126 von 403 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ambition und Perspektiven im Projektgeschäft.
Teilweise fragwürdiger Umgang und Kommunikation top to bottom aus dem Kernteam. Hohe Mitarbeiter-Fluktuation wird nicht (sichtbar) ernst genommen und behandelt.
Wertschätzung üben. In wichtigen Momenten auch mal Rückgrat zeigen.
Arbeitsatmosphäre in Projektteams meistens gut.
Überlastung vorprogrammiert.
Zusammenhalt auf Arbeitsebene immer gut. Darüber hinaus eher nicht.
Wenige gute Vorgesetzte.
Es wird häufiger übereinander als miteinander geredet. Zu viel Politik und toxisches Umfeld.
Sehr spannende und große Projekte.
Redet mehr miteinander und nehmt die Fluktuation wahr.
Teils toxisches Umfeld, Überstunden werden quasi vorausgesetzt, mangelnde Personalplanung führt oft zu Überbelastung
Man muss auf sich selbst achten, Überlastung ist durchaus vorhanden.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es quasi keine. Es sei denn, man gehört zu dem „innercircle“.
Die Bewertung Erfolg nach Nasenfaktor.
Weiterbildungsmöglichkeiten beschränken sich, abgesehen von wenigen Fachvorträgen, im wesentlichen auf Excel, Visio und ein paar Softskills. Für Einsteiger oder Absolventen ganz ok, für erfahrene eher nicht.
Gehalt entspricht dem Schnitt, Sozialleistungen sind nicht wirklich attraktiv.
In meinem Team ist der Zusammenhalt noch gut.
Nur wenige gute Vorgesetzte. Die meisten sind Mitläufer und sorgen, teils unbewusst, für eine toxische Atmosphäre.
Micormanagement und Kontrolle sind allgegenwärtig.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Jeder Platz hat einen höhenverstellbaren Tisch und zwei Monitore.
Die Räume wirken sehr steril, es dominiert weiß und schwarz. Etwas mehr Farbe und Pflanzen würden alles angenehmer machen. Zudem sind die Räume sehr hellhörig und Gespräche aus den Nachbarräumen sind deutlich zu verstehen.
Es werden zwei Tage Homeoffice pro Woche angeboten, Dienstag und Mittwoch sind Pflichtanwesenheitstage und werden von Vorgesetzten und HR kontrolliert.
Es wird viel über und wenig miteinander gesprochen
Fokus der Business Units auf Wachstumsmärkte
Dass die vor noch 5-10 Jahren erarbeitete Monopolstellung in verschiedenen Märkten und Regionen durch turbokapitalistische Wachstumsvorstellungen gefährdet und geopfert worden ist.
Das Unternehmen sollte zu seinen Wurzeln zurückkehren und Manager sollten aus dem Unternehmen oder zumindest aus der Branche kommen. Ein Hiring von nicht-deutschsprachigen Managern, die meist aus Öl/Gas oder Infrastruktur-Bau kommen ist und dazu weder Vision noch Branchenverständnis haben, ist der Anfang vom Ende.
Die Prozesse und Tools im Unternehmen müssen aus den frühen 2000er Jahren eine Evolution auf den heutigen (oder zumindest gestrigen) Stand bekommen.
CEO und Board halten und ausbauen. Dafür in der (S)VP Ebene die Hälfte der Positionen permanent Streichen (Golf Buddys haben einen Mehrwert). Von der anderen Hälfte 80 % entlassen und besser besetzen.
2-3 Jahre zur Stabilisierung würden gut tun, in dem dann kein Rekordgewinn oder Wachstum erzielt, sondern das Verhältnis zu Kunden, Mitarbeiter und Technologie gestärkt wird.
Das Unternehmen befindet sich regional kurz vor dem Kollaps - es sollte konsolidiert und gerettet werden, bevor es zu spät ist.
Der aktuelle Merger wird zudem sonst auch zu einem "Kauf einer Hülle" werden. Die Mitarbeiter des gekauften Unternehmens tun gut daran, schnell zu verschwinden, wenn der Käufer die Regeln diktieren möchte.
