31 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firmenzentrale in Frankenthal ist sehr schön.
Schlechte Vorgesetztenkommunikation, Keine Trennung von Sachebene / Emotionaler Ebene in Krisen, Keine Gehaltserhöhungen, keine Schulungen, keine Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Mitarbeiter wertschätzen, in Mitarbeiterentwicklung investieren, Home-Office Regelungen vereinfachen, Führungskräfte in Sozialkompetenz und Kommunikation bewerten und schulen
Schöne, moderne Firmenzentrale in Frankenthal mit Kantine
Intern unter den Mitarbeitern schlecht. Man fühlt sich ausgenutzt, kurz gehalten und nicht wertgeschätzt.
Katastrophal. Es wird nur das allernötigste investiert, teilweise werden Weiterbildungen komplett verboten. Eigeninitiative im Bereich Weiterbildung wird nicht gern gesehen und nicht unterstützt. EXCO hat Angst, dass die Mitarbeiter sich durch die Weiterbildung so wertvoll werden, dass man sie an die Konkurrenz verliert.
Um Gehaltserhöhungen muss man betteln und aufpassen, dass der Vorgesetzte sich nicht persönlich angegriffen fühlt.
Man findet sich oft in einem Teufelskreis: Man bekommt keine neuen Aufgaben/Herausforderungen vom Vorgesetzten und ohne neue Aufgaben/Herausforderungen, die man gemeistert hat, will der Vorgesetzte keine Gehaltserhöhung geben.
Ältere Kollegen sind sehr gut integriert und geschätzt.
Sehr schlecht. Die Vorgesetzten haben keine Zeit für ihre Mitarbeiter, melden sich nur wenn etwas schief gegangen ist oder sie etwas wissen müssen. Sie vermitteln stets den Eindruck, man sei lästig wenn man sich bei ihnen meldet.
Die Kommunikation mit Kollegen in der gleichen Hierarchie ist kollegial, effizient und nett. Kommunikation mit den Vorgesetzten fand nur statt, wenn es unbedingt sein musste und nur, wenn es um etwas negatives ging.
Die Projektarbeit als Berater ist sehr monoton. Hat man sich einmal in einem Bereich bewährt, bekommt man keine anderen Aufgaben mehr. Auch nicht auf Nachfrage beim Vorgesetzten.
Spannende Tätigkeiten im angenehmen Arbeitsumfeld. Die Rahmenbedingungen passen auch.
Alles was ich hier schreiben könnte ist in den oberen Ebenen bei EXCO bekannt und wird aktuell überdacht und angegangen (s.o.).
Es herrscht allgemein ein freundlicher Umgang.
Auf den Gängen wird gegrüßt - egal ob GF oder Azubi.
An regelmäßigen gemeinschaftlichen Tätigkeiten ( Grillen, Tischkicker etc. ) hapert es noch ein wenig. Das hat man schon erkannt und in anderen Abteilungen schon umgesetzt. Ich bin gespannt, wieviel hier noch passieren wird. Die Initiative müsste von den Mitarbeitern kommen...
In allen bisherigen Projekten war ich zeimlich unabhängig, was meine Arbeitszeitgestaltung (im Rahmen der Kernarbeitszeit) angeht. Im Winter arbeite ich gerne etwas länger und spare Überstunden an, damit ich mehr von den Sommertagen habe.
Meetings werden in der Regel nicht vor 9 und nicht bis nach 16 Uhr anberaumt.
Meine 30 Tage Urlaub konnte ich bisher immer so nehmen, wie ich es wollte.
In der Regel ist es auch kein Problem mal kurzfristig einen Tag Gleitzeit zu nehmen, wenn zu Hause mal not am Mann ist.
Viele und gute Weiterbildungsmöglichkeiten. In regelmäßigen Gesprächen wird auf die persönlichen Wünsche eingegangen (natürlich im Rahmen der Tätigkeit).
Gehalt ok bis gut.
