42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Probleme werden angegangen
Kümmert euch im den Störenfried, der nicht nur seine (nur noch) paar Mitarbeiter, sondern viele andere respektlos behandelt
Größtenteils sehr angenehm. Allerdings gibt es einen Direktor welcher definitiv den Betriebsfrieden stört, aber nicht erkennt, dass er dem Unternehmen mehr schadet als nützt.
Kann ich nicht beurteilen - so bekannt sind wir nicht
Nichts zu mäkeln
Wenn man will, darf man auch
Kann immer mehr sein
Scheint ganz gut zu sein. Wir werden informiert über Ziele, Abfall und so
Überwiegend angenehm und große Hilfsbereitschaft. Auch für neue Kollegen.
Dank Betriebsrat gute Regelung für langjährige Kollegen
Bis auf die eine Ausnahme sehr gut
Klimaanlage in den Büros. Halle könnte kühler sein
Funktioniert ganz gut
Keine Probleme. Frauen werden absolut gleich behandelt
Definitiv in vielen Bereichen großer Freiraum sich zu verwirklichen
Aus meiner Sicht braucht es vor allem eine deutliche Verbesserung bei Führung, HR und der Interessenvertretung der Mitarbeitenden.
Vorgesetzte sollten stärker nach fachlicher und sozialer Kompetenz beurteilt werden. Persönliche Beziehungen, der „Nasenfaktor“ und langjährige Zugehörigkeit dürfen nicht wichtiger sein als Leistung, Verantwortung und ein fairer Umgang mit den Mitarbeitenden.
Auch HR sollte seine Rolle stärker als unabhängige und vertrauensvolle Anlaufstelle für die Mitarbeitenden wahrnehmen und nicht den Eindruck vermitteln, zu nah an der Geschäftsleitung zu stehen oder bestehende Strukturen um jeden Preis zu schützen.
Vom Betriebsrat würde ich mir ebenfalls eine deutlich stärkere und unabhängigere Vertretung der Mitarbeitenden wünschen. Gerade bei Veränderungen sollte er die Interessen der Belegschaft kritisch vertreten und nicht den Eindruck erwecken, überwiegend die Position des Arbeitgebers mitzutragen.
Darüber hinaus braucht es mehr Wertschätzung, echte Weiterbildungsmöglichkeiten, eine verlässliche Homeoffice-Regelung und vor allem mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden. Wer im Homeoffice arbeitet, sollte nicht pauschal als „Nichtstuer“ abgestempelt werden. Entscheidend sollte die Leistung sein und nicht der Arbeitsort.
Weniger Vetternwirtschaft, weniger Lippenbekenntnisse und mehr Kompetenz, Transparenz und echte Interessenvertretung der Mitarbeitenden.
Home Office is Not a Crime – Vertrauen sollte wichtiger sein als Kontrolle.
Die Zusammenführung von Voxeljet und ExOne hat aus meiner Sicht bislang mehr Unsicherheit als Zusammenhalt geschaffen. Statt das Beste aus beiden Unternehmen zusammenzuführen, entsteht zunehmend der Eindruck, dass sich die Strukturen und Entscheidungen stärker in Richtung ExOne entwickeln und Voxeljet dabei in den Hintergrund rückt.
Das ist für Mitarbeitende, die über Jahre Erfahrung, Wissen und Verantwortung eingebracht haben, zunehmend frustrierend. Besonders problematisch ist, dass dadurch das Gefühl entsteht, dass die bisherige Leistung und Expertise nicht den Stellenwert haben, den sie eigentlich verdienen.
Das Unternehmen hat technologisch einen hervorragenden Ruf und eine wirklich starke Technologie. Leider wird dieses Potenzial durch die aktuelle Führung und interne Strukturen aus meiner Sicht nicht ausreichend genutzt. Nach außen wird viel kommuniziert, intern fehlt es jedoch teilweise an überzeugenden Ergebnissen und einer klaren Richtung. Schade, denn eigentlich hätte das Unternehmen deutlich mehr Potenzial.
