40 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauensarbeitszeit, Homeoffice
Kaum Entwicklungs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Bezahlung und Weiterbildung basiert auf "Nasenfaktor" und nicht auf Leistung.
Hängt stark davon ab in welchem Bereich man arbeitet.
Der Ruf ist leider besser als die Realität.
Ist stark davon abhängig in welchem Bereich man arbeitet und welchen Vorgesetzten man hat.
Wie bei so vielen anderen Firmen auch wird bei der Einstellung mit Weiterbildung gelockt. Aber Anschließend stellt sich heraus dass es kaum welche gibt. Aufstiegsmöglichkeiten im technischen Bereich sind praktisch nicht vorhanden. Einzige Möglichkeit ist im Management Bereich, aber hier werden natürlich ausschließlich jüngere Mitarbeiter eingesetzt. Abgesehen davon wird einem aber auch nichts angeboten wenn man denn eine solche Aufgabe übernehmen würde.
Das Gehalt ist ok, aber auch nicht überdurchschnittlich. Allerdings gehen die Gehälter für die gleiche Arbeit teilweise sehr stark auseinander. Zudem gibt es auch kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Allerdings gab es in der Corona Zeit auch mal Sonderzahlungen.
Mit den meisten Kollegen kann man sehr gut auskommen. Eine der wenigen positiven Eigenschaften in der Firma.
Wie in den meisten Firmen werden ältere Mitarbeiter nicht gefördert. Dies bleibt den jüngeren vorbehalten.
Leider gibt es nur wenige gute Führungskräfte. Daher ist es Glückssache wen man bekommt.
Die Büroräume, Möbel und Technische Ausstattung sind ok.
Kommunikation ist weiterhin nicht besonders. Man hofft einfach dass man alle wichtigen Infos bekommt.
Es gibt durchaus sehr Interessante Projekte/Aufgaben, aber die werden einem nicht angeboten. Man muss sie sich selber suchen. Aber meistens erfährt man erst später davon wenn per "Vetternwirtschaft" bereits alles aufgeteilt ist.
das Gehalt
Das Management und den Führungsstil
Management austauschen
zum Glück gibt es tolle Kollegen
Siemens hat halt einen guten Ruf.
passt
Da steckt man fest, außer man schafft es zur Konzernmutter zu wechseln.
Es gibt einen Grund dort zu arbeiten.
Die Firma steht ziemlich exakt für das Gegenteil
das schweißt zusammen
alt und old-school ist das mangement
miserabel
unterirdisch ist noch untertrieben
ist ok
Agilität, Flexibilität in Arbeitszeit und -ort, Weiterbildungsmöglichkeiten, engagierte Kollegen und Führungskräfte, Innovationskraft, IT-Ausstattung
Fehlender Mut im Top-Management zu investieren und Risiken einzugehen
Mehr Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit innerhalb des Siemens-Konzerns und Mut, aggressiver den externen Markt zu erobern
Solange die Leistung stimmt ok. Schöne Projekte, viele Themengebiete, immer was Neues.
Gehalt; Unklare Ausrichtung; Nach aussen Inovativ, in Realität verlängerte Werkbank von Mutterkonzern, meist ohne Gestaltungsspielraum; Vorsprung in Technologien wird nicht genutzt.
Faire Bezahlung. Gehalt kein Motivations- aber ein ungeheurer Frustrationsfaktor. Die Abstimmung erfolgt seit meheren Jahren mit den Füßen.
Arbeitsatmosphäre im Allgemeinen angehem, sehr professionel & locker. Anspruchsvoll, positiv stressig. Gibt es Probleme, werden diese angegangen. Gibt aber auch abrasive Umgebungen. Im Allgemeinen sollte man resilient sein.
Wenige inovative Projekte, die werden als Leuchttürme beworben. In der breiten Masse viel normales Brot & Buttergeschäft, auf gutem Niveau.
100% Mobiles Arbeiten - aka Homeoffice - möglich (sehr positiv). Wird Leistung gebracht, fagt auch keiner wie das ermöglicht wird.
Mehrere Projekte werden parallel zugewiesen, 50/50, 30/30/30 Splits nicht ungewöhnlich, zum Teil mit unrealistischen Zeit-Vorgaben/Vorstellungen, bis einer weint oder die Realität die Vorgaben einholt.