Dies ist ein ernst gemeinter und ehrlicher Rat. Kein Hass-Eintrag sondern eine direkte Beantwortung der Fragen ohne Emotion.
Toxischer Management Style und zunehmender Image- und Vertrauensverlust bei der Stammkundschaft, machen das Aufstehen für den Job schwierig.
Die unbequeme Wahrheit hat den Markt (Kunden wie pot. angestellte) längst erreicht.
Für die Branche durchaus in Ordnung. Dennoch ist das Paradigma der Work-Life Balance noch nicht in der Kultur angekommen. Es gibt beispielsweise große Vorbehalte gegen Teilzeit arbeitende oder Elternzeit nehmende. Moderne Modelle zur Arbeitszeit Organisation sind nicht vorhanden. Große Abhängigkeit vom Gutdünken der direkten Vorgesetzten oder Projektleiter.
Für externe Weiterbildung ist idR kein Geld parat bzw. es wird auf intern verwiesen. Die interne Weiterbildung besteht aus drittklassigen Online Portalen.
Der interne Goldschatz in den Köpfen der Mitarbeiter wird nicht genutzt.
Grundgehalt ist über dem Durschnitt. Jedoch wird der Bonus jedes Jahr so gewählt, dass er unerreichbar ist.
Das Marketing gibt ein gewisses Bewusstsein vor - dies wird aber nicht gelebt.
Bester Punkt der Company - was bleibt den Mitarbeitern auch übrig, als selbst das Business zu treiben und füreinander einzustehen.
Der Zusammenhalt ist so groß, dass das mittlere Management in der Regel die eklatanten Fehler des Upper Managements kompensiert, um Schaden der Mitarbeiter und der Firma zu vermeiden. Die großen Projekte und lukrativen Aufträge resultieren genau daraus.
Durchaus wertschätzend - die Alte Schule am Bau ist gefragt. Macher sind erwünscht. Viele erfahrene und wichtige Kollegen sind 55+.
Es gibt einen extremen Generationenkonflikt, da die nachfolgenden Talente vergrault wurden. Die Firma steht in 2-5 Jahren vor einem enormen Wegfall von Wissen und Talenten.
Mittleres Management teilweise herausragend - wird jedoch seit einigen Jahren gezielt entmachtet. Upper Management (mit Ausnahme des scheidenden CEOs) durchweg in der völligen Überforderung, sowohl Regional als auch international. Menschlich, finanziell, technisch komplett abgehangen. Alte weiße Männer, die oft aufgrund ihrer gemeinsamen Vergangenheit (in der Regel ein großes, amerikanisches Engineering Unternehmen) Hobbys (Golf) oder Nationalität (Irland und USA) sich gegenseitig einen Job besorgt haben. Allerdings weder zur Kultur der Firma, noch zum Produkt des Unternehmens passen. Viele der Manager weigern sich sogar, die Muttersprache der Mitarbeiter zu lernen und reden lieber gebrochen Englisch.
Entsprechende Vorbehalte gegen Frauen und jüngere Kollegen bzw. der ein oder andere "lockere Spruch" der inhaltlich in die Nachkriegszeit einzuordnen ist, sind alltäglich.
In der Schnittstelle zwischen Upper und Middle Management existiert eine maximale Fluktuation als Folge von Hire-and-Fire bzw. Flucht der talentierten Manager von morgen.
Büros sind in Ordnung, jedoch hinter dem Durchschnitt insbesondere in Branche und Größe. IT ist im 20. Jahrhundert stehen geblieben.
Excel ist das Lieblingstool. Das (viel zu alte und nicht digitale) Management schafft es nicht als Vorbild zu agieren. Neuerungen werden von Corporate IT kategorisch abgelehnt.
