25 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Work / Lifestyle Balance ist top und man kann leicht Home Office machen. Man muss sich nur bei der Ankündigung Sprüche anhören.
Ich denke die oben genannten Punkte genügen.
Ich möchte nur ergänzen das man alleine gelassen wird. Egal ob man ankündigt bald keine Arbeit mehr zu haben und man dann gesagt bekommt "Ja was soll ich da jetzt machen?"
Als Führungskraft sollte man für Arbeit sorgen und nicht schon gefühlt in Rente oder Urlaub sein.
Wenn wir ehrlich sind, ist es unrealistisch.
Außer es ändert sich Personel etwas.
Es wird akzeptiert das manche Kollegen sich alles herausnehmen dürfen und wird nichts dagegen unternommen.
Spricht man diese Thematik an und beschreibt das das verhalten demotiviert, heißt es "stell dich nicht so an"
Ich denke damit ist alles gesagt.
Bei mir hat das Unternehmen durch die oben bekannten Punkte massiv an Image verloren.
Das ist sehr gut.
Da kann ich nichts gegen sagen.
Es werden kleine Unterstützungen angeboten.
Es werden zwar Benefits beworben, aber dafür ist die Gehaltsverhandlung sehr schlecht.
Ebenfalls bekommen Kollegen mit schlechterer Qualifikation das gleiche Gehalt.
Manche Kollegen wollen andere gegeneinander ausspielen.
Desweiteren sehen manche das Weltbild der Frau aus den 20er Jahren.
Ältere Kollegen dürfen sich alles herausnehmen.
Ich bin fest der Meinung das ohne ein Großteil die Abteilung sogar besser laufen würde.
Ein Vorgesetzter der nicht führt und Verbesserungsvorschläge und oder Wünsche ignoriert.
Man bekommt sehr häufig zu hören: "Stell dich nicht so an, dass war schon immer so".
Man fühlt sich als motivierter Mitarbeiter alleine gelassen und sieht wie andere die wenig machen, sich alles herausnehmen dürfen.
Veraltete Technik, die sich gerne aufhängt.
Es wird. Nicht genügend kommuniziert und oder gelobt.
Manche Kollegen sehen die Frau noch, sagen wir mal sehr altmodisch.
Ein Aufgaben Bereich der sich ständig wiederholt.
Es ist ein unbefristeter Vertrag. Das ist bei der heutigen Lage auch der einzige Grund, warum ich noch da bin
Hab ich oben schon beschrieben
Zuviel, um es alles aufzuzählen. Mehr Wertschätzung wäre aber schon mal ein guter Anfang
Exco verleiht hoch qualifizierte Fachkräfte, und mittlerweile fühle ich mich in der anderen Firma sehr viel wohler als wenn ich bei Exco vor Ort bin
Da glänzt nicht mal mehr das Gold
Es wird erwartet, dass man täglich 3 Stunden ( oder mehr) zur Arbeit fährt, aber es werden noch nicht mal Verpflegungspauschalen oder Reisekosten bezahlt. Im Gegenteil wurde verlangt, dass man schriftlich verzichtet. Ich musste sehr hart um zumindest eine Tankkarte kämpfen. Damit ich keinen Geldwerten Vorteil davon erhalte, muss ich ein Fahrtenbuch führen und alle Arbeitsfahrten nachweisen
War früher auch mal besser. Ich habe vor dem Kind selbst mit einem Nebenberuflichen Studium begonnen, jetzt kurz vor Ende bekomme ich die Schuld zugeschoben, dass ich dafür ( für Thesis, Prüfungen,...) ja Extra Zeit bräuchte, ( Zeit, die ich nicht beim Kunden sein könnte)
Ich leiste mit Fahrzeiten mehr als 50 Stunden / Woche , bekomme aber nur 30h/ Woche bezahlt. Bei Gehaltsverhandlungen wurden von meiner Chefin eventuelle Steuerrückerstattungen mit einberechnet( absolutes NOGO!!!, ) so wäre ich ja fast auf dem Niveau einer 40h-Woche!!!!!!
