33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man soll bekanntlich immer auch die positiven Dinge erwähnen:
* Parkplatz vorhanden.
* Handy kann geladen werden.
* Klima und Heizung funktionieren größtenteils.
Damit wäre die Liste aus meiner Sicht vollständig.
Die Art und Weise, wie manche Vorgesetzte mit ihren Mitarbeitenden umgehen.
* Dass Kritik angeblich erwünscht ist, man aber das Gefühl bekommt, sich dafür rechtfertigen zu müssen, sobald sie tatsächlich geäußert wird.
Besonders widersprüchlich ist die sogenannte Feedbackkultur. Ehrlichkeit wird gefordert, Verbesserungsvorschläge sind angeblich gewünscht und Kritik soll offen angesprochen werden. Sobald dies jedoch geschieht, entsteht schnell der Eindruck, dass nicht der Inhalt der Kritik das Problem ist, sondern die Tatsache, dass sie überhaupt geäußert wurde.
Wer Mitarbeitende nach ihrer Meinung fragt, sollte auch mit der Antwort umgehen können. Andernfalls braucht man keine Kritik einzufordern, sondern nur Zustimmung.
Manchmal wirkt es leider so, als wäre Kritik nur dann willkommen, wenn sie positiv ausfällt.
Kritik nicht als Angriff auf das eigene Ego verstehen, sondern als Chance zur Verbesserung.
* Sich ernsthaft mit den Ursachen der Unzufriedenheit beschäftigen, statt die Verantwortung grundsätzlich bei anderen zu suchen.
* Mitarbeitende nicht gegeneinander ausspielen oder ständig miteinander vergleichen. Ein Team entsteht durch Zusammenarbeit, nicht durch Konkurrenzkampf.
* Die Mitarbeitenden wertschätzen, die trotz der aktuellen Zustände weiterhin täglich ihren Beitrag leisten.
* Probleme lösen, wenn sie angesprochen werden – nicht erst dann, wenn sie eskalieren oder nicht mehr ignoriert werden können.
* Zuhören, verstehen und handeln. Nicht zuhören, zustimmen und anschließend nichts verändern.
* Lernen, zwischen sachlicher Kritik und persönlicher Kränkung zu unterscheiden.
* Verstehen, dass Respekt keine Einbahnstraße ist und Führungspositionen nicht automatisch Autorität erzeugen.
* Akzeptieren, dass sich Mitarbeitende nicht wegen einzelner schlechter Tage beschweren, sondern weil sich bestimmte Verhaltensweisen über Jahre hinweg wiederholen.
* Die eigene Führungs-, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit kritisch hinterfragen und gegebenenfalls professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen.
Abschließend wäre es hilfreich, sich die Frage zu stellen, warum sich viele Kritikpunkte seit Jahren wiederholen, während die Zahl der Mitarbeitenden, die diese Entwicklung miterlebt haben, immer kleiner wird. Irgendwann wird es schwierig, die Ursache ausschließlich bei allen anderen zu suchen.
Die Arbeitsatmosphäre hängt leider oft von der Tagesverfassung der Führungskräfte ab. Ist die Stimmung dort schlecht, bekommen dies meist alle Mitarbeitenden zu spüren.
Ein professionelles Arbeitsumfeld sollte jedoch nicht davon abhängig sein, ob Vorgesetzte gerade gut oder schlecht gelaunt sind. Von Personen mit Führungsverantwortung sollte erwartet werden können, dass sie auch in stressigen Situationen einen respektvollen und sachlichen Umgang mit ihrem Team pflegen.
Das aktuelle Image des Standorts ist kein Pech, kein Zufall und auch kein Missverständnis. Es ist das Resultat der Führungskultur, die über die letzten Jahre geschaffen wurde.
Ein Unternehmen erhält langfristig genau das Image, das es sich durch sein Verhalten erarbeitet. In diesem Fall spiegelt die Außenwirkung mittlerweile sehr gut wieder, wie die Situation intern wahrgenommen wird. Das sollte zu denken geben.
Während Mitarbeitende um freie Tage bitten müssen, bis zuletzt keine Planungssicherheit haben und teilweise mit Konsequenzen bei zu vielen Wünschen konfrontiert werden, nimmt sich die Führungskraft die benötigten Freiräume selbstverständlich heraus.
