15 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Zusammenarbeit mit den Kollegen. Arbeit macht jeden Tag Spaß und ist super vielfältig.
Da fällt mir gerade nichts ein. Das wäre nur jammern auf höchsten Niveau.
Ich bin hier bei Exporo mit meiner Arbeit sehr zufrieden und würde mich jederzeit wieder bewerben. Ich denke ein bisschen der grüne Daum fehlt noch, so dass durch etwas mehr Grünpflanzen im Büro noch eine bessere Stimmung aufkommen würde.
Das Büro lädt zum Arbeiten ein und durch die vielen Incentives, wie frisches Obst, Getränke, Frühstück und auch teilweise Mittagessen macht der Gang ins Büro noch mehr Spaß. Ausreichende Flächen sind vorhanden und auf der Dachterrasse hat man auch Zeit zum entspannen.
Exporo hat in der Immobilienbranche unter den mit Exporo arbeitenden Firmen einen sehr guten Ruf. Dies spiegelt sich auch immer durch die Rückmeldungen der Firmen und auf der ExpoReal in München wieder. Aufgrund der Umstände in der Immobilienbranche und vielen Ausfällen, kämpft Exporo jeden Tag für die investierten Gelder der Anleger, was von diesen auch hoch angerechnet wird.
Durch die Home-Office Regelung und die flexiblen Arbeitszeiten haben wir eine gute Work-Life-Balance. Auch auf Sonderwünsche wird Rücksicht genommen.
Exporo hat eine sehr flache Hierarchie. Daher kann ein Aufstieg innerhalb des Unternehmens nur schwer umgesetzt werden. Aber ich als Mitarbeiter werden durch meinen Vorgesetzten immer gefördert, was auch in den 1:1 umgesetzt wird. Hier werden die nächste Schritte besprochen. Desweiteren besteht für jeden Mitarbeiter ein Weiterbildungsbudget, welches jeder Mitarbeiter jedes Jahr in Anspruch nehmen kann.
Mehr geht natürlich immer. Aber unter den Umständen wo sich die Branche derzeit befindet, finde ich das Gehalt und die Sozialleistungen gut. Andere Unternehmen im Bereich der Finanzen oder der Immobilienbranche mussten ganz schließen oder haben finanzielle Schwierigkeiten. Bei Exporo wird daher ein sehr faires Gehalt gezahlt.
Hier könnte bestimmt noch etwas mehr getan werden. Gut fand ich den Einbau von Bewegungsmeldern, so dass die Lichter im Büro nicht dauerhaft an sind.
In unserer Abteilung herrscht eine sehr gute Stimmung und jeder unterstützt den Anderen. Auch abteilungsübergreifend ist die Unterstützung da und ich erhalte auf Rückfragen schnelle Rückmeldungen von allen Kollegen und der Führungsebene.
Auch h.ier kann ich nur sagen, dass jeder die gleiche Behandlung erfährt
Ich erhalte regelmäßig Feedback von meinem Vorgesetzten und in den 1:1 können wir uns frei austauschen. Mein Vorgesetzter akzeptiert meine Meinung und ich werde in Entscheidungsprozesse eingebunden.
Wir verfügen immer über die aktuellste Technik und Tools, die wir für unsere tägliche Arbeit benötigen. Der IT Support ist ausreichend.
Wöchentliche Weeklys in den Abteilungen, das Monthly firmenübergreifend bauen eine gute Kommunikation auf. In den Besprechungen werden alle über die aktuelle Situation und geplante Maßnahmen auf dem Laufendem gehalten.
Hier wird jeder gleich behandelt.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreif. Ich habe jederzeit die Möglichkeit auch in Projektarbeiten eingebunden zu werden und kann Prozess mitbestimmen.
Nicht mehr viel.
Entwickelt sich nicht weiter.
Das Start-up muss endlich erwachsen werden!
Gute Laune nur vorgespielt wird.
Zu viele insolvente Beteiligungen schaden dem Ruf.
Viel Arbeit trotz Kurzarbeit.
Dafür gibt es kein ausreichendes Budget.
Ist Verhandlungssache, aber unter Branchendurchschnitt.
Hier ginge viel mehr, wenn man es wirklich wollte.
Jeder hofft nur, dass er bei der nächsten Entlassungswelke nicht dabei ist.
Geht so.
Haben mit sich zu tun.
Wenn man "Geschnatter" im Großraumbüro liebt, ist man gut aufgehoben.
Nicht ausreichend.
Wenn man gerne Probleme löst.
Das es regelmäßig Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit gibt, welche man anonym beantworten kann.
