41 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer schlechter werdende Kommunikation des Managements. Im Angesicht der aktuellen Veränderungen gibt es keine Kommunikation zur Lage
Steigerung der Transparenz in den Entscheidungsprozessen und eine klarere und häufigere Kommunikation durch das Management
Die Aktuelle Situation empfand ich als sehr unangenehm, da man komplett in der Luft hängt wie es weitergeht. Dazu kommt eine spürbar höhere Fluktuation als die Jahre zuvor
Es kommt sehr stark auf den Bereich an, hier gibt es Sichtweisen von "verlängerte Werkbank" bis hin zum Dienstleister erster Güte. Ich denke die Wahrheit findet sich irgendwo dazwischen
Nach außen möchte man sehr flexibel wirken. Die tatsächliche Flexibilität schwankt teilweise extrem unter den Abteilungen, je nach dem wie die Führungskraft Flexibilität interpretiert.
Schulungen sind an sich jederzeit möglich, bis wie fast jedes Jahr eine Sparmaßnahme durch den Mutterkonzern zu einem reduzierten bis keinem Schulungsbudget führt, dann gilt. First come - First Serve
Als Mittelstand eher im unteren Bereich
Es gibt eine E-Tankstelle für zwei Fahrzeuge. Es gibt einen Betriebsrat, der hier und da für Stimmung sorgt
Kommst sehr stark auf die Kollegen an, in meinem Fall konnte ich mich nicht beschweren
Klimaanlage ausschließlich für das obere Management, teilweise höhenverstellbare Tische, größtenteils Großraumbüros (von sehr laut, bis angenehm leise)
Die Kommunikation war schon deutlich besser, aktuell eher unterirdisch.
Man ist bemüht an sehr interessante Themen zu kommen, ist aber dennoch zu 100% abhängig von der Lage bei der Mutter, Budgets für innovative Themen können von heute auf morgen gestrichen werden
Flexibilität sowohl in den Zeiten als auch im Inhalt. Eigene Ideen können eingebracht und häufig verfolgt werden.
So wirklich schlecht eigentlich nichts.
Abteilungsübergreifende Matrixorganisation um mehr zu einem Unternehmen zusammen zu wachsen.
Offenere Kommunikation speziell des mittleren und oberen Managements
Entschlackung der Prozesse
Die Arbeitsatmosphäre ist in meinen Augen sehr gut. In brenzligen Situationen konnte ich mich immer auf meine Kollgen und Führungskräfte verlassen. Es gibt allerdings auch einzelne Bereiche in denen das scheinbar nicht so ideal ist.
Das Image auf dem Markt ist gut, bei den Mitarbeitern sehr stark vom eingesetzten Bereich abhängig.
Flexible Zeiten, Möglichkeit auf Home-Office und Gleittage. Auch Reisen werden niemandem aufgezwungen. Hier lässt sich Familie und Beruf gut vereinen.
Weiterbildung ist eine der besten Säulen der evosoft. Gerade für Job-Einsteiger sehr zu empfehlen
Gehalt ist individuell verhandelt. In den letzten Jahren wurde jedoch versucht hier Angleichungen durchzuführen und faire Löhne einzuführen. Verglichen mit anderen mittelständischen Unternehmen auf einer Ebene, unterhalb Siemens dafür mit besseren und flexibleren Arbeitsbedingungen
E-Tankstelle vorhanden und gelegentlich liest man von sozialem Engagement
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und man trifft sich auch häufig neben der Arbeit.
Keine eigenen Erfahrungsn gemacht. Man bekommt von den Kollegen nichts negatives mit.
Die meisten direkten Führungskräfte tun ihr Möglichstes und stehen zu ihren Mitarbeitern. Das mittlere und obere Management ist da anders. Hier muss man aufpassen was man sagt.