Eine glaubwürdige Führung setzt voraus, dass Regeln und Erwartungen für alle gleichermaßen gelten. Der aktuelle Eindruck ist jedoch, dass von Mitarbeitenden Flexibilität eingefordert wird, die auf Führungsebene selbst nicht gelebt wird. Dies wirkt weder fair noch vorbildlich und führt zu erheblichem Unverständnis im Team.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch kaum vorhanden. Früher gab es zumindest noch offizielle Positionen mit entsprechender Verantwortung und Anerkennung. Heute scheint man einen anderen Weg gefunden zu haben: Man verteilt die Verantwortung einfach kostenlos.
Wer engagiert arbeitet, zuverlässig ist und Initiative zeigt, bekommt oft nicht mehr Gehalt, keine bessere Position und keine echte Entwicklungsperspektive – sondern einfach noch mehr Aufgaben. Aus einer Beförderung wird Verantwortung ohne Titel, aus Entwicklung wird Mehrarbeit ohne Gegenleistung.
Besonders bemerkenswert ist, wie selbstverständlich erwartet wird, dass Mitarbeitende zusätzliche Bereiche übernehmen, Probleme lösen und Verantwortung tragen. Geht etwas gut, ist es selbstverständlich. Geht etwas schief, ist plötzlich ein Verantwortlicher schnell gefunden.
Der Grundsatz scheint zu lauten: Mehr Verantwortung für den Mitarbeitenden, aber möglichst keine zusätzlichen Kosten für das Unternehmen.
Eine echte Karriereperspektive ist kaum erkennbar. Statt Mitarbeitende gezielt aufzubauen und zu fördern, ausnutzen bis zum geht nicht mehr.
Besonders interessant ist, dass neue Mitarbeitende teilweise mit besseren Konditionen einsteigen als Kollegen, die seit Jahren im Unternehmen arbeiten, Verantwortung übernehmen und den Laden am Laufen halten. Loyalität und Erfahrung scheinen finanziell eher bestraft als belohnt zu werden.
Natürlich wird gerne darauf verwiesen, dass man sein Gehalt durch Zusatzverkäufe verbessern kann. Das klingt in der Theorie hervorragend. In der Praxis gibt es jedoch Urlaub, Krankheit, schwache Frequenz, saisonale Schwankungen und Tage, an denen schlichtweg nicht genügend Potenzial vorhanden ist, um die vorgegebenen Ziele zu erreichen. Diese Realität wird bei solchen Argumenten gerne ignoriert.
Ja, ein Teil hängt von der eigenen Leistung ab. Wer aktiv verkauft, motiviert ist und sich engagiert, kann mehr erreichen. Die entscheidende Frage bleibt jedoch: Warum muss man überhaupt ständig versuchen, sein Gehalt künstlich aufzubessern, damit es ansatzweise attraktiv wird?
Das eigentliche Problem ist nicht die fehlende Möglichkeit, mehr zu verdienen. Das Problem ist, dass das Grundgehalt bereits nicht überzeugt.
Aber es liegt ja immer an einem selber, nicht wahr? :D
Hmmmmmmm, naja lassen wir mal so stehen •_•
Die Stimmung innerhalb des Teams hat sich im Vergleich zu früher deutlich verschlechtert. Aus meiner Sicht liegt dies vor allem daran, dass die bestehende Teamdynamik durch die aktuelle Führung nachhaltig beschädigt wurde.
Dass der überwiegende Teil des früheren Teams mittlerweile nicht mehr im Unternehmen ist, erscheint daher wenig überraschend. Die neueren Mitarbeitenden tragen dafür keine Verantwortung, da sie die damalige Zusammenarbeit und den Teamgeist nicht mehr erlebt haben. Dennoch ist der Unterschied deutlich spürbar und bedauerlich.
Der Umgang mit älteren und langjährigen Mitarbeitenden ist teilweise alles andere als professionell.
Weitere Beispiele sind nicht nötig – wer sich angesprochen fühlt, wird den Grund dafür kennen.
Respekt sollte selbstverständlich sein. Leider scheint das nicht für alle zu gelten.
Früher war das Vorgesetztenverhalten deutlich besser. Es sollte darauf geachtet werden, dass Mitarbeitende respektvoll behandelt werden und sich nicht persönlich angegriffen fühlen. Aktuell entsteht der Eindruck, dass der Fokus sehr stark auf den Zahlen liegt, wodurch die Mitarbeitenden teilweise zu kurz kommen.
Von einer Führungskraft sollte man ein professionelles und respektvolles Verhalten erwarten. Mitarbeitende sollten ernst genommen werden, da man täglich miteinander arbeitet und sich regelmäßig im Büro begegnet.
