40 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur die kleine Tochter der Siemens AG
Weit hinter den aktuellen technologischen Standards
Für den Nürnberger Raum zu wenig, Gehälter müssten überarbeitet werden
Homeoffice abhängig vom Vorgesetzten, jedoch meist nicht so gern gesehen. Zu Corona Zeiten wurde Homeoffice für alle Mitarbeiter verpflichtend
Wichtige Infos meist erst nach Presse bekanntgabe
Technologie einige Jahre hinter den heutigen Standards
Sehr freundlich und positiv
nett und freundlich
5 Sterne! immer an gleiche Welle
Immer schlechter werdende Kommunikation des Managements. Im Angesicht der aktuellen Veränderungen gibt es keine Kommunikation zur Lage
Steigerung der Transparenz in den Entscheidungsprozessen und eine klarere und häufigere Kommunikation durch das Management
Die Aktuelle Situation empfand ich als sehr unangenehm, da man komplett in der Luft hängt wie es weitergeht. Dazu kommt eine spürbar höhere Fluktuation als die Jahre zuvor
Es kommt sehr stark auf den Bereich an, hier gibt es Sichtweisen von "verlängerte Werkbank" bis hin zum Dienstleister erster Güte. Ich denke die Wahrheit findet sich irgendwo dazwischen
Nach außen möchte man sehr flexibel wirken. Die tatsächliche Flexibilität schwankt teilweise extrem unter den Abteilungen, je nach dem wie die Führungskraft Flexibilität interpretiert.
Schulungen sind an sich jederzeit möglich, bis wie fast jedes Jahr eine Sparmaßnahme durch den Mutterkonzern zu einem reduzierten bis keinem Schulungsbudget führt, dann gilt. First come - First Serve
Als Mittelstand eher im unteren Bereich
Es gibt eine E-Tankstelle für zwei Fahrzeuge. Es gibt einen Betriebsrat, der hier und da für Stimmung sorgt
Kommst sehr stark auf die Kollegen an, in meinem Fall konnte ich mich nicht beschweren
Klimaanlage ausschließlich für das obere Management, teilweise höhenverstellbare Tische, größtenteils Großraumbüros (von sehr laut, bis angenehm leise)
Die Kommunikation war schon deutlich besser, aktuell eher unterirdisch.
Man ist bemüht an sehr interessante Themen zu kommen, ist aber dennoch zu 100% abhängig von der Lage bei der Mutter, Budgets für innovative Themen können von heute auf morgen gestrichen werden
Angenehme Stimmung eigentlich durchgehend, sehr wenig „Kontrolle“: das Unternehmen vertraut voll darauf, dass seine Mitarbeiter erfolgreich arbeiten wollen.
Meckerer gibt es immer wieder. Das ist aber Jammern auf sehr hohem Niveau, manchen ist vielleicht nicht bewusst, wie gut man es hier eigentlich hat.
Da ist die evosoft fast unschlagbar. Wenn man sich im Team abstimmt und sich mit seinem Chef bespricht, findet man hier für alles schnell eine Lösung. Urlaubsplanung und Arbeitszeiten lassen viele Freiheiten zu: die evosoft vertraut darauf, dass die Leute in ihren Projekten erfolgreich sein wollen.
Transparentes Gehaltssystem, bei dem die Erwartungen an einen persönlich klar sind. In den vielen Jahren hier noch keine Nullrunde erlebt. Engagement wird belohnt.
Im Prinzip eine sehr gute Truppe, die bereichsübergreifend zusammenhält. Leider gibt es einen Betriebsrat, der wohl vorrangig eigene Ziele verfolgt und auch an der einen oder anderen Stelle versucht, mit „Halbwahrheiten“ Stimmung zu machen.
Sicher immer von der Person abhängig. Führungskräfte beschäftigen sich viel damit, was ihre Mitarbeiter machen und suchen auch den regelmäßigen Austausch. Ein ehrlicher und fairer Umgang miteinander ist hier aber fast Gesetz, das kommt auch in einer jetzt ausgearbeiteten Führungscharta zum Ausdruck.
Die Auswahl von Führungskräften wird sehr ernst genommen, hier geht es nicht nach Nasenfaktor oder Betriebszugehörigkeit, sondern nach persönlicher Eignung.
IT-Ausstattung auf hohem Niveau. Keine wirklichen Großraumbüros, sondern aufgeteilte Arbeitsflächen, wo das Gebäude es zulässt.
An sich ganz gut. Es gibt ein eigenes Nachrichtensystem via Blog und Infoscreens, dass einen gut daran teilhaben lässt, was momentan im Unternehmen so los ist. Führungskräfte bemühen sich sehr, auch Ihre Team Meetigns interessant zu gestalten und vor allem die Informationen so zu aufzubereiten, dass sie frei von Management-Buzzwords sind.
