48 von 164 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super interessante Aufgaben. Kolleg*innenzusammenhalt mit dem ziel die Aufgaben zu lösen und sich bei Bedarf gegenseitig sofort zu unterstützen und zusammen zu wachsen, entspricht genau meinem Mindset.
Ich war nach einem Wechsel in eine neue Verantwortung durchaus nicht immer happy danach - auch weil man über ein vertretbares Maß Dinge unterschlagen hatte.
Hier sehe ich das nicht und bin für die Zukunft sehr zuversichtlich.
Nichts; ehrliche Antwort.
Die nächste Frage der Social Benefits beantworte ich möglicherweise unvollständig, weil ich mich nicht in der möglichen Breite eingelesen habe. Die wichtigen Sachen sind jedenfals alle gegeben.
Ich hätte derzeit keinen Punkt vorzuschlagen. Auch das ist mir sehr selten so gegangen.
Konzentriert, respektvoll und verbindlich im Umgang
Ich weiß nicht, ob die Mitarbeitenden - so wie in der Hilfe zum Beantworten der Frage hier als mögliche Antwort vorgeschlagen - gut über ihre Firma reden. Schlechtes habe ich nicht gehört. Sie konzentrieren sich eher darauf, zusammen Gutes zu erarbeiten.
Im Projektgeschäft gibt es Termine und durchaus mal längere Arbeitszeiten. Das ist kein Ponyhof (dort würde auch anders bezahlt!). Die zahlreichen Learnings insbesondere anfangs kosten schon ihre Zeit. Die wird aber eingeräumt. Und beides, die Inhalte der Projektarbeit sind hoch interessant, herausfordernd und damit fördernd! Auch die auf die Funktion ausgerihteten Learnings sind überraschend interessant - inhaltlich als auch in der Präsentation. Da produzieren Menschen Dinge, beeindruckend gut nachgedacht haben. Deswegen mache ich mir die Mühe für ein umfangreicheres Feedback.
Auch hier 5 Sterne, auch wenn die Summe der Bestbewertungen langsam unglaublich wirkt. Aber allein das Angebot ist bisher gesichtete Angebot ist schon überzeugend.
Mein Paket passt zu Qualifikation, Berufserfahrung und Verantwortungsbreite, und mich motiviert es. Davon gehe ich bei Anderen auch aus, denn Lustlosgikeit o.ä. ist mir - auch wenn der Zeitraum noch kurz ist - in keinem Fall begegnet. Und woanders hatte ich das schon ab und an gespürt / mitbekommen.
Dieser Punkt hat mich positiv überrascht. Wie sehr der EY-Teil (der natürlich auch für den ifb-Teil innerhalb von EY gilt) Berufsethik und Humanethik betont und in Praxisrelevanz umsetzt... Das hatte ich von außen unterschätzt. Wenn dem nicht so wäre... würde hier kein Text stehen. Also:Hut ab.
Erster Eindruck: Ehrlicher Umgang miteinander, kein Blame Game BS, Es wird zusammen-, nicht gegeneinander gearbeitet.
Ich bin ja jetzt durchaus ein älteres Semester. Das Alter wurde nicht mal angesprochen. Dinge werden ja im Vorfeld sicher angeschaut, z.B. durch den Personalberater, durch die EY HR-Leute. Man kommt zu Gesprächen zusammen. Das biologische Alter ist weniger wichtig als das geistige... Es ging einfach darum, ob bzw. dass meine Qualifikationen und meine Person, wohl auch meine soziale Ausprägung, möglichst zum Unternehmen passen, zum Wohle beider. Ich halte das für einen verantwortlichen Umgang, der bei mir sehr gut ankommt.
Auc hier noch eingeschränkter Einblick. Aber aus den Arbeitssitzungen lerne ich, dass evtl. unrealistische Zielevorstellungen offen angesprochen und in realistische Ziele überführt werden.
Da findet sich nicht mal ein Haar in der Suppe für den, der danach suchen sollte.
Alle, mit denen ich bisher zu tun hatte, pflegen einen unkomplizierten, nahbaren Umgang, Hilfe bei einem Anliegen kommt prompt.
Kann ich nich in der Breite beurteilen, aber allein vom Mindset des Unternehmens habe ich keine Zweifel, dass Gleichberechtigung gelebt wird.