Das Schwächste an Exyte. Top Down Kommunikation, die in der Regel rein politisch und offen noch zu spät ist. Resultat ist ein meist destruktiver Flurfunk und ein völliges Entkoppeln von Management und Proletariat
Weder gut noch schlecht
Projekte sind interessant, jedoch passen Corporate Identity und Realität wie immer nicht zusammen. Die Firma schafft es nur äußerst selten auf internationalem Top Niveau mit zu spielen und dementsprechende Aufgaben zu generieren.
Gut
Auf dem Papier ja
Top
Oft keine klare Kommunikation, Nicht nachvollziehbar und entgegen der Organisationsstruktur
Top down Kommunikation mit erheblichem Verbesserungspotenzial
Projektarbeit. Man nimmt was man bekommt.
Middle management impressed with a toxic management style. Unfortunately, the visions of the company management fail because of this barrier and only reach a few people below the management level.
Mixed, customers were bothered by the frequent staff changes in the team, as there was a high fluctuation due to resignations
Depends very much on the manager.
Only in theory
Depended hardly on ones manager
The management's leadership style welds the team together...
Middle management impressed with a toxic management style.
Back then, the offices were still old, but the situation should have improved by now.
On construction sites, however, attention was not necessarily paid to good working conditions - small container offices, often overcrowded.
Important announcements were made late, ad hoc and via inappropriate communication channels. In my experience, it was one-way communication from the top to down.
Not necessarily in line with the market, you were put off from year to year
Tolle Abteilung, nette Kollegen
Empfand ich zwischen den meisten Leuten und die meiste Zeit als sehr gut.
Vorgesetztenverhalten
Wie bei vielen Firmen gehen oft Infos durch die Größe verloren
Viele Kollegen sind wie Freunde. Es ist insgesamt sehr familiär.
Besseres Onboarding. Mehr Zeit für Onboardings und Persönlichkeiten nehmen. Zuhören und Feedback nicht hinter dem Rücken, sondern direkt kommunizieren. Nur so kann man sich bessern.
Lob ist leider nicht vorhanden. Fehler werden hinter dem Rücken auf höherer Ebene kommuniziert, anstatt direkt an die Betroffenen herangetragen.
Letztlich muss natürlich jeder für sich seine Grenzen setzen. Es werden allerdings sehr viele Überstunden gemacht, was einem nicht unbedingt gedankt wird. Dafür erhält man allerdings seinen Freizeitausgleich was entsprechend gut ist. Vorgesetzte achten leider nicht drauf und zeigen wenig Interesse an Verbesserung. Überstunden werden unterschwellig erwartet.
Durchschnittlich - gut
Sehr gut. Insgesamt (Außnahmen gibt es immer) eine bunte Mischung und die meisten sehr offen und locker miteinander. Unter den älteren „Hasen“ gibt es jedoch einige sehr steife Personen, die unzeitgemäße Vorstellungen vom Arbeitsalltag haben.
Hier gibt es natürlich Unterschiede wie Tag und Nacht. Leider hab ich eher den Fall „Nacht“ erwischt. Keine Kommunikation, keine Förderung, kein Eingehen auf Feedback, Treffen von Annahmen ohne sich abzustimmen, keine Dankbarkeit oder Wertschätzung, reden hinter dem Rücken usw. Schlimmer geht’s nicht.
Es ist durchaus sehr laut im Büro. Großraum eben. Es könnte mehr Meetingräume geben. Allerdings wird Home Office ermöglicht, was super ist.
Man wird sehr stark außen vor gelassen, wenn es um Geschehnisse auf höherer Ebene geht. Das ist schade und fördert nicht das Verständnis oder Vertrauen.
Kommt aufs Team und die Vorgesetzte darauf an. Einfach Aufgaben nach Zuweisung zu machen und nicht die Möglichkeit zu haben darüber hinaus zu denken oder teilzuhaben ist schade. Gerade im unteren Level fühlt es sich fast schon nach Werkstudententätigkeit an. Schade.
Das Betriebsklima und die interessanten und fordernden Aufgaben
Aktuell nichts.
Mehr Teamevents, beispielsweise pro Quartal ein gemeinsames Zusammenkommen intern oder extern.