Remote-Work
Das es wenig bis keine echte Wertschätzung für die Leistung der einzelnen Mitarbeiter gibt. Wenn dann nur verallgemeinert.
Auf die Wertschätzung achten. Eure Mitarbeiter sind das höchste Gut welches Ihr habt.
Hat in den letzten Jahren stark gelitten. Die Motivation bei vielen sinkt.
Innerhalb der Firma ist die Stimmung teilweise mies, so dass schlecht gesprochen wird, nach außen hin verhalten sie sich neutral.
Muss man selbst drauf achten.
Viele arbeiten mehr, als vertraglich vereinbart. Ist dann aber auch das eigene Problem, Überstunden sind bereits mit dem Gehalt abgegolten.
Es gibt mittlerweile ein Weiterbildungsbudget. Dieses kann jeder Mitarbeiter frei nutzen. Liegt aber bei jedem einzelnen Mitarbeiter sich darum zu kümmern. Es gibt keine gezielte Förderung.
Da viel auf Englisch kommuniziert wird wurde die Busuu-App eingeführt. Dort konnten sich die fleißigen Privatstunden erarbeiten und intensiv Unterricht erhalten.
Es kommt immer pünktlich. Aber innerhalb des Teams gibt es Unterschiede.
Mit Glück erhält man etwas aus dem Topf, wenn die halbjährlichen Entwicklungsgespräche anstehen. Das sollte man dann aber bereits mit der Ankündigung auf die Gespräche ansprechen, dass man eine Gehaltsanpassung möchte. Ansonsten geht man ganz schnell leer aus.
Bei Werbemitteln wird nicht auf Nachhaltigkeit geschaut, sind extra in Plastik verpackt.
Mitarbeiter, die ein Jubiläum haben, werden mit Konfetti in dem zweiwöchigen Meeting gefeiert. Ob es darüber hinaus etwas gibt, kann ich nicht beurteilen.
Die Jahres-Zielvorgaben sind in der Regel zu hoch angesetzt. Die Ziele werden im Laufe des Jahres nach unten angepasst, da man merkt, dass diese nicht erreicht werden können.
Es ist ein Großraumbüro mit Durchgang. Daher ist immer was los.
Noise canceling Kopfhörer bringt man am besten selbst mit.
Ansonsten erhält man eine gute Technik, um seien Arbeit gut zu erledigen.
Sie versuchen möglichst transparent zu sein. Allerdings werden einem in zwei wöchentlichen Rhythmus teils nur kurz die Zahlen auf einer Präsentation gezeigt. Nicht jeder versteht diese.
Frauen erhalten ebenfalls Führungspositionen, Teilzeit ist auch möglich, aber teils auch nicht so gerne gesehen.
Waren immer wieder sehr spannende Aufgaben dabei. Den Arbeitsbereich kann man durch aus aktiv Mitgestaltungen.
Exporo ist sehr offen und flexibel, wenn jemand z.B. intern den Arbeitsbereich wechseln möchte. Das ist toll und nicht selbstverständlich.
Das Image hat intern in den letzten Monaten sehr stark gelitten, was sehr schade ist.
Es ist jeder selbst dafür verantwortlich. Im Home Office lässt es sich jedenfalls viel besser steuern. Daher kommen auch weniger Kollegen ins Büro.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget für alle Mitarbeiter aber leider keine richtige Entwicklungsplanung mit HR oder dem Vorgesetzten. Das führt dazu, das teilweise irgendwelche ziellosen Weiterbildungen gemacht werden.
Da über Gehälter untereinander geredet wird, weiß man das oft nicht nach Leistung gerecht bezahlt wird. Es gibt teilweise große Unterschiede bei ähnlicher Arbeit.
Aber auch hier ist letztendlich jeder selbst seines Glückes Schmied.
War bisher nie ein großes Thema.
Der war einmal richtig gut und hat durch die letzten „Krisen“ leider schon gelitten. Durch Entlassungen und eigene Kündigungen durch Kollegen gab es einen hohen Mitarbeiterwechsel.
Hier gibt es beides: Teamplayer und Ellenbogenkämpfer.
Es sind alle Altersgruppen vertreten. Hier spielt das Alter untereinander auch keine Rolle.
Hier kommt es darauf an, wen man als Vorgesetzten hat. Manche Führungskräfte haben einfach keine oder zu wenig Erfahrung oder Empathie.
Es gibt aber auch ein paar richtig smarte und gute Führungskräfte.
Die Lage vom Büro ist super in der Hafencity und die Arbeitsmaterialien sind auf dem neuesten Stand. Hunde sind auch erlaubt, was sehr schön ist.
