21 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider fällt mir nichts ein, was ich zu diesem Thema sagen könnte.
Mitarbeiterführung und Transparenz. Auch meine Kununu Bewertung wurde durch einen Rechtsanwalt angefochten und es wurde angezweifelt das ich dort gearbeitet habe. Dies hat System in diesem Unternehmen und wird von Zeit zu Zeit mit allen Negativbewertungen gemacht. Zeitgleich werden die Mitarbeiter motiviert, unwahre, positive Bewertungen inflationär zu geben.
Mit Ehrlichkeit und Transparenz gegenüber den Mitarbeitern umgehen. Eine offene Feedback-Kultur und wertschätzende Gespräche fördern Vertrauen und Leistungsbereitschaft. Werte vorgeben und vor allem selbst leben.
Im Unternehmen herrscht keine Feedback-Kultur. Mitarbeiter müssen sich selbst bei ihren Vorgesetzten Feedback einholen, das jedoch oft widersprüchlich ist. So kann ein Mitarbeiter beispielsweise von seinem direkten Vorgesetzten in mehreren Gesprächen gelobt und seine Leistung als sehr positiv bewertet werden. Dieses Feedback kippt der Vorgesetzte allerdings wieder, sobald einer der Geschäftsführer persönlich anderer Meinung ist. Diese Inkonsistenz trägt zu einer Atmosphäre der Missgunst, Angst und Unsicherheit bei.
Hier wird leider nicht transparent agiert. Negative Google-Bewertungen werden gelöscht, und das gleiche Verfahren wird zunächst auch bei kununu-Bewertungen angewandt. Nur wenn der Mitarbeiter hartnäckig bleibt und kununu alle notwendigen Nachweise erbringt, kann die Bewertung nicht mehr angefochten werden. Darüber hinaus werden Mitarbeiter in vielen Märkten bei Eingang einer negativen kununu-Bewertung angehalten, eine positive Bewertung zu verfassen.
Der Arbeitsvertrag sieht eine 42-Stunden-Woche vor, doch in der Praxis arbeitete ich in der Regel etwa 50 Stunden pro Woche ohne Pausen. Es wurde erwartet, dass ich E-Mails auch in meiner Freizeit bearbeite.
Mir wurden keine Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung oder ähnlichem angeboten. Die einzigen Schulungen, die angeboten werden, werden vom Versicherungsdienstleister (deren Versicherungen vertrieben werden sollen) durchgeführt.
Das Gehalt ist nicht einheitlich geregelt und variiert je nach Position und Berufserfahrung. Ein wesentlicher Bestandteil des Gehalts ist ein Prämienmodell. Für Verkäufer basiert dieses Modell auf einem Malus-System, das es ihnen je nach Markt erschwert, ein angemessenes Gehalt zu erzielen. Es gibt keinen Tarifvertrag. Auch für Einkäufer und Marktleiter sind die Ziele aus den Prämienmodellen teilweise kaum erreichbar.
Es gibt keine Nachhaltigkeitsstrategie. Papier und Styropor werden recycelt und weiterverkauft, während der restliche Müll ungetrennt entsorgt wird.
Innerhalb eines Marktes herrscht meist ein relativ guter Zusammenhalt unter den Mitarbeitern. Vertrieb und Einkauf arbeiten jedoch schlecht miteinander zusammen, was durch die regelmäßige Intervention der Vertriebsleitung noch verstärkt wird. Diese sucht ständig nach Fehlern im Einkauf und trägt so nicht gerade zu einem kollegialen Umgang bei.
Jederzeit einwandfrei.
Ich kann den Aussagen meiner Vorredner nur zustimmen. In den Anfangsjahren der Zugehörigkeit war die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten professionell und effektiv. Mit der Expansion des Unternehmens verschlechterte sich die Situation jedoch drastisch.
Der Geschmack des Erfolgs machte sich breit, und der Profit wurde über alles gestellt, auch auf Kosten der Mitarbeiter und gegen geltende Rechte. So werden beispielsweise Fluchtwege mit Ware blockiert, das Arbeitszeitgesetz ignoriert und Mitarbeiter ohne gültige Fahrerlaubnis aufgefordert, sich bei Fahrten mit Gabelstaplern „nicht erwischen“ zu lassen.