Abgenommen
War früher sehr gut, mittlerweile schaut jeder auf den eigenen Vorteil und will nichts mehr tun, wenn er nicht selbst was davon hat
Ab 10 Jahren Betriebszugehörigkeit wird man geehrt, aufgrund des Arbeitsumfeldes wollen viele nicht so lang bleiben. In den letzten 2 Jahren hat sich die Belegschaft halbiert
Wurde einfach umbesetzt, ohne Rücksprache. Vorgesetzter schaut, dass er das Beste für Exco erreicht, als Angestellte wird mir das Gefühl vermittelt, ich solle sogar noch dafür bezahlen, dass ich für Exco arbeite und von ihnen vermittelt werde
Man bekommt an technischer Ausstattung, was man braucht, und es ist ein Ansprechpartner bei Problemen da
Oft heißt es „Friss oder stirb“
Nach einer Elternzeit fühlte ich mich massiv im Stich gelassen
Da musste ich sehr arg drum kämpfen, dass ich zumindest Aufgaben bekomme, die mir Spaß machen
Leider nichts mehr
Es zählte nur noch das Geld, Qualifikationen der Mitarbeiter wurden ignoriert, Mitarbeiter aus unteren Hirarchie-Schichten verkauft, nicht im positiven Sinne
Zurück zu den Ursprüngen und sich auf die Werte besinnen, welche früher ganz groß geschrieben wurden
Nicht mehr vorhanden
Bekam den Spruch reingedrückt : „Ein selbst finanziertes Studium nimmt dem Kunden Arbeitszeit weg“… das sagt eigentlich schon alles darüber, wie man zu eigenständiger Weiterbildung steht
Wurde über 10 Jahre lang nicht meinen Qualifikationen entsprechend bezahlt. Unternehmen arbeitet aber mit einer Versicherung bzgl. Vermögenswirksamen Leistungen zusammen.
Kann nichts schlechtes drüber sagen, dass war der einzige Punkt, der sich nicht verändert hat. War bei Eintritt in die Firma gut, ist es heute auch noch.
Das er alle meine Anforderungen an eine Werkstudentenstelle erfüllt und mir sogar darüber hinaus viele Möglichkeiten zur Verfügung stellt, um mich persönlich weiterzuentwickeln.
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Ich bin überzeugt davon, dass man mit EXCO als Arbeitgeber gute Karrierechancen und ein gutes Arbeitsumfeld bekommt. Daher sollte es mehr Feedback der eigenen Mitarbeiter auf Webseiten wie Kununu geben. Das liegt auch im Interesse der Firma.
Die EXCO GmbH bietet ein sehr professionelles und dennoch angenehmes Arbeitsumfeld. Die Unternehmenskultur ist geprägt von Offenheit, gegenseitiger Unterstützung und einem starken Fokus auf Weiterentwicklung. Kolleg:innen und Vorgesetzte sind stets hilfsbereit, und es herrscht eine positive Atmosphäre, in der ich mich wohlfühle und motiviert arbeite.
EXCO hat ein sehr positives Image, sowohl bei Kund:innen als auch bei Mitarbeiter:innen. Die Firma wird als innovativ, zuverlässig und mitarbeiterfreundlich wahrgenommen, was sich auch in der hohen Mitarbeiterzufriedenheit widerspiegelt. Die ist besonders am Anfang sehr stark sichtbar, da man als "Neuling" schnell ins Team integriert wird.
Die Flexibilität bei den Arbeitszeiten ist ein großer Pluspunkt. Als Student:in ist es wichtig, Studium und Job zu vereinbaren, und EXCO zeigt hier viel Verständnis. Ich kann meine Stunden an meine Vorlesungszeiten und Prüfungsphasen anpassen, was mir sehr entgegenkommt. Dazu kommt, dass ich in Absprache auch immer ins Home-Office gehen kann und so meinen Alltag mit Arbeit und Uni besser unter einen Hut bekomme.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind ausgezeichnet. Werkstudent:innen wird nicht nur Einblick in verschiedene Unternehmensbereiche gewährt, sondern ich kann auch an internen Schulungen teilnehmen. Ich werde aktiv gefördert, dass ich mich fachlich und persönlich weiterentwickelt, was besonders wertvoll für die Karriereplanung ist.
