38 von 160 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer Obst und Getränke, kostenlos da sind.Man Verstanden wir, und hier alle sehr Menschlich behandelt werden.
Nix, ich liebe mein Job
Keine
Wirklich super, TIP-TOP
Hier ist das wirklich so das alle sich unterstützen. Und Sehr gut zusammen Arbeiten.
Mein Vorgesetzter ist voll Korrekt, Und hat echt viel Geduld, und ist sehr Kompetent.
Ich Unterhalte mich gerne mit allen Kollegen, sie sind freundlich und immer erreichbar Per Teams oder per Mail, Telefon.
Sehr angenehmes Betriebsklima. Helle geräumige Büros mit ergonomischer Ausstattung.
Sehr gut!
Mit dem Angebot des mobile work 40/60 etwas besser, ansonsten bei einer 41,5 h-Arbeitswoche und voller Arbeitsauslastung etwas schwierig.
Karriere- und Aufstiegschancen stehen jedem offen, der sich fleißig darum bemüht. Die Firma bietet ein umfamgreiches Weiterbildungsprogramm und nach Absprache mit den Vorgesetzten und Bedarf auch externe Fortbildungskurse an.
Das 13. Monatsgehalt sind nur 80% des monatlichen Gehalts und wird im November ausgezahlt. Es gibt keine allgemeinen Leistungsprämien, aber eine jährliche allgemeine Entgelterhöhung und bei entsprechender Leistung auch individuelle Gehaltsanpassungen.
Sozialbewusstsein ist sehr gut!
Abfallentsorgung könnte noch besser differenziert werden (Mülltrennung auch in Büros und Sozialräumen)
Unter den Kollegen herrscht große Hilfsbereitschaft, Teamfähigkeit und konstruktive Absprachen bei der Arbeitsaufteilung sind immer gegeben.
Respektvoll! Auch älteren Kollegen werden Seminare zur fachlichen Weiterentwicklung angeboten.
Korrekt und gerecht. Vorgesetzte nehmen sich Zeit für Gespräche mit ihren Mitarbeitern, sind an der fachlichen und persönlichen Förderung der Mitarbeiter ser interessiert.
Arbeitgeber ist ständig um modernisierung und Verbesserung bemüht.
Größtenteils sehr gut. Die wenigen ausnahmen sind persönlichkeitsbedingt, aber tragbar.
Darauf wird viel Wert gelegt.
Aufgrund des umfangreichen Produkt- und Technologieangebots entstehen ständig neue, interessante Aufgaben.
Die flexible Arbeitseinteilung, es wird auf Urlaubswünsche eingegangen und auch der für mich persönliche Kontakt zu den Kollegen - auch abteilungsübergreifend.
Es wird sich an keine Absprachen gehalten, der Umgangston ist manchmal ziemlich rau, man bekommt ständigen Druck mit, die Aussagen gewisser Kollegen aus der Personalabteilung sind ziemlich abwertend Zitat: „ Was bildest Du Dir eigentlich ein, Du bist nur der Werkstudent" oder infantil, Zitat:
„Dann klag es Dir doch ein". Auch als Werkstudent zählt man zu den regulären Arbeitnehmern, die einen Betrieb am Laufen halten und somit wichtig für ein gewinnbringendes Unternehmen sind.
Es sollten getroffene Vereinbarungen eingehalten werden. Zusage - die Überstunden werden Dir ausbezahlt, auch wenn Du keine Arbeitszeiterhöhung unterschreibst. Dies war eine mündlich getroffene Ausnahme und es hat sich um einen internen Kommunikationsfehler gehandelt. Uberstunden werden nicht ausbezahlt, weshalb viele Kollegen 100+ Überstunden und teilweise 150 + Überstunden haben, die aber aufgrund des Arbeitsaufkommens auch nicht abgebaut werden können. Ich habe meine direkt nach der Kündigung abgebaut, da eine Auszahlung als zu unsicher erschien. Auch sollte man Werkstudenten in neue Tätigkeiten einführen und Verbesserungsvorschläge annehmen, auch wenn man Zitat:"das seit 20 Jahren so macht" Wenn man gewisse Prozesse effektiver gestalten kann.
Mal so mal so. Oft herrscht auf der Führungsebene nur schlechte Laune. Dies wirkt sich extrem auf die Mitarbeiter aus, auch wenn die negative Energie nicht an den Mitarbeitern direkt ausgelassen wird.
Man bekommt den Druck allerdings mit.
Die Firma und auch der Mutterkonzern sind relativ unbekannt.