Die Kommunikation ist generell ok aber da geht noch mehr. Erfolge werden sehr schnell und transparent kommuniziert, aber herausfordernde Themen oder was die Kollegen wirklich interessiert, wird eher sehr spät an das Team kommuniziert. Hier sind der Flurfunk oder Gerede von Externen manchmal schneller, was zu Unruhe im Team führt.
Es gibt alle 2 Wochen ein Meeting mit Updates fürs gesamte Team, hier kann man sich gern einbringen wenn man möchte.
Remote Work.
Wenig Gleichberechtigung bei der Bezahlung von Mitarbeitern und beim Umgang mit Mitarbeitern. Personalplanung und -führung.
Gleichberechtigung unter den Mitarbeitern. Vorausschauendere Personalplanung. Transparentere Kommunikation.
Toxisch. Mitarbeiter haben nach mehreren Entlassungen Angst bei der nächsten selbst dran zu sein. Manche arbeiten deutlich härter als andere.
Die Personalplanung ist miserabel und wenig vorausschauend. Mitarbeiter ziehen extra von weit her um, geben ihre Jobs auf, um dann nach kurzer Zeit wieder gekündigt zu werden.
Das Image hat stark gelitten. In der Branche noch ok.
Oft kann man sich selbst die Zeiten einteilen, aber Überstunden fallen auch an und werden nicht ausgeglichen.
Wenn man es schafft eine Entlassungswelle zu überstehen, kann man durchaus aufsteigen. Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten.
Da Tratsch Gehälter offen legt, wird schnell klar, dass die Leute auf gleicher Ebene signifikant unterschiedliche Gehälter bekommen. Die Besserverdiener sind leider nicht besser, sondern lediglich lauter oder können gut mir der Geschäftsleitung.
Wird wenig bis gar nicht thematisiert
Teils gut - teils Ellbogenmentalität. Durch die vielen Entlassungen ist sich jeder am nächsten.
Kein Unterschied, aber es gibt auch kaum ältere Kollegen.
Teils keine Fachkompetenz, keine Erklärungen, kein Austausch, keine Vision. Mitarbeiter steigen durch Entlassungen auf, obwohl sie nicht kompetent genug sind.
Arbeitsmittel sind ok und man ist für Remote gut aufgestellt.
Es gibt zwar viele Meetings, aber relevante Infos erhält man oft zufällig durch Flurfunk und Tratsch.
Frauen gibt es zwar verhältnismäßig viele. Auch in Führungspositionen. Wiedereinsteiger nach der Elternzeit erhalten allerdings oft minderwertige Aufgaben unterhalb ihrer Expertise oder werden zum Gehen motiviert.
Hängt vom Bereich ab, aber man hat auch Einfluss und kann gestalten.
Remotearbeit.
Das Unternehmen leistet sich ein vergleichsweise großes Management Board, das scheint sehr teuer zu sein. Was die einzelnen Member tatsächlich leisten wurde nicht transparent gemacht.
Branchengerecht bezahlen. Mitarbeitern echte Wertschätzung entgegenbringen. Wöchentlich anonyme Mitarbeiterumfragen sind kein Allheil-Mittel. Führungskräfte sollten sich mehr in die Mitarbeiter hinein versetzen. Fluktuation proaktiv angehen, damit nicht noch mehr Humankapital verloren geht.
Hat gelitten, weil viele Bereiche seit Monaten am Limit arbeiteten. Das Sparen an den falschen Stellen hat genervt. In den letzten Jahren gab es mind. einmal im Jahr firmenbedingte Entlassungswelle, diese hatten sehr auf die Stimmung gedrückt. Als Folge gab es laufend Kündigungen, weil die Mitarbeiter offenbar das Vertrauen verloren hatten. Wer kann verändert sich. Healthy Days, Power Trainings etc. sind nicht alles.
Das Image hatte in der letzten Zeit sehr gelitten. Negative Presseberichterstattung wurde leider nicht ausreichend kommuniziert und begleitet.
Man kann Remote arbeiten, muss aber darauf achten, dass man sich nicht selbst überfordert.
Nichts erwähnungswertes.
Mitbewerber zahlen deutlich bessert. Regelmäßig Anpassungen gab es nicht
Hier konnte nicht Herausragendes festgestellt werden.
Von Bereich zu Bereich verschieden und manchmal bereichsübergreifend suboptimal.
Klappte.
Sehr unterschiedlich. Kam immer auf die jeweilige Person an.
Wer Großraumbüros mag, kommt hier zurecht. Ansonsten musste man nach ruhige Plätzen suchen, was manchmal nicht so einfach war.
Hält sich in Grenzen. Und ist sehr allgemein gehalten. Es ginge auf jeden Fall mehr.
Funktionierte recht gut.