Manchmal lassen aber Infos aus dem Top Management länger auf sich warten, das wäre bestimmt besser lösbar.
Branchenbedingt ein hoher Männeranteil. Aber: der Anteil von Frauen in Führungspositionen ist genauso groß wie der Anteil an der Gesamtbelegschaft. Elternzeiten etc. sind hier überhaupt kein Problem.
Sollte so sein. Wenn man sich mit seinem Chef darüber unterhält, was man gerne machen möchte, wird der sich immer bemühen, einen solchen Einsatz möglich zu machen.
Wenn man eine Meinung äußert, die der Geschäftsführung widerspricht, muss man aufpassen, dass man nicht wegen Nichtigkeiten an den Pranger gestellt und aus dem Unternehmen gedrängt wird
Nach außen hin kann ich das nicht beurteilen, aber in dem Laden brodelt es. Die Stimmung ist unterirdisch und die Guten suchen sich neue Jobs
Wird nach außen hin toll dargestellt, aber man muss sich rechtfertigen, wenn man einmal aufgrund eines privaten Termins am Nachmittag nicht erreichbar ist, obwohl man diesen vorher bei der Führungskraft angekündigt hat. Hier wird Wein gepredigt, aber Wasser getrunken. Es gibt allerdings Mitarbeiter/innen, die dürfen unbegrenzt HomeOffice machen - da sie im Gunst der Geschäftsführung stehen und deshalb tun und lassen dürfen was sie möchten.
Nur möglich, wenn man der Geschäftsführung nach dem Mund redet
Als Mann ok, als Frau hängt es - jedenfalls als Führungskraft - davon ab, ob man mitspielt oder nicht
Keine Ahnung, aber es gibt eine e-Tankstelle
Die Kollegen halten zusammen, um den Alltag überhaupt auszuhalten. Allerdings muss man aufpassen, dass man sich nicht den "Falschen" anvertraut - die Information, dass man wahrnimmt, was passiert, wird dann zur Geschäftsführung getragen und man hat Repressalien zu befürchten
Eine Katastrophe, vorgelebt und gesteuert durch die selbstherrliche Geschäftsführung. Wer seine eigene Meinung nicht äußert und brav bei allem mitmacht, ob es dem Unternehmen oder den Mitarbeitern schadet oder nicht, kann überleben. Auch wenn man sich fragen muss, wie diese Leute noch jeden Tag in den Spiegel schauen können.
Büros sind ok, immerhin durfte sich jede Abteilung eine eigene "Lounge" einrichten
Die Kommunikation wird strategisch selektiert und von der Geschäftsführung auf Basis eigener, persönlicher Interessen gesteuert
Die meisten Dienstwagenfahrer sind Männer. Wahrscheinlich bekommen diese auch mehr Geld, so jedenfalls wurde es auch einmal bei einer Betriebsratsversanstaltung dargestellt.
Trotz mehrfachen Hinweises, dass die Aufgaben eintönig sind, wird keine Abhilfe geschaffen oder man wird mit Themen betraut, die absolut unter dem eigenen Niveau und der fachlichen Qualifikation liegen, da man ja Kritik geäußert hat und siehe oben - das kann böse ausgehen
Flexibilität sowohl in den Zeiten als auch im Inhalt. Eigene Ideen können eingebracht und häufig verfolgt werden.
So wirklich schlecht eigentlich nichts.
Abteilungsübergreifende Matrixorganisation um mehr zu einem Unternehmen zusammen zu wachsen.
Offenere Kommunikation speziell des mittleren und oberen Managements
Entschlackung der Prozesse
Die Arbeitsatmosphäre ist in meinen Augen sehr gut. In brenzligen Situationen konnte ich mich immer auf meine Kollgen und Führungskräfte verlassen. Es gibt allerdings auch einzelne Bereiche in denen das scheinbar nicht so ideal ist.
Das Image auf dem Markt ist gut, bei den Mitarbeitern sehr stark vom eingesetzten Bereich abhängig.
Flexible Zeiten, Möglichkeit auf Home-Office und Gleittage. Auch Reisen werden niemandem aufgezwungen. Hier lässt sich Familie und Beruf gut vereinen.
Weiterbildung ist eine der besten Säulen der evosoft. Gerade für Job-Einsteiger sehr zu empfehlen
Gehalt ist individuell verhandelt. In den letzten Jahren wurde jedoch versucht hier Angleichungen durchzuführen und faire Löhne einzuführen. Verglichen mit anderen mittelständischen Unternehmen auf einer Ebene, unterhalb Siemens dafür mit besseren und flexibleren Arbeitsbedingungen
E-Tankstelle vorhanden und gelegentlich liest man von sozialem Engagement
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und man trifft sich auch häufig neben der Arbeit.