Natürlich hat jeder einmal einen schlechten Tag oder schlechte Laune. Gerade als Führungskraft sollte man jedoch in der Lage sein, Privates und Berufliches voneinander zu trennen. Dasselbe wird auch von den Mitarbeitenden erwartet. Damit das funktioniert, muss dies jedoch von der Führungsebene vorgelebt werden.
Das Motto scheint häufig zu lauten: sparen, wo es nur geht – und sich anschließend darüber beschweren, dass etwas nicht funktioniert.
Dass Arbeitsbedingungen, Abläufe und Ergebnisse unter permanenten Sparmaßnahmen leiden, sollte eigentlich niemanden überraschen. Trotzdem wird genau das regelmäßig zum Problem erklärt, anstatt die Ursachen zu hinterfragen.
Wer dauerhaft weniger investieren möchte, sollte nicht dauerhaft mehr erwarten. Genau dieser Widerspruch prägt die Arbeitsbedingungen leider immer wieder
Die interne Kommunikation lässt deutlich zu wünschen übrig. Wichtige Informationen werden oft gar nicht, verspätet oder nur an einzelne Personen weitergegeben, wodurch Missverständnisse und unnötige Probleme entstehen.
Gerade in einem Team sollte es selbstverständlich sein, dass man sich gegenseitig rechtzeitig informiert und alle Beteiligten auf demselben Stand sind. Eine offene, klare und transparente Kommunikation würde viele Schwierigkeiten vermeiden und zu einem besseren Arbeitsklima beitragen.
Von Mitarbeitenden wird erwartet, dass Informationen zuverlässig weitergegeben werden. Umso wichtiger wäre es, wenn dies auch von der Führungsebene konsequent vorgelebt und eingehalten würde.
Gleichberechtigung ist in Dillingen weniger gelebte Realität als vielmehr ein theoretisches Konzept. Die Unterschiede bei Behandlung, Wertschätzung und teilweise sogar bei den Rahmenbedingungen sind so deutlich wahrnehmbar, dass sie kaum noch ignoriert werden können.
Wer ein funktionierendes Team erwartet, sollte zunächst sicherstellen, dass für alle dieselben Maßstäbe gelten. Aktuell entsteht jedoch häufig der Eindruck, dass Sympathie und persönliche Präferenzen eine größere Rolle spielen als Fairness und Objektivität.
Dass unter solchen Voraussetzungen Unzufriedenheit entsteht und das Miteinander leidet, sollte niemanden überraschen. Die eigentliche Überraschung ist eher, dass es trotz dieser Umstände noch so oft funktioniert.
An interessanten Aufgaben mangelt es grundsätzlich nicht. Allerdings schaffen es die Vorgesetzten häufig, die Motivation dafür erheblich zu mindern.
Selbst abwechslungsreiche Tätigkeiten machen auf Dauer wenig Freude, wenn das Arbeitsumfeld und der Umgang miteinander nicht stimmen. Schade, denn das Potenzial für mehr Arbeitszufriedenheit wäre durchaus vorhanden.
Abgesehen von manchen ist das Team in den meisten Fällen echt gut, man hält sich gegenseitig den Rücken frei wenns mal viel wird. Man kann auch mal Witze machen und sich so den Alltag verbessern
Von-oben-herab Führung obwohl ständig was anderes gepredigt wird, auch das Austauschen von Mitarbeitern wie Glühbirnen wenn irgendwas nicht passt ist vielleicht wirtschaftlich sinnvoll aber nicht menschlich
Dringend Führungsstil überdenken und vllt mal "an der eigenen Nase fassen" bevor man über seine Mitarbeiter schimpft und Undankbarkeit unterstellt. Wer mehr will als jemand der nur seine Standardarbeit macht, muss vllt. auch mal dran denken, ob und warum man das verdient. Arbeiten kann man überall, aber wenn einem der Laden gehört sollte man nicht vergessen, wer das alles am laufen hält. Vor allem darf man selbstständig arbeitende nicht fordern und dann auf den Deckel geben wenn einem die Selbstständigkeit nicht passt. Denkt darüber mal nach.
Stark Tagesformabhängig, je nach Laune der Chefs. gibt auch Tage mit "Futterneid" unter den Kollegen.
Auf altem Image wird sich oft ausgeruht, aber nichts getan ums aufzupolieren
Lange Arbeitstage, meist kommt die Aussage "ist im Handel halt so", was aber nicht stimmt, war beim alten Arbeitgeber im Einzelhandel auch nicht so
Aufstieg gleich null, Positionen sind manchmal willkürlich besetzt, nicht nach Eignung sondern von Ja-Sagern, Führungsqualität steht nicht im Vordergrund; Industrieschulungen sind gut aber abgesehen davon passiert nicht viel, kostet ja Geld.