Diese ist für einen Werkstudenten definitiv gegeben. Man kann sich die Arbeitszeit je nach Vorlesungsplan selbst einteilen und auch die Kernarbeitszeiten gelten nicht für Werkstudenten. 2 Sterne Abzug für falsche Versprechungen: es hieß, dass nach der Probezeit auch Homeoffice möglich wäre und auch der eingereichte Antrag wurde vom Teamlead, HR-Abteilung und Geschäftsführung genehmigt. Leider stellte sich dann heraus, dass Werkstudenten und Azubis nicht im Homeoffice arbeiten dürfen und der Antrag scheinbar durchgerutscht ist. Dies sei mal nach 3 Unterschriften dahingestellt.
Eher schlecht. Entweder steigt man direkt in einer hohen Position ein, oder verweilt jahrelang an seinem Schreibtisch.
Sozialleistungen gibt es für Werkstudenten gar keine! Das Gehalt ist knapp über Mindestlohn. Es gibt viele Unternehmen, die deutlich mehr zahlen, aber auch einige Unternehmen, die Mindestlohn bezahlen.
Besonders dreist agiert hier eine gewisse Person aus der Personalabteilung: Auf die Frage hin, ob es auch Weihnachtsgeld für Studenten gibt (welches sogar gesetzlich zugesichert ist, da es alle anderen Kollegen auch erhalten), wird einem erstmal erzählt Zitat: „Dann klag es Dir doch ein". Nach Rücksprache wird einem dieses zugesagt.
Einen Tag später kommt wieder die Absage.
Dies ist nicht professionell und führt nicht für eine Zufriedenheit seitens des Arbeitnehmers.
Kann ich nicht beurteilen, deshalb 5*.
Wenn man ein bisschen kommunikativ ist, kann man auch einen guten Draht zu den anderen Abteilungen im Haus haben. Ich persönlich habe mich mit vielen Kollegen, auch aus anderen Abteilungen, gut verstanden. Hierbei muss man aber erwähnen, dass die meisten Kollegen nur ihre Schiene fahren und das ganze Drumherum nicht im Blick haben. Es wird lieber eine E-Mail geschrieben, als 4 Büros weiter zu gehen etc. Die 4*, da ich eine kollegial gute Beziehung zu den meisten Kollegen hatte und viele Sachen schnell erledigt und geklärt werden konnten, ohne ewiges E-Mail Geschreibe.
Meine Abteilung bestand hauptsächlich aus
Kollegen des „älteren Semesters" und dementsprechend ist hier auch der Umgang
untereinander gut.
Direkte Vorgesetzte sind schnell überfordert, da diese auch ständigem Druck ausgesetzt sind. Kleinste Anliegen werden schnell zur Zereißprobe, mit dem Kommentar Muss das jetzt sein?", oder „Ist das so wichtig?" Vorgesetzte sollten für Mitarbeiter immer ein offenes Ohr haben und auf ihre Probleme und Sorgen eingehen können. Positiv zu beurteilen ist, dass man bei guter Arbeit auch regelmäßig Lob und Anerkennung erhält. Die höhere Führungsebene wird erst hellhörig, sobald die Kündigung schon vorliegt.
Man arbeitet nicht in einem Großraumbüro, sondern hat meist Büros mit 3-4 Mitarbeitern. Seit Beginn meiner Tätigkeit sollte ich einen Laptop bekommen, da der Stand-Pc sehr langsam war und teilweise nicht richtig funktioniert hat. Auch nach einem halben Jahr habe ich diesen nicht bekommen und wurde jedes Mal aufs Neue vertröstest, wobei bei anderen Kollegen alte Laptops gehen Neue ausgetauscht wurden und auch Neueinsteiger direkt einen bekommen haben. Auf den Wunsch eines höhenverstellbaren Schreibtischs wurde nicht eingegangen, obwohl diverse Kollegen einen bekommen haben und diese mindestens 2 Tage die Woche im Homeoffice waren.
Eher schlecht. Man darf Fehler der Kollegen ausbaden, aber dann nur bis zu einem gewissen Punkt, damit diese Kollegen dann den „Up-To-Date" Status selber weiter bearbeiten können. Es werden einem Fehler vom zweiten Arbeitstag vorgehalten (nach 4 Monaten), obwohl selber Kollege die gleichen Fehler macht, bei jahrelanger Firmenzugehörigkeit. Hier ist der Umgangston eher naja. Zitat: „Dann musst Du halt fragen, wenn Du es nicht weißt!".
Während meinem Start, waren in der Abteilung alle Kollegen krank oder in Urlaub.
Auch nach Gesprächen mit anderen Abteilungen, hat sich schnell herauskristallisiert, dass die in der Stellenausschreibung hoch angepriesene Einarbeitung nicht stattfindet. Bis zu meinem Ausscheiden nach meiner Kündigung habe ich keine Einarbeitung erhalten.
Hier sind sowohl Frauen als auch Männer in
Führungspositionen.