Das Gehalt für Werkstudent:innen wie mich ist fair und liegt im marktüblichen Bereich. Darüber hinaus gibt es weitere Vorteile, wie z. B. flexible Arbeitszeiten, kostenlose Getränke und manchmal sogar Team-Events, die meinen Arbeitsalltag angenehmer machen.
EXCO legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Das Unternehmen beteiligt sich an umweltfreundlichen Initiativen und unterstützt soziale Projekte. Dies spiegelt sich auch in den internen Prozessen wider, wie z. B. der Mülltrennung, der Nutzung von Glasflaschen und der Nutzung ressourcenschonender Technologien.
Der Zusammenhalt im Team schätze ich sehr. Meine Kolleg:innen sind nicht nur kompetent, sondern auch hilfsbereit und freundlich. Neue Teammitglieder werden schnell integriert, und es herrscht eine echte Teamgeist-Kultur. Egal ob bei der täglichen Arbeit oder in stressigeren Phasen – ich konnte mich immer auf meine Kolleg:innen verlassen. Von Anfang an habe ich mich aufgenommen gefühlt- als Teil des Teams.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist respektvoll und wertschätzend. Ihre Erfahrung wird anerkannt und geschätzt, und sie sind gleichermaßen in alle Prozesse und Projekte eingebunden. Der generationenübergreifende Austausch im Team funktioniert hervorragend. Spannend ist dabei vor allem die stark ausgeprägte Kultur des Dutzen.
Meine Vorgesetzten zeigen großes Engagement und Interesse an meiner Entwicklung. Sie sind stets ansprechbar, geben konstruktives Feedback und motivieren durch ihr Vorbild. Ich schätze besonders, dass meine Vorgesetzten meine Beiträge anerkennen und mir auch bei Herausforderungen Unterstützung bieten.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und ansprechend. Die Büros sind gut ausgestattet, ergonomische Arbeitsplätze sind verfügbar, und es wird Wert auf ein angenehmes Arbeitsumfeld gelegt. Für Verpflegung und einen guten Kaffee am Morgen ist auch gesorgt. Auch die Möglichkeit, flexibel im Homeoffice zu arbeiten, ist ein großer Vorteil.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist transparent und effizient. Informationen werden klar und rechtzeitig weitergegeben, was die Zusammenarbeit erleichtert. Meetings und Updates sind gut organisiert, und offene Fragen werden schnell beantwortet. Besonders schätze ich, dass ich jederzeit Feedback erhalten kann und meine Meinung gehört wird.
Bei EXCO wird Gleichberechtigung gelebt. Alle Mitarbeiter:innen, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft, werden fair behandelt und respektiert. Diversität wird geschätzt und als Bereicherung für das Unternehmen angesehen.
Als Werkstudentin bei EXCO habe ich die Möglichkeit, an spannenden Projekten mitzuwirken. Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und umfassen sowohl operative Tätigkeiten als auch projektbezogene Arbeiten. Besonders schätze ich, dass meine Arbeit geschätzt wird und ich Verantwortung übernehmen kann im Bereich Social Media Präsens. Dadurch habe ich nicht nur praktische Erfahrungen gesammelt, sondern auch meine Fähigkeiten in Marketing weiterentwickeln können.
Vor Corona die Events
Das Miteinander hängt von der Laune und dem Durchsetzungsvermögen der Geschäftsleitung ab
Mehr zuhören und den Mitarbeiter die Chance der Weiterentwicklung geben
Kommt auf die Laune der Geschäftsleitung an.
Einige Kollegen haben ein Desinteresse ihr Know-How an andere Kollegen weiterzugeben.
Spannende Projekte, nette Kollegen und Vorgesetzte.
Wirklich schlecht ist nichts.
Kinderbetreuung und ein Sabbaticalprogramm wären schön
Besonders die Firmenzentrale ist modern und bietet ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Gut. Es gibt jetzt auch einen Film, der grob zeigt was das Unternehmen macht.
Das hängt vom Projekt ab. Durch die Zeiterfassung und das Gleitzeitkonto stimmt sie aber insgesamt.
Bisher wurden mir verschiedene Weiterbildungen bewilligt. Es gibt ein Onlinetool für interne Schulungen. Aber es werden auch Inhouseschulungen angeboten und bei Bedarf kümmert man sich um externe Schulungen.