Gut ist die betriebliche Altersvorsorge, aber dass wars dann auch schon. Gehalt von neuen Kollegen oft höher mit der Begründung "hat halt gut verhandelt", was altgedienten Mitarbeitern gegenüber ein schlechter Witz ist. Erhöhungen muss man oft wochenlang hinterherrennen. Zusatzverkäufe werden provisioniert, wodurch man Gehalt selber verbessern kann. Wird aber oft als Ausrede genommen um gute Kollegen nicht besser zu bezahlen
Mülltrennung so lala. Hauptsache Chefs fahren Hybrid
Gewisse Cheflieblinge sind mit Vorsicht zu genießen, untereinander meistens ganz ok, außer jemand kann sich dadurch einen Vorteil verschaffen
Absolut respektlos, solange recht wenn man Umsatz bringt ansonsten wars das. Auch egal wie lange die Kollegen dabei waren/sind. Auch körperlich nicht einfache Arbeiten mussten gemacht
Oft von oben herab, Leistung wird als selbstverständlich genommen. Loyalität wird gewünscht und gefordert, dass man sich diese aber auch über ein normales Arbeitsverhältnis hinaus verdienen muss, wird nicht bedacht. Abmachungen und Versprechungen gibts viele, aber auf die Umsetzungen kann man lange warten, oft auch Versprechen in dem Wissen dass diese nicht erfüllt werden (können).
Klima und Heizung vorhanden, wenig Tageslicht(gut dafür kann Chef nix), allerdings wird Flexibilität voraussgesetzt (Lagerarbeit keine Seltenheit), weil mal wieder Personalengpass ansteht
Wird stets als wichtig angepriesen, nur wirds seitens der Führung wenig gelebt. Wichtige Informationen erfährt man entweder zu spät oder auf Umwegen. Wird aber erwartet, dass man alles weiss.
Wie bereits gesagt, Cheflieblinge kriegen alles was sie wollen, der Rest kann gucken wo er bleibt. und wenn man mal den Mund aufmacht (ab ins Büro)wars das, aber sich dann wundern warum das Klima schlecht ist
Verkauf an sich interessant mit interessanten Produkten, Verkauf von Garantien wird provisioniert allerdings bald wichtiger als die Geräte selber. Schulungen auch an sich interessant, kommt aber nix seitens der Chefs nur wenn die Industrie zahlt.
Den freien Tag
Das er nicht mal selber reflektiert und sich ändert
Ändert endlich was an dem veralteten Führungsstil!
Nicht mehr gut
Gibt es nicht. Man gehört ganz der Firma
Für was?
Viel zu wenig für die vielen Stunden und Erwartungen
Fast keine Mülltrennung
Chefliebhaber meiden!
Frech
Von oben herab und dominant.Selbstständiges denken nicht gewünscht
Toxisch
Es gibt keine
Gibt es nicht.
Zu wenige
Zeit außerhalb der Arbeit
Ja gut
Laden zu machen
Weiß jeder schon
Führungskräfte gehen immer früher oder kommen teilweise nicht in den Laden, während alle da bleiben müssen
Nach 30 Jahren
Mindestlohn, versucht es mit Zusatzverkäufen zu argumentieren. Pure Geiz
Ist ok
Respektlos
Kann man aus den Bewertungen von den anderen Bewerter entnehmen
Wird einem kaputt gemacht
Wird von den Chefs erwartet, können sich selber daran nicht halten
Nicht in diesem Laden. Chefs verdrehen all ihre Aussagen. Jeder weiß aber Bescheid, selbst ganz ehemalige Mitarbeiter
sonntag
mo-sa
besser zahlen, führungsschulung machen und zugören
man schleppt sich halt rein und schaut dass man es hinter sich bringt
uff
Urlaub muss man rechtfertigen, bist du krank wirst rausgeworfen
discounter um die ecke zahlt mehr das sagt alles. neue verdienen mehr als leute die 15 jahre dort aushalten
da 99% gleich über diesen Laden denken: ganz ok.
bring als angestellter ja keine eigen meinung hier rein sonst wirst rausgeworfen. er bringt privates hier rein und lässt es an uns raus. denkt er weiß alles: dabei weiß er null. keine führungs und chef qualität
null. hat man was zu sagen kommt es nicht an. dann kommt aber chef und sagt „wieso sagt ihr mir nichts?“ hä?