Klimaanlage für alle, Höhenverstellbare Tische auch ohne Attest, Stühle die keine Rückenleiden hervorrufen. Ansonsten sind die Bedingungen gut (Anbindung, Parkplatz, Küchen, Ausstattung)
An der Kommunikation sollte noch gearbeitet werden. Ansätze sind da, sie werden jedoch nicht durchgängig gelebt.
Es gibt keine Unterscheidung zwischen Geschlechtern, Religion, Herkunft oder Alter. Die evosoft ist ein sehr interkulturelles Unternehmen.
In den meisten Bereichen gibt es eine hohe Themenvielfalt und im Dialog mit der Führungskraft können die Weichen hier gestellt werden.
die absolute Flexibilität der einzelen Mitarbeiter, Karrierechancen für ALLE
man könnte mehr für Mitarbeiterbindung machen und Mitarbeiter für besondere Leistungen "belohnen"
Ausstattung und transparente Kommunikation
Ich finde es heftig wie hier über die evosoft gesprochen wird. Die Arbeitsatmosphäre habe ich immer als sehr angenehm empfunden. Natürlich ist diese auch vom jeweiligen Projekteinsatz abhängig, aber ich haber persönlich die Erfahrung gemacht, dass beim Projektstaffing auch auf ein harmonisches Team geachtet wird, die gut zusammen arbeiten können.
Leider hat das Image die letzten Jahre sehr gelitten. Das sieht man alleine an den Einträgen die hier sind. Ich kann nur gutes über die evosoft berichten.
Ich glaube das viele Kollegen garnicht wissen wie schön Sie es bei der evosoft haben. Flexible Arbeitszeiten (in den meisten Bereichen keine Kernarbeitszeit). Möglichkeit die Arbeit von zuhause zu erledigen.
Bisher wurde ich immer im Rahmen meiner Möglichkeiten gefördert und gefordert. Das ist nicht selbstverständlich und die Kommunikation hierzu lief immer ehrlich.
Bisher habe ich hier nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Der Kollegenzusammenhalt ist spitze!!!
Ich hatte bisher noch keinerlei Probleme mit meinen Führungskräften. Ich habe auch in meinem direkten Kollegenumfeld hier keine negativen Beispiele erlebt. Ich bin wirklich geschockt wie schlecht offensichtlich ausgeschiedene Kollegen über Führungskräfte sprechen.
Die Ausstattung könnte besser und zeitgemäßer sein.
Die interne Kommunikation ist sicher noch ausbaufähig. Oft werden Entscheidungen die einen direkt oder inderkt betreffen nicht transparent kommuniziert. Dennoch finde ich als Arbeitnehmer die Kommunikation absolut ausreichend um meine Arbeit erledigen zu können. Falls es dann noch Fragen gibt kann ich mich immer an meine Führungskraft wenden.
Oft wird das Einkommen hier mit Siemens verglichen. Ich finde das ist ein sehr hoher Maßstab. Die Bezahlung ist meines Erachtens nach gut.
Hier wird kein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht. Auch Kolleginnen mit Kindern und in Teilzeit werden für fakante Positionen berücksichtigt und gefördert.
Ich habe abwechslungsreiche Aufgaben im Projektumfeld. Ich kann offen und ehrlich mit meiner Führungskraft über Veränderungswünsche in meinem Aufgabensprektrum sprechen und wurde auch immer unterstützt.
gar nichts
die Verlogenheit
Liebe "Führungsmannschaft", Ihr seid nicht elitär, auch wenn Ihr euch das einbildet!!! Und in diesem Zusammenhang: a) Ihr habt NICHT das Benehmen eines Start-Up's, denn ein solches sähe ganz anders aus!!! b) Hört auf die Spezialisten, denn die wissen's besser, auch wenn es für die GF und darunterliegenden Führungsebenen brenzlig wird. und nicht diese Spezialisten "absägen", nur weil diese die Wahrheit ans Licht bringen!!!
kommt auf den jeweiligen Kollegen an. Es gibt allerdings auch hier "nette" Kollegen, die glauben, auf Kosten anderer glänzen zu müssen
eine einzige Katastrophe!!! Die "Führungskräfte" meinen abgehoben von der Masse elitär zu sein, wollen aber andererseits an den "normalen" Arbeitnehmer verkaufen, das Unternehmen habe eine Start Up Mentalität
Die Kommunikation unter den Kollegen ist mittelmäßig, man spürt die Angst, etwas falsches zu sagen
Kollegen und Work-Life-Balance.