Keine eigenen Erfahrungsn gemacht. Man bekommt von den Kollegen nichts negatives mit.
Die meisten direkten Führungskräfte tun ihr Möglichstes und stehen zu ihren Mitarbeitern. Das mittlere und obere Management ist da anders. Hier muss man aufpassen was man sagt.
Klimaanlage für alle, Höhenverstellbare Tische auch ohne Attest, Stühle die keine Rückenleiden hervorrufen. Ansonsten sind die Bedingungen gut (Anbindung, Parkplatz, Küchen, Ausstattung)
An der Kommunikation sollte noch gearbeitet werden. Ansätze sind da, sie werden jedoch nicht durchgängig gelebt.
Es gibt keine Unterscheidung zwischen Geschlechtern, Religion, Herkunft oder Alter. Die evosoft ist ein sehr interkulturelles Unternehmen.
In den meisten Bereichen gibt es eine hohe Themenvielfalt und im Dialog mit der Führungskraft können die Weichen hier gestellt werden.
Von Jahr zu Jahr schlechter
Kommt auf die Führungskraft an
teilweise unter dem Durchschnitt
Im richtigen Team gut
Kommt teilweise auf die Tagesform an
Vorgesetzte sind bemüht Informationen weiter zu geben
die absolute Flexibilität der einzelen Mitarbeiter, Karrierechancen für ALLE
man könnte mehr für Mitarbeiterbindung machen und Mitarbeiter für besondere Leistungen "belohnen"
Ausstattung und transparente Kommunikation
Ich finde es heftig wie hier über die evosoft gesprochen wird. Die Arbeitsatmosphäre habe ich immer als sehr angenehm empfunden. Natürlich ist diese auch vom jeweiligen Projekteinsatz abhängig, aber ich haber persönlich die Erfahrung gemacht, dass beim Projektstaffing auch auf ein harmonisches Team geachtet wird, die gut zusammen arbeiten können.
Leider hat das Image die letzten Jahre sehr gelitten. Das sieht man alleine an den Einträgen die hier sind. Ich kann nur gutes über die evosoft berichten.
Ich glaube das viele Kollegen garnicht wissen wie schön Sie es bei der evosoft haben. Flexible Arbeitszeiten (in den meisten Bereichen keine Kernarbeitszeit). Möglichkeit die Arbeit von zuhause zu erledigen.
Bisher wurde ich immer im Rahmen meiner Möglichkeiten gefördert und gefordert. Das ist nicht selbstverständlich und die Kommunikation hierzu lief immer ehrlich.
Bisher habe ich hier nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Der Kollegenzusammenhalt ist spitze!!!
Ich hatte bisher noch keinerlei Probleme mit meinen Führungskräften. Ich habe auch in meinem direkten Kollegenumfeld hier keine negativen Beispiele erlebt. Ich bin wirklich geschockt wie schlecht offensichtlich ausgeschiedene Kollegen über Führungskräfte sprechen.
Die Ausstattung könnte besser und zeitgemäßer sein.
Die interne Kommunikation ist sicher noch ausbaufähig. Oft werden Entscheidungen die einen direkt oder inderkt betreffen nicht transparent kommuniziert. Dennoch finde ich als Arbeitnehmer die Kommunikation absolut ausreichend um meine Arbeit erledigen zu können. Falls es dann noch Fragen gibt kann ich mich immer an meine Führungskraft wenden.
Oft wird das Einkommen hier mit Siemens verglichen. Ich finde das ist ein sehr hoher Maßstab. Die Bezahlung ist meines Erachtens nach gut.
Hier wird kein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht. Auch Kolleginnen mit Kindern und in Teilzeit werden für fakante Positionen berücksichtigt und gefördert.
Ich habe abwechslungsreiche Aufgaben im Projektumfeld. Ich kann offen und ehrlich mit meiner Führungskraft über Veränderungswünsche in meinem Aufgabensprektrum sprechen und wurde auch immer unterstützt.
Eine Kultur der Angst.
Fast keine Entwicklungsmöglichkeiten und kaum Weiterbildung.
Eine ehrliche Kommunikation unter den Kollegen existiert nicht. Es ist eine ansammlung von leidensgenossen, die sich gegenseitig trösten.
Unter der Gütelinie.
Man wird eigentlich nur getäucht.
Durchschnittlich, abhängig vom Projektleiter, wenn man Pech hat kann es unangenehm werden.
Die abgehobene Führungsriege oder das mittlere Management (so genau kann man das nicht sagen) hat schon für erhebliche Unzufriedenheit gesorgt die aber nicht offen und ehrlich diskutiert werden kann , da berufliche Nachteile zu befürchten sind.
