EXCO spart bei seinen Mitarbeitern
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Firmenzentrale in Frankenthal ist sehr schön.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlechte Vorgesetztenkommunikation, Keine Trennung von Sachebene / Emotionaler Ebene in Krisen, Keine Gehaltserhöhungen, keine Schulungen, keine Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter wertschätzen, in Mitarbeiterentwicklung investieren, Home-Office Regelungen vereinfachen, Führungskräfte in Sozialkompetenz und Kommunikation bewerten und schulen
Arbeitsatmosphäre
Schöne, moderne Firmenzentrale in Frankenthal mit Kantine
Image
Intern unter den Mitarbeitern schlecht. Man fühlt sich ausgenutzt, kurz gehalten und nicht wertgeschätzt.
Karriere/Weiterbildung
Katastrophal. Es wird nur das allernötigste investiert, teilweise werden Weiterbildungen komplett verboten. Eigeninitiative im Bereich Weiterbildung wird nicht gern gesehen und nicht unterstützt. EXCO hat Angst, dass die Mitarbeiter sich durch die Weiterbildung so wertvoll werden, dass man sie an die Konkurrenz verliert.
Gehalt/Benefits
Um Gehaltserhöhungen muss man betteln und aufpassen, dass der Vorgesetzte sich nicht persönlich angegriffen fühlt.
Man findet sich oft in einem Teufelskreis: Man bekommt keine neuen Aufgaben/Herausforderungen vom Vorgesetzten und ohne neue Aufgaben/Herausforderungen, die man gemeistert hat, will der Vorgesetzte keine Gehaltserhöhung geben.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen sind sehr gut integriert und geschätzt.
Vorgesetztenverhalten
Sehr schlecht. Die Vorgesetzten haben keine Zeit für ihre Mitarbeiter, melden sich nur wenn etwas schief gegangen ist oder sie etwas wissen müssen. Sie vermitteln stets den Eindruck, man sei lästig wenn man sich bei ihnen meldet.
Kommunikation
Die Kommunikation mit Kollegen in der gleichen Hierarchie ist kollegial, effizient und nett. Kommunikation mit den Vorgesetzten fand nur statt, wenn es unbedingt sein musste und nur, wenn es um etwas negatives ging.
Interessante Aufgaben
Die Projektarbeit als Berater ist sehr monoton. Hat man sich einmal in einem Bereich bewährt, bekommt man keine anderen Aufgaben mehr. Auch nicht auf Nachfrage beim Vorgesetzten.