Besonders inakzeptabel ist, dass mehrere Mitarbeiter, die nachweislich Garantieverträge unlauter an Kunden verkauft haben, weiterhin im Unternehmen beschäftigt bleiben, da man nicht auf die Provisionszahlungen des Versicherers verzichten möchte.
Darüber hinaus hält sich das Unternehmen nicht an Versprechungen und Absprachen. Ich kann auch eine Situation bestätigen, die von einem Vorredner beschrieben wurde: Auch mir gegenüber war das Verhalten und der Umgang absolut ungerechtfertigt und unfair. Es wurde versucht, psychischen Druck aufzubauen.
Die Computer in den Filialen sind veraltet und einige Drucker funktionieren nicht richtig. Entgegen der Stellenanzeigen werden iPads nicht jedem Mitarbeiter zur Verfügung gestellt, sondern mehreren Mitarbeitern gleichzeitig. Die Lüftung und Klimaanlage werden nur sparsam genutzt, was im Sommer zu extrem hohen Temperaturen und im Winter zu einer vollständigen Abkühlung des Ladens führt.
Die eigene Meinung wird nur akzeptiert, wenn sie mit der der Geschäftsführung übereinstimmt. Andersdenkende werden so lange „kaputtgeredet“, bis sie klein beigeben oder ein Mitglied der Geschäftsführung sein Vorhaben letztendlich durchsetzt.
Die persönliche Einstellung zum Vorgesetzten spielt eine entscheidende Rolle. Mitarbeiter werden nicht gleich behandelt und für gleiche Aufgaben unterschiedlich entlohnt.
Die Arbeitsbelastung steigt stetig an, vor allem aufgrund der hohen Fluktuation, die dazu führt, dass weniger Mitarbeiter mehr Aufgaben bewältigen müssen.
Ich habe mir diese Rückmeldung nicht leicht gemacht. Es arbeiten dort nach wie vor viele engagierte und tolle Menschen, mit denen ich gerne zusammengearbeitet habe und heute noch persönliche Freundschaften pflege. Allerdings habe ich den Eindruck gewonnen, dass zentrale Werte und Prinzipien, die mich ursprünglich zu diesem Unternehmen geführt haben, mit dem zunehmenden Erfolg nach und nach verloren gegangen sind.
Ich habe häufig erlebt, dass personelle Veränderungen intern vorbereitet wurden, ohne die betroffenen Mitarbeitenden rechtzeitig einzubinden. In einzelnen Fällen kam es vor, dass Mitarbeitende ohne Kenntnis über die Hintergründe ihre eigenen Nachfolger einarbeiteten. Aus meiner Sicht war diese Vorgehensweise nicht immer nachvollziehbar. Langfristig blieben solche Prozesse selten unbemerkt – und gelegentlich konnten sie auch nicht umgesetzt werden.
Aus meiner Sicht sollten Ehrlichkeit, Transparenz und Wertschätzung aktiv gelebt und als zentrale Werte im Unternehmen verankert sein. Gerade in Zeiten des Wandels sind diese Faktoren entscheidend für Motivation, Vertrauen und langfristige Mitarbeiterbindung. Meine Bewertung wurde von Kununu offline gestellt, da expert Gröblinghoff über einen Anwalt angezweifelt hat, dass ich dort tätig war. Den Nachweis habe ich gerne zur Verfügung gestellt. Ich empfehle nicht negative Bewertungen zu löschen, sondern daraus zu lernen um Talente in Zukunft zu halten.
Es wurde oft stundenlang nicht gesprochen um seine Kollegen im Großraumbüro nicht zu stören. Auf Wünsche der Kollegen seitens Trennwände wurde nicht eingegangen. Ich hatte immer das Gefühl, dass man kontrolliert wird. Kollegen die sich super verstanden wurden im neuen Büro auseinander gesetzt.
Ich wurde ebenfalls gefragt ob ich nicht mal eine positive Kununu Bewertung schreiben möchte, genau wie viele meiner ehemaligen Kollegen. Das liest man auch schnell hier raus.
Ich habe den Eindruck, dass einige kritische Stimmen hier nicht mehr sichtbar sind – schade, denn auch konstruktive Kritik gehört zur Weiterentwicklung dazu.