Nur sehr eingeschränkt vorhanden.
hybrid work possible, great projects, nice teams
tough market - bit turnaround achieved
Sometimes the team has to go the extra mile. Hybrid culture works
annual budget for education
market conformity
ESG investments are the next big thing
The company objectives are clear, the client is the focus point
great for 50+
Good training for 'first time leaders'
remote work no issue
fortnightly all hands, quarterly head meeting, weekly teammeetings, daily standups. All items can be discussed
new technologies like Flutter, AWS, API platform
Hunde erlaubt - das entspannt viele Kolleg:Innen!
... ich fühle mich sehr wohl und wurde ab Tag 1 in mein Team integriert und auf Augenhöhe & gleichberechtigt in alles mit einbezogen.
... bisher sehr gut, dazu werde ich in 6 Monaten noch einmal berichten!
... mein bisheriger positiver Eindruck ist, dass jeder/m Mitarbeiter:in alle Möglichkeiten offen stehen - man muss natürlich proaktiv und eigenverantwortlich sein.
Genau das bedeutet aus meiner Sicht aber auch [new work 4.0] !
... ist sehr freundlich und familiär, was ich bisher wahrgenommen habe.
Auch Kolleg:Innen aus anderen Teams sind total aufgeschlossen und hilfsbereit.
Egal wo und was ich gefragt habe- mir wurde immer sofort weitergeholfen.
... sehr positiv, ich gehöre selbst zu den älteren Kolleg:Innen und habe
bisher den Eindruck, dass das keine Nachteile mit sich bringt.
... bisher sehr gute Erfahrungen!
open door - selbst beim Vorstand konnte ich bei meiner ersten Runde durchs Büro direkt rein und meine Fragen stellen.
...sehr schönes Büro, viele Annehmlichkeiten & Benefits, sehr gute technische Ausstattung, viele interne Fortbildungen, Zugriff auf bisherige webinare und Fachbeiträge - sehr transparent!
... die sehr offenen Kommunikationsmöglichkeiten sind dank der Technik auch in Corona Zeiten sehr umfassend ausgeprägt und ich kann mich an allen wichtigen und relevanten Themen beteiligen.
Unfassbar viele interessante Aufgabenbereiche - in jedem Team.
Ich habe bisher den Eindruck, dass ich mich auf jeden Fall in die Themengebiete einbringen kann, die meine Stärken sind und in denen ich für das Team eine gute Unterstützung sein kann.
War mal gut, hat aber nach diversen Entlassungsrunden und ungewisser Zukunft stark gelitten. Das neue Management bemüht sich stark, hier entgegenzuwirken.
Ruf ist nach mehreren Projektinsolvenzen in Verbindung mit Blende-Marketing inzwischen stark ramponiert.
Unterschiedlich je nach Abteilung, wo mal Work, mal Life ein deutliches Übergewicht hat.
Karriere nur für die, die dem Vorstand nach dem Mund reden. Weiterbildungsmaßnahmen dürftig.
Wechselhaft: In einigen Teams wird über, in anderen unter Markt vergütet.
Kein Thema.
Vorgeblich alles supi, aber tatsächlich größtenteils Ellenbogenmentalität und ein Bruch zwischen den Mitarbeitern, die der GF um jeden Preis gefallen wollen und dem Rest.
Keine Probleme
Die oberste Ebene ist bestrebt, die Aussetzer der Vorgänger wettzumachen; mittleres Management jedoch weiterhin zu 80% für Führungsaufgaben ungeeignet.
Gute Technik, schönes Büro (wenn man Open Spaces mag).
Einer der größten Minuspunkte. Zwar wird von Vorstandsseite viel Wert auf Transparenz gelegt, aber innerhalb und v.a. zwischen den Teams ist die Kommunikation ungenügend, zumal es kaum Prozesse gibt, die dabei unterstützen.
Akzeptable Frauenquote
Je nach Position durchaus vorhanden.
Sehr positive Atmosphäre
Auch gibt es keine Hierarchie im Unternehmen.
Das Unternehmen bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Arbeitszeiten unabhängig anzupassen und Ihre Arbeitsplan zu erstellen.
Kollegen sind sehr nett und helfen immer gerne weiter. Niemand wird Ihnen Hilfe oder Unterstützung verweigern.
Sie helfen Ihnen gerne weiter und erklären Ihnen jede Aufgaben oder Arbeitstasks.
Es gibt Kommunikation uns sie ist konstant. In diesem Unternehmen wird sie für den richtigen Arbeitsablauf benötigt.
Jeder Tag ist voller interessanter und neuer Aufgaben. Sie können viel Erfahrung sammeln.
So verdient kununu Geld.