Ich denke, jeder der Unternehmensbereiche bei EY ifb ist hoch interessant. Für mich, in Technology, wo es i.d.R. um SAP S/4HANA Financials in Verbindung mit wirklich schwierigen, also nicht trivialen Kundenanliegen geht: Übertrifft noch, was ich mir vorgestellt habe - und so leicht zu beeindrucken bin ich nicht. Es wird mich durch den hohen Anspruch (und zugleich gute Zusammenarbeit) gleichzeitig ebenfalls weiterentwickeln.
Nach wie vor ist es eine Unternehmensberatung mit (in der Mehrzahl) tollen Menschen, internationalem Kontext und spannenden Kunden und Projekten. Schön wäre, wenn man irgendwann wieder darauf den Fokus legen könnte.
Insbesondere die Entwicklung der Unternehmenskultur, die Behandlung unseres Back-Office und die Art und Weise, wie sich einige Personen momentan zu profilieren versuchen und damit das Unternehmensklima beschädigen.
Ernsthafterweise hilft wohl nur eine wirklich kritisches Hinterfragen des aktuell eingeschlagenen Weges. Für mich war zuletzt völlig unklar, wie es auch strategisch mit uns weitergeht. Transparenz, Klarheit und ggfs. auch das Eingestehen von Fehlern wären erste Ansätze. Vom Kopf auf die Füße sozusagen.
War früher mal gut und hat sich bis zum Kauf durch EY kontinuierlich verschlechtert. Nun ist sie auf einem Tiefpunkt angekommen. Schlechte Auslastung, unklare Prozesse und eine völlig intransparente Unternehmensstrategie schlagen sehr auf die Stimmung. Hinzu kommt, dass gerade in den Unterstützungsbereichen ein extremer Druck herrscht, da die Führungskräfte unter den neuen Rahmenbedingungen unbedingt in positivem Licht erscheinen wollen, die Mitarbeiter bei der Problemlösung aber teilweise völlig alleine gelassen werden.
Besonders unschön fallen momentan die Leitungsfunktionen im Bereich Talents / People (also Personal) auf: Durch die hier beteiligten Personen ist den Mitarbeitern für die Übernahme das Blaue vom Himmel versprochen worden, von geordneter Überstundenregelung über bessere Prozesse, bessere Bezahlung, Karriere, usw. Tatsächlich werden momentan die kommunizierten Vorteile sukzessive und heimlich (zuletzt Überstunden) wieder eingesammelt und alles, was von den verantwortlichen Führungskräften kommt, sind Floskeln und Zusagen, sich "zu kümmern". Betriebliche Mitbestimmung durch Betriebsräte existiert trotz Zuordnung der Mitarbeiter zu EY-Betriebsstätten nicht.
ifb war mal unter den Top-Beratern in verschiedenen Marken-Zeitschriften (Brand eins) usw. gelistet. Das ist lange her. Ob man sich mit dem Verkauf an EY Image-technisch verbessert hat, ist zumindest zweifelhaft.
Hat sich durch den zunehmenden Workload eher verschlechtert, aber wer bei einer Beratungsgesellschaft anheuert, wird auch kaum eine 40 Stunden-Woche erwarten.
Wird man sehen. Dazu kann ich aktuell keine fundierte Aussage treffen. Als Berater ist aber immer irgendwie ein Aufstieg möglich.
Es kommt darauf an. Als Berater tendenziell gut, in den Unterstützungsbereichen wird zusammengestrichen, was man zusammenstreichen kann.
Geht über die Kosten. Da, wo Dienstreisen zu viel Geld kosten und keine Faktura beim Kunden erfolgen kann, wird ressourceneffizient gearbeitet.
Differenziert. Es gibt Teams, die versuchen, das Beste aus der existierenden Situation zu machen und agieren als geschlossene Einheit. Andere Teams reiben sich gegenseitig auf.
Was soll ich sagen. Ältere Kollegen gibt es fast ausschließlich als Partner. Da muss man sich um Altersdiskriminierung eher keine Sorgen machen.