Ich habe mindestens 45-50 Stunden und in der Regel ohne Pause gearbeitet. Bis spät abends noch auf E-Mails reagiert und war auch im Urlaub immer erreichbar.
Diese hohe Einsatzbereitschaft wurde meiner Wahrnehmung nach nicht besonders gewürdigt, sondern als selbstverständlich angesehen. Die Möglichkeit zum Homeoffice bestand nur in Ausnahmefällen, etwa bei Krankheit oder familiären Notfällen.
Weiterbildungsangebote wurden mir während meiner Beschäftigungszeit nicht aktiv unterbreitet. Verantwortung wurde mir regelmäßig übertragen und auch entsprechend vergütet. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass zusätzliches Engagement in erster Linie zu einer höheren Arbeitsbelastung führte – nicht zwingend zu einer nachhaltigen Entwicklungsperspektive.
Die Gehaltsverhandlungen lagen vollständig in der Verantwortung jedes Einzelnen. Der hohe variable Prämienanteil wurde meiner Einschätzung nach teilweise als Druckmittel eingesetzt, was ich persönlich als kritisch empfand. Viele der Zielvorgaben waren – insbesondere unter den damaligen Marktbedingungen – schwer realistisch zu erreichen. Verglichen mit ähnlichen Positionen in der Branche hätte ich mir ein ausgewogeneres Verhältnis zwischen Grundgehalt und variabler Vergütung gewünscht.
Die gesetzlichen Vorgaben im Bereich Umwelt- und Sozialstandards werden eingehalten. Darüber hinausgehende freiwillige Maßnahmen oder eine klar erkennbare Nachhaltigkeitsstrategie waren jedoch aus meiner Sicht nicht erkennbar
Sehr stark und unterschätzt. Egal ob auf der Marktleiter oder Einkäufer Ebene halten die Kollegen doch schon gut zusammen. Hier arbeitet in allen Ebenen tolles Personal!
Hier wurde nie ein Unterschied gemacht solange die Arbeitsleistung erbracht wurde. Auch im Verkauf konnte hier bis ins hohe Alter gearbeitet werden.
In diese Bewertung lasse ich meine gesamte langjährige berufliche Erfahrung bei expert Gröblinghoff einfließen. Über die ersten Jahre hinweg habe ich sehr gerne mit meinen Vorgesetzten zusammengearbeitet. Mit dem zunehmenden Wachstum und der Professionalisierung des Unternehmens hatte ich jedoch den Eindruck, dass der Fokus auf das Personal verloren ging – was sich aus meiner Sicht auch in einer hohen Fluktuation widerspiegelte.
Im Laufe meiner Tätigkeit kam es häufig vor, dass mein direkter Vorgesetzter vereinbarte Termine kurzfristig verschob, deutlich überzog, versäumte oder erst sehr spät absagte. Das erschwerte die Planbarkeit und Zusammenarbeit erheblich.
Gegen Ende meiner Tätigkeit kam es zu einer für mich sehr belastenden Situation: Ich empfand das Verhalten mir gegenüber als nicht fair und habe in dieser Phase erheblichen Druck wahrgenommen. Diese Erfahrung war letztlich auch der Auslöser für meine Entscheidung, das Unternehmen zu verlassen – was viele Mitarbeitenden und Geschäftspartner*innen überrascht hat, da ich zuvor lange und engagiert hinter dem Unternehmen stand. Im Nachhinein betrachtet hätte ich diese Entscheidung bereits deutlich früher treffen sollen.
Die Arbeitsumgebung war geprägt von einem Großraumbüro ohne Rückzugs- oder Aufenthaltsmöglichkeiten. Es gab keine Homeoffice-Regelung, und die Küche befand sich direkt vor dem Büro der Geschäftsführung. Die allgemeine Stimmung empfand ich häufig als angespannt, und die Sauberkeit der Büroräume ließ aus meiner Sicht zu wünschen übrig.
Zusätzlich waren sämtliche Besprechungsräume vollständig aus Glas, was für mich das Gefühl von fehlender Vertraulichkeit und wenig Diskretion verstärkte.