Weiterbildung wird angeboten, meistens Training on the Job oder wenige eigene Ausbildungspfade. Kariere wird angeboten, wer gute Außendarstellung hat, kommt weiter. Wer nicht übertrieben klappert bleibt 'Erdferkel'. Bitte beachten, dass nichts ohne Druck geht. Schriftform hilft gegen vergessen von Zusagen. Fachlaufbahn wird gerade erfunden. Übertritt zu Mutterkonzern wird als nächster Kariereschritt bezeichnet. Weiterbildung gerne. Darf aber nix kosten und macht das bitte in eurer Freizeit. Produktivierbare Stunden dürfen nicht verloren gehen. Zertifizierungen die auf dem Arbeitsmarkt verwendbar sein können, werden durch Inhouse- oder Siemens-Schulungen ersetzt.
40h Woche bei Gehalt das bei Mutterkonzern für 35h bezahlt wird. Aufwand/Verwaltung Konzern, Aufgaben, Verantwortung anspruchsvoll nach Prozessvorgaben Mutterkonzern, jedoch Bezahlung vergleichbar Mittelstand. Interessantes Aktienbonusprogramm von Siemens. Rentenzusatzversicherung, die sich an den Siemens-Vorgaben orientiert. Da jedoch weniger gezahlt wird, ist die Einordnung schlecht, daher eher Feigenblatt als Incentive. Bonus oder Erfolgszahlungen orientiert sich nicht an der guten Firmenleistung, sondern an der von Siemens und deren Höhe wird dort beschlossen. Kein Tarifvertrag.
Common sense. Weder 'Wir-Retten-Die-Welt' noch Dagobert Duck.
Allgemein sehr gut. Fachliche Fragen gerne mal zwischendurch. Wenige Ausnahmen gibt es immer.
Solange keine Sparvorgaben des Mutterkonzerns durchgesetzt werden müssen, gut. Ansonsten fallen schonmal freiwillige Rentenzusatzversicherungen weg & älteren Kollegen wird Frühruhestand 'angeboten'.
Variert. Direkte Vorgesetzte meist gut.
Arbeitsbedingungen - Gut. Bei der Einstellung immer bedenken, es ist die 40h-Woche. Gleichen Lohn mit 35h-Woche bekommt man auch woanders. Viele Vorgaben, wenig Einfluss.
Es wird sehr gut bis Abteilungsebene über Ergebnisse, Erfolge & Entwicklungen imformiert. Ansonsten ist Kommunikation vorhanden, in variabler Qualität.
Ja zu 100%.
Interessante Aufgaben werden auf Nachfrage gefunden und nur dann. Ansonsten Projekte von super interresant bis Todesmarsch - egal alles was Rechnungen jetzt bezahlt.
Leider gar nichts mehr
Die Arroganz und die Behandlung der Mitarbeiter als Einsparpotenzial. Leistung zählt nicht, nur Profit
Wieder zurück zu den guten Dingen, dass ist nur möglich wenn auch wieder die Geschäftsleitung ausgetauscht wird. Wir waren mal zufrieden und zählten was als Mitarbeiter
Es wird immer schlechter. Die GF macht die Stimmung kaputt
Noch zu gut für die aktuelle Entwicklung
Im verordneten Home Office gut
Karriere? Du bist nur noch Erfüllungsgehilfe. Karriere im Home Office gibt es nicht. .
Dieses Jahr eine Nullnummer und such die Sozialleistungen werden immer weiter gestrichen.
Früher gab es soziales Engagement (SOS Kinderdorf, DKMS, Tafel, etc. jetzt NULL. Und die Umwelt ist mit einer nicht funktionierenden Ladestation auch nicht geschützt. Aber wir gehen ja auch nicht mehr ins Büro. Dann ist das auch egal.
Wenigstens die halten zusammen
Jetzt ganz schlecht. War mal anders. Ich gehöre dazu und werde jetzt beschnitten und man nimmt uns alles weg was mal sehr gut war. Altersversorgung wird in der guten Form abgeschafft. Noch niemand hat überdies hinaus erkannt, dass auch die Verzinsung von Alt auf neu extrem schlechter wird. Auch nicht der engagierte Betriebsrat. Das kommt hinzu.
Bis zur 2.Ebene schlecht. Wobei man nicht genau weiß , ob es an der 2. Ebene liegt oder auch die verarscht werden. Zumindest wird beteuert, dass auch die keine Infos bekommen und es keine Kommunikation von der Geschäftsführung gibt.
Wie eben die Bedingungen im Home Office sind. Seit März nicht mehr im Büro gewesen und soll es nicht.
Gibt es nur wenn der Betriebsrat interveniert
Nur wenn du in der Führung bist
Eigentlich ja
Abwechslungsreiche, z.T. interessante Aufgaben.
Zu lange Liste für die Umfrage. Die Firma entwickelt sich in allen Punkten ins negative, seien es Gehalt & Sozialleistungen oder Projekteinsatz. Die letzten Jahre war geprägt von Rückschritt auf allen Sektoren, getoppt von fehlender Kommunikation. Hier wird zur Krönung aber behauptet dass offen kommuniziert wird... D.h. dreiste Lügen von der GF an die Arbeitnehmer.
