76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die Arbeitszeiten sind einigermaßen flexibel
- Homeoffice (coronabedingt) auch möglich
- nach den zahllosen Entlassungen wurde weiter an den zuständigen Personen festgehalten
- das mittlere Management hat keinerlei Führungserfahrung, das merkt man in nahezu jeder Abteilung
- Kritik ist da um umgesetzt zu werden, nicht ignoriert
- Erfahrende Leute in Führungspositionen holen
Die Arbeitsatmosphäre ist eher durchwachsen. Die Vertriebsziele waren durch Kurzarbeit ausgesetzt, sodass man den Sinn hinter der Arbeit oft hinterfragt hat. Gefühlt hat sich die Vertriebsleitung gerade in den schlechten Zeiten oft nicht kommunikativ gezeigt. Es gab wenig Lob trotz Mehrarbeit in Kurzarbeit. Die Stimmung im allgemeinen ähnelt einer Untergangsstimmung. Viele Kollegen schauen sich parallel schon nach neuen Optionen um. Seit Corona gab es 2 große Kündigungswellen auf Grund von ausbleibenden grünen Zahlen.
Früher mal gut - heute (zurecht) miserabel. Täglich Beschwerdemails von Kunden da Gelder nicht mehr zurückgezahlt werden und Informationen zum Projekt falsch oder nicht kommuniziert werden. Sowohl In der Branche kein gutes Image sowie auch beim Kunden. Rezensionen können alle gegoogelt werden. Portale wie Finanzfluss oder Trustpilot sagen alles.
Vor der Kurzarbeit war eine gesunde work-life-balance definitive möglich. In Kurzarbeit wurde Druck gemacht man solle doch auch jetzt das volle Pensum abrufen obwohl man teilweise bei 40% Kurzarbeit war. Provisionen wurden auch gestrichen bzw. ein nicht für alle guter Durchschnitt ausgezahlt. Keiner hat was dagegen mehr zu arbeiten wenn man auch fair entlohnt wird- so aber nicht!!!
Es gibt keine Chance auf Weiterbildung im Sinne einer anerkannten Qualifikation.
Einen Karriereplan oder ähnliches ist ebenfalls nicht vorhanden. Man bleibt da wo man ist. Daher nur ein Stern.
Stark davon abhängig wie du am Anfang verhandelt hast. Leider werden Zusagen wie Gehaltsanpassungen nicht eingehalten mit der Aussage, dass man ja "genug" verdiene. Das dies vielleicht an den hohen Umsätzen und Erfolg meiner Arbeit zusammen hängt und die Firma davon auch profitiert wird vernachlässigt. Schade. Es gibt kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Der Urlaubsanspruch war lange auf das gesetzliche Minimum beschränkt wurde dann aber leicht angehoben. Trotzdem unterhalb der Norm in der Finanzbranche.
Innerhalb des Teams gibt es hier nicht auszusetzen.
in der gesamten Firma manchmal schwierig. Oft haben Abteilungen gegeneinander statt miteinander gearbeitet.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Diejenigen wurden aber gut behandelt.
Kritik wurde leider oft nicht Ernst genommen und man fühlte sich direkt angegriffen. Eine gesunde Selbstreflexion hätte hier mal gut getan. Sobald man sich in der Kurzarbeit negativ über die Umstände geäußert hat, wurde man im Einzelgespräch darauf hingewiesen, dass dieses Verhalten Auswirkungen auf eine mögliche Kündigungswelle hat und keiner im Job sicher sei. Spätestens ab diesem Zeitpunkt wurde mit der Angst einiger Leute gespielt, welche wirklich am Arbeitsplatz hängen.
Das einzig positive ist die Dachterrasse und die Lage des Büros.