Ok, vor Allem da Überstunden ausgezahlt werden können.
In der Kantine wird noch relativ viel Müll produziert. Allgemein könnte man noch "grüner" werden.
In meinem Team super! Die Kollegen sind für einander da und viele sind auch privat vernetzt. Ich kann hier natürlich nur für mich sprechen, aber ich finde dass der Umgang bei EXCO sehr freundlich und respektvoll ist. Viele sind per du und die Atmosphäre ist fast familiär.
Es gibt einige ältere Kollegen (wie auch immer man das jetzt definieren mag) und diese sind gut integriert.
Mein Vorgesetzter gibt mir das Gefühl, dass ich mich immer an ihn wenden kann. Außerdem haben wir einen regelmäßigen Jour Fixe, wo offene Themen besprochen werden
Ich bin zufrieden.
Sie ist viel besser geworden. Gerade durch Yammer bekommt man auch mal mit was in anderen Bereichen passiert.
Mir ist nichts negatives aufgefallen.
Klar, manche Tätigkeiten sind recht monoton, aber im Großen und Ganzen finde ich die Projekte sehr abwechslungsreich und man erhält bei den Kunden viele Eindrücke.
Die Firmenzentrale in Frankenthal ist sehr schön.
Schlechte Vorgesetztenkommunikation, Keine Trennung von Sachebene / Emotionaler Ebene in Krisen, Keine Gehaltserhöhungen, keine Schulungen, keine Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Mitarbeiter wertschätzen, in Mitarbeiterentwicklung investieren, Home-Office Regelungen vereinfachen, Führungskräfte in Sozialkompetenz und Kommunikation bewerten und schulen
Schöne, moderne Firmenzentrale in Frankenthal mit Kantine
Intern unter den Mitarbeitern schlecht. Man fühlt sich ausgenutzt, kurz gehalten und nicht wertgeschätzt.
Katastrophal. Es wird nur das allernötigste investiert, teilweise werden Weiterbildungen komplett verboten. Eigeninitiative im Bereich Weiterbildung wird nicht gern gesehen und nicht unterstützt. EXCO hat Angst, dass die Mitarbeiter sich durch die Weiterbildung so wertvoll werden, dass man sie an die Konkurrenz verliert.
Um Gehaltserhöhungen muss man betteln und aufpassen, dass der Vorgesetzte sich nicht persönlich angegriffen fühlt.
Man findet sich oft in einem Teufelskreis: Man bekommt keine neuen Aufgaben/Herausforderungen vom Vorgesetzten und ohne neue Aufgaben/Herausforderungen, die man gemeistert hat, will der Vorgesetzte keine Gehaltserhöhung geben.
Ältere Kollegen sind sehr gut integriert und geschätzt.
Sehr schlecht. Die Vorgesetzten haben keine Zeit für ihre Mitarbeiter, melden sich nur wenn etwas schief gegangen ist oder sie etwas wissen müssen. Sie vermitteln stets den Eindruck, man sei lästig wenn man sich bei ihnen meldet.
Die Kommunikation mit Kollegen in der gleichen Hierarchie ist kollegial, effizient und nett. Kommunikation mit den Vorgesetzten fand nur statt, wenn es unbedingt sein musste und nur, wenn es um etwas negatives ging.
Die Projektarbeit als Berater ist sehr monoton. Hat man sich einmal in einem Bereich bewährt, bekommt man keine anderen Aufgaben mehr. Auch nicht auf Nachfrage beim Vorgesetzten.
Das Verhältnis der Mitarbeiter untereinander.
Die Ignoranz gegenüber den Mitarbeitern.
Es nützt nichts, wenn man sich über Yammer über z.T. schlechte Bewertungen bei Kununu wundert. Einfach mal mit den Mitarbeitern reden und auf deren Hinweise und auch Kritik eingehen. Die Mitarbeiter wertschätzen und motivieren.