Die Arbeit ist tatsächlich sehr eintönig und besteht zu 80% aus Post holen, Rechnungen buchen und Rechnungen ablegen. Es werden einem sehr selten neue Sachen erklärt und gezeigt. Auch bekommt man relativ langweilige Aufgaben zugeteilt, für die die zuständigen Kollegen keine Zeit finden.
Angenehm, man fühlt sich wohl und man wird geschätzt.
TOP !
Bis auf einzelne Kollegen ist der Zusammenhalt untereinander gut.
In manchen Abteilungen super, bei anderen gibt es noch Verbesserungspotenzial.
Gute Kommunikation im Unternehmen, Hilfsbereite Kollegen
Die Parkplatzsituation, E-Mail ist hier, auch gerade in "Corona Zeiten" das Mittel der Wahl. Kollegen, vor allem in den Produktionsbereichen, sagen nicht mal mehr Hallo...
Arbeitszeiten anpassen z.B. alle Verträge auf eine 35 Stunden Woche anpassen und nicht nur die Produktion oder alternativ auf eine 37,5 Stunde senken (dafür eine jährliche Gehaltserhöhung aussetzen), Tarifvertrag einführen
Freundliches Miteinander, hilfsbereite Kollegen
Man hört gutes aber auch vieles schlechtes im Landkreis, viele schreckt die 40 Stunden Woche, sowie "Amerikanisch Unternehmen" ab.
Homeoffice in vielen Abteilungen kein Problem. Leider sind es allerdings 40 Stunden die aufgerufen werden. Darunter leidet die Stimmung und andere Führende Arbeitgeber in Göttingen sind da besser aufgestellt. Viele Kollegen belastet das sehr und animiert zum Wechsel.
Das Angebot wird besser, Kollegen die sich mit der Firma zusammen Weitergebildet haben muss man allerdings suchen.
Kein Tarifvertrag, daher Ungerechtigkeiten die auch die Kollegen gerne mitteilen.
Soviel Plastikmüll wie hier habe ich selten gesehen, sicher müssen die Produkte sauber sein, aber Nachhaltigkeit geht sicher anders. Regionale Veranstaltungen werden besucht und auch Bäume wurden gepflanzt.
Durch Corona und starken Wachstum leidet dieser sehr
Gute Wertschätzung
Überwiegend gut, allerdings auch in einigen Abteilungen ausbaufähig.
Alt Gebäude ohne Klima und sehr Geräusch empfindlich, das neue Werk ist gut aufgestellt, ob Großraumbüros noch so zeitgemäß sind, weiß ich nicht.
Gut, freundlich und nett
Verhältnisse sind ausgewogen.
Interessante Produkte, Arbeitsbelastung in den Abteilungen sehr unterschiedlich.
Die Kollegen und den Zusammenhalt.
Viele benefits wie kostenloser Kaffee und Obst.
Schlecht ist hier nichts, wir brauchen nur noch kleine Veränderungen zu einem der besten Arbeitgeber zu werden.
Bin in jeglicher Hinsicht zufrieden und glücklich hier zu sein. Lediglich in puncto work Life Balance könnte man über Änderungen nachdenken.
Die besten Kollegen die ich in meiner beruflichen Laufbahn kennenlernen durfte
Hier kommt der Haken. Im Angestelltenverhältnis haben wir eine 40h/Woche, dies ist absolut nicht mehr zeitgemäß in meinen Augen und die Mehrheit der Kollegen sehen es auch so. Dies wäre auch für mich der einzige Wechselgrund. Die Kollegen aus der Produktion haben eine 35h/Woche, in diesem Bereich hat man es verstanden. Unternehmen wie Sartorius werben viele Kollegen ab mit einer attraktiven 35h/Woche, vielleicht kommt es hier bei Qio auch irgendwann zum Umdenken.
Kann ich noch wenig zu sagen, bisher hat sich nicht ergeben nach knapp 3 Jahren.
Zwar sehr gut aber in Relation zu 40h die Woche wirkt ein relativer Wert doch etwas niedriger als angenommen.
Sogar zertifiziert
Alle sind sehr nett und unterstützen wo es geht
Nichts negatives auszusetzen
Top
Arbeit macht Spaß nur die Netzwerkverbindung ist immer mal ziemlich langsam und treibt einen zur Weißglut. Viele Räume sind zudem etwas in die Jahre gekommen.
Bei den Kollegen einfach top
Alle sind auf Augenhöhe
Sämtliche Produkte sind komplex und interessant
Selbstständiges Arbeiten.
Fehlende Kommunikation und Wertschätzung.
Vorgesetze endlich schulen wie man mit seinen Mitarbeitern kommuniziert!
Durch fehlende Kommunikation der Führungskräfte entsteht der Eindruck das Mitarbeiter in gewissen Bereichen tun und lassen können was sie möchten.