Die betriebliche Altersvorsorge wird mit AG-Anteilen bezuschusst und ist ein gutes Angebot. Kann auch nach Ende des Arbeitsverhältnisses auch mitgenommen werden.
Hier findet m.E. gerade ein Umdenken statt.
Die Initiative dazu kommt meist von den MA. Wird aber durchaus auch von der führenden Ebene getragen.
Die Stimmung ist angenehm. Einmal die Woche gehen wir zusammen etwas außerhalb essen, ansonsten in der Kantine. Außerhalb der Arbeitszeiten wird von Zeit zu Zeit etwas unternommen (Treffen auf dem Weihnachtmarkt, gemeinsamer Konzertbesuch etc.).
Die Firmenfeste (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Sportveranstaltungen...) sorgen dafür, dass man sich auch mal mit Kollegen außerhalb des eigenen Bereichs ungezwungen austauschen kann.
Auch positiv finde ich, dass sich unsere Senior-Entwickler immer gerne Zeit für einen nehmen, sodass man - wenn man möchte - immer etwas dazulernen kann. Mann muss aber nachfragen.
Ich habe mit meinem Vorgesetzten (und hatte auch mit seinem Vorgänger) ein freundliches Verhältnis, das es mir erlaubt sowohl positive, als auch negative Kritik loszuwerden, die gerne angenommen wird.
Bei der Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen oder ähnlichem muss man schon öfter mal nachharken, aber ich denke das ist normal und wichtig ist m.E. dass es vorwärts geht.
Technische Ausstattung ist ok.
Klimaanlage fehlt im Sommer.
Innerhalb eines Projektteams wird sich regelmäßig ausgetauscht.
Auch auf Unternehmensebene bekommt man regelmäßig aktuelle Trends und strategische Ausrichtung kommuniziert. Das war nicht immer so. Hier hat sich im letzten Jahr, mit einführung des Unternehmens-"Social Networks" auf jeden Fall etwas getan. Seit dem sogar Kommunikation mit Rückkanal, der auch gerne genutzt wird.
Auf Abteilungsebene mangelt es hier meiner Meinung nach noch ein wenig. Das hängt aber auch vom Abteilungsleiter und dessen Nutzung der bestehenden Kommunikationswege ab. Von anderen Abteilungen hört man unter Umstängen mehr, was potenzielle Aufträge, Projekte und deren Ergebnisse angeht.
Durch das Projektgeschäft bedingt, warten immer unterschiedliche Aufgaben in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Kunden aus den verschiedensten Branchen auf einen. Dadurch lernt man viele technische Bereiche kennen und man ist in der Regel nie länger als ein Jahr mit der gleichen Sache beschäftigt. Das macht die Arbeit bei EXCO sehr abwechslungsreich und sorgt dafür, dass es bestimmt nie langweilig wir.
Das Verhältnis der Mitarbeiter untereinander.
Die Ignoranz gegenüber den Mitarbeitern.
Es nützt nichts, wenn man sich über Yammer über z.T. schlechte Bewertungen bei Kununu wundert. Einfach mal mit den Mitarbeitern reden und auf deren Hinweise und auch Kritik eingehen. Die Mitarbeiter wertschätzen und motivieren.
Wenn man sich als Ziel setzt die Mitarbeiterzufriedenheit zu verbessern, kommt man nicht umhin mit diesen zu reden und sich mit ihnen zu beschäftigen. Eigentlich ist es ganz einfach, man muss es aber wollen und das ist bei Exco nicht zu erkennen.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Grund gar nicht so schlecht, aber eben nur solange alles nach Plan läuft. Sobald ein Problem auftritt, wird man im Regen stehen gelassen. Die Vorgesetzten tauchen ab und sitzen alles aus. Man ist komplett auf sich allein gestellt.
Auch wenn man sehr viel in das Image investiert, über kurz oder lang wird das allein nicht mehr reichen. Wenn man mal hinter die Kulissen schaut, fällt das sehr schnell auf.