Positiv hervorzuheben ist, dass auf funktionsfähiges Arbeitsmaterial geachtet wurde – insbesondere bei den Notebooks. Firmenhandys wurden nur auf Nachfrage zur Verfügung gestellt und waren häufig technisch veraltet.
Sämtliche Ambitionen wurden nicht gewünscht. Stattdessen wurde einem seine Meinung vorgegeben.
Aus meiner Sicht wurde nicht immer einheitlich und gleichberechtigt mit allen Mitarbeitenden umgegangen. Die Behandlung schien teils von der betreuten Warengruppe oder dem persönlichen Auftreten der Marktleitung nach außen abzuhängen. Den Umgang im Alltag empfand ich stellenweise als wenig professionell. Ein Betriebsrat, der aus meiner Sicht gerade in wachsenden Unternehmen eine wichtige Rolle für die Mitarbeitenden spielen kann, war leider nicht vorhanden.
Die angebotenen Produkte waren interessant und der Austausch mit Industriepartnern erfolgte auf einem partnerschaftlich respektvollen Niveau. Die Aufgabenbereiche selbst waren inhaltlich gut strukturiert und leicht erlernbar. Allerdings hat das stetig steigende Arbeitsvolumen im Laufe der Zeit zu einer erheblichen Belastung geführt, was sich spürbar auf den Arbeitsalltag ausgewirkt hat.
Wenn man dafür geschaffen ist kann man natürlich hier viel Geld verdienen, Ich habe auch tolle Kollegen getroffen Die einen gegenseitig unterstützen
Ich verstehe das Ziele erreicht werden müssen Aber ich hatte oft das Gefühl dass die Zahlen oft wichtiger als Personal waren
Ich schlage auf jeden Fall bessere Kommunikation vor untereinander
Soweit okay
Soweit in Ordnung
Die Tage sind lang und selten an einem Samstag frei gehabt für mich persönlich war das leider nichts
Hauptsächlich geht es halt um regelmäßiges verkaufen
Ohne regelmäßige provisions Ausschüttung kein gut bezahlter Job
Ne
Gibt auch tolle Kollegen die helfen
Kann ich nichts zu sagen
Freundliches Auftreten an sich also korrekt
Passt soweit
Untereinander und von Chef leider nicht so gut
Naja geht so
Bei mir war es sehr eintönig Aber grundsätzlich geht es natürlich um verkaufen und beraten und jeder weiß ja im Vorfeld worin der Arbeitsalltag besteht
Hilfsbereit und auch bereit mit anzupacken. Find ich cool
Man kommt leider nich wirklich zu wort um seinen eigenen standpunkt hervorzubringen
Bessere kommunikation untereinander
Mit den richtigen kollegen schon geil und unterhaltsam
Grade ältere kunden werden leider "gedrängt" wertgarantien abzuschließen so lange bis sie es kaufen
Jeden samstag arbeiten bockt nicht
Jeder is für jeden da. Zumindest meistens
Is gut
Menschlich gesehen cooler typ aber ein bisschen zu fixiert was zahlen angeht
An sich gut aber jede woche samstag arbeiten macht kein spaß.
Is ausbaufähig
Bisschen mehr geht immer aber man kann sich was von leisten.
Alles super bodenständig
Man muss halt den verkauf mögen
Flache hierarchie, kurze Entscheidungswege. Hilfsbereite Kolleg:innen und guter Teamzusammenhalt. Mittlerweile ein faires und respektvolles miteinander.
Teilweise hohe Arbeitsbelastung zu Stoßzeiten. Zu wenig Personal in manchen Abteilungen.
Die Atmosphäre ist sehr bodenständig, entspannt, locker und sehr oft spaßig.
Bei einer 40std Woche, bleibt kaum Freizeit. Aber sowas weiß man ja, wenn man Vollzeit arbeitet.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Man kann selbst bestimmen, wie viel man verdient, durch gute Provision. Jeder ist für sich selbst verantwortlich.
Hat sich in den letzten Wochen deutlich verbessert und so soll es auch bleiben
Funktioniert genau so gut, wie mit Jungen Kollegen
Marktleiter nimmt deine Probleme ernst, und handelt demnach auch sofort. Bei unruhe im Laden, versucht er das schnell zu regeln. Setzt sich bei Mobbing fair ein.
