Eine Firma im Umbruch und der Neufindung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wenn man will und wenn man eine hohe Eigenmotivation zur Gestaltung von Veränderung mitbringt, dann gelingt dies auch. In dem Unternehmen liegt irre viel Potential, das gehoben werden kann. Verbesserungen lassen sich umsetzten, wenn man am Ball bleibt und die Komplexität nicht scheut. Grundsätzlich hat das Unternehmen das Herz am rechten Fleck. :)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Viele verwirrende unklare Führungsstrukturen. Viele ungeklärte Verantwortungsschnittstellen, wenig ausgeprägtes Change Management
Verbesserungsvorschläge
Mehr Authentizität, Mehr Entwicklung eigener Führungskräfte in Management-Positionen, Förderung von prozessorientiertem Steuern und Lenken des Unternehmens
Arbeitsatmosphäre
Sehr freundschaftliches Miteinander, viele hilfsbereite Kollegen
Image
die Firma glänzt nach außen, innen gibt es Kritik an fehlenden gelebten Strukturen und einem großem Mmgt-Wasserkopf. Konsequente Fehler- und Verbesserungskultur hat auf
Work-Life-Balance
Sehr von der eignen Position abhängig. Der Betriebsrat sorgt für einen guten Rahmen, trotz allem muss man ein gesundes eigenes Verhältnis zur Arbeit pflegen und wahren.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungsangebote gibt es viele, Unterstützung für einen echten internen Karriereweg über die Entwicklung zu einem Gruppenleiter hinaus, praktisch nicht. Da muss man sich selbst drum kümmern.
Gehalt/Benefits
Wellgym-Pass wird angeboten, Job-Bike ect., Gehälter dem Durchschnitt entsprechend
Umwelt-/Sozialbewusstsein
EHS wird hoch geschrieben
Kollegenzusammenhalt
gerade die Engineering Teams halten idR sehr gut zusammen.
Vorgesetztenverhalten
menschlich oft sehr gut (abhängig von Individualfällen), allerdings hindert die Unternehmenskultur oft an authentischer Tiefe.
Arbeitsbedingungen
auf Baustelle muss man natürlicherweise mit Container-Umgebung seinen Frieden machen
Kommunikation
Innerhalb eines Projektes sehr stark von der Projektkultur und Projektleitung abhängig, Intern fehlt die richtige Kultur dafür, zu viel Show