Die evosoft hatte als Siemens Tochter immer die niedrigeren Gehälter mit besserer Flexibilität und Leistungen verargumentiert. Mittlerweile ist der Konzern flexibler als die evosoft und es werden Leistungen, die es beim Konzern zusätzlich gibt einfach gestrichen. Entwicklung in Richtung Siemens-Billiglohn Entwicklung
Gegen Ende eine Projektzyklus werden grundsätzlich Überstunden erwartet.
Kein Tarifvertrag, immer mehr Benefits fallen weg. z.B. Betriebliche Altersvorsorge
Der Mensch scheint der Firma mittlerweile egal zu sein. Es besteht eine latente Unfähigkeit sich auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer einzustellen (z.b. Änderung der Elternzeit)
Die direkten Vorgesetzten sind gut, nach oben fällt die Qualität ab
Die GF kommuniziert bruchstückhaft und vorsätzlich falsch.
Die Sicherheit des Arbeitsplatzes und das Gehalt sind wichtige Pluspunkte.
Der Führungsstil ist sehr unangenehm.
Mitarbeiter wertschätzen und Patriarchale Strukturen abbauen.
Das Image hat sich schon deutlich verbessert.
Sich weiter zu bilden ist kein Problem. Der Karriereweg ist allerdings nicht sehr offen, außer nach einem Wechsel zum Mutterkonzern Siemens.
Als Siemens-Tochter ist das Gehalt miserabel, verglichen mit anderen Arbeitgebern aber immer noch überdurchschnittlich.
Es geht um billige Software. Insbesondere Umwelt und Sozialbewusstsein ist absolute Fehlanzeige, es geht nur um den Gewinn.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist ein Pluspunkt.
Wertschätzender Umgang ist etwas anderes.
Der Fisch stinkt vom Kopf
Die Arbeitsbedingungen sind gut.
Die Kommunikation der Vorgesetzten ist katastrophal.
Es ist ein absoluter Männerbetrieb mit ausgeprägt patriarchalen Strukturen und Hierarchien.
Es geht um billige Software, nicht um interessante Aufgaben.
Das tolle Kollegenumfeld
Finanzielle Weiterentwicklung ist eine Katastrophe.
Gehalt an den Markt anpassen.
Betriebsrat außer Rand und Band.
Der Betriebsrat sollte sich seiner Verantwortung bewusst werden! Aktuell hat man den Eindruck, dass eher persönliche Belange als die der Mitarbeiter im Fokus stehen, schade eigentlich, dafür habe ich euch nicht gewählt!
Immer schlechter werdende Kommunikation des Managements. Im Angesicht der aktuellen Veränderungen gibt es keine Kommunikation zur Lage
Steigerung der Transparenz in den Entscheidungsprozessen und eine klarere und häufigere Kommunikation durch das Management
Die Aktuelle Situation empfand ich als sehr unangenehm, da man komplett in der Luft hängt wie es weitergeht. Dazu kommt eine spürbar höhere Fluktuation als die Jahre zuvor
Es kommt sehr stark auf den Bereich an, hier gibt es Sichtweisen von "verlängerte Werkbank" bis hin zum Dienstleister erster Güte. Ich denke die Wahrheit findet sich irgendwo dazwischen
Nach außen möchte man sehr flexibel wirken. Die tatsächliche Flexibilität schwankt teilweise extrem unter den Abteilungen, je nach dem wie die Führungskraft Flexibilität interpretiert.
Schulungen sind an sich jederzeit möglich, bis wie fast jedes Jahr eine Sparmaßnahme durch den Mutterkonzern zu einem reduzierten bis keinem Schulungsbudget führt, dann gilt. First come - First Serve
Als Mittelstand eher im unteren Bereich
Es gibt eine E-Tankstelle für zwei Fahrzeuge. Es gibt einen Betriebsrat, der hier und da für Stimmung sorgt
Kommst sehr stark auf die Kollegen an, in meinem Fall konnte ich mich nicht beschweren
Klimaanlage ausschließlich für das obere Management, teilweise höhenverstellbare Tische, größtenteils Großraumbüros (von sehr laut, bis angenehm leise)
Die Kommunikation war schon deutlich besser, aktuell eher unterirdisch.
Man ist bemüht an sehr interessante Themen zu kommen, ist aber dennoch zu 100% abhängig von der Lage bei der Mutter, Budgets für innovative Themen können von heute auf morgen gestrichen werden
So verdient kununu Geld.