Selbstherrliches Verhalten Top-Down.
Fehler- und Führungskultur überdenken, um die Arbeitsatmosphäre Top-Down zu verbessern und die Fluktuation auf die Reihe zu bekommen.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist bis zu einem gewissen Level sehr gut, man sitzt im selben Boot. Doch wird die See rauer ist man sich oftmals selbst der Nächste. Dies hängt mit einer falschen Fehlerkultur zusammen: Von oben herab offenbart das Unternehmen eine Zweiklassengesellschaft mit einem elitären Kreis, der glaubt unfehlbar zu sein. Das Problem fängt hier schon an höchster Stelle an und schafft eine sehr gedrückte mithin einschüchternde Atmosphäre von oben.
Auf den ersten Blick ein gutes Image als Siemens Tochter, das Bild der Mitarbeiter hinsichtlich der eigenen Firma ist wesentlich unterschiedlicher und teilweise sehr getrübt. Dies wird von den höheren Ebenen jedoch nicht wahrgenommen oder ausgeblendet.
Je nach Abteilung und Führungskraft sehr unterschiedlich. Ich konnte mich zum Glück nicht beschweren
Hohe Fluktuation von Leistungsträgern und bekannten Gesichtern aufgrund von Unzufriedenheit, fehlender Möglichkeit zur Partizipation und wegen Gängelung aus höchster Ebene. Teilweise mehr Ausstands- als Geburtstagsfeiern in einem Monat, was gemeinsame Projekte erschwert, bei der Beurteilung der eigenen Arbeit aber kaum berücksichtigt wird.
In meinem Fall gut, aber auch von Person zu Person schwankend.
Viel auf Initiative einzelner Mitarbeiter
Spenden zu Weihnachten und Aktionen der Mitarbeiter werden unterstützt
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist gut, man sitzt im selben Boot.
Keine Beurteilung möglich
Je nach Führungskraft unterschiedlich, aber letztendlich kommen Vorgaben und Entscheidungen von der obersten Führungsriege, die vollbrachte Leistungen selten wahrnimmt oder honoriert und oftmals keinen Einblick in ihre Abteilungen und Projekte hat. (Auch kleinste) Fehler werden gerne wieder und wieder aufgewärmt, um sich trotz höherer Position weiter zu profilieren und unmissverständlich klar zu machen, wer die Nr. 1 ist.
Büroräume schwanken von ok bis tristes Mittelmaß
Managemententscheidungen werden selten, wenn dann spät und nur in Etappen kommuniziert. Sonderaktionen wie Firmentag und Weihnachtsrunde täuschen darüber nur unzureichend hinweg und dienen eher der Geschäftsführung als Alibi, wie viel man doch mit den Mitarbeitern kommuniziert und diese partizipieren lässt.
Unter den Kollegen vorhanden, von der Führungsmannschaft jedoch ausgehebelt. Wer gut mit der Nr. 1 kann, hat ein leichteres Leben. Keine Widerworte und brav abnicken führen zu mehr Erfolg, als eigenes Denken.
Je nach Abteilung und Projekt unterschiedlich.
sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten / Unterstützung von Weiterbildung / hohe Flexibilität
Homeoffice nur in beschränktem Umfang
dass man selbstständig und freie Zeiteinteilung arbeiten kann.
dass noch zu viele Führungskräfte zu wenig für ihre Mitarbeiter tun.
mehr Selbstorganisation und regelmässige Teambuildings.