Wer sich nach oben hin nicht zu sehr verbiegt und buckelt, kann von der Arbeitszeitregelung, Homeoffice und Gleittagen sein Leben gut gestalten. Wer das Glück hat keinen karrieregeilen Projektleiter vorgesetzt zu bekommen kann seine Arbeit in Ruhe und Sorgfältigkeit erledigen ohne unter unnötigen Streß gesetzt zu werden. Aber Achtung auch das Gegenteil ist möglich.
Für Neueinsteiger ist die EvoSoft zu empfehlen, jedoch sollte man nicht zulange warten an seinem beruflichen Schwerpunkt zu arbeiten. Man arbeitet hier mehr als Consultant wird aber wie ein einfacher Developer eingestuft. Die persönlichen Leistungen gehen mehr oder weniger in einer komplexen Stabsstellen-Hierarchie unter und man hängt vom Wohlwollen der oft wechselnden Vorgesetzten ab. Weiterbildung ist mehr oder weniger projektabhängig und hilt einer weitsichtigen Fachkompetenz-Ausrichtung nicht.
Es gibt keinen Tarifvertrag, der Lohn wird frei verhandelt. Leider gilt hier nicht das Leistungsprinzip. Oftmals ist unklar warum trotz guter Leistungen keine angemessene Lohnerhöhung erfolgt. Wer über die Lohnerhöhungen entscheidet und wie ist intransparent. Einige Mitarbeiter sind/wurden demotiviert und verließen die Firma. Es gibt hier weitaus mehr Software-Entwickler in osteuropäischen Auslandsniederlassungen auf niedrigem Gehaltsniveau mit denen man sich gehaltsmäßig vergleichen lassen muß. Mit einem sogenannten KnowHow-Transfer sollen die inländischen Kollegen die billiger bezahlten ausländischen Kollegen auf ein Niveau bringen damit diese bestehende Projekte übernehmen und muß selbst als Eingreif-Reserve weiterhin zur Verfügung stehen. Dann muß das nächste Projekt mit Startaufwand und Mühe wieder geholt werden ..... das bleibt beim Gehalt dann unberücksichtigt. Die freiwilligen Sozialleistungen wären an und für sich nicht schlecht, aber die Altersvorsorge besteht z.B aus einer Lebensversicherung die bei dem niedrigen Zinsniveau kaum einen Mehrwert hat, es gibt eine Kantine die von den wenigsten genutzt wird da das Essen kaum genießbar ist....
Konflikte und Fronten gibt es hier zahlreiche, zudem die Teams oft global agieren ( Türkei-Ungarn-Rumänien-Indien-Deutschland). Andererseits Projektleiterhierarchien/Teamleitungshierarchien Eigeninteressen verfolgen und man hier nicht allzuviel erwarten darf. Auch wird durch das "SCRUM"-Management eine interne Konkurrenz innerhalb des Entwicklerteams gefördert um einen Leistungswettlauf in Gang zu bringen. Während die Kundenzufriedenheit bei den meisten Projektleitern an höchster Stelle steht, hackt man gern auf den Entwicklern rum die ihren unrealistischen aufgezwängten Zielsoll nicht erreicht haben
Je nach Projekt/Vorgesetzten/Abteilung: Manchmal unglaublich was dort praktiziert wird. Relativ jungen unerfahrenen Projektleitern/Teamleitern verspricht man unrealistische Karrierechancen, worauf diese versuchen die Projektleister zu verheizen. Wer sich in solchem Umfeld nicht behaupten kann geht unter. Wer einen guten Projektleiter erwischt kann aber auch viel mitnehmen und weiterkommen. Hier hängt alles davon ab in der richtigen Gruppe zu landen. Nicht gern gehört wird Kritik an Vorgesetzten oder Widerspruch, vermutlich kommt man auf eine schwarze Liste und wird systematisch unten gehalten. Wer aufsteigen will kann dann nur noch die Firma verlassen
Mitarbeiter werden am Ende des Geschäftsjahres bewertet, es gibt keinerlei Anhaltspunkte wer und was dafür den Ausschlag gibt. Über viele Dinge/Vorgänge erfährt man relativ spät etwas. Über Unwichtiges wird man schnell unterrichtet und das wird dann breit getreten um vom für die Mitarbeiter Unangenehmen abzulenken.
Die Firma betreibt Projektgeschäft für einen einzigen Auftraggeber dessen Tochterfirma sie ist und hat kaum eigenständige Entwicklungen. Ist das Projekt abgeschlossen kommt das nächste und man kann es sich nicht immer aussuchen. Leider kann man auch keine Expertise entwickeln da man sich nicht durchgehend einem Thema mit Hinwendung widmen kann. Wer abwechselnde Themen mag und nicht zu tief in eine Materie einsteigen will, für den paßt es. Für eine Laufbahn als Experten (Domain-Knowhow) ungeeignet.
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