ausnutzen
Keine Schulungen außer internen halbgaren. Man verschließt sich vor vielem neuen und sobald man mal alle Tools kennt, wird nicht viel Neues beigebracht.
Gehaltsidee ursprünglich fair, es gibt aber keine Gehaltserhöhungen mehr. Sehr starkes Gefälle in der Firma, wobei am Ende einfach nur zählt wie lange man dabei war, nicht wie viel man leistet.
Im Bewerbungsgespräch noch den Leuten von Moral und keiner Beteiligung in der Rüstung erzählen, jetzt wird auf einmal stark Richtung Rüstung gegangen. Hauptsache dem Geld her, keine echte Moral
Die Vorgesetzten sind alle sehr jung und wurden schnell befördert, ohne dabei anscheinend auf Qualifikation zu achten. Viele sind überfordert und grade in der aktuellen Situation nicht in der Lage, die Sorgen ihrer Mitarbeiter zu verstehen und zu vertreten.
Entscheidungen werden in letzter Zeit einfach von oben herab getroffen. Es gibt keine klaren Kommunikationswege, ständig kommen irgendwo anders die Infos her.
Kaum Frauen, es gibt aber auch keine besondere Förderung oder Sensibilisierung der Kollegen
Je nach Kunde, ich hatte Glück
Guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Die Mitarbeiter hinter den Kulissen (Office, Controlling etc.) machen Evomotiv zu einem besonderen Ort :)
Man kann frei seine Meinung äußern.
Keine Leistungsgerechtigkeit.
Management und Arbeitsebene sind komplett entkoppelt.
Gute Leistung von Mitarbeitern belohnen.
Rückbesinnen warum Evomotiv gegründet wurde. Ihr wolltet mal alles besser machen als andere Dienstleister. Davon ist wenig übrig geblieben. Beim Management scheint in 10.000m Höhe immer die Sonne. Was unten auf Arbeitsebene passiert ist euch egal.
Im Allgemeinen gut.
Kunden sind sehr zufrieden und kommen wieder. Darüberhinaus weitgehend unbekannt.
Für den Berufseinstieg ein guter Start. Jedoch kaum Aufstiegschancen auf Arbeitsebene für motivierte Mitarbeiter möglich, da es kein Leistungsprinzip gibt. Keine langfristige Perspektive, da die Laufzeit des eigenen Projektes ausschließlich vom Kunden abhängt. Heute kann man ein tolles Projekt haben, morgen muss man nehmen was übrig bleibt. Auszeichnungen für das Weiterbildungsprogramm sind nicht nachvollziehbar.
Gibt eine Gehaltsentwicklung -> besser als die meisten Dienstleister
Keine Leistungsgerechtigkeit -> kein langfristiger Arbeitgeber für motivierte Mitarbeiter
Sehr guter Zusammenhalt, man kommt gerne zur Arbeit.
Alles über Teamleitung versucht nur den guten Schein zu waren.
Man muss sich dem Willen des Arbeitgebers und dem des Kunden beugen.
Monatlich wird über die Geschäftsentwicklung und Aussichten informiert.
Man Bewirbt sich für Thema a) und hat dann die Wahl zwischen b) und c). Nicht mehr und nicht weniger interessant als wo anders. Die meisten Projekte sind mehr Testing und Prozessbefriedigung als klassische Entwicklungsarbeit.
Unterstützung sportlicher Aktivitäten bspw. WellPass
Die Atmosphäre bei EVOMOTIV ist einfach großartig. Ich habe zuvor als Praktikant, Werkstudent und Ferienjobler in verschiedenen Unternehmen gearbeitet. Schon nach wenigen Monaten bekommt man meist ein gutes Gefühl für die Stimmung – und nirgendwo habe ich mich so wohl gefühlt wie bei EVO!
Das, was über EVOMOTIV gesagt wird, stimmt absolut! Es fühlt sich auch so an – von Anfang an haben enge Mitarbeiter betont, dass EVOMOTIV ein toller Arbeitgeber ist. Es wurde nicht zu viel versprochen, alles entspricht der Realität.
Hier genießt man viel Freiheit, und der Job lässt sich hervorragend mit dem Privatleben vereinbaren.
Grundsätzlich gibt es gute Karriereaufstiegsmöglichkeiten. Allerdings ist mein Geschäftsbereich sehr flach aufgestellt, was die Aufstiegschancen in meinem Fall etwas einschränkt.
Das Gehalt ist in meinem Berufsfeld sehr gut und lässt keine Wünsche offen. Zudem wird es stets pünktlich ausgezahlt.
EVOMOTIV zeigt ein starkes Engagement für soziale Verantwortung und unterstützt soziale Projekte, indem ein prozentualer Teil des Umsatzes in diese Bereiche fließt. Das zeigt, dass das Unternehmen nicht nur wirtschaftliche, sondern auch soziale Verantwortung übernimmt.
Diesen Punkt bewerte ich mit Blick auf mein Team, da wir uns auch in herausfordernden Zeiten gegenseitig motivieren und unterstützen – hier herrscht ein echtes Teamgefühl.
Auch ältere Kolleginnen und Kollegen haben die gleichen Chancen wie ihre jüngeren Teammitglieder. Erfahrung wird geschätzt, und alle werden gleichermaßen in Projekte und Weiterentwicklungen eingebunden.
Die Vorgesetzten pflegen einen ausgezeichneten Umgang mit ihren Mitarbeitenden, was zu einer durchweg positiven Atmosphäre führt. Das spiegelt sich in den Reaktionen des Teams wider. Zudem wird mit Kritik und unterschiedlichen Meinungen äußerst transparent umgegangen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt hervorragend – von der Beleuchtung über die Ausstattung (Technik) bis hin zur Belüftung im Büro. Alles ist top! Wenn jedoch viel im Büro los ist, kann der Lärmpegel etwas steigen, was für meine Kundentelefonate nicht immer ideal ist. In solchen Fällen kann ich glücklicherweise problemlos ins Homeoffice ausweichen.
Die Kommunikation bei EVOMOTIV ist wirklich lobenswert. Trotz der knapp 500 Mitarbeitenden funktionieren die flachen Hierarchien so gut, dass es keine langen Kommunikationswege gibt. Das gilt bis hin zur Geschäftsführung und zeigt, wie reibungslos auch administrative und organisatorische Aufgaben ablaufen können, wenn die Abstimmung untereinander stimmt.
Bei EVOMOTIV gibt es absolut keine Unterschiede in der Behandlung von Männern und Frauen. Frauen haben die gleichen Aufstiegschancen und werden in keiner Weise benachteiligt – auch nicht beim Wiedereinstieg. Viele unserer Entwicklungsingenieurinnen arbeiten in Kundenprojekten, und insgesamt ist das Team sehr ausgewogen aufgestellt.
Die Aufgaben sind nicht nur spannend und abwechslungsreich, sondern bieten auch viel Gestaltungsspielraum. Man erhält Verantwortung, ohne überrumpelt zu werden, und kann effizient arbeiten, ohne sich zu überlasten.
So verdient kununu Geld.