Das Vorgesetztenverhalten differiert stark. Es gab zuletzt Teamleads und Partner, die transparent kommunizieren, die ansprechbar und ehrlich sind und auch darauf achten, dass die Mitarbeiter unter den neuen Ramenbedingungen nicht abgehängt werden und Informationen erhalten. Einige davon werden in der Partnerschaft eher belächelt, ist mein Eindruck.
Ein Teil der Partnerschaft und insbesondere einige Führungskräfte in den Unterstützungsbereichen sind mittlerweile allerdings Musterbeispiele für das Radfahrer-Prinzip (nach oben Buckeln - nach unten Treten).
s.o. Arbeitsatmosphäre. Ansonsten gibt es modernes Equipment, viele Dinge sind remote möglich und die Büros (insb. von EY) sind modern ausgestattet. Früher gab es auch mal tolle Firmenfeiern, frisches Obst und solche Dinge. Zumindest Firmenfeiern, die auch den Mitarbeitenden Spaß machen, gab es m.E. lange nicht mehr.
Ist durch Übernahme besser geworden. Es gab zuletzt regelmäßige Calls durch das Management, in dem Durchhalteparolen ausgegeben wurden.
Abgesehen von fehlenden Frauen in der Partnerschaft ist die Belegschaft insgesamt bunt, Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, sexueller Orientierung o.Ä. habe ich nie erlebt.
Es kommt stark auf den Einzelfall und unter den Beratern auch stark auf das jeweilige Kundenprojekt an. Grundsätzlich denke ich schon, dass eine Unternehmensberatung immer spannende Aufgaben bieten kann.
Zwischenmenschlich passt die Chemie sehr gut, da macht HR einen guten Job.
Mehr Wertschätzung, wieder die Menschen hinter den Arbeitskräften sehen, klarere Kommunikation, Weiterbildung fördern.
Wenig Wertschätzung, maximal auf der gleichen Ebene.
Abhängig vom Aufgabengebiet.
Wenig Unterstützung für Weiterbildungen im Backoffice.
Unterdurchschnittlich, kaum Verbesserungen möglich.
Wird angepriesen, aber nicht umgesetzt.
Die meisten Kollegen sind toll. Man kann sich normalerweise aufeinander verlassen.
Wer lange dabei ist, bekommt oftmals eine Sonderbehandlung. Hier werden Fristen und Prozesse oft unwichtig.
Unprofessionell, Schulungen für Führungskräfte wären hilfreich.
Zugiges Büro, kaum Unterstützung für Homeoffice-Ausstattung
Führungskräfte sind kaum informiert. Es gibt sehr viel Ungewissheit. Wer nachfragt oder Bedenken äußert, wird benachteiligt.
Menschen im Backoffice werden oft als Menschen zweiter Klasse behandelt. Diskriminierung wegen Gender, Sexualität oder Herkunft habe ich nie erlebt.
Gab es, werden leider immer weniger.
Top Beratungshaus
Wird gefördert. Ist aber auch selbst gefordert vorschläge einzubringen.
Gehalt sicher etwas unter Branchendurchschnitt. Da gibt es Verberssungsbedarf.
Hier wird meines Wissens aktuell viel daran gearbeitet. Es wichtig zu sehen dass das Thema ernst genommen wird. Es geht uns alle an.
Moderne Ausrüstung wird gestellt.
Projekte, Aufgaben und Events
Distanz zwischen Mitarbeiterverschiedenen Klassen
eher gut
es gibt immer Angebote in der Sinne
ich fand es schwer am Anfang mich in den Gruppen zu mischen
kann viel besser sein
Viele spannende Gestaltungsmöglichkeiten des eigenen Weges; tolle Kollegen, Offenheit und Wertschätzung; spannende Themen; Wandlungsfähigkeit und Offenheit für Veränderungen (nicht an allen Ecken gleichzeitig, aber ifb entwickelt sich laufend weiter), hohes Maß an Selbstbestimmtheit. Lösungsfindung bei individuellen beruflichen wie privaten Herausforderungen, wenn das Gespräch dazu gesucht wird.
Es gibt wie überall, Ecken an denen optimiert werden kann. In allem Guten liegt etwas Schlechtes und in allem Schlechten etwas Gutes. Jeder Vorgesetzte hat seinen eigenen Charakter und Stil.