Die ist tatsächlich ganz gut.
Wenig Möglichkeiten zur Karriere.
Schulungen nur mit viel Kampf - es sei denn die eigenen Schulungen müssen aufgefüllt werden. Dann bekommt man aber nicht unbedingt das was man braucht.
Unter dem Branchendurchschnitt. Hier ist noch Luft nach oben.
Gute Ansätze sind da.
Mit den Kollegen ist das kein Problem. Wenn aber der Vorgesetzte keinen Plan hat und macht was er will, dann wirkt sich das nunmal negativ auf die Motivation und die Leistungsfähigkeit des gesamten Teams aus.
Okay. In manchen Dingen sollte man deren Wissen besser nutzen.
Das ist das Grundübel. Ich habe bisher noch nie soviel Ignoranz und Gleichgültigkeit gegenüber den Mitarbeitern erlebt. Auch wiederholte Hinweise von mehreren Mitarbeitern werden nicht ernst genommen. Man hat keine Lust sich mit Problemen auseinanderzusetzen. Die überläßt man dem Selbstlauf, in der Hoffnung, dass sie sich irgendwann in Luft auflösen.
Da wird z.T. an den falschen Stellen gespart.
Zeitweise laute Geräuchkulisse durch Großraumbüros.
Die Kollegen, die extern arbeiten, sind meist völlig abgeschnitten von Exco.
Es wird nur informiert, wenn man immer und immer wieder nachfragt und auch dann nur das nötigste. Und oft sind die Informationen dann schon veraltet, weil sie sich inzwischen über den Buschfunk schon rumgesprochen haben.
Okay.
Wenn man Glück hat und Aufgaben bekommt, sind sie okay. Aber auch hier wird eher ziel- und planlos vorgegangen. Hier macht man seinem Namen absolut keine Ehre.
Das was man wirklich macht, hat nichts mit dem zu tun, was in den Hochglanzprospekten und Werbefilmchen von Exco gezeigt wird. Hier wird stark übertrieben. Das ist die Stärke von Exco - die Außendarstellung. Umso enttäuschter ist man, wenn man dann mit der Realität konfrontiert wird.
Nette Kollegen, sehr gute Konditionen für eine betriebliche Altersvorsorge, tolle Events, Weiterbildungsmöglichkeiten und die genannte Work-Life-Balance.
Es gibt kein 13. Gehalt oder Weihnachtsgeld.
Manchmal wünscht man sich etwas schlankere Prozessee und weniger Papierdruck.
Man sollte über eine Klimanalage für alle Räume nachdenken.
Modernes, ansprechendes Gebäude mit viel Licht.
In der Region noch nicht so sehr bekannt.
Gleitzeit und Überstundenvergütung sowie Homeoffice ermöglichen es Familie und Beruf zu vereinen.
Man hat in regelmäßigen Abständen die Möglichkeit zur Weiterbildung.
Die Sozialleistungen sind gut.
Es könnte etwas weniger Papier im Umlauf sein.
Sehr nettes und hilfsbereites Team.
Hilfsbereit, vorbildlich und auf Augenhöhe.
Viel Licht und bequemer Arbeitsplatz.
Findet in den Teams und mit anderen Business Bereichen in regelmäßigen Abständen statt.
Ist gegeben.
Man hat die Möglichkeit seine Ideen miteinzubringen und diese auch zu realisieren.
Weiterbildungen, Vertrauen und Chance Verantwortung zu übernehmen, Work-Life-Balance (Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, sehr familienfreundlich usw.), Benefits wie die Obst- und Kaffeebar, die betriebliche Altersvorsorge, die Firmenfeste, sehr nette Kollegen
Manchmal wünscht man sich mehr Transparenz und Vorgesetzte die sich als Vorbilder verstehen
Prozesse verschlanken und Kommunikation stärken (besonders von der Geschäftsführung zu den übrigen Angestellten)
Ich gehe jeden Tag gerne zu Arbeit, die Stimmung im Team ist gut und auch die Atmosphäre bezogen auf die Arbeitsstätte ist positiv (modernes Gebäude mit hellen Räumen)
Exco ist ein technischer Dienstleister - wer sich dessen bewusst ist, sollte nicht enttäuscht werden.
sehr gut und durchaus familienfreundlich
Es gibt ein eigenes Trainingscenter das intern und extern Schulungen organisiert.