Vor 10 Jahren war es noch eine tolle Firma. Sehr persönlich, gutes Gehalt, Zusammenhalt auf allen Ebenen. guter Kontakt zur Geschäftsleitung.
Geschäftsleitung verbunkert sich im 5.OG, Gehaltserhöhung immer unter Inflationsniveau, kaum Aufstiegsmöglichkeiten wenn man nicht einer Elite angehört.
bezahlt den Mitarbeitern endlich ein Gehalt über das Kollegen aus anderen Firmen nicht mehr lachen müssen.
Die Kollegen untereinander sind sehr nett.
eher schlecht.
es gibt keine einheitliche Regelung für alle. Manche Führungskräfte erlauben eine gute Work/Life Balance und andere nicht.
persönliche Wünsche werden nicht berücksichtigt. Letzte Schulung hatte ich vor 5 Jahren.
Enttäuschend wenn man die anderen Firmen so ansieht. Gehaltssteigerung von 0-1,5% pro Jahr
keine bekannten Initiativen
Das Verhältnis der Kollegen untereinander ist super
gemischt.
Man fühlt sich kein bisschen unterstützt. Es werden Lügen erzählt in der Hoffnung dass sich die Kollegen nicht untereinander unterhalten. Wenn dann eine Lüge aufgedeckt wird, kommen Dementis dass sowas nie gesagt wurde. Man wird eigentlich nur belogen oder getäuscht.
Naja....Mein Monitor ist über 5 Jahre alt, ein neues Notebook habe ich nur einmal in den letzten 10 Jahren bekommen.
kaum vorhanden. Es gibt zahlreiche Projekte über die man nicht mal mit seinen Kollegen reden darf weil alles so unglaublich geheim ist. Informationen dürfen teilweise wegen Anweisung der Geschäftsleitung nicht weitergegeben werden obwohl es offen kommuniziert werden müsste.
es gibt schon viel mehr männliche Führungskräfte
Vor 10 Jahren gab es noch interessante Aufgaben. Mittlerweile nur noch für einen elitären Kreis.
Frei gestaltbare Arbeitszeiten
Unnötiger Stress durch ständiges Umstrukturieren. Es wird über die Mitarbeiter gesprochen, wenig mit ihnen.
Weiterbildungen wurden immer weiter eingeschränkt.
Wer gut mit dem Chef kann, der kann auch gut karriere machen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war immer spitze.
Gerne werden ältere Kollegen bei Umstrukturierungen vergessen.
Es gibt gute und schlechte bis sehr schlechte Vorgesetzte.
Da es nicht interessiert, wie die Vorgesetzten sich verhalten ist es Glück, welchen man hat.
Wer über Informationen verfügt hat anderen gegenüber einen Vorteil.
Streng hierarchischer Informationsfluss, bei dem viel verloren geht.
Es werden immer weniger Frauen in operativen Führungspositionen.
Viel Freiheit und nette Kollegen
Man wird leider oft alleine gelassen was wahrscheinlich mit ein Grund für die Freiheit ist.
Schlechte Büroausstattung für ein IT Unternehmen.
Schlechte bis gar keine Transparenz von oben nach unten.
Gehalt am untersten Rand.
mehr Transparenz und vor allem nicht nur die Führungskräfte entlohnen.
Wer eine Führungslaufbahn einschlagen möchte hat hier gute Chancen. Als normaler Angestellter eher weniger. Wahrscheinlich einer der Gründe warum positive Bewertungen fast ausschließlich von Führungskräften kommen.
Verkauft wurde die Firma mit den Vorteilen des Siemenskonzern aber jedoch ohne die Nachteile eines starren Konzerns. Die Realität ist andersherum. Man hat sich an die Konzernrichtlinien zu halten jedoch ohne die Benefits des Konzerns.
Hängt stark vom Projekt u dem zugehörigen Projektleiter ab.
So verdient kununu Geld.