Es gibt Kollegen, welche zu dritt in einem viel zu kleinen Raum, arbeiten müssen. Zusätzlich stand noch ein Hundezwinger im Raum Inkl. Hund. Die Geruchssituation war schon grenzwertig genauso wie das Benehmen des Hundes. Ein ständiges Bellen sowie "Hundesitting" gehören zur Tagesordnung. Auf Grund des kleinen Büros war ein Gespräch mit Kunden nur möglich wenn die Kollegen nicht auch gleichzeitig telefoniert haben. Das dies praktisch unmöglich zu vermeiden ist liegt auf der Hand.
Wöchentliches All-Hands Meeting ist eine gute Idee in Corona Zeiten. So wurde man über Kündigungen und Streichungen abgeholt. Es gab auch eine offene, anonyme Frageoption an den Vorstand. Die Beantwortung der kritischen Fragen war oft jedoch mangelhaft und hat nicht dazu beigetragen, dass man sich gut abgeholt fühlt. Im Vertriebsteam gab es tägliche Meetings, welche oft auch eher als Zeitverschwendung im Team angesehen wurde. Oft artete es aus in eine Runde in der sich jeder beschwert über die Zustände. Bei wirklich wichtigen Themen gab es meistens ohnehin nochmal ein gesondertes Meeting.
Die Aufgaben ändern sich mit der Zeit nicht wirklich. Man hat Widervorlagen und Listen welche abtelefoniert werden sollen. Zum Teil 10x innerhalb kurzer Zeit. Das hier schnell Langeweile aufkommt ist wenig verwunderlich. Bei Projektstarts mussten massenhaft Mails einzeln (!!!!) losgeschickt werden, da man jahrelang es nicht geschafft hat ein Tool zu entwickeln.
Das Arbeiten bei Exporo ist ein Miteinander & Kein Gegeneinander, wie ich es in vielen Unternehmen Vorher im Vertrieb erleben musste.
Hier wird gerade fleißig gearbeitet. Bisher war das eher ausbaufähig.
Einfach Spitze
Da ist immer Luft nach oben. Aber allgemein kann ich eine sehr gute Vertrauensbasis erkennen.
Super Office und umfassende Möglichkeiten des Home Office.
Das Management versucht das Team wirklich umfassend zu informieren. Jeder Mitarbeiter kann jeden alles fragen und bekommt ausführliche Antworten.
Leider in letzter Zeit sehr
Wenn man fordert, wird meistens auch geliefert. Leider nicht proaktiv
Ist ok, hätte etwas mehr sein können
Hat leider stark nachgelassen
Typisch Großraumbüro, Gleitzeit und Home Office möglich
- mega starkes Geschäftsmodell
- super Team
- Arbeitsumfeld / Büro
- Das Gründungsteam / Der Vorstand (+ nach Merger) hat das Herz am rechten Fleck
- schon mehrere Bekannte zu Exporo geholt
Es gibt ein paar Leute, die sich hängen lassen und nicht mit ziehen, wie überall. Diese bremsen aber die anderen aus.
Noch schnellere und saubere interne Kommunikation, Flüchtigkeitsfehler abstellen.
Sehr gute, kollegiale Beziehungen. Teilweise sogar freundschaftlich. Mega Büro und viele Team Events.
Exporo tut echt viel für seine Kunden. Natürlich ist die Welt nicht immer nur grün und grade im Bereich der Finanzdienstleistung gibt es auch immer unzufriedene Kunden. Ich kann aber manche Berichterstattungen nicht verstehen, die sind einfach falsch recherchiert an einigen Stellen.
Man bekommt hier alle Freiheiten, die man braucht. Spontan mal einen Tag Urlaub, später anfangen oder früher gehen, weil privat etwas ansteht ist immer möglich - Vertrauensarbeitszeiten. Man muss sich aber klar sein, dass man dafür auch mal die extra Meile geht, nur fair.
Jeder hat Aufstiegsmöglichkeiten, wer leistet wird gefördert.
Gehalt absolut fair. Betriebliche Altersvorsorge, HVV Proficard, 10€ pro Woche Hello Fresh Guthaben für Mittagessen (2-3 Mahlzeiten) usw.