Exco ist ein mittelständisches Unternehmen, daher sollte man keine Konzerngehälter erwarten. Sehr attraktive betriebliche Altersvorsorge.
sehr gut
modernes Gebäude mit lichtdurchfluteten Räumen, einer Kantine, Kaffeebar, großem Außenbereich mit Sitzmöglichkeiten und Grill. Ein Stern weniger für die fehlende Klimaanlage in den Büroräumen
Innerhalb der Teams gut (soweit ich das einschätzen kann), darüber hinaus besteht noch Luft nach oben
Es gibt viele spannende Projekte, allerdings ist hier auch Eigeninitative gefragt
Hervorragendes soziales Engagement: sehr viele teilzeitarbeitende Mütter auch in anspruchsvolleren Positionen, auch Mitarbeiter/innen über 50 werden eingestellt. Bisher noch keine betriebsbedingten Kündigungen erlebt, obwohl sie in einigen Fällen sicherlich angebracht wären.
Wirklich schlecht finde ich gar nichts
Ein bisschen mehr Transparenz und Kommunikation seitens der Geschäftsleitung vor allem bei Umsätzen und Ergebnissen wäre bestimmt hilfreich und motivierend.
Prinzipiell sind die Voraussetzungen eigentlich gut, aber leider werden die Mitarbeiter in Entscheidungen kaum mit einbezogen und deren Meinung ignoriert. Darunter leidet die Motivation und das Verständnis / Vertrauen.
Desinteresse (oder ist es Angst?) der Vorgesetzten an der ehrlichen Meinung der Mitarbeiter - die heile Welt könnte einen Riss bekommen.
Die Mitarbeiter sollten mehr mit einbezogen werden und die "großen" Vorgesetzten sollten sich auch mal mit den "kleinen Königen" auseinandersetzen und Dinge kritisch hinterfragen und nicht nur deren Meinung einholen. Die Meinung der Mitarbeiter ist sicher manchmal unbequemer aber sehr oft deutlich realistischer und ehrlicher.
Es könnte eigentlich so schön sein ...
Nach außen stellt man sich gut dar. Als Mitarbeiter merkt man aber recht schnell, dass das nur Fassade ist.
Passt im Großen und Ganzen.
Beides schwierig.
Unter dem Durchschnitt.
Ist okay.
Es gibt solche und solche ...
Hier könnte mehr auf deren Erfahrung eingegangen werden.
Kein wirkliches Interesse für die Belange der Mitarbeiter.
Auch hier gibt es Luft nach oben. Wenn man da mal die Mitarbeiter fragen würde, könnte man einiges erreichen.
Lässt sehr zu wünschen übrig!
Manche haben damit ein Problem.
Aufgaben werden völlig planlos vergeben. Manchmal hat man aber auch Glück - wobei das darin besteht überhaupt eine zu haben.
Gute Atmosphäre, Ansprechbarkeit der Vorgesetzten, Möglichkeiten Dinge zu bewegen und zu verbessern.
Weniger AÜ, mehr Projektarbeit.
Immer freundlich, respektvoll und professionell
EXCO hatte bei den Kunden eine gute Reputation.
Gut. Es gab 5 Krankheitstage pro Kind im Jahr und kein Bereitschaftsdienst.
Es wurden regelmäßig Schulungen angeboten, insbesondere in den ersten beiden Jahren.
Als mittleres Unternehmen, können die Gehälter nicht mit Konzerngehältern mithalten.
sehr nette Kollegen, gute Atmo.