Optimierung Kontakt und Netzwerk-Möglichkeiten im Homeoffice. Mehr Mitarbeitereinbeziehung wie es z.B. bereits durch Scrum Teams z.B. zur Neugestaltung des Produktentwicklungsprozesses gemacht wird, wo sich jeder einbringen kann.
Ein freundliches Miteinander, toller Teamspirit, Lösungsorientierung bei Konflikten; während der Corona-Restriktionen leider wenige persönliche Begegnungen am gleichen Ort (ich bin Berater)
Von Kunden wurde ifb bereits als das bestgehütete Geheimnis beschrieben. Negativ, da zu wenig bekannt. Aber daraus spricht Kompentenz und Vertrauen in die Leistung, die sich nicht verstecken braucht. Ich persönlich wurde auch schon beim Kunden gefragt, wie wir es schaffen, dass auch unsere neuen / jüngeren Kollegen so gut ausgebildet und kompetent sind.
Für eine Beratung in Ordnung. Natürlich sind für interne Themen die Randzeiten wichtig.
Hervorragendes Einstiegsprogramm (Ausbildungsrunde über alle wesentlichen Themen im ifb Spektrum über 10 Wochen), jährl. ein Social Skill Seminar (sofern möglich), Weiterbildungsangebote online (Hauffe) wie auch Schulungskatalog intern. Mentoring u.a. im JUMP Programm; Kollegen geben gern ihr wissen weiter. Oft ist Eigeninitiative erforderlich - die Möglichkeiten sind da (Abstimmung mit Teamleiter etc).
Pünktliche Zahlung der Gehälter, Urlaubsgeld, ohne Corona jährliche Zusammenkünfte (z.B. Mallorca, Riga, Amsterdam) - aktuell aufwendige Online-Veranstaltungen während Restriktions-Zeit, BahnCard (bei Nachweis, dass es sich lohnt), Produktangebote (Vergünstigungen) über Plattform Corporate Benefits
Gegeben: Wasserspender mit Filtern in Büroräumen (als Bsp), möglichst nahe Projekteinsätze (wenn möglich), Anweisung Zug fahren dem Fliegen vorzuziehen, finden von individuellen Regelungen bei persönlichen/privaten Herausforderungen.
Guter Spirit in ifb family; Pragmatisch kurzfristige Unterstützung
Ältere Kollegen (wir sind immernoch in einer Beratung) bringen wesentliches Know-how und Erfahrungen ein. Zudem sind viele in der Management-Ebene vertreten. Es werden aus meiner Sicht ALLE gebraucht und einbezogen.
Ich habe bisher wenig schlechte Erfahrungen gemacht und wenn es gefühlt für mich negativ war und ich es gesagt habe, war immer Offenheit im Gespräch gegeben.
Gut ausgestattetes Büro, wobei uns Corona ins Homeoffice zwingt. Es wurde Geld für Anschaffung von Geräten o.ä. ausbezahlt. Ansonsten kann eine Homeoffice-Notwendigkeit (auch schon vor Corona) bestätigt werden, so dass man Anschaffungen etc. über die eigene Steuererklärung geltend machen kann.
Durch Intranet etc. verbessert auf übergreifender Ebene; nur in wenigen Teilen noch abhängig vom CC-Leiter oder Team-Leiter
Mir ist bisher keine Ungleichbehandlung wegen Geschlecht oder Herkunft o.ä. aufgefallen. Es wird Wert auf Vielfalt gelegt und vermehrt gefördert.
Es gibt viele spannende Projekte, aber natürlich ist nicht jedes Projekt gleich spannend. Es gibt viel Raum innerhalb von ifb an interessanten Themen in verschiedenen Arbeitsgruppen oder Produktentwicklungsgruppen mitzuwirken.
Startet endlich Maßnahmen die Mitarbeiter lange halten. Richtige Benefits, auch für das Backoffice. Sport, Weiterbildungen, Essenzuschuss usw.
Ich arbeite im Backoffice. Und das ganze Backoffice ist komplett überlastet. Von FiBu bis zur IT bis hin zu HR. Es kommen zu viele Aufgaben und die Abteilungen sind unterbesetzt.
Der Arbeitgeber hat in dieser Richtung Null Angebote. Die HR Abteilung schläft hier? Oder ist es die Geschäftsführung?