Sehr lockeres und spaßiges miteinander
Ein tolles Arbeitsklima, Anerkennung, schnelle Entscheidungen, keine Konzern Hierarchien, Unternehmer erreichnar ohne Distanz
Manchmal zu schnell, zu viele Themen auf einmal. Mehr Raum / Zeit neue MItarbeiter die Unternehmens Werte zu erläutern
Noch mehr die MItarbeiter befragen wie sie sich fühlen, was sie stört was sie sich wünschen
Gute Leistungen und Ergebnisse werden anerkannt
Es gibt immer etwas was verbessert werden kann - aber das Team steht voll hinter dem Unternehmen
Immer ein offenes Ohr wenn man mal privat etwas zu erledigen hat
Weiterbildungschancen und Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben könnten aber noch ausgebaut werden.
Top Gehalt. Leistung wird anerkannt
Umwelt - Klima schutz Massnahmen werden immer besser
Alle Kollegen sind immer hilfsbereit
Älteren Menschen gibt man alle Chancen. Es zählt nut die Leistung nicht das Alter
Bei Problemen werden die besprochen aber nie anklagend
Büro Bedingungen könnten noch verbessert werden
Manchmal zu viele Meetings, zuviel Reportings
Keinerlei Vorbehalte egal ob Mann oder Frau
Die Aufgaben sind klar benannt und werden transparent reportet
Kollegen auf der Verkaufsfläche sind alle super und Hilfsbereit. Auch das Einkaufspersonal ist tadellos
Leider ist die Leitung der Finanzen in vielen Situation auf dem flachen Fuß aufgewacht. Es ist schade zu sehen das man für die Anzahl an Arbeitsstunden so wenig Vergütung bekommt (selbst ich mit eine abgeschlossenen Berufsausbildung) - es gibt in jeder Abteilung ein paar Ziele die man jeden Monat erreichen muss, schafft man eins davon nicht entfallen 25% von der Provision weg (angenommen man hat 4 Ziele) dieses Provisionssystem ist das allerletzte. Nachdem man die Ziele nicht erreicht oder zu wenig macht, wird man auch irgendwann einfach an einen anderen Standort versetzt - d.h. Das Unternehmen möchte einen loswerden !
Du bist nur dafür da um dem Unternehmen Gewinn einzubringen, dafür wird man viel zu schlecht bezahlt.
Abschaffen vom aktuellen Provisionssystem. Vergütung auf mind. 16€ Std. Aufstocken
Mindestlohn bei 42 Std. Woche. Um mehr zu verdienen muss man mehrere Ziele erreichen um die Provision zu kriegen.
Kommunikation miteinander, flache Hierarchie, Prämiensystem
nichts Gravierendes
moderne Sozialleistungen vermehrt anbieten
Lockere Atmosphäre, alle sind per DU
es gibt gute und schlechte Zeiten, die guten Überwiegen deutlich
Einzelhandel eben aber Wunschfreizeittage werden meistens genehmigt
Führungskräfte werden dauerhaft gesucht und jedem stehen die Möglichkeiten zum Aufstieg zur Verfügung
super Prämiensystem, da geht einiges an Zusatzgehalt, es gibt Verkäufer mit 2000-4000€ Prämie on top
Photovoltaikanlage
guter Zusammenhalt der Spaß macht
im Rahmen der Möglichkeiten verständnisvoll
Verständnisvoll, locker und ehrlich
es wird stetig investiert
offen
klaro
Beratungsintensiv
Der Marktleiter "D.K." schafft es immer wieder das gesamte Team auf Hochtouren zu bringen,man hat einfach Lust erfolgreich durchzustarten. Hier passt einfach Alles. Er gibt dem Team jeden Tag seine ganze Energie, was sich im Alltag bei der Motivation der Mitarbeiter und dementsprechend resultierend auch an den Unternehmenszahlen wieder spiegelt.
Als Chef kann man sich keinen besseren Menschen wünschen.
Auch das Sponsoring der Limousine für das Sommerfest von dem Marktleiter und seiner Stellvertretung, war ein absolutes Highlight und hat nochmals die Erfahrung bestärkt, das EXPERT Gröblinghoff in der Freizeit und auch im Job einfach das Unternehmen ist in dem man auch gerne längerfristig arbeitet, vielleicht sogar bis zur Rente.