Immer freundlich, respektvoll und professionell
Immer freundlich, respektvoll und professionell
Das das Unternehmen nicht so groß ist, war die Kommunikation mit den Vorgesetzten immer gegeben. Unternehmensweit gibt es noch Verbesserungspotential.
Habe keine Diskriminierungen erlebt oder gehört
Die Vorgesetzten waren aufgeschlossen gegenüber Änderungen in den Aufgaben, falls man unzufrieden war.
Fortbildungen und super Recruting Team!!!
Kostenloser Parkplatz und Kaffeegetränke.
Kostengünstige Mahlzeiten.
Vor allem gefällt mir die Eigenverantwortlichkeit im Arbeiten und die gute Work-Life-Balance.
Ist schon bei Verbesserung hinterlegt. Ansonsten gibts echt nix zu beanstanden.
Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld könnte man an seine Belegschaft auszahlen.
Ich kann nur von meinen Team berichten. Wir haben eine gute Atmossphäre und es macht spass auf die Arbeit zu gehen. Es gibt natürlich auch Momente in denen es mal nicht TOP ist, jedoch kann man über alles reden und dann läufts auch wieder.
Auch hier gibt es Mitarbeiter die gut und auch schlecht reden. Ich kann nur eins sagen....bewerben Sie sich. Es ist eine gute Firma mit prima Vorgesetzten die auch ein Ziel haben.
Ich kann aus meiner Sicht nix negatives schreiben. Bisher habe ich immer meine Freizeit bekommen, die ich beantragt hatte. Auf die Familie wird stets Rücksicht genommen!!
Es gibt bei uns genug Beispiele von Mitarbeitern die Karriere gemacht haben. Dazu muss man aber wie überall auch Zeit investieren. Von nix kommt nix. Es werden immer Weiterbildungen indoor und outdoor angeboten.
Die Firma Exco GmbH zahlt ein ordentliches Gehalt, welches höher ist als die der Konkurrenz (eigene Erfahrung). Es gibt keinen Tarifvertrag. Man muss sich in Gesprächen gut verkaufen können, dies ist aber überall so. Dies sehe ich auch nicht als Problem. Wer Leistung bringt und Verantwortung trägt, darf auch gerne mehr bekommen und Neider gibts überall.....
Über Weihnachtsgeld könnte sich die Firma endlich mal Gedanken machen. Dies wird seit Jahren nicht gezahlt und ist meines erachtens längst überfällig.
Kann ich schlecht etwas dazu sagen.
Wir gehen offen auf uns zu und sprechen Probleme an. Es bringt nix sich in etwas zu verrennen. Nur gemeinsam ist man stark und produktiv. Nach der Arbeit trifft man sich gerne auf ein Bierchen.
Da gibt es nix zu beanstanden.
Meine Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für mich. Ihre Tür ist immer offen und Sie behandeln mich sehr gut bzw. Sie geben mir nicht das Gefühl das ich Ihnen egal bin.
Alles in allen sehr respektvoll.
Moderne Büroeinrichtung. Es ist ruhig, was aber nicht als störend betrachtet wird. Ich brauche keine Action im Büro, es ist jedoch auch net so leise, dass man eine Stecknadel fallen hört.
Ist definitiv gegeben. Man wird in regelmäßigen Abständen von der Geschäftsführung über den Ist-Zustand informiert und wie es weiter geht.
Bei Exco wird Gleichberechtigung gelebt. Ob Schwarz oder Weiß, Gelb oder Braun, ob Mann oder Frau......hier wird jeder gleich behandelt. Meine Cheffs sind Frauen und das sollte die Frage schon beantworten :))
Diese Rubrik ist speziell und hängt meines erachtens sehr von der Eigeninitiative der jeweiligen Person ab. Es gibt viele interessante Bereiche, man muss nur den Mund aufmachen und sagen das man was neues will. Dann wird sich sehr kompetent um etwas anderes gekümmert.