Die Triplan GmbH pflegt eine gesunde Arbeitsatmosphäre. Vorgesetzten und Kollegen begegnen einander freundlich und aufgeschlossen. Es herrscht ein Konsens unter den Kollegen.
Als einer der wenigen Planer die Pharma und Chemie abdecken können, würde ich sagen das Imager ist sehr gut
Sehr ausgeglichen. Die Möglichkeit zu 40% mobil arbeiten zu können erfreut sich großer Beliebtheit. Auch kurzfristige Urlaube sind nach Absprache mit den Projektleitern möglich.
Wer sich reinhängt, kann hier sehr weit kommen.
Faires Gehalt mit guter Aussicht auf mehr bei gegebener Leistung. Zusätzlich Eden red Guthabenkarte mit 40Euro pro Monat
Als Life-Cycle-Planer steht das natürlich an oberster Stelle
Bezogen auf Bad Soden, sehr stark! Ich kann mich an keine Situation erinnern, in der einem nicht geholfen wurde, wenn man bei bestimmten Themen nicht weiter wusste oder die Aufgaben zu viel wurden.
Mit Respekt sowohl persönlich als auch in Hinblick auf den großen Reichtum an Berufserfahrung.
Auf Augenhöhe und fair. Aufgaben werden nicht wahllos verteilt, sondern in Abhängigkeit der aktuellen Auslastung. Voraussetzung hierfür ist eine klare Kommunikation und Ehrlichkeit zu seinen eigenen Fähigkeiten und auch NEIN sagen zu können, wenn es einem zu viel wird.
Eigener Schreibtisch + mindestens 2 Monitore + starker Laptop von Dell und hochwertige Eingabegeräte von Logitech
Die Kommunikation findet auf kurzem Wege statt, was ich sehr zu schätzen weiß. Man versteckt sich nicht hinter langen E-mails oder anderen Textnachrichten, sondern nutzt den Weg über Teams, um Themen zu besprechen und Lösungen zu finden
100%, es gibt keine Diskriminierung oder Rassismus und das wird hier auch gelebt.
Breit gefächert und für viele aus dem Ingenieurwesen ist etwas dabei.
???
Fast alles!
Endlich mal die eigenen Aufgaben wahrnehmen und zu den Aussagen stehen, anstatt nur laue Luft zu verbreiten.
Im Prinzip gut, wenn nur nicht die permanente Gängelung der Administration wäre. Man muss sich andauernd wg. Kleinigkeiten rechtfertigen.
Gibt es, aber nur für Chefs Lieblinge (s.o.)
Gehaltserhöhungen erfolgen nach dem Nasenprinzip → absolut indiskutabel und weit unter Marktwert
Auf der gleichen Ebene untereinander gut.
Man will die Erfahrung haben, doch sie wird weder gewürdigt noch monetär berücksichtigt.
Wenn die Damen und Herren endlich mal sich wie Führungskräfte verhalten würden:
× Führungskräfte führen, Vorgesetzte kontrollieren
× Führungskräfte schützen Ihre Teams, Vorgesetzte ihre Position
Und so ist das hier!
Findet kaum/nicht statt.
Gibt es, aber nur für Chefs Lieblinge
Kollegenzusammenhalt auf operativer Ebene.
Zu wenig Einbeziehen der operativen Fachkräfte bei Umstrukturierungen + Einführung neuer Tools.
Etwas mehr Konsolidierung, anstatt aggresivem Wachstum.
Offenes Miteinander, jeder hilfsbereit, obwohl viel zu tun ist.
Unternehmen wächst stark - viele neue Mitarbeiter sind einzuarbeiten und viele Projekte sind unterbesetzt.
Top!!
Einige Kollegen arbeiten nach Renteneintritt weiter.
Könnte nicht besser sein. Unterstützt, wo er kann.
Im Großraumbüro ist es oft laut.
Innerhalb der Abteilung gut - auf Konzernebene sind nicht alle Entscheidungen nachvollziehbar.
Sehr internationales Team.
So verdient kununu Geld.