Weiterbildung ist aus meiner Sicht nur sehr eingeschränkt bis gar nicht möglich. Es gibt kaum Möglichkeiten, sich fachlich oder persönlich weiterzuentwickeln und gezielt neue Kompetenzen aufzubauen.
Von einem wirklich zusammengewachsenen Unternehmen kann meiner Wahrnehmung nach noch keine Rede sein. Noch immer wird teilweise zwischen „Voxeljet“ und „ExOne“ unterschieden. Das widerspricht dem Anspruch, ein gemeinsames Unternehmen zu sein.
Gerade hier hätte ich erwartet, dass die Führung aktiv daran arbeitet, Barrieren abzubauen und ein gemeinsames Teamgefühl zu schaffen. Stattdessen bleibt bei vielen der Eindruck zurück, dass die Integration nicht konsequent gelebt wird.
Auch der Betriebsrat trägt aus meiner Sicht nicht unbedingt dazu bei, den Zusammenhalt und die Interessen der Mitarbeitenden zu stärken. Teilweise entsteht eher der Eindruck, dass die Positionen des Arbeitgebers unterstützt oder zumindest nicht kritisch genug hinterfragt werden. Gerade in einer Phase so großer Veränderungen würde ich mir von einem Betriebsrat eine deutlich stärkere, unabhängige und sichtbare Vertretung der Interessen der Mitarbeitenden wünschen.
Das Vorgesetztenverhalten ist für mich einer der größten Kritikpunkte. Teilweise entsteht der Eindruck, dass nicht Leistung, Kompetenz und tatsächliche Ergebnisse entscheidend sind, sondern vielmehr der persönliche „Nasenfaktor“. Beziehungen und persönliche Nähe scheinen teilweise mehr zu zählen als fachliche oder soziale Kompetenz.
Aus meiner Sicht gibt es außerdem eine ausgeprägte Vetternwirtschaft. Bestimmte, langjährig im Unternehmen beschäftigte Personen scheinen eine Art Sonderstellung zu genießen, unabhängig davon, wie gut sie ihre Aufgaben tatsächlich erfüllen oder welchen Beitrag sie zum Unternehmenserfolg leisten. Teilweise entsteht sogar der Eindruck, dass Personen trotz wiederholt problematischer Entscheidungen oder Leistungen praktisch unangreifbar sind. Das ist für diejenigen, die Verantwortung übernehmen und gute Arbeit leisten wollen, äußerst demotivierend.
Hinzu kommt, dass ich bei einigen Führungskräften sowohl fachliche als auch soziale Kompetenz vermisse. Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar, Mitarbeitende werden teilweise nicht ausreichend eingebunden und Kritik scheint nicht immer erwünscht zu sein.
Seit der Zusammenführung von Voxeljet und ExOne funktioniert aus meiner Sicht vieles schlechter als früher. Ein möglicher Grund ist die neue IT-Struktur, die teilweise mehr Probleme verursacht als löst. Gleichzeitig fehlt mir die Bereitschaft, bestehende Abläufe kritisch zu hinterfragen und zu verbessern. Vieles wird nach dem Motto „Das haben wir schon immer so gemacht“ weitergeführt, obwohl es offensichtlich Optimierungspotenzial gibt.
Einer der größten Schwachpunkte ist für mich die Kommunikation. Informationen sind teilweise unklar, widersprüchlich oder werden nicht ausreichend erklärt. Entscheidungen werden getroffen, ohne dass für die Mitarbeitenden nachvollziehbar ist, warum diese Entscheidungen getroffen wurden und wohin die Reise eigentlich gehen soll.
Das Ergebnis sind Unsicherheit, Gerüchte, Nachfragen und Frustration. Eine gute Kommunikation sollte gerade in einer Phase der Zusammenführung Orientierung geben. Aktuell passiert aus meiner Sicht eher das Gegenteil.