Kann hier nichts negatives sagen. Es gab auch ein paar Spendenaktionen.
In meinem Team hervorragend! In anderen Teams kann ich es nicht so gut bewerten, würde sagen bei knapp 200 Mitarbeitern gibt es bestimmt auch Reibereien hier und da.
Durch die Verbindung von "alter Welt" und "neuer Welt" kommen Branchen wie Immobilien und Finanzdienstleistungen zusammen. Ein guter mix aus erfahrenen Experten und hungrigen Berufseinsteigern.
Sehr fair und immer ein offenes Ohr.
Das beste Büro in dem ich bisher gearbeitet habe mit 2 80 qm Dachterrassen mit Blick auf die Elbphilarmonie. Hervorragende Arbeitsmittel: Hochfahrbare Schreibtische, Macbooks, Sennheiser Headsets etc.
Es gibt sehr regelmäßigen Austausch über Dailys und Weeklys in allen Teams. Informationen werden über Slack meist schnell geteilt. Leichte Abzüge für logischerweise knapper Kommunikation von relativ spontan geplanten Aktionen.
Wir haben Frauen in wichtigen leitenden Positionen, insgesamt zwar mehr Männer aber ich nehme es nicht so wahr als wenn Frauen einen Nachteil hätten.
Mein Job ist Vertrieb, abwechslungsreich wird es vorallem durch die Menschen mit denen man in Kontakt ist.
Die meisten Kollegen sind echt gut. Man hat Spaß zusammen auch remote.
Nach außen alles wunderbar
Erfolg auf kosten der Mitarbeiter. Massig Überstunden sind normal.
Nach anfänlichen Möglichkeiten auf Konferenzen zu gehen und Weiterbildungmöglichkeiten sind sie ganz weg.
Bieten einigen Auserkorenen die Möglichkeit auf zu steigen. Die die es verdient hätten bekommen nicht mal eine Gehaltserhöhung.
In meinem Team super. Andere Teams lästern hinter dem Rücken anderer. Probleme werden nicht offen angesprochen.
In guten Zeiten wunderbar aber lass nur einen kleinen Fehler passieren und alle flippen aus anstatt zu gucken wie das passieren konnte und wie man es in Zukunft besser machen könnte.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und Teams ist manchmal echt nicht vorhanden.
Es wird immer langweilig. Gefühlt immer das gleiche mit anderen Namen.
Es gibt einem super Support: Tägliche Daylights-Infos, klare Kommunikation, wöchentliches Remote-Teammeetings für alle, sofortiges Arbeiten im Homeoffice, technischer Support.
Immer besser werden, wie in jedem Bereich!
Tolle Kollegen, jung und alt, und ein großzügiges, modernes Office in der Hafencity
Könnte mehr sein, aber ist nunmal ein Start Up und das bedeutet außergewöhnliches Denken und großen Arbeitseinsatz.
Ich kann es nicht für alle Teams beurteilen, aber bei mir im Team, ziehen alle an einem Strang
Ich bin zufrieden, auch das ist natürlich abhängig von den einzelnen Heads. HR-seitig wird aber stetig an Konzepten gerabeitet
Es wird stetig daran gearbeitet und das ist, was zählt!
Da ist immer Luft nach oben. Für Branche und Deutschland, aber auf dem richtigen Weg.
In jedem Bereich. Es wird nach Stärken gearbeitet und das finde ich genau richtig.
Offene Kommunikation über alle Ebenen. Extrem schnelle Umstellung auf Heimarbeit wurde gewährleistet.
Hier wird aber dran gearbeitet
Das Klima ist überwiegend sehr gut. Die Arbeitsplätze sind modern und ergonomisch gestaltet. Pflanzen sind erwünscht und die Terrasse ist Ankerplatz für kreative Pausen über den Dächern der Hafencity. Das Arbeitsmaterial und Equipment ist erstklassig und stets topaktuell.