Wenn man sich als Ziel setzt die Mitarbeiterzufriedenheit zu verbessern, kommt man nicht umhin mit diesen zu reden und sich mit ihnen zu beschäftigen. Eigentlich ist es ganz einfach, man muss es aber wollen und das ist bei Exco nicht zu erkennen.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Grund gar nicht so schlecht, aber eben nur solange alles nach Plan läuft. Sobald ein Problem auftritt, wird man im Regen stehen gelassen. Die Vorgesetzten tauchen ab und sitzen alles aus. Man ist komplett auf sich allein gestellt.
Auch wenn man sehr viel in das Image investiert, über kurz oder lang wird das allein nicht mehr reichen. Wenn man mal hinter die Kulissen schaut, fällt das sehr schnell auf.
Die ist tatsächlich ganz gut.
Wenig Möglichkeiten zur Karriere.
Schulungen nur mit viel Kampf - es sei denn die eigenen Schulungen müssen aufgefüllt werden. Dann bekommt man aber nicht unbedingt das was man braucht.
Unter dem Branchendurchschnitt. Hier ist noch Luft nach oben.
Gute Ansätze sind da.
Mit den Kollegen ist das kein Problem. Wenn aber der Vorgesetzte keinen Plan hat und macht was er will, dann wirkt sich das nunmal negativ auf die Motivation und die Leistungsfähigkeit des gesamten Teams aus.
Okay. In manchen Dingen sollte man deren Wissen besser nutzen.
Das ist das Grundübel. Ich habe bisher noch nie soviel Ignoranz und Gleichgültigkeit gegenüber den Mitarbeitern erlebt. Auch wiederholte Hinweise von mehreren Mitarbeitern werden nicht ernst genommen. Man hat keine Lust sich mit Problemen auseinanderzusetzen. Die überläßt man dem Selbstlauf, in der Hoffnung, dass sie sich irgendwann in Luft auflösen.
Da wird z.T. an den falschen Stellen gespart.
Zeitweise laute Geräuchkulisse durch Großraumbüros.
Die Kollegen, die extern arbeiten, sind meist völlig abgeschnitten von Exco.
Es wird nur informiert, wenn man immer und immer wieder nachfragt und auch dann nur das nötigste. Und oft sind die Informationen dann schon veraltet, weil sie sich inzwischen über den Buschfunk schon rumgesprochen haben.
Okay.
Wenn man Glück hat und Aufgaben bekommt, sind sie okay. Aber auch hier wird eher ziel- und planlos vorgegangen. Hier macht man seinem Namen absolut keine Ehre.
Das was man wirklich macht, hat nichts mit dem zu tun, was in den Hochglanzprospekten und Werbefilmchen von Exco gezeigt wird. Hier wird stark übertrieben. Das ist die Stärke von Exco - die Außendarstellung. Umso enttäuschter ist man, wenn man dann mit der Realität konfrontiert wird.
Spannende Tätigkeiten im angenehmen Arbeitsumfeld. Die Rahmenbedingungen passen auch.
Alles was ich hier schreiben könnte ist in den oberen Ebenen bei EXCO bekannt und wird aktuell überdacht und angegangen (s.o.).
Es herrscht allgemein ein freundlicher Umgang.
Auf den Gängen wird gegrüßt - egal ob GF oder Azubi.
An regelmäßigen gemeinschaftlichen Tätigkeiten ( Grillen, Tischkicker etc. ) hapert es noch ein wenig. Das hat man schon erkannt und in anderen Abteilungen schon umgesetzt. Ich bin gespannt, wieviel hier noch passieren wird. Die Initiative müsste von den Mitarbeitern kommen...
In allen bisherigen Projekten war ich zeimlich unabhängig, was meine Arbeitszeitgestaltung (im Rahmen der Kernarbeitszeit) angeht. Im Winter arbeite ich gerne etwas länger und spare Überstunden an, damit ich mehr von den Sommertagen habe.
Meetings werden in der Regel nicht vor 9 und nicht bis nach 16 Uhr anberaumt.
Meine 30 Tage Urlaub konnte ich bisher immer so nehmen, wie ich es wollte.
In der Regel ist es auch kein Problem mal kurzfristig einen Tag Gleitzeit zu nehmen, wenn zu Hause mal not am Mann ist.
Viele und gute Weiterbildungsmöglichkeiten. In regelmäßigen Gesprächen wird auf die persönlichen Wünsche eingegangen (natürlich im Rahmen der Tätigkeit).