Die Technologie ist überragend und das Unternehmen hat enormes Potenzial. Gerade die Kombination aus ExOne und Voxeljet könnte viel bewegen. Leider wird dieses Potenzial aus meiner Sicht nicht ausgeschöpft. Es gibt viel Palaver und große Ankündigungen, aber zu wenig konkrete Ergebnisse. Mit besserer Führung und einer klareren Strategie wäre deutlich mehr möglich.
Kantine, Edenred ist neu dazugekommen.
Das man an Vorgesetzte haltet, wo man weiß das wegen ihm sehr gute Mitarbeiter gehen, anstatt das man mal so einen einfach mal rausschmeißen tut, bevor alles zu spät ist.
Mal auf Mitarbeiter hören, wenn es lauter Beschwerden über einen Vorgestzten gibt, dann müssen Sie einfach mal der Sache nachgehen und Handeln.
Momentan eine absolute Katastrophe. Jeder schießt gegen jeden.
Gut
Wer gut schleimt, bekommt mehr
Ist OK.
Passt
Ganz gut
In ein paar Abteilungen eine totale Katastrophe, in einer Abteilungen, haben schon 4 Damen gekündigt, da dieser Director einfach nicht geht. Er meint, er ist der Beste, kann alles, ohne ihn geht nichts und ich bin der schönste. Es wurde schon oft darauf hingewiesen, aber er hat einen Welpen Schutz, wo keiner verstehen kann. So kann man eine Firma auch kaputt machen. Dieser Mann gehört weg, bevor es zu spät ist und alles steht.
Büros ok, in der Produktion EHC im Sommer nicht auszuhalten.
Könnte besser sein.
Die gibt es hier nicht.
Ja
Kantine
Der Umgang mit Mitarbeitenden wird als wenig respektvoll und konstruktiv wahrgenommen. Aus meiner Sicht sollte geprüft werden, ob die Anforderungen einer Personalfunktion – insbesondere im Bereich Kommunikation und Mitarbeiterbetreuung – in ausreichendem Maße erfüllt werden.
Einige Führungspositionen sollten ersetzt werden.
Umgang mit Mitarbeitern sollte stets professionell bleiben.
Klima ist schlecht.
Durch die Fusionierung gibt es eine unterschiedliche Behandlung der Mitarbeiter.
Leider kann ich nicht viel positives beitragen, die meisten sind negativ behaftet.
Stetig Diskussionsstoff, angeordnete Überstunden, usw.
Kommt stark auf die Stelle an, teilweise übertrieben viel, teilweise recht mager. Hier greift wieder der Nasenfaktor.
Gehalt kommt immer pünktlich und es gibt eine Eden Red Karte, Corporate Benefits sowie einen Kantinenzuschuss.
Gruppenbildung
Innerhalb der Gruppen gut, außer halb entsprechend nicht.
interessiert nicht, Nasenfaktor sticht
Unterste Schublade, schlechte Kommunikation, und es wird nur versucht den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
Heizung / Klima in den Büros oft defekt.
Halle unklimatisiert, Abluft unzureichend teilweise Geruchsentwicklung.
Es gibt regelmäßige Meetings, dort wird aber leider nicht offen kommuniziert.
H&R lügt vor versammelter Mannschaft.
Kommt auf die Abteilung an, Produkte sind grundsätzlich interessant.
Freiheiten bei den Aufgabengebieten
Negative Einstellungen gegenüber allem was state of the art ist: Home Office, Vertrauensarbeitszeit, Elternzeit, Teilzeit, ...
Die wirklich schlechte Vertrauenskultur muss dringend verbessert werden. Beispiele sind Vertrauensarbeitszeit die unter Vorwänden immer weniger Mitarbeiter haben. Nur noch ein paar "Günstlingen" wird vertraut. Gleiches gilt für Home Office.