Gebrüder B. und M. Gröblinghoff ihr macht so vieles richtig ! Der Vertriebsleiter ist auch wirklich 1A (T.R.), in dem vorherigen Betrieb konnte ich nicht behaupten, dass es so eine tolle Atmosphäre zwischen der oberen Etage und den Mitarbeitern gab. Was soll ich sagen, es passt einfach Alles von ganz oben, bis nach ganz unten. Ich bin froh Teil dieses tollen Teams zu sein.
Ich wünsche dem Marktleiter nur das Beste, er hat es sich wirklich verdient. Einfach ein vorbildliches Verhalten auf Augenhöhe. Vor allem hat er immer ein offenes Ohr für Alles und lässt einen nicht hängen.
Das ganze Team ist toll und die Arbeitsatmosphäre ist schon ein kleines Paradies. :-)
Aktuell nichts
Hmm... 2019 - Nach mehreren Jahren nun im Unternehmen in der Filiale in Kamp-Lintfort tätig, wird es langsam schwierig etwas zu finden, was man bemängeln könnte. Stetig über die Jahre wurde hier immer wieder auch in den Laden investiert und man sieht eine klare Tendenz des Erfolgs nach oben. Da wo andere Firmen versagen, steigt expert Gröblinghoff stetig.
Einzigartiges Team
Mit den Jahren stetig gestiegen, mittlerweile sehr viele Stammkunden
Die Zeiten sind für den Einzelhandel absolut akzeptabel
die Türen sind offen... mit dem nötigen Know-How kann man hier alles erreichen, Wünsche werden respektiert, wenn man sie zielstrebig verfolgt
Alles bestens, wenn man sich anstrengt verdient man gutes Geld
Hier werden auch die Mitarbeiter Probleme ernst genommen, vorbildlich
Alles bestens
Zu 100% einwandfrei
Von ganz oben bis zu den Marktverantwortlichen sehr familiäres Feeling
1A, durch das tolle Prämiensystem kann hier jeder den Inhalt seiner Geldbörse selbst bestimmen - nach dem Motto "Wer viel macht bekommt auch viel"
Auf Allen Ebenen einwandfrei
Hier ist man Kollege, Hirachie sehr flach strukturiert, so hat man nicht das Gefühl anders oder einfacher zu sein als die "Großen"
Jeden Tag auf Neues gibt´s hier einen abwechslungsreichen tollen Job
Der offene und faire Umgang vom Chef hin bis zum Azubi hat mich begeistert.
Nix
Eigentlich nicht viel, vielleicht die Arbeitszeiten noch etwas verbessern
Alles bestens
expert als Marke ist noch nicht in jedem Kopf angekommen
Die Work Life Balance im Einzelhandel zu bewerten wäre unfair, deswegen 3 Sterne
Weiterbildungsmassnahmen gibt es, Aufstiegsmöglichkeiten ebenfalls
Man wird gefordert wenn man Geld verdienen will. Wenn man es aber verstanden hat kann man im Vergleich mit vielen anderen Unternehmen im Einzelhandel wirklich extrem überdurchschnittlich gut verdienen.
Solaranlage auf dem Dach versorgt den kompletten Komplex zu 100 % klimaneutral. Müll wird vorbildlich getrennt
Wirklich richtig gut, unfassbar wie dort alle zusammenhalten und an einem Strang ziehen. Einer hilft dem anderen um gemeinsam seine Ziele zu schaffen
Es gibt keine unterschiedeliche Behandlung der verschiedenen Altersklassen
Alle Vorgesetzten sind absolut fair und offen, egal ob Marktchef oder Geschäftsführer
In der tägliche Morgenrunde werden alle Themen angesprochen. Kollegen die gestern nicht so gut waren auch mal gekitzelt. Die Informationskette funktioniert gut, alle wichtigen Infos sind jederzeit abrufbar.
Es gibt keine unterschiedliche Behandlung der Geschlechter
Ja klar, jeden Tag neue Herausforderungen. Jeder Kunde ist anders. Macht Spass.
So verdient kununu Geld.