Gehalt ok bis gut.
Die betriebliche Altersvorsorge wird mit AG-Anteilen bezuschusst und ist ein gutes Angebot. Kann auch nach Ende des Arbeitsverhältnisses auch mitgenommen werden.
Hier findet m.E. gerade ein Umdenken statt.
Die Initiative dazu kommt meist von den MA. Wird aber durchaus auch von der führenden Ebene getragen.
Die Stimmung ist angenehm. Einmal die Woche gehen wir zusammen etwas außerhalb essen, ansonsten in der Kantine. Außerhalb der Arbeitszeiten wird von Zeit zu Zeit etwas unternommen (Treffen auf dem Weihnachtmarkt, gemeinsamer Konzertbesuch etc.).
Die Firmenfeste (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Sportveranstaltungen...) sorgen dafür, dass man sich auch mal mit Kollegen außerhalb des eigenen Bereichs ungezwungen austauschen kann.
Auch positiv finde ich, dass sich unsere Senior-Entwickler immer gerne Zeit für einen nehmen, sodass man - wenn man möchte - immer etwas dazulernen kann. Mann muss aber nachfragen.
Ich habe mit meinem Vorgesetzten (und hatte auch mit seinem Vorgänger) ein freundliches Verhältnis, das es mir erlaubt sowohl positive, als auch negative Kritik loszuwerden, die gerne angenommen wird.
Bei der Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen oder ähnlichem muss man schon öfter mal nachharken, aber ich denke das ist normal und wichtig ist m.E. dass es vorwärts geht.
Technische Ausstattung ist ok.
Klimaanlage fehlt im Sommer.
Innerhalb eines Projektteams wird sich regelmäßig ausgetauscht.
Auch auf Unternehmensebene bekommt man regelmäßig aktuelle Trends und strategische Ausrichtung kommuniziert. Das war nicht immer so. Hier hat sich im letzten Jahr, mit einführung des Unternehmens-"Social Networks" auf jeden Fall etwas getan. Seit dem sogar Kommunikation mit Rückkanal, der auch gerne genutzt wird.
Auf Abteilungsebene mangelt es hier meiner Meinung nach noch ein wenig. Das hängt aber auch vom Abteilungsleiter und dessen Nutzung der bestehenden Kommunikationswege ab. Von anderen Abteilungen hört man unter Umstängen mehr, was potenzielle Aufträge, Projekte und deren Ergebnisse angeht.
Durch das Projektgeschäft bedingt, warten immer unterschiedliche Aufgaben in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Kunden aus den verschiedensten Branchen auf einen. Dadurch lernt man viele technische Bereiche kennen und man ist in der Regel nie länger als ein Jahr mit der gleichen Sache beschäftigt. Das macht die Arbeit bei EXCO sehr abwechslungsreich und sorgt dafür, dass es bestimmt nie langweilig wir.
Nette Kollegen, sehr gute Konditionen für eine betriebliche Altersvorsorge, tolle Events, Weiterbildungsmöglichkeiten und die genannte Work-Life-Balance.
Es gibt kein 13. Gehalt oder Weihnachtsgeld.
Manchmal wünscht man sich etwas schlankere Prozessee und weniger Papierdruck.
Man sollte über eine Klimanalage für alle Räume nachdenken.
Modernes, ansprechendes Gebäude mit viel Licht.
In der Region noch nicht so sehr bekannt.
Gleitzeit und Überstundenvergütung sowie Homeoffice ermöglichen es Familie und Beruf zu vereinen.
Man hat in regelmäßigen Abständen die Möglichkeit zur Weiterbildung.
Die Sozialleistungen sind gut.
Es könnte etwas weniger Papier im Umlauf sein.
Sehr nettes und hilfsbereites Team.
Hilfsbereit, vorbildlich und auf Augenhöhe.
Viel Licht und bequemer Arbeitsplatz.
Findet in den Teams und mit anderen Business Bereichen in regelmäßigen Abständen statt.
Ist gegeben.
Man hat die Möglichkeit seine Ideen miteinzubringen und diese auch zu realisieren.
So verdient kununu Geld.