Gute Zusammenarbeit mit Kollegen. Vorgesetzte mitunter ohne Führungsqualität
Hat ein wenig gelitten durch Übernahme
Mobiles Arbeiten gleicht Spiessrutenlauf, weil angenommen wird, man arbeitet nichts. Das Recht auf mobiles Arbeiten wird je nach Abteilung und Verhältnis zum Vorgesetzten erteilt.
Abteilungsbezogen mehr oder weniger gut
Könnte immer mehr sein, aber schon ok
Da ist einiges vorangegangen
Größtenteils sehr gut
Es wird seitens HR immer wieder behauptet, ältere Mitarbeiter seien nicht so belastbar wie jüngere. Das Gegenteil sieht man fast täglich.
Je nach Bereich von sehr gut bis extrem mangelhaft
Mitunter Überbelegung Büros, sonst sehr gut
Top down Kommunikation verbessert, aber noch ausbaubar
Nichts auffälig
Abwechslungsreiche Jobs
Bezuschusste Kantine, kostenloser Kaffee.
Interne Aufstiegsmöglichkeiten
Bevorzugung einiger weniger, Weiterbildung wird nur für manche genehmigt, keinerlei Firmenevents
Es werden häufig nicht nachvollziehbare Entscheidungen seitens Management getroffen.
Je nach Connections zum Management hat man Einfluss oder eben nicht - geht in Richtung Vetternwirtschaft
Schlechte Stimmung aufgrund der wirtschaftlichen Situation
Weiterbildungsmöglichkeiten leider extrem abhängig von Team/Abteilung.
Viele junge Vorgesetzte, die sich hochgearbeitet haben - wer hier aufsteigen will und sich anstrengt, schafft es auch
Viel Greenwashing
Das Produkt selbst ist nicht umweltfreundlich
Viele nette Kollegen.
Leider keinerlei Events abseits der Arbeit, man kennt sich nur oberflächlich.
Wem Teambuilding-Events, Feiern oder ähnliche Betriebsveranstaltungen wichtig sind, ist hier falsch
In einigen Positionen ist täglicher Kontakt mit giftigen Stoffen notwendig. An die Sicherheitsmaßnahmen hält sich nicht jeder
Die wichtigen Dinge erfährt man über Flurfunk - ansonsten abhängig vom Vorgesetzten
Extrem abhängig von Position
Bezuschusste Kantine, sehr gute Arbeitsumgebung
Es ist wirklich schön, dass auch jüngere Mitarbeiter die Möglichkeit haben in Führungspositionen zu wechseln, jedoch sollte allgemein, meiner Meinung nach, ein wenig mehr auf die Sozialkompetenz der Führungskräfte geachtet werden.
Ich habe die einzelnen Punkte nicht extra kommentiert, da dies für mich ein "Rundumpacket" darstellt.
Es müssen eigentlich alle Punkte positiv sein.
Hinzu kommt noch der saubere Arbeitsplatz, ständig sind Reinigungskräfte im Einsatz.
Auch noch erwähnenswert ist vllt. die Kantine, die vom Betrieb bezuschusst wird. Schon zur Brozeit werden auch ansprechende Sachen angeboten.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld einführen, in Deutschland ist das üblich
Sehr schöne moderne Firma
Gleitzeit, keine Vorgaben bei der Urlaubsplanung, in der Mittagspause um die Firma spazieren, Kantine, Eis für die Mitarbeiter im Hochsommer, Sommerfest, Weihnachtsfeier , 4 Tage Woche ist möglich, und vieles mehr
Die Kollegen sind toll, hat mir Spaß gemacht mit Ihnen zu arbeiten
Das Alter spielt keine Rolle, Leistungen zählt
Einer muss Entscheidungen treffen, das nich immer alle damit einverstanden sind ist klar , ich hatte sehr gute Vorgesetzte
Super Ausstattung alles sehr gepflegt
Wir hatten immer einen offenen und freundlichen Umgang miteinander
Sehr gut in dieser Firma
Das Produkt und die Technologie ist der Hammer
Teamleitung lästert über Kollegen
So verdient kununu Geld.