Wenn der Laden zu ist
Alles oben erläutert
Bezahlt eure Arbeitnehmer vernünftig nicht nach Sympathie
Sobald der Laden zu ist top
Nach außen toll aber intern Dankeschön
Bei diesen Arbeitszeiten nicht vorhanden
Bloß nichts verlangen sonst sitzt man im "Büro"
Niemals nach einem Euro mehr fragen
Schrottgeräte stehen überall über Tage
Mehr oder weniger
Werden in andere Filialen geschoben
Machen und bloß nicht wiedersprechen.aber zum wiedersprechen hat diese Etage "keine Zeit"
Der Laden zumindest sauber
Fehlanzeige
Man gibt sich schon Mühe und versucht klar zu erklären wenn Maßnahmen ergriffen werden die vielleicht nicht so toll sind
Bin ja noch da also gibt s da nix
naja Öffnungszeiten sind halt im verkauf so
Super Mannschaft auch privat
immer hilfsbereit
War vor ein paar Jahren schlecht. Jetzt viel besser
Vielseitig da immer neue Produkte auf dem Markt kommen
die Kollegen im nahem Umfeld
Die Kommunikation wenn man was sagt ist es egal wird nicht auf ein geachtet bis der Grund weitere folgen hat dann wird erst gehandelt .
Alle Fahrzeuge sind Beschädigt und furchtbar volliert da macht man beim Kunden echt kein guten Eindruck
Auf seine Leute die noch da sind zu achten und zu zu hören und auf einzelne Bedürfnisse eingehen und keine pauschalen Rundschläge machen.
so viele Leute sind es mittlerweile ja auch nicht mehr.
auf einzelne Leute kann man sich verlasen der Rest auf keinen fall
meistens pünktlich Feierabend
o %
10 % und dann erst wenn man weis welcher
wird genau so verschwenderisch umgegangen wie mit den anderen als ob draußen schon neue Bewerber stehen
solange es alles so geht wie gewünscht ansonsten wird man ignoriert und bockiges Kleinkind , kein sachliche Führung
was man zum arbeiten brauch war da
ständig die gleichen Fehler von anderen die man immer wider ausbaden darf egal wie oft man es probiert zu erklären
0 % während andere Kollegen 4 tage Woche haben und gefühlt nur im Urlaub sind war meine Antwort auf 4 tage Woche klar musst aber für 5 tage arbeiten aber für weniger gehallt ?
Alle Tage wo man nicht da ist oder wo die Führungskraft fehlt
Alles ausgefüllt. Siehe oben
Kümmert euch um die seelische Gesundheit von den Menschen, die euch reich machen.
Chef Liebhaber sind die Kolleginnen/-en die am wenigsten was drauf haben. Diese werden aber mehr wert geschätzt als die eigentlichen Kollegen, die den Laden zum Laufen halten! Allgemein ist die Atmosphäre sehr schlecht, dies war schon vor bis vor 5-6 Jahren so und hat sich nur verschlechtert.
Hier wird aber nur die Wahrheit erzählt. Ist die Geschäftsführung selber Schuld.
Katastrophe
Auszubildende werden sehr schlecht gezahlt als auch Teilzeit und Vollzeitkräfte. Mindestlohn in Paar Fällen und Einstiegsgehalt ist in dieser Firma auch das gleiche gehalt paar Jahre später.
Gibts immer ein Team unter paar Kollegen
Gehalt-Versprechungen
Es wird nur ausgenutzt
Die Macht wird in beiden Häusern ausgenutzt. Diese Macht bringt aber nix wenn man selbstbewusste Mitarbeiter hat die genau wissen was faul ist und was nicht
Unmöglich. Wenn man als Mitarbeiter den Chefs nicht sagt, kriegt man Ärger oder man muss ins Büro. Wenn die Chefs aber vergessen was zu erwähnen, was leider nicht selten passiert, ist es auf einmal in Ordnung und sie sind ja anscheinend so gestresst. Gerade bei ernsten Themen, wo man kommunizieren muss!
Immer was zu tun
die leute die sich am meisten mühe geben werden gekündigt
Immer das tun was gesagt wird obwohl man keine ahnung hat
unverändert zu der letzten bewertung
was soll man dazu sagen
Nichts negatives sagen
Chefs immer am toben wenn was nicht passt nun angst das man gekündigt wird wenn man krank ist kollegen sagen das ist nicht selten
kleinmachen nicht aufallen
Mit kollegen macht es spaß bei chefs sucht man das weite
So verdient kununu Geld.