Vor allem gefällt mir die Eigenverantwortlichkeit im Arbeiten und die gute Work-Life-Balance.
Wirklich schlecht finde ich nichts, und das Verbesserungswürdige steht oben.
Das Unternehmen sollte deutlichere Zielvereinbarungen mit den Mitarbeitern treffen und das am besten vor der Einstellung schon.
Die positiven Ansätze (Qualitätsmanagement, Weiterbildung, Eigenverantwortung, Freiräume in der täglichen Arbeit) könnten noch deutlicher gefordert (!) und gefördert werden.
Mitarbeiter (vor allem AÜ) an anderen Erst-Einsatzorten sind nicht gut eingebunden. Wenigstens einmal/Monat oder jeden Freitag sollte sich "alle" in der Unit sprechen.
Es gibt wie immer und überall Menschen, mit denen es besser oder weniger gut klappt. Allerdings findet man hier viele sehr sympathische Menschen quer über alle Hierarchieebenen, mit denen das Arbeiten wirklich angenehm ist.
Keine Ahnung. Wie ist eigentlich das Image? Kommt immer darauf an, wen man nun gerade fragt.
Ich kenne kaum ein Unternehmen, das diesbezüglich so flexibel ist und auf alle möglichen Lebenssituationen reagiert - auch immer wieder neu, wenn sich etwas ändert.
Durch relativ flache Hierarchien gibt es natürlich nicht viele "Manager-Stellen" - aber von denen gibt es ja ohnehin überall zu viele. Horizontale Karrieremöglichkeiten sind da schon einfacher.
Da fehlt es ein bisschen, ist mein Eindruck. Und dass macht es auch schwierig gute und erfahrene Mitarbeiter zu bekommen. Schade.
Es könnte mehr sein, z.B. könnte mehr Wert auf Anschaffung fairer Produkte, Müllvermeidung, etc. gelegt werden. Vieles ist aber auch prima (Mülltrennung, soziales Engagement für andere Institutionen).
Da gibt es nichts zu meckern.
Ich bemerke nicht, dass das Alter für Einstellungen oder Wertschätzungen seitens Vorgesetzten eine Rolle spielt.
Ja, hier wäre sicher noch etwas zu tun. Insbesondere "Walk your talk" ist noch nicht so richtig präsent. Es ist nicht gut, wenn Gesprächsergebnisse von der Tagesform der obersten Führung abhängig sind. Dennoch: wirklich schlecht ist est nicht.
Über die Farbakzente (Magenta und Grün) in den Büros lässt sich streiten. Schreibtisch und drumherum sind aber ok. Das Großraumbüro meist schön ruhig und auch freie Besprechungsräume findet man häufiger als bei den Kunden.
Die IT-Ausstattung ist ok, mehr aber nicht. Innovativ ist etwas anderes.
Das hängt leider davon ab, wo genau der erste Einsatzort ist. Aber es gibt auch immer mal wieder Zusammenkünfte für alle Mitarbeiter und wenn man regelmäßig im Intranet ist, bzw. seine Mails liest, bekommt man auch vieles mit.
Schade, dass das Intranet andererseits doch so wenig zum echten Austausch und zur Diskussion genutzt wird - es ist mehr eine nur sporadisch genutzte Einbahnstraße "von oben".
Ich habe bisher nur echte Gleichberechtigung (unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, Hautfarbe, Herkunft, ...) erlebt.
Schwierig zu bewerten, denn es gibt leider alle Varianten. Für Unternehmen, die auch AÜ machen, bzw. Consulting, ist es natürlich schwierig nur "interessante" Aufgaben parat zu halten. Irgendwer muss die auch bezahlen und Kunden haben nun mal leider eher die weniger interessanten Aufgaben, die sie Andere machen lassen.
Andererseits: wo ist das nicht so in dieser Branche?
So verdient kununu Geld.