Krankheitstage werden gemonitort und selbst bei 5 Tagen im Jahr wird man schon angesprochen was da los ist. Das geht gar nicht.
Keine Weiterbildung.
Meines Wissens tut die Firma da nichts bzw. sind nur leere Worte. Wie wäre es wenn die ifb mal ein Stück Wald kauft und aufforstet oder CO2 Kompensation zahlt?
Zusammenhalt innerhalb der Abteilung in Ordnung. Auch da alles weitere fand ich mal in Ordnung. Mittlerweile nicht mehr.
Bekommt Druck von Oben und gibt ihn auch so an Mitarbeiter weiter.
Die Firma schickt alle ins Homeoffice was ich grundsätzlich begrüße. Aber dann muss auch hier Finanziell richtig unter die Arme gegriffen werden. 300€ Corona Bonus haben im letzten Jahr nicht mal für Strom und Wasser Nachzahlung gereicht.
Innerhalb des Teams ok. Aber alles weitere ist stark Verbessrungs würdig. Bindet die Mitarbeiter mit ein. Entscheidungen von Partnerrat sind sowas von Vorgestern.
Aufgaben könnten interessant sein, aber durch den enormen Workload kommt man gar nicht zu den interessanten Aufgaben.
Kollegen, Aufgaben- man kann sehr selbstbestimmt und innovativ arbeiten
Das von heute auf morgen das Jobticket abgeschafft wurde. Mitarbeiter werden nicht eingebunden. Es wird über einen hinweg entschieden
Jobticket anbieten. Trainings auch für den Business Support, Überstundenregelung
Wie meine Vorredner schon sagten: Viele Aufgaben, viel Stress
Glaub weitgehend unbekannt außer auf Kunden Seite
Viele Überstunden. Keine Überstundenregelung.
Hier gibt es Verbesserung. Wir können nun elearnings wahrnehmen was an sich gut ist. Nur müssen wir selber schauen wann wir es machen können und das ist dann meistens im Feierabend, da man einfach viel zu viel zu tun hat. Die Berater haben noch viel mehr Möglichkeiten Trainings wahrzunehmen. Sehr schade, dass es dem Business Support verwehrt bleibt
Das ist wirklich nicht gut. Für den Einstieg ok aber danach kaum Verbesserungen
Hier wird meines Wissens nichts gemacht
Der ist wirklich einzigartig und sehr gut
Ähnlich. Auch hier fehlt es an Angebot, es kann mehr gemacht werden
Man fühlt sich nicht wahrgenommen. Es wird gemacht was von oben diktiert wird
Durch das Homeoffice wirklich abhängig von den eigenen Lebensbedingungen. Sehr schade, dass ifb einen hier nicht (wirklich) unterstützt. Die Unterstützung die wir erhalten haben reicht noch nicht mal zur Anschaffung eines Schreibtischstuhls. Geschweige denn von einem Arbeitszimmer, was man nun ja braucht da man nicht mehr im Büro arbeiten soll.
Bsp.: Wir bekommen kurz vor Schluss mitgeteilt, dass das Jobticket abgeschafft wird. Wir bekommen am späten Abend des letztmöglichen Nutzungstag des Jobticket mitgeteilt, wie ab dann Fahrtkostenerstattung erfolgen kann und bis zu welchem Betrag.
Man wird vor vollendete Tatsachen gesetzt ohne dass neue Lösungen aufgezeigt werden
Kann definitiv besser sein! Hier wird noch zu wenig gemacht
Ja definitiv
Kollegenzusammenhalt. Arbeitsaufgaben
Umgang mit Corona. Gefühlt wird man ins Homeoffice geschickt damit der Arbeitgeber Geld sparen kann. An seine Mitarbeiter denkt er dabei nicht
Mitarbeiterbefragung. Jobticket wieder anbieten. Weiterbildungen fördern
Muss mich den anderen anschließen. Viel Stess. Kollegen werden immer gestresster. Kaum noch Zeit für Soziales
Kann ich nichts zu sagen
Überstunden werden erwartet. Ausgeglichen oder ausbezahlt aber natürlich nicht
Man hat keine Möglichkeiten dazu. Es werden zwar elearnings angeboten aber man hat keine Zeit diese zu machen.