Exporo ist derzeit noch zu frisch, um allzu bekannt zu sein. Abhängig vom Wachstum wird sich das aber ändern. Das frühe Stadium muss aber kein Nachteil sein.
Das Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben hängt stark von der eigenen Planung und Arbeitsweise ab. Als modernes FinTech-Unternehmen werden natürlich HomeOffice-Möglichkeiten angeboten. Da sich die Arbeit an den Ergebnissen und nicht an der individuellen Arbeitszeit orientiert, werden weder Facetime noch feste Arbeitszeiten gefordert. Da ausnahmslos eine gesunde Arbeitsethik vorherrscht, kommt die individuelle Motivation zur Leistung mehr von einem selbst.
Thematisch ist Exporo (noch) ein Geheimtipp für angehende oder erfahrene Anwälte und Unternehmensjuristen. Das noch junge Unternehmen hat viele rechtliche Fragestellungen, bei denen rechtlicher Sachverstand gefragt ist und geschult wird. Durch die hohe Taktung werden sehr viele Themen im Finanzbereich abgedeckt. Dieses erworbene Know-How ist unschätzbar beim Wettbewerb um begehrte Plätze auf dem Arbeitsmarkt.
Für ein FinTech-Unternehmen in diesem frühen Stadium überraschend großzügig. Der Anreiz liegt aber in der mittel- und langfristigen Entwicklung des Unternehmens. Wer frühzeitig auf Unternehmen wie Amazon, Apple, Facebook oder Google gesetzt hätte, der profitiert beim IPO überproportional - auch gegenüber Top-Associate-Gehälter. Die gleiche DNA könnte man auch bei Exporo wiederfinden.
Teamgeist wird bei Exporo großgeschrieben. Die Rechtsabteilung sitzt bei vielen Geschäftsaktivitäten direkt von Anfang an mit am Tisch. Sämtliche Abteilungen im Konzern sind daher auf einen hochklassigen In-house Service und praktikable Lösungsvorschläge angewiesen. Auf der anderen Seite kann sich Legal darauf verlassen, dass ihre Vorschläge auch unmittelbar umgesetzt werden. Aufgrund der vielen Herausforderungen stellen sich schnell kleinere Erfolge ein, die den Zusammenhalt täglich stärken.
Legal berichtet direkt an den Vorstand. Alle drei Vorstände sind zivil- und aufsichtsrechtlich sensibilisiert. Daher werden In-House-Empfehlungen ausführlich diskutiert und praktisch umgesetzt. Direkte Kommunikation und Can-Do-Mentalität herrscht im Gegenseitigkeitsverhältnis.
Hier paart sich Offenheit der Millennials mit norddeutscher Gründlichkeit und Zuverlässigkeit. Der Umgangston ist locker und positiv. Man kann sich auf Abstimmungen mit Arbeitskollegen zu 100% verlassen.
Die Komplexität der Aufgaben hat Großkanzlei-Niveau. Aktuelle Themen des Bank- und Kapitalmarktrechts finden unmittelbare Anwendung. Wer bereits in einer Kanzlei im Finance Bereich gearbeitet hat, wird hier seine wahre Freude haben, weil man den gesamten Lebenszyklus einer Transaktion mitbekommt und nicht nur beim Drafting im Back-Office versinkt. Aufsichtsrechtliche Themen zu MiFID2 sind ebenfalls relevant wie die klassischen Gebiete des Vertragsrechts und des IT-Rechts. Exporo hat auf seinem aktuellen Panel Top-Kanzleien und kann daher auf exzellente Kollegen zurückgreifen, die zusätzlichen Input liefern.
Flache Hierarchie
Mehr Gehalt
Ab und zu ein wenig Laut in einigen Büros, aber sehr positives Arbeitsklima.
Super Kollegen, tolle Events, konstruktive Umgang mit Kritik
Live Dashboards, gelebte Werte, vernünftige Meetingkuktur
Gefühlt gibt es alle paar Monate neue, spannende Entwicklungen
So verdient kununu Geld.