Habe das Gefühl die meisten Leute arbeiten nur hier, weil sie einen sicheren Arbeitsplatz haben.
Geregelte Arbeitszeiten, sehr viele Zeitmodelle möglich, Urlaub im an sich jederzeit möglich, Home Office, früher kommen und früher gehen auch immer möglich.
In wenigen Ausnahmesituationen möglich. Versetzungen in andere Abteilung durchaus möglich.
Es gibt viele Sozialleistungen, allerdings nicht die gängigen wie in anderen Betrieben (Job Ticket etc.) Kein Tarifvertrag, jährliche Erhöhung ist nicht sicher, da jedes Jahr aufs neue verhandelt wird. Obwohl das Unternehmen jedes Jahr einen Rekordumsatz hinlegt, ändert sich nicht am Lohngefüge.
War schon mal besser, das liegt aber auch an der fehlenden Führungsstärke einiger Vorgesetzte.
In den Bereichen mit meinen Schwerpunkten gibt es keine klaren Ziele, Vorgesetzte scheuen den Kontakt zu Ihren MA, ein "privater" Austausch ist nur mit den "Lieblingen" drin.. eher schwach!
IT Ticketsystem, funktioniert gut. Viele Lüfter für saubere Umluft. Beleuchtung gut, Arbeitsplätze normal ausgestattet.
Es gibt zwar regelmäßige Infoveranstaltungen (in den meisten Fällen aber viele belanglose Themen). Bei negativen Entwicklungen innerhalb der Bereiche erfolgt oftmals keinerlei Austausch / Ansprache oder Hinweis. Mitarbeiter können sich schon sehr viel erlauben..
Viele Abwechslungsreiche Produkte, im Alltag aber eintönig.
Die Vorträge an den Betriebsversammlungen
Zu wenig Miteinander
Jede Abteilung ist wichtig für das Unternehmen
Kühl und Grau
Sehr gut
Ist kein Thema
Online wird viel getan
Abteilungsabhängig
Luft nach oben
Gut
Werden sehr geschätzt
Gut
Etwas Grau und ein paar Stellen in die Jahre gekommen. Große Unterschiede zwischen den Abteilung.
nur das Nötigste
Ist noch Luft nach oben
Abwechslung und Interessant
Pünktliche Zahlung
Keine Außertarifliche Lohnerhöhung , nur für besondere Grie......
Macht niemand mehr , keine Anerkennung fliesen unendgeltlich in Prozess ein
macht keinen Spaß hier
Den Namen kennt keiner
Abteilungsabhängig mal so mal so
keinerlei Angebote
Unterirdisch, Sozialleistungen absolutes minimum
gibts hier nicht
Sollange du funktionierst.....
denken nur an sich
nur altes Zeug hier, voll auf Verschleiß gefahren
Überflüssig
Manche schöpfen hier ein Vermögen ab für`s Nichtstun
machst Jahrelang nur das Selbe...
Mein Team ist super, ich fühl mich herzlich aufgenommen, interessante Themen / lerne viel
Dokumentenwirtschaft
Einführung eines zentral geführten Digital Document Managements and Workflows! Dokumente sind derzeit an x verschieden Orten abgelegt / gespeichert (Laufwerke, Sharepoints, Aktenordner etc.)
In der Abteilung besteht ein sehr positives und liebevolles Arbeitsklima. Auch bei Kollegen*innen aus anderen Abteilung gab es keinerlei Probleme.
Arbeitsbeginn und -ende sind flexibel anpassbar (je nach Arbeitsaufkommen). Der Urlaub wird im Team abgestimmt -Gewährleistung, dass immer einer da ist - Kollegen*innen mit Familie bekommen Vorrang bei Schulferien. Homeoffice nach Absprache möglich (allerdings aktuell nur max. 4 Tage im Monat - Nach Corona vllt. anders).
Die Möglichkeiten sind da. Aber von nix kommt nix, d.h. selbst die Initiative ergreifen. Es werden aber auch 1x im Jahr Mitarbeitergespräche geführt, in Zuge dessen Weiterentwicklungsmaßnahmen besprochen und angestoßen werden können.
Es wird auf einen respektvollen und höflichen Umgang geachtet. Auf Ehrlichkeit wird viel Wert gelegt.
Meine Vorgesetzte führt eine transparente Kommunikation im Team. Sie stellt klare und realistische Ziele, legt Wert darauf, dass man nicht überfordert / mit Aufgaben überschüttet wird und ist im Umgang mit ihrem Team sehr empathisch und hat immer ein offenes Ohr für Angelegenheiten/Probleme etc.
Technik, Ausstattung und Räumlichkeiten sind top
Die aktuelle Situation (Eröffnung eines neuen Standortes in Göttingen) ermöglicht es bei vielen interessanten Themen und Projekten mitzuwirken.
So verdient kununu Geld.