Unter dem Marktdurchschnitt. Keine Sozialleistungen
Hier wird nichts gemacht
Mit das einzigte was einen noch hier hält
Kann ich nichts zu sagen
Tut sehr Nahbar. Aber macht dann doch nichts für den Mitarbeiter.
Im Homeoffice sehr schlecht. Vom Gehalt kann man sich auch nicht unbedingt ein super Homeoffice einrichten. Und der Arbeitgeber unterstützt hier nicht. Erwartet vielmehr dass man selbst für alles sorgt.
Mitarbeiter werden nicht abgeholt. Entscheidungen werden über unseren Kopf hinweg getroffen. Man wird nicht eingebunden. Veränderungen werden erst kommuniziert wenn sie schon eintreffen sodass man sich nicht vorbereiten kann. Man hört viel heiße Worte und Dankbarkeit. Aber man fühlt es nicht. Man spricht von Dankbarkeit und nimmt den Mitarbeitern den letzten Benefit den sie noch nutzen konnten. Man fühlt sich veräppelt
Männerdomäne
Wenn man sie selbst sucht. Dann findet man sie
Viele junge Kollegen und Teamevents
SAP Buden-Image... es ist wesentlich SAP Implementierungsberatung und das sollte Einsteigern auch so mitgeteilt werden.
Mehr Transparenz für den Einzelnen über strategische Ausrichtung, gefühlt wird jedes Jahr umstrukturiert. Bessere Förderung, besserer Business Support etc.
Führungskräfte sollten nur die werden, die das auch können.
Wer als Beratungsunternehmen nicht verstanden hat, dass die Mitarbeiter das Kapital sind, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
Beim Kunden meistens gut, auch die Zusammenarbeit mit anderen Beratungshäusern kann gut funktionieren. Fairness und Vertrauen kann ich verneinen, eher Kontrollzwang und Mikromanagement.
SAP Bude... gerade in der letzten Zeit eigentlich nur noch solche Projekte
Stark vom Projekt abhängig. Zu Corona Zeiten eher schlechter, da viele Telkos in die teils sehr späten Abendstunden gelegt werden.
Völlig überdrehtes Einsteigerprogramm, 95% des Stoffes braucht man gar nicht später. Danach Social Skill Schulungen, auf die man aber gut und gerne Jahre warten kann.
Eher unterdurchschnittlich für die Branche.
Keine Ahnung. Sollte es da bestimmte Maßnahmen geben, sind diese mir nicht bekannt.
Auf Nicht-Managementebene idR gut.
Naja, die älteren Kollegen sitzen fast gänzlich in der Partnerschaft.
Manche wenige Partner gut, viele Vorgesetzte interessieren sich aber nicht für ihre Mitarbeiter, sondern wollen sie nur möglichst lange auf Projekt sehen. Konflikte werden vielfach ausgesessen und natürlich die Schuld woanders gesucht.
Wenn man sich nicht selbst helfen kann....dauert es schon mal bis zu einem Jahr, wenn man ein IT Problem hat. Dann aber auch nur durch mehrmaliges Nachfragen und evtl. Eskalieren...
Hängt stark vom Vorgesetzten ab. Manche erzählen alles, manche gar nichts. Sie sind aber bemüht, die Kommunikation zu verbessern. Auf Ebene der Company Infos funktioniert dies zwar schon besser, aber was für den Einzelnen wichtig ist, bleibt weiterhin versteckt. Manchmal wird erst über den Mitarbeiter geredet, statt mit ihm Lösungen gesucht, wird er dann vor vollendete Tatsachen gestellt. Da fehlt halt oft die Integrität.
So lange man als Frau keine Kinder bekommt, ist man wohl gleichgestellt. Danach sind die Verhandlungen zur Vereinbarkeit schwierig, also bleibt es zu gehen. Mehrfach erlebt.
Wenn man SAP Implementierungsprojekte im Versicherungsumfeld spannend findet, dann ist die ifb wohl geeignet. Ansonsten kaum andere sichtbare Themen. Kleinteilig mal hier oder da ein anderes Thema, aber in Gesamtheit nichts anderes als SAP erkennbar. TIPP: mal die Social Networks nach ifb Beiträgen durchforsten…
So verdient kununu Geld.